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Sigmar Salzburg
24.10.2021 06.47
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SPIEGEL, die linksgrüne Propaganda-Postille

Zum erstenmal seit langem entgeht der ungarische Ministerpräsidenten Orbán dem Attribut „Autokrat“, das die demagogischen Spiegelschreiber ihm regelmäßig anheften (min. 30 Google-Einträge, z.B. 3.4.20 Westentaschen-Diktator, Autokrat“). Dabei ist er genauso demokratisch legitimiert wie Angela Merkel, während das für seine Gegenspielerin in der EU, Ursula von der Leyen, nicht zutrifft:

Mit einer Brandrede gegen die EU hat der ungarische Regierungschef Viktor Orbán am Samstag vor zehntausenden Anhängern im Zentrum von Budapest seine Kampagne für die Parlamentswahl im kommenden Frühjahr eröffnet...

Ungarn beging am Samstag einen Nationalfeiertag. Am 23. Oktober 1956 war der Volksaufstand gegen die kommunistische Herrschaft ausgebrochen. Er wurde nach wenigen Tagen von sowjetischen Truppen blutig niedergeschlagen.
Damals habe ich Tag und Nacht am Radio gehangen. Vier Jahre später traf ich dann Augenzeugen, geflüchtete ungarische Studenten. Ab 1988 bereitete die großherzige ungarische Grenzöffnung dem SED-Regime ein Ende.
Orbán regiert mit der Fidesz-Partei seit fast zwölf Jahren in Ungarn. Kritiker werfen ihm den Abbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie Korruption und Vetternwirtschaft vor. Seine Regierung ist in zahlreiche schwere Konflikte mit der EU verwickelt, so etwa in Hinblick auf den Zustand des Rechtsstaats in Ungarn.
spiegel.de 23.10.2021
Es ist nur peinlich, wie die ungewählte Deutsche von der Leyen sich gegenüber Ungarn und Polen als letzte Recht- und Moralinstanz aufspielt, während sie heimtückisch und unverfroren im zwangsbezahlten Staatsfunk die Lüge auftischte, die AfD wolle an den Grenzen auf Frauen und Kinder schießen lassen. Nach letzten Umfragen vertrauen nur noch 20 Prozent der Wähler der CDU.

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Sigmar Salzburg
22.09.2021 22.04
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SPIEGEL-Fechtereien

Letzte Kraftanstrengung beim SPIEGEL, die einzige echte Opposition aus dem Bundestag zu schießen, nachdem alle anderen Parteien einschließlich der Mauermörderpartei SED/PDS/LINKE bei den Spiegellesern eingeschleimt wurden. Hier nur zwei Punkte der sich „demokratisch“ nennenden Altparteien und des SPIEGEL, ehemals „Sturmgeschütz der Demokratie“:

Erste Legislaturperiode mit der AfD
»Das Klima ist aggressiver, rassistischer, frauenfeindlicher«

Vor vier Jahren schaffte es die AfD erstmals in den Bundestag. Wie hat die Fraktion die Arbeit im Parlament verändert? Und wo steht die Partei jetzt?

Eine Analyse von Ann-Katrin Müller und Andreas Evelt (Video) ...

Ulle Schauws, Bundestagsabgeordnete, Die Grünen:
»Ich will jetzt nicht Kampfarena sagen, aber das Plenum ist schon ein bisschen so! Also ich halte keine Rede im Plenum mehr wie in der Legislaturperiode vorher.«

Helge Lindh, Bundestagsabgeordneter, SPD:
»Dort finden sich Äußerungen, Kommentare, Zwischenrufe, aber auch Reden, die vorher unvorstellbar waren.«


24. September 2017, kurz nach 18 Uhr. Die AfD zieht mit mehr als 12 Prozent als drittstärkste Kraft erstmals in den Bundestag ein – und machte den anderen Parteien eine Kampfansage.
Der unvergessene Johannes Kahrs (SPD) aus Hamburg:
Jetzt haben wir einen Haufen rechtsradikaler Arschlöcher im Parlament sitzen ...
Er meinte 2017 die AfD-Fraktion im Bundestag https://youtu.be/xlDdej4gssc (min. 8).
Der 92fache „Arschloch“-Beleidiger war offenbar selbst eins. In einer Auseinandersetzung bezeichnete ihn (St.) Martin Schulz (SPD) jedenfalls so. Jetzt ist Kahrs spurlos verschwunden, weil er wohl die Aufdeckung seiner eigenen Arschlöcherei befürchtete.
Methode 2: Die AfD stört die Reden der anderen Abgeordneten.

Ulle Schauws, Bundestagsabgeordnete, Die Grünen:
»Ich habe immer einen massiv lauten Geräuschpegel und Zwischenrufe von der rechten Seite im Plenum.«


Zwischenrufe sind im Bundestag schon immer Teil der Debatte gewesen, aber die massiven Tabubrüche sind neu.

Claudia Roth, Bundestagsvizepräsidentin:
»Wir wurden gerade darauf hingewiesen vonseiten der Regierungsbank, dass es einen Zwischenruf gab aus der AfD, wo von ›natürliche Auslese‹ gesprochen wird. Zitat.«

Helge Lindh, Bundestagsabgeordneter, SPD:
»Wobei die sozusagen nicht protokollierten Zwischenrufe oft noch schlimmer sind und so unter die Gürtellinie gehen, dass manchmal es gefriert.«
Da ist der Islamlobbyist Lindh aber links taub und blind. Wir haben eine Debatte aufgezeichnet, in der man den AfD-Redner kaum zu Worte kommen läßt. Der würdige, langjährig international als Justitiar tätig gewesene Jurist Dr. Roland Hartwig sagt etwas in der Aussprache anläßlich der Morde von Hanau. Das will die Altparteien-Mischpoke aber gar nicht hören, sondern nur ein Geständnis, daß die AfD wegen ihrer deutlich vorgetragenen Gegnerschaft zur Massen-Ein- und Unterwanderung Deutschlands mitschuldig sei an den Morden dieses irren Einzeltäters:

Zur Rede von Dr. Roland Hartwig (AfD):

Sven Lehmann [GRÜNE]: Sie sind ausnahmsweise kein Opfer!
Sven Lehmann [GRÜNE]: Es geht um die Opfer!
Ulli Nissen [SPD]: Widerlich!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Schämen Sie sich einfach!
Zuruf GRÜNE: Was hat das mit Hanau zu tun?
Ulli Nissen [SPD]: Sie sind brandgefährlich!
Timon Gremmels [SPD]: Sie sind nicht die Opfer!
Dagmar Ziegler [SPD]: Hallo! Geht’s noch?
Jan Korte [DIE LINKE]: Es geht um neun Tote!
Saskia Esken [SPD]: Herr Hartwig, schweigen Sie!
Ulli Nissen [SPD]: Aus Worten werden Taten!
Zuruf von der LINKEN: Sagen Sie doch mal was zu Hanau!
Katrin Göring-Eckardt [GRÜNE]: Kein Wort zu Hanau! Kein Wort zu den Opfern!
Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Erschütternd!
Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Reden Sie auch noch über die Opfer von Hanau?
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn [GRÜNE]: Denken Sie mal über Ihr Vorgehen nach!
Dr. Marco Buschmann [FDP]: Das ist so geschmacklos!
Zuruf von der LINKEN: Das ist ekelhaft!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Unfassbar!
Sven Lehmann [GRÜNE]: Widerlich!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Pfui!
Dr. Marco Buschmann [FDP]: Widerlich!
Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Das machen Sie überhaupt nie! Ich lache mich tot!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Hass ist das Gift!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Vielleicht weiß jetzt auch der Letzte, woran er bei Ihnen ist!
Timon Gremmels [SPD]: Kein Wort zu den Opfern! Dass Sie sich nicht schämen!
Zuruf von der SPD: Widerlich!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Das ist das Gift!
Zuruf von der LINKEN: Nazis!
Britta Haßelmann [GRÜNE]: Jetzt weiß wenigstens jeder, woran man bei Ihnen ist!
Bearbeitet nach: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19149.pdf
SPIEGEL: Nach vier Jahren steht fest: Die AfD hat die parlamentarische Arbeit verändert. Aber bei den Wählerinnen und Wählern ist die Partei damit nicht weiter gekommen. In aktuellen Umfragen landet sie nur noch auf Platz fünf. Vermutlich auch, weil sich die AfD seit der letzten Wahl weiter radikalisiert hat.

Ann-Katrin Müller, DER SPIEGEL:
»Die AfD ist keine Protestwähler Partei mehr, sondern alle, die sie wählen, wissen, wo sie ihr Kreuz machen. Und das ist eben eine extrem rechte Partei.«


spiegel.de 22.9.2021
Linke und Spiegel-Perfidie ist es seit langem, berechtigte Proteste gegen Regierungsmaßnahmen als Ursache von Übergriffen oder Gewalttaten irrer Einzeltäter zu diffamieren. Wenn das Schule machte, wären ernsthafte Proteste überhaupt nicht mehr möglich.

Ralf Stegner retweetete vor Jahren nach dem Messerangriff auf die Kölner OB Reker: „Pegida hat mitgestochen“. Jetzt verbreitet der skurrile Verfassungsschutzchef von Thüringen, Stephan Kramer, die Querdenker seien Urheber des irren Mordes am „Studierenden“ an der Tankstellenkasse.

Wer dagegen die 27 Tötungsbefehle und 125 Gewaltaufrufe anprangert, die seit 1400 Jahren als „Gottes“ Wille im Koran heiliggesprochen sind und an die täglich fünfmal erinnert wird, gilt als „antiislamischer Rassist“ und wird von unserem übel instrumentalisierten Geheimdienst verfolgt.

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Sigmar Salzburg
12.09.2021 13.56
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Wahlkrampf

Interview mit Kinderreporter
AfD-Chef Chrupalla will, dass Schüler mehr deutsche Gedichte lernen – kennt aber selbst keins

spiegel.de 11.9.2021

Es ist grotesk: Die Grünen sind nur die sechststärkste Fraktion im Bundestag, aber ihre „Kanzlerkandidat*in“ ist in allen Medien und Quasselshows entnervend präsent. Von der AfD als drittstärkster Fraktion wird möglichst nichts oder nur Nachteiliges berichtet, besonders im „Spiegel“ – selbst die Nichtigkeit, daß ihr Vorsitzender Tino Chrupalla forderte, in der Schule mehr deutsche Gedichte auswendig zu lernen, obwohl er selber kein einziges kann. Er hätte nun sagen können:

„Meine DDR-Schulzeit war ausgefüllt mit politischer Indoktrination; Gedichte lernen war nicht drin. Danach ließ mir mein Beruf nicht die Muße, solche Kulturfertigkeit nachzuholen. Das möchte ich künftigen Schülern ersparen.“

Aber dann fände die mediale Antifa auch darin Anstoßerregendes – wenn ihnen gar nichts mehr einfällt „Opferrolle“.

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Sigmar Salzburg
02.09.2021 18.45
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Der ekelhafte SPIEGEL ...

... hat pünktlich zur Wahl eine 82jährige bedauernswert kaputte Type aus der Gruft geholt: Niklas Frank, den Sohn des Nazi-Verbrechers Hans Frank, um Nazitum in der AfD herbeizuhalluzinieren. Unter dem Vorwand der Kritik eines eigenen peinlichen Buches führt er ein Zwiegespräch mit sich selbst:

»Schau dich doch an! Du bist längst aus der Zeit gefallen. Dein Vater nicht. Der lebt prallhodig gerade in der AfD!« ... Dieser Schreiberling wird nur durch den Tabubruch gegen seinen Vater wahrgenommen. Ringsum auf der Erde predigen die Gesellschaften, Eltern zu ehren, ...

Nur die Inuit, das will er mal gelesen haben, hätten bei Stammeskämpfen ihre Alten zwangsweise auf Schlitten gebunden und sie als lebende Schilde gegen den Feind vor sich hergeschoben...

»Obwohl... auf einem Schlitten, geschoben von der einen Million Demokraten, die ich in Deutschland vermute, Gauland, Weidel, Meuthen, Chrupalla, Storch und Höcke vor mir her nach Afghanistan zu treiben, damit sie mal Flüchtling lernen, das hätte was!«
Ich kenne keine AfD-Mitglieder persönlich, habe nur einmal vor Jahren kurz mit Achille Demagbo und dem inzwischen fahnenflüchtigen Frank Brodehl gemailt. Ich verfolge aber aufmerksam alle Äußerungen. „Prallhodiges“ Gedankengut habe ich nicht entdecken können. Zum Schluß schreibt Frank unverschämterweise:
»Über Deutschland hat sich seit 1933 eine Decke der Unehrlichkeit gelegt. Inzwischen ist sie bleiern schwer und erstickt das zarte Pflänzchen Demokratie.«

spiegel.de 2.9.2021
Wer erstickt hier die Demokratie? Das sind Antifa, Linksmedien, SPIEGEL, Zwangsbezahlfunk, Altparteien, Merkel, Haldenwang, Kramer – Demokratieheuchler oder -verbrecher allesamt. Und ihr Ziel ist die Spaltung und Zersetzung der AfD mit scheinlegalen, aber raffinierteren Methoden als die DDR-Stasi.

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Sigmar Salzburg
20.07.2021 09.28
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Kurt Westergaard, der Zeichner der „Mohammed“-Karikaturen, ist tot.

Im Alter von 86 Jahren ist er eines natürlichen Todes gestorben, obwohl Millionen Moslems seit 16 Jahren das Gegenteil herbeigebetet haben – ohne Kenntnis oder Verständnis seiner Arbeit. Ersatzweise mußte der Tod der dreizehn Hebdo-Karikaturisten ein Zeichen für die „Güte Gottes“ setzen.

Im „Spiegel“ preist Timur Vermes („Er ist wieder da“) Westergaards Einsatz für die Meinungsfreiheit, rückt aber am Ende doch damit heraus, wessen Meinungsfreiheit oder gar Existenz er selber lieber eingeschränkt sehen möchte:

Rein inhaltlich war die Karikatur mehr eine Art zeichnerischer Arschbombe, zumal der Prophet als Element ja schon vorgegeben war: Mohammed mit einer Bombe als Turban. Hitler mit einer Bombe als Schnurrbart. Alexander Gauland mit einer Bombe als Arsch. Kann man alles machen, ist aber eher mittelfeinsinnig...

Selbst in einer arg konservativen Zeitung wie der »Jyllands-Posten« ist seine Karikatur von Mohammed noch immer vor allem eine Demonstration der Meinungsfreiheit. Also auch der Freiheit, Recep Tayyip Erdoğan als Schleuserkönig zu zeigen, Viktor Orbán als Pegasus-Praktikant bei den Khashoggi-Mördern oder Alice Weidel als trojanische Stute für Nazis.

Bei Pro NRW hingegen diente dieselbe Karikatur als sortenreine Hetze gegen Moslems. Und der Durchsetzung eines Verständnisses von Meinungsfreiheit vergleichbar dem der Reichsschrifttumskammer...

spiegel.de 19.7.2021
Die von Vermes verlinkten Namen führen alle zu gesammelten Spiegel-Artikeln, die zeigen sollen, daß deren Träger (neben Erdoğan) genauso eine tödliche Gefahr für die „Demokratie“ in Deutschland seien wie die Islamisten selbst – obwohl sie nur deren Eindringen verhindern wollen („ausländerfeindlich!“).

Siehe auch Broder in Spiegel.de 2.1.2010.

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Sigmar Salzburg
09.07.2021 01.26
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Zum Tod von Martin Hebner (AfD)

Spiegel Online bemüht sich um ungewohnt sachliche Berichterstattung:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner ist am Mittwoch im Alter von 61 Jahren gestorben. Er war offenbar bereits lange schwer erkrankt... Als politische Schwerpunkte seiner Arbeit nennt die Partei ... direkte Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Digitalisierung. Der Diplom-Informatiker war beruflich als selbstständiger IT-Berater tätig. Er hinterlässt eine Familie mit vier Kindern.

Am vergangenen Sonntag hatte seine Familie auf seinem Facebook-Profil davon gesprochen, dass der Vater an einem Hirntumor leide und sterben werde. Zugleich hatte sie sich dort über wiederholte Attacken auf ihr Haus beklagt. In der Nacht zuvor sei es abermals mit Drohungen beklebt worden...
Etliche Leserkommentare üben Anstand und Zurückhaltung. Andere zeigen aber auch, welch übles Untermenschen-Geschmeiß sich im Spiegel-Gefolge zusammengefunden hat. Einige Beispiele:
Geostratege
vor 5 Stunden
Menschlich, moralisch und politisch sicherlich kein Verlust für die Republik.

MrAnderson
vor 6 Stunden
Tja, nu hat er ne Dauerkarte beim Pferdefüßigen. Vielleicht macht er dort noch Karriere.

Augustusrex
vor 6 Stunden
Bei jemandem, der Spitzenkandidat der AgD ist, liegt es zumindest sehr nahe, dass er sehr rechts ist. Zum Glück ist die Welr bunt und vielfältig. Das ist etwas, was diese Partei verändern möchte.

Jacktherabbit
vor 6 Stunden
Es trifft halt nicht immer die Falschen. Die Heuchelei hätte sich die Familie sparen können.

Stefan ZeOU7meGR
vor 6 Stunden
Für mich bedeutet das vor allem eines:
Einer weniger.

spiegel.de 7.7.2021
Man kann sicher sein, daß sich diese Typen nur in der Anonymität dergleichen trauen ... PS: Linker Edelhaß ein paar Tage später:
Nach dem Tod des Bremer [AfD-]Bürgerschaftsabgeordneten Mark Runge: ... Der ehemalige Ortsamtsleiter von Bremen-Blumenthal, Peter Nowack [SPD], hatte auf Facebook gepostet: „Einer weniger“. ... Er habe aber... einen verendeten Maikäfer auf seinem Balkon gemeint... butenunbinnen.de 16.7.2021

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Sigmar Salzburg
22.06.2021 08.19
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2. Mose 20: ... Heimsuchung bis ins 3. und 4. Glied ... (bis zur Selbstabschaffung)

In Kiel wird noch für eine Ausstellung plakatiert:War mein Opa Nazi?
Der Spiegel-Journalist Dirk Kurbjuweit (lit. „Schuhmacher“) ist fündig geworden:

Heute vor achtzig Jahren überfiel Deutschland die Sowjetunion und stürzte die Menschen dort in unfassbares Leid. Mein Großvater war dabei... Er war ein Nazi durch und durch. Er war Mitglied der SA, in seinem Personalbogen steht: »Gut für Saalschlachten«. Das war mein Opa, der Personalbogen liegt in meinem Schrank. spiegel.de 22.6.2021
Vergessen wird, daß die Kommunisten 1917, gesteigert durch Stalin 1927, die grausamste Diktatur Europas errichtet hatten und sich anschickten, sie weiter auszudehnen (Finnland 1939/40).

Daß der gelehrige Hitler nur die andere Seite des Bösen darstellte, merkten viele erst nach seiner Niederlage, als die Kommunisten dann für 45 Jahre halb Europa unter ihrer Knute hielten.

Glück hatte George W. Bush, der aus einer stärkeren Position den Irak unter Stalin-Imitator Saddam Hussein angriff, ohne als Kriegsverbrecher gehenkt zu werden.

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Sigmar Salzburg
12.04.2021 15.49
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AfD-Parteitag im „Spiegel“

TAZ-Absolvent Severin Weiland berichtet erwartungsgemäß über den Parteitag der AfD (spiegel.de 11.4.2021) und baut Björn Höcke zum Hitler 2 in Wartestellung auf: Spiegels „Generation Bento“ kommentiert in über 700 Zuschriften. Man wird an die Zwei-Minuten-Haßsendung in „1984“ erinnert. Viele bedienen sich des Antifa-Sprechs „die Blaunen“, „die AgD“ oder des Verwirrnamens „Bernd Höcker“. In den ersten 100 Kommentaren wagte nur einer die Feststellung:

Also wenn ich mir das Parteiprogramm und die Wahlprogramme dieser Partei anschaue, kann ich dort nicht ansatzweise etwas gegen unsere Verfassung Gerichtetes erkennen.

Da finde ich bei linken Parteien (selbst bis zur SPD) deutlich Bedenklicheres [...]

Das Einzige was hingegen im Parteiprogramm der betreffenden Partei bzgl. unserer Staatsform angesprochen wird, ist die angestrebte Einführung von mehr direkter Demokratie (Bürgerentscheide).
Da muß man den Mut der AfD zum Selbstmord bewundern, denn dann könnten die grüngräulichen Spiegel-Eiernden mit dem nächsten Volksentscheid die Auflösung Deutschlands beschließen. Sie müssen nur die systematische Volksverblödung lange genug durchhalten.

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Sigmar Salzburg
07.04.2021 04.28
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Kalligraphie

England habe ich seit den Sechzigern als Land der Schönschreiber kennengelernt. Das lag wohl daran, daß ich mich hauptsächlich unter Musikern und anderen Künstlern bewegte, die die alte Kunst hochhielten. Ihre handgeschriebenen Briefe und kalligraphischen Lautentabulaturen bewahre ich noch heute.

Jetzt wollte Spiegel Online anscheinend etwas für die Kultur tun und interviewte eine deutsche Schriftkünstlerin, Stefanie Weigele. Sie widmet sich vor allem der englischen Schreibschrift und den alten Techniken ihrer Herstellung. Als erstes ging es um Kalligraphie:

Weigele: ... Ein kleines a in der englischen Schreibschrift sieht ganz anders aus als ein kleines a in Fraktur. Das scharfe ß finde ich charmant, weil es etwas Archaisches hat. Da probiere ich unheimlich gern mit verschiedenen Varianten herum, die gut in der englischen Schreibschrift funktionieren – weil es diesen Buchstaben in der Schrift ja eigentlich nicht gibt.
In alten englischen, französischen und italienischen Drucken gibt es ihn sehr wohl als vereinzelte Ligatur.
Weigele: ... Mit den Buchschriften wurden damals tatsächlich Bücher geschrieben, und die hatten einen unglaublichen Wert. Denn an so einer Bibel saß eine Schreiberin oder ein Schreiber mehrere Jahre. Oft waren das Nonnen oder Mönche, später auch Laien. Traditionell ausgebildete Kalligrafen [und Gräfinnen] beherrschen all diese Alphabete aus dem Mittelalter und der Renaissance.

spiegel.de 5.3.2021
Frau Weigele kann es sich offensichtlich nicht erlauben, auf das „Gendern“ zu verzichten. Auf ihrer Hausseite finden sich daher etliche Gender-Sternchen: „Jede*r“. Das würde natürlich auch der schönsten Kalligraphie Abbruch tun. In ihren vorgestellten Arbeiten hat sie das bisher anscheinend vermieden.

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Sigmar Salzburg
16.03.2021 08.20
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Deutschland schafft sich ab!

1992 wurde des 500sten Jahrestages der „Entdeckung“ Amerikas gedacht:

Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.
Georg Christoph Lichtenberg(1742 – 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus, Sudelbuch G, 1779-1788.
Zweihundert Jahre nach Lichtenberg durfte erstmals lt. Lücken-Spiegel eine „Ureinwohnerin“ (nicht erwähnt: mit norwegischem Vater) in die US-Regierung einrücken:
Deb Haaland
Erste Ureinwohnerin als US-Ministerin bestätigt

Deb Haaland gehört zum Stamm der Pueblo of Laguna – und wird schon sehr bald das US-Innenministerium leiten. Die Demokratin erklärte, das Land beschützen zu wollen...

Haaland aus dem Bundesstaat New Mexico gehört zum Stamm der Pueblo of Laguna. Ihrer Webseite zufolge lebt ihre Familie seit mehr als 30 Generationen in dem südlichen Bundesstaat... [fast ominöse 1000 Jahre]

Nach ihrer Bestätigung sagte sie: »Die historische Tragweite dieses Moments ist mir bewusst. ....« ... In den Verantwortungsbereich fallen auch die Nationalparks sowie wichtige Angelegenheiten mit Bezug zu den rund 1,9 Millionen Ureinwohnern.

spiegel.de 16.1.2021
Gegen die 328 Millionen Gesamtbevölkerung der USA beträgt der Anteil der Urbevölkerung also nur noch rund 6 Promille (6 Tausendstel). Aber die dummen Deutschen dürfen die Wahrheit nicht erkennen, besonders wenn sie von einer unerwünschten, vom Verfassungsgericht diskreditierten Partei ausgesprochen wird:
http://www.welt.de › Politik › Deutschland
AfD kopiert die NPD und blamiert sich

21.06.2014 — Auf Twitter hat ein Tweet der AfD Rhein-Sieg-Kreis, der die Zuwanderung heute mit der Situation der Indianer von einst vergleicht, Empörung ausgelöst ...

Jetzt hat sich die AfD im Rhein-Sieg-Kreis aber ganz ungeniert mit der NPD gemein gemacht. Sie twitterte einen absurden Indianer-Vergleich zur Zuwanderungsdebatte in Deutschland, der wortgleich auch auf der NPD-Facebook-Seite zu finden war: „Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten.“

welt.de 21.6.2014
Dieser propagandistische „Welt-Erfolg“ bewog unsere Physiker*in und kindische Kaiserin genau ein Jahr später, „1,8 Millionen Araber“ (Hans-Georg Maaßen) unter dem Beifall der „Bahnhofsklatscher“ ins Land zu lassen. Auch vor 400 Jahren kamen religiöse Extremisten nach Nordamerika, zunächst „friedlich“, aber mit überlegenen Viren – und schließlich mit überlegenen Waffen:
400 Jahre Pilgrim Fathers
1609 flohen protestantische Gläubige aus England in die Niederlande, sie wollten die Anglikanische Kirche nicht anerkennen. In Leiden fanden sie, wie auch andere Glaubensflüchtlinge, zunächst eine Heimat. 1620 zogen einige von ihnen mit der „Mayflower“ weiter nach Amerika...

Gedenken mit gemischten Gefühlen
„Bei der Aufstellung des Programms für das Gedenkjahr 2020 wurden erstmals auch wir Niederländer miteinbezogen, sagt Jori Zijlmans. „Es ist sogar eine vierte Partei mit dabei, die bisher geflissentlich ausgegrenzt wurde – und das ist die indigene Bevölkerung. Sie hat ihre Kultur und Identität verloren. Für die Native People von Amerika ist die Ankunft der Pilgrims vor 400 Jahren an der Ostküste eigentlich ein nationaler Trauertag.“

deutschlandfunk.de 22.9.2020
Wer aber weiter glaubt, daß die Neubesiedlung Europas ein Unglück ist, wie Paul Rzehaczek, Vorsitzender der NPD-Jugend (JN), dem dürfen auch unter dem Beifall von Antifa und Autonomen und Stillschweigen der übrigen Medien die Knochen zertrümmert werden (Sezession unreformiert):
Am frühen Donnerstagmorgen schlugen als Polizisten verkleidete Linksextremisten gegen die Haustür des Mehrfamilienhauses im nördlich von Leipzig gelegenen Eilenburg, in dem die junge Familie Rzehaczek wohnt ... und riefen „Polizei, aufmachen!“. Rzehaczek öffnete zu seinem Unglück. Nachdem sie ihm befahlen, sich auf den Boden zu legen, traktierten sie ihn mit einem Hammer... Besonders widerwärtig: Das Nachrichtenportal TAG24 erfuhr aus Justizkreisen, daß die Täter offenbar gezielt beide Sprunggelenke Rzehaczeks zertrümmerten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war ihnen bekannt, daß er kurz vor dem Absolvieren einer Fahrlehrerausbildung stand.

sezession.de 13.3.2021
Ich will ja nun nicht empfehlen, jetzt die NPD zu wählen, aber wenn man sich ansieht, was die Deutschen unter dem Einfluß der verblödenden Medien und Staatsfunker am letzten Wochenende gewählt haben, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß sie ihre eigene Abschaffung beschlossen haben.

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Sigmar Salzburg
08.03.2021 15.13
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„Dein Spiegel“ indoktriniert Kinder:

Um unter Kindern Nachwuchsleser zu rekrutieren und links einzunorden, hat die Spiegel-Redaktion die Kinderseite „Dein Spiegel“ geschaffen. Hier darf nun der zum thüringischen Verfassungsschutz-Chef inthronisierte Judendarsteller Stephan Kramer gegen die AfD hetzen.

[Der nette Onkel (Bild)] Stephan J. Kramer stellte sich per Video-Chat den Fragen der Kinderreporterinnen...

Dein SPIEGEL: Ihre Behörde beobachtet Menschen, die Juden bedrohen. Sie sind selbst Jude. Was fühlen Sie, wenn Sie hören, was andere Menschen gegen Juden haben?

Kramer: Es macht mich traurig und wütend. Meist haben diese Leute noch nie einen Menschen mit jüdischer Religion gesehen. Sie haben gehört, dass alle Juden böse und reich seien, lügen und Segelohren haben würden. ... Und es gibt Juden mit Segelohren: mich zum Beispiel. Aber das sind alles Vorurteile, und die führen zu sehr viel Hass.

Kramer: Manche hassen mich, weil ich Jude bin. Manche hassen mich, weil ich Verfassungsschützer bin. Manche hassen mich wegen beidem...

Kramer: ... Wir haben nun sogar in den Parlamenten eine Partei, die in Teilen verfassungsfeindlich ist: die AfD. Das ist gefährlich...

spiegel.de/deinspiegel 2.3.2021
Kramer hat nach jahrelanger Berufssuche schließlich als Angestellter beim Zentralrat der Juden erfahren, welche moralische Macht den Juden heutzutage zukommt. Das bewog ihn, zur jüdischen Religion zu konvertieren – ohne daß die Gene folgten. Es hat sich gelohnt. Ihm arbeitet inzwischen die gelernte Stasi-Spitzelin Anetta Kahane zu, die von ihren Genen aber wenig Aufhebens macht.

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Sigmar Salzburg
15.12.2020 10.21
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In der Not frißt der Teufel Fliegen

Der bislang religionskritische „Spiegel“ wanzt sich an die gläubigen „Leser*innen“ heran:

Erziehung und Religion
Hilfe, mein Kind glaubt (nicht) an Gott!

Was können Eltern tun, wenn ihre Kinder religiöse Vorstellungen entwickeln, die von den eigenen abweichen? Wie spricht man über einen Gott, an den man selbst nicht glaubt? Ein Religionspädagoge gibt Tipps.

Ein Interview [mit Pastor Frank Lütze] von Heike Klovert • 14.12.2020, 16.50 Uhr

spiegel.de 14.12.2020

Mein Sohn, Gott und ich
»Bestimmt wird der Heilige Geist die unsichtbaren Coronas töten!«
Die Elternkolumne von Anna Clauß


Dank meines fünfjährigen Sohnes erlebt der Glauben an Gott in unserer Familie eine überraschende Renaissance. Es hat mir geholfen, dieses harte Corona-Jahr zu überstehen.

spiegel.de 12.12.2020

[Lesermeinung:]
Philipp...
... Auf Bibel TV wäre der Text hinnehmbar gewesen. Im Spiegel sicher nicht.

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Sigmar Salzburg
09.10.2020 07.51
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Merkel-Stöckersche Exponentialrechnung im „Spiegel“

Exponentielles Covid-Wachstum
Die Zukunft kommt schneller, als Sie denken


Eine Kolumne von Christian Stöcker

Neulich erklärte die promovierte Physikerin und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz mal wieder die Exponentialfunktion. Weil, so hat sie das vor Monaten schon einmal formuliert, „ja nicht jeder sich jeden Tag damit auskennt“. In den vergangenen drei Monaten habe sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland dreimal verdoppelt, führte Merkel diese Woche aus, und wenn das so weitergehe, dann stehe man im Dezember bei 19.200 Neuinfektionen. Man müsse handeln, so Merkel, „wenn wir wieder so ein ins Exponentielle gehende[s] Wachstum haben“...

Ich habe mich über diesen Exkurs sehr gefreut. Nicht nur weil diese elementare, wichtige Wahrheit über Corona offenbar schon wieder in Vergessenheit geraten ist, sondern weil ich ein ganzes Buch über die Exponentialfunktionen in unserer Welt geschrieben habe...

Es gibt einen sehr kurzen Test, mit dem man das demonstrieren kann. Er stammt von Shane Frederick, der lange mit Daniel Kahneman zusammengearbeitet hat. Der Test besteht nur aus drei Fragen, die dritte ist diese:

Die Seerosen in einem Teich verdoppeln ihre Fläche jeden Tag. Wenn der See nach 48 Tagen komplett mit Seerosen bedeckt ist, wie lange hat es gedauert, bis er zur Hälfte bedeckt war?
Überlegen Sie mal, aber nur ganz kurz, und antworten Sie dann im Kopf.

spiegel.de 4.10.2020

Die Antwort soll wohl lauten: 47 Tage; für die andere Hälfte genügte ein Tag. – Stöcker, den wir hier schon kennengelernt haben, verkennt eines: In einer materiell begrenzten Welt kann Wachstum nur in der Anfangsphase exponentiell beschrieben werden.

Ein einfaches Beispiel: Mit jeder Generation (ca. 30 Jahre) verdoppelt sich die Zahl der Vorfahren. Im Jahr 1100 hätte ich dann eine Milliarde Vorfahren gehabt. Da in ganz Mitteleuropa damals nie mehr als 10 Millionen Menschen lebten, muß ich mit fast jedem mindestens 100fach verwandt sein (Inzucht? Volk? Weiße Rasse?).

In umgekehrter Zeitrichtung ist es ähnlich: Immer häufiger trifft das Virus auf Menschen, die schon einmal mit einem solchen oder ähnlichen infiziert waren und Abwehrkräfte entwickelt haben. Die Epidemie schwächt sich ab und verebbt schließlich bis auf einen hartnäckigen Rest.


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Sigmar Salzburg
11.06.2020 18.18
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Arschfick und Kopftuch lockt die „Jugend“ nicht mehr!

„Bento“ wird eingestellt

Das „Spiegel“-Angebot für junge Leute hört zum Herbst 2020 auf. Aus wirtschaftlichen Gründen, die sich wegen Corona verschärft haben, sagt der Verlag.

Im Herbst soll es das also gewesen sein – obwohl man sich doch erst im vergangenen Jahr ein neues Design zugelegt hatte: Das junge Spiegel-Angebot Bento wird zum Herbst aufgelöst. Das teilte die Spiegel-Gruppe am Mittwoch mit...

Die Marke Bento produzierte seit ihrer Gründung 2015 Inhalte für ebenjenes Publikum und galt in diesen Jahren auch als Versuchslabor des Spiegel-Verlags, weil hier Formate ausprobiert werden konnten, für die es woanders keinen Raum gab.

Viele Verlagshäuser haben in den vergangenen Jahren ähnliche junge Angebote geschaffen: „heute plus“ vom ZDF, byou von bild.de oder Ze.tt von Zeit Online. Nicht alle haben überlebt ...

Bento schien sich auf weitere Jahre journalistische Arbeit einzustellen: Erst im Oktober vergangenen Jahres gab es einen Relaunch der Website. Ein Jahr später soll die Marke und das eigenständige Ressort des Spiegels nun eingestellt werden.

taz.de 10.6.2020

Wir haben „bento” von Anfang an begleitet: Einfach Suche bento eingeben!

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Sigmar Salzburg
16.01.2020 18.56
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Wettlauf um das dümmste Unwort des Jahres

Das Relotius-Schwindel-Magazin muß sich „gesund“schrumpfen:

Die Zeit von „Spiegel Online“ ist vorbei
Aufgemotzt in bessere Zeiten? Der Spiegel, das publizistisch zuletzt arg gebeutelte Nachrichtenmagazin, hat seinen Digitalauftritt überarbeitet. Von diesem Mittwoch an verschwindet die Marke „Spiegel Online“, künftig firmiert das publizistische Angebot des Hauses einheitlich unter dem Namen „Der Spiegel“ ...
sueddeutsche.de 8.1.2020
Die dümmlichen Linksschwätzer*innen wie Margarethe Stokowski, Ferda Ataman, Sibylle Berg, Sascha Lobo, Christian Stöcker und Arno Frank u.a. werden uns wohl noch erhalten bleiben:
„Unwort des Jahres“
Magisches Denken Ein Kommentar von Arno Frank

Kann man Dämonen bannen, indem man sie beim Namen nennt? "Klimahysterie" ist das „Unwort des Jahres“ – doch nur einmal im Jahr ein Wort zu ächten, reicht bei Weitem nicht.
Wirklich? Das ist es, das „Unwort des Jahres“? "Klimahysterie"? Der wirklich übelste Auswuchs sprachlicher Abwertung und Diffamierung, den wir im vergangenen Jahr erleben durften? Schlimmer als das faschistoide Kampfmärchen von der "Umvolkung" *, das auf Platz zwei landete?...
spiegel.de 14.1.2020
Auf Zeit online gebraucht aber ein Fachmann ein noch dümmeres Wort:
 „Die Klimaleugner sind gut organisiert“ | ZEIT ONLINE...

ZEIT ONLINE: Kann man die irreführenden Inhalte einfach erkennen, weil sie qualitativ schlechter sind?
Allgaier: Man findet das komplette Spektrum. Von Handyvideos, die Kondensstreifen aufnehmen, bis zu aufwändig produzierten Pseudodokumentationen. Die Klimaleugner sind auch durchaus gut organisiert...
zeit.de 5.8.2019
Alternative Medien haben das „Wahre Unwort“ gekürt: „Klimaleugner“ – mit einem Anflug von „Holocaustleugner“, was seine öffentliche Wirksamkeit noch unterstützen soll.

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