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Spiegel online berichtet
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Sigmar Salzburg
18.03.2019 04.37
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Einwandererkind in den USA

Früher obdachlos, jetzt 17 Uni-Zusagen
Es ist eine Geschichte, wie sie Amerikaner lieben [?]: Dylan Chidick kam als Einwandererkind in die USA, in einer Obdachlosenunterkunft lernte er täglich für die Schule – nun erntet er die Früchte seines Fleißes. Geht alles glatt, dann ist Dylan Chidick der Erste in seiner Familie ...
spiegel.de 17.3.2019

SPON und die schwarzen Wunderkinder! Jetzt sogar mit mehr als doppelt so vielen Uni-Zusagen wie die bisherigen Rekordinhaber. Ein unverfänglicher Name, aber ein Bild fehlt. Ein Blick in die verlinkten New York Times und Washington Post läßt ahnen warum. Solche Geschichtchen werden von bestimmten Lobbygruppen gesteuert.

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Sigmar Salzburg
04.06.2016 06.42
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Lügenspiegel

Nahezu im Tagesrhythmus sorgt die AfD derzeit für Empörung. Am vergangenen Wochenende etwa war es eine rassistische Äußerung von AfD-Vize Alexander Gauland über den deutschen Fußballnationalspieler Jérôme Boateng.
spiegel.de 4.6.2016

Selbst wenn die von der FAS verbreitete Äußerung Gaulands genauso gefallen wäre wie behauptet, wäre sie niemals „rassistisch“, sondern die Beschreibung einer beobachteten Tatsache. Da man bei Journalisten ein gewisses Sprach- und Logikverständnis voraussetzen darf, bleibt nur der Schluß, daß sie mit der penetrant wiederholten Sinnverdrehung in voller Absicht Volksverhetzung betreiben wollen – genau das, was sie den „Populisten“ immer vorwerfen.

Bettina Röhl bei Tichys Einblick und Roger Köppel von der Zürcher Weltwoche haben das Nötige zu dem Fall gesagt.

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Sigmar Salzburg
06.03.2016 09.56
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Spiegels Abstieg mit linken Lügen

Der Spiegel-Redakteur Dietmar Hipp hätte nichts Falsches gesagt, wenn er geschrieben hätte: „Die AfD knüpft an die Politik der beiden großen Volksparteien der 80er Jahre an, als Helmut Schmidt die Grenzen für Türken schließen und Helmut Kohl 750000 nach Hause schicken wollte. Aber nein, Hipp schreibt etwas verschroben:

Ihre Positionen und Forderungen hat die NPD, darauf haben deren Vertreter immer wieder hingewiesen, zumindest auf den ersten Blick längst nicht mehr exklusiv. Pegida und ihre Ableger, die AfD – die rechtsextremistische NPD hat, zumindest inhaltlich, vielfach Nachahmer gefunden.
spiegel.de 4.3.2016
1983 hatten CDU und SPD zusammen 87 Prozent der Wählerstimmen – die NPD 0,6 Prozent (reizt zur Nachahmung)!

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Sigmar Salzburg
08.11.2012 08.42
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Da ist man froh, keinen Fernseher mehr zu besitzen:

[Anne-Will-Talg-Schau:]

Gefragt, was er vom Ausgang der US-Wahl halte, antwortete ein gewisser Thomas Kramer, dass es sich um einen "Phallus-Sieg" Barack Obamas handele. Ein bisschen erschrocken hakte Moderatorin Anne Will noch einmal nach – woraufhin Herr Kramer etwas von „Troja“ murmelte und sich für den Versprecher entschuldigte. Das hatte ein allgemeines, um nicht zu sagen homerisches Gelächter im Studio zur Folge. Mag sein, dass ein gewisser Pyrrhus ...

[Ich konnte einmal eine Studentin gerade noch davor bewahren, in einem Baugeschichtsvortrag das berühmte Alsfelder Fagus-Werk (1911) von Gropius in „Phallus-Werk“ umzubenennen. ]

[Der] Einsatz eines erheblichen Maßes an Stereotypen und Plattitüden geschah, ergab … das Bild einer Talkshow, in der so gut wie gar nichts stimmte …

[Verdummdeutschte „Platitüden“ wären vor der „Reform“ Ironie gewesen – wie auch das folgende ...]

Unter Verwendung der aktuell im Umlauf befindlichen finsteren Diagnosen für den Patienten USA gelang es der Gastgeberin, wenn auch quälend langsam, das Ende der Runde herbei zu talken.

spiegel.de 8.11.2012

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Sigmar Salzburg
31.10.2012 09.45
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‚Karriere eines Besserwissers‘

Jetzt meint auch der „Spiegel“, die dpa-Jubelarie auf das Reformschreib-Würstchen Christian Stang verbreiten zu müssen – sogar die einfältige Geschichte vom Geschenk eines Italienisch-Lexikons an den Papst, obwohl der Spiegel selbst schon 1985 anmerkte: „Ratzinger (der perfekt Italienisch spricht)“.

Wenigsten der Untertitel zur Stang-Story ist leicht ironisch (s.o.).

spiegel.de 31.10.2012

Wir kennen das alles schon zur Genüge.
Lesenswerte fachliche Kritik durch Theodor Ickler bei FDS.

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Sigmar Salzburg
29.01.2012 09.55
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Spiegel auf Privatsender-Niveau

Dschungelcamp und Koch-Shows:

Leckeres Kernobst
Birn, Baby, Birn!

Dschungelcamp-Finale
Brrrr-igitte siegt im Ekel-Camp

Spiegel online heute – ohne Links

Nachtrag:

Trennung von Seal
Heidi Klum bricht ihr Schweigen
spiegel 1.2.2012

Der „gelben“ Presse würdig: Reißerischer Titel ohne entsprechenden Inhalt.

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Sigmar Salzburg
30.12.2011 11.52
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Reformtastaturen


Dvorak-Tastatur, eine Alternative zum 140 Jahre alten Qwerty-Layout

Spiegel.de 26.12.2011

Die Anordnung der Buchstaben auf der Schreibmaschinentastatur ist ein Beispiel dafür, daß auch zufällig entstandene Gewohnheiten ihren Zweck erfüllen und „Reformen“ nur Verwirrung stiften. Der 1932er Versuch, die alte QWERTY- durch die PYFGe-Tastatur des amerikanischen Pädagogen A. Dvorak zu ersetzen, verbessert nichts. – Jeder macht wohl eine Phase infantilen Reformeifers durch, sei es in der Rechtschreibung oder eben bei der Tastenanordnung. Mein eigener Versuch mit 12, als ich eine Einhandbedienung entwerfen wollte, erscheint mir im nachhinein sinnvoller: Reihenweise waren untereinander phonetisch angeordnet PTK, BDG, F ß Ch, WSX … links für den Daumen die Vokale – um 90 Grad gedreht dem indischen Alphabet ähnlich, was ich aber nicht wußte. Leider habe ich den Gedanken nicht weiterverfolgt, doch die Unlogik der üblichen Tastenanordnung hindert mich bis heute, blind zu schreiben.

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Sigmar Salzburg
24.09.2010 07.45
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Reform-Mitmach-Magazin SPIEGEL anno 2000

31. Juli 2000, 16:30 Uhr
Rechtschreibung

Reformgegner mit obskuren Ideen

Die neu entfachte Debatte um die Reform der Rechtschreibung animiert die Anhänger der alten Orthografie zu tollkühnen Ideen. Der bayrische Deutschlehrer Friedrich Denk gründete die „Initiative für vernünftige Rechtschreibung“ und lobte ein Preisausschreiben aus.


[Bild]
Reformgegner Denk: „Dann springe ich zum Fenster raus“

Hannover – Aus Anlass des vierten Geburtstages der neuen Rechtschreibung gab der als „Rechtschreibrebell“ bekannte Friedrich Denk am Montag auf der Expo in Hannover die Gründung einer „Initiative für vernünftige Rechtschreibung“ bekannt und lobte einen Preis von 10.000 Mark aus, mit dem allgemein überzeugende „Argumente für die Überlegenheit der reformierten Rechtschreibung“ prämiert werden sollen. Der Deutschlehrer zeigte sich aber überzeugt, dass das Preisgeld nicht ausgezahlt werden müsse, da es von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptierte Argumente für die Reform nicht gebe.

Der Mäzenin, die das Preisgeld zur Verfügung stelle, habe er gesagt, „wenn die 10.000 Mark fällig werden, springe ich zum Fenster raus“, berichtete Denk vor der Presse. Teilnehmer des Preisausschreibens hätten ihre Argumente, die die Reform als Ganzes betreffen müssten, bis zum 20. September an Professor Dieter Borchmeyer vom Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg zu senden. Anschließend würden die Argumente in einer Meinungsumfrage eines unabhängigen Instituts darauf überprüft, ob sie von einer repräsentativen Bevölkerungsmehrheit geteilt würden. Das Argument, das mindestens 50 Prozent Zustimmung finde, werde mit 10.000 Mark prämiert. Denk betonte, dass sich auch Kultusminister an dem Wettbewerb beteiligen könnten.

Der Schriftsteller Günter Kunert, 71, nannte die Einführung der neuen Rechtschreibung einen „Coup der Kultusminister“ ohne verfassungsmäßige Grundlage. Kunert rief die Bevölkerung zur Wachsamkeit gegenüber solchen Eingriffen des Staates auf. „Ansonsten wachen sie eines Tages auf und wundern sich, dass sie in einer halben DDR sitzen“, sagte der oft als „Unheilsprophet“ bezeichnete Dichter und Autor.

Nach Angaben von Denk hat die „Initiative für eine vernünftige Rechtschreibung“ bislang etwa 20 Mitglieder, die bei einem Telefonrundruf des Deutschlehrers ihren Beitritt erklärt haben. Allerdings repräsentiere sie den Willen der Bevölkerungsmehrheit. Denk rief für die Initiative den 1. August zum „Tag der deutschen Rechtschreibung“ aus und verlangte in einem „Appell an Politik und Medien eine Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung“. Jeweils am 1. August sei vor vier Jahren die Verordnung über die Rechtschreibreform in Kraft getreten, vor zwei Jahren die Reform in Schulen und Behörden und vor einem Jahr in den Zeitungen umgesetzt worden.

Unterdessen forderte der Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Professor Christian Meier, am Montag eine sofortige Rückkehr zu den alten Rechtschreibregeln. „Das Beste wäre zweifellos, wenn man die Reform umgehend kassiert, und zwar ganz und gar“, schrieb Meier in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Jeder Tag, an dem das nicht geschieht, mehrt den Schaden.“ Die „FAZ“ hatte mit ihrer Entscheidung, am 1. August zu den alten Regeln zurückzukehren, den Rechtschreibstreit neu entfacht.

Meier schrieb, es sei unverantwortlich, Schüler weiterhin eine Schreibung lernen zu lassen, von der man wissen könne und vielleicht längst wisse, dass sie sich nicht halten lasse. „Damit werden unsere Kinder verhöhnt.“ Auf eine Reform der Reform sollte man keine Hoffnung setzen, meinte Meier. „Die Wiederherstellung des Bewährten wäre das Beste.“

Der Beschluss der „FAZ“, zur alten Schreibung zurückzukehren, sei „ein mutiger, hoch willkommener Befreiungsschlag“. Da die Kultusminister in dieser Sache völlig hilflos seien, bleibe als einzig möglicher Ausweg aus der Misere, dass die Zivilgesellschaft die Sache in die Hand nehme. Und das gehe nur, wenn große Zeitungen demonstrativ zur alten Schreibung zurückkehren. „Und wenn die Leser sie energisch dazu drängen“, erklärte Meier.

spiegel.de 31.07.2000

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Sigmar Salzburg
11.02.2010 07.18
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Gräulich gräulich

Anschläge in New York
Unbekannte Polizeifotos von 9/11 veröffentlicht
Es sind Bilder des Grauens – und Zeitdokumente, die bisher nur Insider zu sehen bekamen.
New York – Der Fernsehsender ABC News hat bisher unbekannte Luftaufnahmen des Anschlags auf das World Trade Center am 11. September 2001 veröffentlicht.
Die Bilder, die überwiegend von Polizeihubschraubern aus aufgenommen wurden, wurden bislang unter Verschluss gehalten.
spiegel.de 10.2.10

Und was sieht man auf den Bildern? Nichts als „gräuliche“ Wolken!

Zugegeben, das Wort „gräulich“ oder „greulich“ kommt im Text nicht vor. Die vermutlich letzte Verwendung des eindeutigen „greulich“ fand im Spiegel am 27.7.1998 statt anläßlich der damaligen Schneckenplage:

Es ist ein Alptraum, beinahe so greulich wie die Horror-Erzählung „Der Schneckenforscher“ von Patricia Highsmith, …

Von da an ist beim devoten Spiegel alles in „gräulich“ gehalten, zuletzt:

Ein verfluchter Ort
Die Fahrt hinunter in den Gorlebener Salzstock dauert weniger als zwei Minuten, …
Betriebsam wird es allenfalls, wenn Besuchergruppen erscheinen, … und bei Interesse mit der Zunge das weiß-gräulich schimmernde Salz von den Wänden kosten können. (11.1.10)

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Sigmar Salzburg
05.10.2007 11.20
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Walter Kempowski gestorben

Gegen 3 Uhr morgens starb Walter Kempowski. In der Todesstunde sei seine Familie im Krankenhaus Rotenburg/Wümme bei ihm gewesen, teilte der Verlag Albert Knaus mit. Die Beerdigung werde im kleinen Kreis stattfinden, ein genauer Tag stehe noch nicht fest. (Spiegel online)


Walter Kempowski war ein überzeugter Gegner der „Rechtschreibreform“, seit er in einem seiner Texte, der für Schulzwecke in Neuschreib umgearbeitet worden war, in 16 Zeilen 12 sinnentstellende Fehler fand! (SAT 1, „Talk im Turm“ am 6.7.97).

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Rainer Gerlach
03.07.2004 17.48
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Re: FDP-Bundesverband Forum Bildung, Forschung, Kultur

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Ruth Salber-Buchmüller
Auf o.g. Forum ist am 04.06.
ein Strang eröffnet worden:
„Zurücknahme oder Reform der
Rechtschreibreform?“


Die Adresse:
http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=16&i=3841&t=3841

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Ruth Salber-Buchmüller
03.07.2004 09.25
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FDP-Bundesverband Forum Bildung, Forschung, Kultur

Auf o.g. Forum ist am 04.06.
ein Strang eröffnet worden:
„Zurücknahme oder Reform der
Rechtschreibreform?“
Die Beteiligung ist rege -

(offenbar angeregt durch
Stellungnahme von Ulrike Flach)!!!
__________________
Ruth Salber-Buchmueller

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Reinhard Markner
02.07.2004 15.42
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Eine total verpaßte Chance

„Wann werden die Anwesenden selbst gemäß den neuen Rechtschreibregeln schreiben ?
Drei, vier Leute durcheinander : Nein ! Nein ! Nein !“

(Der Beitrag der Wochenzeitung De Groene Amsterdammer über die Hühnerei-Debatte ist ein Gespräch mit mehreren Autoren und Journalisten sowohl aus Holland wie aus Flandern und nur einer von über 1000, die seinerzeit erschienen sind.)

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Sigmar Salzburg
02.07.2004 11.27
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archiviert

Man kann nicht mehr schreiben, Neuankömmlinge wissen nicht, daß diese Diskussion schon seit sieben Jahren läuft und haben auch die Adresse nicht greifbar.
__________________
Sigmar Salzburg

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Karin Pfeiffer-Stolz
02.07.2004 11.08
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???

Ich kann leider kein Holländisch.
__________________
Karin Pfeiffer-Stolz

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