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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


ttt – titel, thesen, temperamente mit Max Moor

Die 30-Minuten Hassssendung von ARD DasErste:

Henryk M. Broder / 25.02.2020 / 13:00 /
Sudel-Ede ist wieder da!


Können Sie sich noch an Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzler erinnern, genannt Sudel-Ede? ... Chefkommentator des DDR-Fernsehens. Von 1960 bis zum bitteren Ende 1989 moderierte er den „Schwarzen Kanal“...

Nun ist Sudel-Ede wieder da. Er moderiert das ARD-Kulturmgazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Max, eigentllich: Dieter Moor heißt er und badet gerne im eigenen Gallensaft, ein Hetzer vor dem Herrn ...

Schauen Sie sich bitte die letzte ttt-Ausgabe mal an. Los geht es mit einem Beitrag über den „rechtsradikalen Terror und seine geistigen Brandstifter – wie sich Gewalt einerseits und parlamentarische Hetze andererseits beeinflussen“...

Zum nachfolgenden Beitrag will ich nur so viel verraten: Sie erleben den Publizistien Michel Friedman in seiner besten Rolle als Retter der Demokratie, flankiert von einer Kollegin, die den AfD-Abgeordneten im Bundestag das Rederecht entziehen möchte, und einem Soziologen bzw. Politikwissenschaftler, der ein „Theorem“ am Werke sieht, ein „Programm“, das "ähnlich wie im Nationalsozialismus auf die Vernichtung des Fremden hinausläuft“. Das „nennen wir Extermination“ und genau das „ist in der Konsequenz das, was bei der AfD am Ende rauskommt“...

So, und jetzt schauen Sie sich den ttt-Beitrag in Gänze an und vergessen Sie nicht, hinterher gründlich zu duschen.

achgut.com 25.2.2020

Aus den Leserzuschriften:

August Klose / 25.02.2020
“...ARD-Kulturmagazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten…” Also ich habe eher den Eindruck, dass der gesamte ÖR ein salonbolschewistisches Biotop gigantischen Ausmaßes ist.

Jens Frisch / 25.02.2020
Die Sprecherin schießt den Vogel ab! Als Höcke von der staatlich finanzierten “Zivilgesellschaft” spricht (also die, die mit über 100 Millionen Euro gepampert wird!), die trockenzulegen sei, entfleucht der ÖRR Dame doch tatsächlich ein: “Die Zivilgesellschaft als Feind - wie krank ist das denn?” Dass diese “Zivilgesellschaft” im realen Leben allerdings aus prügelnden Antifa Horden oder der hetzenden AA- Stiftung besteht, davon kein Wort! Willkommen im Jahr 1984 - wo das Neusprech fröhliche Urständ feiert…

Karsten Kaden / 25.02.2020
Die Haßwochen haben begonnen. Nur ein weiteres Symptom, daß wir längst im Sozialismus angekommen sind. In Berlin hat man die Funktionen des Zentralkomitees der sozialistischen Einheitspartei schon unter sich aufgeteilt. Die oberste Riege steht. ...

Gereon Stupp / 25.02.2020
Warum soll ich mir diesem Mist ansehen? Ich schaue seit fast einem Jahr gar nicht mehr fern und mir fehlt rein gar nichts. Also abgesehen von den 210,– €, die man mir dafür berechnet. Nein danke, den Kakao, durch den man mich zieht, trinke ich nicht auch noch.

Und was mich betrifft: Vor 14 Jahren habe ich wohl zum letztenmal Fernsehen geguckt und Caren Miosga noch ganz niedlich gefunden. Max Moor fand ich grob, aber erträglich. Welche Droge mag er genommen haben, die ihn zu einer häßlichen Menschenfresser-Karikatur schrumpfen ließ?

Mit Glück habe ich bisher jeden Cent für diesen Öffentlich-Üblen Propagandafunk verweigert und rate allen, das gleiche zu tun.


P.S. „Extermination“: Der Neu-Duden nennt das Wort „veraltet“ in der Bedeutung „Vertreibung, Zerstörung“, die englische Wikipedia, für das Neudeutsche sicher maßgeblicher, definiert:
„Extermination or exterminate may refer to: Pest control, elimination of insects or vermin, Genocide, extermination—in whole or in part—of an ethnic, racial, religious, or national group, Homicide or murder in general.“


Sigmar Salzburg

25.02.2020 18:55   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Namenssymbolik bei Tiefdru-ckkern

Im Norden ist es am Dienstag den ganzen Tag stürmisch, denn Sturmtief Zehra zieht über Dänemark hinweg. „Meistens ist es südlich vom Tiefdruckkern am windigsten“, sagt Jan Schenk, Meteorologe bei Weather Channel Deutschland.... Wieviel Schnee am Donnerstag tatsächlich fällt ist noch unsicher.
focus.de 25.2.2020

Oh, oh – ein verbotenes „Wieviel“! – Eine Nachbarin beschwerte sich, daß das letzte Sturmtief ihren Vornamen trug. Wegen Multikulti nun der arabisch-türkische Name „Zehra“ – die (weiße unschuldige) Blüte زهرة .


Sigmar Salzburg

25.02.2020 10:46   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GZS 3   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Opfer der Bildungskatastrophe“...

... nannte Björn Höcke die verboten lauten Gegendemonstranten bei seiner Rede zur 200sten Pegida-Demonstration – aus der die BZ-Journaille den Aufruf zum (undemokratischen?) „Umsturz“ herausgehört haben wollte.

Aus einer anderen eher grünlichen Freitagsgebetsriege stammt dieses Rechtschreib-Opfer:



Sigmar Salzburg

25.02.2020 08:51   Rechtschreibforum   >   Schwarzer Humor, Satire   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


USA: Flacherdler stirbt in selbstgebauter Rakete

Mit einer selbstgebauten Rakete hat sich in den USA ein Flacherdler in die Luft geschossen. Doch aus den Fotos, die beweisen sollten, dass die Erde in Wahrheit flach und keine Kugel ist, wurde nichts. Der Mann starb, als die Rakete kurz nach dem Start abstürzte...

Einer dieser Flacherdler war der 64-jährige Mike Hughes, der am Wochenende beim Versuch, einen Beweis für die flache Erde zu finden, ums Leben kann. ... Was auch immer Hughes tatsächlich geglaubt oder nicht geglaubt haben mag, es ist anzunehmen, dass sein Tod in Flacherdler-Kreisen zu weiteren Verschwörungstheorien führen wird.

hpd.de 24.2.2020

Keine Verschwörungstheorie ist, daß einige Protagonisten des nichtsnutzigen Dass-Deutschs der Rechtschreib„reform“ neben dem wirtschaftlichen Profit der Verlockung nicht widerstehen konnten, mit der Entsorgung von Millionen Büchern, insbesondere der Jugendliteratur, „altes Denken“ (老思維 Mao) auszurotten – womit auch traditionell Bewährtes für immer in Orwells „Gedächtnisloch“ verschwinden sollte.

P.S.: Eine weitergehende Vorstellung als die „Flacherde“ bringt die „Hohlwelttheorie“. Sie könnte sogar mathematisch konstruiert werden. Aber wie wir aus der Einsteinschen Relativitätstheorie wissen, kommt alles auf die geeignete Wahl der Koordinaten an, wobei die Wege der Lichtstrahlen das infinitesimal Gerade darstellen. Sind sie ungeeignet, so werden die physikalischen Gesetze so kompliziert, daß sie Ockhams Rasiermesser-Theorem widersprechen, nach der die einfachste Darstellung den wahrscheinlicheren Grad von Wahrheit enthält. Auf diese Weise kam auch das ptolemäische Sytem der epizykloiden Planetenbewegung zu Fall. Das Weltall könnte aber theoretisch trotzdem eine raumzeitliche Hohlwelt sein.



Sigmar Salzburg

25.02.2020 02:55   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Selbstmord aus Angst vor dem (medialen) Tod

Die FDP fliegt nun doch aus der Hamburger Bürgerschaft! Nach Korrektur einer Panne und Neuauszählung der Stimmen bringt sie es laut amtlichem Endergebnis nur noch auf 4,9 Prozent der Stimmen – und scheitert damit knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Im Wahlbezirk Langenhorn waren in einem Wahllokal die Ergebnisse von Grünen und FDP verwechselt worden (PI-NEWS berichtete). Die 22,4 Prozent der Grünen seien „versehentlich“ den Liberalen zugeschrieben worden. Nur FDP-Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels sicherte sich nach den am Montag vom Landeswahlamt veröffentlichten Ergebnissen über ihren Wahlkreis Blankenese ein Mandat.

pi-news.net 23.2.2020

Die von den Medien kolportierte Deutung des Absturzes der FDP ist die, daß die Partei wegen ihres angeblichen Flirts mit der „Nazi“-Partei AfD in Thüringen viel Vertrauen verlor. Das mag für einige der medial verdummten Wähler zutreffen. Ein guter Teil wird aber erkannt haben, daß die FDP aus Feigheit eine einmalige Chance verpaßt hat, durch einen Ministerpräsidenten und geschicktes Aushandeln in einer Minderheitsregierung ein unbezahlbares Maß an Vertrauen zu gewinnen. Das gleiche gilt für die CDU: Selbstmord aus Angst vor der medialen Hinrichtung – und der parteilichen durch die Bundeskanzlerin.

Sigmar Salzburg

25.02.2020 02:32   Demokratiefrage   >   Demokratie-Wettbewerb   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Hamburg: Angewandtes Framing

Um 2016 zog die aus Hamburg stammende „Neuro-Linguistin“ Elisabeth Wehling mit ihrem Buch „Politisches Framing“ die Aufmerksamkeit auf sich – und an sich wohl auch den Auftrag für das „Framing Manual“ der Zwangsgebührensender:
ZEIT CAMPUS: Wenn Sie mich manipulieren wollten, wie würden Sie das machen?

Wehling: Ich könnte Ihnen zum Beispiel suggerieren, dass eine bestimmte politische Meinung besonders gut ist. Das geht über sogenannte Frames, Sprachbilder, die unser Gehirn mit einer Bedeutung verknüpft. Nehmen wir das Wort Schmutz. Wenn ich "schmutzige Steueraffäre" sage, simuliert Ihr Gehirn automatisch Ekel. Als würden Sie einen üblen Geruch riechen oder hören, wie jemand sich übergibt. Wörter können Gefühle erzeugen.Das kann man nutzen, auch im Wahlkampf.
Abitur, was jetzt?

ZEIT CAMPUS: Ein Beispiel?

Wehling: Trump nennt Clinton "crooked Hillary"* – "gekrümmte Hillary". Damit stellt er sie als unmoralisch dar. Krummer Hund, ein krummes Ding drehen, einknicken – Sie kennen die Metaphern. Da ist es völlig egal, ob man mit Trumps Meinung übereinstimmt oder nicht, das prägt sich ein.

zeit.de/campus 4.10.2016
Gelehrige Schüler waren offensichtlich auch die verschworenen Zirkel unserer Altparteien und Antifa, die die Mordtaten eines Irren nutzten, um im Chor und in nie gekanntem Vernichtungswillen „Nazi, Nazi, Nazi ..." gegen vergleichsweise harmlose Konkurrenten zu brüllen. Selbst wenn das zumeist nachweisbar falsch ist und manches vielleicht strafbar: Es setzt sich in vielen unbedarften und vorindoktrinierten Köpfen fest und tut seine Wirkung – wie die Hamburger Wahlergebnisse beweisen.

Aliquid semper haeret – etwas bleibt immer hängen.


*) Wie würde wohl Trump unsere krummen Kreaturen nennen?

https://youtu.be/rK30cRrBc6M

Sigmar Salzburg

24.02.2020 19:00   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Boris Reitschuster zur FAZ:

In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau [für Focus] bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren. Auf meiner Seite hier will ich einen Kontrast setzen zum "betreuten Informieren"...

Teufelsaustreibung auf neudeutsch
In unserem Land brechen gerade alle Dämme.


Politische Gegner mit Krankheiten zu vergleichen hielt ich immer für eine Methode aus dem Giftschrank der Geschichte. Im Jahr 15 unter Angela Merkel hat dieses Gift sogar in der einst altehrwürdigen Frankfurter Allgemeinen Einzug gehalten. "Die CDU in Thüringen ist so tief gesunken, weil sie nicht erkennen wollte, dass die AfD die Cholera ist, die Linkspartei aber nicht die Pest", schrieb Jasper von Altenbockum, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik in der Zeitung.

Wie aus allen Rohren und wie im Gleichschritt mit den anderen großen deutschen Medien trommelt die FAZ für die Parole, die Angela Merkel kaum verhohlen in Südamerika ausgegeben hat: "Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren." Eine dreiste Geschichtsklitterung, denn da, wo Kommunisten an die Macht kamen unter freiheitlichen Bedingungen, waren diese Bedingungen meistens schnell nicht mehr freiheitlich.

So sehr auf der einen Seite die Linke - trotz Beobachtung von sieben ihrer Gruppierungen durch den Verfassungsschutz - weißgewaschen wird, so unheimliche Züge nehmen die Attacken auf die AfD an. Dabei fällt vor allem eines auf: Hass und Hetze kommt heute in erster Linie von denen, die sagen, sie seien gegen Hass und Hetze. Das ganze hat wahnhafte Züge.

Chef-Journalisten wie Bertold Kohler, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen oder Ulf Poschardt Chefredakteur der Welt - beides einstmals konservative Blätter - lesen sich heute fast so, als verstünden sie sich nicht mehr als Journalisten, sondern als Teufelsaustreiber.

Kohler schreibt in seinem Kommentar "Der Gipfel des Zynismus": "Die Gaulands, Höckes und Klonovskys kann man nicht bekehren. Die haben Blut geleckt, die wollen mehr. Ihr Geschäftsmodell ist eines der Aufwiegelung, der Untergrabung der liberalen Demokratie und der Selbstzerfleischung ihrer Bürgergesellschaft. Sie werden so lange an ihm festhalten, wie sie Zulauf haben". Jemanden zu unterstellen, er habe Blut geleckt, im Zusammenhang mit blutigen Anschlägen mit vielen Todesopfern - das ist kaum noch mit anständigen Worten zu kommentieren.

Weiter schreibt Kohler: "Wer AfD wählt...sollte auch nicht überrascht sein, wenn leicht verführbare Menschen – nützliche Idioten in einem neuen Sinn – das exekutieren, was Volksverhetzer wie Höcke mehr oder minder deutlich vordenken." Der FAZ-Chef macht also selbst Wähler der AfD für die Bluttat eines psychisch Kranken verantwortlich und instrumentalisiert diese damit. Das ist genau das, was in der Überschrift seines Kommentars steht: "Der Gipfel des Zynismus".

Im haargenau gleichen Duktus äußert sich Welt-Chef Poschardt ...

Weiter bei ... reitschuster.de 23.2.2020 (3 Absätze und Schriftauszeichnung fett zugefügt)


Sigmar Salzburg

24.02.2020 01:27   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Astrid Schulz an Eltern im SHEV

[SHEV] Philologenverband SH:

Presseerklärung

31. Januar 2020
Philologenverband: Rechtschreibung bleibt wichtige Kulturtechnik – auch im Computerzeitalter
Finger: „Kretschmanns Relativierung ärgerlich und unverständlich“


Die Rechtschreibung ist und bleibt eine wichtige Kulturtechnik und eine wesentliche Grundvoraussetzung für schulischen Erfolg! Mit dieser Position reagiert der Philologenverband Schleswig-Holstein auf die jüngsten Einlassungen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann (Bündnis 90 / Die Grünen), der die Bedeutung der Orthographie für Schülerinnen und Schüler relativiert und auf Rechtschreibprogramme im Zeitalter der Computer hingewiesen hatte.

„Diese Äußerung ist aus mehreren Gründen ärgerlich und unverständlich“, erklärte Jens Finger als Vorsitzender des Philologenverbands. Finger, der selbst Deutschlehrer ist, wunderte sich: „Kretschmann war vor seiner Regierungstätigkeit ein angesehener und erfahrener Lehrer am Gymnasium und sollte es deshalb eigentlich besser wissen.“ Die Fähigkeit, korrekt zu schreiben, sei eine unentbehrliche Kulturtechnik. Sie gering zu schätzen und Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, auf sie komme es nicht mehr an, sei verantwortungslos. Ganz gleich, welchen Schulabschluss eine Schülerin oder ein Schüler erwirbt, sie bzw. er müsse damit rechnen, dass Arbeitgeber oder Hochschullehrer ein genaues Auge auf die Rechtschreibkompetenz der Bewerberinnen und Bewerber würfen.

Der Philologenverband erinnerte in diesem Zusammenhang an die vor wenigen Jahren verstorbene angesehene Bildungsexpertin und Berliner Schulsenatorin Hanna-Renate Laurien. Sie hatte seinerzeit die Beherrschung der Rechtschreibung – ganz unabhängig von beruflichen Notwendigkeiten – als einen „Ausdruck der Höflichkeit gegenüber dem Adressaten“ bezeichnet. „Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen“, erklärte Jens Finger, der die schulpolitisch Verantwortlichen aufforderte, der Rechtschreiberziehung, aber auch der Rechtschreibbewertung weiterhin einen angemessenen Stellenwert innerhalb der schulischen Bildungsarbeit einzuräumen.

Jens Finger (1. Vorsitzender) · Walter Tetzloff (Pressesprecher)


Sehr geehrte Damen und Herren,
im Anhang erhalten Sie eine Presseerklärung des Verbandes zu Ihrer Information und weiteren Verwendung.
Diese und frühere Presseerklärungen können Sie auch im Internet nachlesen unter:

https://phv-sh.de/category/pressemitteilungen/

Mit freundlichen Grüßen
Inge Thomsen




Kevin Kraus

23.02.2020 15:03   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Mit Kurrent- und Sütterlinschrift gegen GEZ-Zwangsgeld

Sieglinde Baumert, die tapfere Kämpferin gegen die staatliche Erpressung, per Zwangsgebühr die eigene Verdummung auch noch selbst zu bezahlen, berichtet wieder über einen Coup der Widerstandskämpfer:
Sieglinde Baumert· 20. Februar um 19:50

Erinnert ihr euch?
Es gab einen kreativen Kopf, der sich die Mühe machte, Briefe in Sütterlin zu schreiben.
Das schaffen die Armen bei der GEZ nicht zu lesen. Sie bitten um eine andere Form. Kein Problem, sagt da S.B. (sind ja auch meine Initialen, ich bin in dem Fall aber unschuldig 😇), das Gleiche nochmal schreiben und auf einen Karton kleben - das ist ja dann eine andere Form 😂😂😂
Es ist so herrlich 😎 DANKE





Die jüngste Propaganda-Attacke des staatsgefälligen ZDF-Chefredakteurs Peter Frey verunglimpfte die demokratische Wahl des Ministerpräsidenten Kemmerich (FDP) mit den Stimmen der ebenso demokratischen AfD und brachte demagogisch die NSDAP von 1924 und das KZ Buchenwald damit in Verbindung. Damit beleidigte er auch fast ein Viertel der Thüringer Wähler.

P.S.: Daß die GEZ-Schutzgeld-Eintreiber die deutsche Kurrentschrift nicht lesen können, ist seit Beginn der Schreib-„Reformen“ unter Hitler 1941 kein Wunder. Wie man hört, können junge Pastoren oft noch nicht einmal ihre alten Kirchenbücher entziffern. Dafür hat ihre Kirche aber Geld, Schiffe für die als „Seenotrettung“ getarnte Schleusung von Illegalen auszurüsten.



Sigmar Salzburg

23.02.2020 13:06   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Neuer Versuch einer Klo-Koalition?

Nach Sturm der Entrüstung stellt Ramelow klar:
"Gibt keine Vereinbarung mit CDU“


19.29 Uhr: Nach der harschen Kritik an der Thüringer CDU versucht Bodo Ramelow offenbar die Wogen zu glätten. „Es gibt keinerlei Vereinbarung mit der CDU, dass die Fraktion mich wählt“, erklärte er gegenüber der "Thüringer Allgemeine". „Im Gegenteil: Wir haben stattdessen durchgängig darüber gesprochen, dass die Thüringer CDU natürlich ihre Bundesbeschlüsse beachten muss. Das war Ausgangslage und wurde von allen vier Fraktionen am Tisch respektiert“, so Ramelow weiter. Dennoch sei er sicher, wieder zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden. Diese Sicherheit gründe sich auf zahlreiche private Gespräche, die er nach dem Wahl-Eklat geführt habe.
focus.de 22.2.2020

Die am 5. Februar nicht im Klo versenkten Stimmen für Kemmerich findet der machtgeile „Demokrat“ Ramelow schlimmer als die 17 Toten des Amokschützen von Erfurt 2002:
Ich habe schwere Zeiten in Thüringen erlebt. Ich habe das Massaker am Gutenberg-Gymnasium erlebt, aber sowas, wie ich seit Mittwoch erlebe, ... das haben wir noch nicht erlebt.
Bodo Ramelow bei »Maischberger« 12.02.2020. – Da hatte die AfD aber Glück, daß sie damals noch nicht existierte!

Über den letzten politischen Mißbrauch der Taten eines psychisch Kranken an Schulen siehe hier.



Sigmar Salzburg

23.02.2020 09:46   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Noch eine „Reform“: Die Uhrzeit- und Datumsreform

Das Wissenschafts-Portal „Scinexx“ brachte kürzlich einen längere Abhandlung über eine Weltzeit- und Datumsreform.

Bisher folgt die Zeiteinteilung dem menschlichen Tag- und Nachtrhythmus und vereinheitlicht die tatsächlichen Ortszeiten (nach dem Höchststand der Sonne) durch Einteilung in Zeitzonen, so daß die Abweichung vom Sonnenstand unauffällig bleibt.

In China gelte aber in ganzen Riesenreich eine Einheitszeit mit einer Abweichung von bis zu vier Stunden gegenüber der Ortszeit an entfernten Orten. In der Wissenschaft und beispielsweise auf der Internationalen Raumstation würde ohnehin bereits nach einer Welteinheitszeit gerechnet.

Der Vorschlag erscheint zunächst vernünftig, denn er vermeidet das Chaos der Zeitzonen und der Datumsgrenze, bei deren Überschreiten man im Datum vor- oder zurückspringen muß. Es entsteht aber eine neue Skurrilität, die nicht deutlich benannt wird: Mitten im Tag wechselt die Tagesbezeichnung beispielsweise von Donnerstag auf Freitag. Oder man müßte in diesem Fall doch der Ortszeit folgen. Scinexx schreibt:
Über die Frage der exakten Organisation der Uhrzeiten und dadurch bedingt der Kalenderdaten könnten die Verantwortlichen ebenfalls Jahrelang diskutieren – dies ist jedoch nicht wirklich nötig.... Die beiden Professoren der John Hopkins University im US-Bundesstaat Maryland Richard Henry und Steve Hanke haben gemeinsam einen neuartigen Kalenderplan entworfen, der für einen weltweit einheitlichen Zeitplan geeignet wäre – und sogar mehr als das, auf lange Sicht den gesellschaftlichen Umgang mit der Zeit vereinfachen würde.
Das Jahr wird in viermal drei Monate zu 30+30+31 Tage eingeteilt.
Das Jahr hat somit nur noch 364 Tage. An die Stelle von Schaltjahren tritt ein siebentägiger Extramonat, der alle paar Jahre zwischen dem 31. Dezember und 1. Januar eingeschoben wird.

Daten und Wochentage wären jedes Jahr exakt gleich. So ist der erste Januar jedes Jahr ein Montag, Heiligabend würde stets auf einen Sonntag und somit den vierten Advent fallen.

Im Vergleich zu anderen Neokalendern wie etwa dem Internationalen Ewigen Kalender von Moses Cotsworth, der das Jahr in 13 Monate zu je 28 Tagen unterteilt, werden Datumsbezeichnungen nicht verändert. Das würde den Umstieg für die Gesellschaft viel leichter machen, da kulturelle Gewohnheiten nicht beeinflusst werden. Ebenso bleibt die siebentägige Woche mit Samstag und Sonntag als Wochenende intakt, was vielen religiösen Gruppen entgegenkommt.

Daher ist dies bis dato der praxistauglichste Vorschlag...

scinexx.de 19.2.2020
Die Absonderlichkeit der unerwartet umspringenden Wochentagsbezeichnungen bliebe aber. Und was soll man mit der „Extramonat“ genannten Schaltwoche anfangen?

Den „Neokalender“ mit 13 Monaten hatte ich übrigens schon für die Steinzeit vermutet.



Sigmar Salzburg

23.02.2020 02:09   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Merkel-Demokratur

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen · 11:24 vorm. 23. Feb. 2020

Die WerteUnion wird als Krebsgeschwür bezeichnet und von der Parteiführung innerparteilich verfolgt, die mehrfach umbenannte SED ist dagegen für die CDU-Führung ein demokratischer Kooperationspartner. Chapeau Genossen!

Das Kooperationsverbot der CDU ist nur noch Makulatur!
welt.de 22.2.2020


Sigmar Salzburg

22.02.2020 11:08   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Humanist mit Migrations-„Hintergrund“

Hamed Abdel-Samad · 20.02.20, 13:48

Nach jedem Anschlag kann man mit sich selbst einen Menschlichkeitstest machen. Sind seine Gedanken in erster Linie bei den Opfern, ist er auf dem richtigen Weg. Denkt er nur an den Täter, dann hat er ein kleines Problem. Wünscht er sich, dass der Täter aus einer bestimmten Ecke kommt, die er hasst, dann ist er nicht mehr zu retten!

(Anm.: Die Einleitung mit „man“ erfordert eigentlich die Fortsetzung mit „Sind meine Gedanken ...“ – auf Kosten der Allgemeinheit der Aussage, schwierig.)


Sigmar Salzburg

22.02.2020 05:56   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Hanau

Übles Altparteien-Pack versucht wieder, die Hanauer Mordtat eines irren Einzeltäters der AfD anzulasten – Angela Merkel (CDU), Boris Pistorius (SPD), Konstantin Kuhle (FDP), Heinrich Bedford-Strohm (EKD), Rüdiger Schmitt-Beck (Experte), Lars Klingbeil (SPD), Hubertus Heil (SPD), Norbert Röttgen (CDU) ...
+++ Anschlag von Hanau im News-Ticker +++
"Lizenz für Anschläge": Welle der Kritik an AfD nach Hanau-Bluttat

focus.de 21.2.2020
Offensichtlich betrachten die Altparteien die Morde des Irren von Hanau als „Gottes-Geschenk“, um die Berechtigung ihres Erfurter Schurkenstücks gegen die Demokratie und die AfD zu erweisen. Bewegt, aber sachlich stellt der Bundessprecher der AfD den wahren Sachverhalt dar:
Prof. Dr. Jörg Meuthen·21.02.20 - 06:24

Liebe Leser, Sie alle werden mit größter Bestürzung mitbekommen haben, welch monströse Bluttat ein Wahnsinniger am vorgestrigen Abend in Hanau unter Menschen mit Migrationshintergrund anrichtete.

Wie bereits am gestrigen Tage möchte ich an dieser Stelle allen Angehörigen und Freunden von Ermordeten und Verletzten mein tief empfundenes Mitgefühl ausdrücken, verbunden mit dem Wunsch, dass alle Überlebenden dieser Wahnsinnstat wieder genesen mögen.

Bereits die Kenntnis eines Videos des Täters Tobias R., das im Internet kursiert, dem ich hier aber keine Plattform bieten möchte, reicht aus, um zu wissen: Dieser Mann war kein tumber, aber in seinem Weltbild "rational" handelnder Rechtsextremist, sondern er war psychisch schwer krank und hätte unter keinen Umständen in diesem Zustand frei herumlaufen dürfen. Er hätte in die Psychiatrie gehört...

https://web.archive.org/…/fi…/Custom/Skript__mit_Bilder_.pdf
[anscheinend nicht mehr zugänglich - S.S.]

Auszug aus dem "Manifest" des Täters:
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"Parallel zu diesen ersten Eindrücken [Anm.: Nach "5, 8 oder 12 LebensTAGEN", wie R. sich zu erinnern glaubt] vernahm ich eine Stimme in meinem Geist, der nun zum ersten Mal einsetzte, die allerdings nicht freundlich war und lautete: „Oh, das ist ja blöd, ich bin in die Falle gegangen“."
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[22.2.20 - Gekürzt! Bitte bei Meuthen oder anderswo nachlesen!]
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"Als ich nur wenige Jahre alt war, schwor ich mir, wenn ich damit richtig liege, dass ich überwacht werde, dann gibt es Krieg!"
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Diesen "Krieg" hat er in seinem Wahn nun selbst geführt, und zwar in einer Shisha-Bar und in einem Kiosk in Hanau. Es ist ein wahnhafter Krieg gegen alles Fremde, wie auch aus seinem Manifest hervorgeht. Seine zutiefst kranken Vernichtungsphantasien richteten sich gegen Milliarden Menschen anderer Abstammung und Kultur, wie der folgende weitere Auszug belegt:
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"Daher sagte ich, dass folgende Völker komplett vernichtet werden müssen: Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Israel, Syrien, Jordanien, Libanon, die komplette saudische Halbinsel, die Türkei, Irak, Iran, Kasachstan, Turkmekistan, Usbekistan, Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesh, Vietnam, Laos, Kambodscha bis hin zu den Philippinen. Und dies wäre erst die Grob-Säuberung."
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Damit kann sich nun jeder selbst ein Bild davon machen, in welchem Geisteszustand dieser Mann gelebt hat. [...]
Die eigentliche Ursache für die zunehmenden Spannungen in Deutschland ist die Bundeskanzlerin mit ihrer verfassungs- und gesetzeswidrigen Einwanderungs- und Überfremdungspolitik.

Soll nun die Kritik daran verboten werden, weil 0,1 Promille der Bevölkerung dagegen gewaltsamen Widerstand leisten wollen oder weil 0,0001 Promille psychopathische Einzeltäter deswegen ziellos morden könnten?

Wer der AfD die Kritik verbietet, will nur vertuschen, daß die Bundeskanzlerin das eigentliche deutsche Desaster ist.


Nachtrag: Noch eine hochrangige Einschätzung:
BKA-Chef: Hanau-Attentäter war psychisch schwer krank

Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sprach in Berlin von einer »schweren psychotischen Krankheit«. Diese Einschätzung des BKA beruhe auf dem aktuellen Stand der Ermittlungen...

Zuvor ging es bereits durch diverse Medien, dass der Attentäter wohl unter Verfolgungswahn litt und sich von Geheimdiensten beobachtet fühlte, die zudem seine Träume beeinflussen würden.

freiewelt.net 21.2.2020 - 15:20 Uhr
Die fast ausnahmlose Unterstellung der Polit- und Medienmafia einer Mitschuld der AfD ist ein schweres antidemokratisches Verbrechen!
Die AfD, die nach dem rassistisch motivierten Anschlag [von Hanau] in der Kritik steht, verlor im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer zwei Prozentpunkte.
welt.de 22.2.2020
Man sieht, die schamlos-schurkische Instrumentalisierung der fast wie bestellt gelieferten Morde durch die Altparteien und Medien wirkt. Die Demokratie wird von den „demokratischen“ Parteien verfälscht, eine schnelle juristische Abhilfe ist nicht möglich, und die wenigen Einsichtigen üben sich in vornehmer Zurückhaltung.



Sigmar Salzburg

21.02.2020 10:48   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Vertrauenswürdige“ Medien

Eine Bildfälschung erregt BILD:
MDR retuschierte Hitler-Attentäter ... weg

In seinen Regionalnachrichten zeigte der Sender ein manipuliertes Bild. Auf einem Banner von linken Gegendemonstranten entfernten die Mitarbeiter ausgerechnet Hitler-Attentäter Georg Elser (†42)... Der MDR färbte ein Banner von linken Demonstranten einfach weiß.



Oben das manipulierte Bild in der Sendung, unten das Original Foto: mdr.de, xcitepress

Inzwischen hat sich der Sender auf Twitter für den Fauxpas entschuldigt: „Der Grafiker hat auf der Suche nach einem Bild versucht, das Foto so zu bearbeiten, dass [es] in den dafür vorgesehenen Rahmen passte. Das geschah ohne Rücksprache mit der Redaktion. Wir hätten aus redaktioneller Sicht diese Bearbeitung nicht geduldet.“

bild.de 17.2.2020
... nach Lage des weißen Flecks eine wortreiche Lüge. Naheliegender ist: Das Bild Elsers kann vor allem als Aufforderung verstanden werden, auch auf den von den Medien, BILD & Co. herbeihalluzinierten „Hitler 2“ rechtzeitig ein Attentat zu verüben. Da dann auch der MDR mit seiner SED-Intendantin der Beihilfe bezichtigt werden könnte, hat man die Notbremse gezogen.

Der Tod hätte dem „Führer“ übrigens zur positiven Unsterblichkeit verholfen:


Joachim Fest 1973: „Wenn Hitler Ende 1938 einem Attentat zum Opfer gefallen wäre, würden nur wenige zögern, ihn einen der größten Staatsmänner der Deutschen, vielleicht den Vollender ihrer Geschichte, zu nennen.“


Sigmar Salzburg

21.02.2020 02:13   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Rückkehr“ zur Heyseschen s-Schreibung?

Theodor Ickler schrieb am 19.02.2020 bei sprachforschung.org:
Die Fahndung nach den schlimmen Büchern, zu der die Bibliotheksverwalterinnen auch Schulkinder aufgehetzt haben, beschränkt sich naturgemäß auf das böse ß. Von der Reform bleibt die Rückkehr zur Heyseschen s-Schreibung. Linguistisch harmlos, kulturell ein Desaster.

Das sollte bekannter werden.
„Rückkehr“, meine ich, trifft nur auf Österreich zu und auch da nur begrenzt von 1879-1902. In Reichsdeutschland kam mir nur Klaus Groths „Quickborn“ 1855/1930 unter, um die Längen und Kürzen im Plattdeutschen für die Nicht-Muttersprachler sicherer darzustellen.


Sigmar Salzburg

20.02.2020 03:36   Rechtschreibforum   >   Büchervernichtung   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Eine Handvoll erhalten – eine Hand voll erhalten

King’s College Hospital in London
Patientin spielt bei ungewöhnlicher Operation Geige


Die 53-jährige Berufsmusikerin Dagmar Turner spielte vor und mitten in einer komplizierten Operation, bei der ihr ein Hirntumor entfernt wurde, Geige. Und das hatte einen wichtigen Grund...

„Wir wussten, wie wichtig die Violine für Dagmar ist, deshalb war es wichtig, dass wir die Funktionen empfindlicher Regionen in ihrem Gehirn erhalten, die ihr das Spielen ermöglichen“, erklärt der Neurochirurg Ashkan. „Es gelang uns, 90 Prozent des Tumors zu entfernen, einschließlich aller Regionen, in denen es verdächtige aggressive Aktivität gab, und dabei ihre linke Hand voll funktionsfähig zu erhalten“.

stuttgarter-nachrichten.de 19.02.2020

... und die Handvoll Schimpansen, die die deutsche Rechtschreibung „reformiert“ hat, hatte nicht im Sinn, sie voll funktionsfähig zu erhalten, sondern einer Hand_voll Politikern die orthographische Machtergreifung zu ermöglichen, sie als „Erleichterung“ zu verkaufen – und die Spaltung Deutschlands mit der Trennsch(r)eibe zu vol-lenden.

Sigmar Salzburg

19.02.2020 16:56   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Handvoll   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Mathe für Politiker

Frau Lieberknecht (CDU) will lieber nicht, sie hat es sich anders überlegt, so wie vor kurzem bereits Herr Kemmerich (FDP).

Ja, Radiohören, was die CDU in Thüringen macht, ist spannend; und gleichzeitig auch langweilig – so wie wenn ich einer Biene zuschaue, die an der Fensterscheibe zappelt. Gerne helfe ich der Biene, mit Marmeladenglas und Postkarte.
Mit etwas Mathematik möchte ich der CDU und der FDP ein wenig helfen, zu verstehen, warum sie in Erfurt nicht weiterkommen:
Das liegt an der Mathematik.
Das liegt daran, daß sie für eine Ministerpräsidenten-Mehrheit in den ersten beiden Wahlgängen 46 Stimmen brauchen, und wenn sie die ohne Linke und AfD erreichen wollen, dann wird das nichts, denn die haben 29 + 22 = 51 Sitze, während die Kleinparteien CDU, SPD, FDP und Grüne zusammen 21 + 8 + 5 + 5 = 39 Stimmen haben.
Also kann man ohne AfD und ohne Linke keine Mehrheit bekommen.


Detlef Lindenthal

19.02.2020 15:01   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Neueste Nachricht aus Kiel

Montag, 17. Februar 2020
Auf der Suche nach einem Geheimnis
700 Jahre Gelehrtenschule Kiel:
Festakt in St. Nikolai würdigt die Geschichte des humanistischen Gymnasiums


Von Niklas Wieczorek

Kiel. Sie ist die zweitälteste Schule in Schleswig-Holstein und eine echte Institution in Kiel: Die Gelehrtenschule hat gestern ihren 700. Geburtstag gefeiert. Das altsprachlich-humanistische Gymnasium schaffte es vor Prominenz in St. Nikolai, Gratulation und Unterhaltung zu vereinen.

Die Begrüßungen in Latein, wie von Alt-Schulleiter Rainer Schöneich, oder das Geburtstagsständchen in der Sprache der alten Römer durften nicht fehlen – doch mit einem Gedicht im Poetry-Slam-Stil von Schülersprecherin Greta Balow und dem Figurentheater von Marc Schnittger gelang der Festakt am Gründungsstandort ebenso humanistisch wie humoristisch.

An Kiels Nikolaikirche gründete Graf Johann II. von Holstein-Kiel 1320 die erste Schule der heutigen Landeshauptstadt.

Dass sie bis heute floriert, war der Grund zu feiern. „Salvete“, grüßte Schulleiterin Sinje Wischtukat die Runde aus Hunderten aktuellen und ehemaligen Schülern und Lehrern sowie Unterstützern von Eltern, Stadt und Land. „Man könnte denken, wenn man 700 Jahre alt wird, bleibt die Zeit kurz stehen“, sagte Wischtukat. Weit gefehlt: Das Jubiläumsjahr planten alle neben dem Schulbetrieb.

Entsprechend machte sich Wischtukat auf die Suche nach dem Geheimnis, das die Schule ausmacht: Sind es die Säulen Altsprachen, Humanismus und Moderne, der Umgang miteinander, die musischen oder naturwissenschaftlichen Fächer, die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Digitales oder der Zweiklang von Tradition und Fortschritt?

„Die Gelehrtenschule prägt seit 700 Jahren Generationen von Kielern“, sagte Bildungsministerin Karin Prien, nannte Max Planck oder Wolf von Lojewski. Prien hob hervor, dass die Schule einen Wertekompass mitgebe, der im Wissen um kulturelle Herkunft Orientierung vermittele: „Unsere Gesellschaft braucht etwas, das sie im Innersten zusammenhält“, sagte Prien. „Leider ist die Gelehrtenschule eines der wenigen altsprachlichen Gymnasien im Land.“...

Aus „Lokales Kiel“

Sigmar Salzburg

19.02.2020 10:49   Dokumente   >   Schulen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Nazi“

Bis 1945 war „Nazi“ eine volkstümliche, meist abfällige Kurzbezeichnung für „Nationalsozialist“, Mitglied der "National-Sozialistischen Arbeiter-Partei Deutschlands" (NSDAP) – gebildet in Anlehnung an die Kurzform „Sozi“, für allgemein „Sozialist“ in marxistischer Ausrichtung, oft auch „SPD“.

Nach dem Zusammenbruch der NS-Diktatur 1945 und der Aufdeckung ihrer schlimmsten Verbrechen wurden die unbelehrbaren ehemaligen Parteimitglieder ohne den Zusatz „ehemalig“ zu Recht weiterhin als „Nazis“ bezeichnet. Nach ihrem Absterben ist „Nazi“ für Personen ohne diese Vergangenheit und ohne Nachweis solch verbrecherischer Absichten eine der schlimmsten Beleidigungen, denn sie bedeutet immer noch:

Rechtfertiger der Nazidiktatur und ihrer Massenmorde,
Befürworter oder Betreiber einer Wiederholung dergleichen.


Ohne triftige Gründe gegen Politiker gerichtet ist „Nazi" die übelste denkbare Volksverhetzung – zum Schaden für die Demokratie. Sie ist aber bisher, im Gegensatz zu schlichteren, unflätigen Beleidigungen, leider kaum strafbar.

Die Linksdemagogen, ideologisch wie die Nazis mit Massenverbrechen verbunden, lenken von sich ab, indem sie Andersdenkende inflationär als „Nazi" bezeichnen.

So wird das Hetzwort zu einer scheinbar auf allen Ebenen möglichen „Meinung“ – Auschwitz und Buchenwald immer im Hintergrund. Sein Mißbrauch ist inzwischen so angeschwollen, daß es an der Zeit wäre, diesen unter präzise formulierte gesetzliche Strafe zu stellen.

PS – letzte Meldung: Björn Höcke wurde nach seiner Rede am 17.2. wegen „Volksverhetzung“ angezeigt. Wann wird das Demagogengesocks von LINKE bis CDU angezeigt, das Höcke als „Nazi“ denunziert?


Sigmar Salzburg

19.02.2020 04:27   Deutsch   >   Wörter und Definitionen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln