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Sigmar Salzburg
07.12.2017 08.08
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Der von den Kleinschreibern verordnete Großschreibwahn

Zahlwörter, bestimmte und unbestimmte, werden traditionell klein geschrieben, außer wenn es sich um eine spezielle Gruppenbezeichnung handelt. Die kleinschreibgläubigen Rechtschreib„reformer“ auf der Suche nach „Reformbedarf“ behaupteten hier angebliche Vereinfachungsmöglichkeiten, hatten aber wohl eher im Hinterkopf, die Absurdität der Groß- und Kleinschreibung vorzuführen, die ja ihrer Meinung nach sowieso bei der nächsten „Reform“ fallen würde.

So wagte man nicht, „ein Bisschen“ und „ein Wenig“ vorzuschreiben, auch nicht ein völliges Verbot „der meisten“, aber ließ „die Meisten“ gemäß der neuen kryptischen Regel „groß bei Verdacht auf Substantiv“ zusätzlich zu. Es wurde also nur eine Grenzlinie verschoben und unkenntlicher gemacht. Der Gedanke, daß die Fehler weniger würden, wenn man zwei Möglichkeiten für richtig erklärt, hob sich dadurch auf, daß die „Schreibenden“ nun alles mögliche (oder Mögliche) für möglich hielten, auch „am Meisten“.

Fremde im eigenen Land – Wie geht es den Arabern in der Stadt?
Dabei gerät die Lage der Araber in Ostjerusalem oft aus dem Blick: Sie stellen heute rund 35 Prozent der Gesamtbevölkerung in Jerusalem. Die meisten von ihnen lehnen die israelische Besatzung ab. Nach israelischem Gesetz gelten sie, die seit Generationen in Jerusalem leben, nur als „Wohnberechtigte“, basierend auf dem israelischen Einreisegesetz von 1952.
Als Wohnberechtigte besitzen sie nur eine sogenannte Jerusalemer Ausweiskarte. Damit dürfen sie zwar in Israel arbeiten und leben, aber beispielsweise bei den nationalen Wahlen zur Knesset nicht abstimmen. Auch einen Reisepass haben die Wenigsten, stattdessen nur ein „Laissez-Passer-Dokument“, mit dem sie außer Landes reisen dürfen.
spiegel.de 6.12.2017
Reformverbildete spüren nicht mehr den Kategorienfehler, der dem „am Meisten“ ähnelt.

Zur Politik wollen wir lieber schweigen. Bemerkenswert ist, daß sich die israelischen Juden als Angehörige eines Volkes verstehen – das was man uns Deutschen auszutreiben will. Einstein dachte eher an eine „Schicksalsgemeinschaft“. Interessant ist auch die Tatsache, daß lange genug aufrechterhaltenes Unrecht zu Recht wird. Im Bewußtsein der Juden reichen jedoch zweitausend Jahre Ferne nicht aus, um ihnen ihr Heimatrecht am östlichen Mittelmeer zu nehmen. Willy Brandt genügten fünfundzwanzig Jahre, um der (echten) ostdeutschen Bevölkerung ungefragt ihre Heimatrechte zu verschleudern.

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Sigmar Salzburg
26.11.2017 13.18
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Anschlag auf Sufi-Moschee und Sufi-Volk beim Freitagsgebet

Was mag nun „das Schärfste“ gewesen sein, dem dieser Anschlag galt?

Bundeskanzlerin Angela Merkel kondolierte mit einem Telegramm und erklärte: «Ich verurteile diesen niederträchtigen Anschlag auf das Schärfste...»
welt.de 24.11.2017
Der letzte anständige Duden enthielt die lesefreundliche Empfehlung:
Adjektive und Partizipien, die der Form nach substantiviert sind, werden dennoch klein geschrieben, wenn sie durch ein bloßes Adjektiv, Partizip oder Adverb ersetzt werden können:... Er erschrak aufs äußerste ( = sehr).
Das ergibt aktuell: „Ich verurteile diesen Anschlag aufs schärfste ( = sehr)!“

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Sigmar Salzburg
18.11.2017 06.46
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Nur elf Lichtjahre entfernt
Forscher entdecken Planeten mit mildem Klima

17.11.2017, 17:54 Uhr | dru, AFP

Anhand der „Harps“-Daten fand das Astronomenteam heraus, dass Ross 128 b seinen Mutterstern 20 Mal enger umkreist als unsere Erde die Sonne. Trotz seiner Nähe zum Stern kommt auf dem Planeten nur 1,38 mal so viel Strahlung wie auf der Erde an. Dadurch lässt sich abschätzen, dass seine Temperatur zwischen minus 60 und plus 20 Grad Celsius liegt.
t-online.de 17.11.2017

Der Abstand der Erde von der Sonne beträgt rund 150 Millionen Kilometer. Wie groß wäre er, wenn er „1 Mal enger“ wäre, oder „2 Mal enger“? Gemeint ist natürlich ein Bahnradius von einem Zwanzigstel des Abstands Erde – Sonne: 0,05mal 150 Millionen = 7,5 Millionen Kilometer.

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Sigmar Salzburg
26.10.2017 11.53
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Saudumme „Reform“

Viele Besitzer manipulierter VW-Dieselautos haben sich dem umstrittenen Softwareupdate verweigert.
Die Ersten erhalten Stilllegungsbescheide.
spiegel.de 26.10.2017

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Sigmar Salzburg
11.10.2017 11.13
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Kein Wettlauf, keine Sieger

Wird der Tier-Stammbaum umgeschrieben?
Nicht die Schwämme, sondern die Rippenquallen spalteten sich als erste ab

Umwälzende Entdeckung: Entgegen bisheriger Annahme sind offenbar die Rippenquallen die Schwestergruppe aller anderen Tiere. Sie spalteten sich in der Evolution als erste vom Tier-Stammbaum ab – und nicht die Schwämme, wie bisher gedacht. Sollte sich dieses Ergebnis einer DNA-Studie bestätigen, müsste nicht nur der Stammbaum des Lebens umgeschrieben werden – auch die Evolution von Nerven und Muskeln verlief dann anders, wie die Forscher berichten.
scinexx.de 11.10.2017

Die „neuen“ ss sind die „Reform“. Die anderen albernen Änderungen werden nur befolgt, wenn der Korrekturautomat sie erkennt.

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Sigmar Salzburg
29.09.2017 17.32
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21 Jahre „Reform“:

Hypnotisch haftet der Humbug im Hirn.
BILD-Bericht über die Maischberger-Show.
Der „Zeit“-Chef zu Petry:


„Sie sind inzwischen eine Hassfigur“, hält ihr di Lorenzo vor. „Tut es Ihnen jetzt Leid, dass Sie Herrn Lucke weggebombt haben?“ Petry sibyllinisch: „Er hat selber gesagt, dass wir inhaltlich sehr nahe beieinander sind...“

bild.de 28.9.2017

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Sigmar Salzburg
29.09.2017 08.59
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„Reform“ im Ulkstadium

Demokratie im Endstadium

Hier spukt wieder der geheimnisvolle „Öftere“ der Rechtschreib„reform“:

Erbärmlich war das Bild, das der Bundestag in den letzten vier Jahren des Öfteren abgab – Ein Rückblick
preussische-allgemeine.de 22.9.2017

Es muß natürlich heißen:
Erbärmlich war das Bild, das der Bundestag in den letzten vier Jahren der Bundeskanzlerin abgab.

Als Entschuldigung kann nicht gelten, daß die „Preussische Allgemeine“ sich erst ab Juli 2009 zum Kriechsdienst gegen das herkömmliche Deutsch bereitfand. Die „junge Welt“ z.B. hat außer den „neuen SS“ keinen weiteren Reformblödsinn übernommen. Viele Leser merken das nicht einmal.

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Sigmar Salzburg
16.09.2017 09.53
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Das großschnauzige Schnäuzen

Michael Klonovsky sinniert über eine lebenslange Haftstrafe für Beate Zschäpe und zitiert dazu einen Satirebeitrag der WELT anläßlich der Begnadigung von Brigitte Mohnhaupt aus dem Jahre 2007.

Die WELT hatte gerade erst sechs Monate Kotau vor der „neuen“ Rechtschreibung hinter sich. „Als Nächstes“ war ihr noch nicht geläufig, aber daß das ehemalige „Schneuzen“ nun auf Staatskommando von „Schnauze“ abgeleitet werden mußte, nahmen alle Reform-Terroristen befriedigt zur Kenntnis.

Vor wenigen Wochen wurde die RAF-Terroristin Brigitte „Gitti“ Mohnhaupt (81) aus der Haft entlassen. Seitdem stellt sich die Republik nur noch eine Frage: Was plant die große alte Dame des Terrorismus als nächstes?...

14. November – Mohnhaupt häkelt sich ein Seil, schnäuzt sich in ihr Taschentuch mit RAF-Monogramm. Sie denkt über Selbstmord nach, als ihr Blick auf zwei weinende Porzellanclowns auf der Anrichte fällt...

welt.de 30.3.2007

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Sigmar Salzburg
28.08.2017 03.56
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Wegen der häßlichen Reformschreibung ...

... lese ich nur noch selten in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“, obwohl dort vieles gut beobachtet wird:

Neben dem kriegerischen haben die USA auch noch ein wirtschaftliches Interesse an Afghanistan, und auch das ist nicht unerheblich. Dort nämlich gibt es einen großen Reichtum an Bodenschätzen, der nicht allein Erdgas und Erdöl umfasst, sondern auch Kobalt, Gold, Lithium, Kupfer und Molybdän. Vor Kurzem schrieb die „New York Times“, diese Vorkommen an Seltenen Erden und anderen Metallen könnten Afghanistan zum weltgrößten Exporteur von Rohstoffen machen. Damit wäre das Quasi-Monopol der Chinesen auf Seltene Erden gebrochen – ein Nebeneffekt, den die USA sowohl im Bereich Wirtschaft als auch unter „Militärische Belange“ verbuchen dürften.
preussische-allgemeine.de 28.8.2017
Könnte die PAZ nicht wenigstens herkömmlich schreiben bis auf die „ss“, wie die „junge Welt“, und den Größenwahn bei „vor kurzem“ unterlassen?

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Sigmar Salzburg
16.08.2017 05.54
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Die Rache der erfolglosen Kleinschreiber

Elche in Brandenburg „Von Weitem denkt man erst mal: Da steht ein Pferd“
Der Jäger Ronald Fehling filmte auf der Pirsch eine seltene Begegnung mit zwei Elchen ...
spiegel.de 15.8.2017

Da haben die Kleinschreibreformer der Sprachgemeinschaft wieder ein großes krummes Ei ins Nest geschissen. Solche festen Fügungen schrieb man bisher sinnvoll klein.

Es gibt die Substantive „Weite“ und „Ferne“, dazu die Adjektive „weit“ und „fern“. Wenn eines von beiden aus Sprachgewohnheit eine Flexionsendung behält, soll plötzlich ein Kategorienwechsel eintreten? Man soll sich dann darunter etwas abstrakt Dingliches vorstellen? Dann könnte man auch fordern: „Von Ferne denkt man erstmal ...“

Dumm-Duden läßt „von weitem“ zu, empfiehlt aber „von Weitem“, ... eine Reform von Zwergdenkern für Zwergschüler und das Evangelium für Spiegel-Schreiber!

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Sigmar Salzburg
04.08.2017 10.59
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Nicht erst seit gestern eine der dümmsten Leistungen der „Reformer“

Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen hat fünf Monate vor der nächsten Landtagswahl keine Regierungsmehrheit mehr. Die Grünen-Abgeordnete Elke Twesten tritt aus der Fraktion aus, wie sie auf einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz bekanntgab... „Ich sehen meine politische Zukunft in der CDU. Ich bin seit Langem eine Anhängerin von Schwarz-Grün“, sagte sie.
spiegel.de 4.8.2017

Sogar Frankreichs Präsident Macron hat sich inzwischen Politikern wie Österreichs Kanzlerkandidat Kurz oder diversen osteuropäischen Regierungschefs angeschlossen, die seit Langem gegen eine offene Seegrenze in Europas Süden wettern…
welt.de 2.8.2017

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
04.08.2017 09.25
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Die Griechen lebten im Wesentlichen ...

Genetische Studien an 19 Überresten von Menschen rund um die Ägäis zeigen, dass der Herkunftsmythos der antiken Griechen im Wesentlichen korrekt war. Wie eine internationale Arbeitsgruppe unter Beteiligung eines Teams um Johannes Krause von der Universität Tübingen berichtet, bestätigen die Befunde, dass auch die modernen Griechen noch von den bronzezeitlichen Mykenern – die legendären Achaier in „Ilias“ und „Odyssee“ – abstammen. Zusätzlich zeigt die Analyse, dass jene Mykener eng mit den Minoern auf Kreta verwandt waren, die dem Mythos nach die europäische Kultur begründeten. Über 5000 Jahre hinweg lebte in Griechenland im Wesentlichen die gleiche Bevölkerung, und das obwohl die Region tausende Jahre lang ein Drehkreuz von Kriegen und Migrationsströmen im gesamten Mittelmeerraum war.
spektrum.de 3.8.2017

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Sigmar Salzburg
11.06.2017 02.23
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Die reformierte Großschreibungsmanie:

Der Erfinder der Pizza Hawaii ist tot. Der Kanadier Sam Panopoulos starb am Donnerstag im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus ...
Zuerst habe niemand die neue Pizza gemocht, erinnerte sich Panopoulos einmal in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Sender CBC. „Aber dann wurden alle verrückt danach, denn damals mischte niemand Süß und Sauer.“
t-online.de 10.6.2017

Ob hier „formale Merkmale der Substantivierung“ vorliegen – wie bei der refomistischen Paarformel behauptet: „Hier mischt sich Jung und Alt“? Aber:

» § 58 In folgenden Fällen schreibt man Adjektive, Partizipien und Pronomen klein...
Das werde ich dir schwarz auf weiß beweisen. «

Da hatte doch die Germanistin Dr. Hilliger ihre eigene hausgemachte Regel hinzuerfunden, die etwa hinausläuft auf:
„beseelt > Großschreibung, unbeseelt > Kleinschreibung.“

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Sigmar Salzburg
01.06.2017 08.40
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hpd weiß es auch nicht so genau

Klaus Florian Vogt straft mit seinem Tannhäuser-Debut alle bösen Zungen lügen, die ihm das wagner’sche Metall in der Stimme abzusprechen suchen. Vogt kann auch dunkel, er kann dreckig, düster und rau. Und er bewältigt eine der anspruchsvollsten und vielseitigsten Partien seines Fachs mit Bravour und nicht zuletzt beeindruckender Textverständlichkeit. Leider, so muss man einräumen, mit deutlich vernehmbarem Dauer-Support aus dem Souffleur-Kasten (Maestro suggeritore: Michael Mader).

hpd.de 19.5.2017

Die Reformisten glaubten, die adjektivische Großschreibung von Eigennamen verbieten zu müssen: die „einsteinschen Gleichungen“. Dann erlaubten sie doch groß, aber nur mit Apostroph: die „Einstein‘schen Gleichungen“. Wer nun ganz sicher gehen will, setzt ihn nun auch in klein. – Das üble Kulturverbrechen der Kulturminister, dem „Rauhen“ das „h“ zu nehmen, haben wir schon genügend besprochen. – Die perfide Änderung des herkömmlichen, seit 600 Jahren üblichen „muß“ zählt auch dazu, aber wir markieren es wegen der entstehenden Buntheit nur zu besonderen Anlässen.

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Sigmar Salzburg
01.06.2017 08.10
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Kompromißschreibung

Das Magazin „ZUERST!“ schreibt traditionell, weiß manches aber auch nicht mehr so genau. Anstelle des „51jährigen“ hatten die reformistischen Erleichterer den „51-Jährigen“ herbeihalluziniert. Das Magazin fand nun diesen Kompromiß:

Dem früheren Landtagsabgeordneten und Ex-Chef der schwäbischen SPD, Linus Förster, droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe. In der Anklage werden dem 51Jährigen der Besitz von mehr als 1.300 Kinderporno-Dateien, mehr als 800 Fotos und 500 Videos, vorgeworfen... Ein Prozeßtermin steht noch nicht fest, wird aber noch für dieses Jahr erwartet. (tw)

zuerst.de 30.5.2017

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