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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Willy Wimmer

So ist das mit einem Vertrauensbruch

"Merkel sauer auf die Autobosse: ein Vertrauensbruch, der bleibt": Bild-Online. Der alte deutsche Satz ist ganz einfach und gilt für jedermann, auch die noch amtierende Bundeskanzlerin: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!"

Der alte deutsche Satz ist ganz einfach und gilt für jedermann, auch die noch amtierende Bundeskanzlerin: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!" Weite Teile des deutschen Volkes bewerten das, was die Bundeskanzlerin am Montag über die Bild-Zeitung den Autobossen versuchte ins jeweilige Stammbuch zu schreiben, als sehr treffende Beurteilung ihres eigenen Handelns oder Unterlassens in Zusammenhang mit rund 1, 5 Millionen Menschen, die seit dem Jahr 2015 sich in unserem Land aus den unterschiedlichsten Gründen aufhalten. Die Gründe kennen wir nicht so genau, weil die Frau Bundeskanzlerin am Wochenende des 4./5. September 2015 die Bundesrepublik Deutschland schutzlos gestellt hat und dies die Regierungsmehrheit im Deutschen Bundestag hat durchgehen lassen¹. Die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger konnten sich seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland darauf verlassen, daß der Schutz Deutschlands und seiner Gesetze oberste Aufgabe einer jeden Bundesregierung sein würde. Das Staatsvolk und das sind nun einmal die Deutschen, hat den Anspruch darauf, durch die Staatsgewalt das Staatsgebiet geschützt zu wissen. Dieser Schutz fängt an der deutschen Grenze an, auch wenn der Schutz an die Außengrenze der Europäischen Union verlagert worden ist. Nichts und niemand hat die Bundeskanzlerin für ihr Vorgehen legitimiert. Es wird ein dauerhafter Schatten für das demokratische Verständnis des Deutschen Bundestages bedeuten, die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung nicht zur Ordnung gerufen zu haben. Auch das vom Europäischen Gerichtshof in diesen Tagen postulierte Selbsteintrittsrecht bedeutet nichts anderes als den Hinweis auf normale gesetzgeberische Arbeit und kein Verhalten, das durch die staatliche Ordnung nicht legitimiert ist. Willkür gab es auf deutschem Staatsgebiet zum Schaden Deutschlands mehrfach im letzten Jahrhundert. Unser Staat hat sich aus gutem Grund vom Vorgehen dieser Art ferngehalten, bis zum Verhalten der Bundeskanzlerin an dem Wochenende im September 2015. Wer in diesem Zusammenhang bestehende Gesetze ändern will, auch wenn er Deutschland zum Freiwild von Menschen mit schlechten Absichten bewußt oder fahrlässig macht, muß die Gesetze ändern. Nur durch diesen Prozeß können die Staatsbürger feststellen, wie die Motivation derjenigen ist, die die bestehenden Gesetze geändert wissen wollen. Unser Staat beruht auf Vertrauen, auch auf das Vertrauen darin, das durch die Beachtung der Gesetze unser Deutschland und jeder einzelne geschützt wird. Wer durch sein Verhalten als Bundeskanzlerin zuläßt, daß wir von einer unbekannten Zahl von Menschen, die in unser Land gekommen sind, nicht wissen, warum sie hier bei uns sind, kann von Vertrauen nicht mehr gesprochen werden. Die Ereignisse seit 2015 zeigen das in aller Deutlichkeit. Das gilt nicht für den Diesel, das gilt für den demokratischen Staat.

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., Jüchen

freiewelt.net 22.8.2017

455 Wörter: 2 daß, bewußt, muß, Prozeß, zuläßt,

Fazit: Einwandfreie herkömmliche Rechtschreibung, ästhetisch und auch leicht erlernbar.
Prof. Peter Eisenberg:
„Innerlich gab es überhaupt keinen Grund, die deutsche Orthographie zu reformieren ...“

Mit der Reformbetriebsamkeit wollten die Politiker nur von ihrem zunehmend sichtbaren Versagen auf allen Gebieten ablenken. Unverständlich ist, daß andere „Freie-Welt-Blogger“ nicht darauf bestehen, auch die traditionelle deutsche Rechtschreibung zu verwenden. Aber so ist das mit der „gräulichen“ Gruppendynamik.

¹) ... und die „Opposition“ hat Beifall geklatscht – wie seinerzeit in Frankfurt, als das Kind Goethe das irdene Geschirr der Familie auf der Straße zerdepperte.



Sigmar Salzburg

22.08.2017 18:09   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Freie Welt, FreieWelt.net   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Arm aber sexy:

"SPIEGEL" DECKT HAUPTVERANTWORTUNG VON WOWEREIT BEI BER-PLEITE AUF
Der zweitteuerste politische Versager Deutschlands


Von WOLFGANG HÜBNER | Erinnert sich noch jemand an Klaus Wowereit? ...

pi 22.8.2017

Auch bei der Rechtschreib„reform“ hatte Wowereit seine schlimmen Finger im Spiel, hier allerdings in Kumpanei mit den übrigen 32 Länder-Versagerpolitikern. Letztlich ist diese „Reform“ die Deutschen wohl noch weit teurer gekommen als der Flughafen in Berlin. Selbst die Dichtkunst mußte dafür Worte finden.


Sigmar Salzburg

22.08.2017 14:46   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Autos abfackeln und Kleinschreiben sind links ...

... gilt heute wohl nicht immer, aber sicher sein kann man nicht:
Herne. In Herne haben in der Nacht zu Dienstag zwei Autos der Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering (SPD) gebrannt. Das Privatauto der Politikerin sowie ein Auto der SPD standen in Flammen.
rp-online.de 22.8.2017
Daß die Antifa mitunter durchaus gegen die eigenen Förderer in der SPD vorgeht, ist jedoch erwiesen, wie die Kleinschreiber eines anderen Bekennerbriefes zeigen.
(B) Glasbruch bei der SPD
Verfasst von: anonym. Verfasst am: 19.08.2017 - 18:54. Geschehen am: Freitag, 18. August 2017. Orte: Berlin.
in der nacht auf den 18.08.2017 wurde bei der SPD in tempelhof das schaufenster eingeschmissen. die räumung der friedel 54 ist noch nicht vergessen. leider haben die letzten vorbereitungen zum g20 gipfel und die proteste gegen den gipfel selbst die entfaltung der dynamik zur tag x mobilisierung gegen die räumung der friedel deutlich erschwert.
linksunten.indymedia.org 19.8.2017
Ansonsten sind „Antifa“ und „Indymedia linksunten“ aber meistens um die Einhaltung der linksgenerierten neuen „amtlichen“ Rechtschreibung bemüht.


Sigmar Salzburg

22.08.2017 07:11   Rechtschreibforum   >   Kleinschreiber   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Snuff-Filme

Theodor Ickler heute bei sprachforschung.org 22.8.17:
... „Als Snuff-Film, kurz Snuff (englisch umgangssprachlich to snuff someone out = jemanden auslöschen), wird die filmische Aufzeichnung eines Mordes bezeichnet, der zur Unterhaltung des Zuschauers begangen wurde. Es gibt keinen Nachweis, dass ein solcher Film je real veröffentlicht wurde. Der reale Snuff-Film gehört daher zu den modernen Sagen.“ (Wikipedia)

Obama ließ ein Snuff-Video von der Ermordung Osamas herstellen und ein weiteres, das ihn beim Betrachten des ersteren zeigt.

Mancher mag heute wünschen, es wäre nicht geschehen
Mein Stiefvater erwähnte einmal in den 50ern, Hitler habe sich einen Film von der Hinrichtung der Männer des 20. Juli von Anfang bis Ende angesehen. Selbst Göring hätte das nicht durchgehalten. Woher diese Nachricht stammte, weiß ich nicht.


Sigmar Salzburg

22.08.2017 05:47   Rechtschreibreform und Gruppendynamik   >   Wikipedia   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Martin Schulz sinniert ...

... – oder seine Ghostwriter (Geisterreiter) – zum Tag der Buchliebhaber:
Martin Schulz‏@MartinSchulz 9. Aug. 2017
Ohne Bücher wäre ich heute nicht der, der ich bin. Es ist gewaltig, wie_ viel Kraft zwischen zwei Buchdeckeln steckt. #TagderBuchliebhaber
Es ist ein Unterschied, ob man überlegt, „wie viel Kraft“ oder „wieviel Kraft“ zwischen zwei Buchdeckeln steckt.

Eigentlich müßte der Buchhändler und angebliche Buchliebhaber Schulz doch von Anfang an ein Gegner der Rechtschreib„reform“ gewesen sein. Noch ins Kondolenzbuch für Helmut Schmidt hat er ein unauffälliges „daß“ gemogelt. Aber von ihm – wie auch von Sigmar Gabriel und Ralf Stegner – hat man nie ein kritisches Wort dazu gehört.

Die SPD ist eben zur linken Kaderpartei herabgesunken, in der Linientreue über freiem Denken steht.

Wie anders hielten es doch die großen alten Männer der SPD, Klaus von Dohnanyi und Helmut Schmidt!



Sigmar Salzburg

21.08.2017 14:24   Rechtschreibforum   >   Unsere Politiker und die RSR   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Unsicherheit auch bei älteren Juden:

Möglicher Terroranschläge in Frankreich mit mindestens einem Toten

Ein Auto ist in Marseille in eine Bushaltestelle gefahren , ein Mensch kam ums Leben.


Wie die Polizei mitteilte, sind am heutigen Montag in der Stadt in einem Abstand von einer Stunde zwei Bushaltestellen von Autos angefahren worden, in einem Fall kam ein Passant umsleben, in dem anderen Fall wurde mindestens ein Passant verletzt. Obwohl sich die Polizei noch nicht dazu geäußert hat, ob die Vorfälle Terroranschläge waren, bestätigte laut Arutz Sheva und einer französischen Zeitung ein Kommunalbeamter, daß beide Vorfälle bewusst herbeigeführt, also gezielte Angriffe, waren. Bislang soll ein 35 Jahre alter Mann als Fahrer festgenommen worden sein. Der festgenommene Fahrer soll polizeibekannt sein.

haOlam 21. August 2017


Sigmar Salzburg

21.08.2017 11:45   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 3   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Unsere Reformfolgenforschungsstelle berichtet:

Ex-BILD-Chef Peter Bartels hat wieder BILD-mäßig zugeschlagen:
TEUERSTER PENSIONÄR-PRÄSIDENT ALLER ZEITEN
Gauck und das „goldene“ Klo

20. August 2017

So ein Gold-Klo wie hier bei Guggenheim in NY hat Gauck natürlich nicht, die Kosten für seinen Lokus im Reichstag sind aber ähnlich goldig...

Von PETER BARTELS | Gauck hat sich gern als „DDR-Revolutionär“ streicheln lassen. Obwohl er nie einer war, es „so richtig“ auch nie behauptete, aber gern hörte. Er wurde trotzdem Präsident. Sogar der erste mit „First Freundin“. Jetzt enthüllt der SPIEGEL (die WamS plappert milde nach): Er ist der teuerste Pensionär-Präsident aller Zeiten …

Als unser aller Heino Anfang der 70er den Lokus in seinem Bad in Ülpenich mit Goldbronze umrandete, johlte die Journaille so was wie: Heino sch … auf einem goldenen Klo. So banal beschreibt der SPIEGEL das Pensionärs-Pissoir von Joachim Gauck natürlich nicht. Obwohl es (mit den übrigen Umbauten selbstredend) für 52.000 Euro geradezu vergoldet wurde. Aber dafür kann der Kleine Mann jetzt auch die Tür abschliessen. Was bei der Tür nebenan zur Gemeinschaftstoilette natürlich nicht ging. Man gauckt sich ja sonst nichts…

Gauck kassiert schlappe 250.000 Euro im Jahr

Sein junger Büroleiter (vorher Bundespräsidialamt) mußte ja auch vom Ministerialrat zum Ministerialdirigenten (hat nix mit Musik zu tun!) befördert werden. Was eine Gehaltserhöhung von 1500 Euro macht (Hallo Rentner, liest Du mit?!!). Nunmehr „verdient“ der junge Mann knapp 10.000 Euro monatlich (Besoldungsgruppe 6). Sein ebenso junger Stellvertreter bekommt „nur“ B3, macht trotzdem noch um die 8000 Pfeifen, pardon, Herr Schäufele, EURO, natürlich. Der SPIEGEL mäkelt (zurecht): ...

Alt-Kanzler und Alt-Präsident sollten künftig gleich behandelt werden, dass heißt: gleich üppig.

Seufz! Pastoren wie Gauck verdienten in der DDR anfangs 250 Mark. Nach 20 Jahren gabs 680 Mark. Plus 75 Mark Kindergeld. Alles Ostmark, natürlich. Und der Kaffee im Osten war fünfmal teurer als im Westen. Klärchen, dass da Nachholbedarf für Pastor Gauck ist…

pi-news.net 20.8.2017

665 Wörter: 4 dass, sonst. Reform-ss: 0; falsche ss: abschliessen; traditionell: mußte, 2 muß, Schloß Bellevue; sonst. falsch: zurecht, Recht hat ...
Hier seien noch die Forschungsergebnisse für den bisherigen August nachgetragen:

1.8.2017 /konfetti-bayern-sheriff-schiesst-tief-terror-ueberall-rechter-terror/
904 Wörter: 5 dass, 0 Heyse-ss: falsches ss: ausser; traditionell: muß;

2.8.2017 /stell-dir-vor-es-wird-abgeschoben-und-keiner-geht-weg/
825 Wörter: 1 dass, keine Reform-ss; zurzeit; traditionell: 2 muß, müßten, unfaßbar,

3.8.2017/diesel-gate-merkel-gerettet-deutschland-verloren/
986 Wörter: 0 dass, Missbrauch, Donaudampfschifffahrtsgesellschaft; falsche ss: ausserdem, grosse; traditionell: selbsternannten, mißmutig, Fluß, muß,

5.8.2017 /die-unendliche-afd-geschichte/
1024 Wörter: 2 dass, falsche ss: fliesse, grossen, ausser, Scheisse, traditionell: Schluß, muß, bißchen, mußten, verpaßt,

9.8.2017 /erste-liberale-moschee-gipfeltreffen-auf-socken/
917 Wörter: 5 dass, Anlass; falsche ss: weisses, weisse, weissen; trad.: mußten, weiß; bis vor kurzem, engl sch: Inshallah ...

11.8.2017 /berlin-jubelt-al-gore-laesst-die-welt-wieder-untergehen/
832 Wörter: 2 dass; falsche ss: Hosenscheisser; traditionell: läßt, 2 muß; sonst. Fehler: Selbst Schuld.

14.8.2017 /haushaltsplan-2018-schaeuble-zahlt-bis-uns-die-finger-bluten/
903 Wörter: 5 dass, 1 sonst. Reform-ss: Zuschuss; falsche Reform-ss: weisse, grössere, Aussengrenzen, 2 ausser, traditionell: 2 läßt, müßten, muß, paßt, sonst. durch zu blättern, eigen[en] in Petto.

15.8.2017 /gewalt-terror-sex-attacken-die-wahre-angst-der-deutschen/
842 Wörter: 12 dass, Presswurst; Schreckschuss; platziert, jeder Zweite, jeder Vierte; falsche ss: bescheisst, trad.: muß, gefaßt, müßte,

17.8.2017 /die-macht-und-die-erbaermlichkeit/
854 Wörter: kein dass! keine neuen ss! Trad.: mußten, muß,

Für den Zugriff auf die Originalartikel muß vor die Überschriften http://www.pi-news.net gesetzt werden.

Heute sind Profischreiber ohne Korrekturautomaten meist völlig aufgeschmissen.

Siehe auch: Fehlervermeidung war das Ziel der „Reform“.


Sigmar Salzburg

21.08.2017 07:58   Rechtschreibforum   >   Ein Volk zu Schreibstümpern gemacht   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Prabels Blog – Merkels Wahlkampf im Osten

Ihr Wahlkampfteam ist so abenteuerlich gekleidet, wie sie selbst. Das Promotion-Team einer Schnapsfirma sieht fast genauso aus. Komische schräge Strohhütchen und Nikkis mit hart peinlichen Sprüchen wie: „voll muttiviert“. Ich wär mit sowas lieber im Erdboden versunken, aber Merkels Helfer sind schmerzfrei... Sie selbst war wieder wie üblich in einen unvorteilhaften Hosenanzug gekleidet, nachdem sie sich in Bayreuth anläßlich einer XXL-Musikdarbietung auf harten Holzstühlen in eine Art Leberwurstpelle gezwängt hatte.

prabelsblog.de 17.8.2017 (in der richtigen Rechtschreibung)


Sigmar Salzburg

19.08.2017 11:53   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Unsere“ linken Lügen- und Zwangsgebührenmedien

Die Junge Freiheit“ berichtet (zwangsreformfrei):
Bundesregierung: Keine Beteiligung von Rechtsradikalen bei G20-Randale

HAMBURG. Die Bundesregierung hat keine Anhaltspunkte dafür, daß sich Rechtsextremisten in nennenswerter Zahl an den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg beteiligt haben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion vor, über die das NDR-Magazin „Panorama“ berichtet...

Gut eine Woche nach dem G20-Gipfel hatte der [Zwangsgebührensender] SWR die Behauptung verbreitet, unter den Randalieren hätten sich Rechtsradikale befunden. Als Quelle diente dem Sender dafür der linkslastige Fotoreporter Andreas Scheffel, der angab, er habe während der Ausschreitungen siebzig Personen zweifelsfrei identifizieren können, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen gewesen seien...

Zahlreiche Medien griffen die Nachricht des SWR im Anschluß auf. Hinzu kam, daß das Online-Portal „Thüringen 24“ etwas später „exklusiv“ zu berichten wußte, Neonazis hätten ihre Beteiligung an den Protesten eingeräumt. Die Funke-Mediengruppe vermeldete daraufhin: „Von wegen nur Linke: Neonazis haben sich unter G20-Demonstranten gemischt.“ Die Berliner Morgenpost schrieb: „Neonazis haben sich unter G20-Demonstranten gemischt.“ Und bei der Bild-Zeitung hieß es: „Beteiligung klar: Neonazis mischten bei G20-Krawallen mit.“ (krk)
jungefreiheit.de 18.8.2017
Es ist die bekannte linke Taktik: Etwas bleibt immer hängen. Schon in Frankfurt vor zwei Jahren wurde dergleichen heimtückisch verbreitet. Björn Höcke hat gerade im Thüringer Landtag mit dem linken Treiben abgerechnet. Auch die Namen Stegner und Schwesig sind dabei gefallen.
Facebook: Rede von Björn Höcke
Er verwendet als einer der wenigen Politiker, wo möglich, die herkömmliche Rechtschreibung:
Björn Höcke 18. August 2017
Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags von Barcelona.
Während sich die Meldungen noch überschlagen, scheint bereits festzustehen, daß sich auch die Attentate von Barcelona und Cambrils in die Serie des islamistischen Terrors einreiht, die Europa nach Merkels eigenmächtiger Grenzöffnung heimsucht...
Die AfD wirbt mit dem Slogan „Mut zur Wahrheit“. Leider haben manche AfD-Politiker diesen Mut im Hinblick auf Höcke nicht und lassen sich durch das „Nazi“-Geschrei von SPD-Oppermann & Co. ins Bockshorn jagen. Die Wahrheit ist, daß Björn Höcke einer der fähigsten, aufrichtigsten und klarsten Politiker der AfD ist.


Sigmar Salzburg

19.08.2017 09:28   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Unterschlagen: Der Volksentscheid gegen die Rechtschreib„reform“

50 Jahre NOZ – 50 Jahre Zeitgeschehen
1998: Der Tod eines Popstars und das Ende der Ära Kohl


August
In den deutschsprachigen Ländern tritt die Rechtschreibreform in Kraft. – Die radikal-islamischen Taliban nehmen die nordafghanische Stadt Masar-i-Scharif ein und ermorden rund 2000 Einwohner. – US-Präsident Bill Clinton gibt öffentlich zu, eine Affäre mit der Ex-Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky, gehabt zu haben.

September
Mehr als 3000 Menschen sterben an den Folgen von Überschwemmungen am Jangtse in China. – Bei der Bundestagswahl wird die SPD mit Kanzlerkandidat Gerhard Schröder stärkste Partei, wenige Wochen später ist die erste rot-grüne Bundesregierung im Amt.

noz.de 14.8.2017

Der gleichzeitige erfolgreiche Volksentscheid gegen die Rechtschreib„reform“ am 27. September 1998 in Schleswig-Holstein wird unterschlagen. Die Ereignisse im „Oral Office“ sind (natürlich) wichtiger.


Sigmar Salzburg

19.08.2017 04:13   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Neue OZ Neue Osnabrücker Zeitung   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Dr. Bruno Hollnagel ...

... lernte ich 1999 kennen, als sich das Kieler Altparteien-Pack verabredet hatte, den 1998er-Volksentscheid gegen die Rechtschreibreform zu vernichten. Mit Mitgliedern seiner „Statt-Partei“ und der Bürgerinitiative „WIR gegen die Rechtschreibreform“ inszenierten wir nach seiner Idee eine symbolische Abriegelung des Landtagsgebäudes mit einer dicken textilen Kette vor den Pfeilern des Haupteingangs. Die verdutzte Reformerpresserin Erdsiek-Rave mogelte sich trotzdem noch seitlich hinein.

Damals war die Zeit noch nicht reif für eine neue Partei. Inzwischen ist Dr. Hollnagel mit zwei weiteren Experten schleswig-holsteinischer AfD-Spitzenkandidat für den Bundestag. Es muß gelingen, die dort betriebene Abschaffung Deutschlands doch noch zu stoppen:

Kompetenz für Deutschland - Die AfD-Spitzenkandidaten aus Schleswig-Holstein zur Bundestagswahl 2017

https://www.youtube.com/watch?v=iMXIrdP_X80

Für die AfD zur BTW 2017 am Start: ein Wirtschaftswissenschaftler, ein Medizinprofessor, ein Richter. Echte Kompetenz statt Parteikarriere! Die drei Spitzenkandidaten der AfD aus Schleswig-Holstein stellen sich vor und reden Klartext!
Die Landbevölkerung Schleswig-Holsteins hat den Ernst der Lage noch nicht begriffen. Obwohl in Kiel und Rendsburg vom Minarett der Mu’ezzin schon den Islamistengott Allah preist, sind in den Dörfern kaum „Flüchtlinge“ zu sehen. In anderen Bundesländern dagegen sind manche Schulen schon zu 100 Prozent mit Moslemkindern besetzt.

Stoppt den Untergang Deutschlands durch die Merkel- und Schulz-Politik!



Sigmar Salzburg

18.08.2017 08:25   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Der neue Duden ist da, ...

... scheint aber ein Ladenhüter zu werden. Die SÜDWEST PRESSE hat in Ehingen an einigen Stellen die neuen Wörter abgefragt, mit amüsanten Ergebnissen.

Der Ehinger VHS-Leiter sagt: „Ich bin kein Purist, mir kommt es manchmal ein bisschen unlogisch vor, wie manche Wörter eingedeutscht werden.“ Auch die neue Rechtschreibung des Delfin und der Demografie mit „f“ sieht für ihn komisch aus. Dunkl ist bekennender Hoodie-Träger, kennt die Thumbnails als kleine Vorschau-Bilder von Videos im Internet, und ja, „chillig bin ich auf der Couch, aber dann nicht surfend“, spielt er auf den Begriff Couchsurfing an, der den Trend meint, bei anderen Leuten über ein Portal eine einfache Schlafmöglichkeit zu organisieren. „Undercut – ist das ein Anzug?“ Bei der am unteren Kopf rasierten Frisur gibt sich der VHS-Leiter geschlagen, ebenso beim Adblocker. Keiner der Befragten kannte Tikitaka oder auch Tiki-Taka, „Substantiv, Neutrum – auf geringe Entfernung gespieltes Passspiel“, wie auf „duden.de“ ebenfalls nachzulesen ist.

swp.de 17.8.2017

„Passspiel“ wurde in der Liste der „sss-Greuel“ nachgetragen.


Sigmar Salzburg

17.08.2017 17:48   Verlage   >   Duden   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Ex-BILD-Chef Bartels über die Geburtstagsfeier

Bekanntlich hatte der Axel-Springer-Konzern einen entscheidenden Anteil an der Durchsetzung der Rechtschreib„reform“. Die Konzern-Herrin begründete die Übernahme der allgemein abgelehnten, traditionszerstörerischen „Reform“ so:
21. Juni 1999
Sehr geehrter Herr Loew,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 11. Juni. Briefe dieser Art erreichen die Redaktion der Welt täglich dutzendweise. Die Chefredaktion und die Verlagsgeschäftsführung haben sich viele Gedanken über die bevorstehende Rechtschreibreform gemacht. Um keine grossen Verwirrungen zu stiften, muss eine einheitliche Linie gefunden werden. Es ist viel Arbeit in die Umsetzung der Rechtschreibreform gesteckt worden. Manchmal muss man sich, auch wenn es gegen die eigene Überzeugung ist, der Mehrheit beugen.
Mit freundlichen Grüssen
von Ihrer Friede Springer
Wegen der eingetretenen Rechtschreibkatastrophe kehrte der Chef des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner 2004 nach einer Verabredung mit Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust zur bewährten Rechtschreibung zurück. Die Kultusministerin und Scheindoktorin Schavan hielt dagegen – mit dem Rat für Rechtschreibung, um durch Pipifax-Reparaturen die entlaufenen Zeitungen wieder einzufangen. Döpfner mußte schließlich den Kotau vor seiner Herrin machen, dies sicher im Einvernehmen mit ihrer Busenfreundin Merkel. Er wurde für die Hinnahme seiner Schmach mit einem opulenten Aktienpaket entschädigt. Am Dienstag trafen nun alle wieder zusammen, wie der Ex-BILD-Chef Peter Bartels bei pi-news anhand des BILD-Berichts beschreibt:

FRIEDE SPRINGER WURDE 75
Die Macht und die Erbärmlichkeit
17. August 2017

[Bild] Friede Springer und Angela Merkel

Von PETER BARTELS | „Das Begräbnis war ein voller Erfolg – dreimal mußten sie den Sarg wieder hochziehen, so groß war Applaus!“ Man kennt diesen albernen Witz aus der Kneipe von einst. Sei’s drum: Der „75.“ von Friede Springer war wirklich eine schöne Feier…

Alle waren da: Echter und adoptierter Adel, Minister mit und ohne Portepee. Sogar die Kanzlerin in Rot. Die Macht und die Erbärmlichkeit eben … Klar, man ist immer Abu Wirrwarr oder komatöser Kläffer, der den Mond anbellt, wenn man der ehrenwerten Gesellschaft in die goldene Wade beißt. Aber was BILD da auf der letzten Seite komplett in Colori zelebrierte, war nun mal der Almanach des Neuen Deutschlands:

FRIEDE – majestätisch lächelnd an die schmale, aber beherzte Brust ihres 1. Flötenspielers gezogen. FRIEDE – mildessa lächelnd Arm in Arm mit Mutter Beimer. FRIEDE – vor Lachen juchzend an der Seite von Dr.lach. Eckart v. Hirschhausen. FRIEDE – mit Chefredakteur „Macchiato“ Pochardt und seinem WELT-Birthday-Titel. FRIEDE – zwischen BILD-Chef Rote Socke Julian Reichelt und First Frau Tanit Koch. FRIEDE – mit Deutschlands Ex- First Pfäfflein Gauck. FRIEDE hier – FRIEDE da. Und Angela sang LaLaLa.

Das CDU-Moslem-Muttchen mit dem roten Jäckchen drückte der Springer-Fürstin in der WELT danach nicht nur die schmalen Hände, sondern mit ihrem aggressiven „Wir-schaffen-das“- Lächeln sogar in die verlegene Rückenlage. Während Fürstin Gloria von Schnacksel nur ein Selfie-Lächeln bekam. Ansonsten, wie weiter vorn gewinselt:

Die fast komplette Entourage der Berliner Schranzen-Republik:

Minister de Misere, der sich an Friedes Güte während seiner Zeit beim Herrn von Weizsäcker, erinnerte. Der Herr Finanzminister Schäufele, der auf Sitzhöhe mit Springer-Aufsichtsrat Giuseppe Vita strahlte, als würden Merkels „Gäste“ nicht 22 Milliarden im Jahr kosten, sondern durch Rapefugees endlich künftige Rentenzahler zeugen.[...]
Epilog

Als Axel Springer 70 wurde (er schaffte nur 73, leider), ging die Auflage der BILD-Zeitung mit über 5 Millionen rauf zu den Sternen und 6 Millionen; Auflagen-König „Jünne“ Prinz kam in den Vorstand. Obwohl er nicht Flöte studiert hatte, wie sein Nach-Nachfolger Mathias Döpfner…
Zum 75. von Witwe Friede taumelt BILD mit 1,4 Millionen runter zum Orkus und 1 Million; Totengräber „Kaischi“ Diekmann wurde endlich gefeuert. Obwohl er schon 15 Jahre Murks gemacht hatte. Seinen und Merkels Moslem-Murks tricksen jetzt seine Nachfolger weiter…
...
pi-news.net 17.8.2017
Reformforschungsdaten: 854 Wörter: kein dass! keine neuen ss! Trad.: mußten, muß
BILD, Friede Springer, Merkel und Lis Mohn – die Gleitmittel Deutschlands in den Abgrund!


Sigmar Salzburg

17.08.2017 08:21   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Bildzeitung   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


G20 – Wer versprach großzügig Entschädigungen?

Katharina Apostolidis‎ 1 Std · [Facebook]

Mal ein Nachtrag zu G20 über ein schlimmes Schicksal aus Blankenese: Unsere liebe Frau Lelic (sie ist dankbar für diesen Post) aus dem Fotoshop ist seit G20 obdachlos, wohnt im Hotel, ihre Eigentumswohnung in Schnelsen ist ausgebrannt. Über einen Mülleimer, der nachts in Brand gesetzt wurde, erreichten die Flammen sie im Dachgeschoss im Tiefschlaf. Sie wachte auf, konnte gerade noch alle Familien mit Kindern im Haus warnen. Jetzt kämpft sie immer noch um Anerkennung der Haus-Schäden, der Gutachter der Gebäudeversicherung wimmelte Sie mit Minibetrag von ein paar Tausend Euro ab. Die Presse mochte über ihr Schicksal bisher nicht berichten.


Sigmar Salzburg

16.08.2017 16:07   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Neuwörter-Zirkus bei Dudens

Vor 1996 beobachteten die Fachleute des Duden-Verlages die deutsche Sprache und die Entwicklung der Rechtschreibung, versuchten daraus Regeln abzuleiten und gaben wohl auch eigene Empfehlungen. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Seit dem Rechtschreibputsch der Kultusminister wird ein nie dagewesenes Deutsch mit Hilfe der Presse auf Papiere und Bildschirme gepreßt.

Die Speerspitze der Kleinschreiber hatte grünes Licht für eine Veränderung der Rechtschreibung erhalten, ohne die Kleinschreibung einführen zu dürfen. Entsprechend hausten sie wie die Vandalen in allen anderen Bereichen und entdeckten dabei den Nasenring der ss-Schreibung, an dem das Volk durch die Manege gezogen werden konnte.

Die Dudenmannschaft war dadurch praktisch arbeitslos und durfte noch nicht einmal „behende“ für „behände Füße“ vorschlagen. Um doch noch einen Kaufanreiz zu bieten, wurden nun massenweise neue Modewörter gesucht und gefunden, die es angeblich verdienen, durch den Duden „geadelt“ zu werden. Die populärwissenschaftliche Zeitschrift „Spektrum“, die schon 1987 die außerwissenschaftliche Vision des Schreibreformers Mentrup verbreiten zu müssen meinte, läßt jetzt einen Linguisten über die Neuwörter-Mastkur des Duden schreiben:
Neue Wörter: Willkür im Duden
Nach welchen Kriterien neue Wörter in den Duden aufgenommen werden, muss transparent sein, fordert der Linguist Ekkehard Felder von der Universität Heidelberg.

Ekkehard Felder

In den aktuellen Rechtschreibduden haben 5000 neue Wörter Eingang gefunden. Wie kamen die da rein? Was sagt das über den Zeitgeist und die Gesellschaft? (Dazu befragte mich kürzlich auch Valentin Raskatov, hier das komplette Interview zum Nachhören.) Denn manche Wörterbuchnutzer regen sich über Modewörter und Anglizismen auf, andere über Vulgärsprache, Dritte über nicht aufgenommene Ausdrücke in Anbetracht von gerade frisch ausgewählten Wörtern ("Das Rätsel um die neuen Wörter"). Ich rege mich nicht auf, sondern bedauere nur: Der Duden verhält sich bei der Aufnahme neuer Wörter in das Wörterbuch wie ein Flexitarier beim Essen: ohne klare Linie – mal so, mal so. Das schadet zwar nicht der Sprache, aber der Marke DUDEN, also dem Verlag...

Was verbirgt sich hinter dem neuen Lemma Flexitarier? Der gelbe Duden verrät es, denn dort wird erklärt: Flexitarier ist ein "Kunstwort für eine Person, die sich überwiegend vegetarisch ernährt, aber auch gelegentlich hochwertiges, biologisch produziertes Fleisch zu sich nimmt"...

Während gegen die Aufnahme von Flexitarier nichts einzuwenden ist [?], erhebe ich bei folgendem Lemma Einspruch: 2013 wurde der Ausdruck Saftschubse für "Flugbegleiterin, Stewardess" aufgenommen – in den Erläuterungen findet sich der berechtigte Warnhinweis " Gebrauch: salopp abwertend". Warum nimmt das Wörterbuch in Anbetracht des reichhaltigen "Schatzes" an verletzenden Personen- und Berufsbezeichnungen gerade diese Stigmatisierung auf? ...

Der Prozess der amtlichen Neuregelung begann schließlich am Ende des 20. Jahrhunderts und endete im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Das Thema hat immer noch das Zeug zum Aufreger...

Spektrum.de 15.8.2017
Die deutsche Sprache kann dank ihrer Wortbildungsfähigkeit eine schier unbegrenzte Zahl neuer Wörter bilden. Soll jedes Ulkwort, das öfter als dreimal in den Zeitungen abgedruckt wurde, schon in den Duden aufgenommen werden? Der Autor möchte die Sprachgemeinschaft an einer Entscheidung darüber beteiligen. Welch ein Unsinn, wo nicht einmal die Sprachgemeinschaft an einer Abstimmung über die weitgehend idiotische und häßliche Schreibreform teilnehmen durfte! Die Duden-Mannschaft sollte sich lieber in weiser Beschränkung üben.


Sigmar Salzburg

16.08.2017 09:34   Verlage   >   Duden   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Das Unheil der politischen Korrektheit

Die Basler Zeitung schrieb am 12.8.2017:

Am Mittwoch befand ein Gericht in Newcastle 17 Männer und eine Frau für schuldig. Die Bande hatte zwischen 2011 und 2014 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 25 Jahren durch Verabreichung von Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschliessend sexuell missbraucht oder vergewaltigt.

Bei den Tätern handelt es sich laut Polizei grossteils um Briten pakistanischer und bangalischer Herkunft, aber auch um Iraker, Afghanen, Türken und «Angehörige anderer Nationalitäten», bei den Opfern um Weisse. Insgesamt wurden in Newcastle in den vergangenen dreieinhalb Jahren 461 Personen festgenommen, 93 wurden bisher verurteilt; die Zahl der Opfer wird von der Polizei auf 278 beziffert...

Klar erscheint, dass all dies nicht geschehen wäre, wenn die ethnische Herkunft der Täter nicht gewesen wäre. «Politische Korrektheit» habe das Problem verschärft, sagt Sarah Champion, die Labour-Abgeordnete für den Wahlkreis Rotherham, dem Guardian. Es handle sich um «einen organisierten Angriff auf weisse Kinder von Männern aus einer bestimmten ethnischen Gruppe». Beamte hätten jahrelang tatenlos zugeschaut, weil sie «mehr Angst davor hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, als davor, Kindesmissbrauch zu übersehen»...

Dass die Taten und das ihnen zugrunde liegende Frauenbild etwas mit dem Islam zu tun haben könnten, räumen inzwischen auch muslimische Geistliche ein ...

Einer der Angeklagten von Newcastle hatte die Opfer während einer Anhörung als «white trash» («weisser Unrat») verhöhnt, der «nur für eines gut» sei, womit er wohl die Befriedigung seines Sexualtriebs meinte....

Basler Zeitung 12.8.2017

Als ich 1964 erstmals England besichtigte, war ich entsetzt über die dort schon vollzogene „bunte“ Mischung, die keine gemeinsamen Werte mehr kennt. In Deutschland versuchten in den Achtzigern linksunterwanderte GRÜNE erstmals, Kindesmißbrauch und „Multikultur“ hoffähig zu machen. Inzwischen ist Deutschland dank der Verblendung der Altparteien schon dabei, englische Verhältnisse zu übertreffen.

Zur Rechtschreibung in der Basler Zeitung: Ab 1996 verkündeten unsere dummdreisten Bildungsminister, daß nun dank der „Reform“ die Einheit der Rechtschreibung in allen deutschsprachigen Ländern erreicht sei, vergaßen aber zu erwähnen, daß die Schweiz das „ß“ keineswegs wieder einführen wollte. Im letzten Jahr beklagte der Reformer Lutz Götze, daß man in Deutschland nicht das „ß“ abgeschafft habe und daß stattdessen das fehlerträchtige System nach Heyse eingeführt worden sei. Er unterschlug dabei, daß die Umfunktionierung des „ß“ zur angeblich sinnvolleren Verwendung der wichtigste Trick war, um die Bevölkerung zu übertölpeln und zu unterwerfen.


Sigmar Salzburg

16.08.2017 07:16   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Politisch korrekte Sprache   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Rache der erfolglosen Kleinschreiber

Elche in Brandenburg "Von Weitem denkt man erst mal: Da steht ein Pferd"
Der Jäger Ronald Fehling filmte auf der Pirsch eine seltene Begegnung mit zwei Elchen ...
spiegel.de 15.8.2017

Da haben die Kleinschreibreformer der Sprachgemeinschaft wieder ein großes krummes Ei ins Nest geschissen. Solche festen Fügungen schrieb man bisher sinnvoll klein.

Es gibt die Substantive „Weite“ und „Ferne“, dazu die Adjektive „weit“ und „fern“. Wenn eines von beiden aus Sprachgewohnheit eine Flexionsendung behält, soll plötzlich ein Kategorienwechsel eintreten? Man soll sich dann darunter etwas abstrakt Dingliches vorstellen? Dann könnte man auch fordern: „Von Ferne denkt man erstmal ...“

Dumm-Duden läßt „von weitem“ zu, empfiehlt aber „von Weitem“, ... eine Reform von Zwergdenkern für Zwergschüler und das Evangelium für Spiegel-Schreiber!


Sigmar Salzburg

16.08.2017 05:54   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 4   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Michael Klonovsky schreibt gestern ...

..., treffsicher wie immer, in einem längeren Pamphlet:

... Schulz’ Problem ist, dass er Merkel von links nicht kritisieren kann und von rechts nicht darf. Der gesamte Flurschaden, den diese Frau angerichtet hat – der Verfall der inneren Sicherheit, die Isolation Deutschlands in Europa, die Spannungen sowohl mit Putin als auch mit Trump, die Verschwendung von jährlich mindestens zweistelligen Milliardensummen für sogenannte Flüchtlinge und Asylforderer, für eine utopische, von praktisch allen Experten für gescheitert erklärten Energiewende sowie für die Alimentierung südeuropäischer Pleitestaaten –, all das hat die SPD als Koalitionspartner ja munter mitgetragen. Wie soll sich der Konkurrent da von Merkel absetzen?

Für die Linksschickeria in den Medien, Stiftungen und NGOs ist Merkel, die "Ikone des Westens", wie die Welt schleimte, inzwischen in jene messianische Rolle geschlüpft, die vorher Barack Obama spielen durfte. Dass sie keine zwei geraden Sätze sprechen kann, schadet ihr nicht, sondern gilt als „authentisch“; man glaubt einfach nicht, dass jemand mit dermaßen schlechter Rhetorik betrügen könnte. Auch in diesem Punkt hat Schulz keine Chance...

michael-klonovsky.de 15.8.2017


Sigmar Salzburg

16.08.2017 04:17   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Reform“ nach Heyse schon 1945 in der Nordwest Zeitung?

Der 19jährige Hochstapler Willi Herold findet in den letzten Kriegstagen 1945 die Uniform eines Hauptmanns der Luftwaffe, übernimmt so verkleidet die Macht in einem Lager im Emsland und läßt 168 Menschen hinrichten – die Nazi-Version des Hauptmanns von Köpenick.
Herold schlägt sich nach Wilhelmshaven durch. Dort nehmen ihn britische Marinesoldaten am 23. Mai 1945 fest, weil er einen Laib Brot gestohlen hat. Doch das britische Militärgericht findet seine Identität heraus, am 16. August 1946 beginnt in Oldenburg der Kriegsverbrecherprozess.

"Man hat oft die Groteske skizziert, dass wir auch einen Briefkasten mit erhobenem Arm grüßen würden, wenn man es uns befohlen hätte. Wir haben oft darüber gelacht. Wir hätten es nicht tun sollen", schreibt ein Journalist der "Nordwest Zeitung" zum Prozessauftakt. Willi Herold wird zum Tode verurteilt - am 14. November werden der "Henker vom Emsland" und fünf seiner Helfer in Wolfenbüttel mit dem Fallbeil hingerichtet.
spiegel.de/einestages 14.8.2017
Spiegel Online übernimmt die orthographische Fälschung ins Heyse-ss-System von irgendeiner anderen Veröffentlichung.


Sigmar Salzburg

15.08.2017 14:29   Dokumente   >   Unwichtige Geschichtsfälschungen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Schöne neueste Welt

Aus einem Gerichtsurteil 2025: „Der der Fremdenfeindlichkeit überführte Angeklagte wird dazu verurteilt, eine tägliche Dosis von xxx Milligramm Oxytocin als Nasenspray unter Polizeiaufsicht einzunehmen. Im Weigerungsfalle darf die Verabreichung auch zwangsweise durchgeführt werden.“
Oxytocin schwächt Fremdenfeindlichkeit
Der als Kuschel- und Bindungshormon bekannte Botenstoff Oxytocin spielt offenbar auch eine Rolle für unser Verhalten gegenüber Migranten. Ein Experiment zeigt: Wer Flüchtlingen gegenüber ohnehin eher positiv eingestellt ist, spendet unter Einfluss des Hormons sogar noch großzügiger für diese Gruppe von Bedürftigen. Bei Menschen mit einer tendenziell fremdenfeindlichen Haltung bewirkt das Oxytocin allein zwar keine Veränderung - eine Kombination aus Hormon und positiven Vorbildern allerdings schon...

"Aus neurobiologischer Sicht sind die Grundlagen von Fremdenfeindlichkeit und Altruismus noch nicht genau verstanden", sagt René Hurlemann von der Universität Bonn.

Er und seine Kollegen sind diesem Phänomen deshalb nun genauer nachgegangen. Die Forscher wollten wissen: Kann sich das Bindungshormon Oxytocin womöglich auf die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge auswirken? Um das zu überprüfen, befragten sie 183 deutsche Studierende im Alter zwischen 21 und 24 Jahren mithilfe eines Fragebogens zu ihrer persönlichen Einstellung gegenüber Flüchtlingen und ließen sie anschließend eine Spendenaufgabe am Computer absolvieren...

Das erstaunliche Ergebnis: "Durch die kombinierte Darreichung von Hormon und sozialer Norm spendeten auch Personen mit einer an sich negativen Grundeinstellung bis zu 74 Prozent mehr für Flüchtlinge als in der vorangegangenen Runde. Die Spenden für Einheimische nahmen hingegen nicht zu", berichtet Erstautorin Nina Marsh von der Universität Bonn. Als Folge reichte das Spendenaufkommen der Fremdenskeptiker bis auf nahezu 50 Prozent an das der altruistischen Gruppe heran.

Doch was bedeuten diese Ergebnisse konkret für unseren Alltag? "Skepsis gegenüber Migranten könnte mit sozialen Normen begegnet werden", meint Hurlemann...

Das Bindungshormon Oxytocin könnte dabei Vertrauen stärken und Ängste abmildern: Bei gemeinsamen Aktivitäten steigt erfahrungsgemäß der Oxytocin-Spiegel im Blut. "Das wäre eine ideale Situation, um die Akzeptanz und Integration von Zugewanderten zu fördern, die auf unsere Hilfe angewiesen sind", schließt Hurlemann.

Quelle: Nina Marsh (Universität Bonn) et al., Proceedings of the National Academy of Sciences, doi:10.1073/pnas.170585311

wissenschaft.de 14.08.2017
In anderen Bereichen sind Hormonbehandlungen schon Standard, wohl auch bei kriminell Pädophilen. Bei Homosexuellen gilt das jedoch inzwischen als unethisch. Aber warum nicht Fremdenfeinde medikamentös auf die staatlich erwünschte Norm bringen?


Sigmar Salzburg

15.08.2017 12:09   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln