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Sigmar Salzburg
13.02.2007 17.42
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Stippvisite

in der Buchhandlung Dawartz, Kiel

Rechtschreibung
+ klassisch,
® reformiert,

Michael Degen, + „Nicht alle waren Mörder“, List 14. Aufl. 2006,

Bärbel Schäfer, Monika Schuck, + „Ich wollte mein Leben zurück“, Menschen erzählen von ihren Erfahrungen mit Krebs, Vorwort Dagmar Schipanski, Rütten & Loening 2006,

Wibke Bruhns, + „Meines Vaters Land“, Ullstein 2005,

Alfred Edmund Brehm, + „Die schönsten Tiergeschichten, aus Brehms Tierleben“, ausgewählt von Roger Willemsen, S. Fischer 2006, (Ältere Traditionsschreibung: Faulthier),

Joachim Fest, + „Ich nicht“, Rowohlt 2006,

Joachim Fest, + „Der Untergang“, rororo sachbuch 2005,

Peter Esterhazy, + „Einführung in die schöne Literatur“, Berlin Verlag 2006, (aus dem Ungarischen),

Eleonora Hummel, + „Die Fische von Berlin“, Steidl 2005,

Kristian Ditlef Jensen, + „Leibspeise“, Hoffmann & Campe 2006, (aus dem Dänischen),

Michael Borgolte, + „Christen, Juden, …“, Siedler 2006 (Random),

Paul Verhaeghen, + „Omega Minor“, Eichborn 2006, (aus dem Flämischen),

Jonas Hassan Kherimi, + „Das Kamel ohne Höcker“, Piper 2006, (aus dem Schwedischen)

Martin Gülich, + „Später Schnee“, Schöffling & Co 2006,

Heinrich Böll, + „Erzählungen“, Kiepenheuer & Witsch 2006,

Sigrid Damm, + „Das Leben des Friedrich Schiller“, insel taschenbuch 2006,

J.R. Tolkien, + „Der Herr der Ringe“, Klett Cotta,

Peter Høeg, + „Das stille Mädchen“, Hanser 2006, (aus dem Dänischen),

Katharina Hacker, + „Die Habenichtse“, Suhrkamp 2006, (Deutscher Buchpreis 2006),

Wolfgang Baentsch, + „Der Doppelmord an Uwe Barschel“, Herbig 2006,

> Orthographisch weniger empfehlenswert:

Wolfgang Herles, ® „Wir sind kein Volk“, Piper 2005,

Barbara Goldstein, ® „Maler der Liebe“ (Hist. Roman), Bastei Lübbe,
(S. 133: In einer Ecke nahm eine Hand voll Musiker Platz.)

Martin Semmerogge, ® „Das Leben ist eine Achterbahn“, LangenMüller 2006,
(S. 53 „Es tut mir fast Leid“)

Erwähnenswert ist auch:

Alfred Biolek, „Kartographie des Boulevards“, Prominenten-Karteikarten von Biolek handschriftlich,
Vorwort ®, Corus Verlag 2003

Er schreibt also heimlich alt („Einfluß“, „wüßten“ …), während in seinen übrigen textlichen Auftritten der Öffentlichkeit potemkinsch wieder die allgemeine Akzeptanz der neuen Stussschreibung vorgegaukelt wird.

.
– geändert durch Sigmar Salzburg am 14.02.2007, 09.18 –
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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
21.03.2006 20.42
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Vermutlich ordentlich gedruckt

[Aus http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=11953 ]

Rettet dem Dativ
Hansgeorg Stengel über Wortwechselbäder und davonschwimmende Fälle
© Die Berliner Literaturkritik, 21.03.06

BERLIN (BLK) -- Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ von Bastian Sick gekauft – so oder ähnlich könnte es auf der Website einer der großen Internet-Buchhandlungen heißen.

Zweifellos schwimmt der Eulenspiegel Verlag auf der Welle der populären Sprachkritik mit (die jüngst auf dem Literaturfestival lit.Cologne die Kölnarena zur „größten Deutschstunde der Welt“ füllte), wenn er die besten sprachkritischen Texte Hansgeorg Stengels jetzt als Buch veröffentlicht. Aber der im Jahr 2003 verstorbene Kabarettist, Journalist und Satiriker Stengel unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt vom „Zwiebelfisch“-Kolumnisten Sick – er legt keinerlei Wert auf political correctness. Die Sprachverfehlungen, widersinnigen Formulierungen, Stilblüten und grammatischen Verirrungen, die er zeit seines Lebens gesammelt hat, kritisiert er gnadenlos und mit Verve. Auch aus seiner Abneigung gegen die Rechtschreibreform macht er keinen Hehl. Im Kapitel „Gegenreform“ zum Beispiel heißt es unerbittlich: „Das Känguruh ist zum Känguru verkümmert. Die Alb, früher rauh, reduziert sich auf rau. Schön und gut. Aber wo bleibt die Konsequenz? Sollten wir uns nicht auch an Milchku und Handschu gewöhnen? Und warum H-Tilgung nicht auch bei Borstenvie, Hirschgewei, Kostümverlei, Haferstro, Wasserflo und schadenfro?“ Das Buch für alle, die sich in vergleichbarer Weise über Sprache ereifern können, ist auch als Hörbuch erhältlich, gesprochen von Klaus Feldmann.

Hansgeorg Stengel (1922-2003) war am Ende seines Lebens der dienstälteste deutsche Kabarettist. Sein Markenzeichen war sein scharfer Wortwitz, mit dem er gegen Stilblüten und Sprachschludereien zu Felde zog (nic/nin)

Literaturangaben:
STENGEL, HANSGEORG: Rettet dem Dativ. Eulenspiegel Verlag, Berlin 2006, 192 S., 12,90 €.


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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
18.11.2005 06.58
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Daniel Kehlmann

Am 9.11.05 las in Kiel im Literaturhaus am Schwanenweg Daniel Kehlmann (30) aus seinem neuen Roman „Die Vermessung der Welt“ (rowohlt). Seine Erzählweise ist etwas gewöhnungsbedürftig in der freien und ironisierenden Verwendung der Hauptpersonen Gauß und Humboldt. Im Publikum gab es reichlich Heiterkeit. Der Roman ist, wie die vorigen, in der Rechtschreibung verfaßt, in der auch die Werke von Thomas Mann, Siegfried Lenz und Günter Grass veröffentlicht sind. Aus dem Mann kann also noch etwas werden.
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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
12.10.2004 09.25
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Nicht alle

Auszunehmen sind auf jeden Fall Kundera und Eco. Dazu meine Einträge unter „Beispielsammlung ...“ „Süddeutsche ...“
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Sigmar Salzburg

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Gabriele Ahrens
12.10.2004 07.25
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Erfreuliches

Die Süddeutsche Zeitung hat eine „Bibliothek“ mit 50 Romanen der Weltliteratur herausgegeben. Ich habe etwa zehn davon in die Hand genommen und nachgesehen, in welcher Schreibweise sie gedruckt sind, und stellte fest, daß sie – oh Wunder! – in bewährter Rechtschreibung erscheinen. Man kann wohl davon ausgehen, daß die anderen 40 ebenfalls nicht im Neuschrieb gedruckt sind. Jedes der gebundenen Bücher, egal, ob dick oder dünn, kostet 4,90 €.

Dies sind die Bücher der Süddeutschen Bibliothek:

1. Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
2. Umberto Eco: Der Name der Rose
3. Günter Grass: Katz und Maus
4. Francis Scott Fitzgerald: Der große Gatsby
5. Thomas Bernhard: Der Untergeher
6. Paul Auster: Stadt aus Glas
7. Elias Canetti: Die Stimmen von Marrakesch
8. Edward M. Forster: Wiedersehen in Howards End
9. Martin Walser: Ehen in Philippsburg
10. John Irving: Das Hotel New Hampshire
11. Juan Carlos Onetti: Das kurze Leben
12. Arthur Schnitzler: Traumnovelle
13. Peter Handke: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
14. James Joyce: Ein Porträt des Künstlers als junger Mann
15. Marguerite Yourcenar: Der Fangschuss

16. Patricia Highsmith: Der talentierte Mr Ripley
17. Jorge Semprún: Was für ein schöner Sonntag!
18. Uwe Johnson: Mutmaßungen über Jakob
19. Harry Mulisch: Das Attentat
20. Joseph Conrad: Herz der Finsternis
21. Julio Cortázar: Der Verfolger
22. Claude Simon: Die Akazie
23. Michael Ondaatje: Der englische Patient
24. Georges Simenon: Der Mann, der den Zügen nachsah
25. William Faulkner: Die Freistatt
26. Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
27. Wolfgang Koeppen: Das Treibhaus
28. Siegfried Lenz: Deutschstunde
29. Graham Greene: Der dritte Mann
30. Eduard von Keyserling: Wellen
31. Ian McEwan: Der Zementgarten
32. Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein
33. Cees Nooteboom: Allerseelen
34. William Somerset Maugham: Der Magier
35. Carson McCullers: Das Herz ist ein einsamer Jäger
36. Franz Kafka: Amerika
37. Bruce Chatwin: Traumpfade
38. Botho Strauß: Paare, Passanten
39. Marcel Proust: Eine Liebe Swanns
40. John Steinbeck: Tortilla Flat
41. Andrzej Szczypiorski: Die schöne Frau Seidenman
42. Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker
43. Julian Green: Leviathan
44. Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray
45. Jurek Becker: Bronsteins Kinder
46. Hermann Hesse: Unterm Rad
47. Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee
48. Primi Levi: Das periodische System
49. Marguerite Duras: Der Liebhaber
50. Italo Calvino: Wenn ein Reisender in einer Winternacht

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Gabriele Ahrens

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Karsten Bolz
23.09.2004 11.59
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Re: Recht geschriebene Bücher

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Bernhard Schühly
Kann man eigentlich erkennen, ob ein Buch in der bewährten oder der neuen Rechtschreibung gedruckt ist? Läßt sich das bei neueren Büchern aus der ISBN- Nummer oder anderswie herausfinden? Das wäre besonders hilfreich bei Buchbestellungen im Internet o.ä.

Kann man leider nicht.
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Karsten Bolz

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Bernhard Schühly
18.09.2004 10.24
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Recht geschriebene Bücher

Kann man eigentlich erkennen, ob ein Buch in der bewährten oder der neuen Rechtschreibung gedruckt ist? Läßt sich das bei neueren Büchern aus der ISBN- Nummer oder anderswie herausfinden? Das wäre besonders hilfreich bei Buchbestellungen im Internet o.ä.
Ich habe mich damit die letzten Jahre sehr zurückgehalten, da ich Märchenfan und -sammler bin, und zu diesen schönen, traditionellen Texten paßt die Reformschreibung natürlich wie die Faust aufs Auge.
Könnte man auf diesen Seiten vielleicht eine Art Positiv- oder Negativliste der Verlage hereinstellen? Ganz nach dem Motto: Gespritzes Obst muß auch extra gekennzeichnet sein und der Käufer soll, damit er frei entscheiden kann, genau wissen, was aus ökologischem Anbau stammt...

Das würde mich freuen, da ich jetzt schon immer mehr von den renommierten Buchhandlungen auf die Antiquariate verwiesen werde. Märchen gehören konvetionellerweise zur Kinderliteratur, und da ist besondere Vorsicht geboten. Abgesehen von der Rechtschreibung sind die neuen Auflagen meist sehr kitschig illustriert und wenig bibliophil aufgemacht, weil man selbst nicht richtg an ein dauerhaftes Bestehen dieser Ausgaben glaubt.

Bernhard Schühly

Übrigens
Stichwort Antiquariate: Schauen Sie mal nach unter http://www.zvab.de (Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bibliothekare)! Dort findet man z.B. unter „Duden“ noch Ausgaben von 1956 oder älter!

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Reinhard Markner
15.09.2004 11.57
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Rowohlt

Walser hat den Verlag gewechselt und seinen Lektor hinter sich gelassen. Daß man bei Rowohlt bedenkenlos Mischmasch druckt, konnte ich bei der Lektüre von Karl Corinos Musil-Biographie beobachten, in der statt "ßt“ sehr häufig „sst“ steht.

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Gabriele Ahrens
15.09.2004 09.13
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Walser

Martin Walsers „Augenblick der Liebe“ gibt vor, in der bewährten Rechtschreibung verfaßt zu sein, doch man stolpert ständig über Begriffe wie „mit einander“, „für einander“, und in einem einzigen Satz schreibt er gleichzeitig „jedesmal“ und „jedes Mal“. Ist das nun schlampig, gedankenlos oder Absicht? Sozusagen die künstlerische Freiheit? Oder hat das jemand sabotiert? Ich ärgere mich über diese Art von Rechtschreibung fast mehr als über die Bücher, die vorgeben, nach neuen Regeln gedruckt zu sein, in denen man dann aber allenfalls „dass“ vorfindet.
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Gabriele Ahrens

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Sigmar Salzburg
05.06.2003 16.36
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Bücher in Kulturrechtschreibung

In Buchhandlungen gesehen:
+
Dr. Guido Guido Braem
Fleischfressende Pflanzen
Arten und Kultur
Augustus Verlag München 2. Aufl. 2002
Vorwort von Loki Schmidt
+
Helmut Schmidt
Die Selbstbehauptung
Europress
+
Hand aufs Herz
Helmut Schmidt im Gespräch mit Sandra Maischberger
(Geführt Dez. 2001)
Econ 2002
+
Feridun Zaimoglu
German Amok
K&W 2002
+
Joachim Fest
Der Untergang
Alex. Fest 2002, 4. Aufl.
+
Victor Klemperer
Das Tagebuch 1933 – 1945
Eine Auswahl für junge Leser
„19. April 1942: Es tat mir dieser Tage um die Schönheit Lübecks sehr leid.“
+
Umberto Eco
Baudolino
Hanser 2000
+
Jürgen Trimborn
Riefenstahl
Aufbau
+
Arnulf Baring, Gregor Schölgen
Kanzler, Krisen, Koalitionen
Siedler
+
Markus Wolf
Freunde sterben nicht
Das neue Berlin 2002
+
Peter Merseburger
Willy Brandt
DVA 2002
+
Wolfgang Engler
Die Ostdeutschen als Avantgarde
Aufbau 2002
+
Herbert Rosendorfer
Deutsche Geschichte ein Versuch
Nymphenburger 2002
+
Matthias Geis, Bernd Ulrich
Der Unvollendete
Das Leben des Joschka Fischer
Alexander Fest Verlag 2002
+
Norbert F. Potzl?
Erich Honecker
DVA 2002
+
Christian Graf von Krockow
Erinnerungen
dtv Januar 2002
+
Christian Graf von Krockow
Einspruch gegen den Zeitgeist
Hoffmann + Campe 1. Aufl. 2002
(+)
Wilhelm Bode
Goethes Sohn
Aufbau Verlag
+
Gisbert Haefs
Der 1. Tod des Marc Aurel
Roman
Diana Verlag 2001
+
Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik
Von Noam Chomsky
Seit der Erstveröffentlichung 1983 gilt es als Klassiker und wurde 1999 vom Autor aktualisiert. Europa-Verlag.
+
Michael Rißmann
Hitlers Gott
Pendo Verlag, Zürich 2001
+
Birgit Vanderbeke
Abgehängt
Erzählung
S. Fischer Verlag, Frankfurt 2001
+
Péter Esterázy
Fancsikó und Pinta
Geschichten
1976, deutsch Berlin Verlag (Random H.) 2002
+
Joseph von Westphalen
Der Liebessalat
Roman
Wilhelm Goldmann Verlag (Random H.) 2002
+
Gisela Mahler
Gezähmte Angst
Über menschliches Grenzverhalten
Klett-Cotta 2000

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Sigmar Salzburg

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Reinhard Markner
28.01.2003 10.58
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Propyläen

Bei diesem Verlag ist das überraschend und muß wohl auf den ausdrücklichen Wunsch des Autors zurückgehen.

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Ruth Salber-Buchmüller
28.01.2003 10.38
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erholsam

Drei neue Bücher habe ich vorliegen,
die in bewährter Rechtschreibung geschrieben
sind:
DER BRAND von Jörg Friedrich (Propyläen-Verlag)
SOLANGE DU DA BIST von Marc Levy (AtV)
DER GESCHICHTENVERKÄUFER von Jostein Gaarder
(Verlag Karl Hanser)

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Ruth Salber-Buchmueller

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Theodor Ickler
05.01.2003 05.58
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Ordentlich gedruckte Bücher

http://www.detlef-heinsohn.de/index.htm

(Bemerkenswerte Adresse für gute alte Kinder- und Jugendbücher!)
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Th. Ickler

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