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Moritz Schmitz
03.05.2013 11.01
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Ich war so frei und habe markiert was ich schon gelesen habe

Dies sind die Bücher der Süddeutschen Bibliothek:

gelesen: 1. Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
gelesen:2. Umberto Eco: Der Name der Rose
gelesen:3. Günter Grass: Katz und Maus
gelesen:4. Francis Scott Fitzgerald: Der große Gatsby
gelesen:5. Thomas Bernhard: Der Untergeher
6. Paul Auster: Stadt aus Glas
7. Elias Canetti: Die Stimmen von Marrakesch
8. Edward M. Forster: Wiedersehen in Howards End
9. Martin Walser: Ehen in Philippsburg
10. John Irving: Das Hotel New Hampshire
11. Juan Carlos Onetti: Das kurze Leben
gelesen:12. Arthur Schnitzler: Traumnovelle
13. Peter Handke: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
14. James Joyce: Ein Porträt des Künstlers als junger Mann
15. Marguerite Yourcenar: Der Fangschuss

gelesen:16. Patricia Highsmith: Der talentierte Mr Ripley
17. Jorge Semprún: Was für ein schöner Sonntag!
18. Uwe Johnson: Mutmaßungen über Jakob
19. Harry Mulisch: Das Attentat
20. Joseph Conrad: Herz der Finsternis
21. Julio Cortázar: Der Verfolger
22. Claude Simon: Die Akazie
23. Michael Ondaatje: Der englische Patient
24. Georges Simenon: Der Mann, der den Zügen nachsah
25. William Faulkner: Die Freistatt
26. Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
27. Wolfgang Koeppen: Das Treibhaus
28. Siegfried Lenz: Deutschstunde
29. Graham Greene: Der dritte Mann
30. Eduard von Keyserling: Wellen
31. Ian McEwan: Der Zementgarten
32. Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein
33. Cees Nooteboom: Allerseelen
34. William Somerset Maugham: Der Magier
35. Carson McCullers: Das Herz ist ein einsamer Jäger
36. Franz Kafka: Amerika
37. Bruce Chatwin: Traumpfade
gelesen:38. Botho Strauß: Paare, Passanten
39. Marcel Proust: Eine Liebe Swanns
40. John Steinbeck: Tortilla Flat
41. Andrzej Szczypiorski: Die schöne Frau Seidenman
42. Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker
43. Julian Green: Leviathan
gelesen:44. Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray
45. Jurek Becker: Bronsteins Kinder
gelesen:46. Hermann Hesse: Unterm Rad
47. Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee
48. Primi Levi: Das periodische System
49. Marguerite Duras: Der Liebhaber
50. Italo Calvino: Wenn ein Reisender in einer Winternacht

Meiner Meinung nach, waren die aber nicht alle gut.

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Sigmar Salzburg
19.04.2013 06.50
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Henning Ritter

Die Schreie der Verwundeten
Versuch über die Grausamkeit

C.H.Beck 2013
EUR 19,95

Bei dem Ball lernt er Graf Altamira kennen, der sich in Italien an einer Verschwörung beteiligt hatte und deswegen jederzeit ausgeliefert und zum Tode verurteilt werden kann. Mit ihm spricht Julien über die Ungeheuer der Revolution und über die Grausamkeit, die unerläßlich sein kann, um eine einflußreiche Stellung zu erobern.

Rezension: spiegel.de 18.4.2013

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Sigmar Salzburg
16.04.2013 08.09
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Friedrich Denk

Wer liest, kommt weiter
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 287 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
Mit einem Nachwort von Martin Walser
Gütersloher Verlagshaus 2013
ISBN: 978-3-579-06654-7, € 19,99

Antonio und Francesco und allen jungen und jung gebliebenen Leserinnen und Lesern herzlich zugeeignet

Aus S. 9
Was muß man immer auch tun, wenn man zuhört, spricht, liest oder schreibt? Beim Zuhören, Lesen Sprechen und Schreiben muß man immer auch denken! Wenn man es nicht tut, hört man zwar, aber hört nicht zu, redet oder schreibt wirres Zeug, hört mit dem Lesen auf oder schläft ein.

Alle fünf Fähigkeiten aber sind für den Menschen zentral. Warum? Die Schüler hatten schon einmal gehört, wie der griechische Philosoph Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) den Menschen definiert hat: als zoon politikòn, als staatenbildendes Wesen, als Gemeinschaftswesen …

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Sigmar Salzburg
15.04.2013 07.28
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Gisbert Haefs

Alexanders Erben: Alexander 3
Wilhelm Heyne Verlag (Random House) 2013
Gebundene Ausgabe EUR 19,99

Dymas legte den Halm beiseite und überflog, was er für Aristoteles geschrieben hatte… Seine geheimen Berichte hatte er früher so aufgezeichnet, und er nahm an, daß die Empfänger sie gelesen hatten, als ob sie ihm und ihnen glauben und zugleich mißtrauen sollten. Wie, außer durch Zweifel, kann Gewißheit entstehen? Was, außer dem Zweifel, ist schon gewiß?
amazon.de

(Dank an „Glasreiniger” für diesen Hinweis)

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Sigmar Salzburg
28.03.2013 13.23
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Martin Mulsow

Prekäres Wissen
Eine andere Ideengeschichte der Frühen Neuzeit
Suhrkamp, Berlin 2012
556 Seiten, 39,95 Euro

Besprechung dradio.de

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Sigmar Salzburg
28.03.2013 13.23
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Markschies, Christoph

Das antike Christentum
Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen
C.H.BECK 2., durchgesehene und erweiterte Auflage 2012.
348 S.: mit 10 Abbildungen und 1 Karte. Paperback 14,95 €

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Sigmar Salzburg
21.03.2013 10.54
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Uwe Pörksen

Riß durchs Festland
Roman
Boyens Verlag 2011

Es ist die Momentaufnahme einer Idylle – und gleichzeitig der letzte Akt eines Dramas, das von Nationalismus und Feindschaft, von kleinen und großen Kriegen, von Ressentiments, Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit gezeichnet ist. Nur ein einziges Foto hat sich erhalten. Es zeigt drei Paare der weit verzweigten Pastorenfamilie Prahl beim Aufbruch zur Nicolaikirche in Eckernförde…
buchverlag.boyens-medien.de

Von Uwe Pörksen, emeritiertem Germanistikprofessor aus Freiburg im Breisgau und gebürtigem Breklumer, ist soeben der Roman „Riß durchs Festland“ erschienen ... shz

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Sigmar Salzburg
21.03.2013 10.34
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Gabriele Goettle

Der Augenblick
Reisen durch den unbekannten Alltag

Verlag Antje Kunstmann 2012

Nach Hinweis von Peter Küsel bei FDS

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Sigmar Salzburg
12.03.2013 09.26
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Karlheinz Deschner

Kriminalgeschichte des Christentums.
Band 10

Rowohlt 2013, € 22,95

Es muß ein eigentümliches Vergnügen sein
Leseprobe aus dem 10. Band

Bekanntlich hat das christliche Rom einst auch die Sklaverei von der Antike übernommen und fortgesetzt, haben Paulus, Augustinus, Thomas von Aquin, die größten Leuchten dieser Religion, auf das Beredteste durch alle Zeiten auch die Sklaverei propagiert, hat die Catholica von Generation zu Generation stets neue Unfreiheit verhängt und unter allen europäischen Großstädten das päpstliche Rom auch am längsten an der Sklaverei festgehalten. Doch räumt man ein, so schrieb ich schon vor langem und möchte es jetzt wiederholen, nicht nur weil es mir einen (wegen Geringfügigkeit eingestellten) Prozeß eintrug ..., doch räumt man ein, daß die Ideale des Evangeliums sehr hochgesteckt sind, daß man Christentum und Kirchen nicht schon deshalb verdammen darf, weil sie diese Ideale nicht ganz, nicht halb oder, wenn Sie wollen, noch weniger realisieren.

rowohlt.de pdf

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Sigmar Salzburg
25.02.2013 09.27
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Iris Hanika

Tanzen auf Beton
Weiterer Bericht von der unendlichen Analyse
Literaturverlag Droschl 2012, 168 S., 19 €

„An der Eingangstür stand »Danke, daß sie hier nicht rauchen«, und ich war erstaunt, daß Ikea sich der Rechtschreibreform verweigert, aber L gab zu bedenken, daß es diese Ikea-Filiale schon viel länger gebe als die Rechtschreibreform ….“

Der Freitag:
Klug durch Psychoanalyse
Iris Hanika Sie macht aus ihrer Erfahrung auf der Couch große Literatur. Nun ist ihr neues Buch „Tanzen auf Beton“ erschienen. (Katharina Schmitz)
freitag.de 3.9.12

Märkische Allgemeine:
Es ist die unbedingte Klugheit und die Selbstverachtung der Erzählerin, die eine fabelhafte Spannung aufbauen in diesem Buch, das sich nicht liest wie ein Roman, sondern durchgehend wie ein Tagebuch... Aufbau und Stil erinnern an die Tagebücher von Max Frisch ... (Lars Grote)

maerkischeallgemeine.de 23.2.13

Zu Iris Hanika siehe auch nuernbergwiki.de

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Sigmar Salzburg
10.02.2013 22.30
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Karlheinz Deschner

Mit Gott und den Faschisten
Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic.
Ahriman-Verlag, Freiburg 2012, 227 Seiten, 19,80 Euro

Karlheinz Deschners Buch über Vatikan und Faschismus ist neu erschienen
Dem Berliner Kirchenkritiker und Publizisten Peter Gorenflos ist es zu verdanken, daß Karlheinz Deschners fundamentales Werk »Mit Gott und den Faschisten« nach 47 Jahren wieder in einer unveränderten Ausgabe erschienen ist…
jungewelt.de 11.2.2013

Merkwürdig ist bei Deschner.info des Autors ...

Hinweis aus aktuellem Anlass:

„Die Neuauflage dieses Werks im Ahriman-Verlag Ende 2012 erfolgte gegen meinen (dem Verlag wie dem Herausgeber bekannten) Willen und schließlich ohne mein Wissen.“

Karlheinz Deschner, 16. Januar 2013

deschner.info

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Sigmar Salzburg
30.01.2013 13.35
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Stilmittel?

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Lotte Pohl
Ist es also nicht so, dass die meisten der neu aufgelegten Bücher in der neuen deutschen Rechtschreibung gedruckt werden, außer die Rechtschreibung wird vom Autor als Stilmittel verwendet?

Liebe Lotte,
die Verwendung der „alten“ Schreibweise ist kein Stilmittel (etwa zur Erzeugung des Kolorits einer vergangenen Epoche), sondern lebendig fortgeführte Tradition. Sie wird nur durch die Macht der Kultusminister über die Schulen und den zwangsmissionierenden Unterwerfungseifer der Medien abgewürgt.

__________________
Sigmar Salzburg

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Lotte Pohl
29.01.2013 08.26
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Ist es also nicht so, dass die meisten der neu aufgelegten Bücher in der neuen deutschen Rechtschreibung gedruckt werden, außer die Rechtschreibung wird vom Autor als Stilmittel verwendet?
__________________
Liebe Grüsse

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Sigmar Salzburg
19.01.2013 18.40
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Hartmut Grebe

MISSRATEN
Ein Leben ohne Ideologie
Biographie, 339 Seiten
KLECKS VERLAG, 16,80 €
ISBN 978-3-942884-25-9

Verlagsbeschreibung
Hartmut Grebe wehrt sich frühzeitig gegen die “Schwarze Pädagogik” seiner Eltern mit einem inneren Panzer, durch den auch keine üblichen Werte und Moralvorstellungen dringen.

Er bewegt sich durch die Welt wie ein interessierter Anthropologe hinter einer Maske. Aus der Sicht eines Außenseiters beschreibt er seine abenteuerliche Odyssee durch Länder, Berufsbereiche und gesellschaftliche Umfelder mit witzigen, ideologiekritischen und oft provokanten Kommentaren.

Auch im Internet-Auftritt von Jürgen Elsässers „Compact“-Magazin darf der Autor, Ingenieur und Lebensberater Dr. Hartmut Grebe seine herkömmliche Rechtschreibung beibehalten. Er ist wohl in seinen 20 Jahren USA dem hiesigen Reform- und Anpassungswahn entgangen.

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Sigmar Salzburg
08.01.2013 10.20
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Tuvia Tenenbom

Allein unter Deutschen
Eine Entdeckungsreise
Suhrkamp Taschenbuch 2012
(Übersetzer: Michael Adrian)

„Ich komme, unter uns gesagt, aus einer Familie von Holocaust-Überlebenden… Ich frage mich, was meine Eltern sagen würden, wenn sie wüßten, daß ich mich als Deutscher ausgebe.“

Die deutschen Rezensionen sind kritisch: spiegel.de 4.12.2013, hpd 8.1.13

Beide fälschen allerdings die Textzitate. Es soll keiner wissen, daß noch ordentlich gedruckte Bücher erscheinen:
Wer „Allein unter Deutschen“ aufschlägt, dürfte sich wundern: Das Buch mag keine empirische Studie sein – ebenso wenig aber ist es eine Hetzschrift… Tenenbom beginnt seine Reise in Hamburg… Auf seine Frage, ob es in Hamburg auch Rechtsradikale gebe, „brüsten sich die stolzen Hamburger: 'Wir haben in Norddeutschland keine Nazis'", "'du musst in den Osten' sagen sie mir. ...“ – Über bierseelige Autonome heißt es etwa: „Die Studis aber haben ihren Spaß. Nur dass sie sich nicht als ‚Spaßvögel’ bezeichnen. Wie die Bumm-Rapper an der Sternschanze bezeichnen sich auch diese Studenten als Anarchisten“ (S. 32f.)

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