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Was ist heute Schule?
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Sigmar Salzburg
30.09.2018 10.41
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Deutschlernen nicht mehr möglich?

Mitarbeiter von Brennpunktschule in Halle berichtet:
Klassen mit Ausländeranteil von 100 Prozent


Bild: Silvio Kison Über die Sekundarschule an der Kastanienallee in Halle-Neustadt wird derzeit viel diskutiert. Grund ist der hohe Migranten-Anteil.

Die Sekundarschule an der Kastanienallee in Halle-Neustadt genießt landesweit einen zweifelhaften Ruf. Mitten in den Sommerferien hatten sich Lehrer in einem Brief an Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gewandt und sich über den ihrer Meinung nach zu hohen Ausländeranteil beschwert. Die Rede war von 70 Prozent.

Doch geändert hat sich seitdem offenbar nichts. Im Gegenteil: Die Situation sei katastrophal wie nie, berichtet ein Mitarbeiter der Schule, der aus Angst um berufliche Nachteile unerkannt bleiben will. „Es gibt an der Schule drei Klassen, die zwar offiziell als Regelklassen geführt werden, de facto aber keine sind, weil in ihnen ein Migranten-Anteil von 100 Prozent herrscht“, sagt er...

Deutsch als Fremdsprache: „Das System wird vollkommen ad Absurdum geführt“

m.focus.de 28.9.2018 ... gefunden bei Imad Karim

Fehlender Text hier: https://www.mz-web.de/halle-saale/brennpunkt-schule-kastanienallee-insider--klassen-mit-auslaenderanteil-von-100-prozent-31362794

Die Umvolkung läuft, der Osten hat Nachholbedarf.

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Sigmar Salzburg
07.04.2018 07.49
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Aus der Frauenzeitschrift Emma

Was ist an den Schulen los?

Das fragen sich viele nach dem Mobbing einer Siebenjährigen durch muslimische Mitschüler in Berlin. Hier berichtet eine Lehrerin über ihren Alltag. In ihrer Brennpunktschule im Ruhrgebiet unterrichtet sie Jungen, für die Allah der Größte und Darwin des Teufels ist. Und die Schulleitung? Die schweigt.

5. April 2018 von Andrea F.

Ich unterrichte an einer ausgesprochenen Brennpunktschule mitten im Ruhrpott. Die Schule gehört zur Kategorie „Standort 5“, also: bildungsferne Elternhäuser, Eltern meist Hartz IV-Bezieher und oft nicht der deutschen Sprache mächtig, mit einem sehr hohen Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler.

Es gibt Klassen, in denen kein Unterricht mehr möglich ist

In der Sekundarstufe I, also der 5. bis 10. Klasse, gibt es Klassen mit 25 bis 31 SchülerInnen. Die haben von Hause aus weder Erziehung noch Benehmen mitbekommen und kommen zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegenden Moscheen in den Unterricht. Als Lehrer merkt man sofort, welche Kinder „die Ungläubigen“ und das „westliche“ Denken ablehnen.

Es gibt ein paar Klassen, mit denen Unterricht überhaupt möglich ist, und es gibt viele Klassen, in denen fast kein Unterricht mehr möglich ist. Und diese „schwierigen Klassen“ werden immer mehr. Jeder Lehrer mutiert in solchen Klassen zum Sozialpädagogen, denn es geht nur noch darum, die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt.[...]

Die Schulleitungen sind vorrangig darauf aus, das Image ihrer eigenen Schule nach außen zu wahren, eine echte Unterstützung der Lehrer findet so gut wie nicht statt.

Die Schülerinnen und Schüler sind in der Sekundarstufe I extrem unruhig, laut, beleidigen sich gegenseitig („Ich ficke deine Mutter!“), verprügeln sich und können sich nicht drei Minuten lang – und ich meine: drei Minuten! – auf eine Sache konzentrieren.

Einer zeigte auf dem Handy das Foto seiner „Lieblingsnutte“

Dazu kommt die Gehirnwäsche in den Moscheen, die sie in diesem Alter bereits regelmäßig besuchen. Sobald es darum geht, was Mädchen zuhause dürfen und was Jungs dürfen, sind wir wieder voll im Mittelalter. Muslimische Jungs aus einer meiner 10. Klassen sagten ganz freimütig, dass sie regelmäßig zu Prostituierten gingen und einer zeigte mir sogar auf seinem Handy ein Foto von seiner „Lieblingsnutte“ aus einem Billigpuff. Klar ist gleichzeitig, dass jedes muslimische Mädchen, das einen Jungen nur ansieht, „die letzte Schlampe“ ist. [...]

Auf extrem großen Widerstand stieß ich in dieser 10. Klasse, als ich Weltentstehungstheorien durchnahm. Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, dass Allah die Welt erschaffen hat und basta. Als ich vorsichtig darauf hinwies, dass auch der Koran ein Menschenwerk ist und damit kritisierbar, tobte der ganze Kurs: Nein, Allah hat Mohammed den Koran in die Feder diktiert! Und damit gilt er unveränderlich für alle Zeiten, ein für allemal in Stein gemeißelt, bis heute.

Der Islam sei die beste Religion und stehe über dem Grundgesetz, heißt es. An dieser Mauer pralle ich ab – und zwar total. Nicht der Hauch einer Einsicht, dass man den Koran vielleicht nicht mehr auf heute beziehen kann, weil er historisch zu lesen ist. Nicht der Hauch. Nur geballter Widerstand.

Für die Äußerungen, dass der Islam über dem Grundgesetz stehe, musste sich keiner der Schüler je bei der Schulleitung rechtfertigen. Allerdings wurde ich, die Lehrerin, zum Gespräch zitiert, weil ich gewagt hatte zu sagen, dass der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei.

An der Schule gibt es auch Islamunterricht von Lehrerinnen mit Kopftuch. In Vertretungsstunden habe ich mir von den Schülern mal zeigen lassen, was sie da so im Unterricht besprechen: Sie lernen die verschiedenen Stellungen beim Beten. Es gibt null Kritik am Islam, keine kritische Lesart des Korans. Die Schülerinnen und Schüler müssen Koranverse auswendig lernen. Die meisten, die den Islam-Unterricht besuchen, sind flammende Erdoğan-AnhängerInnen. Übrigens auch viele der muslimischen Lehrerinnen und Lehrer.

Ein Film über die Evolutionstheorie wurde ausgebuht

Der Islam steht auch für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten über dem Grundgesetz – was sie im Unterricht auch ganz offen sagen. Als Lehrerin habe ich die Pflicht, den Schülern demokratische Werte beizubringen. Ich zeige ihnen gerne den Film „Die Fremde“, in dem es um einen versuchten Ehrenmord geht. Die Mädchen geben mir hier immer seitenweise die Kommentare zum Film ab, das Thema scheint sie also zu interessieren. Von den muslimischen Jungs bekomme ich kaum etwas. [...]

Wie die Schule mit dem fundamentalistischen Islam umgeht, ist oftmals abhängig von der Parteizugehörigkeit der Verantwortlichen und vor allem von dem Mut der Schulleiterin oder des Schulleiters. Die alltägliche Gewalt, das Mobbing untereinander und der allgegenwärtige Islamismus werden von der Schulleitung gedeckelt und vertuscht. Vorrangig geht es immer um das eigene Schulleiter-Renommee, das vor der Bezirksregierung nicht beschmutzt werden soll. Die Fassade der eigenen Schule soll nach außen hin gut aussehen.

Die Lehrer wagen kaum noch etwas im Unterricht gegen islamistische Schüler zu sagen, weil sie dann selbst – nicht etwa die Schüler – am Pranger stehen und zur Schulleitung zitiert werden. [...].

Die Schulleitung vertuscht den allgegenwärtigen Islamismus

Es ist so, dass man als Lehrer sehr genau aufpassen muss, was man vor der Klasse sagt, denn alles, was man sagt, kann weitergetragen werden und den Job kosten. Die Schule ist ein Minenfeld. Für demokratische Werte zu kämpfen, kann den Kopf kosten. Honoriert wird es schon gar nicht. Der Lehrer ist am besten angesehen, der den wenigsten Ärger verursacht.

Das System Schule ist so betoniert, dass innerhalb dieses Systems kaum Besserung zu erhoffen ist. Die Politik müsste die Schulen zwingen, dafür Sorge zu tragen, dass der Islamismus und alle seine Folgen – Benachteiligung von Mädchen, Verachtung der Lehrerinnen, Intoleranz gegenüber anderen Religionen etc. – an der Schule aktiv bekämpft und gebrandmarkt wird. Bislang wollen die Schulen nur „Schule gegen Rassismus“ sein, nicht aber „Schule gegen Sexismus“ – und schon gar nicht „Schule gegen Islamismus“. [...]

Andrea F.

emma.de 5.4.2018 (fett redaktionell)

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Sigmar Salzburg
07.04.2018 07.12
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Deutschland im Abstieg

Der Soziologe Gunnar Heinsohn, der verklausuliert schon vor der Invasion von Unterschichten aus Afrika gewarnt hat, hofft jetzt auf die Invasion des technologischen Fortschritts, den die chinesische Industrie z.B. auf dem Gebiet der Elektrofahrzeuge gemacht hat (trotz der gegenüber der deutschen tausendfach schwierigeren chinesischen Orthographie):

Weltretter ohne Puste

... Wer im Fahrzeugbau der Zukunft ohne chinesisches Übernahmeangebot bleibt, muss sich Sorgen machen oder gar auf Erfindungen deutscher Politiker hoffen, die sich mit der Verhinderung solcher Vorstöße profilieren. So lässt GEELY – aus der Siebenmillionen-Stadt Hangzhou – im Juni 2017 Deutschlands letzte Firma für Antriebsbatterien, die EAS aus Nordhausen, schnöde links liegen. Mit den Thüringern hat man um die Elektrifizierung von Londons Qualm-Taxen konkurriert. Der einfache Sieg über EAS lässt GEELY nur genauer prüfen, was am Made in Germany in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch vermarktbar ist.

Als im Mai 2016 Finanzminister Schäuble über Nacht 94 Milliarden Euro hergibt, um bildungsferne Flüchtlinge erst einmal fünf Jahre zu versorgen, scheint noch einmal blitzartig auf, was für eine langfristige Sicherung der deutschen Kernbranchen für eine Aufholjagd hätte verwendet werden können. Schon damals war man allerdings sehr spät dran, ...
Heinsohn rechnet vor, daß China trotz der Einkind-Politik in der Altersstruktur immer noch besser dasteht als Deutschland, dessen Regierung uns weismachen will, die Überfüllung deutscher Schulklassen mit allahgläubigen Kindern würde die deutsche technologische Zukunft sichern.
Doch Produktwissen ist keine ewige Bestandsgröße, sondern permanenter Entwertung ausgesetzt. Die besorgen die unruhigen Innovateure aus der Kohorte der 25 bis 29-jährigen, die nach der Ausbildung doch nicht als Verlierer enden wollen. Im Jahre 2015 hat China davon 130 Millionen Köpfe. Dieselbe Kohorte wird im Jahre 2020 nur noch – allerdings besser gebildete – 101 Millionen umfassen. In Deutschland lauten die entsprechenden Zahlen 5,2 beziehungsweise 4,9 Millionen.

Liegt China heute bei der Gesamtbevölkerung nur um den Faktor 17 höher als die deutsche (1.400 zu 82 Millionen), so gewinnt es bei den 25 bis 29-jährigen 25:1. Die populäre Parole, dass der Riese alt sei, bevor er reich werde, hat aus dem Munde von 47 Jahre alten Durchschnittsdeutschen gegenüber den 37 Jahren im Reich der Mitte einen Hauch von Irrsinn.

Entscheidend sind jedoch die jungen Talente, weil – so 2015 Googles Personalchef Laszlo Bock – ein Spitzeningenieur dreihundert gute Ingenieure aufwiegt. Für diese rare Spezies bilden die Kinder aus der höchsten Matheleistungsgruppe den Rekrutierungs-Pool. Bei TIMSS 2015 (Trends in International Mathematics and Science Study) gehören unter den Ostasiaten 32 (Japan) bis 50 Prozent (Singapur) der Zehnjährigen ins Top-Segment. Da von den Chinesen nur Taiwan (35 Prozent) und Hongkong (45 Prozent) mitmachen, muss der Wert für die Volksrepublik geschätzt werden. Er dürfte niedriger liegen als in den stärker selektierten Territorien.

Nehmen wir – ungeachtet erwartbarer Beschwerden – 27 Prozent an, so sind aktuell [in China] 35 Millionen Asse an der Arbeit. Die Schweiz mit 565.000 Menschen in der 25 bis 29-Kohorte (555.000 in 2020) und einem – aus PISA 2015 extrapolierten – Könnersatz von 25 Prozent stellt gut 140.000 dagegen. In Deutschland aber gehören nur 5,3 Prozent, also rund 275.000 Kinder, zur Spitze. Das sind 0,8 Prozent des chinesischen Volumens.[...]

Als tüchtig erweist sich hierzulande, wer chinesische Industriespione oder Aktienaufkäufe fürchten muss. Bleiben solche Manöver aus, mögen Politiker jubeln, Unternehmer aber wissen, dass sie etwas falsch gemacht haben.
achgut.com 5.4.2018
Eben kann man in „Emma“ lesen, welche fast aussichtslose Mühen es macht, die neudeutschen angeblichen Zukunftshoffnungen an den Schulen überhaupt mitteleuropäisch zu zivilisieren, von integrieren kann schon kaum die Rede sein. Dank unserer närrischen Politiker, die durch die Indoktrination von Presse und Staatsfunk immer wieder gewählt werden, müssen wir bald wieder große Teile Deutschlands verlorengeben.

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Sigmar Salzburg
11.12.2017 11.43
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Schule heute

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein Freund schrieb mir: Meine Tochter (42) hat sich Ihren Traum erfüllt, als Lehrerin Schüler zu unterrichten. Als Klassenlehrerin konnte sie in einer Realschule in NRW außerhalb von Köln eine 5. Klasse erfolgreich bis zum Abschluss führen. Mit großem Dank und Anerkennung ihrer Leistungen als Klassenlehrerin hat sich ihre Klasse bei der Abschlussfeier mit zahlreichen Geschenken von ihr verabschiedet.

von Vera Lengsfeld

Weil sie sich auch örtlich verbessern wollte, hat sie sich in eine Kölner Realschule versetzen lassen und musste hier feststellen, dass diese Kölner Realschule überwiegend von lernunwilligen, teilweise extrem pöbelnden Schülern besucht wurde und wird.

Gleich zu Beginn des Unterrichts im ersten Schulhalbjahr 2016 wurde ihr von pöbelnden Schülern gesagt, dass sie schon mal einen Lehrer von dieser Schule gemobbt haben und das auch sie nicht lange hierbleiben wird.

Hier einige Auszüge des Schulalltags:

Die 5. Klasse ist gemischt, der kleinere Teil der Schüler ist deutsch, soweit ich weiß, sind auch drei Förderschüler darunter.

Schüler während des Unterrichts:

Werfen mit dem Experimentiermaterial um sich,
bewerfen auch die Lehrerin,
verdrecken den Fußboden, wollen nicht sauber machen,
verstecken Material im Raum,
randalieren, schreien und toben oberhalb eines Schallpegels von 85 dBA und boykottieren den Unterricht,
trinken provozierend Tee aus ihren Thermoskannen im Fachraum, hinterlassen eine Teepfütze,
rülpsen,
Jacken werden anbehalten,
Taschen liegen auf dem Tisch,
Kaugummi im Mund,
reden, schreien,
beleidigen Mitschüler,
keine Reaktion auf Anweisungen der Lehrerin,
Störungen während der Prüfungen,
treten massiv unverschämt, beleidigend und provozierend auf und verweigern ganz offen ihre Mitarbeit,
mutwillig zerbröseltes Versuchsmaterial,
spielen Karten,
weigern sich die Jacken auszuziehen, Taschen vom Tisch zu nehmen,
lautstarke Gespräche quer durch den Raum,
provozieren die Lehrerin, auf die Tische zum Schlafen gelegt,
reagieren gar nicht oder erst nach dem 20. Mal auf eine Aufforderung der Lehrerin,
packen nichts aus,
schreiben nicht mit,
erledigen keine Arbeitsaufträge,
reden mit Nachbarn,
gehen verschwenderisch mit Verbrauchsmitteln um,
nehmen Sachen der Lehrerin vom Pult,
lassen Notizzettel verschwinden,
pflegen auch gerne unaufgefordert ans Pult zu kommen, Notizen der Lehrerin zu lesen und zu verlangen, die Lehrerin solle begründen, warum sie dies und jenes aufschreibt,
verlassen ohne Erlaubnis den Klassenraum,
Tierlaute als Störung oder als Antwort,
Herumlaufen trotz Verbot,
Blick in Notizen und Notenlisten der Lehrerin, trotz ständiger Aufforderung Abstand zu nehmen, zum Pult laufen und nachlesen, was die Lehrerin notiert hat, Anweisungen ignorieren, sich lautstark über die Notizen aufregen, wenn sie andere betreffen „vorlesen“.

Schüler zu Lehrerin:

“Wenn Sie mir mein Zeugnis (mit einer 5) versauen, mache ich Ihnen das Leben zur Hölle, was glauben Sie, wer Sie sind, Sie sind nur eine Nebenfachlehrerin, erst mal abwarten, wie lange Sie noch hier sind, wir haben schon mal einen Physiklehrer weg gemobbt, was soll das, Sie Hässliche, sind Sie noch ganz dicht, ich kann hier machen, was ich will, Frau XXX (gemeint ist die Schulleiterin) und ich sind so (Fingerkreuzen), die Schulordnung schreib ich nicht ab, da können Sie auch meine Mutter informieren, die anderen reden auch, warum soll gerade ich still sein, Hausordnung schreib ich nicht ab, im Gegensatz zu Ihnen hab ich ein Leben, Sie begehen einen großen Fehler, wenn Sie den meisten eine 5 geben, Sie können dies und das nicht, Sie haben meinen Arm im Fenster eingeklemmt, Sie haben meinen Arm in der Toilettentür eingeklemmt. Weil sie gar keinen richtigen Physikunterricht gehabt hätten, und vorher auch keinen (dabei wurden jede Menge ziemlich abfällige Bemerkungen über den ehemaligen Kollegen gemacht), ist mir egal, interessiert mich nicht, uns wurde gesagt, wir sollen Respekt vor Ihnen haben, aber ich komme rein, schaue in Ihr Gesicht und weiß, vor Ihnen habe ich keinen Respekt, ich höre nicht auf Sie, weil Sie mir nicht pädagogisch genug reagieren. Sie können keinen Unterricht machen, Sie benehmen sich kindischer als sonst was, ich gehe zu Frau XXX, geben Sie es auf! Sie haben es nicht drauf! Warum sagen Sie das immer wieder? Geben Sie doch auf, Sie hören doch eh immer das Gleiche von uns! Es nutzt gar nichts, wenn SIE das sagen! Macht Ihnen das Spaß, alles über uns aufzuschreiben? Schreiben Sie ein Buch über uns? Haben Sie Test? [Diesen Fragesatz „Haben Sie Test?“ verstehe ich gar nicht!] Nein? Warum? Wir müssen auch Hausaufgaben machen! Was, wieso werde immer ich ermahnt? Alle anderen reden und ich werde (direkt) angesprochen?“

Dazu mischen sich dann alle Nachbarn lautstark ein: „Jaaa, der hat gaar nix gemacht! Wo haben Sie eigentlich studiert? Sie sind unfähig, Sie sind eine Lügnerin!“

Weil die Lehrerin, meine Tochter auch mit sämtlichen Hilferufe an die Schulleitung von dieser völlig schutzlos und ohne Unterrichtsbesuche von der Schulleitung alleine gelassen und regelrecht verheizt wurde, habe ich im Januar 2017 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin eingereicht.

Und plötzlich änderte sich die Lage.

Im zweiten Schulhalbjahr, nach meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin im Januar 2017, wurde und wird meine Tochter zusätzlich von der Schulleiterin schikaniert, verleumdet, genötigt, geärgert, verbal angegriffen oder mit übler Nachrede herabgesetzt.

Beginn einer zunehmenden Zermürbung wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde mit der bösartigen Wegnahme des gut funktionierenden Mathematikunterrichts in der Klasse 5 c mitten im Schuljahr, denn gerade hier gab es nicht nur positive Rückmeldungen der Schüler, sondern auch von deren Eltern. Plötzliches Interesse am Unterricht meiner Tochter mit fadenscheinigen Bewertungen, als wäre meine Tochter eine unerfahrene Praktikantin. Starrsinnige Verweigerung der Schulleiterin von klärenden Gesprächen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, welche von meiner Tochter wiederholt angefragt wurden.

Die Weisungsbefugnisse der Schulleiterin gegen meine Tochter und gegen weitere drangsalierte Lehrkräfte enden spätestens da, wo strafbare Handlungen (§ 186 StGB Üble Nachrede, § 187 StGB Verleumdung, § 240 StGB Nötigung) anfangen.

Es ist kriminell, wie die Schulleiterin immer wieder vorsätzlich neutral engagierte Lehrkräfte solange gesundheitsschädigend drangsaliert, bis sie zermürbt diese Schule krank verlassen müssen!

Danach erfolgten drei Dienstgespräche bei der Bezirksregierung ohne Erfolg!

Zudem wird eine erforderliche Mediation zwischen der Schulleiterin und meiner Tochter , welche im dritten Dienstgespräch von der Bezirksregierung im September 2017 angewiesen wurde, doch nicht stattfinden – stattdessen nimmt die Zermürbung und das Mobbing mit Intrigen gegen meine Tochter weiter verstärkt ungehindert ihren Lauf.

Entsprechend habe ich beim Ministerium und der Schulministerin von NRW mehrmals um Beendigung der strafbaren Handlungen gegen meine Tochter ersucht – bis heute (30.11.2017) ohne Erfolg!

freiewelt.net 11.12.2017 und vera-lengsfeld.de 8.12.2017

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Detlef Lindenthal
24.04.2005 17.38
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Was ist heute Schule?

DLF, 24. 4. 2005, 17:20:

„Und in der Schule, Schulung?
Was ist heute Schulung?
Geplante Amnesie!“


George Steiner (geb. 1929, British literary critic, author of such books as Silences, After Babel, and Heidegger) gestern, am 23. 4. 2005, bei seinem Festvortrag „Gibt es noch eine Annäherung an Friedrich Schiller?“ in Marbach. Übrigens in akzentfreiem Deutsch gesprochen.

Wer liest seinen Kindern täglich??“

– Hihi, ich habe es gemacht; es waren die vielen schönsten Stunden meines Lebens!

Ihr
__________________
Detlef Lindenthal

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