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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Unsere ArschlOchlokraten

https://youtu.be/lH_OLEeTj7w

Zur Erinnerung: Jurist Prof. Jürgen Schwabe: »Auch „friedliche“ Blockaden sind rechtswidrig!«

Auch FAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum konnte nur unter massivem Polizeischutz zum Parteitag gelangen (im Video bei 4:38 min), was ihm bei seinem anschließenden Leitartikel allerdings keine einzige Zeile wert war.(pi-news)

Sigmar Salzburg

26.04.2017 07:44   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Das Kulturschurkenstück der Kulturminister, ...

... die Rechtschreib„reform“, ist so gut wie durchgesetzt, wenn man den einzigen öffentlich zugänglichen Indikator fürs private Schreiben beobachtet – die Leserbriefe in den Online-Medien. Aber auch hier sind Erhebungen, anders als der Linguist Peter Eisenberg hoffte, inzwischen sinnlos, denn zwischen den Schreiber und den Text schalten sich die effektiven Autokorrekturprogramme der Smartphones (Smartfons?), die dafür sorgen, daß zumindest in der ß-Anwendung kein „falsches“ „ß“ in die Texte kommt. Nach Durchsicht von 440 Leserbriefen zum „Welt“-Artikel „Kriminalitätsstatistik „In Deutschland ist etwas ins Rutschen geraten“ (24.4.2017) wagten höchstens 3 Prozent der Schreiber den traditionellen ß-Gebrauch, nicht immer erfolgreich:
Gabor K.
Ich hoffe, daß Deutschland bald was tut. So wird nicht lange gehen...Ich als Ungarn, bin bereits 49 Jahre alt, habe immer in Ungarn bei deutschen Firmen gearbeitet. Meistens in Führungsposition. Ich habe immer Deutschland gewundert! Die Landschaft, die Stätde, die Leute, Tracht, Industrie, alles. Das wird langsam alles verlorengehen. In den letzten 2 Jahren habe ich immer weniger wohl gefühlt. Abends in München wird Zigarette verlangt, im Metro schaut lange nicht mehr sicher aus. München, die Stadt, die immer so sauber war, ist Schmutzig geworden. Ihr Seid nicht richtig unterwegs..., schade.
Die freihändige Anwendung der reformierten Regeln (ß nach Diphthong) geht oft schief:
Marc R.
Die Bevölkerung benötigt, in großen Teilen, diesen "Weckruf an uns alle" nicht, Herr de Maizière. Hier werden die Probleme meißt klar erkannt und benannt.
Einst waren bis 90 Prozent der Deutschen gegen die „Reform“, heute leisten 97 Prozent keinen Widerstand mehr. Dagegen sind, nach den Leserbriefen zu urteilen, 97 Prozent der Deutschen zumindest gegen die Informationspolitik der Bundesregierung oder gar gegen ihre „Flüchtlings“-politik überhaupt.
Jörg S.
Herr de Maizière, Sie müßten doch eigentlich soviele Schuldgefühle für diese schlimme Situation in Deutschland haben, dass Sie keine Nacht schlafen können, oder ?

Stefan S.
Das die PKS (S. 80) einen Anstieg der Gruppenvergewaltigungen um 106,3% auf 524 Taten und bei überfallartigen Gruppenvergewaltigungen um 54,1 % auf 225 Fälle verzeichnet, scheint keiner besonderen Erwähnung wert.

Norman L.
Vor allem muß aber der Kampf gegen Räschts gewonnen werden.
In den Printmedien finden sich noch selbst nach „Reform“ überflüssige Großschreibungen:
Zum Schluss seines mehr als eineinhalbstündigen Auftritts stellte de Maizière noch die Trends bei der politisch motivierten Kriminalität (PMK) vor. Die Gewalt von Rechtsextremen und bei Ausländerkriminalität erreichte 2016 die höchste Fallzahl seit Einrichtung des Meldedienstes 2001. So wurden 23.555 Straftaten (plus 2,6 Prozent) von Rechtsextremen registriert, 9389 Delikte (minus 2,2 Prozent) von Linksextremen sowie 3.372 Taten (plus 66,5 Prozent) bei der Ausländerkriminalität. Bei Letzterer nahmen die Gewalttaten um 73 Prozent auf 597 Fälle zu.
welt.de 24.4.2017
Fazit: Nach der Abschaffung des traditionellen Deutschs durch die „Reform“ werden die Deutschen selbst und ihre traditionellen Werte durch die Bevölkerungs„reform“ abgeschafft. Aller Widerstand war also sinnlos.


Sigmar Salzburg

26.04.2017 06:19   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Die Welt   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


In der jüdischen Online-Zeitung „haOlam“ ...

... schreibt bisweilen noch traditionell, wer's kann. Der deutsche Laien-Außenminister Sigmar Gabriel wollte den Besuch beim israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu mit einem gleichrangigen Besuch von gegnerischen bis feindlichen NGOs verbinden und wurde deshalb nicht empfangen:
Es ist deshalb ein weiterer Affront, versucht Sigmar Gabriel im Gespräch mit dem deutschen TV den Eindruck zu erwecken, er werde durch die Regierung in Jerusalem erpreßt. Nichts müßte abgesagt werden, beharrte der deutsche Minister nicht darauf, Benjamin Netanjahu öffentlich herabzuwürdigen, den er offenbar nicht als Repräsentanten der israelischen Zivilgesellschaft sieht...

Noch ist nicht ausgemacht, wie dieser Dienstag endet. Deutlich aber ist schon geworden, daß es in der deutschen Regierung Kräfte gibt, die kein Interesse an einem guten Verhältnis zu Israel haben. Und Vizekanzler Sigmar Gabriel gehört zu ihnen. Es wäre besser gewesen, hätte die Regierung in Jerusalem sich die Zumutung seines Besuchs verbeten. Daß sie es nicht tat, spricht für sie.

haolam.de 25.4.2017


Sigmar Salzburg

25.04.2017 19:35   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Zeitungs- und Online-Meldungen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Nicolaus Fest …

… hat neben seinem Wahlkampfeinsatz noch Zeit gefunden, seinen „Blog” weiterzuführen – in gewohnter ss/ß-Mixtur. Interessant sind aber folgende Beobachtungen:

In NRW plakatiert die CDU mit dem Slogan „Ich fühl mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts?“, darunter als sogenannter ‚Abbinder’: „Uns reicht’s! Wir wählen CDU.“ Es ist die Strategie der De-Thematisierung, hier schon vor einigen Monaten prognostiziert, ergänzt um Unverfrorenheit...

In vielen Zeitungen zu lesen: Die Kölner Demonstrationen seien Ausdruck einer lebendigen Zivilgesellschaft. Das ist richtig, und gerade deshalb bedenklich. Denn ‚Zivilgesellschaft’ steht fast immer für demokratisch nicht-legitimierte, sich selbst als fortschrittlich oder humanitär betrachtende Organisationen wie Kirchen, Amnesty International, ProAsyl oder die Bertelsmann Stiftung. Gemein ist allen diesen – neudeutsch – ‚NGOs’ ihr erheblicher, verfassungsrechtlich bedenklicher Einfluß auf die Politik. ‚Zivilgesellschaft’ ist ein Etikett linksgrüner Lobbyisten, die zudem – anders als die Lobbyverbände von Wirtschaft oder Berufsgruppen – für ihre korrumpierende Einfluß nahme oft noch bezuschusst werden. Anders als vielfach behauptet, ist die Zivilgesellschaft keine Stütze des zivischen, des bürgerlichen Gemeinwesens, sondern ihr Feind...

Vor einigen Wochen fragte mich Mariam Lau von der ZEIT, ob ich für ein Interview zur Verfügung stände. Ich lehnte ab... Dass die Leser der Hamburger ZEIT in ihrer pfeffersäckigen Sedierung ohnehin für jede Politik verloren sind, sagte ich nicht; aber sie werden gewiß auch dann noch SPD oder Grüne wählen, wenn diese sich offen zum Kalifat bekennen... Nun hat Frau Lau ein Gespräch mit dem Berliner Historiker Jörg Baberowski geführt, das alle Vorbehalte bestätigt. Baberowski wird seit Monaten von einer trotzkistischen Splittergruppe verfolgt und öffentlich denunziert – unter Beihilfe einer feigen Universitätsleitung...

nicolaus-fest.de 25.4.2017

Siehe dazu auch dies.

Fett redaktionell.

Sigmar Salzburg

25.04.2017 13:57   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


FAZ und jW gegen „Ent-ha-rung“

Ob soziale Rhetorik der SPD in Schleswig-Holstein ankommt?

... Unter der Überschrift »Der Gerechte aus Kiel« spottete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am Osterwochenende: »Vor der Wahl in Schleswig-Holstein macht Regierungschef Torsten Albig ganz auf Gerechtigkeit«, um missbilligend hinzuzufügen: »Der robuste Finanzpolitiker von einst ist kaum wiederzuerkennen.« Süffisant weist das Blatt darauf hin, dass der Jurist als »kongenialer Sprecher« des »rauhbeinigen Bundesfinanzministers Peer Steinbrück« 2008 zum »Cheferklärer der Bankenkrise« geworden sei ...

jungewelt.de 22.4.2017 u. faz.net 17.4.2017


Sigmar Salzburg

25.04.2017 11:09   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   rauh__rau   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Willy Wimmer in „Freie Welt“

(in einwandfreier traditioneller Rechtschreibung. Die vorletzten Ausfälle waren wohl auf inkompetente Eingriffe oder selbsttätige Korrekturautomaten zurückzuführen.)

Machtergreifung

... Das Vorgehen der derzeit Verantwortlichen ist so perfide, daß man sich schon fragen muß, wann man derartiges schon einmal erlebt haben könnte?

Unsere Länder werden schleichend in der Substanz verändert und die Regierungen diffamieren jeden, der darauf hinweist oder kommen uns damit, die Meinungsfreiheit endgültig zu beseitigen.

Ein Parteivorsitzender der AfD hat am Wochenende auf das in Köln hingewiesen, was jeder seit langem auf unseren Straßen feststellen kann. Wer hält sich in Deutschland, dem Land der Deutschen und derjenigen, die einen entsprechenden Aufenthaltstitel haben, eigentlich auf? Herr Meuthen hat die Lage so beschrieben, wie sie ist. Das alles kann nur damit begründet werden, daß die eigene, die deutsche Bundesregierung zur Einwanderung in unser Land jenseits der deutschen Gesetze und unabhängig von einem rechtsstaatlich vorgeschriebenen Gesetzgebungsverfahren denjenigen nach Deutschland reinläßt, der rein will.

Jeder, der es sehen will, kann seit langem feststellen, wie sich die Substanz der Republik verändert hat. ...

Fünfzigster Todestag des großen Bundeskanzlers Konrad Adenauer und Deutschland ist ein anderes Land. Das haben er und wir alle weder verdient noch gewollt...

Natürlich hat die einsame Entscheidung, Migration on demand durchzudrücken, Großbritannien mit in den Brexit getrieben. Natürlich war es die kompromißlose deutsche Finanz-Agenda-Politik gegenüber unseren Nachbarn, die Frankreich und andere so an den Rand gedrückt haben, daß sich das politische Spektrum regelrecht zerlegt hat. In Berlin wurde die Axt angelegt an das berühmte europäische Friedensprojekt und dann wundert man sich, daß nicht nur viele unserer Landsleute die rechtstaatliche Ordnung einfordern.

Willy Wimmer, derzeit Yalta, Krim, Rußland

freiewelt.de 24.4.2017

Willy Wimmer, einer der letzten Vertreter der ehemals konservativen, heute rückgratlosen, in allen Farben schillernden CDU, die nur noch ein Merkel-Machterhaltungsapparat ist.


Sigmar Salzburg

25.04.2017 10:15   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Freie Welt, FreieWelt.net   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


50 Prozent Reformunsinn vermieden.

+++ Wahl in Frankreich im News-Ticker +++

21.29 Uhr: Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat vorübergehend den Vorsitz der rechtsextremen Front National (FN) niedergelegt, um sich auf ihre Präsidentschaftskandidatur zu konzentrieren. "Heute abend bin ich nicht mehr Präsidentin der FN, ich bin Präsidentschaftskandidatin", sagte die 48-Jährige am Montagabend im TV-Sender France 2.
focus.de 24.4.2017

Sigmar Salzburg

24.04.2017 21:34   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Astrid Schulz an Eltern im SHEV

Die OECD macht auf Erziehungsgouvernante und auf Mobbing

VON JOSEF KRAUS

Die OECD hat mal wieder zugeschlagen. Nicht als Wirtschaftsorganisation. Letzteres wäre ihr Job. Dafür hat sie pro Jahr 370 Mio. Euro zur Verfügung (Stand: 2016). Dieser Betrag kommt aus den Beiträgen der 35 OECD-Mitgliedsländer zustande. Deutschland trägt dazu 28 Mio. bei. So weit, so gut. Die OECD mag damit wirtschaftsstatistisch und wirtschaftspolitisch mehr oder weniger interessante Diagnosen und Empfehlungen unter die Leute bringen.

Nun hat sich die OECD aber einmal mehr nicht als Wirtschaftsorganisation, sondern als selbsternannte Erziehungsmacht inszeniert. Es genügt ihr einfach nicht, alle drei Jahre einen mittlerweile mehr als überflüssigen PISA-Test durchzuziehen und Deutschland im Quartalsabstand vorzuhalten, es produziere viel zu wenig Abiturienten, Studenten und Akademiker. Nein, nun schwingt sich die OECD anhand einer PISA-Begleitstudie ins psychologisch-pädagogisch-diagnostische Kerngeschäft auf, um lauthals zu verkünden, wie sich die Fünfzehnjährigen in den 35 OECD-Ländern und in 35 OECD-Partnerländern fühlen. Da kommen dann auf 528 Seiten Zahlensalat so gigantische Erkenntnisse heraus wie die folgenden: In Deutschland sind 34 Prozent der jungen Leute mit ihrem Leben sehr zufrieden, in Mexiko sind es 58,6 Prozent, in der Dominikanischen Republik 67,8 Prozent...

... weiter bei tichyseinblick.de 24.04.2017

Kevin Kraus

24.04.2017 17:25   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Linkspopolisten ...

... des Kölner „breiten“ Bündnisses demonstrieren für ein invasions- und arschoffeneres Deutschland – eine Steigerung von „Arsch huh, Zäng ussenander“ (Kölsch für Arsch hoch, Zähne auseinander), der Kampagne gegen „Rechts“ von 1992. Nicolaus Fest schreibt:
Nicolaus Fest 24. April 2017 ·
Arsch huh, wörtlich...

AntifaTaunus‏ @AntifaTaunus
Wir habens den #AfD Nazis gezeigt. #Kölnistbunt....gegen uns kommt ihr nicht an! #Koeln2204 #noafd


Die Bürgermeistersfrau von Crailsheim, die mit ihren breiten Arschbacken die Invasoren ihrer Stadt in die Flucht schlug, würde heute dagegen als „rechtspopulistisch“ diffamiert.

„Lectu mihi Mars!“ *
https://youtu.be/sTRlabuB64s


Sigmar Salzburg

24.04.2017 12:57   Rechtschreibforum   >   Schwarzer Humor, Satire   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Rache der Kleinschreibreformer

Vor allem Gauland löste Begeisterungsstürme unter den Delegierten aus: Es gab Standing Ovations, Jubel und „Gauland, Gauland“-Sprechchöre... Parteichefin Frauke Petry blieb nicht viel Anderes übrig, als zuzuschauen.

focus.de 23.4.2017

Großschreibung – jetzt „erlaubt“, aber so nicht im Reform-Duden; konkurriert mit der neuen Unsitte der Betonungsgroßschreibung. Insgesamt mehr Unsicherheit und Lesestörung. Das Reformexperiment „Standingovations“ wurde zurückgezogen.


Sigmar Salzburg

23.04.2017 20:43   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Richtige Rechtschreibung als „Statussymbol“ der Bildungsbürger?

Der Punkt verschwindet aus der Schriftsprache.
Von Tillmann Prüfer
ZEITmagazin Nr. 14/2017

... Im 19. Jahrhundert wurde die Rechtschreibung vereinheitlicht und diente dem Bürgertum als Statussymbol. Nicht mehr die Herkunft sollte der Maßstab sein, sondern die Bildung. Die Beherrschung der Rechtschreibregeln unterschied den Bürger vom Pöbel. Und wenn die Rechtschreibung auf dem Rückzug ist, müssten eigentlich bildungsbürgerliche Abstiegsängste wach werden. Die Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 erzürnte noch die Bildungsbürger – zwanzig Jahre später diskutiert man nicht mehr über Rechtschreibung...

zeit.de 31.3.2017

…Man diskutiert nicht mehr – weil man das nicht ewig fortsetzen kann, weil das Politikergesocks und die Medienmagnaten zu mächtig waren und weil sich die abhängigen Lohnschreiber im Reform-KZ einrichten mußten.

Mit wenigen Jahren Volksschule hat man früher einwandfrei rechtschreiben gelernt, wie immer wieder und auch bei meinen Vorfahren festzustellen ist. Das mit dem „Statussymbol“ ist durchsichtige, aber faktenfreie Propaganda der Schreib- und Gesellschaftsveränderer.


Sigmar Salzburg

23.04.2017 13:04   Rechtschreibforum   >   Panoptikum der Thorheiten   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Reform-Großschreibung auf Verdacht

26-jährig notierte Claude Simon als Dragoner am 15. September 1940, was 1958 das Herzstück seiner Novelle ausmachen würde: "Agonie des Pferds. Sammlung (?)/ Konzentration des Pferds auf sich selbst, ins Innere seines untheatralischen Leidens. Das Auge gleichsam nach Innen blickend...“

Aus der Besprechung des Buches beim hpd:

Claude Simon: "Das Pferd", aus dem Französischen von Eva Moldenhauer, mit einem Nachwort von Mireille Calle-Gruber, Berenberg Verlag Berlin 2017, 77 S., 22 Euro

hpd.de 21.4.2017


Sigmar Salzburg

23.04.2017 09:32   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Broder über zwei Geistesgrößen der SPD

Ralf Stegner reagiert säuerlich-fatalistisch:
Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 22. April 2017
Broder halt
Ralf Stegner,AfD, Klimawandel Islamisierung des Landes–DIE ACHSE DES GUTEN. http://ACHGUT.COM
Warum? Broder spießt wieder gekonnt bekannte SPD-Größen auf:
Henryk M. Broder / 22.04.2017 / 14:45 /

Ralf Stegner, die AfD, der Klimawandel und die Islamisierung des Landes

Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender und Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein, gehört nicht zu den hellsten Birnen im Lande. ...

Warum er dennoch etwas zur AfD sagen muss? Deswegen: „Die AfD ist gegen die Gleichstellung von Frauen, sie leugnet den Klimawandel und sie steht für Abschottungspolitik. Ginge es nach den Rechtspopulisten, fänden wir uns nach der Wahl in den Verhältnissen des 19. Jahrhunderts wieder.“

Den Klimawandel zu leugnen ist wohl mit das Schlimmste, was man einer politischen Partei vorwerfen kann. Die Leugnung sollte zum Straftatbestand erklärt werden, wie die Leugnung des Holocaust. [...]

Was die „angebliche Islamisierung“ des Landes angeht, dieses „Gespinst“, so gibt es dazu auf WO heute eine interessante Meldung. Tausende Flüchtlinge bezeichnen sich als Ex-Taliban-Kämpfer und wollen als Asylberechtigte anerkannt werden. [...]

Über 200 Ermittlungen im Zusammenhang mit islamistischem Terror allein im Jahre 2016. Die Bundesanwaltschaft ist total überlastet, die Verwaltungsgerichte ebenfalls. Aber die Islamisierung des Landes ist ein „Gespinst“. Darauf einen Underberg!

achgut.com 22.4.2017
Die andere Größe ist Aydan Özoguz, das Islam-U-Boot der SPD mit verwandtschaflicher Bindung zu den Fundamentalisten des „Muslim-Marktes“:
Henryk M. Broder / 19.04.2017 / 06:30 /

Mit Aydan Özoguz richtig Rechnen lernen

Man muss kein Genie im Einsteinschen Sinne¹ sein, um es in der SPD bis an die Spitze zu bringen. Die jetzige Führungsmannschaft beweist es. Man muss auch keine Ideen, kein Programm und keine praktische Politik-Erfahrung haben, es reicht, dass man vor Jahren als Bürgermeister einer Kleinstadt gescheitert ist, um sich für ein hohes Amt zu qualifizieren.

Ein besonderer Fall ist die Politikerin Aydan Özoguz, eine der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.[...]

Zuletzt hat Frau Özoguz den Ausgang des Erdogan-Referendums ins rechte Licht gerückt und vor übertriebenen Reaktionen gewarnt.„Unter dem Strich haben nur etwa 14 Prozent aller hier lebenden Deutschtürken mit Ja gestimmt. Das ist klar nicht die Mehrheit. Das muss man mal zur Kenntnis nehmen“, sagte sie der "Saarbrücker Zeitung".[...]

Wie sind die 14 Prozent zustandegekommen? Wir wissen es nicht. Vielleicht hat sie Kopfrechnen auf einer Hamburger Gesamtschule gelernt ...

Wenden wir diese Methode probeweise auf die letzte Bundestagswahl an.

Im Jahre 2013 gab es in Deutschland rund 80 Millionen Einwohner. Wahlberechtigt waren 62 Millionen, die Wahlbeteiligung lag bei 72 Prozent. Das heisst ²: 44,6 Millionen nahmen an der Wahl teil. Würde man nun die 41 Prozent der Stimmen, die auf die CDU entfielen, auf die Gesamtzahl der Einwohner beziehen, könnte man sagen, dass nur etwa 22 Prozent die CDU gewählt haben. Hört sich doch schon ganz anders an, oder? Fast 80% haben Merkel nicht gewählt, Kinder, Greise und ein paar Deutschtürken mitgezählt!

Das ist der Trick, mit dessen Hilfe Frau Özoguz die Zahl der Erdogan-Fans in Deutschland runterrechnet. Von 63 Prozent auf 12 bis 14 Prozent. Als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration macht sie eine prima Arbeit. Sie wird ja nicht fürs Rechnen bezahlt. Das muss man mal zur Kenntnis nehmen.

achgut.com 19.4.2017
Hamed Abdel Samad hat andersherum ausgerechnet, daß, abzüglich der Kurden, Aleviten und ähnlicher, fast 90 Prozent der originalen Türken in Deutschland für die Diktatur gestimmt haben. Mit Statistik kann man eben fast alles beweisen. In den Anfängen der Rechtschreib„reform“ wurde der Gewinn durch die „Erleichterungen“ und „Vereinfachungen“ statistisch nachgewiesen – Fehlerreduzierung: Schaeder – 50 Prozent; Wernstedt (SPD) – 90 Prozent; Menze – Einsparung von 1.250.000.000 Stunden Unterricht!

¹) Reformiert nur „richtig“: Einstein’sche oder einsteinsche...
²) ss-Vereinfachung nur in der Schweiz „erlaubt“



Sigmar Salzburg

23.04.2017 07:57   Rechtschreibforum   >   Politiker: „Die haben Schiß bis über beide Ohren“   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Feinere Nuancierung durch Tradition und „Reform“.

Auf dem AfD-Parteitag sprach Prof. Jörg Meuthen (lt. Junge Freiheit) zunächst ein deutlich verschärftes „dass“:
„Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass die ‚schon länger hier Lebenden‘ die schon länger hier Regierenden aus ihren Ämtern im Dienste des deutschen Volkes verabschieden, und das nachhaltig, liebe Freunde! ... Ja, wir können diese Gestalten nicht mehr ertragen...
Etwas später ging er dann zum versöhnlichen „daß“ über:
Am Nachmittag betonte Meuthen, seine Rede sei keine Abrechnung mit Petry gewesen. „Jegliche Form von Polarisierung halte ich für sinnlos. Ich möchte, daß wir geschlossen in den Wahlkampf gehen.“

jungefreiheit.de 22.4.2017


Sigmar Salzburg

22.04.2017 19:11   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 3   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die AfD ist an allem schuld!

Parteitag der AfD versetzt die Stadt in den Ausnahmezustand
welt.de21.4.2017

Kölner Geschäfte schließen Samstag wegen AfD-Parteitag
welt.de 18.4.2017

Spiegel online:
AfD-Parteitag in Köln:
Polizei warnt vor Ausschreitungen


Geändert in:
Sicherheit bei AfD-Parteitag in Köln
Polizei macht sich "große Sorgen"


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-polizei-warnt-vor-ausschreitungen-a-1144066.html

Beigegeben: Plan mit Sammelpunkten der Bürgerkrieger und Marschrouten. (Damit Hochzeitspaare auf Weg zur Trauung diese umgehen können!)


Sigmar Salzburg

22.04.2017 06:36   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Falsch“, aber richtig: Keine reformierte Siegesmeldung!

Die Ermittler äußerten sich auch nicht dazu, wie und wann genau der Junge und das Mädchen ums Leben kamen – und ob die Mutter selbst ihre toten Kinder als erste fand.

focus.de 21.4.2017


Sigmar Salzburg

22.04.2017 04:49   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die „Reform“ begünstigt falsches Recht.

Le Pen hingegen wollte keinen Optimismus verbreiten. Die Spitzenkandidatin des Front National verlor seit Januar laut Umfragen an Zustimmung ... Dass die Moderatoren zeitgleich Infos über die Schießerei im Zentrum der französischen Hauptstadt übermittelten, konnte Le Pen dabei nur Recht sein.

zeit.de 21.4.2017


Sigmar Salzburg

21.04.2017 17:27   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Einheitlichkeit und Vereinfachung“

Die deutschen Landesregierungen führten bereits 1996 an etlichen Schulklassen die minderwertigste Version der Rechtschreib„reform“ ein, um vollendete Tatsachen zu schaffen – obwohl die offizielle Einführung erst 1998 erfolgen sollte.

Die 16 Kultusminister und 16 Länderregierungschefs hatten das Machwerk Ende 1995 abgesegnet und am 1. Juli 1996 unter Mithilfe der Bundesregierung in Wien unterzeichnet.

Im gleichen Jahr bildeten sich überall Bürgerinitiativen gegen diese dreiste Übertölpelung, und im folgenden Jahr richtete die schleswig-holsteinische Initiative die Forderung nach einem Stopp an die Landesregierung.

Darauf antwortete die reformistische Mehrheit des Parlaments (die CDU spielte noch Reformgegner) wie folgt:
Der Landtag hat in seiner 34. Sitzung am 11. Juni 1997 den Gesetzentwurf zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes der Volksinitiative "WIR gegen die Rechtschreibreform" mit folgender Begründung abgelehnt:
"Die Reform der Rechtschreibung der deutschen Sprache wurde seit den frühen 80er Jahren nicht nur in der Kultusministerkonferenz, sondern durch Koordinationsgremien für den gesamten deutschen Sprachraum vorbereitet.

Einbezogen waren dabei die ganz oder mehrheitlich deutschsprachigen Staaten Bundesrepublik Deutschland, Deutsche Demokratische Republik (bis 1990), Österreich, Schweiz und Liechtenstein sowie Gremien von Staaten mit deutschsprachigen Minderheiten in Belgien, Italien, Ungarn, Rumänien und andere.

Die Reform sollte sowohl der Aufnahme faktischer Veränderungen im schriftsprachlichen Gebrauch als auch der Vereinfachung von komplizierten Regelungen der deutschen Orthographie und Interpunktion dienen. Als unerläßliche Voraussetzung für eine Reform galt und gilt die Einheitlichkeit der Schreibung des Deutschen in seinem gesamten Sprachgebiet.

Die vereinbarte Reform hat die bisherigen Inkonsequenzen und
besonderen Probleme erheblich reduziert. Der Landtag begrüßt die erreichten Fortschritte auf dem Wege der Vereinfachung.

Auf dem Wege der Volksinitiative wird eine Verankerung der
"allgemein üblichen Rechtschreibung" im Schulgesetz und damit ein Verzicht auf die Umsetzung der Vereinbarung gefordert.

Der Landtag lehnt den Gesetzentwurf der Volksinitiative ab,

- weil er die Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung innerhalb und außerhalb Deutschlands zur Disposition stellt ...
(Drucksache 14/764) (Vollständig hier.)
Die Mär von der durch die„Reform“ erreichten Einheitlichkeit und Vereinfachung wurde von Reformern und Lobbyisten in Politik und Medienwelt den Bürgern eingehämmert, ohne daß sie dadurch wahrer wurde. Die Schweizer dachten bis heute nicht daran, ihre ß-lose Rechtschreibung zugunsten des jetzt erpreßten fehlerträchtigen Heyse-Systems aufzugeben:
Wegen Rechtschreibung angeprangert:
TV-Köchin Meta Hiltebrand wehrt sich


Meta Hiltebrand (34) sorgt mal wieder für Wirbel. Nach einem Wutbrief eines Zuschauers, der kürzlich ihre Wortwahl im TV kritisierte, ist es dieses Mal die Rechtschreibung der polarisierenden TV-Köchin, die zu reden gibt. Auf Facebook bläst die rothaarige Zürcherin den Besserwissern unter ihren Fans den Marsch, schreibt unter dem Stichwort «Bitte beachten»:
«Ja, ich habe schreib Fehler und ja, ich stehe dazu, aber müsst ihr dauernd alles korrigieren, was ich schreibe? Wen das so ist, Poste ich in Zukunft lieber nichts mehr, macht einfach kein_ Spaß so!» (sic!)
Es sei krass, so Hiltebrand weiter, manche würden ihr die Texte korrigiert zusenden.
«Ich bin koch und kein Akademiker, ich weiß es doch, das ich da leider schlecht bin! Aber dauernd daran aufgehängt zu werden närft »,
so die Wirtin des Restaurant Le Chef. Sie fügt an:
«Dieses dauernde Gemeckere macht Menschen krank, ich habe echt Mitleid mit denen, ihr Leben muss Tod langweilig sein.»
Hiltebrands deutliche Worte sorgen für hunderte Kommentare auf ihrer Facebook-Seite. Nicht alle können den Ärger der Gastronomin verstehen. Es gäbe doch Rechtschreibprüfungen, kritisiert eine Userin. ... Und ein Berufskollege der Schweizer Köchin ergänzt (auch nicht ganz fehlerfrei):
«Hatte in meinen Speisekarten auch immer Schreibfehler .... hab meinen Gästen gesagt, das ich die absichtlich eingebaut habe.... schließlich müssen wir ja unsere Gäste unterhalten.»
Eine deutsche Userin glaubt, den Grund für Hiltebrands Schreibschwäche zu kennen - und stellt eine mutige These auf: «Meta ist eine Schweizerin, woher soll sie die deutsche Rechtschreibung beherrschen???» Sie rät der Fernsehfrau: «Schreib doch künftig auf Schweizerdeutsch.»

bluewin.ch 21.4.2017
Man sieht, die „Reform“ hat denen, für die sie bestimmt war, nichts gebracht. Anfänglich haben noch viele wie bei Kaisers neuen Kleidern gerufen „Aber die ist doch ganz nackt!“. Jetzt streifen sich sogar viele ihre Kleider ab, um nicht aufzufallen – und manche fühlen sich tatsächlich dadurch erleichtert. Die Auto-Korrektur wird's schon bringen.

Sigmar Salzburg

21.04.2017 16:24   Rechtschreibforum   >   Ein Volk zu Schreibstümpern gemacht   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Heimito von Doderer

Das erzählerische Werk
von Heimito von Doderer


9 Leinenbände in Kassette
C.H. BECK 2016.
ISBN 978-3-406-69900-9
Erschienen: 19.09.2016
190,00 € inkl. MwSt.

Sigmar Salzburg

20.04.2017 16:36   Bücher   >   Ordentlich gedruckte Bücher   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


KACK ...

... so nennt sich die Kölner Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen natürlich nicht, sondern nur „ACK“ – obwohl sie sich dem Kackscheisse-Denken der Linksextremisten stark annähert. Die „Junge Freiheit“ schreibt – in der (auch von den Kirchen gemeuchelten) traditionellen Rechtschreibung:
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln macht gegen den AfD-Parteitag am kommenden Wochenende in der Domstadt mobil. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der darin organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft.
Damit unterstellen die Kirchen der AfD, daß die Partei irgend etwas mit dem Hakenkreuz zu tun hat – eine üble Denunziation: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Gerade die Kirchen müssen sich da hervortun. Sie haben noch 1944 für den „Führer“ beten lassen – und fünf Jahre danach für eine „Christliche Partei“, gemeint war die CDU Adenauers. Wie sich das alles gleicht:
Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden. Darin heißt es: „Barmherziger Gott, wir leben aus deiner Zusage, daß jeder Mensch kostbar ist. Der Regenbogen, den du in die Wolken gesetzt hast, der österliche Bund des Friedens und der Versöhnung kennen keine Grenzen. Und doch erleben wir Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz. Menschen werden als ‘Fremde’ ausgegrenzt. Gib uns Kraft, die Würde jedes Einzelnen zu achten. Erneuere und stärke uns alle durch den österlichen Blick des Friedens aufeinander.“

jungefreiheit.de 19.4.2017
Während die christlichen Kirchengemeinden in den islamischen Ländern drangsaliert bis abgeschlachtet werden, biedern sich die hiesigen Kirchen dem Islam an, wohl in der Hoffnung, bei der Machtübernahme glimpflicher davonzukommen. Vielleicht freuen sie sich auch über das zuströmende Bekehrungsgut: Jetzt schon lassen sich Asylbetrüger massenweise taufen, damit sie nicht zurückgeschickt werden können, weil ihnen im Islam dafür die Todesstrafe droht.

Es ist unglaublich, daß eine kleine Partei von der linken und kirchlichen Propaganda zu einer Nazi-Partei umgedichtet wird, obwohl sie nichts anderes fordert, als Vernunft bei der Einwanderungspolitik, nämlich das, was die Kanzler Schmidt und Kohl schon 1982 wollten.

Jede demokratische Partei hat das Recht und die Pflicht, gesetzlich vorgeschriebene Parteiversammlungen abzuhalten. Wenn jetzt zu einer pogromartigen Störung und Behinderung aufgerufen wird, dann hätte der Staat die Pflicht, eine 1000-Meter Bannmeile um den Versammlungsort zu errichten. Daß das nicht geschieht, beweist einmal mehr, daß wir in einer Ochlokratie leben, in einer linken Pöbeldiktatur.


Sigmar Salzburg

20.04.2017 06:27   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln