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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
17.06.2022 17.42
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Dreiste Diskriminiererin wird Antidiskriminierungs-Beauftragte

Die jüdische Weltverschwörung vom Niederrhein schreibt am Tag der deutschen Einheit:

Mirjam Lübke
Freitag 17. Juni 2022

Ob Ferda Ataman sich schon einen Kartoffelschäler gekauft hat? Immerhin nennt sie sich selbst „Kartoffel-Expertin“, womit selbstredend nicht die Knolle vom Acker gemeint ist, sondern „der Deutsche“ an sich. Ferda Ataman arbeitet seit Jahren daran, diesen Ghetto-Slang-Begriff salonfähig zu machen – denn die designierte „Antidiskriminierungs-Beauftragte“ – findet diesen Ausdruck vollkommen angemessen...
[noch viel Text]
Akif Pirincci hat schon vor ein paar Jahren diese Personalie „unverblümt“ beschrieben. Aber wir wollen ja nicht zurückdiskriminieren. Mir fällt dazu ein versöhnliches Plakat ein, das meine Freundin in ihrem Musikzimmer hängen hatte: Ein flehmendes Pferd zeigt Zähne und „wiehert“ laut schallend: „Welche Musik ich liebe? Natürlich Ferdi!“

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Sigmar Salzburg
04.06.2022 06.32
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SPD-Bildungssenatorin bedauert, die Wahrheit gesagt zu haben

Busse bedauert ihre Äußerungen über Zuwanderer
[nach dpa]
Berlins Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) hat lange zurückliegende Äußerungen über arabischstämmige Menschen in Berlin bedauert. «Meine Absicht war niemals, Menschen abzuwerten, geringzuschätzen, über einen Kamm zu scheren oder pauschal in Gruppen einzuteilen», teilte Busse dem Landesschulbeirat ... mit ...

Busse war ... jahrzehntelang Schulleiterin in einer Grundschule mit hohem Migrantenanteil in Neukölln. In dieser Funktion wurde sie im November 2009 von der «Süddeutschen Zeitung» ... zitiert: «Sie bleiben einfach untereinander. Man muss sich hier ja auch gar nicht mehr integrieren. Man nimmt das Viertel in Besitz, und man lässt sich pampern. Ich sehe doch an den Bescheiden für Lernmittelzuschüsse, wie_viel Geld in Wahrheit in diesen Familien ist, alles Sozialhilfe; wenn da viele Kinder sind, ergibt das 3000, 3500 Euro.»

msn.com 3.6.2022

Verständliches Bedauern – aber zum Glück konnte sich u.a. die Schibly-Familie, die schließlich eine „15-Köpfige“ wurde, trotz mehrfacher Zurückweisung in Berlin festsetzen und die geniale SPD-Politikerin Sausan Mohamed hervorbringen.

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Sigmar Salzburg
25.04.2022 15.20
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Ein gelernter Ostberliner fühlt sich fremd ...

... im vereinigten neudeutschen Berlin. Andere Normaldeutsche übrigens auch. – In Broders „Achse“ schreibt Chaim Noll:

Super Stimmung in Kreuzberg und Neukölln

Vergnügte Gesichter. Arabische Musik. Gelächter, Umarmungen, Selfies. Party-Stimmung. Viele Kinder dabei. Die Transparente in deutscher Sprache. Denn die meisten hier sind Deutsche, Staatsbürger eines Landes, das sie verachten. Weil es so schwach ist. Weil seine Politiker so dumm sind. Ein Land, reich und dumm. Ein Land zum Ausnehmen, zum Abzocken. Ein Riesenspaß.


Wie demonstriert man hier am besten seine Macht? Indem man ungestraft Tabus bricht. Die Deutschen haben eine Heidenangst davor, man könnte sie für „rechts“, für „Nazis“ und „Antisemiten“ halten, also brüllt man gerade das in die Welt hinaus: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, „Jude, Jude, feiges Schwein“ oder „Drecksjude“. In Berlin, der Hauptstadt der bunten Republik. Manchmal auch in Hamburg, Bonn, Hannover oder Stuttgart...

„Jude“ ist jeder, der einem nicht passt. Auch der Reporter der Bild-Zeitung, der ein paar entsetzte Worte in sein Mikrofon spricht über die Spaß-Demo und ihre lustigen Sprüche.

Man weiß längst: Sie bleiben folgenlos. Niemand aus der Szene ist bisher vor Gericht gestellt worden, weil er offen Juden beschimpft und zum Mord an ihnen aufruft. Das traut sich kein deutscher Richter mehr. Auch deutsche Politiker bleiben zahm und allgemein. Die Innenministerin, mit ihrer Antifa-Vergangenheit samt „Anti-Zionismus“ und radikaler „Israelkritik“, ist ganz auf den „Kampf gegen rechts“ fokussiert, und wenn es gegen „rechts“ geht, wird auch gern der „Antisemitismus“ als Argument hervorgeholt und wie im Gebet beschworen.

Das Bundeskriminalamt rechnet die Kreuzberger Mordaufrufe in seiner Jahresstatistik nachher sowieso wie üblich den „Rechten“ an. Deshalb bleibt der Berliner Aufmarsch, anders als rechter Judenhass, ohne Attribut: „Faeser empört über Judenhass auf Demo in Berlin“. So steht es in der Zeit, dem regierungsnahen Wochenblatt, das die Lehrerinnen lesen, die Abgeordneten und die Beamten. Und der letzte Satz des Artikels in der Zeit gibt dann auch den Hinweis, wo der wahre Schuldige an den Aufmärschen zu finden ist: „Die Polizei sprach von 'äußerst emotionalen Teilnehmenden', die Israel Aggression in Jerusalem vorwarfen.“...

achgut.com 25.4.2022
Die „Teilnahmsvollen“, Faeser & Co., wagten es aber nicht, die „Teilnehmenden“ näher zu bezeichnen – es könnte ja als „antimuslimischer Rassismus“ ausgelegt werden. Es darf jedoch auch nicht verschwiegen werden, daß sich Achsen-Betreiber Broder vor Jahren erfreut über die Verdrängung der Europäer und damit auch der Deutschen geäußert hat:
Broder im Interview in tachles v. 14. Juli 2006 „Europa wird anders werden“:
„Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“
hagalil.com 20.7.2006
Anscheinend hatte es Broder versäumt zu fordern, daß nur Israel-freundliche „Flüchtlinge“ und „Migranten“ in Europa angesiedelt werden dürfen.

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Sigmar Salzburg
23.04.2022 03.48
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»Waschmaschinen«-Aussage

Für ihre Aussagen über Flüchtlinge ist die bayerische Integrationsbeauftragte scharf kritisiert worden und sieht Erklärungsbedarf. Gudrun Brendel-Fischer (CSU) hatte am Dienstag in einer Pressemitteilung erklärt: »Ukrainischen Geflüchteten muss nicht erklärt werden, wie eine Waschmaschine funktioniert, oder dass auf dem Zimmerboden nicht gekocht werden darf.« Ihnen sollte vielmehr schnellstmöglich Zugang zu Sprachkursen eröffnet werden.

Der bayerische Flüchtlingsrat kritisierte daraufhin, Brendel-Fischer leiste »rassistischem Denken Vorschub« – als seien europäische Flüchtlinge zivilisiert und andere nicht.

spiegel.de 22.4.2022

Wir kennen Kinder, die in Afrika zu sechst in einem unmöblierten Raum auf dem nackten Fußboden gelebt und geschlafen haben. Solche Wahrheiten sollte man doch noch sagen dürfen. Im übrigen sieht man, daß die Sprachmanipulation mit den „Geflüchteten“, vor sieben Jahren noch penetranter Linkssprech, bereitwillig von der ehemals konservativen CSU übernommen wird.

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Sigmar Salzburg
11.04.2022 17.22
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Sahra Wagenknecht las aus ihrem letzten Buch

(aus »Junge Freiheit«)

Sahra Wagenknecht, geboren im nahegelegenen Jena, ist in die thüringische Landeshauptstadt gekommen, zu der wegen Corona verschobenen Buchlesung und gern auch zur Beantwortung aktueller Fragen, wie sie lächelnd im Tagungszentrum des Meinungsforschungsinstituts anmerkt.

Doch zunächst liest sie aus ihrem Buch. Die polemischen, provokativen Passagen, wie sie auf Fragen der JUNGE FREIHEIT freimütig einräumt. Da macht sich die Linke etwa lustig über die moralisierende Sprachpolizei des Berliner Senats, dem ihre Partei angehört. Der Begriff des Zuwanderers galt der Rot-Dunkelrot-Grünen Koalition als politisch zu inkorrekt, da er Traumata auslösen könnte. Also gab es fortan „Menschen mit Migrationshintergrund“, später „Menschen mit internationaler Geschichte“; Ausländer wurden zu „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“ und illegale Einwanderer mutierten zu „undokumentierten Migrantinnen und Migranten“. Geht’s noch? ...

jungefreiheit.de 11.4.2022

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Sigmar Salzburg
10.04.2022 17.32
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Die Suwalki-Lücke und die Militärenklave Kaliningrad

Die Balten hängen am seidenen Faden
Autor: Christian Rudolf

Die Grenze zwischen Polen und Litauen, die Suwałki-Lücke, gilt als Achillesferse der Nato. Wenn die Allianz ihre Kräfte an der Ostflanke verdoppelt, stärkt sie die Abschreckung, aber noch nicht die Verteidigung. Das Militärpotential in der Region haben die Russen jüngst durch Stationierung von Truppen in Belarus zuungunsten der Nato verschoben...

jungefreiheit.de 10.4.2022

Leser-Kommentar:
Iudex sagt:
Ja….Königsberg und Ostpreußen.
Damals hatte die Regierung Gorbatschow im Zusammenhang mit dem Fall des Eisernen Vorhangs der Regierung Kohl angeboten, die finanzielle Belastung Ostpreußen den Deutschen zurückzugeben.
Doch der dicke Deutschlandfeind und Euro-Enthusiast lehnte ab bzw. reagierte nicht auf das Angebot.
Tja…wer zu spät kommt……
jf/#comment-766801 10.4.2022

Der ganze Beitrag ist dem sparsamen Leser nicht zugänglich. Vielleicht ist es im Text anders, aber es fällt auf, daß zumindest die deutschen Mainstream-Medien untertänig den 700 Jahre alten Namen verschweigen, wohl um nicht „dem Revanchismus“ Vorschub zu leisten. Warum beim Zerfall der Sowjetunion die Enklave, wenn schon nicht Deutschland, so doch Polen oder sinnvoller Litauen zugeschlagen wurde, bleibt unverständlich.

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Sigmar Salzburg
17.03.2022 17.05
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Zeichensetzung

Der ewige „Kampf gegen Rechts“:

Kreis Gießen verbietet weitere Autokennzeichen

GIESSEN. Der Landkreis Gießen hat die Liste verbotener Buchstabenkombinationen bei Autokennzeichen verlängert. Die Kürzel HH, AH, BH und WP dürfen dort nun nicht mehr verwendet werden, heißt es auf der Internetseite des mittelhessischen Kreises. Die Kombinationen werden immer wieder der rechtsextremen Szene zugeordnet. Sie sollen als Codes für „Heil Hitler“, „Adolf Hitler“, „Blood and Honour“ und „White Pride“ stehen...

[Leser] Michael Görgner sagt:
15. März 2022 um 14:29 Uhr
Verantwortlich für diese politische Perversität sind mal wieder die G R Ü N E N.
Der neue Dezernat Christian Zuckermann (Grüne) ist der Verantwortliche für diesen Schwachsinn
Wird es dann auch bald nicht mehr HH für Hamburg geben oder SH für Schleswig-Holstein? ...

jungefreiheit.de 15.3.2022

Auf solche Albernheiten wurde ich behördlich schon vor einem Vierteljahrhundert gestoßen. Besser wäre es, die Kennzeichen nach dem Zufallsprinzip zu vergeben. Vielleicht sollte man dann aber den fraglichen Zeichen ihren bösen Geist mit einem religiösen Exorzismus austreiben – gleich bei der Auto-Segnung.

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Sigmar Salzburg
13.03.2022 03.39
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„Flüchtlinge“ nach 2015

Die linke und Wehlingsche Vermeidungssprache wird unauffällig durchgesetzt:

Hilfe für Ukrainer
Sie wollen Geflüchtete bei sich aufnehmen? Dann sollten Sie 4 Regeln kennen
Focus/BR März 2022

Kontakt aufnehmen: So können Sie mit Flüchtenden sprechen und helfen
focus.de 11.3.2022

Baerbock an der ukrainischen Grenze
Außen Ministerin, innen Mutter

... Zu den Geflüchteten ist sie wie eine Mutter. Aus Chisinau und Palanca berichtet Christoph Schult
spiegel.de 12.3.2022

PS: Der Mathematiker Wolfgang Hebold in meint allerdings (Freie Welt) zu erkennen, daß das Wort „Flüchtling“ jetzt wieder seine alte Bedeutung erlange, während die „Geflüchteten“, „Migranten“ und „Refugees“ auf die einstige „Asylanten“-Wertschätzung zurückfallen.

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Sigmar Salzburg
07.03.2022 09.45
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Russischer Zupfkuchen

„Bild der Frau“
Bäckerei nennt Russsichen Zupfkuchen um ...
vor 2 Tagen

[Wikipedia:] Der Ursprung des Zupfkuchenrezeptes ist unklar. Vermutlich kommt es aus Ostdeutschland und den Zusatz „russischer“ erhielt es dann durch Fernsehwerbung von Dr. Oetker... In Russland selbst ist der Kuchen mittlerweile als „Deutscher Quarkkuchen“ bekannt...

Wird in Rußland jetzt auch das Wort „Deutscher ...“ gestrichen?

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Sigmar Salzburg
20.02.2022 03.10
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Kolumnist Harald Martenstein verlässt den »Tagesspiegel«

Judensterne auf Demonstrationen seien zwar verharmlosend und schwer auszuhalten, jedoch nicht antisemitisch, schrieb Martenstein...

Als Folge distanzierte sich die Chefredaktion von dem Beitrag und zog ihn online wieder zurück...

Nach einem Dissens mit der Chefredaktion verabschiedet er sich nun in einer letzten Kolumne.

spiegel.de 19.02.2022, 23.40 Uhr

Eine vernünftige Meinung hat im denunziantisch gewordenen „Tagesspiegel“ keinen Platz mehr. Die Redaktion hält am närrischen Narrativ fest, Impfgegner seien durchweg Antisemiten.

Ein Demokratieheld war Martenstein aber nicht, zumindest nicht während der Rechtschreib„reform“: Th. Ickler zitiert, wie er im Tagesspiegel am 15.8.2004 „die rückkehrwilligen „Medienmanager“ (Schirrmacher, Döpfner, Aust)“ abkanzelt: „Das Volk entscheidet. Und nicht drei Firmenchefs, die sich zusammensetzen, in der Berliner „Paris Bar“ vielleicht, und zu dritt beschließen, mal eben einen Ministerbeschluss zu kippen.“ Dabei hatte das Volk repräsentativ schon am 27.9.1998 in SH gegen die Schreibveränderung entschieden.

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Sigmar Salzburg
02.02.2022 04.13
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Welch eine heimtückische Albernheit !

Mögliche Straftaten

Justiz geht gegen Holocaust-Relativierung bei Corona-Demos vor


Immer wieder werden Teilnehmer von Protesten gegen die Pandemie-Maßnahmen mit abgewandelten »Judensternen« gesichtet. Diese Symbole könnten laut Behörden volksverhetzend sein. Erste Verfahren laufen bereits.

spiegel.de 2.2.2022

Wenn man von gesunden „Ungeimpften“ hört, daß sie keinen Laden und kein Restaurant mehr betreten dürfen, kein öffentliches Verkehrsmittel mehr benutzen können, daß sie demnächst ihre Arbeit oder Arbeitslosenunterstützung verlieren könnten, daß keine Tierarztpraxis mehr ihre Katze impft, daß langjährige Freunde den Umgang meiden oder die Freundschaft ganz aufkündigen, daß manche sogar körperlichen Angriffen ausgesetzt sind – und das, obwohl Geimpfte viel eher aus Sorglosigkeit Virenträger sein können – dann kann man tatsächlich Ähnlichkeiten mit der Ausgrenzung der Juden in der Nazizeit feststellen.

Es mag eine Geschmacklosigkeit sein, auf diese Weise auf die eigene Not hinzuweisen – eine Straftat und Volksverhetzung kann das nie und nimmer sein. Aber vielleicht hat ja der Antifa-Geist à la Esken und Faeser bereits Einzug in die Justiz gehalten – die eifrige Betriebsamkeit des SPD-nahen Redaktionsnetzwerkes läßt dergleichen schon vermuten. Daß Medien und Politiker den von den Protestierern teilweise selbstgewählten Begriff „Querdenker“ heimtückisch aus der evangelikalen in die Nazi-Ecke verschoben haben, zeigt die üble Absicht der Impfdiktatoren.

Selbst in China gibt es keine Impfpflicht, aber eine ähnliche Diktatur hätte man gerne auch hier, wie der grüne Alt-Maoist Kretschmann in Baden-Württemberg durchblicken läßt. Solange jedoch Corona-Leichen nicht die Straßen pflastern ist der Eingriff in die grundgesetzliche körperliche Unversehrtheit verantwortungslos.

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Sigmar Salzburg
28.01.2022 09.46
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„Argumente von Rechtsextremen“:

Journalistin bezeichnet Holocaust-Planer auf Twitter als „Sozialisten“
...
Wien/Frankfurt – Die Boulevardjournalistin Anna Dobler polarisiert immer wieder. Nun hat sie für einen Aufschrei auf Twitter gesorgt. Anlässlich des ZDF-Films „Die Wannseekonferenz“ zum 80. Jahrestag der Konferenz, bei der 1942 der millionenfache Massenmord an Jüd:innen* geplant wurde, äußerte sich Dobler laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Montagabend (24.01.2022) so: „Das waren nicht nur Mörder, sondern auch durch und durch Sozialisten.“

Kurz darauf löschte Dobler den Tweet und erklärte sich: „Ich habe den Tweet gelöscht, weil es umstritten ist, ob die Nazis ‚durch und durch‘ Sozialisten waren.“ ...

Viele Nutzer:innen des sozialen Netzwerks warfen der Journalistin Geschichtsrevisionismus vor...

Der Nazi-Vergleich hat für die Journalistin auch berufliche Konsequenzen. Doblers Arbeitgeber, das Boulevardportal Exxpress aus Österreich, distanzierte sich in einer Stellungnahme am Dienstagmorgen (25.01.2022) von ihrer Aussage und reagierte außerdem mit der sofortigen Entlassung...

fr.de 25.1.2022

In Klonovskys „Acta Diurna“ dokumentierte daraufhin ein Leser den Originaltext von Joseph GoebbelsWarum sind wir Sozialisten?vom 16. Juli 1928.

Soziale Menschen üben Nächstenliebe. „Sozialisten“ (extrem die Stalinisten und Maoisten) betreiben Gleichmacherei und bekämpfen die Kapitalisten. – Für die National-„Sozialisten“ waren das eben vor allem Juden.

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Sigmar Salzburg
15.01.2022 12.45
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Schutz der Jugend unter 80 vor „Neger-Wörtern“ !

Auf der Suche nach einem Zitat von Heinrich Heine gab ich in die Google-Suche ein:

„Heinrich Heine Briefe Neger ...“

... und bekam ein Plakat mit der Aufforderung

„... versichere, dass du über 18 bist.“

Den genaueren Wortlaut habe ich vor Schreck nicht kopiert. Dann zeigten sie mir aber doch gnädig:

books.google.de › books
Briefe von Heinrich Heine herausgegeben von Friedrich Steinmann
Heinrich Heine · 1861
Im Buch gefunden – Seite 214

... „Diese schwarzen Negerkönige machen mir mehr Vergnügen, als unsere heimischen Landesväter, obgleich sie ebenfalls von Menschenrechten wenig wissen und die Sclaverei als etwas Naturwüchsiges betrachten ...“

https://beruhmte-zitate.de › zitate › 1972596-heinrich-h...

03.06.2021 — „Die Neger am Senegal versichern steif und fest, die Affen seien Menschen ganz wie wir, jedoch klüger, indem sie sich des Sprechens enthalten, um nicht als Menschen anerkannt und zum Arbeiten gezwungen zu werden.“

und...

Büdelsdorfer Lehrerin verteilt versehentlich rassistische ... – Shz
https://www.shz.de › Lokales › Landeszeitung

23.11.2020 — Erstklässler sollten das „N“ lernen. Doch ein Arbeitsblatt, das ihnen vorgelegt wurde, führte zu einem unerwünschten Wort.

Dazu: Wann setzte Ausgrenzung der „Neger“ im „Spiegel“ ein?

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Sigmar Salzburg
12.01.2022 18.54
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„Unwort“ und „Wahres Unwort“ des Jahres 2021

Die Jury der „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ ... besteht seit 2011 aus ...: Constanze Spieß, Kristin Kuck, Martin Reisigl, David Römer (alle Sprachwissenschaftler) und Alexandra-Katharina Kütemeyer (Journalistin) + 1 Kooptiertes Mitglied (frei nach Wikipedia). Die Einsender haben nur Vorschlagsrecht; die politisch korrekte und erwünschte Nominierung erfolgt dann durch die Jury:

Tagesschau:

„Pushback“ ist Unwort des Jahres 2021

Der Ausdruck „Pushback“ ist das Unwort des Jahres 2021. Er beschönige einen Prozess der Abschiebung, der Menschen die Möglichkeit nehme ihr Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen, begründete die Jury das Urteil.
Es sollen also im Interesse der Asyllobby die Gewalttätigsten, denen es beim Grenzdurchbruch schon gelungen ist, den Fuß auf das fremde Land zu setzen, nicht mehr zurückgewiesen werden dürfen.
Auf Platz zwei der Unwörter setzte die Jury den Begriff „Sprachpolizei“. Damit würden Personen diffamiert, die sich unter anderem für einen angemessenen, gerechteren und nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch einsetzten. [also sie selber!]...

Unter den häufigsten Einsendungen waren demnach viele rund um die Corona-Pandemie wie „Boostern“, „Covidiot“ oder „Tyrannei der Ungeimpften“.

tagesschau.de 12.1.2022
Das hier ausgegrenzte Unwort des Ärztepräsidenten Montgomery
Tyrannei der Ungeimpften
war schon am Tag vorher als
Wahres Unwort des Jahres 2021
von einer alternativen Jury aus bekannten Kritikern wie Matthias Matussek, Sven von Storch, Chaim Noll, Michael Stürzenberger, Feroz Khan und Shlomo Finkelstein vorgeschlagen und in einer Leserabstimmung bestätigt worden.
(n. pi-news.net 11.1.2022)

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Sigmar Salzburg
09.01.2022 16.07
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Neuschreib und „Wokeness“ für Micky Maus

Anfang der 50er las ich gerne unter der Schulbank in den Mickymaus-Heften meiner Nachbarn, habe aber selbst nie welche besessen. Besonders die Geschichten mit Daniel Düsentrieb und Onkel Dagobert sind mir haften geblieben (Dreck an der Windschutzscheibe: „Ich brauche einen neuen Wagen!“) Daß die deutschen Texte von einer promovierten Kunsthistorikerin angepaßt und übersetzt waren, ahnte ich natürlich nicht. Der auch Kunsthistoriker Archi W. Bechlenberg schreibt auf Broders Achse:

Seitdem der deutsche Verleger Egmont Ehapa begonnen hat, die literarisch hochwertigen Übersetzungen von Erika Fuchs dem woken Zeitgeist anzupassen, ist für mich Schluss mit entig. Hier wird sich an anerkannter Weltliteratur vergriffen; sowohl Barks als auch Frau Fuchs sind in ihrer Meisterschaft unumstritten, kein Wunder daher, dass ihre Werke immer wieder in unterschiedlichen Editionen von edel bis broschiert neu aufgelegt werden.

Neu ja, aber nun schamlos verändert. Die Texte, so Ehapa, seien nicht mehr zeitgemäß, Leser könnten sich von manchen Inhalten beleidigt fühlen, vielleicht weil sie übergewichtig oder indianischer Herkunft oder sonst wie eingeboren sind oder Allah anbeten. Religiöse Anspielungen dürfen höchstens noch in Form von abgewandeltem Gebrauch verwendet werden. „O Gottogottogott!“ ...

Ich habe also nahezu jede Story mehrfach. Allen diesen Ausgaben fehlt die folgende, in neuen Publikationen zu findende Erklärung: „Dieser Titel enthält negative Darstellungen und/oder eine nicht korrekte Behandlung von Menschen oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind es heute noch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, ist es uns wichtig, ihre schädlichen Auswirkungen aufzuzeigen, aus ihnen zu lernen und Unterhaltungen anzuregen, die es ermöglichen, eine integrativere gemeinsame Zukunft ohne Diskriminierung zu schaffen.“ Ja, das steht da wirklich...

achgut.com 9.2.2022
Gut, daß meine Kinder schon lange aus dem Micky-Maus-Alter heraus sind. Sonst hätte ich da auch noch eingreifen müssen.

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