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Nein zu Heyse 2
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Sigmar Salzburg
10.09.2017 07.46
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Der Bundeswahlleiter

Verhinderung von Manipulation der Wahlergebnisse hat für Bundeswahlleiter höchste Priorität
07.09.2017 – 15:03

Die eingeleiteten Maßnahmen führen dazu, dass eventuelle Fehler bei der Datenübermittlung erkannt und noch vor der Veröffentlichung des vorläufigen Wahlergebnisses in der Wahlnacht korrigiert werden. Der Bundeswahlleiter unterstreicht, dass die Sicherheit aller Prozessschritte wichtiger ist als die Schnelligkeit der Ergebnisübermittlung.

presseportal.de 7.9.2017

„Prozessschritt“ wurde der Liste der sss-Greuel hinzugefügt.

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Sigmar Salzburg
01.07.2017 08.44
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Formen einer Mitose

Mitosen in den Zellen eukaryoter Organismen laufen nach einem ähnlichen Prozessschema ab, doch nicht alle in gleicher Form. (wikipedia.org)

Die Liste der sss-Greuel wurde ergänzt.

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Sigmar Salzburg
08.09.2016 07.52
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Mißachtung traditioneller Schreib- und Umgangsformen

Weitere sss-Greuel in „reformierten“Texten:

08. September 2016, 09:28 Uhr
Lehrer gegen Hasssprache an Schulen
„Fickt euch, ihr Untermenschen“

„Hasssprache erhöht die Bereitschaft, selbst gewaltbereit zu handeln.“
„Drecksschule! Fickt euch, ihr Lehrergesindel, ihr Untermenschen.“

Auf den Schulhöfen verbreite sich zunehmend eine aggressive, hasserfüllte Sprache... „Extreme Gruppierungen und Personen, insbesondere Repräsentanten der Rechtspopulisten und Rechtsextremen, tragen zu dieser Verrohung des Umgangs maßgeblich bei.“

spiegel.de 8.9.2016

... ja, ja, was die Meuthen, Petry, Gauland und Höcke so ständig im Munde führen! *

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Sigmar Salzburg
09.03.2016 22.13
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Immer neue sss-Greuel kommen ans Tageslicht

Legida und Pegida drehen an der Hassspirale
welt.de 8.3.2016

Das ist aber nichts gegen die Haßspirale der Meinungsmonopolisten von Spiegel, Stern, Welt usw. gegen alles Normaldeutsche.

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Sigmar Salzburg
12.05.2015 14.38
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Die Wahlbeteiligung in Bremen zum Beispiel.

Niedrig. Epochal niedrig! Aber wer ist schuld? Eine wichtige Frage, auf die die richtige Antwort immer feststeht: die anderen. Yasmin Fahimi, die immer noch ziemlich unerwartet auf dem Bildschirm auftauchende SPD-Generalsekretärin, ist sich zum Beispiel sicher, dass die CDU den Wähler mit den Debatten um den BND und das Sturmgewehr G36 verschreckt hat.
Wir müssen uns das also wohl so vorstellen, dass der Wähler ... Nein, das kann man sich nicht vorstellen. Was hat die angebliche Schussschwäche* eines Gewehrs mit der Wahlverweigerung zu tun? Sagt der Wähler, ach, wenn unsere Soldaten nicht mal mehr den Feind richtig totmachen können, dann hat die ganze Wählerei keinen Sinn? ...
tagesspiegel.de 11.5.2015

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
11.04.2015 06.26
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Der große Coup

Mit der Einführung der künstlichen Eszett-Regel, die auf den Philologen Johann Christian August Heyse (1764-1829) zurückgeht, ist den „Reformern“ der große Einbruch in das deutsche Rechtschreibsystem gelungen. So sieht es der Schweizer Stefan Stirnemann in seinem Artikel „Wer schweigt, scheint zuzustimmen“ (Kritische Ausgabe 2-07) . Da diese Passage in diesem Forum noch fehlt, sei sie hier nachgetragen:

Das Eszett
In der Schweiz wird das Eszett seit langem in Presse und amtlichem Verkehr nicht verwendet. In den Schulbüchern freilich, sofern sie aus Deutschland und Österreich kommen, und in vielen Büchern der Schweizer literarischen Verlage steht es. Nach einem Hinweis auf die Schweiz schrieb der Reformer Hermann Zabel 1985: »Da die Einheitlichkeit im Bereich der s/ss/ß-Schreibung für den deutschen Sprachraum nicht mehr vorhanden ist, bietet sich eine Neuregelung dieses Bereichs geradezu an.« Der Einbrecher sucht die schwache Stelle, wo er einsteigen kann. Unzufrieden mit dem ersten Erfolg, beantragte der Schweizer Reformer und Rechtschreibrat Gallmann: »Es ist zu diskutieren, ob auf den Buchstaben Eszett (ß) gänzlich verzichtet werden soll.« Schon jetzt ist es für die kleine Schweiz eine große Ehre, daß Deutschland und Österreich ihretwegen die ganze deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts entwerten und entsorgen.

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Sigmar Salzburg
12.03.2015 06.27
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„ss“ nach kurzem Vokal

Aus einem Leserkommentar bei der Tagesschau:

Am 10. März 2015 um 06:28 von mit-denker
Inakzeptabel
... Die Pegida-Bewegung hätte in Köln keine Chance. Annehmen müsste man doch, dass man gerade in den neuen Bundesländern von Rechtsextremismuss, Stalinismuss und linkem Sozialismuss die Nase voll haben müsste. ... Dass Sicherheitorgane es zulassen, dass eine radikale Gruppierung die Grundrechte mißachtend einen Bürgermeister und seine Familie anfeinden, ist inakzeptabel...
meta.tagesschau.de 10.3.2015

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Sigmar Salzburg
11.03.2015 15.17
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Selbst der Pastor kann nicht mehr fehlerfrei ...

Der Tröglitzer ehrenamtliche Ortsbürgermeister Markus Nierth ist zurückgetreten, weil das Landratsamt einen Demonstrationszug bis vor sein Haus genehmigt hatte – nach seiner Darstellung:

Was aber dem Fass den Boden ausschlug, war die Erkenntnis, daß man im Landratsamt nicht willig oder fähig ist, von vornherein mit geeigneten Argumenten solch eine Demonstration vor meinem Wohnhaus zu unterbinden... Ich selbst hatte große Sorgen wegen der „Schwarzen“, den Asylbewerbern, die bald nach Tröglitz ziehen, und nun muß sich meine superblonde Familie vor den „Braunen“, den Superdeutschen, fürchten.
facebook.com 7.3.2015

Seit dem 10.3. ist der gelernte Pastor sogar „Wikipedia-relevant“. Uns soll hier nur die Rechtschreibung seiner Erklärung bei Facebook interessieren. Sie zeigt die Erosionen, wie sie nach 15 Jahren Reform-Indoktrination durch Presse und Amtsschreibung nicht selten sind. 24mal gebraucht er die herkömmlichen „ß“, davon 17mal für „daß“. Aber bei „Hass“ (3mal) und „Fass“ schlägt die allgegenwärtige „Missstandsschreibung“ durch. Man sieht, die „neuen“ ss sind das Gift, das die deutsche Schreibkultur zerstört hat.

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
04.02.2015 10.19
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Gedenken im Bundestag

Gauck: „Keine deutsche Identität ohne Auschwitz“
Bundespräsident Joachim Gauck hat die Menschen in Deutschland 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor einem Schlussstrich unter den Holocaust gewarnt.
faz.net 28.1.2015

Nur noch 20 Prozent der kommentierenden Leser verwenden die herkömmliche ß-Orthographie – eine Orthographie, für die die FAZ in ihrer kämpferischen Zeit einmal eine ganze leere Seite (fast) nur mit einem abschreckenden Wort bedruckte: „Schlussstrich“ (oder war es der „Missstand“?). Vielleicht erinnerte sich der Leser Johann Otto noch daran:

Irgend jemand warnt in Deutschland immer vor einem Schlußstrich
Johann Otto 8 (Johann_Otto) – 27.01.2015 15:18

Wie habe ich mir das eigentlich vorzustellen, den Vorgang, einen Schlußstrich zu ziehen? Der Bundestag erläßt ein Schlußstrichgesetz, das bei Androhung einer Strafe verbietet, auch nur ein Wort über die Jahre zwischen 1933 bis 1945 zu verlieren? Diese ewigen Schlußstrichwarnungen sind einfach nur politische Albernheiten, Ausdruck von enormer politischer Einfallslosigkeit, politischer Wichtigtuerei. Ich erinnere mich noch an das große Morden in Ruanda, während in Deutschland zur gleichen Zeit vor einer neuen Shoah gewarnt wurde, Ruanda in der Gedenkrede damals keine Erwähnung fand. Ewige Schlußstrichwarnungen – um von anderem abzulenken? Weil man in der Gegenwart über den Vernichtungsterror von Islamisten nicht sprechen will ...

Zum Inhalt der Gauck-Lehre: Pastor Gauck möchte offensichtlich die Deutschen unter eine säkularisierte Form des christlichen Erbsündenglaubens beugen. Von ihrer „Schuld“ befreien können sie sich nur, indem sie täglich dem „Rassismus“ abschwören und sogar Zuwanderer willkommen heißen, deren Religion ein neues Auschwitz ermöglichen könnte.

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Sigmar Salzburg
30.01.2015 08.33
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Ist er auch noch heimlicher Schreibreform-Widerständler?

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen evangelikalen Pastor

Bremen (idea) – Latzel hatte am 18. Januar in seiner Predigt davor gewarnt, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen: „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.” ... Gegenüber idea verteidigte er seine Aussagen: „Wenn ich wegen der Verkündigung des Evangeliums in ein schlechtes Licht gerückt werde, muß ich damit leben; das ist auch Teil meines Berufs.“ Wer Jesus verkündige, müsse mit Widerstand rechnen. „Das muss man dann auch aushalten“, so Latzel...
idea.de 29.1.2015

Leistet der hier als „evangelikal“ denunzierte Pastor vielleicht auch heimlich Widerstand gegen die Rechtschreib„reform“, erkennbar noch an Spuren seiner schriftlichen Interview-Antwort?

Den Streit um die Identität der genannten Götter sollten wir hier den Gottesgelehrten überlassen, wie schon im Fall der einstigen Ministerin Özkan:
... Der Sprecher der Hannoverschen Landeskirche, Johannes Neukirch ... „Wir Christen sehen schon einen deutlichen Unterschied zwischen unserem Gott und Allah“... Der Sprecher des katholischen Bistums Essen, Ulrich Lota, sagte, „theologisch sind der Gott der Christen und der Gott des Islam nicht gleichzusetzen“.
spiegel.de 28.4.2010

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Sigmar Salzburg
05.01.2015 21.25
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Straßenschilder: In Koblenz gibt es 1062 benannte Straßen

[Bild]
Kein Orthografiefehler: Die Koblenzer Schloßstraße wird auch heute noch mit scharfem "ß" geschrieben, denn die Rechtschreibreform ist für den Stadtrat bei Straßenbenennungen nicht bindend. Foto: Annette Hoppen – hoa


Von unserer Mitarbeiterin Annette Hoppen

Es finden sich ich gleich mehrere Tausend im Stadtgebiet – und dazu vom Design her noch ganz verschiedene: auf Nostalgie getrimmte in der Altstadt, schlicht blau-weiße an verzinkten Stahlpfosten, alte Emailleschilder an betagten Hauswänden – die Straßenschilder.

1062 benannte Straßen, Wege und Plätze gibt es im Koblenzer Stadtgebiet...

Welches Aussehen ein Straßenschild erhält und welche Namen neue Straßen bekommen, berät zunächst der Ausschuss für Straßenbenennung des Stadtrates. Vorschläge darf indes jeder Bürger machen. Beim Amt für Stadtvermessung und Bodenmanagement werden diese Vorschläge in einer Liste geführt und gesammelt...

Das endgültige Votum liegt beim Stadtparlament. Der Rat muss sich dabei übrigens nicht an sich verändernde Rechtschreibregeln halten, was auch für alte Straßennamen gilt, die nicht reformiert werden müssen. So darf [?!] zum Beispiel die Koblenzer Schlossstraße ganz offiziell und auf ihrem Hinweisschild weiter mit einem scharfen "ß", also Schloßstraße, geschrieben werden, was auch für die Adressbezeichnungen der Anlieger gilt...

rhein-zeitung.de 5.1.2015

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Sigmar Salzburg
04.01.2015 11.29
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Quantentheorie

Physik leichter verstehen funktioniert,
das leichtere Reformschreiben aber immer noch nicht:

Schrödingers Katze:


– Prozess des Beobachtens
terminiert das Ergebniss



Spiegel.de macht auf „LekkerWissen“ aufmerksam:
Wie war das mit Schrödingers Katze und dem Tod? Und was ist Trägheit? Solche physikalischen Fragen beantwortet der Student Simon Wessel-Therhorn bei YouTube. Die Filme kommen an.(4.1.14)

Mit der Rechtschreib„reform“ haben unsere dümmlichen Kultusminister die Katze im Sack gekauft. Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
05.12.2014 15.43
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Das vermutlich temperierte Klavier

Michael Klonovsky mußte seine letzten „Aphorismen ...“ in traditioneller Orthographie erscheinen lassen, denn sonst hätte man diesen Witz kaum verstehen können:

„Bach nach dem Willen der Rechtschreibreformer: Das wohl temperierte Klavier.“

Das kleine Bändchen kann einmal mehr die Nichtsnutzigkeit der Rechtschreibreform zeigen: Die 125 Seiten enthalten etwa 100 „daß“, deren „Reform“ nichts nützt und 60 andere „ß“, die als „ss“ wenig nützen, aber die Texte einer 600jährigen Tradition entfremden.

„Alt“ geschrieben ist:


sogenannte Prominente (S. 102), im nachhinein (S. 25), arm und reich (S. 46), als erstes (S. 68),

dichterische Freiheit ist: immergleich (S. 50).

Geblieben sind, wahrscheinlich bei der Übernahme bereits reformiert veröffentlichter Sprüche:
wenn er Recht hielte (S. 14), Narzissmus, narzis-stisch (S. 43), aufs Äußerste (S. 71), von Neuem (S. 87)

Man sieht, den Reformattentätern gelang mit der Plazierung ihrer Haftladung an der ß-Tradition die Zerstörung einer Brücke in die Vergangenheit. Alle übrigen „Verbesserungen“ und „Erleichterungen“ sind zwar dumm, lästig oder ekelhaft, aber dünn gesät und hätten bei vernünftigen Menschen ohne Automatik-Korrektur nie allgemeine Anerkennung erlangt.

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Sigmar Salzburg
21.11.2014 16.21
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Watt ihr Volt 2

Ins Kinderdorf dürfen nächstes Jahr 100 Bürger einziehen
Remscheider General-Anzeiger-vor 5 Stunden
Weil Andrea Poranzke, Leiterin des Jugendzentrums, aber dachte, für die Schloss-Stadt wäre dies eine Nummer zu groß, nannte sie die ...

Interview: Serie Traditionsbetriebe: Am Anfang stand das ....
RP ONLINE-vor 16 Stunden
Dass gerade in der Schlossstadt gleich zwei Läden in unmittelbarer Nähe liegen, ist somit eine kaum anderswo zu findende Ausnahme.

Integration auf dem Fussballplatz – Ein Juwel aus Bangladesch?
RHEINFUSSBALL-20.11.2014
So ist er derzeit einer von fast 100 Asylbewerbern, die in der Schloßstadt leben. Die derzeit aktuelle Diskussion der Asylpolitik liess auch die ...

„Reform“ – Sieg der Häßlichkeit!

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Sigmar Salzburg
18.11.2014 09.27
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»Dem „Hass“ tut die Verschärfung gut«?

Selbst ein penetranter Altschreiber wie Akif Pirinçci greift mitunter versehentlich in die Kloschüssel der „Reform“ – oder war es diesmal der Wunsch nach Verschärfung im Sinne Martin Walsers? – Pirinçci:

Am Schluß ihres Wir-sollten-miteinander-quatschen-das-reicht-völlig-aus-Artikels* kann sich die „Islamwissenschaftlerin“ Lamya Kaddor, die ihr Einkommen auf Mittelschichtniveau bis jetzt fast zur Gänze mit deutschem Steuergeld bestritten hat, eine Drohung nicht verkneifen: „Unser sozialer Friede hängt am seidenen Faden. Wer den Frieden will, sollte nicht an diesem Faden ziehen.“ Soll heißen, wenn ihr den Islam weiterhin hasst, kann ich für nix garantieren... ( Facebook)

Manches in seinem Pamphlet ist durchaus bedenkenswert:

- Die Verstümmelung des Geschlechtsorgans bei Jungen wurde von unserer Regierung still und leise abgenickt, ohne daß die Justiz im Namen der Unversehrtheit von Kindern einschritt. Und schon gibt es Stimmen, daß man das eigentlich auch mit den Schamlippen der Mädchen tun könnte.

- In einem Land, das die Religion längst überwunden hat und diese nur mehr als harmlose Tradition und Folklore pflegt, schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, nicht wenige davon mit der Erlaubnis des penetranten, fünfmaligen Allahu-akbar!-Geblöckes am Tag, welches den „Ungläubigen“ nerven und einschüchtern soll...

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Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 13 Seiten lang:    1   2  3  4 · 10  11  12  13  Neuen Faden beginnen     antworten
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