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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
16.08.2018 11.54
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Wir sind nicht pervers, sondern nur divers!

Gesetzentwurf verabschiedet
Kabinett billigt drittes Geschlecht im Geburtenregister


„Divers“ soll die neue dritte Geschlechtsoption heißen: Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett verabschiedet. Es bleibt ansonsten bei der bereits bekannten Minimallösung.

... Ursprünglich hatte das Bundesinnenministerium „Anderes“ als Name für die dritte Geschlechtsoption vorgesehen, was nicht nur von Interessensverbänden, sondern auch den SPD-Ministerinnen Giffey und Katarina Barely (Justiz) als diskriminierend zurückgewiesen wurde. Erst wurde die Bezeichnung in einem Referentenentwurf zu „Weiteres“ abgeändert, jetzt also zu „Divers“.

tagesspiegel.de 15.8.2018

Früher hieß es amtlich „Herr/Frau/Fräulein“ , dann nur „Herr/Frau“.
Soll nun „Herr/Frau/Divers“ nichtdiskriminierend sein?
Früher gebrauchte man gerne die Anrede „Verehrtes Fräulein!“
Wird „Verehrtes Diverses“ genauso beliebt werden?

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Sigmar Salzburg
28.07.2018 11.43
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„Die bislang schönste Anekdote des Jahres“ ...

... erzählt (nach Michael Klonovsky) Nicolaus Fest auf seiner Webseite:

Sitzung des akademischen Senats einer linksrheinischen Uni. Die Rektorin ermahnt einen Professor, seine Anträge künftig in gendergerechter Sprache zu stellen, wie von der Verwaltung beschlossen.

Der Professor wehrt sich: Das stünde nirgends im Gesetz, und wissenschaftlich lasse sich weder Neutrum noch ein ‘drittes’ oder sonstiges Geschlecht ermitteln. Insofern sei der Beschluß reine Willkür, und der werde er sich nicht beugen.

“Aber Sie sollten schon Menschen so ansprechen, wie jene das für richtig halten.” “Wenn das so ist, bin ich für Sie und alle in der Verwaltung ab heute ‘Mein Führer’”. *

Totenstille. Die anwesenden Kollegen hätten so getan, als seien sie vertieft in ihre Akten.

nicolaus-fest.de 22.7.2018
Das „falsche“ Ess-Zett korrigiert Klonovsky natürlich – oder sein Automat.

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Sigmar Salzburg
25.07.2018 12.19
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Suche w/m/d oder m/w/i

Es gibt genetisch nur zwei Geschlechter: Frauen mit vollkommenem XX-Chromosomensatz und solche mit singulärem X-Satz (< 0,02 Prozent) und Männer mit XY- sowie weniger gelungene mit XXY-Chromosomen (< 0,2 Prozent). Es war ein Trick der Gender-Lobby, das Verfassungsgericht zu übertölpeln, ein „drittes Geschlecht“ zu fordern und dafür auch noch die Sprache umzugestalten.

Während die genderbesoffenen Politiker dem noch nicht nachgekommen sind, preschen schon – wie bei der kulturbanausischen Rechtschreib„reform“ – besonders Eifrige vor. Darüber läßt der Kurzzeit-Chef von BILD um 1990, Peter Bartels, seinem Spott freien Lauf. Er will aber zugleich zeigen, daß unter ihm das Boulevard-Blatt keine Millionen Leser verloren hätte. Sein virtuoser BILD-Stil setzt jedoch viel Trivialwissen voraus:

FIRMEN, FACHANWÄLTE, IHK ALARMIERT
Das 3. Geschlecht!! Götter in Rot verbessern den lieben Gott

24. Juli 2018

Von PETER BARTELS | Einfalt in der Vielfalt? Bundesverfassungsgericht!! Grösser geht nicht. Schließlich hat der Allergrößte, also Gott, mal wieder Bockmist gemacht, als er den Menschen schuf: 0,1 Prozent sind weder Mann noch Frau. Aber zum Glück haben wir ja die Götter in den roten Roben …

Und da die ja nicht NUR mit den Paragraphen in der Nase bohren, denken sie sich hin und wieder Gesetze für Probleme aus, die seit Adam und Eva kein Mensch kannte, keine Sau hatte, kein Schwein interessierte. Vor einem halben Jahr haben die Götter in Rot in Karlsruhe das 3. GESCHLECHT entdeckt! Und jetzt ist es endlich auch auf dem platten Land angekommen. Firmen, Fachanwälte, Industrie und Handelskammern (IHK) robben in vorauseilendem Eifer voran …

„Sachbearbeiter (m/w/d) gesucht“. Oder: „Lagerarbeiter/Verlader/Fahrer (w/m/d) gesucht.“ Auch: „Freiwilligendienstler, Schulbegleitungen in Teilzeit (m/w/i) gesucht“. Oder so … „Das „Wochenblatt Elbe, Geest, Nordheide“ gab gerade für die schallende Ohrfeige, die unsere Roten Götter dem lieben Gott verpaßten, über eine halbe Seite aus. Schlagzeile: „Das dritte Geschlecht“, Unterzeile: „Warum die Buchstaben „d“ oder „i“ bei Stellenanzeigen künftig wichtig sein könnten“.

Die Kollegen haben sich wirklich Arbeit gemacht: „Was bedeuten diese Abkürzungen? Das „i“ steht für „inter“ und das „d“ für „divers“. Gemeint ist damit das sogenannte 3. Geschlecht“, wird aufgeklärt. Und: „Arbeitgeber, die ein Job-Inserat aufgeben, wollen so vermeiden, dass sie womöglich wegen Diskriminierung verklagt werden.“ [...]

Ob Homo oder Normale: Das muß der Homo Sapiens wissen … [...]

Das Bundesverfassungsgericht besteht aus 16 Richter/Innen. 8 werden vom Bundestag, 8 vom Bundesrat „gewählt“ … 8 Richter, 8 Richter/Innen. Eine heißt Prof. Dr. Susanne Baer, 53, Saarbrücken. Von 2003 bis 2010 war der fesche blonde Bubikopf/In Direktor/In des „Gender Kompetenz Zentrums“ der Humboldt Universität, Berlin. 2011 zog ihr die SPD für 12 Jahre die Rote Robe an. Monatsgehalt: 14.537 Euro. Freifahrt Bundesbahn, 1.Klasse … Noch Fragen, lieber Gott??
Gerade die Neutralität der „genderwissenschaftlich“ verbildeten Juristin ist sehr umstritten, während die anderen vermutlich von Tuten und Blasen keine Ahnung haben – wie bei der Rechtschreib„reform“.
Trost: In dieser „Wochenblatt“-Ausgabe gab es zwar noch jede Menge Anzeigen – zum Glück für das auch sonst muntere Blatt. Aber zum Glück noch keine einzige mit den Buchstaben „d“ oder „i“ gekennzeichnete. Da lacht der liebe Gott? Homer auch, homerisch. Bei Chesterton natürlich der gesunde Menschenverstand. [...]

pi-news.net 24.7.2018
Die Analyse der Rechtschreibung ergibt wieder das Bild eines durch die „Reform” verbildeten Bürgers, der einmal fast perfekt schreiben konnte:
873 Wörter: 4 dass; passt; falsch-ss: grösser; traditionell: verpaßt, 2 muß, bewußt; Paragraphen, sogenannte
Eine Durchsicht der über hundert Bartels-Beträge seit dem letzten Jahr würde ergeben, daß die „Reform“ niemandem etwas genützt hat, außer Bertelsmann und spät auch Duden, den man damit eigentlich entmachten wollte. Möge Peter Bartels noch lange in der Weise als lebendes Denkmal schreiben.

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Sigmar Salzburg
03.07.2018 19.05
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Schleswig-Holsteinisches Verfassungsgericht

Zur entehrenden Rücknahme ihres eigenen Richtervorschlags durch die CDU verweist der Schleswig-Holsteinische Elternverein auf die folgende frühere Stellungnahme von Josef Kraus, seinerzeit noch Präsident des Deutschen Lehrerverbandes:

Ich kann mich voll anschließen an das Rechtsgutachten zur Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit der Erziehung von Schulkindern in Schleswig-Holstein zur Akzeptanz sexueller Vielfalt von Prof. Dr. Christian Winterhoff (Verfassungsrechtler, Uni. Hamburg) vom August 2016.

Dessen wesentliche Ergebnisse sind:

1. Aus den Grundrechten der Schüler und ihrer Eltern folgt, dass der Staat in der Schule hinreichende Neutralität und Toleranz wahren und die erzieherischen Vorstellungen der Eltern achten muss.

2. Die Schule muss jeden Versuch einer Indoktrinierung mit dem Ziel unterlassen, ein bestimmtes Sexualverhalten zu befürworten oder abzulehnen. Sie hat das natürliche Schamgefühl der Kinder zu achten …

3. Vor diesem Hintergrund erweist sich Unterricht mit dem Ziel, die Schüler zu einer befürwortenden Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen, als verfassungswidrig.

4. Staatliche Vorgaben für die Sexualerziehung, die Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität als gleichwertige Ausdrucksformen von Sexualität vorgeben, verstoßen gegen das Indoktrinationsverbot

5. Im Falle einer indoktrinierenden Sexualerziehung besteht ein Befreiungsanspruch für die Kinder bzw. Eltern mit anderer Werteorientierung.

Schulische Veranstaltungen zum Thema „sexuelle Vielfalt“, wie sie durch schwul-lesbische Aufklärungsteams der Vereine „Haki e. V.“ und „lambda::nord e. V.“ an öffentlichen Schulen in Schleswig-Holstein durchgeführt werden, verstoßen gegen geltendes Verfassungs- und Gesetzesrecht (Schulgesetz), wenn damit das Ziel der Vermittlung von Akzeptanz nicht-heterosexueller Verhaltensweisen verfolgt wird…

http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2017/01/24/artikel/gender-mainstream-und-paedagogik-wie-passt-das-zusammen.html

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Sigmar Salzburg
02.07.2018 18.11
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Neuer Verfassungsrichter:

Koalition zieht Vorschlag zurück

Fast wäre der Hamburger Rechtsanwalt und Jura-Professor Christian Winterhoff Landesverfassungsrichter in Schleswig geworden. Doch nur wenige Tage vor seiner Wahl im Landtag haben CDU, Grüne, FDP und SSW ihren Personalvorschlag jetzt zurückgezogen. Zuvor waren Kontakte Winterhoffs zu zwei umstrittenen rechten Vereinen bekannt geworden, die Stimmung gegen die Gleichstellung homosexueller Paare und entsprechenden Aufklärungsunterricht in den Schulen machen...

Die CDU hatte das Vorschlagsrecht für den freiwerdenden Posten eines stellvertretenden Mitglieds des Landesverfassungsgerichts. Sieben Richterinnen und Richter befinden dort über die Geschicke des Landes, sie treffen ihre Entscheidungen mit Stimmenmehrheit. Die Stellvertreter springen bei vielen Verfahren ein oder rücken irgendwann in die erste Reihe nach. Deshalb achten die Parteien auch bei der Besetzung ihrer Stellen zumeist sehr auf politische Ausgewogenheit.

Warum den Jamaika-Koalitionären die Kontakte Winterhoffs zu den Vereinen zunächst unbekannt blieben, liegt noch im Dunkeln...

ln-online 29.6.2018

Wieder wird der unheilvolle Einfluß der Altparteien erkennbar. Natürliche Meinungsvielfalt ist unter den Verfassungsrichtern nicht erlaubt, sondern sie müssen dem jeweils aktuellen politischen Standpunkt der sie wählenden Parteien nahestehen.

Das Schleswig-Holsteinische Verfassungsgericht gibt es erst seit zehn Jahren. Das Fehlen eines solchen machte sich 1999 übelst bemerkbar, als eine Klage gegen die antidemokratische parlamentarische Annullierung des Volksentscheids gegen die Rechtschreib„reformׅ“ durch Dr. Ulrich Kliegis (SHEV) und andere erhoben und diese vom zuständigen Bundesverfassungsgericht nicht angenommen wurde.

Heute würden die Altparteien in dem Fall bei einer Richterwahl zum Landesverfassungsgericht Wert darauf legen, daß der Kandidat eine erkennbar positive Einstellung zur Rechtschreib„reform“ gezeigt hat.

Aber zum aktuellen Fall: Jahrtausende lang war man der natürlichen Auffassung, daß zwei mit Penis ausgestattete Menschen keine Ehegatten sein können, weil sie nicht zur Begattung und Kindszeugung fähig sind:

Adelungsches Wörterbuch 1793: „Die Ehe ... Die gesetzmäßige Verbindung zweyer Personen beyderley Geschlechtes, Kinder mit einander zu zeugen und zu erziehen.“ (Spalte 1641)
Ohne die natürlichen Menschenrechte einschränken zu wollen: Die heutige närrische Gleichstellungsmanie ist durch nichts zu begründen. Davon eine Richterwahl abhängig zu machen, zeugt von unrealistischer, ideologischer Verblendung nach Gutmenschenart.

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Sigmar Salzburg
24.06.2018 05.41
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Gender-Afferei nicht für Affen?

Berühmter Gorilla gestorben
„Koko hat die Leben von Millionen Menschen berührt“

Sie traf Stars wie Robin Williams und war für ihre Zeichensprachen-Kenntnisse bekannt. Die Gorilla-Dame Koko ist tot. Sie wurde 46 Jahre alt.
spiegel.de 22.6.2018

Australien
Ältester Orang-Utan der Welt gestorben

Im stolzen Alter von 62 Jahren ist der älteste Sumatra-Orang-Utan der Welt gestorben. Das Weibchen Puan – indonesisch für Dame – starb am Montag im Zoo der australischen Stadt Perth, wie die Zooverwaltung mitteilte. Puan hatte elf Kinder und 54 Nachkommen in zweiter oder dritter Generation.
spiegel.de 19.6.2018

Seltsam auch der Plural „die Leben“.

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Sigmar Salzburg
12.06.2018 14.58
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„Die SPD will die Volksorgie“ ...

... ist die Meldung eines Satireblatts der 70er mit einem wahren Kern: Nachdem nun über die sexuelle Auflärung die sexuelle Befreiung und schließlich die sexualtechnische Ausbildung der Bevölkerung von der Kita an durchgesetzt ist, will die absterbende SPD jetzt als vorletzte gesellschaftspolitische Großtat den Wildwuchs in der Pornographie in politisch korrekte Bahnen zu lenken:

„Vielfalt der Gesellschaft“
Berliner SPD will feministische Pornos fördern
BERLIN. Die Berliner SPD hat sich darauf geeinigt, eine Filmförderung für feministische Pornos einzurichten... Es gebe ... feministische Pornos, in denen die Produzenten die „Vielfalt der Gesellschaft“ abbildeten und auch die „Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken“ zeigten. Auch werde die „Lust aller Beteiligter“ realistisch dargestellt...

jungefreiheit.de 5.6.2018 (mit echten ß)
Ein wichtiges Ziel von Filmförderung ist auch der Kampf gegen Rechts und Rassismus. Die volkspädagogisch und politisch korrekte Wirkung von Pornos hat der Ex-Neonazi Christian Weißgerber im Interview bezeugt:
Wirst du noch wütend, wenn du eine weiße Frau mit einem schwarzen Mann siehst?
„... Rational hat jemand zum Beispiel verstanden, dass Rassismus bescheuert ist, aber dann klickt er mal auf den falschen Porno, in denen Menschen verschiedener Herkunft Sex haben, und merkt, dass ihn das doch noch stört. Mir passiert das nicht mehr – und ich hab das auch aktiv mit Pornoschauen bekämpft.

vice.com 23.5.2018
Es ist eben ein weiter Weg von den impressionistisch gemalten Bildern in römischen Lupanarien über die vom Papst verbotenen, in Kupfer gestochenen erotischen Paarungen eines Giulio Romano um 1520 bis zur politisch korrekten Volksorgie der SPD, die nun endlich in HD-Qualität auch für die Bedürftigsten und die LSBTTIQ-Community in die ärmste Hütte projiziert werden soll.

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Sigmar Salzburg
02.06.2018 04.58
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Unüberwindliche generisch-genderische Probleme

Die Rocklegende gibt sich die Ehre: Lenny Kravitz live in Frankfurt
Er lebt den Rock, wie kein anderer...
extratipp.com 12.5.2018

Grünen-Legende Claudia Roth (63 ...) erhält immer wieder beängstigende Post ...
Claudia Roth ist ein großer Türkei-Fan ...
bild.de 2.6.2018

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Sigmar Salzburg
23.05.2018 12.36
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Nach dem Antifa-Endsieg „mensch“ statt „man“?

Eben haben wir noch darüber spekuliert, ob man anstelle von „Herr“ und „Frau“ die Anrede „Mensch“ durchsetzen könnte, da zeigt ein Antifa-Ableger, daß dort der Ersatz von „man“ durch „mensch“ schon völlig normal ist. Auch die früher gern gesehene Kleinschreibung wurde durch bemühte Reformschreibung ersetzt. – Aus der Broschüre „Riot Maker“ (Krawallmacher):

Anleitungen
Im folgenden haben wir einige Anleitungen (teils gekürzt) für Aktionsformen, die uns im Zusammenhang mit dem Krawall gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft in Augsburg interessant erscheinen, aus der PRISMA aufgelistet. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Farbangriff
Mit der Spraydose

Bevor ihr loslegt solltet ihr Latexhandschuhe anziehen ... Auch ob die Dose dann wirklich sprüht und mit welchem Abstand zur Fläche das Gesprayte gut aussieht und nicht verläuft (das passiert, wenn mensch zu nah rangeht), solltet ihr vorher ausprobieren.

Mit Wurfgeschossen ...
Glasbruch
Mit Steinen
Mensch nehme: Eine geeignete Anzahl an Steinen in geeigneter Größe, z.B. Pflastersteine, und Handschuhe... Auch auf Steinen können Fingerabdrücke zurückbleiben. Deshalb solltet ihr schon während ihr die Steine sammelt, unbedingt Handschuhe tragen!

Der klassische Steinwurf hat den Vorteil, dass die Aktivist_innen bei der Arbeit auch einigen Abstand zum Objekt halten können... Und natürlich sollte die ganze Aktion so koordiniert sein, dass mensch sich nicht gegenseitig in die Wurfbahn gerät.

Mit dem Hammer
Mensch nehme: Einen Hammer (besonders geeignet sind spitze sog. Zimmermannshämmer und die schön handlichen roten Nothämmer, die ihr in jedem Bus findet) und Handschuhe (am Besten aus Leder, um die Verletzungsgefahr zu verringern)... [DNA-Spuren!]

Straßenblockaden
Eine Straßenblockade kann eine eigenständige Aktion sein ... Manchmal kann es hilfreich bis notwendig sein, den Bullen bei Anfahrt oder Verfolgung einige “Steine” in den Weg zu legen …

Brennende Autoreifen [Bald auch „necklacing“?]
Autoreifen brennen gut und räuchern die Umgebung ein... Klassisch: Benzin drüber schütten, eine Spur legen, diese anzünden. Nachteil dabei: mensch läuft Gefahr sich mit Benzin einzusauen...

Eine andere Variante ist, in die Reifen eine oder mehrere mit Benzin gefüllte Plastikflaschen zu legen. Um diese herum werden Frühstücksbeutel mit Grillanzündern gepackt. Kurz vor der Aktion drückt mensch eine Tube Pattex darüber und zündet diesen an. Schnell entfernen!

Nagelbretter
... Das Nagelbrett sollte je nach Einsatzort getarnt werden. Auf Waldwegen bieten sich Laub und Zweige an, auf der Straße kann es angesprüht werden... Ein Nagelbrett bringt die Reifen eines auffahrenden Autos zum Platzen. Das bedeutet, dass der*die Fahrer*in leicht die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren kann...

Brennende Autos (mit Grillkohleanzünder)
Ihr nehmt “Renommee”, das ist eine Art Grillanzünder aus dem Baumarkt... Das Auto brennt schon nach wenigen Minuten, deshalb solltet ihr daraufhin schleunigst verschwinden.
________________________________________

Impressum
Zu früh gefreut, wer wir sind, verraten wir natürlich nicht. Schreibt uns einfach eine E-Mail an augsburg-fuer-krawalltouristen@riseup.net. Ach ja, und vergesst nicht die Verschlüsselung ...
augsburgfuerkrawalltouristen.noblogs.org
Etwas anderes haben wir auch nicht erwartet nach diesen verschwörungstheoretischen und -praktischen Vorbereitungen. Aber worum geht es eigentlich? Die „junge Freiheit“ schreibt (in traditioneller Rechtschreibung):
Bundesparteitag in Augsburg

Mit Brandsätzen und Nagelbrettern gegen die AfD

Auf den ersten Blick wirkt das kleine Büchlein wie ein ganz gewöhnlicher Reiseführer für Augsburg. Im klassischen Design der Marke Marco Polo mit rotem Kreis in der Mitte und gelbem Streifen am oberen Rand. Nur steht auf diesem nicht Marco Polo, sondern „Riot Maker“ – zu Deutsch: „Krawallmacher“. Es ist ein Reiseführer für die linksextreme Szene, die für das letzte Juni-Wochenende in Augsburg erwartet wird, wenn die AfD dort ihren Bundesparteitag abhält...

Doch nicht nur die AfD steht im Visier der gewaltbereiten Linksextremisten. Im Kapitel „Sehenswürdigkeiten“ listet der Reiseführer unter „rechte und autoritäre Organisationen“ auch die Parteizentralen von CSU, SPD und Bayernpartei in Augsburg auf, sowie die Häuser dreier Studentenverbindungen und das Karrierecenter der Bundeswehr.
Sehenswürdigkeiten
Interessante Ort[e] für dezentralen Protest in Augsburg
... All diese „Sehenswürdigkeiten“ sind sicher einen Besuch wert, immerhin könntet ihr die Letzten sein, die diese zu Gesicht bekommen.
Selbst die Stadtbibliothek Augsburg wird als potentieller Angriffsort aufgeführt, da dort Ende April eine Veranstaltung der CSU mit dem Titel „Die 68er und ihre geistigen Brandstifter“ stattfand.

jungefreiheit.de 23.5.2018
Würden solche Bürgerkriegsvorbereitungen bei irgendwelchen „Rechten“ bekannt, wäre schon längst der Notstand ausgerufen worden und eine Verhaftungswelle rollte. So aber spielt sich alles unter der „unaufgebauschten“ Nachsicht von Schwesig und Stegner ab. – Siehe auch Randalemeister 2015.

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Sigmar Salzburg
07.05.2018 16.31
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Quark[s] im Ersten

Manch atheistische Wissenschaftler und Journalisten dürfen auch in atheistischen Foren nicht mehr auftreten, weil sie nicht den rechten linken atheistischen Glauben vertreten. Zu ihnen zählen der Biologe Ulrich Kutschera und der Filmjournalist Imad Karim. Jetzt mußte Prof. Kutschera die Kritik an einer Gender-Propaganda-Sendung des Zwangsgebührensenders ARD in der „Freien Welt“ unterbringen, um überhaupt Gehör zu finden. Ein bekannter Vorzeige-Moderator bemühte sich dort offensichtlich, die Sendung ohne Fachleute über die Runden zu bringen, um nicht die Gunst seines Gender-Senders zu verlieren:

Bio-freier Gender-Quark im Staats-TV
Am 28. April 2018 kam im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) in der Reihe „Quarks im Ersten“ eine Sendung mit dem Titel „Junge oder Mädchen?“. Der Moderator, ein Physiker, bemühte sich, dieses wichtige Thema an seine Fangemeinde zu vermitteln, leider aber ohne die Expertise eines Biologen einbezogen zu haben.

von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Zu Beginn der Sendung wurde bereits dargelegt, die Biologie-freie „Geschlechterforschung“ würde ein „eindeutiges Schubladen-Denken“ in den „Kategorien weiblich bzw. männlich“ voraussetzen, aber „in Wirklichkeit“ gäbe es mehr als zwei Geschlechter, im Wortlaut des Moderators: „ganz viel dazwischen“. Ist das korrekt?

Menschliche Zwitter sind unbekannt
Nach dieser An-Moderation wurde eine Intersex-Person namens „Lin“ vorgestellt, die nach eigenen Angaben mit doppelter Geschlechtsorgan-Ausstattung zur Welt kam ... Bei Menschen konnten bisher in Europa keine Zwitter (Hermaphroditen) nachgewiesen werden, sodass der Zuschauer hier nicht korrekt informiert worden ist.

Der vermeintliche Zwitter-Embryo
Bei der Darstellung der vorgeburtlichen Ausbildung der Geschlechtsorgane des Menschen wurde dann ein weiterer „Gender-Quark“ aufgetischt: Der Moderator behauptete unter Verweis auf ein grafisch geschickt gestaltetes Schema, Menschen wären im Prinzip als Zwitter angelegt und dann würde ganz einfach unter der Wirkung von „Genen und Hormonen“ entweder ein männlicher oder weiblicher Embryo entstehen. Diese Aussage ist veraltet und muss wie folgt aktualisiert werden...

Evolvierte Zweigeschlechtlichkeit seit Jahrmillionen
Es gibt, seit dem Kambrium (vor ca. 540 Millionen Jahren), exakt zwei Geschlechter ... Der Moderator stellte unter der fachlichen Leitung einer „Entwicklungspsychologin“ (offensichtlich ohne biologische Basiskenntnisse) dann ein obskures Baby-Experiment vor ...

Das Kontinuum der geglaubten Regenbogen-Geschlechter
Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde dann die eingangs formulierte Aussage, es gäbe nicht nur zwei Geschlechter, sondern ein Kontinuum, mit einem Regenbogen-artigen Reigen an Menschen, links männlich – Zwischenformen – rechts weiblich, illustriert. Die Tatsache, dass über 99 % aller Menschen eindeutig männlich oder weiblich sind, wurde verschwiegen, ebenso wie der Befund, dass die sexuelle Fortpflanzung immer über eine „Spermium- plus Eizellen-Fusion“ erfolgt, wobei es nur diese beiden Gameten-Typen und somit exakt zwei und nicht mehr Geschlechter gibt.

Häufig oder selten?
In einem Nebensatz hat der moderierende Physiker erwähnt, es gäbe in Deutschland die erstaunlich hohe Zahl von ca. 160.000 Intersex-Menschen. Das sind aber bei ca. 80 Millionen Bundesbürgern nur etwa 0,2 %. Von einem „Mann-Zwischenformen-Frau-Kontinuum, wie im Film anschaulich dargestellt, kann somit nicht gesprochen werden...

Bio-Quark zur Bewerbung der Gender-Ideologie
Dem kundigen Zuschauer drängt sich bei der Betrachtung dieser „Jungen- oder Mädchen-Quarks-Sendung“ der Verdacht auf, dass hier wieder einmal die von dem US-Psychologen und Kindesmisshandlers John Money (1921–2006) propagierte Gender-Ideologie einer breiten Öffentlichkeit aufgetischt werden sollte, und das ist hier in erster Linie zu kritisieren....

freiewelt.net 4.5.2018 (stark gekürzt)
Es ist unglaublich, daß dieser politisch motivierte Gender-Quatsch inzwischen durch über 200 „Professex“-Stellen vertreten wird und damit einen Stellenwert erlangt hat, der die gleichsinnig unwissenschaftliche „Rassenforschung“ der Nazis bei weitem übertrifft.

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Sigmar Salzburg
07.03.2018 06.44
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Die Deutsche Nationalhymne soll gegendert werden!


Handschrift des Dichters – Quelle: Freie Welt

Glück für die Gleichstellungsbeauftragte: Dummheit tut nicht weh!

„Täte gar nicht weh“
Frauenbeauftragte will Nationalhymne gendern

BERLIN. Die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums, Kristin Rose-Möhring, hat anläßlich des Internationalen Frauentags eine Änderung des Textes der Nationalhymne gefordert. Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitiert die Bild am Sonntag aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten.

„Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied?“, fragt Rose-Möhring darin. „Täte gar nicht weh, oder? Und paßt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat.“ Damit spielt sie auf das neue Heimatministerium an, das Kanzlerin Angela Merkel (CDU) CSU-Chef Horst Seehofer zugesichert hat.

jungefreiheit.de 4.3.2018 (in traditionell-deutscher Rechtschreibung)
Am Anfang gäbe es dann drei Änderungen der Reformisten:
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben,
Brüderlich mit Herz und Hand!
Das flaue Fremdwort „couragiert“, das nicht einmal in die deutsche Rechtschreibung paßt, beschreibt für die meisten nur „energische Betriebsamkeit“ („Couragiert gegen Rechts!“). Die wenigsten wissen, daß es letztlich vom lateinischen „cor“ (Herz) abstammt, eigentlich „beherzt“ bedeutet und nun zu „beherzt mit Herz und Hand“ führen würde. Die enge Zusammengehörigkeit, die „brüderlich“ ausdrückt, wäre dabei sinnfrei ausgemerzt.

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Sigmar Salzburg
20.02.2018 11.28
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Drittes Geschlecht?

Daniel Scholten („Deutsch für Dichter und Denker“), hat anläßlich des Urteils zur Geschlechtsbestimmung („Drittes Geschlecht“) ein Video produziert, in dem er einiges klarstellt und dem Bundesverfassungsgericht Schlampigkeit vorwirft. Er hat seinen Beitrag „Gattaca“ genannt, nach dem gleichnamigen dystopischen Film von 1997, der die Genmanipulation zum Thema macht. Scholten beschreibt – in bewährter Rechtschreibung und Prof. Ulrich Kutschera möglicherweise präzisierend – für Laien die genetischen Tatsachen und räumt mit der 60fachen „Geschlechtervielfalt“ der einschlägigen Ideologien und ihrer Verfechter auf:

SPRACHE Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu verurteilt, das Personenstandsgesetz so abzuändern, daß für die Geschlechtsbestimmung jedes Neugeborenen künftig ein Gentest nötig wird. Wenn ein Kind nicht den euploiden Gonosomensatz XX-46 oder XY-46 aufweist, ist der Arzt verpflichtet, statt Mädchen oder Junge ein drittes Geschlecht einzutragen. Dabei sind fast alle nicht-euploiden Menschen im Genotyp und im Phänotyp eindeutig Frauen oder Männer. Dem Gericht ist entgangen, daß der Kläger gar nicht zu diesen Menschen, sondern zu einer winzigen Minderheit mit X0-XY-Mosaik gehört.
Dauer: 53 Minuten. Video herunterladen
Eine fachlich spezifische Darstellung aus dem Jahre 2004 findet sich hier.

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Sigmar Salzburg
16.02.2018 16.51
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Gender und der Triumph der Medizin

Im Stillen erhofft, ist er nun im Stillen erfolgreicher als „sie“.
Spiegels Twenteenie-Magazin „bento“:

Nach Hormontherapie: Transfrau kann erstmals ihr Baby stillen
Es ist ein Meilenstein für Mütter, die als Männer geboren wurden.


Nun ist es Ärzten erstmals gelungen, einer jungen Transfrau [XY] den Wunsch zu erfüllen, ihr Kind stillen zu können.

Mit einer Hormontherapie konnte die Ärztin Tamar Reisman bei ihrer 30-jährigen Patientin [XY] die Milchbildung einleiten. Ihren Erfolg hat sie nun im Magazin „Transgender Health“ veröffentlicht. Es ist der erste dokumentiere Fall über eine geglückte Still-Therapie für Transmenschen.

Reisman arbeitet am Mt. Sinai Center for Transgender Medicine and Surgery in New York. Die Klinik ist auf Geschlechtsangleichungen spezialisiert.

In „Transgender Health“ verrät Reisman den Namen ihrer Patientin nicht. Nur so_viel: Das Baby hatte die Partnerin [XX] der 30-Jährigen [XY] zur Welt gebracht, sie wollte aber nicht stillen, die Transfrau hingegen schon. Tatsächlich konnte sie, nach der Therapie, dem Baby sechs Wochen lang die Brust geben...

Warum ist das wichtig?
Die Behandlung von Transgendern ist noch ein sehr junges Feld in der Medizin und wenig erforscht. „Medizinische Fragen, die Transmenschen betreffen, werden oft ignoriert“, sagt die Forscherin Madeleine Bair. (Romper)

• Dass eine Frau mit den biologischen Geschlechtsmerkmalen eines Mannes nun stillen kann, ist also ein großer Schritt in der Transgender-Medizin.
bento.de 16.2.2018

Also eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit Hetero-Hintergrund. Bento verschweigt, daß „sie“ gar nicht die genetische „Mutter“ des Kindes sein kann, sondern, falls die Spermien von „ihm“ vor seiner freiwilligen Entmannung stammen, höchstens der Vater. Auch bei einer Uterus-Transplantation wäre das nicht anders. Aber Verwirrung ist das Ziel von Gender, obwohl die Launen der Natur schon verwirrend genug sind.

Meinem Schulkameraden G.R. wurde im Medizinstudium alljährlich ein Irrer vorgeführt, der sich für Napoleon hielt. Für den Auftritt bereitete er ein Jahr lang einen strategischen Vortrag vor, der ganz vernünftig gewesen sein soll. Vielleicht hätten „einbildungsangleichende“ Operationen ihm zu noch mehr Glück verhelfen können. Der Medizin ist bald nichts mehr unmöglich. Wahrscheinlich warten auch schon etliche „Führer“ auf ähnliche medizinische Großtaten.

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Sigmar Salzburg
06.02.2018 08.15
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Sehnsucht nach 13 Geschlechtern?

Der Brauser Firefox erinnert einen neuerdings an Artikel, die man besucht hat, aber gar nicht wieder sehen möchte und schlägt welche vor, die man sonst nie lesen würde, z.B. vom „Thesen-Diez“ bei Spiegel Online:

Zum Tode von Ursula Le Guin ...
Sie definierte stets aufs Neue *, was es heißt, eine Frau zu sein. Die Werke der kürzlich verstorbenen Schriftstellerin Ursula K. Le Guin sind Feminismus in der Science-Fiction.


Eine Kolumne von Georg Diez

Der Widerstand der Worte also ist Ursula K. Le Guins poetischer Protest. Es ist ihre Form, sich gegen Apathie und Angst zu wehren und gegen Menschen, die alles so hinnehmen, wie es ihnen schon immer präsentiert wurde. Was also, wenn Sex und Liebe getrennt wären? Was also, wenn eine Ehe nicht aus zwei, sondern aus vier oder aus acht Partnern bestünde?

... in der literarischen Provinz, die dieses Deutschland ist, bevölkert von lauter Stipendienzwergen, kennt sie natürlich kaum jemand... Hier haust man noch in Schubladen, hier gibt es angestrengte Diskussionen über neue Romantik, alte Ästhetik und wahrscheinlich auch noch irgendwo über das Ware und Gute.
Zu loben ist, daß Diez nicht auch die anderen Möglichkeiten der reformierten Großschreibung wahrnimmt:
den Blick des anderen einzunehmen ... an die Verbindung von beidem zu erinnern ... von ihrem Vater, der als Anthropologe die Indianer [Correctness-Alarm!] Amerikas studierte... Der Körper war für sie der Anfang von allem ...
spiegel.de 28.1.2018
Nicht erkennbar wird, ob auch Diez der von der Evolution verpaßten Möglichkeit von menschlichen 13 Geschlechtern nach Art der Schleimpilze nachtrauert.

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Sigmar Salzburg
06.01.2018 17.47
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Kommentar von Alexander Riebel

Kein Gender mehr, bitte!

Über die letzten deutschen Rechtschreibreformen kann niemand wirklich glücklich sein. Die Unsicherheit über die richtige Schreibweise hat nicht abgenommen, sondern erheblich zugenommen ...


... und die Genderschreibweise, wie sie an Universitäten verpflichtend geworden ist, reicht oft ins Absurde. Der neue Duden „Richtig gendern! Wie Sie angemessen und verständlich schreiben“ wird das Problem noch verschärfen, weil er neue Fakten schafft.

Die Grande Nation, unser Nachbarland, ist in den vergangenen Jahren anders damit umgegangen und hat zu einer großen Vernunft geführt. Der französische Premierminister Édouard Philippe hat die Genderschreibweise kürzlich verboten. Zumindest dürfen die Beamten so nicht mehr formulieren. Während Beamte und Studenten und Deutschland immer sensibler für Gender werden müssen, ist in Frankreich nun Schluss damit. Als Grund nannte der Premierminister Verständlichkeit und Klarheit, wonach sich die Adjektive wieder klassisch nach der männlichen Form richten, wenn mehrere Substantive in enger Folge benutzt werden. Philippe befindet sich mit seiner Regel ganz im Einklang mit der Akademie Française, die ebenfalls feministische Formen ablehnt. Die Akademie gibt in Frankreich den Standard für die Sprache vor. Denn nach welchen Regeln soll das tägliche Diktat stattfinden, das nun eingeführt wird? Der Premierminister will einfach verhindern, dass es jetzt zu Schreibweisen kommt, in denen die Geschlechter durch Pünktchen sichtbar werden, wie bei „les deputé·e·s“ oder bei „Français·e·s“. Das wäre eine Neutralisierung wie bei dem deutschen Wort StudentInnen. Auch die Académie Française will das nicht mitmachen und hält Sätze mit diesen Wörtern für unleserlich. Natürlich ist das Ziel, die Nivellierung der Geschlechter so auf den Punkt zu bringen; doch die Anrede Madame le président war in Frankreich eigentlich nie ein Problem, bis einige Feministinnen anders dachten.

Wie das Beispiel Frankreichs zeigt, ist es eine Frage des politischen Willens, welche Sprache benutzt wird. Hier weiß man, dass es sich bei der gender-dominierten Sprache letztlich um den Versuch handelt, das biologische Geschlecht in Frage zu stellen, indem man es für kulturell entstanden erklärt: man brauche ja nur die Sprache zu ändern, um in eine neue Wirklichkeit einzutreten. Welch ein Irrtum.

die-tagespost.de 3.1.2018

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