Willkommen Forum neueste Beiträge (ohne Technik)

Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge (mit Technik) ...


Steinmeiers Gift

Der Berliner „Tagesspiegel“ leitet seine Kritik an einem ARD-Kommentar zur Gedenkveranstaltung in Yad Vashem mit der bewegten Schilderung ein:
Erleichtert ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Rückflug nach Berlin, seine Mitarbeiter umarmen sich. Was für eine historische Geste, dass der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin Steinmeier sogar umarmt hat nach seiner nichts relativierenden, auch das neuerliche Erstarken des Antisemitismus in Deutschland nicht verschweigenden Rede in Yad Vashem.
tagesspiegel.de 24.1.2020
Untersuchen wir nur die Sätze des unparteiisch sein sollenden Bundespräsidenten zur deutschen Gegenwart. Sie sind sicher von seinem Expertenteam genau ausgefeilt worden:
Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit.
Das geht überdeutlich gegen die AfD. Welche Partei schert sonst die deutsche Zukunft? „Völkisch“ und „antisemitisch“ zielt gegen Björn Höcke unter böswilliger Umfälschung seines Mahnmals-Spruchs. Das Eintreten für direkte Demokratie soll autoritäres Denken sein?
Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt.
Aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten.
Das ist der linksdemagogische Stabreim zur Diffamierung von Widerstand und Selbstbehauptungswillen gegen die schleichende, offiziell geförderte Unterwanderung Deutschlands durch meist islamische Völkerschaften.
Das kann ich nicht sagen, wenn jüdische Kinder auf dem Schulhof bespuckt werden.
Das soll suggerieren, daß dort schon eine junge Nazibrut heranwächst. Daß heute oft die Mehrheit der Schüler im Kiez ihre judenfeindliche Weisheit aus dem Koran und von den Imamen bezieht, ahnt die Welt kaum.
Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel angeblicher Kritik an israelischer Politik kruder Antisemitismus hervorbricht.
Das geht ebenfalls gegen „Rechts“, aber geschickterweise können auch die linken Al-Quds-Freunde mitgemeint sein.
Das kann ich nicht sagen, wenn nur eine schwere Holztür verhindert, dass ein Rechtsterrorist an Jom Kippur in einer Synagoge in Halle ein Blutbad anrichtet.
Über diesen Mann ist wenig bekannt. Wäre er Migrant, bekäme er sicher eine psychische Störung zugebilligt.
Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter.
Aber es ist dasselbe Böse.
Und es bleibt die eine Antwort: Nie wieder! Niemals wieder!
Deshalb darf es keinen Schlussstrich unter das Erinnern geben.
Vernünftige Menschen fordern ja keinen Schlußstrich unter das Erinnern, sondern ein Ende der propagandistischen Instrumentierung der Naziverbrechen zur Erziehung der Heranwachsenden zum Haß gegen alles Deutsche – um Deutschland wehrlos gegen seine „Umvolkung“, Islamisierung und schließliche Auflösung zu machen.

Das kann vielleicht nur ein von außen kommender Kenner und Gegner des Islam richtig wahrnehmen, der in Deutschland die „Heimat seiner Werte“ gefunden zu haben glaubte. Der gebürtige Libanese Imad Karim faßt seine eigene Liebe zu Deutschland und die linksextreme Vergangenheit des Wiedervereinigungsgegners Steinmeier in einem Spruch zusammen:
Wer Deutschland heute hasst, kann es sogar bis zum Bundespräsidenten schaffen und wer heute dieses Land liebt, stirbt an Liebeskummer.
I. Karim 24.01.2020
Ansonsten haben Michael Klonovsky (Acta diurna) und Thorsten Hinz (Junge Freiheit) schon Bedenkenswertes zur Rede Steinmeiers gesagt.


Sigmar Salzburg

28.01.2020 04:48   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Politisch korrekte Sprache   Beitrag einzeln


»UNS HAMBURG« der AfD

In der Frage der Rechtschreibreform vertritt wohl ein großer Teil der Mitglieder und Mitläufer der AfD die Meinung, das Kind sei in den Brunnen gefallen und es gäbe Wichtigeres. Deshalb die Nachlässigkeit bei Schmidt-Zitaten in der AfD-Wahlkampfzeitung „UNS HAMBURG“. 1992 gab es auch in der Frankfurter Rundschau noch keine „Reform“:
Helmut Schmidt als eine Jahrhundertgestalt
Eine Auswahl von bemerkenswerten Zitaten


»Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein , müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. «
Quelle: Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8
Das Zitat aus dem „Hamburger Abendblatt“ ist dagegen korrekt, da die Springer-Presse aufgrund besserer Einsicht seit 2004 wieder in der traditionellen Rechtschreibung erschien.
»Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten. «
Quelle: Hamburger Abendblatt, 24. November 2004
Leider wurde die Rechtschreibung durch das unheilvolle Wirken von Schavan und Zehetmair und wohl auch der Konzerneigentümerin (und P. Schmachthagen) 2006 wieder auf die vom Volk abgelehnte „Reform“ umgestellt. Die „Zeit“ hatte keinen Widerstand geleistet und schon 1999 eine streberhafte Vorreiterrolle gespielt, obwohl Helmut Schmidt als einer der Herausgeber eigentlich Reformgegner war:
»Wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus. «
Quelle: Interview mit Giovanni di Lorenzo, ZEITmagazin, 25. März 2010. Nr. 13

UNS HAMBURG pdf
In der AfD gibt es tatsächlich einige, die die Unterwerfung unter die durch Schule, Medien, Behörden und Software erpreßte „Reform“ verweigern. Björn Höcke gehört zu diesen rühmlichen Ausnahmen.


Sigmar Salzburg

27.01.2020 10:54   Dokumente   >   Unwichtige Geschichtsfälschungen   Beitrag einzeln


Gestern Sars, heute Corona

Chinas Gesundheitsbehörden: Entwicklung der Krankheit „ist weiterhin nicht unter Kontrolle“

Trotz der steigenden Zahl der Todesopfer ist das neuartige Coronavirus in China nach Einschätzung der dortigen Gesundheitsbehörden nicht so gefährlich wie der Sars-Erreger. „Von dem her, was wir derzeit sehen, ist diese Krankheit tatsächlich (...) nicht so stark wie Sars“, sagte der Leiter des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle, Gao Fu, am Sonntag in Peking.

Allerdings scheine die Fähigkeit von 2019-nCoV, sich auszubreiten, zuzunehmen, führte der Leiter der Nationalen Gesundheitskommission, Ma Xiaowei, aus.

welt.de 26.1.2019

Von Alexander Kluge, der Kluges auch zur „Rechtschreibreform“ gebracht hat, wurde 2013 ein Interview mit der Virologin Karin Mölling, Professorin em. an der Universität Zürich, geführt. Sie sagte:

Die Viren, die helfen auch bei der Überbevölkerung. Das darf man gar nicht laut sagen. Die werden uns ausrotten, wenn wir zu viele sind.

– inDie Supermacht der Viren (43. Minute) bei DCTP-TV. Im Anfang erwähnt sie auch die entstandenen Riesenstädte Afrikas.


Sigmar Salzburg

26.01.2020 16:23   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag einzeln


Kreuzzug auch gegen unser Deutsch

Der grünliche Klima-Kinder-Kreuzzug FFF wird von linken Bürgerkriegern unterwandert, aber das kennen wir seit der Entstehung der „Grünen“. Genauso schlimm ist, daß dort nun auch die Gendrifizierung der deutschen Sprache Einzug hält. Einem Landshuter Ex-Polizisten und PI-Autor wurden aus der dortigen Szene folgende Neusprech-Kleinodien zugespielt, die die Wörter „man“ und „jemand“ ersetzen sollen:



Diese Narren: „man“ heißt im Indo- und Urgermanischen „Mensch“. Im Sanskrit heißt मनुः „manuḥ“ (erster) Mensch, „manuṣyaḥ“„manavaḥ“ Mensch, Mann usw., got. manna. Im Alt-Englischen mußte man daher ein „wife“ vor „man“ setzen, um einen weiblichen Menschen zu bezeichnen, was dann zu „woman“ wurde.



Das „d“ in „jemand“ zeigt überdies, daß es keine direkte Ableitung von „Mann“ ist.



Sigmar Salzburg

25.01.2020 07:22   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag einzeln


Kretschmann, oh Kretschmann!

Immerhin kommt der „Grüne“ Auto-Papst Winfried Kretschmann aus der Fummler- und Kinderficker-Partei des Daniel Cohn-Bendit und des Volker Beck.
– Aber da war doch noch etwas anderes:
Seit 1999 wirbt das Kretschmann-Bundesland Baden-Württemberg mit dem miesen Spruch: „Wir können alles. Außer hochdeutsch“ – mies und rechtswidrig, weil die Verwaltungs-, und Gerichts- und Politik-Sprache, z.B. im parlamentarisch-demokratischen Landtag, laut Gesetz Deutsch ist.
Und sein damaliger Ministerpräsident Günther Oettinger (der selbst auf englisch nur kabarettreif stottern kann), wollte die Arbeitssprache auf Englisch umstellen mit der Maßgabe, Deutsch wäre mehr etwas für den Feierabend.

Schwaben hat das Verbrenner-Auto erfunden, dessen Hoch-Zeit nach meiner Meinung gründlich vorüber sein könnte; außer für seinen Siegeszug bei der Nomenklatura in den Weiten von Rußland und China, wo deutsche Motoren 1914 und 1941 noch nicht wirklich erfolgreich waren.
Sobald die afrikanische Welle kommt, dann nicht über Ost-Europa oder die Alpen, sondern über Frankreich und Baden-Württemberg, und dann kann zueinanderfinden, was gesetzwidrige Sehnsüchte hegt – und dann glaube ich kaum, daß die dann von Afrikanern gezeichneten und geschraubten, sowieso viel zu schweren CO2-Daimler-Benze und 540-PS-Porsche-Cayennes von den Ex-Kommunisten noch genauso geliebt werden. Meine Traurigkeit dazu ist dann nur mäßig hoch.

Detlef Lindenthal

24.01.2020 17:33   Dokumente   >   Baden-Württemberg   Beitrag einzeln


Bildungspolitik

Kretschmann hält Rechtschreibung für weniger wichtig

Stuttgart. Für Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gehört Rechtschreibung nicht zu den „großen, gravierenden Problemen der Bildungspolitik“. Es gebe „kluge Geräte“, die Grammatik und Fehler korrigierten, sagte der ehemalige Chemie- und Biologielehrer der Nachrichtenagentur dpa.

Zugleich räumte der Grünen-Politiker ein: „Jeder Mensch braucht ein Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen. Aber die Bedeutung, Rechtschreibung zu pauken, nimmt ab, weil wir ja nur noch selten handschriftlich schreiben.“

Bundespolizei senkt Rechtschreibanforderungen

Widerspruch erntete Kretschmann dafür von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Ihrer Ansicht nach bedürfe es wieder eines deutlichen Bekenntnisses zur Rechtschreibung, gerade im medialen Zeitalter. In den Schulen müsse wieder die Bedeutung dieser Schlüsselqualifikation vermittelt werden.

Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es in Baden-Württemberg mehr Deutschstunden in den Grundschulen. Außerdem können mittlerweile Rechtschreibfehler in allen Fächern in die Benotung der Schüler einfließen.

Auch bei der Bundespolizei wird in Zukunft nachsichtiger mit Rechtschreibfehlern umgegangen. Künftig dürfen Bewerber beim 180-Wörter-Diktat mehr Fehler machen, was Bewerbern mit Migrationshintergrund und Bürgern aus EU-Mitgliedstaaten entgegenkommen soll. (ag)

jungefreiheit.de 24.1.2020

Dieser Artikel wurde in der traditionellen Rechtschreibung verfaßt. Haben Sie es bemerkt? (umgekehrt die Standardfloskel der journalistischen Belaberer seit 1996)


Sigmar Salzburg

24.01.2020 13:09   Dokumente   >   Baden-Württemberg   Beitrag einzeln


Übertreiben gehört zum Handwerk

Forscher bringen Mumie zum Sprechen...

Stimme aus dem Jenseits: Forscher haben eine 3.000 Jahre alte ägyptische Mumie zum Sprechen gebracht. Dafür analysierten sie den konservierten Vokaltrakt des einstigen Priesters und stellten mittels 3D-Druck eine Kopie davon her. In Kombination mit einem synthetischen Kehlkopf ließ sich so die Stimme des Toten reproduzieren. Nun kann jeder hören, wie er zu Lebzeiten klang...


Bisher allerdings hat das Team nur einen einzigen Laut reproduziert, der klanglich zwischen den Vokalen der beiden englischen Wörter „bed“ (Bett) und „bad“ (schlecht) liegt. Ganze Wörter oder Sätze bringt der nachgebildete Stimmapparat der Mumie nicht hervor...

Tatsächlich bergen die Inschriften auf Nesyamuns Sarg weitere Hinweise auf seinen Wunsch, nach dem Tod zu sprechen: Er bittet darin um das ewige Wohl für seine Seele und dass diese sich frei bewegen und die Götter ansprechen kann, wie Nesyamun es Zeit seines Lebens getan hat.

„Dieser dokumentierte Wunsch, gemeinsam mit dem exzellenten Erhaltungszustand seines mumifizierten Körpers, machte Nesyamun zum idealen Kandidaten für unser ‚Voices from the Past‘-Projekt“, so das Fazit der Wissenschaftler...

scinexx.de 24.1.2020

Jetzt fehlt nur noch die Kenntnis der Vokalisation der Hieroglyphen und vielleicht der Fund einer zufällig entstandenen Tonspur – mein Traum seit meiner Kindheit.


Sigmar Salzburg

24.01.2020 05:49   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag einzeln


„Unabhängige“ SPD-Privat-Justiz für „Islamisierung“

Wegen Islam-Buch und FPÖ-Auftritt
Landesschiedsgericht: SPD schließt Sarrazin aus

BERLIN. Das Landesschiedsgericht der Berliner SPD hat den Autor und früheren Finanzsenator Thilo Sarrazin aus der Partei ausgeschlossen. Der Grund für die Entscheidung sei neben seinem Buch „Feindliche Übernahme“ auch ein Auftritt bei einer FPÖ-Veranstaltung während des Europawahlkampfs, berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Parteikreise...

Vorher hatte es bereits zwei Versuche gegeben, den früheren Bundesbank-Vorstand aus der Partei zu werfen.
Sarrazin hatte im März 2019 an einer Diskussionsveranstaltung der FPÖ in Wien teilgenommen. Gemeinsam mit dem damaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) sprach er über die Gefahren einer Islamisierung... (ag)

jungefreiheit.de 23.1.2020 (Traditionelle Rechtschreibung)

Deutschmeister Stegner:

Ralf Stegner@Ralf_Stegner 03:32 - 23. Jan. 2020
Gut dass wir uns nicht länger für die törichten, dumpfen und rechten Sarrazin-Ergüsse zu Flüchtlingen, dem Islam oder anderen Geschmacklosigkeiten rechtfertigen müssen! Die Entscheidung war überfällig. Die SPD stand und steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!

Steinhoefel‏@Steinhoefel 13:00 – 23. Jan. 2020
Antwort an @Ralf_Stegner
Sollte man dann nicht auch posthum Helmut Schmidt wegen seiner "törichten, dumpfen und rechten Ergüsse" rausschmeissen („Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.")?

Mein Kommentar: Die SPD-Führer*Innen könnten mit Helmut Schmidt ein ähnliches Spektakel veranstalten wie die Kirche anläßlich der Leichensynode anno 897 mit dem toten Papst Stephan VI.




Sigmar Salzburg

23.01.2020 12:25   Demokratiefrage   >   Demokratie-Wettbewerb   Beitrag einzeln


Schnelle Spitzenforschung trotz chinesischer Schrift

China: Coronavirus kommt von Schlangen
Genanalyse spricht für Giftnattern als Reservoir und Überträger des Virus


Die Chinesische Kobra (Naja atra) ist wahrscheinlich einer der Reservoirwirte des neuen Coronavirus. Durch Kontakt mit solschen Schlangen infizierten sich die ersten Patienten im chinesichen Wuhan. © Thomas Brown CC-by-sa 2.0

Überträger gefunden: Das in China grassierende Coronavirus könnte von Schlangen auf den Menschen übergesprungen sein – Arten, die auch auf dem Markt von Wuhan verkauft wurden. Genanalysen zeigen, dass das Virus RNA-Sequenzen aufweist, die speziell an die Zellmaschinerie der Schlangen angepasst sind. Zusätzlich besitzt das Coronavirus Veränderungen an einem Oberflächenprotein, die ihm das Andocken an menschliche Zellen erleichtern, wie Forscher berichten...

Gencode des Virus an Schlangen angepasst

Woher das neue Coronavirus stammt und wie es auf den Menschen überspringen konnte, haben nun chinesische Forscher um Wie Ji von der Universität Peking herausgefunden. Für ihre Studie hatten sie die RNA des 2019-nCoV getauften Erregers analysiert und dessen Gencode mit dem verschiedener potenzieller Wirtstiere verglichen. „Als parasitischer Mikroorganismus ähnelt die Codon-Nutzung des Virus dem seines Wirts in bestimmter Weise“, erklären die Wissenschaftler...

Die Mediziner vermuten, dass das Coronavirus in Wuhan durch direkten Kontakt mit infizierten Schlangen auf den Menschen übergesprungen ist. „Beide Schlangenarten sind im Südosten Chinas häufig, darunter auch in der Stadt Wuhan“, erklären die Forscher. „Viele Patienten haben im Markt von Wuhan gearbeitet, wo auch diese Schlangen verkauft wurden.“ ...

„Die Informationen aus unseren evolutionären Analysen sind hochsignifikant – auch für die effektive Kontrolle des Ausbruchs der von 2019-nCoV verursachten Lungenentzündung“, konstatieren Ji und sein Team. (Journal of Medical Virology, 2020; doi: 10.1002/jmv.25682)
Quelle: Wiley

scinexx.de 23. Januar 2020


Sigmar Salzburg

23.01.2020 11:33   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag einzeln


Lobotomie im „Spiegel“

Sascha Lobo, der zum Spiegel-Blogger aufgestiegene selbsternannte Internetexperte mit seiner infantilen Hahnenkammfrisur, heult mit den Wölfen – oder besser – kräht mit den Kapaunen, wenn es gegen die AfD geht. Als Zwergdemagoge will er aller Welt weismachen, daß jede Kritik an der linksgrün geprägten, von Merkel übernommenen Ein- und Unterwanderungspolitik eine Aufforderung zum Mord sei und deshalb nicht nur zu unterbleiben habe, sondern auch durch Ächtung, Ausgrenzung oder gar Verbot zu bekämpfen sei. „Hetze“ ist dafür sein Lieblingswort:
AfD und rechter Terror
Von der Hetze zum Mord

Ein Kommentar von Sascha Lobo
Der mutmaßliche Mörder Walter Lübckes und sein Komplize waren nach Medienrecherchen Parteigänger der AfD. Äußerungen in einem Onlineforum legen nahe, dass die Narrative der Terrorverdächtigen und der Partei deckungsgleich sind.
22.01.2020, 16:14 Uhr
Die AfD ist der parlamentarische Arm des Rechtsterrorismus und die sozialen Medien der AfD verbreiten die dafür entscheidende Stimmung. Durch die behördlichen Ermittlungen zum Mord an Walter Lübcke sowie Recherchen von NDR, MDR und T-Online wird immer deutlicher erkennbar, wie stark der Zusammenhang ist zwischen der Parallelrealität, die AfD und Sympathisanten über soziale Medien herstellen - und mörderischem Rechtsterrorismus.
Lobos Linksdenken ist echte Demokratie fern, die auch heftiger Kritik Raum geben muß. Bereits 2016 hatte der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages klargestellt:
Im rechtswissenschaftlichen Schrifttum wird betont, dass eine sachliche, wahrheitsgemäße Berichterstattung in keinem Fall als Aufstacheln zum Hass angesehen werden könne, auch wenn sie in tendenzieller Absicht erfolge und geeignet sei, ein feindseliges Klima gegen einen Teil der Bevölkerung zu schaffen.(dbh-online.de 5.12.2016).
Auch die harsche Kritik an der dümmlichen Äußerung Walter Lübckes, wer mit dem (Resettlement-) Regierungsprogramm für („)Flüchtlinge(“) nicht einverstanden sei, solle das Land (und seine Heimat) verlassen, ist noch lange keine Aufforderung zum Mord. Im übrigen muß man tatsächlich die Schafsgeduld der Deutschen bewundern, die keinen heftigeren Widerstand gegen ihre Verdrängung und vielleicht sogar spätere Schächtung leisten. Dagegen stört sich Lobo anscheinend nicht an den hereinströmenden Anhängern einer Schächtungsreligion, die als „Gottes“gebot Andersdenkende und Andersreligiöse in mindestens 25 Mordaufrufen und 125 Gewaltandrohungen zu Feinden erklärt. Die Warnung davor ist für Lobo ...
... ständige Hetze der AfD gegen Vielfalt und Toleranz ...
Auch die AfD trug und trägt aktiv dazu bei, Rechte und Rechtsextreme als "besorgte Bürger" schönzureden. Meist besteht die "Sorge" vor allem aus rassistischen Ressentiments der Sorte "Überfremdung" oder "Umvolkung". Auf diese Weise sollen Vorurteile als edle Regung maskiert werden, denn wer sich sorgt, scheint Verantwortung zu übernehmen.
Zur Bestätigung der orwellsch tabuisierten Wörter braucht man nur in die vielen Grundschulklassen mancher Stadtviertel zu blicken, die zu 80 bis 100 Prozent mit Islamistennachwuchs bevölkert sind.– Ein Veralberungsargument darf natürlich nicht in Lobos Lobotomie fehlen:
... eine "Umvolkung" sei im Gang, also der geplante Austausch der deutschen Bevölkerung. Es handelt sich um eine der gängigsten rechten Verschwörungstheorien, die auch schon beim Attentat in Christchurch eine zentrale Rolle spielte, eine rechte Opferpose als Legitimation von Gewalt...

spiegel.de 22.01.2020
Die Verschwörung ist jedoch kein Hirngespinst wie die der „Weisen von Zion“, sondern reale, allen offenbare Ideologie: die des spätantiken, erfolgreicheren Hitlers, die seit 1400 Jahren die gewaltsame oder schleichende Unterwerfung aller Völker anstrebt – und die inzwischen ergrünte Ideologie des sozialistischen Einheitsmenschen, die keine Völker zuläßt und dafür auch kritiklos die nächste Milliarde Menschen aus Afrika hinnehmen will. Das wird die Welt zerstören – und nicht das bißchen CO2, das in noch höherer Konzentration als heute denkbar vor 100 und vor 50 Millionen Jahren zu einer Blüte der Entfaltung des natürlichen Lebens auf der Erde geführt hatte.


Sigmar Salzburg

23.01.2020 06:03   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag einzeln


Wasser predigen, aber Wein saufen

Nachdem Kultusminister Lorz wegen einiger traditioneller „daß“ in seinem Getwitter von BILD angepflaumt worden war und er dann auch noch ein Jahr lang die Kultusministerkumpanei repräsentieren mußte, hat er sie kaum zu wiederholen gewagt. Bei den Tageszeiten bevorzugt er jedoch immer noch die elegantere sinnvolle Traditionsschreibung, aber trotzdem läßt er seinen Schülern die plumpe Großschreibung einbimsen:

Alexander Lorz positiv hier: Wiesbaden.
19. Januar um 20:37 ·
Heute morgen beim Ortsvereinsring in Breckenheim und mit Axel Wintermeyer bei den Freunden der Delkenheimer CDU - wir blicken zuversichtlich in das Neue Jahr!

Alexander Lorz hoffnungsvoll hier: Schierstein, Hessen, Germany.
18. Januar um 14:28 ·
Heute morgen gleich zweifacher Einsatz in Schierstein: Anerkennung für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen beim Neujahrsempfang der Wiesbadener Feuerwehrverbände und danach schönes Beisammensein mit Freunden bei der Schiersteiner CDU...

Alexander Lorz motiviert – hier: Altes Kurfürstliches Gymnasium Bensheim.
16. Januar um 05:57 · Bensheim ·
Gestern abend „Kamingespräch“ im AKG mit Landrat Christian Engelhardt und zahlreichen weiteren interessanten Diskussionspartnern - und einem „Letter of Intent“, in Südhessen gemeinsam ein MINT-Bildungszentrum entstehen zu lassen...👍

Alexander Lorz entspannt – hier: Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main.
15. Januar um 12:47 · Frankfurt am Main ·
An ungewöhnlichem Ort und in einem dem schulischen Umfeld sonst eher fremden Ambiente machte gestern abend die Neujahrsrede zu Herausforderungen und Perspektiven der Bildungspolitik besonderen Spaß...

Alexander Lorz fröhlich – hier: Lilien-Palais Restaurant, Wein & Biergarten, Kleinkunstbühne.
11. Januar um 12:19 · Wiesbaden ·
Der Reigen der Neujahrsempfänge beginnt... heute morgen bei den Freunden in Kastel mit einem glänzend aufgelegten Finanzminister Dr. Thomas Schäfer 😊...


Sigmar Salzburg

22.01.2020 19:49   Rechtschreibforum   >   Unsere Politiker und die RSR   Beitrag einzeln


In der Schule verdummen unsere Kinder

Unsere Kultusminister, ihre Vordenker und die Schulbuchindustrie haben mit ihrer nichtsnutzigen Rechtschreib„reform“ die Machtergreifung im Bildungswesen betrieben und dabei durch die Verbindung von spontihaftem Laissez-faire mit technokratischen Spezialfertigkeiten seit 30 Jahren die menschliche Bildung der Schüler aus den Augen verloren. Durch die Politik unserer derzeitigen Dauerkanzlerin haben wir überdies Millionen Kinder von Fremdvölkern zu beschulen, so daß die Ausbildung unserer eigenen Kinder ins Hintertreffen gerät – durch Verständigungsschwierigkeiten, andere Mentalitäten, durch überfüllte Klassen und Lehrermangel. Das darf natürlich aus politischer Correctness nicht mehr benannt werden. Alle übrige Fehlentwicklung aber greift der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff in ungewohnt heftiger Weise an – nach „Morgenpost“:

Bildung

Psychiater Winterhoff: In der Schule verdummen unsere Kinder

Petra Koruhn

Berlin. Im Januar ist es wieder Zeit für die Halbjahreszeugnisse. Schüler wie Eltern zittern vor den Noten in Mathe, Deutsch, Englisch. Viele fragen sich, warum ihr Kind nicht besser abschneidet – und verzweifeln. Doch der Jugendpsychiater Michael Winterhoff stellt nicht den Schülern schlechte Noten aus, sondern der Schule.

Ihr Manko: Es fehle den Kindern an Bezugspersonen. Nicht der Lehrer stehe heute im Zentrum, sondern das selbstbestimmte Lernen, was für Winterhoff der komplett falsche Weg ist.

Kinderpsychiater: Wer in Schule nicht richtig lernt, versagt im Beruf

Ein Lernsystem mit verheerenden Folgen, wie Michael Winterhoff auch in seinem Buch „Deutschland verdummt: Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut – und wie wir das ändern können“ beschreibt. Fehlende Deutschkenntnisse, fehlendes Mathematikverständnis, von Geschichte, Geografie ganz zu schweigen – so etwas hat Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, so Winterhoff...

Kinder werden nicht gefördert: Schüler sind zu sehr auf sich allein gestellt

Doch die fehlende Leistung in den klassischen Schulfächern sei nicht alles. Vielen Heranwachsenden fehlten die psychische Fähigkeiten, sogenannte Softskills: Arbeitshaltung, Sinn für Pünktlichkeit, Erkennen von Strukturen und Abläufen – viele fürchten, dass eine „Generation ahnungslos“ entsteht.

„Das deutsche Schulsystem lässt unsere Kinder verdummen“, sagt Dr. Michael Winterhoff. Und das liege vor allem daran, dass die Schüler zu sehr auf sich selbst gestellt seien. Lehrer, so Winterhoff, sollen nur noch als Lernbegleiter im Hintergrund fungieren. Und die Kinder sollten möglichst viel sich selbst erarbeiten. „Damit sind sie restlos überfordert“, so Winterhoff. „Kinder werden heute schon früh zu kleinen Erwachsenen gemacht.“

Schülern fehlen Bezugspersonen

Besonders scharf verurteilt der Jugendpsychiater den „lernorientierten Unterricht“. Der Grund: Hier fehle den Schülern die Bezugsperson des Lehrers. „Für die Entwicklung der emotionalen und sozialen Psyche, die alle zwischenmenschlichen Leistungen umfasst, braucht das Kind allerdings den direkten Bezug zum Lehrer der ihm Halt und Orientierung gibt. Soziale Fähigkeiten und Arbeitshaltung müssten –und das ist durch die Psychoanalyse bewiesen, durch die Bezugspersonen und somit auch durch den Lehrer eingeübt werden.“...

Der Lehrer spiele einfach eine entscheidende Rolle. Winterhoff erklärt: Bei der Entwicklung der kindlichen Psyche handelt es sich um einen Hirnreifungsprozess, vergleichbar mit dem Erlernen einer Sportart...

Kinder werden auch in Kitas viel zu oft sich selbst überlassen

Aus Sicht des Therapeuten setze die Schule allerdings nur das fort, was bereits in der Kita angelegt wurde. Auch hier würden die Kinder sich vielfach selbst überlassen und häufig nur noch „verwahrt“. „Ein kleines Kind aber braucht die Erfahrung, dass die Bezugsperson gleich ist, deren Reaktionen, die Abläufe, die Gruppe, der Raum und der Inhalt. ... Zusätzlich für die Kinder sei in manchen Einrichtungen eine unglaubliche Lautstärke und Unruhe. „Das würde nicht einmal ein Erwachsener aushalten.“

In Kitas fehlt häufig die Ruhe und die Zuwendung

Was die Förderung der Kinder betrifft, liege ein grundsätzliches Missverständnis vor, so Winterhoff. „Die Grundlagen der Psychoanalyse belegen, dass das Verhalten eines Kindes maßgeblich nicht von Erziehung bestimmt wird, sondern aus seinem psychischen Entwicklungsalter resultiert“, so Winterhoff. Um psychisch zu reifen, aber brauche das Kind viel Ruhe und Zuwendung.

Diese Zuwendung müsste am besten von Mutter und Vater kommen, so der Psychiater. Aber auch das sei heutzutage schwierig ...

Verlässlichkeit ist für Heranwachsende von großer Bedeutung

Neben der Wohlstandsverwahrlosung gebe es auch eine Reihe Eltern, die im Bemühen, ihre Kinder zu fördern, gleich in eine Art „Förderwahn“ verfallen. Auch das überfordere die Kinder. „Es ist eben alles nicht mehr im gesunden Maß. Eltern stehen heute zu sehr unter Strom.“

Wichtig sei, dass Eltern begreifen, was die Kinder brauchen – Verlässlichkeit in der Bindung – und gegensteuern: „Eltern sollten am Wochenende die digitalen Geräte ausschalten. Mindestens einen Tag, noch besser wären zwei Tage, an denen man nicht dauernd erreichbar ist.“ ...

„Kinder von heute, die viel auf sich gestellt sind, werden auch als Erwachsene auf dem psychischen Entwicklungsstand eines Kleinkindes sein.“...

Was tun? Die Therapie setze an den Defiziten an. „Diese Menschen sind ja alle nicht krank, sie nur nicht entwickelt. In 1,5 Jahren könnte man das ändern, dadurch, dass man Schülern Bezugspersonen mit Herz und Leidenschaft gegenüberstellt – und nicht ein lernoptimiertes Umfeld. Dieser Unsinn kommt übrigens von der OECD, da wurde gesagt, Kinder müsse man auf das digitale Zeitalter vorbereiten. Das ist Quatsch.“

morgenpost.de 21.1.2020




Sigmar Salzburg

22.01.2020 07:00   Schule   >   Schule   Beitrag einzeln


Zwangsgebührengestützte Indoktrination

Als ich Montag abend, den 13. Januar, den Kieler Hauptbahnhof durch den Haupteingang betreten wollte, war er wie eine Baustelle zugehängt, und man gelangte nur seitlich durch ein Schlupfloch hinein.

Mir schlug Lärm und Gebrülle entgegen, die Treppenstufen waren von einer Menschenmenge besetzt, die Rolltreppe stand still, und vor dem großen Fenster war ein Riesenbildschirm montiert, auf dem ein Handballspiel ablief (neudeutsch „public viewing“). Die Zuschauer feuerten die Spieler an (die das natürlich nicht hören konnten) und wurden dabei von mehreren großen Bongotrommeln und anderen Lärmgeräten unterstützt.

Später sagten mir Sportsfreunde, es sei das Spiel Deutschland gegen Lettland gewesen, das Deutschland mit 28:27 gewonnen hätte (leistungsstatistisch also genauer als die Zufallsergebnisse der kleinen Zahlen im Fußball). Aus Zeitmangel habe ich nicht näher hingeschaut. Das hätte ich aber tun sollen, wie ein Blick in die Online-Medien zeigt:
Antideutsche Stimmung beim zwangsfinanzierten GEZ-Rundfunk
WDR meint: Handball sei zu weiß, zu deutsch, zu wenig Multikulti

... Das war ein ganz anderer Auftritt als der von »Jogis Jungs« bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland wenige Monate zuvor. Die satten, müden Balltreter stolperten über ihre eigene Überheblichkeit und ihre Selbstdarstellung in den Medien, unter anderem auch mit einem bestimmten türkischen Despoten.

freiewelt.net 20.01.2020
Und was hatte die Reform-ss-freie Junge Freiheit dazu geschrieben?
WDR wünscht sich „buntere“ Handballer
... Ein Beitrag des WDR-Formats „Sport Inside“ beklagte den Migrantenmangel in der Truppe von Bundestrainer Christian Prokop.

Auch ein türkischstämmiger Jugendtrainer des TBV Lemgo stieß in das Horn. Sein Vorwurf: Der DHB kümmert sich zu wenig um den Migrantennachwuchs. Zum Beweis lieferten die Filmemacher Trainingsbilder mit einem nichtdeutschen Kind inmitten „Biodeutscher“, unterlegt mit trauriger Musik...

Angesichts der geäußerten Kritik und des Mitgliederrückgangs gelobte der DHB Besserung. Seit Jahren werde Werbung auf Türkisch und Arabisch übersetzt und gezielt Flüchtlinge angesprochen.

Bereits 2016 attackierte der Philosoph Wolfram Eilenberger die deutschen Handballer in der Zeit. Bei den frisch_gebackenen damaligen Europameistern handele es sich „um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft“.
jungefreiheit.de 13.1.2020
Vor vier Jahren war Eilenberger nur einfacher Schlechter-Laune-Journalist:
Obligatorischer Nazi-Vergleich
Und damit das auch dem Letzten klar wird, kann sich Eilenberger den obligatorischen Nazi-Vergleich nicht verkneifen. „Ich könnte jetzt noch sagen, daß der einzige Ausländer des Teams, der Trainer, aus Island stammt und das ebenfalls perfekt ins nordisch-arisierte Bild paßt.“ Er habe aber wohl deutlich genug gemacht, warum diese Handballzukunft auch in Zukunft ohne ihn als Fan oder auch nur Zuschauer stattfinden werde. „Handball als Alternative für Deutschland? Danke, nein.“...
jungefreiheit.de 10.2.2016
Hätte die JF darüber geschwiegen, dann hätte niemand bemerkt, daß auch gelernte Philosophen Stuß von sich geben können – „si tacuisses philosophus mansisses.“


Sigmar Salzburg

21.01.2020 10:21   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag einzeln


Aus einem „Blog“-Beitrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera:

Unwort Klimahysterie: Die Grünen und das Bio-Mainstreaming

... Auf der legendären Gründungsveranstaltung in der Karlsruher Stadthalle gab es kontroverse Diskussionen zwischen Anthroposophen, „Bio-Bauern“ mit konservativ-nationaler Einstellung, Feministinnen, selbsternannten „Öko-Anhängern“ und sogenannten „Spontis“ (d. h. „linksgerichtete“ politische Aktivisten). All diese „Umweltbesorgten“ vereinigten sich damals unter dem „Grünen“ Markenzeichen...

Als junger Freiburger Student (Biologie & Chemie; Nf Musikwissenschaft) habe ich Anfang der 1980er Jahre die Entwicklung der „Grünen“ mit Interesse verfolgt und, aus Protest gegen die damalige umweltverachtende Mainstream-Politik, diese neue „Öko-Partei“ gewählt. Schon bald musste ich aber feststellen, dass die auf Rudolf Steiners Esoterik basierende, rechtsnationale „Waldorf-Dogmatik“ Teile der „Grünen“ unterwandert hatte und naturwissenschaftliche Konzepte immer mehr von einer irrationalen politischen Ideologie überdeckt worden sind. Für Biologen (bzw. Chemiker und Physiker) mit internationaler Forschungsexpertise waren „Die Grünen“ bald nicht mehr wählbar – mit großer Enttäuschung wandten sich viele Naturwissenschaftler von dem im Prinzip guten Konzept einer „Umweltpartei“ ab. Seither sind „wir“ zu unpolitischen Selbstdenkern mutiert ...

Die mit Steiners Biodynamik verwandte „Homöopathie“ wird von vielen „Grünen“ ernsthaft diskutiert und eine „humane Flüchtlingspolitik“ – d. h. die ungesteuerte illegale Massenzuwanderung – befürwortet. Mit der Wissenschaftsdisziplin der Ökologie, gegründet vom „deutschen Darwin“, dem Evolutionsbiologen Ernst Haeckel (1834–1919), haben unsere „Grünen Ökologen“ nichts am Hut: Haeckels 100. Todestag wurde von mir, und Kollegen aus den Biowissenschaften, ausführlich gewürdigt (1), von „Bündnis 90/Die Grünen“ jedoch ignoriert...

freiewelt.net 15.1.2020

Die linke Unterwanderung der „Grünen“ kommt hier etwas zu kurz. Die Zuwanderer aus erfolglosen kommunistischen Grüppchen nahmen schnell Führungspositionen ein und setzten sich, getarnt als Umweltschützer, in Politik, Ämtern und Organisationen fest, nachdem der RAF-Terror bei den Bürgern auf zu große Ablehnung gestoßen war. Das Ziel ist jetzt die Machtergreifung durch Multikultur und Masseneinwanderung. Kürzlich erst wurde Ernst Haeckel als angeblicher Vater des „Rassismus“ durch aufstrebende zeitgeistanfällige Wissenschaftler verdammt. Es ist also nicht nur eine Klimahysterie, sondern auch eine Anti-Deutschenhysterie ausgebrochen. Die Grünen stehen mittendrin.



Sigmar Salzburg

20.01.2020 12:22   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Freie Welt, FreieWelt.net   Beitrag einzeln


Persönliches Gedenken

Gestern vor 78 Jahren verschwand mein Vater während der Kriegshandlungen gegen die Sowjetunion als zwangseingezogener Soldat aus dieser Welt. Er war 1941 als 31jähriger Goldschmied zur Militärausbildung im I-R 526, I-D 298 nach Neuhammer [?] einberufen worden. Seine letzte persönliche Nachricht 1.12.41 kam aus Charkow als Angehöriger des 9. Kompanie Infanterie-Regiments 526. Er wird seit dem 18.01.1942 vermißt nach einem Gefecht bei Kamenka, ca 6 km südlich von Isjum, 114 km südlich von Charkow, Erkennungsmarke -5187-2.Kp.I.E.Btl.7. Daß er bei 41 Grad Kälte überlebt haben könnte, wird ausgeschlossen. Aber es wurden bisher auch keine Spuren von ihm gefunden. Er hatte eigentlich ganz andere Pläne für sein Leben und hat Hitler und seinen Krieg immer verachtet.

Sigmar Salzburg

19.01.2020 18:29   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag einzeln


Groß statt klein:

Die Rache der verhinderten Kleinschreiber:

In Berlin hat die internationale Libyen-Konferenz begonnen. Der türkische Präsident Erdogan forderte den abtrünnigen General Haftar auf, als Erstes die Kämpfe einzustellen.

spiegel.de 19.1.2020


Sigmar Salzburg

19.01.2020 16:50   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 5   Beitrag einzeln


Der Nutzen der „Reform“ ist nicht beweisbar – aber ...?

Die Nichtexistenz Gottes ist beweisbar

... Trotz ihrer Fehlbarkeit ist Induktion in jedem Aspekt unseres Lebens unerlässlich, von der banalsten zur am Weitesten fortgeschrittenen Wissenschaft. Ohne Induktion wüssten wir praktisch gar nichts über die Welt, was nicht durch unsere Sinne unmittelbar erfahrbar ist. Also behalten wir die Induktion lieber ungeschminkt und benutzen sie, um Verneinungen und Bejahungen gleichermaßen anzuerkennen.

Man kann Nichtexistenz beweisen – zumindest insofern man überhaupt irgendetwas beweisen kann.

Quelle: Steven D. Hales. You can prove a negative. eSkeptic. 5. Dezember 2007
Übersetzung: Andreas Müller
hpd.de 15. Dez 2007

... aber ist die Großschreibung bei Verdacht auf Substantiv sinnvoll? – Die „Reform“ im Superlativ.


Sigmar Salzburg

19.01.2020 16:15   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 5   Beitrag einzeln


Büchervernichtung in der fortgeschrittenen Phase?

NEUE MITTELSCHULE GUMPOLDSKIRCHEN
Neue Rechtschreibung in der Schulbibliothek

GUMPOLDSKIRCHEN | Rund 2000 Bücher mit der neuen Rechtschreibung erhielt die kleine aber feine Bibliothek der Neuen Musikmittelschule Gumpoldskirchen.
Lehrerin Ulrike Hübl ist für die Bibliothek verantwortlich, unterstützt wird sie von Schülern, denen die Aufgabe großen Spaß macht. Die Bücher sind mit Barcodes versehen, jede Ausleihung wird von einem Barcodeleser erfasst und im Computer abgespeichert.
Bürgermeister Ferdinand Köck, GGR Walter Promitzer und Elternvereins-Obmann freuten sich, dass die Bibliothek von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen wird – Lesen ist also doch noch immer in!

meinbezirk.at 17.1.2020

Der Hintergrund der Meldung ist nicht ganz klar. Bei einer Neuanschaffung wäre der Hinweis auf die „neue“ Rechtschreibung wohl überflüssig gewesen. War es also eine Bücherspende, bei der Bücher in „alter“ Rechtschreibung aussortiert wurden, möglicherweise sogar solche in „alter neuer“ Rechtschreibung – mit „tut mir Leid“ und so weiter? Ging der Eingliederung der Bücher in der „neuen neuen“ Rechtschreibung eine Vernichtungsaktion anderer Bücher voraus? Rätsel über Rätsel!


Sigmar Salzburg

19.01.2020 06:05   Rechtschreibforum   >   Büchervernichtung   Beitrag einzeln


Universitäre Sprachverstümmler

Neben dem „so genannten” Stotterdeutsch bei einer „Hand voll“ von Wörtern der Rechtschreib„reform“ ist das Gender*Innendeutsch ein noch ekelhafterer Anschlag auf unsere Sprache, weil es ein Anschlag auf das gesprochene Wort selbst ist. Was vor zehn Jahren närrische Grün*Innen-Minister*innen und Vorsteher*innen begonnen hatten, hält jetzt Einzug in die Universitäten. Ulrike Stockmann glossiert des längeren auf der „Achse des Guten“:
[…]
Spleens von Winkelgelehrten

Als Nonplusultra erscheint der Uni Wien die Verwendung des Gendersternchens, da dieses von vornherein alle, die genannt werden sollen, miteinschließt und niemanden ausschließt. Dies dürfte für Sie vermutlich nichts Neues sein. Darüber hinaus empfiehlt die Wiener Uni jedoch, das Gendersternchen auch in die mündliche Kommunikation miteinfließen zu lassen und als kurze Pause zu sprechen. Denn ohne Unterbrechung klingt beispielsweise das Wort „Student*innen“ wie „Studentinnen“. Das darf natürlich nicht sein. Wo blieben denn dann alle anderen Geschlechter? ...

achgut.com 18.1.2020
Dem Berliner B.Z.-Journalisten wurde schon zweimal das Auto „abgefackelt“ – weil er u.a. auch darüber sanft gespottet hatte. Nun wird diese Sprachverstümmelung auch noch universitär abgesegnet – die schleichende Machtergreifung der Bekloppten.


Sigmar Salzburg

18.01.2020 15:22   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag einzeln


Wettlauf um das dümmste Unwort des Jahres

Das Relotius-Schwindel-Magazin muß sich „gesund“schrumpfen:
Die Zeit von "Spiegel Online" ist vorbei
Aufgemotzt in bessere Zeiten? Der Spiegel, das publizistisch zuletzt arg gebeutelte Nachrichtenmagazin, hat seinen Digitalauftritt überarbeitet. Von diesem Mittwoch an verschwindet die Marke "Spiegel Online", künftig firmiert das publizistische Angebot des Hauses einheitlich unter dem Namen "Der Spiegel" ...
sueddeutsche.de 8.1.2020
Die dümmlichen Linksschwätzer*innen wie Margarethe Stokowski, Ferda Ataman, Sibylle Berg, Sascha Lobo, Christian Stöcker und Arno Frank u.a. werden uns wohl noch erhalten bleiben:
"Unwort des Jahres"
Magisches Denken Ein Kommentar von Arno Frank

Kann man Dämonen bannen, indem man sie beim Namen nennt? "Klimahysterie" ist das "Unwort des Jahres" - doch nur einmal im Jahr ein Wort zu ächten, reicht bei Weitem nicht.
Wirklich? Das ist es, das "Unwort des Jahres"? "Klimahysterie"? Der wirklich übelste Auswuchs sprachlicher Abwertung und Diffamierung, den wir im vergangenen Jahr erleben durften? Schlimmer als das faschistoide Kampfmärchen von der "Umvolkung" *, das auf Platz zwei landete?...
spiegel.de 14.1.2020
Auf Zeit online gebraucht aber ein Fachmann ein noch dümmeres Wort:
 "Die Klimaleugner sind gut organisiert" | ZEIT ONLINE...

ZEIT ONLINE: Kann man die irreführenden Inhalte einfach erkennen, weil sie qualitativ schlechter sind?
Allgaier: Man findet das komplette Spektrum. Von Handyvideos, die Kondensstreifen aufnehmen, bis zu aufwändig produzierten Pseudodokumentationen. Die Klimaleugner sind auch durchaus gut organisiert...
zeit.de 5.8.2019
Alternative Medien haben das „Wahre Unwort“ gekürt: „Klimaleugner“ – mit einem Anflug von Holocaustleugner, was seine öffentliche Wirksamkeit noch unterstützen soll.


Sigmar Salzburg

16.01.2020 18:56   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Spiegel   Beitrag einzeln