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Forum > Rechtschreibforum
Rat für deutsche Rechtschreibung
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Theodor Ickler
01.12.2004 05.00
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Rätselhaft

Wenn die Äußerungen von Herrn Zehetmair richtig wiedergegeben sein sollten, zeigen sie, daß er sich noch ganz am Anfang der Rechtschreibdiskussion befindet. Das kann man positiv oder negativ deuten.
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Th. Ickler

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Ursula Morin
01.12.2004 00.01
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Auseinander setzen

Man sollte sich die Aussagen von Herrn Zehetmaier genau anschauen. Er meint also, die Differenzschreibung „auseinander setzen“ (räumlich) und „auseinandersetzen“ sei nicht zu vermitteln, wenn ich das Nachrichtenbrett richtig gelesen habe. Da sehe ich aber schwarz für die Arbeit des Gremiums ...

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Norbert Schäbler
30.11.2004 23.44
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Re: Großschreibung und große Bitte

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Detlef Lindenthal

„Groß schreibt man Dinge, die man anfassen kann“, sagte Zehetmair.
Bedeutet das umgekehrt, daß handferne Dinge wie Verantwortung, Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit, Logik, Treue, Amtseid, Besoldungsstufe, Ruheständlerüberversorgung usw. (die man bekanntlich nicht so gut anfassen kann) bei Herrn Zehetmair klein geschrieben und, dazu passend, auch kleingeschrieben werden? Herr Zehetmair, wir sollten uns eingehend über den Wert der Rechtschreibung unterhalten.

Liebe Leser und Schreiber der RS-Seiten, bitte entsendet bzw. entsenden Sie Herrn Reyer und mich in den RfdR! Ich möchte Herrn Zehetmair gegenübersitzen und ihm Fragen stellen dürfen!


Klares Veto!
Wer in einem erlesenen und staatlicherseits vorgefertigtem Gremium Fragen stellen will, sollte in aller erster Linie klar sein, damit er klare Fragen stellen kann.

Geistige Klarheit jedoch läßt der Vorspann von Detlef Lindenthal vermissen, denn wer Wahrhaftigkeit, Treue und Ruheständlerüberversorgung in einen Topf wirft, der sabbert.

In jenen Rat sollten mindestens genauso viele unabhängige wie abhängige Leute einberufen werden, und selbst dann wäre Herr Zehetmair (er hat tätige Reue versprochen; er hat gesagt, daß die Kultusminister die Rechtschreibreform nicht hätten machen sollen) – selbst dann wäre der Zehetmair noch ein Risiko, weil er – der „Züngler“ – wenn er denn den Vorsitz führte (mit seinem doppelten Stimmrecht) ein weiteres Mal das Zünglein an der Waage wäre.

Kein Mensch mit Substanz wird sich dem Gremium RfdR freiwillig zuwenden, und wenn es der Zehetmair tut, weiß man endgültig, was man von ihm zu halten hat.




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nos

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Bernhard Schühly
30.11.2004 20.59
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Re: Großschreibung und große Bitte

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Detlef Lindenthal
Bedeutet das umgekehrt, daß handferne Dinge wie Verantwortung, Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit, Logik, Treue, Amtseid, Besoldungsstufe, Ruheständlerüberversorgung usw. (die man bekanntlich nicht so gut anfassen kann) bei Herrn Zehetmair klein geschrieben und, dazu passend, auch kleingeschrieben werden?
Nicht vergessen! Es soll manche Leute geben, die können große Sachen nicht nur klein schreiben, sondern auch „klein reden“, und mit diesem Verb wären wir schon in medias res...
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Bernhard Schühly

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Detlef Lindenthal
30.11.2004 19.56
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Deutscher Kulturrat

Gleichermaßen salopp wie auch sachlich gesagt: Ein Weicheiverein, der stolz darauf ist, keine RS zu benötigen:
http://kulturrat.de/publik/presse30-11-04.htm
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Detlef Lindenthal

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Fritz Koch
30.11.2004 19.50
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Wer ist "Der Deutsche Kulturrat"?

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Detlef Lindenthal
30.11.2004 19.40
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Großschreibung und große Bitte


„Groß schreibt man Dinge, die man anfassen kann“, sagte Zehetmair.
Bedeutet das umgekehrt, daß handferne Dinge wie Verantwortung, Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit, Logik, Treue, Amtseid, Besoldungsstufe, Ruheständlerüberversorgung usw. (die man bekanntlich nicht so gut anfassen kann) bei Herrn Zehetmair klein geschrieben und, dazu passend, auch kleingeschrieben werden? Herr Zehetmair, wir sollten uns eingehend über den Wert der Rechtschreibung unterhalten.

Liebe Leser und Schreiber der RS-Seiten, bitte entsendet bzw. entsenden Sie Herrn Reyer und mich in den RfdR! Ich möchte Herrn Zehetmair gegenübersitzen und ihm Fragen stellen dürfen!
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Detlef Lindenthal

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Fritz Koch
11.11.2004 16.32
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Gegen den Anspruch der Goethe-Institute,

die deutsche Sprache im Ausland allein zu vertreten, sollte entgegengesetzt werden, daß die Goethe-Institute jetzt nicht mehr die von der Mehrheit der Deutschsprachigen benutzte und auch weiterhin gewünschte gute Rechtschreibung lehren, sondern nur noch eine den Schülern von der Regierung aufgezwungene und nur von einer kleinen Minderheit benutzte schlechte Rechtschreibung, die vor allem nicht die Rechtschreibung in der klassischen und der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur ist. Allerdings sollten auch die zeitgenössischen deutschsprachigen Dichter gegen die Goethe-Institute das Wort ergreifen. Es muß klargestellt werden, daß die Goethe-Institute jetzt nicht mehr die deutsche Sprache und Kultur, sondern nur noch die Interessen der deutschen Regierung vertreten, nach dem Prinzip „Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'.“.

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Detlef Lindenthal
11.11.2004 13.09
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Bärenfelliegewiese und Freizeitpark D


Ruth Salber-Buchmüller schrieb:
Da ich vom Zuschauen und Abwarten nichts halte,
frage nun wirklich zum letzten Male,
warum das Ausland nicht aktiviert wird?
Liebe Frau Salber-Buchmüller,

freilich ist es richtig, wenn sich Österreich, Italien, Liechtenstein, die Schweiz, Frankreich, Belgien, Dänemark, Polen, Tschechien, Rumänien um den deutschen Muttersprach- und alle anderen Länder um den deutschen Fremdsprachunterricht bemühen. Doch ist es denn die richtige Reihenfolge, wenn wir uns vorschreibend oder bittend an andere Länder wenden, bevor wir unser eigenes (demokratisches!!!) Land in Ordnung gebracht haben?

Ich meine nicht, daß unsere Rechtschreibschützer es dabei belassen dürfen, kaumtätig das Bärenfell zu pflegen; ist es denn schon ausgemacht, daß wir es nicht aus eigener Kraft schaffen, unser wichtigstes Verständigungswerkzeug und den Unterricht für ihn zu sichern?

Ratlos,
__________________
Detlef Lindenthal

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Ruth Salber-Buchmüller
10.11.2004 17.11
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Wo ist die RESOLUTION gelandet?

Von der RESOLUTION ist
keine Rede mehr. Was ist aus ihr geworden,
in welchem Moor ist sie versenkt?

Da ich vom Zuschauen und Abwarten nichts halte,
frage nun wirklich zum letzten Male,
warum das Ausland nicht aktiviert wird?
Bisher habe ich auf diese Anregung nicht eine einzige
Reaktion erfahren, warum bloß?

Immerhin hat im August die Le Monde (Berliner
Korrespondent George Marion)
einen umfassenden Beitrag geschrieben.
Er steht auf dem Nachrichtenbrett, mit Ausnahme der
Fortsetzung:
„ss“, „ss“, „fff“: les subtilites du nouvel allemand,
tel qu'il ne parvient pas `a ecrire...




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Ruth Salber-Buchmueller

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Fritz Koch
09.11.2004 10.24
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"Ohne Bertelsmann geht nichts mehr"

in TELEPOLIS am 9.11.04:
Ein Gespräch mit Frank Böckelmann über die stille Macht des Medienkonzerns und die Privatisierung der Politik
Zitat daraus:
Frank Böckelmann: „Es ist sehr riskant für eine Partei oder einzelne Politiker, sich einseitig auf bestimmte Positionen festzulegen, die dem politischen Gegner die Chance eröffnen, den Volksanwalt zu spielen. Deshalb wächst der Bedarf nach Vorabsprachen zwischen allen Entscheidungsträgern. Diese suchen einen Rahmen-Konsens. Wer da nicht mitmacht, den trifft die 'Populismus'-Keule.“

Weiterer TELEPOLIS-Bericht: „Apparat der Selbsverklärung“ Bertelsmann: Hinter den Fassaden des Medienimperiums

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Karin Pfeiffer-Stolz
08.11.2004 06.24
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Hinübergleiten

Das möchte ich unterstreichen. Man kann davon ausgehen, daß die Feinheiten der Schrift den meisten „Normallesern“ ohnehin verborgen bleiben. Wie die Diskussionen deutlich gezeigt haben, ging es nicht wirklich um Schrift, sondern um Klassenkampf, wobei das Sachliche natürlich dem Ideologischen weichen mußte.
So wie die Reformer ihren Jugendtraum nur deshalb verwirklichen konnten, weil sie die Debatte um die RSR erfolgreich depolitisiert hatten, müssen wir die Diskussion jetzt auch von der politischen Ebene wieder herunterholen. Wir erreichen mit unserem Verteiler Eltern und Lehrer. Sofern dort der Leidensdruck wächst, haben wir gute Chancen, langfristig sachliche Aufklärung zu plazieren und damit auch gehört zu werden.

Aufklärung über die Schrift, insbesondere die Funktion von Orthographie und Grammatik, ist jetzt unser Anliegen. Im Rausch des Machbarkeitswahns, der den Menschen im vergangenen Jahrhundert befallen hat, ist offensichtlich das Gefühl dafür abhanden gekommen, daß uns die Welt natürliche Grenzen setzt: die Struktur der Sprache ist etwas Unantastbares. Mutwillige Eingriffe führen zu unvorhersehbaren Verwerfungen, vergleichbar mit der Statik von Gebäuden, deren falsche Berechnung zum Einsturz des Bauwerks führen können.
In zahlreichen Gesprächen mit Eltern und auch Lehrern (!) habe ich feststellen dürfen, daß Nachdenklichkeit einsetzt, wenn man sich dem Problem von einer unideologischen Seite her nähert, ohne anzuklagen, ohne Aufregung.
Aufklärung, vor allem für den „Normalverbraucher“ von Sprache, tut jetzt not.
Nur Geduld, es wird sich alles einrenken. Arbeiten wir weiter, unaufgeregt und unverdrossen.
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Karin Pfeiffer-Stolz

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Theodor Ickler
08.11.2004 05.08
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Was tun?

Wahrscheinlich ist es klüger, die Rückumstellung als eine Selbstverständlichkeit zu behandeln und die Springer-Presse auch nicht dazu zu ermutigen, fortwährend Kampagnen gegen die Rechtschreibreform zu veranstalten. Dadurch würde es ja für die Umstellungswilligen aus dem anderen politischen Lager um so schwerer, sich anzuschließen. Lassen wir einfach die Tatsache wirken, daß nun so viele und weitverbreitete Medien wieder in guter Rechtschreibung erscheinen!

HÖRZU soll einst treibende Kraft gewesen sein, das war auch intern zu hören, und man kann jetzt wirklich nicht verlangen, daß die Niederlage groß gefeiert wird. Die ganze Rechtschreibreform wird am besten wie eine überstandene Krankheit behandelt, an die man nicht mehr gern erinnert wird.
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Th. Ickler

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Bernhard Schühly
07.11.2004 22.51
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Re: HÖRZU Nr. 46 wieder normal

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Ruth Salber-Buchmüller
Die HÖRZU Nr. 46 ist tatsächlich
in normaler Rechtschreibung.
Mich wundert, daß nirgendwo in
dem Blatt ein Hinweis darauf zu
finden ist.

Die Zeitungen des Springer-Verlages
sollten von kompetenter Seite mit
einschlägigen Beiträgen versorgt werden.

Ich finde eigentlich, man sollte die mutigen Zeitungen, Zeitschriften u.s.w., die zurückgekehrt sind, auch einzeln loben und gerade bei den kleineren nicht einfach denken „Die mußten ja zurück, weil der Großverlag (in dem Fall Springer) es so wollte.“.
1. Sie mußten ja auch genauso bei der ersten Umstellung mitziehen, vielleicht mit weniger Zuspruch seitens der Leser oder der eigenen Redaktion.
2. Viele Leser wissen gar nicht, das ihre Zeitschrift auch zu Springer gehört, und freuen sich deshalb doppelt, wundern sich aber, das die Rückkehr zur bewährten Schreibung nicht gewürdigt wird.
3. Es zeugt weit besser von der „Akzeptanz“ der RSR im Land, wenn man nicht einfach lobend erwähnt, daß der Springer-Verlag wieder in der bewährten Weise schreibt, sondern wenn man sagt: „Jetzt sind die BILD und die WELT und die HÖRZU und der SPIEGEL und noch diese und jene auch wieder dabei!“ Das macht auch mehr Eindruck in der Öffentlichkeit.

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Bernhard Schühly

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Christian Dörner
07.11.2004 22.47
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Hörzu

Daß die »Hörzu« jetzt völlig im stillen ohne auch nur eine Erwähnung im Nebensatz zur bewährten Orthographie zurückkehrt, wird nur dann verständlich, wenn man sich die Artikel und Kommentare in der ersten umgestellten Ausgabe dieser Zeitschrift im August 1999 wieder ins Gedächtnis ruft.
Was damals dort auf mehreren Seiten zu lesen war, geht über das hinaus, was man jetzt in der »taz«, in der »Zeit« und von Frau Rutschky lesen muß. Man schrieb von unflexiblen Nörglern, die zu faul wären, mal etwas Neues auszuprobieren, von Vereinfachungen, deren Umfang sich noch nicht im geringsten absehen ließe, usw.
Diesen Artikeln hinzugefügt waren vereinfachte Übersichten, die damals vom Dudenverlag herausgegeben wurden und etwa mit der vergleichbar sind, die dem Duden 2000 beilag. Zusätzlich konnte man noch eine Wörterliste bewundern, in der wie immer die Verbindungen mit hoch-, wieder- und wohl- sowie das Wort sogenannt wohlweislich ausgespart waren.
Obwohl Leser kurze Gedächtnisse haben, hatte man anscheinend zuviel Angst, es könnte sich doch irgend jemand diese Ausgabe aufgehoben haben. Stillschweigende Rückkehr war daher das Mittel der Wahl.
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Christian Dörner

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