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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
16.01.2021 06.41
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Politisch korrekte Sprache

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet (in traditioneller Rechtschreibung):

Sprachwissenschaftlerin will Grundgesetz gendern

BERLIN. Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch hat eine geschlechtergerechte Umformulierung des Grundgesetzes gefordert. Durch rein männliche Bezeichnungen wie „Bundeskanzler“ oder „Bundespräsident“ verstoße die derzeitige Fassung gegen ihren eigenen Anspruch auf Gleichberechtigung, beklagte die Linguistin gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bei der geplanten Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz könne dann auch gleich das sogenannte generische Maskulinum ersetzt werden, schlug Pusch vor.

Statt dessen sollten im Grundgesetz sowohl die männliche als auch die weibliche Form verwendet werden. Eine weitere Möglichkeit wären neutrale oder abstrakte Begriffe. Als Beispiel nannte sie Formulierungen wie „Studierende“ oder „Geflüchtete“, die sich im allgemeinen Sprachgebrauch zunehmend durchsetzten.

Pusch: Frauen sollen nicht nur mitgemeint sein

Psycholinguistische Tests zeigten immer wieder, daß Frauen nur dann mitgedacht würden, wenn man sie auch ausdrücklich erwähne, erläuterte Pusch, die laut epd als eine der Begründerinnen der feministischen Linguistik in Deutschland gilt. Deswegen sei das generische Maskulinum nicht geschlechtsneutral. Frauen hätten den Anspruch, „nicht nur mitgemeint zu sein, sondern auch tatsächlich erwähnt zu werden“....

jungefreiheit.de 15.1.2021

Dazu merkt ein mißmutiger Leser „Agelastos“ an (ebenfalls traditionell):

Wenn ein Student abends in die Disco geht, ist er kein Studierender, aber immer noch Student. Wenn ein Bäcker abends einen Lateinkurs besucht, ist er kein Student, aber doch ein Studierender. Es ist zutiefst betrüblich, daß man einer Sprach“wissenschaftlerin“ erklären muß, daß das Partizip Präsens eine Tätigkeit bezeichnet, die gerade ausgeübt wird. Ein Singender ist etwas anderes als ein Sänger. „Die Zahl der toten Radfahrenden steigt ständig.“

Aber es geht ja nicht um Wissenschaft, sondern um den verquirlten Schwachsinn der Gender-Ideologie, dem Luise Pusch ihr Pöstchen verdankt.

Ich habe vor über einem halben Jahrhundert in der DDR Germanistik studiert. Das Studium war themenabhängig stark ideologisiert, aber nicht im entferntesten in dem Maße wie heute, wo man Studenten sogar vorschreibt, wie man „Esssaal“ oder „Wirt/*:Innen“ zu schreiben hat. Ohne meine Person! (DIE Person!! – also wohl Personerich oder Personer oder Perser oder so. Denn ich bin ein Mann.) *

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Sigmar Salzburg
11.01.2021 14.18
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„Missverstehen Sie mich richtig“

https://youtu.be/VVPeL0UWL_U

Gregor Gysi befragt Franz Müntefering (Min. 4:16): „Sag mal, äh, dieses schwierige Verhältnis zwischen Rheinländerinnen und Rheinländern auf der einen Seite und Westfalinnen und Westfalen auf der anderen Seite – kannst du uns Berlinerinnen und Berlinern das irgendwie erklären?“

Die Genderei zwingt zu 92 Anschlägen anstatt 37 in Normalsprache, d.h. 149 Prozent Mehraufwand.

DWDS: Westfälin, die
Genitiv Singular: Westfälin · Nominativ Plural: Westfälinnen

Müntefering, das ist der, der die Deutschen als „Hochwohlgeborene“ bespöttelte, die sich der Reformdiktatur der Kultusminister entgegenstellten.

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Sigmar Salzburg
08.01.2021 06.40
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Unter Je- und Niemenschen

Die Strategie der minimalsten Schritte, diesmal an der Genderfront, dringt auch bis Kiel vor: Kürzlich hörte man die Klage, in „linksgrün-versifften“ Zirkeln werde jetzt verlangt, statt „jemand“ und „niemand“ nur noch „jemensch“ und „niemensch“ zu sagen, um „Geschlechtergerechtigkeit“ herzustellen. Vor einem Jahr war schon aus dem süddeutschen Raum dergleichen berichtet worden.

Berichterstatter war damals ein ehemaliger Polizist. Sein Rechner wurde danach konfisziert, weil er (oder seine Frau) angeblich Drohbriefe geschrieben und dummerweise mit Namen und Adresse gezeichnet habe. War dies eine Trickbehauptung, um den Zugriff auf die persönlichen Daten zu ermöglichen? Nichts dringt mehr an die Öffentlichkeit – der dunkle Kampf gegen „rechts“!

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Sigmar Salzburg
21.12.2020 07.07
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Kompetenz gegen die Sprachverstümmler

Der „Brauser“ Firefox, den ich seit langem benutze, verweist seit einiger Zeit auf seiner Eingangsseite (gesponsert?) regelmäßig auf vermeintlich lesenswerte Zeitungsartikel. Es fällt eine ausgesprochen einseitige Auswahl auf: die linksgrün-schmuddelige „taz“ wird besonders gern gefördert.

Jetzt wurde dort auch auf die ebenso eigentlich finanzschwache „netzpolitik.org“ hingewiesen, mit einem Artikel über „rechte“ Polizisten, die unbefugt Daten aus dem Polizeiregister weiterverbreiten. Es geht natürlich auch gegen die AfD, deren (sicher vollkommen verfassungsgemäßes) Parteiprogramm einer dieser Polizisten bei „Amazon“ mit fünf Sternen versehen haben soll – wofür die Partei aber nichts kann.

Der Artikel ist mit einem Dutzend Gender-Doppelpunkten versehen, so daß ein genervter Leser in einem Kommentar (hier „Ergänzung“ genannt) es wagte, mit einem schreiblich schon verdächtigen Satz Kritik zu üben:

Peter sagt:
17. Dezember 2020 um 18:07 Uhr
Bitte laßt diese unlesbare Gendersprache, ein Grauen :(.
Der Verfasser antwortete darauf hin:
Ingo Dachwitz sagt:
17. Dezember 2020 um 21:36 Uhr
Es gibt hier wirklich zig Dinge, über die man sich aufregen kann und Du entscheidest dich, einen quängelnden Kommentar zu geschlechtergerechter Sprache zu hinterlassen? Interessante Prioritätensetzung.
Warum viele von uns „Gendersprache“ verwenden, haben wir hier erklärt:
https://netzpolitik.org/2020/warum-wir-geschlechtergerechte-sprache-verwenden/
Dieser Link führt auf einen ideologisch begründenden Artikel mit 118 „Ergänzungen“, von denen eine einzige durch besseres Fachwissen herausragt, so daß wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollen (Rot/Fettauszeichnung durch mich):
Kim2 sagt:

17. Januar 2020 um 11:41 Uhr

Als Magazin, das sich dem rationalen Diskurs verpflichtet fühlt, solltet ihr mE zumindest die tatsächlichen Argumente darstellen, die gendersensiblen Sprachregelungen von Linguisten, Autoren und sonstigen Sprechern der deutschen Sprache entgegengebracht werden, wenn ihr schon einen ausführlichen Text darüber schreibt. Das erscheint mir doch als unabdingbar für eine rationale statt ideologische Auseinandersetzung. Insbesondere ist es immer wieder erstaunlich, dass gerade eine Bewegung, die Sprache als Machtinstrument problematisiert und Begriffe hinterfragt, es kritiklos hinnimmt, die grammatischen Geschlechter (u.a.) der deutschen Sprache seien mit „männlich, weiblich, sachlich“ korrekt beschrieben, wenn es in der Linguistik seit Jahrzehnten bekannt ist, dass diese Begriffe eine menschengemachte, sachlich nicht korrekte Zuschreibung sind. Denn während das Femininum im Deutschen in der Tat eine Referenz auf das biologische Geschlecht darstellen kann , ist das traditionell „Maskulinum“ genannte grammatische Geschlecht kein Maskulinum, sondern das seit dem Indogermanischen existierende geschlechtslose Standardgenus , das jede Sprache benötigt, um Wortzuordnungsfehler zu verhindern.

Etwas anderes ist es zu fragen, ob das Standardgenus im heutigen Sprachgebrauch nicht die Wirkung hat, als biologisch männlich wahrgenommen zu werden (dazu sogleich). Aber zu rationaler Lauterkeit gehörte als Erstes einmal zu verstehen und korrekt darzustellen, dass das „generische Maskulinum“ grammatisch überhaupt kein Maskulinum ist und nur aus historischen (und heute auch aus ideologischen) Gründen noch so genannt wird. Gerade eine Bewegung, die Begriffen eine fast magische Macht über das Denken zuschreibt, muss es an dieser Stelle genau nehmen, will sie glaubwürdig sein. Das Standardgenus macht grammatisch gerade nicht unsichtbar, sondern im besten Wortsinne gleichgültig.

Der zweite Grundpfeiler geschlechtersensibler Sprache ist die Annahme, das Standardgenus werde jedenfalls im heutigen täglichen Gebrauch mit biologisch männlich assoziiert, und deshalb bedürfe es der Sprachintervention. Diese Behauptung ist spätestens in den letzten 30 Jahren derart oft in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, zunehmend mit Verweis auf Untersuchungen und Studien, wiederholt worden, dass sie für viele, offensichtlich auch die Redaktion von Netzpolitik, für wahr im naturwissenschaftlichen Sinn gilt (zu den Studien sogleich).

Trotzdem ist es seltsamerweise nach wie vor so, dass ich als Professor nach der Vorlesung zwar sagen kann, alle Studentinnen sollten bitte noch kurz dableiben, wenn ich nur Frauen adressieren will, jedoch alle sitzen bleiben, wenn ich sage, alle Studenten bleiben bitte noch kurz hier. Will ich explizit Männer ansprechen, muss ich diese Information hinzufügen , sie ist sprachlich offensichtlich nicht bereits enthalten. Genau aus diesem Grund gebrauchen Länder an Spitzenplätzen der Gender Equality Indezes (Island, skandinavische Länder) das Standardgenus für Berufsbezeichnungen etc, und streiten sich nur über Pronomen: es ist bereits geschlechtsneutral und – genau so wie sämtliche gendergerechten Umschreibungen – nur eine Frage der Übung.

Zum Schluss noch eine kurze Bemerkung zur wissenschaftlichen Redlichkeit der Art, wie existierende Untersuchungen zum Thema gedeutet werden. Ich gebe zu das sprengt den Rahmen, und ist hochkontrovers. Gerade deshalb aber erscheint es mir umso essentieller, dass zB Netzpolitik, die für sich einen rationalen Standpunkt reklamieren, nicht einfach blind Webseiten im Netz vertrauen, die (wie zb genderleicht.de) mit freundlicher und reichlicher Unterstützung des BMFSJ betrieben werden, so wenig, wie sie einer Webseite blind vertrauen würden, die mit freundlicher Unterstützung des BMI über die Vorzüge des Staatstrojaners aufklärt.

Damit meine ich nicht, dass deren Darstellungen sogleich in Bausch und Bogen abzuqualifizieren seien. Sondern, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung mit wenigstens ein paar der genannten Untersuchungen zumindest der internen Meinungsbildung in der Redaktion sicher nicht schaden kann. Der Linguist Daniel Scholten hat das z.B. auf seinem Blog Belleslettres getan, mit aus wissenschaftlicher Sicht überraschenden Ergebnissen.

Wer es bis hierher geschafft hat, bekommt einen Keks. Nota bene: ich bin sehr für gesellschaftliche Inklusivität. Ich denke allerdings, ein Ansatz, der weder theoretisch noch empirisch haltbar ist und nur durch starke institutionelle und ideologische Verankerung voran getrieben wird, wird am Ende das Gegenteil dessen erreichen, für das er angetreten ist.
Wie man leicht sehen kann, wenn man will, ist die seit dem 4. UN-Weltfrauenkongreß in Peking 1995 verschärft losgetretene Genderei nichts anderes als eine gigantische Wichtigtuerei von Ideologen, die an die Substanz vieler Sprachen geht – wovon „zufälligerweise“ das Chinesische mit seiner geschlechtsneutralen Tradition verschont bleibt.

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Sigmar Salzburg
17.12.2020 11.14
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Sogenannte Rechte

Was ist Recht? Wieder geht es gegen Viktor Orbán und seine demokratisch gewählte Regierung – durch Spiegelschreiber und Spiegelleser, die ständig das Wort Demokratie im Munde führen, aber nach Jahren schulischer und schwulischer Indoktrination zu keinem vernünftigen Urteil mehr fähig sind – laut Spiegel Online:

Orbán-Regierung
Ungarn verbietet Homosexuellen die Adoption von Kindern

»Die Mutter ist eine Frau, der Vater ist ein Mann«: So steht es in einem Beschluss der ungarischen Regierung zum Adoptionsrecht. Menschenrechtsaktivisten sind entsetzt...

Seit einiger Zeit geht die ungarische Regierung gegen die Rechte sexueller Minderheiten vor, immer wieder kommt es zu Einschränkungen, die international scharf kritisiert werden. Nun hat das Parlament einen weiteren Vorstoß gewagt und Homosexuelle vom Recht auf Adoption ausgeschlossen.

»Die Mutter ist eine Frau, der Vater ist ein Mann«, heißt es in einem Beschluss der Regierungsmehrheit, der am Dienstag auf der Internetseite des Parlaments in Budapest veröffentlicht wurde. Die Beschlüsse des Parlaments schränkten in mehreren Punkten Rechte von Menschen aus der LGBT-Gemeinschaft ein. Das englische Kürzel LGBT steht für lesbisch, schwul, bisexuell und transgender.

spiegel.de 16.12.2020
Bei Spiegel Online regen sich Bundesbürger über angeblich vorenthaltene Rechte auf, die sie selbst erst 2017 durch die parlamentarische Begriffsumfälschung des Wortes „Ehe“ erhalten haben. Manche scheuen sich auch nicht, schwule Pinguinpaare anzuführen, die anderen Eier klauen und ausbrüten – um daraus ein Naturrecht zu konstruieren.

Diesen Leuten fällt nie ein, daß hier einzig das Kind Rechte hat, die es aber nicht äußern kann. Über die denkbare natürliche Wahl kann aber kein Zweifel bestehen: ein möglichst gleichwertiger Ersatz von Vater und Mutter. Kann man sich vorstellen, daß ein unverbildetes Adoptivkind am Ende einer gelungenen Kindheit sagt: „Ich hätte aber doch lieber zwei Papis gehabt!“

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Sigmar Salzburg
16.12.2020 07.31
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„Wer nicht an Gott glaubt, glaubt an alles Mögliche,“ ...

... äußert ein schreibreformierter Pastor, der eigentlich „alles mögliche“, „vielerlei“ meint. PriesterInnen der grünlichen Käßmann-Reformation nehmen dankbar das Binnen-I des Genderglaubens auf: Geschlecht sei nur ein soziales Konstrukt. Katholik*innen erinnert der Gender-Stern vielleicht an den Stern von Bethlehem. Eine Jugendgruppe forderte sogar „Gott*“ – unter Verzicht auf die Femininform, die den Umlaut nötig hätte. Ob sich auch ein jüdischer „Sternensohn“ (Bar Kochba) entsprechend anpaßt? Atheisten bezeichnen neuerdings den überwundenen Glauben an die Verschiedenheit der Geschlechter durch den Doppelpunkt. Bei einem vielseitigen Digital-Marketing-Nomad namens Adrian Beck fand ich:

Deus Ex Algorithmo: Gläserne Konsument:innen
katholische Politiker:innen, Anhänger:innen, Adressat:innen, mit einem:einer einzigen Pressevertreter:in, US-Amerikaner:innen, ein Viertel aller US-Bürger:innen, Kund:innen, fast jede:r zweite Befragte, Besitzer:innen, Nutzer:innen, Konsument:innen, Konsument:in und Hersteller hin und her, Verbraucher:innen ...

hpd.de 11.12.2020 ff

Mit der Machtergreifung der Gendersekte sollen Stern oder Doppelpunkt in Zwangsgebührenfunk und Staatseinrichtungen sogar als „Gender-Stød“ gesprochen werden. Das „Innen-Problem“ ist vor allem ein deutsches, denn die geschlechtsneutrale Weltsprache Englisch geht mit feminisierenden Endungen wie „-ess“ sehr sparsam um. Das Chinesische kennt seit Jahrtausenden keine grammatischen Geschlechter. Erst seit „fortschrittlicher“ Zeit macht man Unterschiede in den Zeichen für „ta“: 他 tā, er; 她 tā, sie; 它 tā, es. Klassisches Arabisch fordert für Frauen sogar ein gesprochenes eigenes Du, أَنْتِ anti statt اَنْتَ ante. – Es bedarf noch vieler Reformen zur Durchsetzung der neuen Weltkultur mit vielfältiger Geschlechtseinfalt.

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Sigmar Salzburg
12.12.2020 08.45
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Schluß mit Binnen-I, Geschlechter-Stern und Innen-Pause

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ fordert (in traditioneller Rechtschreibung) eine Entmachtung der Gender-Sprachverstümmler:

JF reicht Petition für Ende der Gender-Sprache ein

BERLIN. Die JUNGE FREIHEIT hat am Freitag beim ZDF eine Petition mit über 25.000 Unterschriften eingereicht, die ein Ende der Gender-Sprache fordert. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen nach Forderung der Petition umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren...

„Lächerliches Sprachgebilde“

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzten Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter „lächerliche Sprachgebilde“ (Wolf Schneider, Autor von „Deutsch für Profis“) des Gender-Sprechs durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden sei, heißt es unter anderem in der Petition.

Immer mehr Kommunen, Universitäten, Schulen, aber auch die Kirchen gingen dazu über, das „Gendern“ der Sprache in ihren Verlautbarungen verpflichtend zu erzwingen. Und dies ohne jede demokratische Legitimation, allein unter dem permanenten Druck linker Lobbygruppen.
Der Irrsinn mit dem Gender-„Hicks“-Sternchen setzt sich immer weiter fort. Heute im @heutejournal wieder völlig bekloppt: Auch der saarländische Ministerpräsident (CDU) macht brav mit und kriegt sein Gender-Fleißbienchen. So sweet! #Gendergaga pic.twitter.com/RZOBGl0b5a

— Dieter Stein (@Dieter_Stein) December 8, 2020
Neben dem ZDF übergibt die JF die Unterschriften der Petition auch an die Verantwortlichen der ARD, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin, den Ratsvorsitzenden der EKD und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.

Auch die Gesellschaft für deutsche Sprache hatte das sogenannte Gendersternchen in einer Stellungnahme im August abgelehnt. Eine Prüfung habe ergeben, daß es sich nicht eigne, um geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu bilden. „Bei seiner Verwendung entstehen nicht nur grammatisch falsche Formen (z. B. Arzt*in oder Ärzt*in), auch den Regeln der deutschen Rechtschreibung entspricht das Sternchen nicht“, teilten die Sprachschützer mit.(ha)

jungefreiheit.de 11.12.2020
Zum ersten Mal höre ich vom Ministerpräsidenten Tobias Hans. Dieser AKK-Zögling hat sich also auch dem affigen Zirkel der Neusprech-Brechreizerzeuger angeschlossen.

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Sigmar Salzburg
09.12.2020 15.25
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Nichtsnutziges Verfassungsgericht

Claudio Casula@shlomosapiens 5.Dez.2020

In Berlin (3,8 Mio. Einwohner) ließen 2019 insgesamt 14 Leute im Personenstandsregister ihren Geschlechtereintrag auf „divers“ ändern. 2020 waren es bis Ende September sechs. Genau ein Elternpaar ließ für ihr Neugeborenes das Geschlecht „divers“ eintragen.

https://t.co/wmdPpkS9Cq?amp=1

So viele Geschlechtseinträge „divers“ gibt es wirklich
(welt.de)

Claudio Casula@shlomosapiens
Nur um mal die groteske Diskrepanz aufzuzeigen zwischen einem Thema, das nur eine Handvoll Leute betrifft, und dem Gewese, das darum gemacht wird. Hauptsache, man kann sich auf die Schulter klopfen, wieder einmal etwas für eine Mikrominderheit getan zu haben. Reine Symbolpolitik.

... und das Verfassungsgericht ließ sich von Parteigänger*- und Unterwanderer*innen im eigenen Haus übertölpeln, drei Geschlechter zu kreierenohne biologische Kenntnisse.

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Sigmar Salzburg
23.11.2020 16.03
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Die unausweichliche Zweigeschlechtlichkeit

Die Doppelhelix der Erbmoleküle ist die komplizierteste Mikrostruktur, die die Götter „Zufall“ und „Notwendigkeit“ im Weltall entstehen ließen. Die Zweigeschlechtlichkeit ist hier schon angelegt. Einzeller können nur Kopien ihrer selbst durch Teilung weitergeben. Allerdings tauschen Bakterien bisweilen „horizontal“ Gene aus.

Mehrzellern ist dies kaum möglich. Deshalb wird die Verbindung der einfädigen Gameten bis zum Entstehen eines neuen Individuums aufgespart. Sie stabilisiert die Information, auch wenn nur eins der beiden Gene funktioniert. Manche Gene werden unterdrückt, aber nicht ausgesondert, zum unvorhersehbaren Vorteil späterer Evolution.

Ein markierendes, eher zufälliges Gen bevorzugte wohl einst eine ergänzende Linie ohne diese Markierung, verringerte also Inzucht. Schließlich wandelte es sich zum bekannten Y-Chromosom. Seither gibt es die Zweigeschlechtlichkeit, mindestens seit 500 Millionen Jahren.

Sie führte schließlich durch Eigenzuchtwahl zur größten Artenvielfalt und zu den höchsten und trivialsten menschlichen Gefühlen. Daß aber ein Kind zwei Mütter oder gar zwei Väter haben könnte, ist hiernach offenkundig eine antiwissenschaftliche Begriffsfälschung, wie sie nur quasireligiöse Eiferer und Sektierer der Welt aufdrängen können.

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Sigmar Salzburg

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Peter Lüber
22.11.2020 22.35
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Ungarn: „Die Mutter ist eine Frau, der Vater ein Mann!“ Für die ARD ist das menschenfeindlich!

Quelle!

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Sigmar Salzburg
21.11.2020 11.14
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Birgit Kelle im Interview

Im Schatten der ausufernden Corona-Berichte erfolgt die Machtergreifung der Gendermafia im Zwangsgebührenfunk unauffällig, zielstrebig und vor allem gegen den Willen des Volkes – wie bei der Rechtschreib„reform“.

Der Einfall linker Schreibfuzzies, die feministische Doppelungssklaverei durch ein zusammengezogenes Neusprechwort mit Binnen-I, Unterstrich, Doppelpunkt oder Sternchen zu umgehen, soll nun auch in der gesprochenen Sprache als „Gender-Hicks“ hörbar werden. Der Demokratie-Abgabe-Funk ist schon beispielgebender Vorreiter in dieser Verschandelung unserer Sprache – ein Grund mehr zur Gebührenverweigerung.

Die Publizistin und Genderkritikerin Birgit Kelle zeigt in ihrem neuen Buch, daß das nur die Spitze des Eisberges ist. In England sei man schon viel weiter. Dort könne jeder nach Laune verlangen, amtlich dem anderen Geschlecht zugerechnet zu werden. Strafgefangene Männer, hochpotente Belästiger, hätten sich auf diese Weise schon in Frauengefängnisse eingeklagt.

Munter und eloquent berichtet Birgit Kelle im Interview mit der „Jungen Freiheit“ über den laufenden Nærr*innenzug:


https://youtu.be/7O-4ATPoCRg

jungefreiheit.de 20.11.2020 (JF-Text in Traditionsschreibung)

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Peter Lüber
08.11.2020 20.03
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Gender-Begrüßung im Landtag: Klick!

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Sigmar Salzburg
05.11.2020 16.53
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Hallo, Peter!

Es ist nett, von Dir zu hören, und daß Du noch am Leben bist. Auch ich beschäftige mich lieber mit den Gesetzen der Physik und sehe die Auseinandersetzung mit Gender und Reform als Verschwendung von Lebenszeit, die einem von Wichtigtuern aufgedrängt wird.
__________________
Sigmar Salzburg

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Peter Lüber
05.11.2020 12.32
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Irgendwann las ich irgendwo, daß die zwei menschlichen Geschlechter (nämlich männlich und weiblich) nur soziale Konstruktionen seien und keine biologischen Gegebenheiten.

Als friedfertiger und bodenständiger Bergbauernsohn und Vater von sechs Kindern (vier Töchtern und zwei Söhnen) hätte ich dem Verfasser oder der Verfasserin dieser ungeheuerlichen Verfälschung der Biologie gerne die geballte Faust in die Fresse geschlagen, um ihm oder ihr wenigstens die Gesetze der Physik spürbar zu erklären.

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Peter Lüber
05.11.2020 11.54
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Die Blödheit steht am Ende der Verblödung.

Um die schriftliche Verblödung der Leser zu beschleunigen schlage ich vor, sämtliche Silben „er“ aus allen Texten durch die Silben „blöd“ zu ersetzen.

Des von mir hochgeachteten Sigmar Salzburgs Beitrag würde alsdann wie folgt zu lesen sein:

Schon 1998 strebte das von dblöd SPD geschaffene (und bald wiedblöd abgeschaffte) „Frauenministblödium“ das damals noch nicht so genannte „Gendblödn“ an. Statt „dblöd Bürgblöd odblöd die Bürgblödin“ sollte man nun genblödisch-feminine Bezeichnungen wie „die Pblödson“ odblöd „die Lehrkraft“ bevorzugen.

Tatsächlich wird die Ungblödechtigkeit nur umgekehrt, weil eine Vblödmännlichungsendung für „Pblödson“ odblöd „Lehrkraft“ (noch) unüblich ist. Es bietet sich abblöd an, hiblödfür die Endung „-blöd“ hblödanzuziehen, nach dem Mustblöd „die Katze – dblöd Katblöd“.

Folgblödichtig müßte es maskulinistisch gblödecht heißen:

• „Eine Pblödson odblöd ein Pblödsonblöd ohne Pblödsonalausweis kann sich strafbar machen.“
• „Die Lehrkraft odblöd dblöd Lehrkraftblöd sollte angstfrei übblöd die Meinungsfreiheit sprechen können.“
• „Die Bewblödbblödin odblöd dblöd Bewblödbblödblöd auf diesen Lehrstuhl sollte eine Kapazität odblöd ein Kapazitätblöd auf dem Gebiet dblöd religiösen Be- und Enthauptungforschung sein.“

Gruß von Petblöd Lübblöd

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