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Junge Freiheit
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Sigmar Salzburg
09.06.2022 06.11
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Impfung und „Reform“: nichtsnutzig!

Daß die Impfung allerdings weder die Geimpften noch das Umfeld vor einer Infektion schützt, muß die Außenministerin nach vielen anderen jetzt buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Den Rückflug über Dubai und Athen nach Berlin wird sie in völliger Isolation verbringen. Heute Abend um 22 Uhr wird sie wieder in der deutschen Hauptstadt landen. Ob sie aufgrund ihrer Symptome in eine Klinik gebracht werden muss, ist noch unklar...

jungefreiheit.de 8.6.2022

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Sigmar Salzburg
20.12.2021 12.44
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„woke“, „boostern“, „podcasten“

Junge Freiheit – ziemlich traditionell schreibend:

Online-Duden nimmt „trans“ und „N-Wort“ auf

BERLIN. Der Online-Duden hat im 2021 über 500 neue Wörter aufgenommen. Darunter befinden sich beispielsweise Begriffe wie „trans“, „woke“ oder „N-Wort“. Mit letzterem ist der Ausdruck „Neger“ gemeint. Durch die Verkürzung soll deutlich gemacht werden, daß die Verwendung des Begriffs nicht mehr zeitgemäß und politisch unkorrekt sei.

„2021 war ein sehr sprachbewegtes Jahr, in dem so viel über Sprache diskutiert wurde wie seit der Rechtschreibreform 1996 nicht mehr“, erläuterte die Chefredakteurin der Duden-Redaktion, Kathrin Kunkel-Razum, am Montag die Erweiterung des Internet-Wörterbuchs.

„Vor allem auf dem Gebiet Corona, Medizinversorgung und Epidemiologie hatten wir in diesem Jahr wie auch schon 2020 eine große Dynamik,“ sagte sie dem Evangelischen Pressedienst. So hätte ein Fünftel der neu aufgenommenen Worte einen Corona-Bezug. „PCR-Test“ und „Long Covid“ seien etwa in den Online-Duden aufgenommen worden.

Sprachwissenschaftler kritisieren gegenderten Duden

Aber auch Themen wie „Gender“ oder „Politische Korrektheit“ hätten das Vokabular der Menschen in diesem Jahr geprägt, ergänzte Kunke-Razum. In der Regel finden alle in das digitale Wörterbuch aufgenommenen Begriffe auch Eingang in die alle drei bis vier Jahre erscheinende Druckfassung des Dudens.

Kunkel-Razum ist seit 2016 Chefredakteurin des deutschen Nachschlagewerks. Anfang des Jahres zog sie mit der Entscheidung Kritik auf sich, über 12.000 Personenbezeichnungen im Online-Duden zu gendern. Vor Kurzem hatte sie diesen Schritt im Gespräch mit dem Börsenblatt noch einmal verteidigt. „In Sachen Gendern wünsche ich mir mehr Gelassenheit.“

Der Linguist Peter Eisenberg kritisierte die Änderungen damals im NDR. „Was der Duden jetzt macht, ist ein klarer Verstoß gegen feststehende Regeln im Standard-Deutschen. Das heißt, der Duden vertritt nicht die Sprache, wie sie ist, sondern er will die Sprache umbauen. In dieser Offenheit, in dieser Dreistigkeit hat es das bisher nicht gegeben“, empörte sich der emeritierte Professor. Auch weitere Sprachwissenschaftler sowie der Verein für Deutsche Sprache kritisierten die Maßnahme. (fw)

jungefreiheit.de 20.12.2021

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Sigmar Salzburg
28.06.2021 06.58
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Ein Jurist zum Bericht 2020 der Verfassungs-„Schützenden“

Dr. habil. Ulrich Vosgerau lehrte (lt. „Junge Freiheit) Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an mehreren Universitäten. Bekannt wurde er, als Innenminister Horst Seehofer das Schlagwort „Herrschaft des Unrechts“ „versehentlich“ übernahm, dann zurückruderte und darauf die weitere Karriere Vosgeraus blockiert wurde. Vosgerau nimmt nun in der JF den 2020er-Bericht des extra gegen „Rechts“ installierten Verfassungs„schützers“ Haldenwang sprachlich mit dem Hinweis auseinander, ...

... daß das Bundesamt seine Aufgabe inzwischen weniger im Schutz des Verfassungskerns als in der Lenkung des politischen Diskurses und der Delegitimation oppositioneller Bestrebungen erblickt, denen ihrerseits nun „Delegitimation“ des Staates oder der Demokratie vorgeworfen wird. Aber im freiheitlichen Staat ist es gewiß nicht Aufgabe der Opposition, irgend etwas zu „legitimieren“.
Genau das war auch die Haldenwangsche Argumentation im Schnellschuß gegen die AfD 2019.
Das IfS [Verlag] ist also neues Beobachtungsobjekt. Man versuche dort „beispielsweise solche politischen Positionen […] argumentativ zu unterfüttern, die Menschen mit anderen ethnischen Hintergründen die Zugehörigkeit zum deutschen Staatsvolk versagen“. Aber dies wäre nicht verfassungswidrig. [...] da der Wesenskern des Grundgesetzes keineswegs eine bestimmte Einwanderungs- oder Einbürgerungspolitik vorschreibt. Dessen Väter und Mütter verstanden Deutschland gewiß nicht als Einwanderungsland.
Wie gehabt, läßt Haldenwang zur Begründung seiner Denunziationstaktik gegen die Identitäre Bewegung (die gewaltfreier als Greenpeace agiert) auch den dehnbaren Menschenwürde-Paragraphen eins des Grundgesetzes heranziehen:
Als bereits erwiesen rechtsextrem gilt zudem die Identitäre Bewegung. Ihre Verfassungswidrigkeit wird mit der Erwägung begründet: „Die hinter dem Begriff des ‘Großen Austauschs’ stehenden Konzepte und die damit verbundenen inhaltlichen Positionen […] sind nicht mit der in Art. 1 Abs. 1 GG garantierten Menschenwürde vereinbar.“ Dann ist es ja beruhigend, daß die IB das, was sie eben den „Großen Austausch“ nennt, gerade ablehnt; widerspricht der Große Austausch nämlich der Menschenwürdegarantie, dann wird diese ja offenbar von der IB verteidigt.
Abschließend bemerkt Vosgerau:
Der Verfassungsschutzbericht wird heute wohl nicht mehr für Fachjuristen geschrieben.

jungefreiheit.de 27.6.2021 (in traditioneller Rechtschreibung)

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Sigmar Salzburg
25.06.2021 05.23
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Wieder versuchen es die „Ausgegrenzten für Deutschland“:

Vor kurzem feierte die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ihr 35jähriges Bestehen. Zunächst Ziel linker Brandanschläge, mußte sie sich zehn Jahre lang juristisch gegen die Verunglimpfung durch Verfassungs„schützer“ wehren – wie jetzt wieder erfolgreich gegen den NRW-Minister Reul (CDU). Sie widersteht der antidemokratisch durchgesetzten Rechtschreib„reform“ bis heute und unterstützt die AfD, die das offiziell gar nicht erst versuchte, in ihrem Kampf gegen die weitere Verstümmelung unserer Sprache:.

AfD fordert Gender-Verbot für Bundesregierung

BERLIN. Die AfD hat die Bundesregierung aufgefordert, keine Gendersprache bei offiziellen Äußerungen zu verwenden. In einem entsprechenden Antrag, der am Donnerstag im Bundestag behandelt wird, wird die Regierung angehalten, bei jeglichen Äußerungen – ob schriftlich oder mündlich – „die sogenannte ‘gendergerechte Sprache’, insbesondere in Form von Gender-Sternen, Doppelpunkten, Binnen-Is, Schräg- oder Unterstrichen etc. nicht anzuwenden“. [...]

Gendersprech sorge zum einen für Mißverständlichkeiten, vor allem wenn es in öffentlichen Texten wie beispielsweise in Gesetzen angewandt werde. Auch ergäben bestimmte Aussagen wie „Frauen sind die besseren Autofahrer“ keinen Sinn mehr, wenn sie in „Frauen sind die besseren Autofahrerinnen“ gegendert würden.

„Derartige Sprachverformungen erscheinen weder dazu geeignet, die tatsächliche Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu fördern, noch Diskriminierungen im Alltag zu verhindern, womit die Sinnlosigkeit der ‘gendergerechten Sprache’ deutlich wird“, kritisiert die AfD-Fraktion in ihrem Antrag.

Zudem habe der immer stärkerer Gebrauch von Gendersprech durch Regierungsmitglieder, Behörden und öffentlich-rechtliche Medien dazu geführt, „daß die Ablehnung dieser künstlichen Sprachkonstrukte hierzulande in großen Teilen der Bevölkerung immer weiter zunimmt“. [...] (krk)

jungefreiheit.de 24.6.2021
Die Strategie der Gesellschaftsveränderer setzt nun naturgemäß nicht mehr, wie bei der Rechtschreib„reform“, auf die Geiselnahme der Schüler, sondern bedient sich der seit dem 68er-Marsch durch die Institutionen eingedrungenen Gesinnungsgenossen und Radikalfeministinnen, so daß neben linken Zeitungen auch Ämter, Verwaltungen, Lehrstühle und Zwangsgebührensender die treibenden antidemokratischen Kräfte zur Durchsetzung der Sprachveränderungen werden, die 1998 noch vage vom Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen wurden.

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Sigmar Salzburg
19.06.2021 08.57
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Das Schurkenstück von Altparteien und Juristen seit 2013 !

Präzedenzfall
Der GEZ-Gandhi Georg Thiel


Georg Thiel hält seit über 113 Tagen im Gefängnis durch. Sein Verbrechen? Gar keins, aber er hat den Rundfunkbeitrag nicht gezahlt. Thiel kämpft für die Freiheit, auch in Zukunft nicht an den WDR zahlen zu müssen – ausgerechnet hinter Gittern. Sein Leben in der JVA Münster begann Ende Februar. Hinter den Mauern aus rotem Klinkerstein und verschlossenen Türen aus Stahl lernt ein Mensch viel über sich selbst: Wie ertrage ich diese Einsamkeit?

Wer mit Georg Thiel spricht, spürt aber etwas ganz anderes: Euphorie. Es ist pure Leidenschaft, beinahe eine Energie, die aus ihm herauswill. Vielleicht, weil Thiel viele gute Wünsche erreichen. Sie kommen Tag für Tag: Briefe, Briefe, bergeweise Briefe. Davon hielt er bereits Hunderte in den Händen, fühlte das Papier, spürte die Hoffnung der Menschen da draußen und las ihre Gedanken. Er schmunzelt und ringt mit einem Wort, so als könne er es selbst nicht glauben: „Held, die Menschen nennen mich einen Helden“, erzählt Thiel am Mittwoch diese Woche am Telefon in der Haftanstalt. Diese Briefe geben mir Kraft. Ich weiß jetzt, daß viele hinter mir stehen.“ [...]

Was Sieglinde Baumert, Georg Thiel und vielen weiteren widerfährt, das ist der nackte Zwang. Es ist viel zu viel, für einen Beitrag, den keiner mehr versteht: Weil wir wohnen, müssen wir den Rundfunk bezahlen. Das ist ein juristisches Glanzstück. Das ist ein Mahnmal der politischen Ignoranz gegenüber dem Leben von 45 Millionen Beitragszahlern wider Willen. Am Ende entlädt sich der Unmut darüber in einem bürokratischen Zwangsverfahren, die Gemeinden und Gerichte werden zu Prellböcken und Bütteln. Das ist eine Sackgasse. [...]

Der vollständige Bericht in traditioneller Rechtschreibung (außer „Paragrafen“) unter:

jungefreiheit.de 19.6.2021

PS: Meine Frau (wir haben getrennte Haushalte) mußte bisher etwa 600 € zahlen, obwohl sie kein Gerät hat, um irgend welche Sendungen zu empfangen. Verbrecherpack!

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Sigmar Salzburg
25.05.2021 11.58
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„Grammatisch falsch“

Hamburgs CDU-Chef fordert Gender-Sprech-Verbot für staatliche Stellen

HAMBURG. Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß hat ein Verbot der Gendersprache bei staatlichen Stellen gefordert. „Zu Hause am Abendbrottisch sollte selbstverständlich jeder, der das möchte, nach Herzenslust gendern können“, sagte Ploß dem Spiegel. „Aber von Beamten, Lehrkräften und Dozenten erwarte ich, daß sie im Dienst gültige Regeln und Normen nicht einfach willkürlich verändern.“

Es brauche ein Gesetz, wie es in Frankreich diskutiert werde.[...]

jungefreiheit.de 25.5.2021 [reform-ss-frei]

Nachtrag: Die AfD-Fresser*in Melanie Amann bei „Spiegel“ 26.Mai .- 14.54 Uhr:

Eine Umfrage des [seriösen?] Meinungsforschungsinstituts Civey für den SPIEGEL zeigt: Es gibt eine Mehrheit für ein Verbot von Gendersprache bei staatlichen Stellen, wenn auch nur eine knappe Mehrheit. Rund 53 Prozent der Deutschen sind für das Verbot, 38 Prozent dagegen, und immerhin 9 Prozent sind unentschieden.
Auffällig ist, dass die Zustimmung zu einem Verbot bei Männern (57 Prozent) und Frauen (52 Prozent) ähnlich stark ausgeprägt ist. Wenig überraschend steigt der Rückhalt für ein Gendersprachenverbot mit dem Alter: In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sind nur gut 45 Prozent dafür, in der Altersgruppe über 65 schon 64 Prozent. Auch hier zeigt sich aber: Die Skepsis gegenüber geschlechtergerechter Sprache scheint unabhängig vom Lebensalter groß zu sein.
Unterscheidet man nach den Parteien, tun sich wiederum große Unterschiede auf: Nur etwa jeder vierte Grünenanhänger wäre dafür, das Gendern für staatliche Stellen gesetzlich zu unterbinden. Bei den Wählerinnen und Wählern der Union sind es schon fast 70 Prozent.

spiegel.de 26.05.2021

20 Jahre lang hatten Umfragen und ein Volksentscheid ergeben, daß die Mehrheit der Deutschen gegen die Rechtschreib„reform“ war. Die versprochenen Verbesserungen und Erleichterungen sind nicht eingetreten, haben aber geschätzt 25 Milliarden Euro gekostet und eine Spaltung und Entfremdung von unserer Kultur bewirkt – letztlich wohl das Hauptziel. Nach dieser Pleite hält sich der Staat in den oberen Rängen zurück, aber die missionarischen Eiferer in Verwaltung, Universitäten und vielen Printmedien scheren sich nicht um Demokratie. Am schlimmsten sind die öffentlichen Rundfunkanstalten, die ausnutzen, daß der Staat für sie die Zwangsgebühren erpreßt.

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Sigmar Salzburg
04.05.2021 21.08
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Französische Bildungspolitik vorbildlich

Gender-Sprache soll aus Frankreichs Schulen verschwinden

PARIS. Der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer (LREM) hat angekündigt, die Gender-Sprache an Schulen zu verbieten. Sie benachteilige Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwäche, sagte er laut Le Figaro. „Sie ist nicht inklusiv, sondern sie grenzt aus.“

Statt die französische Sprache noch weiter zu zerreiben oder zu beschädigen, sollten die Schüler vorrangig die ohnehin komplizierte französische Grammatik lernen. Viele Schüler hätten damit heute bereits große Probleme.

Er sehe etwa in der Feminisierung von Berufen und Funktionen zwar einen Fortschritt, das Setzen von Punkten in die Mitte von Wörtern sei jedoch eher eine Barriere für die Vermittlung der Sprache, vor allem für Legastheniker. Französische Anhänger des Genderns fügen – ähnlich dem in Deutschland benutzten Genderstern – einen sogenannten Medianpunkt inmitten eines Wortes ein, um damit alle Geschlechter zu „berücksichtigen“.

Debatte über Gender-Sprache hält in Deutschland an

Am Donnerstag debattiert der französische Senat über das Thema. Bereits 2017 wurde die Gender-Sprache in der Verwaltung des Landes verboten.

Auch in Deutschland hatte es in den vergangenen Monaten immer wieder Debatten um das Gendern gegeben, etwa über das Vorhaben der Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch, die eine geschlechtergerechte Umformulierung des Grundgesetzes gefordert hatte. Ein weiteres Beispiel ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, das in seiner Kommunikation künftig auch das Gender-Sternchen verwenden will.

Gegen die Gender-Sprache hatte sich Ende April auch der ehemalige Unions-Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) ausgesprochen und Frankreich als Vorbild genannt. „Die Franzosen haben offenbar ein besseres Feingefühl für den kulturellen Wert ihrer sehr schönen Sprache.“ (hl)

jungefreiheit.de 4.5.2021

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Sigmar Salzburg
23.04.2021 11.59
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Merz wagt wieder (etwas) Widerstand

„Rechtlich angreifbar“:
Merz attackiert Gender-Sprache


BERLIN. Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat die Verwendung der Gender-Sprache scharf kritisiert. „Wer gibt zum Beispiel Hochschullehrern das Recht, Prüfungsarbeiten auch danach zu bewerten, ob die Gender-Sternchen verwendet werden oder nicht? Das ist meines Erachtens rechtlich angreifbar. Und dasselbe gilt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Wer gibt Nachrichtenmoderatoren das Recht, in ihren Sendungen einfach mal so eben die Regeln zur Verwendung unserer Sprache zu verändern?“, äußerte der Sauerländer gegenüber dem Spiegel.

Merz beklagte, daß sich eine kleine Gruppe von Leuten anmaße, den Gebrauch der deutschen Sprache zu verändern, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung eindeutig dagegen sei*. Er verwies auf Frankreich, wo die Regierung von Präsident Emmanuel Macron staatlichen Institutionen untersagt habe, die sogenannte geschlechtergerechte Sprache zu benutzen. „Die Franzosen haben offenbar ein besseres Feingefühl für den kulturellen Wert ihrer sehr schönen Sprache.“ [...]

jungefreiheit.de 23.4.2021 (trad. Rechtschreibung)

Der Intendant des SWR, Peter Voß, vertrat die gleiche Meinung, hat die Rechtschreib„reform“ abgelehnt und verließ wegen der Eingriffe in die Rundfunkfreiheit sogar die CDU.

Merz hatte sich ohne Merkels Genehmigung den Gegnern der „Reform“ 2004 angeschlossen und fiel nicht zuletzt deswegen in Ungnade. Frau Merkel verantwortet seit 1998 fast alle Katastrophen, wobei die nächste immer die vorherige vergessen machen soll. Corona kam unerwartet, aber nicht unerwünscht (Great Reset).

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Sigmar Salzburg
21.03.2021 10.56
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Der Duden zieht in den „Sprachkampf“

Bürger*innen empören sich

Thomas Paulwitz

Es war am 10. März 2020: Zwei Genderfreunde verabreden in Mannheim am Rande der Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) ein Geschäft. Es sind Henning Lobin und Kathrin Kunkel-Razum. Der IDS-Direktor und die Leiterin der Dudenredaktion sind sich schnell einig: Lobin wird für den Duden-Verlag ein Buch schreiben, das gegen ihre Kritiker zu Felde zieht. Genau ein Jahr später ist es soweit: Pünktlich zur diesjährigen Tagung des IDS erscheint das Buch „Sprachkampf – Wie die Neue Rechte die deutsche Sprache instrumentalisiert“.

Das Thema der Jahrestagung, „Sprache in Politik und Gesellschaft“ hilft bei der Vermarktung. Das Buch ist spalterisch angelegt, mit einem klaren Freund-Feind-Schema. Dazu strotzt es nur so vor Kriegsmetaphern. Lobin beschreibt in seiner „Frontbesichtigung“ verschiedene „Sprachschlachten“, geht dabei besonders auf das „Schlachtfeld geschlechtergerechtes Deutsch“ ein, bezeichnet den Verein Deutsche Sprache (VDS) als „Kampfverband“ und den Deutschen Bundestag als „Aufmarschgebiet“.

Für die Dudenredaktion kommt diese Polemik genau zur rechten Zeit: Der Duden hat sich in seinem „Sprachkampf“ für gegenderte Sprache nämlich sehr weit vorgewagt. Im Rechtschreibwörterbuch auf http://www.duden.de setzt er alles daran, das Generische Maskulinum zur Strecke zu bringen. Im Januar hatte die Dudenredaktion zugeben müssen, im Laufe des Jahres rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen gendern zu wollen.
[...]

In seinem „Sprachkampf“ dreht Lobin den Spieß um. Während sich viele Bürger darüber empören, wie der Duden und andere die deutsche Sprache instrumentalisieren, schreibt er davon, „wie die Neue Rechte die deutsche Sprache instrumentalisiert“.

Duden-Verlag fürchtet sich vor neurechter Verschwörung

Dies sei ein „Thema, das alle Bürger*innen direkt oder indirekt betrifft“, preist der Dudenverlag das Buch an. Die Absicht hinter dieser Nebelkerze ist klar: Mit dem Gespenst der „Neuen Rechten“ will Lobin offenkundig jegliche Kritik an der Genderei diskreditieren. Nach seiner Lesart ist der Widerstand gegen politisch korrekte Sprache und Genderdeutsch Teil einer „neurechten Agenda“.
[...]

Dem VDS wirft er vor, den Stil der AfD geprägt zu haben. All diese Personen, Publikationen, Parteien und Verbände wähnt Lobin offenbar als Teil einer „neurechten“ Verschwörung. Dabei unterstellt er diesen selbst „Verschwörungstheorien reinsten Wassers“, da es niemanden gebe, der anderen „eine neue Sprache aufzwingen will“. Auf eine sachliche Argumentation scheint sich Lobin nicht einlassen zu wollen. Offenbar befürchtet er, daß er dabei seinen „Sprachkampf“ verlieren würde – zu Recht.

——-—————–
Thomas Paulwitz ist Schriftleiter der vierteljährlich in Erlangen erscheinenden Zeitung „Deutsche Sprachwelt .

Bericht vollständig in „Junge Freiheit“:

jungefreiheit.de 21.3.2021 [unreformierte Rechtschreibung!]

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Sigmar Salzburg
23.01.2021 15.47
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Niedergang einer Partei

Geisel der Linken

Thilo Sarrazin


Wie ich aus eigenem Erleben weiß, haben sich die Sozialdemokraten seit einigen Jahren von einer politischen Partei zu einer Art säkularen Kirche gewandelt, in der Religionskritik mit Exkommunikation geahndet wird. Zunehmend ist in der SPD die politische Mitte von linken Ideologen so in die Ecke gedrängt worden, daß letztere faktisch die Macht übernommen haben...

Durch die Entwicklung der Union hin zur linken Mitte hat sich auch der Kompetenzvorsprung der SPD bei Fragen der sozialen Gerechtigkeit aufgelöst, und ihr anhaltender Umverteilungseifer wirkt auf die Wähler der bürgerlichen Mitte eher abstoßend. Millionen dieser nehmen es der SPD zudem nachhaltig übel, daß sie seit Anfang der siebziger Jahre in den Bundesländern beim Niedergang des deutschen Bildungssystems – beginnend mit den hessischen Rahmenrichtlinien für Deutsch – ganz vorne mit dabei war. Überall in Deutschland sind die Pisa-Werte um so schlechter, je länger SPD-Kultusminister regiert haben...

jungefreiheit.de 23.1.2021

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Sigmar Salzburg
14.12.2020 17.47
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Sind linke Qeerdenker und Grüne bessere Christen?

„Junge Freiheit“ in bewährter Rechtschreibung:

Wegen Kontaktregeln: Linkspartei wirft Regierung veraltetes Familienbild vor

BERLIN. Linkspartei und Grüne haben der Bundesregierung ein veraltetes Familien- und Gesellschaftsbild vorgeworfen. Anlaß sind die Corona-Kontaktbeschränkungen an den Weihnachtstagen. Diese seien nur darauf ausgelegt, daß sich Verwandte treffen könnten, beanstandeten die Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft „Linke.queer“, Jenny Luca Renner und Frank Laubenburg.

„Für Millionen von Menschen in der Bundesrepublik sind Wahlverwandtschaften und die Beziehung zu Freunden und Freundinnen ihr engster Kreis, nicht Familienangehörige“, bemängelten die beiden. Ein Rückfall in die „muffigen 1950er Jahre“ stelle keinen Schutz vor dem Coronavirus dar.

jungefreiheit.de 14.12.2020

Mk. 3,31ff in Luthers Rechtschreibung 1545:

VND es kam seine Mutter / vnd seine Brüder /
vnd stunden haussen / schickten zu jm / vnd liessen jm ruffen

(vnd das Volck sass vmb jn) Vnd sie sprachen zu jm /
Sihe / deine Mutter vnd deine Brüder draussen / fragen nach dir.

Vnd er antwortet jnen / vnd sprach /
Wer ist meine Mutter vnd meine Brüder?

Vnd er sahe rings vmb sich auff die Jünger die vmb jn im kreise sassen / vnd sprach /
SIHE / DAS IST MEINE MUTTER / VND MEINE BRÜDERE.

Denn wer Gottes willen thut /
der ist mein Bruder vnd mein Schwester vnd meine Mutter.

Und Mk. 3,5: Konnte die Christlich-Sozial(istisch)e Koalition keine Wunder tun, weil die bösen, ungläubigen Brüder und Schwestern von der AfD ihr dabei auf die Finger gucken?

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Sigmar Salzburg
23.10.2020 12.00
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Frauenquoten auf Wahllisten

Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz

POTSDAM. Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß das 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Gesetz über Frauenquoten auf den Kandidatenlisten der Parteien verfassungswidrig ist. Unter anderem verstoße die Quotenregelung gegen die Organisationsfreiheit, Wahlvorschlagsfreiheit und Chancengleichheit der Parteien, urteilte das Gericht.

Geklagt hatten sowohl die AfD als auch die NPD. In Kraft getreten war das Paritätsgesetz zum 30. Juni dieses Jahres. Es sah vor, daß die Landeslisten der Parteien für die Wahl des Landtags immer abwechselnd mit einer Frau und einem Mann besetzt werden müssen...

jungefreiheit.de 23.10.2020 (in traditioneller Rechtschreibung)

Ein Hoffnungsschimmer: Die Besetzung der Verfassungsgerichte mit Linksextremist*innen hinkt offensichtlich hinter dem feministischen Linksdrall der Altparteien hinterher. Ob Merkel befiehlt, das Urteil rückgängig zu machen?

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Sigmar Salzburg
13.09.2020 08.06
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Nach dem „Sturm“ auf den Reichstagׅ

Nachwehen der Corona-Demos
Demokratie mit Herzleiden

Thorsten Hinz [Junge Freiheit, „schreibreform“frei]

Wieder hat der oberste Sachwalter im Schloß Bellevue es geschafft, sämtliche Negativ-Erwartungen zu übertreffen. Die Großdemonstration gegen die Covid-19-Maßnahmen, die heterogen, meinetwegen auch bunt und vielfältig war bis zur Selbstkarikatur, hat er als Werk politischer Geisterfahrer, von Verrückten, Chaoten und naiven Mitläufern verunglimpft: „Wer auf den Straßen den Schulterschluß mit Rechtsextremisten sucht, aber auch wer nur gleichgültig neben Neonazis, Fremdenfeinden und Antisemiten herläuft, wer sich nicht eindeutig und aktiv abgrenzt, macht sich mit ihnen gemein.“ ...

Es ist weder eine Herabsetzung des Staatsamtes noch eine Beleidigung des Amtsinhabers, sondern die Bilanzierung eines staatspolitischen Defizits, wenn man feststellt, daß Frank-Walter Steinmeier im Schloß Bellevue seit seiner Wahl 2017 über das Format des beflissenen Aktenkofferträgers und Parteiapparatschiks nicht hinausgewachsen ist.

Auf der Treppe des Reichstags waren neben der kaiserlichen auch schwarz-rot-goldene, amerikanische, sogar türkische, im weiteren Umfeld israelische und Flaggen der Schwulenbewegung zu sehen. Und schließlich war das Kaiserreich so schlecht nicht: Es war rechtsstaatlich, wies in 14 Jahren vier Literaturnobelpreisträger auf, war in Wissenschaft und Technik weltweit führend, seine Universitäten wurden international bewundert, seine Sozialgesetze waren vorbildlich, und von seiner Alphabetisierungsquote kann die Bundesrepublik – die Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches – nur träumen...

jungefreiheit.de 13.9.2020

Zum Erkennen von „Neonazis“ usw. siehe hier, zur Wahl Steinmeiers dort.

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Sigmar Salzburg
07.06.2020 08.29
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Die „Welt“ - von links geentert

Mathias Döpfner, Chef der „Welt“ und dann des gesamten Springer-Konzerns, hatte den Lesern versprochen, solange wie möglich die traditionelle deutsche Rechtschreibung beizubehalten. Dann knickte er auf Betreiben der Eignerin und Merkelfreundin ein und wurde mit einem Aktienpaket entschädigt. Inzwischen haben in dem einstig konservativen Unternehmen linke Kräfte das Sagen, die man dort früher nur mit der Kneifzange angefaßt hätte. Karlheinz Weißmann schreibt in der „Jungen Freiheit“ (reformfrei):

Springers Zeitungen, einst der publizistische Hauptfeind der Achtundsechziger, verstehen sich heute als Sprachrohr jener Ideen, die die linken Kulturkrieger in den vergangenen Jahrzehnten Stück für Stück durchgesetzt haben. Wer eine Ausgabe aufschlägt, den wundern weder die Empfehlungen für den Seitensprung noch der penetrante Feminismus, weder die Propaganda zu Gunsten der Gesamtschule noch die Klischees der Vergangenheitsbewältigung.

Allerdings bedeutet Deniz Yücels aktuelles Bekenntnis zum „Antifaschismus“ doch ein Novum. Sicher findet seine Auffassung, daß „Antifaschismus … kein Fall für die Polizei, sondern demokratische Selbstverständlichkeit“ ist, heute Zustimmung bis in die Reihen von CDU und CSU...

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Sigmar Salzburg
03.06.2020 12.35
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Leser in der JF

Vostrovicino sagt:

2. Juni 2020 um 13:55 Uhr
Zum Kommentar von Valhall:

Die Junge Freiheit (JF) hat sich die ersten Meriten verdient, als diese Zeitung sich gegen die Schrödersche „Rechtschreibreform“ und „Gender Mainstreaming“ durch Nichtanwendung wehrte.

Damit gewann die JF viele Sympathien und folgerichtig Leser.
Die JF hat den Bildungsnotstand in D häufig beklagt, und aus meiner Sicht zu Recht.

Das heißt auch, es besser zu machen. Es gibt keine journalistische Ausrede dafür, das Dumm-deutsch der anderen abzuschreiben. Das Wort „teilweise“ ist so ein Beispiel. Wolf Schneider hat in seinen. Lehrbüchern für Journalisten Formulierungen wie : „…Zuschauer wurden teilweise schwer verletzt…“ kritisiert. „Teilweise angreifen“ ist ähnlich blöde.

Auch bei Übersetzungen ist Prazision der ältere Bruder von Einfacheit, Klarheit und Verständlichkeit.

Ob die JF nun Orwellsche Begriffe wie „Lock-down “ oder „Shut-down“ nutzen muss, statt in Klartext von einer „Ausgangssperre“ und „Zwangsschließung“ zu schreiben, ist eine weitere Frage.
U

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