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Norbert Lindenthal
26.03.2006 06.13
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Vlothoer Anzeiger



Sonntag, 26.03.2006

Richtig schreiben wird den Deutschen schwer gemacht

Auch Berufsrückkehrerinnen müssen sich jetzt auf viele Korrekturen der Rechtschreibreform einstellen
Herford (va). Die Sonderklasse Berufsrückkehrerinnen hat die „Rechtschreibpartnerarbeit“ beendet. Jetzt wird verglichen. Lehrer Jürgen Schultefrankenfeld schreibt ein Beispiel in dreifacher Ausführung an die Tafel: leid tun, Leid tun, leidtun. Welche Schreibweise ist richtig?
Von Holger Kosbab

Jede – nur zu einer anderen Zeit. „Wie wollen sie den Menschen das vermitteln“, fragt Schultefrankenfeld. „Das ist schon schwierig.“ Schuld sei die Rechtschreibreform.

1998 gab es den ersten, ersehnten Reformeinschnitt mit weit reichenden Vereinfachungen. 2004/05 folgten Ergänzungen. Ab dem 22. Juli gilt die „vorläufig endgültige Variante“, beschreibt Schultefrankenfeld die von den Kultusministern der Länder kürzlich vereinbarten letzten Korrekturen.

Der Oberstufenkoordinator und Fachleiter Deutsch am Friedrich-List-Berufskolleg sieht „das ein wenig als Kompromiss für jene, die sich mit den Ursprungsänderungen nicht arrangieren konnten. Aber irgendwann macht es keinen Sinn mehr, etwas Angestoßenes zurückzunehmen.“

Silvia Porteiro Lorenzo kann die neuesten Entwicklungen in der Rechtschreibung nicht nachvollziehen: zuerst leid tun, dann Leid tun, demnächst leidtun. Für die 32-jährige Friseurin aus Bielefeld ist es einerseits besonders schwierig, weil sie es als Spanierin „nicht anders kennen gelernt hat“.

Andererseits könnte es ein Vorteil sein, dass sie die Reform bislang kaum verfolgt hat. Poreiro Lorenzo ist eine von 16 Frauen, die nach längerer Auszeit zurückstreben ins Berufsleben: Ein Jahr besuchen sie vormittags die Schule, um wieder fit zu werden für den Beruf. Auf dem Plan stehen Datenverarbeitung und Deutsch. Sybille Kaschel aus Hiddenhausen will nach vier Jahren Erziehungsurlaub wieder arbeiten. „Ich finde es nicht so verwirrend, viele Veränderungen kann ich nachvollziehen“, sagt die 42-jährige Industriekauffrau. Einige Punkte seien jedoch schwierig – beispielsweise die Zusammenschreibung. Damit sie und die anderen dennoch möglichst schriftsicher in den Job zurückkehren, setzt der Deutschlehrer auf Einzelbausteine wie „Laute und Buchstaben“ mit regelmäßigen Kontrollübungen.

Die Vermittlungsquote der bisherigen Jahrgänge bestätigt das Konzept: „90 Prozent und mehr finden gleich wieder Arbeit“, sagt Schultefrankenfeld.

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