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Sigmar Salzburg
11.07.2019 12.42
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„Fridays for Future“

Kultusministerkonferenz:
Streikende Schüler sollen bestraft werden


Das Schulschwänzen von Anhängern der „Fridays for Future“-Bewegung soll künftig geahndet werden. „Wer zu einer Demo geht, die nicht Teil einer Lehrveranstaltung ist, fehlt unentschuldigt – mit allen Folgen“, betonte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Alexander Lorz...

Es sei zudem nicht die Aufgabe von Lehrern, den Schülern einen Ausgleich für unentschuldigtes Fehlen anzubieten. „Wer sich entscheidet, nicht zur Schule zu gehen, bezahlt dafür einen Preis, denn er muß nacharbeiten, aufholen und sich kümmern“, sagte Lorz.

jungefreiheit.de 11.7.2019 (in bewährter Rechtschreibung)

Auch Lorz kehrt bisweilen zur traditionellen Schreibvernunft zurück:

Alexander Lorz toll – hier: Autohaus Beil GmbH.
30. Juni um 19:47 · Frankenberg ·

Schon zum 14. Mal richtet Familie Beil mit ihrem Team das Frankenberger Open-Air-Classic aus – und die Ensembles der Edertalschule in Frankenberg und der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen machen daraus immer ein musikalisches Highlight. Danke, daß ich dafür die Schirmherrschaft übernehmen durfte 😊...

Alexander Lorz freudig – hier: Rathaus Hamburg.
13. Juni um 11:45 · Hamburg
·
20 Jahre Deutsch-Französische Hochschule – ein guter Grund zum Feiern nicht nur für den KMK-Präsidenten, sondern auch für den Bevollmächtigten der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Armin Laschet, Bundesministerin Anja Karliczek, die französische Botschafterin und das Auswärtige Amt. Und ich bin ein bißchen stolz darauf, als Professor einen der heute 180 Studiengänge der DFH mit beigetragen zu haben...

Alexander Lorz sehr dankbar – hier: Lucius D. Clay Kaserne.
11. Juni um 09:56 · Wiesbaden ·

Gestern die Feierlichkeiten zum 70jährigen der Berliner Luftbrücke am originalen Startort – eine wichtige Erinnerung daran, daß Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern immer wieder neu errungen werden müssen.

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Sigmar Salzburg
14.06.2019 16.34
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„Die Rechtschreibung macht keine Schwierigkeiten“ - seit 1998

Rechtschreibung ist gar nicht so einfach



Karl May würde im Grab rotieren ...

Enger/Spenge. Die Methode „Sprechen nach Gehör“ funktioniert seit dem Beginn der menschlichen Kommunikation. Das Projekt „Schreiben nach Gehör“ ist wohl ein auslaufendes. Letzteres hat NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer erkannt. Die schwarz-gelbe Landesregierung leitet die Abkehr von diesem umstrittenen Ansatz ein. Jahrelang waren die Kinder in den ersten beiden Grundschuljahren angehalten, einfach mal drauf los zu schreiben um ohne die bremsende Rechtschreibhürde den Spaß am geschriebenen Wort zu gewinnen. Die Folge: Eine nicht wegzudiskutierende Zahl an Kindern hat jetzt in der Mittelstufe deutliche Probleme mit der Rechtschreibung. Für sie kommt die Abkehr der Ministerin zu spät...

Maike Wolters ist Deutschlehrerin in einer 7. Klasse des Widukind-Gymnasiums Enger. Und auch sie sieht gewisse Defizite bei einigen Schülerinnen und Schülern in Sachen Rechtschreibung. Doch geht sie prinzipiell differenziert an die Problematik heran...

„Selbstvertrauen“ ist der Bereich, den Wolters fördern will. Dazu nutzt sie einige Werkzeuge. Eines ist das Diktat. Oft gibt sie den Kindern sogar den Diktattext mit nach Hause, damit sie üben könnten. Dadurch würde die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler gesteigert. „Und wer sich sicher ist, verliert auch die Angst vor Fehlern.“

Wo die vorkommen, weiß die Lehrerin genau: „Bei den ,nis-Endungen’wird gern ein Doppel-s verwendet, bei der Nominalisierung gibt’s Probleme mit der Groß- und Klein-Schreibung. Und auch die Sache mit dem ,das’ und ,dass’ und dem ,wieder’ und ,wider’ ist problematisch.“ ... [die Glanzstücke der „Reform“]

Neue Westfälische 12.6.2019

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Sigmar Salzburg
01.02.2019 11.38
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Lehrer erzählen

Warum Noten nicht gerecht sein können
Was tun Lehrer, wenn sie nicht genau wissen, welche Note ein Schüler verdient?

spiegel.de 1.2.2019

Das weiß ich ganz genau: Außer in der vierten Klasse war ich nie im Religionsunterricht. Aber in der Untertertia stand eine „drei“ im Zeugnis. Das fiel dem Klassenlehrer auf, weil es die schlechteste Zensur war. Nach meinem Einspruch erhielt ich das korrigierte Zeugnis einen Tag später.

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Sigmar Salzburg
09.11.2018 09.35
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Im Jahr 22 nach der erleichternden Rechtschreib„reform“

Lehrer klagen über Defizite bei der Rechtschreibung

MAINZ – Der Philologenverband bemängelt, dass bei vielen Schülern Defizite in der Rechtschreibung ausgebügelt werden müssen.

Lehrer an den Gymnasien in Rheinland-Pfalz sehen sich nach Darstellung ihres Verbands zunehmend mit Versäumnissen konfrontiert, die sie auf das Schreibenlernen in der Grundschule zurückführen. «Wir müssen Defizite aufarbeiten», sagt die Vorsitzende des Philologenverbands Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz. Dies zeige sich etwa darin, dass es inzwischen an der Mehrzahl der Gymnasien eine Rechtschreib-Arbeitsgruppe gebe. Damit bleibe Lehrern wie Schülern weniger Raum für andere AG.

«Die Kinder lernen nicht mehr, die Buchstaben zu schreiben, sondern zu malen», kritisierte Schwartz in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur und zeigt als Beispiel eine Schüler-Handschrift mit etlichen Rechtschreibfehlern. «Dass Substantive klein geschrieben werden, hatten wir früher nicht. Das hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt.»

Großteil der Schulen arbeiten mit Fibeln

Der Philologenverband plädiert dafür, Buchstaben wie in der «Fibel-Methode» vorgesehen Schritt für Schritt einzuführen und zunächst einfache Wörter einzuüben...

... weiter bei lessentiel.lu 8.11.2018

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Sigmar Salzburg
26.06.2018 11.12
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71 haben das Abitur in der Tasche

Für die Angehörigen des Abschlussjahrgangs des Goethe-Gymnasiums in Reichenbach ging die Schulzeit festlich zu Ende. Zum Abschied gab ihnen der Schulleiter noch einige gute Ratschläge...

Bei der Schulentlassungsfeier wurden Zitate von den antiken Griechen über die Klassiker bis zu Sigmund Freud und zum Grundgesetz der Bundesrepublik aufgefahren, von den Abiturienten genauso wie von Reichenbachs Oberbürgermeister Raphael Kürzinger (CDU) oder Schulleiter Lutz Niepold.

Letzterer bewegte sich an der Grenze zwischen Humor und Sarkasmus, als er erklärte, dass die namentliche Begrüßung der Ehrengäste aus Datenschutzgründen nicht möglich sei. Er benutze das generische Maskulinum, also nur eine Geschlechterform, obwohl beide Geschlechter gemeint seien und die Datenschutzerklärung von allen Anwesenden zu unterschreiben sei.

Niepold erinnerte die Abiturienten an den Beginn ihrer Schulzeit. Diese fiel in das Jahr des Sommermärchens mit Deutschland als Fußball-Weltmeister im eigenen Land. Zudem trat während der Schulzeit eine Rechtschreibreform in Kraft, die die Rechtschreibung nicht besser werden ließ...

freiepresse.de 25.6.2018

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Sigmar Salzburg
02.05.2018 15.15
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„Zeitaufwändig“

Ohne Sinn und Verstand biedern sich unsere rotgrünen Bildungspolitiker bei den künftigen Neubürgern an:

Warum Arabisch als Schulfach zur Luftnummer gerät

Es sollte ein Instrument zur Integration von Schülern mit Migrationshintergrund sein. Doch ein Jahr nach der Ankündigung der Schulfächer Farsi und Arabisch ist in Niedersachsen nichts passiert.

Man analysiere noch, ob und in welchem Umfang an den Schulen Bedarf bestehe und für welche Sprache, heißt es aus dem Ministerium. „Das ist ein sehr zeitaufwändiges Unterfangen und daher ein Vorhaben, dessen Vol-lendungszeitpunkt nicht verbindlich genannt werden kann.“
Logisch, wenn man dafür viel Zeit aufwenden muß, ist das Vorhaben sehr „zeitaufwändig“:
Im April 2017 hatte der Landtag mit den Stimmen des damaligen rot-grünen Regierungslagers beschlossen, das Fremdsprachenangebot an den weiterführenden Schulen auszubauen... Langfristig sollten sogar Abiturprüfungen in Fächern wie Arabisch oder Türkisch möglich sein.

welt.de 1.5.2018
Wie man der Wandtafel im beigefügten Bild entnehmen kann, ist das Wichtigste die gendermäßige Gleichstellung der vielen Ingenieurinnen مهندسات und Lehrerinnen موعلمات , die nun auf arabisch zur deutschen Hochschulreife geführt werden sollen. Die Kommentare einiger Leser:
Dudö D.
Wenn man, wie hier im Artikel die „Grünen“ liest fühlt man sich in seiner Vermutung bestätigt, wer für solche Maßnahmen verantwortlich ist und in welche Richtung Integration geht. Bildung ist immer gut, nur den Sinn sehe ich hier ganz woanders. Wann soll die restliche Bevölkerung dann Arabisch lernen? Reicht es nicht, dass hier Menschen aus der ersten Dekade von Gastarbeitern leben, die bis zum heutigen Tag nicht in der Lage sind, sich in der Landessprache zu verständigen? Hier werden die Weichen verkehrt gestellt. Bewußt, wie ich meine.

Der Bergdoktor
Soll das jetzt heissen, das die Deutsche Sprache im eigenen Land bald nicht mehr ausreicht um sich zu verständigen?

D. S.
Warum soll jemand der arabisch oder türkisch spricht diese Sprachen in der Schule lernen, und warum soll dass dann der Integration dienlich sein?
Man sieht, die neuen „erleichternden“ Reform-ss und Kommaregeln beherrschen ohne Automatenkorrektur noch nicht einmal die Deutschen.

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Sigmar Salzburg
13.02.2018 07.42
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Der einzige Leserbriefschreiber, ...

... der den Beitrag von Thilo Sarrazin („AfD löst die SPD ab“) auf der „Achse“ in einem längeren Text in traditioneller Rechtschreibung kommentiert, ist Albert Pflüger. Er hat zum Thema Bildung Vernünftiges zu sagen:

Albert Pflüger / 12.02.2018
Es ist richtig, daß die Ausbildungsfähigkeit der Kinder sinkt. Auch teile ich die Beobachtung, das liege an demographischen und sozialen Strukturen. Deshalb wäre es notwendig, die Bedingungen der Ausbildung so weit wie möglich zu verbessern. Das scheitert an exzessiver Gleichmacherei, modisch Inklusion genannt, wo Differenzierung und Beschulung nach individueller Leistungsfähigkeit geboten wäre. Der Erwerb von Kenntnissen wird im Ergebnisgleichheits-und Gerechtigkeitswahn geringgeschätzt, angebliche soziale Kompetenzen zum alleinigen Bildungsideal veredelt. Wir müssen unbedingt weg von der Einheitsschule, wenn wir die noch zu hebenden Reserven erschließen wollen. Wir müssen weg von der Idee, Kindern zu suggerieren, daß Schule und Lernen anstrengungslos verläuft- man schaue sich die Lernmaterialien an, genau das wird da versucht. Kinder wollen und können sich aber anstrengen, wenn sie dazu angeleitet werden. Sie konkurrieren auch gern, deswegen muß man homogene Gruppen schaffen, in denen diese Konkurrenz nicht einzelne völlig abgeschlagen zurückläßt, dann ist sie pädagogisch nutzbar zu machen. Statt die tägliche Schulzeit immer mehr auszudehnen, sollten die Kinder konzentriert arbeiten und anschließend Zeit haben, Sport zu treiben und ihren sonstigen Interessen nachzugehen. Diese auszubilden und zu unterstützen, ist zuallererst Aufgabe der Eltern.
Und dann gibt es noch einen Radikal-Schreibreformer unter den Kommentatoren:
Klaus Klein / 12.02.2018
Immer auf die minderheiten als währen die Flüchtlinge das Problem in Deutschland. Wenn die Politik erkennen würde das das problem bei den niedriegen löhnen liegt von denen nicht ein mal die rente ausreichend bezahlt wird. Und dan noch die falschen förderungen von wirtschaftlich schwachen regionen. Wenn mann diese mängel korrigieren würde währe die bevölkerung zuvrieden und würde sich auch nicht um das thema flüchtlinge kümmern und die afd würde wider irgendwo bei 5 prozent liegen.
Leider wurde die professorale Variante solcher Leute ab 1988 mit der „Reform“ betraut, so daß das „nationale Unglück“ (Reich-Ranicki) seinen Lauf nehmen konnte.

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Sigmar Salzburg
13.11.2017 10.19
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Doppelsprech

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Susanne Eisenmann, hat wie der Spiegel schreibt, an Deutschlands Schulen ein sinkendes Niveau festgestellt. Es wird auch nicht besser: »Der Trend geht nach unten«, sagt sie. Als Grund nennt sie eine »zunehmend heterogene Schülerschaft«.

Hadmut Danisch hat hier gleich einen Fall von Doppelsprech bemerkt: »Behauptet man Gutes, heißt es Diversität. Muss man Schlechtes berichten, heißt es Heterogenität.« Dabei handelt sich um denselben Sachverhalt. Die Diversität ist gewollt, die Vielfalt ist gewünscht, die Inklusion soll mit ganzer Kraft vorangetrieben werden. Wenn es sich dann als Problem herausstellt, wird es umbenannt und heißt: Heterogenität.

Besonders drastisch ist es in Baden-Württemberg, wie auch Susanne Eisenmann einräumen muss. Die Presse hatte schon von weinenden Lehrerinnen gesprochen ... [auch hier]

freiewelt.net 8.11.2017

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Sigmar Salzburg
13.10.2017 07.47
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Aus einer Klasse „Geflüchteter“

Lehrerin spricht Klartext: So ist es, eine Klasse voller Flüchtlinge zu unterrichten

Freiburg – Merle Hilbk, gelernte Journalistin, unterrichtete eine Flüchtlingsklasse in Baden-Württemberg. In einem „Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse an berufsbildenden Schulen“ (kurz „Vabo“) sollten die Jugendlichen in erster Linie Deutsch lernen, doch wie das ganze ablaufen sollte, wusste keiner...

Der Unterricht gestaltete sich chaotisch und alles andere als zufriedenstellend. 17 Schüler, 14 junge Männer und drei Frauen zwischen 15 und 20 Jahren, waren Teil der Vabo-Klasse. Ein kultureller Querschnitt der Welt saß direkt vor ihr...

Geprüft hatte man in der Schule, wer sogenannter Erstschriftlerner, d.h. Analphabet war. Und nun sollten Erstschriftlerner mit ehemaligen Gymnasiasten zusammen unterrichtet werden“, so Hilbk. Bei den Schülern biss die Journalistin auf Granit.

Die meisten männlichen Schüler hießen auf einmal „Ronaldo“. Die Klasse nahm sie nicht ernst und boykottierte zu Beginn regelrecht den Unterricht.

„Als ich ein Video des Goethe-Instituts zeigen wollte, zückten zwei junge Männer ihr Handy und schalteten als Gegenprogramm ein arabisches Musikvideo auf laut. Als ich Rechtschreibung üben wollte, verabschiedeten sich zwei Mann auf die Toilette und kehrten nicht mehr zurück.“

Doch die Pädagogin verschaffte sich Gehör bei den Jugendlichen, in dem sie ihre Handys einsammelte. Irgendwann war Hilbk stolz auf ihre Arbeit, denn sie erreichte ihre Schüler.

Allerdings wird sie die weitere Zukunft der Jugendlichen nicht mehr miterleben dürfen. Sie erhielt aufgrund eines fehlenden Lehramtsstudium nur einen Zeitvertrag. Am Ende des Schuljahrs ist Schluss – so gern sie auch geblieben wäre.

tag24.de 10.10.2017

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Sigmar Salzburg
05.10.2017 18.45
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Nicolaus Fest …

… über die linkspädagogisch und multimedial indoktrinierte Jugend an Berliner Schulen:

Dass sich Schüler auf eine andere Meinung einlassen, sie zumindest einmal zur Kenntnis nehmen und abwägen, passierte so gut wie nie. Alles meinten sie zu wissen, und das selbst auf Gebieten, die üblicherweise ein Studium erfordern. So belehrten mich 17jährige mit großer Entschiedenheit über Rechtsfragen, die selbst im Bundesverfassungsgericht umstritten sind. Eine seltsam arretierte, unrebellische Generation, ohne Zweifel und Fragen, voller Gewißheiten. Ohne Mut, aber hochmütig.

Aufschlußreich die Aussagen von Schüler und Schülerinnen eines Gymnasiums, was sie als positiv oder negativ empfänden. Positiv: „Ehe für alle“, Diversity, Multikulti, Gerechtigkeit, EU, Freundschaften. Negativ: Nationalstaat, Grenzen, Waffen, Militär – und verblüffenderweise ‚Familie’. Das alles ohne Begründung, einfach aus dem Stegreif.

nicolaus-fest.de 5.10.2017

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Sigmar Salzburg
16.03.2017 18.02
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Es wird schieflaufen!!!

Der deutsch-libanesische Autor und Filmemacher Imad Karim beobachtet den rasanten Verfall Deutschlands mit größter Sorge:

Imad Karim 13. März 2017 ·

Es wird schieflaufen!!!
Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören.

Was heute noch [nicht] der Rede Wert [ist], ist morgen eine hässliche Normalität!!!

Das, was heute das Beispiel an den hessischen Schulen zeigt, [und nur] spärlich publik gemacht wird, wird in den nächsten 8 bis 12 Jahren überall der Fall sein.

Deutschland verarmt!!!
Deutschlands Rohstoffe und natürliche Ressourcen sind seine Menschen, seine deutschen Menschen und seine [sich] zu diesem Land ausschließlich bekennenden Zuwanderern. Mit Erfindungsgeist, kulturellen Leistungen, Bekenntnissen zur Demokratie und Streitkultur, Philosophie, Kunst, Musik, Literatur, Forschung, Aufrichtigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit und Neugier trug und trägt Deutschland seit Jahrhunderten zu den Errungenschaften der Menschheit bei. Die Schmiede in seiner zivilisatorischen Werkstatt ist sein Bildungssystem, das nun „Dank“ der Kulturelativierer in wenigen Dekaden verschwinden wird. was bleibt, ist eine öde Landschaft, getarnt als idyllischer Schwarzwald mit vielen Schwarzwaldkliniken für staatliche anerkannte Psychopathen...

Weiter bei Imad Karim auf facebook.
Anlaß für diese düstere Vision war ein Artikel in der Frankfurter Neuen Presse über die Verhältnisse in Hessens Schulen, wie sie nach den Berichtesammlungen des Elternvereins SH auch in anderen neu besiedelten Gegenden Deutschlands zu finden sind:
Hessens Grundschulen
Hilferufe aus dem Klassenzimmer
Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte Eltern und Kinder, die kaum Deutsch sprechen: Hessens Grundschulen stehen vor Herkulesaufgaben und fordern Hilfe vom Land.


Wiesbaden. Viele hessische Grundschullehrer schlagen Alarm. Ganztagsangebote, Inklusion und Integration hätten das Arbeitspensum der Pädagogen massiv erhöht. Mehr als 100 Grundschulleiter aus Frankfurt und Darmstadt haben bereits vor längerem Brandbriefe an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschrieben. Zuletzt kam ein Schreiben von Wiesbadener Lehrern hinzu.

Erika Meyer ist seit 1978 Grundschullehrerin. In dieser Zeit habe sich eine Menge verändert, sagt sie und wirkt resigniert. «Die Überlastungsanzeigen wurden nicht erst nach Ankunft der Flüchtlinge gestellt, sondern es ist allgemein ein Problem, wie mit uns Grundschullehrern umgegangen wird», kritisiert sie. «Wir werden nicht wertgeschätzt.»

«Wir haben an unserer Schule mehr als 90 Prozent Kinder, die einen Migrationshintergrund aufweisen. Es gibt nur noch ganz wenige, die aus einer deutschen Familie stammen», erzählt Meyer und ihre Kollegin Rita Müller ergänzt: «Wir haben fast keine Mittelschichtkinder bei uns.» Viele Schüler kommen aus Familien, deren Heimatländer Marokko, Russland, Albanien, arabische Länder und EU-Länder sowie die Türkei sind.

«Auf dem Schulhof sprechen unsere Schüler Deutsch, aber ein Deutsch, das immer schlechter wird, obwohl die Kinder zum Teil schon zur dritten Generation in Deutschland gehören», schildert Meyer das Dilemma. Zuhause würden die Kinder weder die Heimatsprache noch die deutsche Sprache richtig sprechen.[...]

Kultusminister Lorz sucht händeringend Grundschullehrer und hat allen Kollegen, die kurz vor der Pension stehen, angeboten, weiter zu unterrichten. Nehmen die drei Wiesbadener Lehrerinnen das Angebot an? «Nein, bestimmt nicht», antwortet Schmidt, ihre beiden Kolleginnen winken ebenfalls ab. [...]

fnp.de 12.3.2017
Bis 1982 waren sich die parlamentarischen Parteien einig, wie dem Abstieg Deutschlands zu begegnen sei. Während der Wiedervereinigungseuphorie und der Lösung der damit verbundenen Probleme geriet vieles andere aus dem Blickfeld. Nicht nur die Sekte der Schreibreformer nutzte die Gunst der Stunde, um den Umbruch für ihre Ziele einzuspannen. Als man wieder zur Besinnung kam, setzten die Altparteien, jetzt mit Merkel an der Spitze, auf die Flucht nach vorn – und auf den weitgehenden Ersatz der Deutschen durch vitalere Fremdvölker.

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Sigmar Salzburg
12.12.2016 16.32
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Wird das Abitur verschenkt?

14 Mal so oft 1,0 wie vor zehn Jahren:
Lehrer klagen über Noten-„Inflation“


Der Deutsche Lehrerverband beklagt eine „Inflation“ guter Schul- und Abiturnoten. Allein in Berlin habe sich die Zahl der Abiturzeugnisse mit einem Notendurchschnitt von 1,0 innerhalb von zehn Jahren vervierzehnfacht.

Das sagte Verbandspräsident Josef Kraus der Montagsausgabe der „Bild“-Zeitung. Dies deute nicht auf eine Verbesserung der Schüler, sondern auf ein Nachlassen der Anforderungen hin, erklärte Kraus.

Lehrer fordern Ende der „Inflation“

Zeugnisse dürften aber „nicht zu ungedeckten Schecks werden“, kritisierte der Lehrerverbandschef. Die „Inflation“ bei den Schul- und Abiturnoten müsse daher ein Ende haben.

Der Präsident des Lehrerverbands forderte „anspruchsvolle Bundesländer“ wie Bayern daher auf, Abiturzeugnisse „anspruchsloser Bundesländer“ nicht mehr anzuerkennen. Aus dem Abitur müsse wieder „ein Attest für Studienbefähigung und nicht für Studienberechtigung werden“, sagte Kraus der „Bild“-Zeitung.

focus.de 12.12.2016

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
01.12.2016 19.47
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„Viel_versprechende“ Jung-Islamisten.

Yusuf T., 20 Jahre alt und Muhammed Ö., 17 Jahre alt, aus Gelsenkirchen sitzen in Haft. Dort kam es im Sommer zu dem brisanten Briefwechsel, der inzwischen auch die Staatsanwaltschaft beschäftigt. Yusuf T. soll an dem Bombenanschlag auf den Sikh-Tempel in Essen im April beteiligt gewesen sein, bei dem drei Menschen teils schwer verletzt worden waren. Muhammed Ö. wiederum war wohl zuvor bei einem Probelauf für das Attentat dabei....

[Im Brief] folgten zwei Fragen. Ob es denn nach islamischem Recht erlaubt sei, die Mädchen von „Abtrünnigen“ zu vergewaltigen, wollte Ö. wissen, „Weil man ja Sex-Sklavinnen vergewaltigen darf.“

Zweite Frage: „Darf man gezielt auch Kinder töten?“ Es folgen Mordfantasien. „Zum Beispiel ich arbeite als Eismann mit meinem Eiswagen, und verkaufe Eis an viele Kinder. Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit die Kinder zu töten? Anschließend mit dem Eiswagen ein Selbstmordattentat in einem Kindergarten machen?“

welt.de 30.11.2016

Seit 20 Jahren kreist das Denken unserer irren Politiker um die Rechtschreib„reform“ und seit 10 Jahren um die Integration durch Islamunterricht – anstatt das Aufwachsen solcher Brut in Deutschland zu verhindern.

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Sigmar Salzburg
30.09.2016 06.24
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Niqab beschäftigt die Behörden

Belmer Schülerin ist seit Jahren voll verschleiert

... Eine Achtklässlerin einer Oberschule in Belm beschäftigt den Niedersächsischen Verfassungsschutz. Die Schülerin kommt seit dem Schuljahr 2013/2014 im Niqab, einem nur einen Sehschlitz frei lassenden Gesichtsschleier , zum Unterricht. Die Schulleiterin meldete diesen Umstand erst am 26. August dieses Jahres an die zuständige Landesschulbehörde – nachdem das Verwaltungsgericht Osnabrück einer Abendgymnasiastin das Niqab-Tragen untersagt hatte .

Inzwischen wurden Polizei, Verfassungsschutz und das Kultusministerium in Hannover eingeschaltet. „Die Landesschulbehörde ist damit beauftragt, die Schule weiter zu beraten und zu unterstützen mit dem Ziel, eine Verhaltensänderung bei der Schülerin zu bewirken“, erklärte ein Sprecher von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD). Das hatte in der Vergangenheit nicht funktioniert: Zahlreiche Versuche, die Schülerin und ihre Mutter in Gesprächen zum Ablegen des Niqab zu bewegen, waren in der Vergangenheit gescheitert...

noz.de 30.9.2016

Wetten, daß man bei einem, der „aus religiösen Gründen“ ständig seinen Pimmel heraushängen ließe oder wie ein Sadhu splitternackt in die Schule käme, schnell genügend Gründe fände, ihn auszuschließen und zu maßregeln. Zu meiner Schulzeit waren sogar sprießende Bärte von Jünglingen verboten. Einem hatte es nicht einmal genützt, daß seine Mutter ein ärztliches Attest beibrachte wegen einer angeblichen Hautempfindlichkeit. Jetzt lassen sich die Leute zum Affen machen wegen eines importierten religiösen Unsinns.
Siehe auch dies

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Sigmar Salzburg
28.07.2016 05.37
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Musterschulen der Multikultur

Die FAZ weiß was!

F.A.Z. exklusiv
Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber.
faz.net 27.72016
Ja, war der Junge denn nicht genügend im rechten Glauben, d.h. im linken Antifaschismus, Antirassismus, Antisemitismus – nein, Antizionismus – unterwiesen worden? Fehlte an der Schule die Kruzifix-Ersatz-Plakette der Kahane-Stiftung „KEIN ORT FÜR NEONAZIS“, mit der sogar Kieler Cafés ihren Eingang schmücken?

Die Süddeutsche weiß wieder anderes:
Ein Jugendlicher allerdings schreibt im Netz, ... dass der 18-jährige David S. seit Jahren von seinen Mitschülern aufs Übelste gemobbt worden sei. Auch eine Bekannte einer Mutter einer Mitschülerin berichtet, dass der leicht hinkende und linkisch wirkende David S. von Mitschülern „gequält“ worden sei. Man habe ihn gefesselt und geschminkt, während des Sportunterrichts auf seine Privatklamotten uriniert, ihn verprügelt und beleidigt. Zweimal soll David S. die Polizei zu Hilfe gerufen haben. 2010, da war er zwölf Jahre alt, zeigte er einen Diebstahl an, der aber nicht aufgeklärt werden konnte. 2012 meldete er bei der Polizei, dass er von drei Burschen verprügelt worden sei.
sueddeutsche.de 27.7.2016
Jeder, der die Psyche so gemobbter Jünglinge kennt, weiß, welcher Haß bis zur Mordlust sich entwickeln kann – gegen die „Asis“, die ihn schikanieren und ihn ihre gruppenmäßige Überlegenheit spüren lassen.

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