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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
17.11.2017 07.57
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Jusos fordern Vielfalts-Pornos für Schulen

http://parteitag.spd-berlin.de/antraege/dirty-diaries-auch-in-deutschland/

Antrag 60/II/2017 „Dirty Diaries“ auch in Deutschland!

AntragstellerInnen:
Jusos LDK

Der Landesparteitag möge beschließen:
Der Bundesparteitag möge beschließen:
„Dirty Diaries“ auch in Deutschland!

Mainstream-Pornos zeigen in der Regel sexistische und rassistische Stereotype, in denen Konsens kein Thema ist und die bestimmten, „optimalen“ Körpertyp zum Standard erheben. In diesen Filmen wirkt Sex eher wie eine Performance oder Leistungssport: ...

Schweden hat mit den „Dirty Diaries“ dieses Problem in Angriff genommen. Die „Dirty Diaries“ sind eine feministische Pornosammlung, die 2009 vom staatlichen Schwedischen Filminstitut finanziert wurden und fernab vom standardisierten Mainstream-Porno Menschen und Sexualität in all ihrer Vielfalt zeigt.

Dieser feministische Porno beinhaltet mindestens die folgenden Aspekte:

• Regisseur*innen und Produzent*innen, die die Vielfalt der Gesellschaft abbilden
• Gute und gerechte Arbeitsbedingungen und Bezahlung
• Die Darstellung von Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken .[...]

Selbstverständlich kann die Einführung und die Verfügbarkeit von feministischen Pornos nicht eine grundsätzliche Reformierung des Sexualkundeunterrichts ersetzen, sondern lediglich ergänzen. Unterstützend fordern wir aber, dass im Sexualkundeunterricht an Schulen auf die Verfügbarkeit feministischer Pornos verwiesen wird.

Wir fordern, dass die angeführten Kanäle geprüft werden und die Förderung über die geeigneten Kanäle und in wirkungsvoller Höhe begonnen wird. [über GEZ?]

Wir fordern die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion und der SPD-Fraktionen in den Landesparlamenten auf, entsprechend tätig zu werden.

Empfehlung der Antragskommission: Überweisung an: FA XII Kulturpolitik
(Kein Konsens)
Überweisen an: FA XII Kulturpolitik
PDF

Download (pdf)

[Bezeichnend für die linke Spießer-Vielfalt ist, daß Sexualität weiterhin unter „dirty“ eingeordnet wird – am meisten wohl das ganz normale Kindermachen.]

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Sigmar Salzburg
14.11.2017 15.20
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Aus „FREIE WELT“: Gastkommentar von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Drittes Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische Fiktionen

Mit Verwunderung konnte man vor einigen Tagen in den Leitmedien, wie der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, Der Spiegel usw. lesen, es gäbe demnächst ein „Drittes Geschlecht“, welches im Geburtenregister eingetragen werden darf. Diese Schlagzeilen vermitteln der Allgemeinbevölkerung den irrigen Eindruck, man hätte jetzt endlich die schon lange von Vertretern der Gender-Ideologie geforderte „Überwindung“ des binären „Mann-Frau-Denkens“ vollzogen – die sowieso nur sozial konstruierte Zweigeschlechtlichkeit sei jetzt um eine dritte Option erweitert, könnte man annehmen. In verschiedenen Kommentaren wurde bereits auf die Widersinnigkeit dieser Begriffsbildung und deren Implikationen hingewiesen. Nachfolgend möchte ich auf biologische Hintergründe eingehen, die leider in den o. g. Medien falsch dargestellt sind. Worum geht es hierbei?

Der Fall Vanja – weder Mann noch Frau?

Eine Person, genannt Vanja, die korrekt als „Intersexuelle“ gekennzeichnet ist, hat gefordert, eine positiv besetzte Bezeichnung ihrer subjektiv gefühlten Geschlechtsidentität, neben männlich-weiblich, eintragen lassen zu können – sie fühle sich weder als Mann noch als Frau. Wie die SZ berichtet, hat Vanja über eine Chromosomenanalyse erfahren, dass sie den Karyotyp 45 X0 trägt – korrekt dargestellt – sie verfügt über 44 Autosomen (A) und nur ein Geschlechtschromosom, somit 44 A X0, pro Körperzelle. Jeder Mensch trägt das Erbgut seiner Mutter und des Vaters im Genom (22 Autosomen, X von der Mutter, und 22 A, X oder Y vom Vater; doppelter Chromosomensatz pro Zelle). Fertile, ausgereifte Männer sind 44 A XY-, Frauen demgegenüber 44 A XX-Menschentypen, definiert als Spermien- bzw. Eizellen-Produzenten. Das ist der im Verlaufe der Evolution herausgebildete Sexual-Dimorphismus unserer Spezies, eine belegte Tatsache. Da etwa 99 % aller neugeborenen Babys eindeutig männlich oder weiblich sind, erkenntlich an den noch unreifen Kopulationsorganen Penis bzw. Vagina plus den o. g. Chromosomensätzen, funktioniert die zweigeschlechtliche Reproduktion, genannt sexuelle Fortpflanzung (Kurzform Sex), seit Jahrmillionen recht gut. Wir existieren, weil sich unsere heteronormalen Eltern sexuell fortgepflanzt haben: Innere Befruchtung, Spermien-Eizellen-Fusion, Zygote, Baby, Kind.

Turner-Syndrom: Klinische Daten für die Evolutionsforschung

Bei Vanja liegt eine Chromosomenanomalie vor, die ich in meinem Fachbuch Das Gender-Paradoxon, 2016 im Detail dargestellt habe – es handelt sich um eine Intersex-Frau, die das Turner-Syndrom aufweist. Diese natürliche genetische Variation kommt mit einer Häufigkeit von 1 zu 5000 Lebendgeburten in europäischen Populationen vor. Und da sind wir schon beim Punkt.

Nahezu 99 % der vorgeburtlich festgelegten 44 A X0-Turner-Föten werden vom Mutterkörper abgestoßen, Stichwort Fehlgeburt; die wenigen lebend Geborenen entwickeln sich dann später zu einem Mädchen. Während der Jugend treten typische Symptome, wie verdickter Hals, kleiner Wuchs oder geschwollene Füße auf. Oft kommen dann später Herz- und Skelettprobleme dazu; wegen dem mangelhaften Estrogen-Pegel – Ovarien bleiben unterentwickelt – sind die allermeisten Turner-Frauen, die keinen Menstruationszyklus ausbilden, fortpflanzungsunfähig, d. h. steril. In der Evolutionsforschung werden Menschen mit Turner-Syndrom analysiert, um den stammesgeschichtlichen Ursprung des Sexual-Dimorphismus, das Mann-Frau-Sein, d. h. die Ausbildung der beiden Geschlechter, zu verstehen (s. Crespi, B.: Turner syndrome and the evolution of human sexual dimorphism. Evolutionary Applications1, 449–461, 2009). In der klinischen Praxis versucht man, durch Estrogen-Ersatztherapien den betroffenen Turner-Frauen ein besseres Leben zu ermöglichen. Die AA X0-Turner-Personen werden als Intersex- Menschen bezeichnet, weil eine geschlechtliche Ausreifung zu einer fertilen, fortpflanzungsfähigen Frau, bedingt durch die Chromosomenanomalie, unterbleibt – ob man hier von einer Entwicklungsstörung oder einem evolutionären Design-Fehler sprechen sollte, ist eine Frage, die nicht diskutiert werden soll.

Weder Frau noch Mann – daher die juristische Kategorie Inter

Soviel zur Biologie – was folgt daraus? Der Person Vanja sollte man, bei gefühlter Inter-Geschlechtlichkeit, die Option einräumen, sich nicht als dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugehörig definieren zu müssen – ihr Körper produziert (wie alle 44 A X0-Personen) in jungen Jahren, weder Spermien (m), noch Eizellen (w). Neben den zwei Geschlechtern m & w – die Evolution hat im Verlaufe der letzten 500 Millionen Jahre kein weiteres Geschlecht hervorgebracht – sollte es daher die juristische Kategorie „Inter“ geben.

Fazit: Die in den Medien dargestellte Wundergeschichte vom vermeintlichen „Dritten Geschlecht“, verbunden mit dem Personenstandsrecht, sollte korrigiert werden. Es gibt Spermien und Eizellen, eine dritte Gameten-Form hat die Evolution in Jahrmillionen nicht hervorgebracht – daran ändert auch ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts nichts. Postfaktische Fiktionen, wie die hier dargelegte „Vanja-als-Drittes-Geschlecht-Story“, haben in einer auf Naturwissenschaft und Technologie basierenden Gesellschaft keinen Platz – sie passen gut in die Esoterik-Ecke, wo auch andere derartige Absurditäten (Homöopathie, Kreationismus etc.) ihre Daseinsberechtigung haben.

Übernahme des Artikels mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. U. Kutschera.

Prof. Ulrich Kutschera ist international tätiger Evolutionsbiologe und Physiologe. Er ist Professor am Institut für Biologie der Universität Kassel, außerdem Visiting Scientist in Stanford/Kalifornien.


freiewelt.net 14.11.2017

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Sigmar Salzburg
11.11.2017 02.05
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Früher Spießerfuhren – heute Genderfurien

Vor über fünfzig Jahren hatte ein Künstler ein Relief für die Göttinger Stadthalle oder Uni geschaffen. Die stilisiert im Stil der Zeit dargestellte nackte Menschenmenge wurde zu einem sittlichen Skandal aufgebauscht: Es sollen darunter auch kopulierende Paare zu sehen gewesen sein. Der Kölner katholische „Volkswartbund“ fuhr Busladungen von Empörten herbei, die das Kunstwerk betrachten, daran Anstoß nehmen und dann den Behörden melden sollten.

Überraschend – oder auch nicht – wirken die heutigen Gleichmacher- und Genderfurien noch spießiger als der damalige Volkswartbund.

Michael Klonovsky erinnert an kürzliche ähnlich absurde Fälle in Berlin und Göttingen:

Das Gedicht „avenidas“ von Eugen Gomringer, das auf der Fassade der Alice-Salomon-Hochschule in Hellersdorf steht, soll entfernt werden, weil der Asta und der Zeitgeist es so wollen, denn, so heißt es in einem offenen Brief, dieses Gedicht vertrete „eine klassische patriarchale Kunsttradition, in der Frauen* ausschließlich die schönen Musen sind, die männliche Künstler zu kreativen Taten inspirieren“ und erinnere „zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen* alltäglich ausgesetzt sind“ (ich habe keine Ahnung, was die Sternchen im Text bedeuten sollen, aber es scheint etwas eminent Bedeutendes zu sein). Zwar beschreibe Gomringer in seinem Gedicht „keineswegs Übergriffe oder sexualisierte Kommentare, und doch erinnert es unangenehm daran, dass wir uns als Frauen* nicht in die Öffentlichkeit begeben können, ohne für unser körperliches ,Frau*-Sein‘ bewundert zu werden. Eine Bewunderung, die häufig unangenehm ist, die zu Angst vor Übergriffen und das konkrete Erleben solcher führt.“ Wetten, dass diese Hochbegabten zugleich für die „Willkommenskultur“ trommeln?

Das 1953 verfasste Gedicht des bolivianisch-schweizerischen Schriftstellers ist lediglich eine puristische, minimalistische Beschreibung dessen, was ein Flaneur halt so sieht:

avenidas
avenidas y flores
flores
flores y mujeres
avenidas
avenidas y mujeres
avenidas y flores y mujeres y
un admirador


Blumen und Frauen in einem Atemzug! Sah ein Knab' ein Röslein stehn, wie? Na der soll nach Russland gehen mit seinen sexistischen Phantasien! ...

Oder, um wieder in die Gegenwart zu wechseln: In der Mensa der Uni Göttingen wurden jetzt nach Beschwerden bei der Gleichstellungsbeauftragten die Bilder der Ausstellung „Geschmackssache“ entfernt, angeblich waren sie „sexistisch“ und diskriminierend ohnehin, weil sie allzu perfekte Frauenkörper zeigten...

michael-klonovsky.de 9.11.2017 (Hervorhebung redaktionell)
Der frühe Fall aus den Fünfzigern oder Sechzigern findet sich anscheinend noch nicht im Internet. Dieses wirkt damit als Orwellsches Gedächnisloch – wie auch die mit der Rechtschreib„reform“ vernichteten Bücher.

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Sigmar Salzburg
24.10.2017 15.33
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Die JF (in ungegenderter Rechtschreibung):

Briten wollen „schwangere Frauen“ durch „schwangere Menschen“ ersetzen

LONDON. Die britische Regierung will den Begriff „schwangere Frauen“ bei den Vereinten Nationen durch „schwangere Menschen“ ersetzen lassen. Damit sollen nach Auskunft des Außenministeriums die Rechte von Transgender-Schwangeren stärker berücksichtigt werden, berichtet die Times.

Der Änderungsvorschlag bezieht sich auf eine Menschenrechtsvereinbarung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1976. Diese schreibt den Schutz „schwangerer Frauen“ vor, darunter etwa das Verbot der Todesstrafe. Im Vereinigten Königreich sind bisher zwei Fälle von Transgender-Schwangerschaften bekannt geworden.

Kritik an dem Vorstoß aus dem Ministerium von Boris Johnson kommt von Feministinnen. Erneut versuche die Regierung Frauen „unerwähnbar“ zu machen, monierte die feministische Schriftstellerin Sarah Ditum. „Uns zu zwingen, jeden Verweis auf unser Geschlecht abzuschrubben aus Furcht, intolerant genannt zu werden, ist eine Beleidigung.“

jungefreiheit.de 24.10.2017

Wer eine ordentliche Schwangerschaft zustande bringt, ist biologisch eine Frau, auch wenn er das nicht hören mag. Soviel Wahrheit muß jeder aushalten können.

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Sigmar Salzburg
10.10.2017 09.29
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Moderne Zeiten

Gerade in einem Video von Henryk M. Broder gehört (ungefähr):

Der Kanzler-Kandidat Martin Schulz stellt sich hin und zählt die Erfolge der SPD auf. „Wir haben die ,Ehe für alle‘ durchgesetzt!“ Tosender Beifall der Zuhörergemeinde. Wieviele betrifft das? 45000 eingetragene Partnerschaften. Wieviel Prozent der Gesamtbevölkerung sind das? [0,5 Promille] Wenn er hätte sagen können, wir haben die Kinderarmut verringert, das wäre etwas gewesen ...
Man sieht, was die propagandistische und mediale Volksverblödung bewirken kann. Vor 20 Jahren wäre ein solcher Begeisterungssturm undenkbar gewesen. Und es wird weiter daran gearbeitet. Vermutlich aus Anlaß des In-Kraft-Tretens des „Ehe-für-Alle“-Gesetzes hat der Twenteenie-Ableger von Spiegel Online, „bento“, der sonst gerne Kopftuch-Propaganda macht, auch schon die Verbindung von schwul und islamisch herbeischreibt, eine Eloge auf den „Analsex“ (deutsch „Arschfick“) verfaßt (wie schon früher hier und da).

Mit der Gleichstellung von Anus und Vagina muß natürlich auch das, was früher eine tragikomische Notmaßnahme organisch dazu nicht ausgestatteter Männer war, als bürgerlicher Normalfall dargestellt werden. „Vorreiter“ war hier allerdings schon die Fickfilm-Industrie, die durch Erweiterung auf Dreiloch-Spiele die Erlebnisvarianten steigern mußte – angesichts der totalen Verarmung an sonstiger Handlung seit den 70ern. Wie der Eintrag des SHEV zeigt, versucht jetzt sogar das Zwangsgebühren-Fernsehen, mit der „Entwicklung“ Schritt zu halten.

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Sigmar Salzburg
08.09.2017 06.55
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Filmfestspiele in Venedig

Der Goldene Löwe für das beste Kleid geht an...
Neun Tage Filmfest sind vorbei, Zeit für eine Abstimmung über die zur Schau getragenen Roben. Mehr als 10.000 Bilder haben die Fotoagenturen geschickt.

spiegel.de 8.9.2017

Eine beruhigende Erkenntnis: Männer und Frauen sind dort noch deutlich zu unterscheiden. „Gender“ ist also nur etwas für das niedere, zu indoktrinierende Volk.

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Sigmar Salzburg
13.08.2017 15.46
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Es geschehen noch Veröffentlichungs-Wunder bei hpd:

Es ging um diese Definition:
Sigmar Salzburg am 4. August 2017 – 10:29 Permanenter Link
Adelungsches Wörterbuch 1793: „Die Ehe ... Die gesetzmäßige Verbindung zweyer Personen beyderley Geschlechtes, Kinder mit einander zu zeugen und zu erziehen.“ (Spalte 1641)


Sigmar Salzburg am 12. August 2017 – 1:19 Permanenter Link

Sehr geehrte Redaktion, ich finde es nicht richtig, daß Sie die kurzgefaßte Erläuterung meiner Ablehnung der Umdefinition von „Ehe“ unter den Tisch fallen lassen wollen.

Ich hätte auch nichts mehr geschrieben, wenn nicht der Hartnäckigkeit von Herrn Kammermeier so breiter Raum eingeräumt worden wäre. Vielleicht findet nun der erweiterte Text Ihre Gnade:

Das Partnerschaftsgesetz war hinreichend. Für Sonderfälle hätte man noch das Adoptionsrecht zufügen können. Aber nein, man will in orwellscher Wortfalschmünzerei, daß das Volk nichts anderes mehr denken kann, als das ideologisch Erwünschte. Und das medial dressierte Volk ist angeblich nun auch glücklich, daß es das gekriegt hat. Aber selbst, wenn es nicht wollte, hätte man es ihm übergestülpt – wie anderen Fällen.

»Elton John und Neil Patrick Harris haben sich ihre Partner und Kinder geschnappt und machen gemeinsam Urlaub in Saint-Tropez. Sommerliche Fotos zeigen, wie die vier frischgebackenenen Väter ihre freien Tage genießen.« (Gala 5.8.2011)

Das Volk soll zwar nicht mehr an Jungfrauengeburten glauben, aber es für natürlich halten, daß es vier „frischgebackene Väter“ geben kann. Es soll sich daran gewöhnen, daß die sonst gendermäßig „sichtbar“ gemachten Frauen als Eizellen-Spenderinnen unsichtbar zu bleiben haben, daß die durch Spermamix besamten Eizellen von weiteren anonymen Leihmüttern ausgetragen werden und daß ihnen die Kinder gleich nach der Geburt entzogen werden, um keine Bindungen entstehen zu lassen. Das Naturrecht der Kinder auf eine oder ihre richtige Mutter wird ihnen verweigert – alles anscheinend auch unter dem Beifall etlicher „evolutionärer Humanisten“. Siehe auch http://hpd.de/artikel/10925

Ein früherer kritischer Text von mir hatte vor zweieinhalb Jahren leider nicht das Glück, veröffentlicht zu werden, obwohl oder gerade weil auch er recht treffend war.

P.S. Freiheit der Wissenschaft: Wie man hört, will man Prof. Kutschera, den hier verlinkten Gender- und Homo-Ehe-Kritiker, an der Uni Kassel verklagen (wegen Mißachtung des Genderglaubens?) ...

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Sigmar Salzburg
27.07.2017 08.27
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Prof. Kutschera zur „Ehe“ für alle

Kat.net 5. Juli 2017

Ehe für alle? 'Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht' ...

kath.net: Herr Prof. Kutschera, wie bewerten Sie die Position der Katholiken zur Homo-Ehe?

Prof. Kutschera:
Als atheistischer Evolutionsforscher bin ich dem christlichen Glauben gegenüber offen und tolerant eingestellt, ohne jedoch Schöpfungsmythen, über Adam und Eva als das erste Menschenpaar, in mein naturalistisches Weltbild aufnehmen zu können. Die offensichtliche Ablehnung der sogenannten „Ehe für alle“, eine Weiterführung des Begriffs „Homo-Ehe“, teile ich. Meine nachfolgend dargelegte Begründung basiert auf biowissenschaftlichen Fakten: mit Politik oder Religion hat diese naturalistische Anti-Gender-Agenda nichts zu tun.

kath.net: In Ihrem Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“ sind Sie auf die Homo-Ehe eingegangen: Was hat das mit der Geschlechterfrage zu tun?

Kutschera:
In Kapitel 7 werden ausführlich die biologischen Hintergründe und Ursachen homoerotischer Veranlagungen bei Männern und Frauen dargelegt, und in diesem Zusammenhang habe ich auch die sogenannte „Kinsey-Stufenskala der Homosexualitätsgrade“ angesprochen. Diese „Regenbogen-Ideologie“ konnte 2015 definitiv als Fiktion entlarvt werden. Nach derzeitiger Faktenlage kommen männliche Homoerotiker mit dieser „Falschpolung“ auf die Welt und können nicht zu heteronormalen Bürgern umerzogen werden.[...] In diesem Kontext habe ich dann auch die „Homo-Ehe“ thematisiert und mich dagegen ausgesprochen.

kath.net: Jetzt hat aber am letzten „schwarzen Freitag“ der Bundestag die Ehe für alle beschlossen: Überrascht Sie das?

Kutschera:
Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht, denn sie ist eine konsequente Fortführung der von John Money (1921–2006) im Jahr 1955 begründeten Gender-Ideologie, die von der These ausgeht, es gäbe ein „psychosoziales Geschlecht“ (Gender), welches unabhängig von der biologisch-genetischen Veranlagung des Menschen existiert und wandelbar ist. Diese absurden Ansichten wollte Money mit seinem Baby-Kastrationsexperiment „beweisen“ [...]

kath.net: Wie ist die deutsche Universal-Ehe aus Sicht der Evolutionsbiologie zu bewerten?

Kutschera:
Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten. Bevölkerung heißt Population, und Populationen sind definiert als Fortpflanzungsgemeinschaften. Die auf deutschem Staatsgebiet lebende, religiös-kulturell relativ homogene deutsche Population ist somit ein Zusammenschluss von Menschen, die Nachkommen hinterlassen. Die wichtigste Aufgabe von Staatsführern besteht darin, die ihnen anvertraute Population aufrecht zu erhalten; daher ist die Ehe zwischen einem Mann (Spermien-Produzent) und einer Frau (Eizellen-Bereitstellerin mit Gebärfähigkeit) vom Grundgesetz unter besonderen Schutz gestellt. [...]

Kutschera: Wie wir bereits im Zusammenhang mit der Meinungs-Unfreiheit bei kath.net dargelegt hatten (http://www.kath.net/news/59231), ist in Deutschland insbesondere unter den meist kinderlosen Politikern der Opportunismus zum Leitprinzip geworden. Mutige Personen, die ihre Ansicht darlegen und sachlich begründen, sind unerwünscht, z. B. wie die am „schwarzen Freitag“ vom Bundestagspräsidenten gleich einer Aussätzigen abqualifizierte ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach (https://philosophia-perennis.com/2017/07/02/offener-brief-lammert/). In ähnlicher Weise wird z. B. auch der aus Syrien stammende Göttinger Politikwissenschaftler Prof. Bassam Tibi ausgegrenzt, obwohl er der kompetenteste Fachberater der Bundesregierung in Zuwanderungsfragen wäre (http://www.bassamtibi.de/?p=3049). Eigenes, logisch-rationales Denken und Zivilcourage werden in Deutschland immer seltener, aber das passt sehr gut zur kompletten ideologischen „Gleichstellung“, wie sie Gender-Verkünder und Kindesmisshandler John Money gefordert hat.

kath.net 5.7.2017

Bemerkenswerterweise wird Kutschera nicht nur von trendigen Politikern, Uni-Professoren und Studenten angegriffen, sondern auch von gendergläubigen Atheisten.

Die parlamentarisch beschlossene Falschmünzerei mit dem Begriff „Ehe“ schließt ein, daß alle Vorteilsgewährungen, die der Staat zur Förderung von Nachwuchs unternimmt, auch Paaren zugute kommen müssen, die „Begattung“ höchstens auf tragikomische Weise simulieren können. Am unwürdigsten aber ist das Adoptionsrecht, das wie bei der Beschneidung den natürlichen Willen der nicht Einwilligungsfähigen mißachtet.

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Sigmar Salzburg
23.07.2017 12.23
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Keine Symmetrieoperation möglich

Zufällig bin ich in „HaGalil“ auf einen älteren Artikel eines Floris Biskamp (seltene Fächerkombination Physik und Politik„wissenschaft“) gestoßen. Es geht darum, daß der Vertrag des Politologen Samuel Salzborn (Rechtsextremismus und Antisemitismus) nicht verlängert werden sollte. (Wegen seiner Planung für eine „Dokumentationsstelle über Rechtsextremismus und Islamismus“?) Aber darum soll es hier nicht gehen. Beim Lesen wundert man sich immer mehr, wenn man nicht schon die Bemerkung am Ende des Textes gelesen hat:

Aus Gründen der Einfachheit verwende ich das generische Femininum. Wenn es der Kontext nicht anders impliziert sind damit immer alle Personen unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität bezeichnet. Männer sind immer mitgemeint.
Da liest man nun also:
Dem neoliberalen Zeitgeist entsprechend sind die individuellen Wissenschaftlerinnen weniger stark von der Willkür und Protektion einzelner Professorinnen abhängig ...
Klar, Frauen unter sich. Aber am wenigsten ins Schwarze trifft wohl der Satz:
Und tatsächlich zählt Samuel Salzborn zu den wenigen Politikwissenschaftlerinnen in Deutschland, die immer wieder in die Öffentlichkeit treten und sich mit wissenschaftlicher Expertise dezidiert politisch positionieren.

hagalil.com 6.5.2016
Biskamp ist aber nicht der einzige Physiker, der dem neuen Genderwahn verfallen ist. Als Physiker sollte er erkennen, daß die Spezifizierungsendung -in eine Symmetrieoperation ausschließt.

Siehe auch hier und da.

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Sigmar Salzburg
05.07.2017 11.22
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Correctness-Terror vom allmächtigen Facebook

BERLIN. Facebook hat eine Kampagnen-Seite der JUNGEN FREIHEIT wegen einer Karikatur zur „Ehe für alle“ gesperrt. Die Karikatur habe gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, teilte das soziale Netzwerk mit. Die Seite sei daher nun für drei Tage gesperrt. Das nochmalige Posten der Karikatur könne zu einer dauerhaften Sperrung führen, drohte Facebook...

Der JF sagte Steinhöfel: „Der Cartoon ist weder rechtswidrig noch ist auch nur ansatzweise erkennbar, daß er die so_ genannten Facebook-Gemeinschaftsstandards oder die Facebook-Grundsätze, die das Rechtsverhältnis zwischen Facebook und dem Nutzer regeln in irgend einer Weise hätte verletzen können.“ Das Löschen und Sperren durch Facebook sei „eindeutig rechtswidrig“ und zeige einmal mehr, „welches völlige Chaos bei diesem Unternehmen im Hinblick auf die Entfernung rechtswidriger Inhalte herrscht“. (krk)

jungefreiheit.de 5.7.2017



Eine völlig harmlose, aber treffende Karikatur!

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Sigmar Salzburg
04.07.2017 10.31
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Zitate von SOS-Gründer Hermann Gmeiner

Warum er die SOS-Kinderdörfer gründete

„Ich wollte nichts Anderes, als dem entwurzelten Kind jene Welt der Geborgenheit schenken, die es braucht, um gedeihen zu können.“

[Bild] Hermann Gmeiner (1919 – 1986)

„Ich habe eines Tages dieses Schicksal der Kinder nicht mehr ertragen und glaubte, es muss einen anderen Weg geben, diesen Kindern zu helfen. Es muss einen Weg geben, diese Kinder wieder hereinzuholen in die Gesellschaft. Dieses Kind zu einem unsrigen zu machen. Dem Kind wieder eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Daheim, dass dieses Kind wieder einen Alltag erleben darf wie jedes andere Kind in dieser Welt.“

sos-kinderdoerfer.de

Hermann Gmeiner wollte in seinen Kinderdörfern einen vollwertigen Ersatz der Familie für Waisenkinder: Vater, Mutter und Geschwister. In diesen (natürlich nachträglich reform-deformierten) Sätzen erwähnt er nicht einmal den Vater. Könnte man sich vorstellen, daß er heutzutage auch hätte schreiben mögen: „Dem Kind wieder zwei Väter geben, ...“?

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Sigmar Salzburg
02.07.2017 06.05
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Verfasser unbekannt

Wie erwartet hat heute früh der Deutsche Bundestag mit 393 gegen 226 Stimmen (bei 4 Enthaltungen) die „Ehe für Alle“ in Deutschland beschlossen. (hpd 30.6.2017)

NB 8.7.17: Google filtert diesen auch von Ralf Stegner „retweeteten“ Spaß“ offensichtlich flächendeckend heraus!
NB 10.7.17: Jetzt wurde das Bild doch noch „gefunden“!
.

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Sigmar Salzburg
02.07.2017 04.43
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Allgäu-Online

02.07.2017 · Berlin

AfD plant Verfassungsklage gegen „Ehe für alle“

Die AfD plant, gegen die am Freitag im Bundestag beschlossene „Ehe für alle“ juristisch vorzugehen.

„Wir prüfen derzeit eine Klage beim Bundesverfassungsgericht“, sagte AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland der „Bild am Sonntag“. „Ich bin für einen solchen Schritt. Die Ehe für alle bedeutet eine Wertebeliebigkeit, die unserer Gesellschaft schadet.“ Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) räumt einer Verfassungsklage Erfolgschancen ein. „Ich habe gegen dieses Gesetz gestimmt. Ein Grund dafür ist, dass wir aus meiner Sicht als Jurist dafür eine Verfassungsänderung gebraucht hätten“, sagte de Maizière derselben Zeitung.

Außerdem sei für ihn die Ehe „eine Verbindung zwischen Mann und Frau“. Der Innenminister warnt davor, dass das Gesetz über die Ehe für alle „nicht ohne Weiteres umsetzbar“ sei, weil eine Reihe von Folgeregelungen fehlten. So sei unklar, ob und wie eingetragene Lebenspartnerschaften in Ehen umgewandelt würden. De Maizière: „Es wird massive Probleme bei der Umsetzung geben, die man dann hinterher reparieren muss.“ Unterdessen hat der erste schwule CDU-Politiker die Eheschließung mit seinem Partner angekündigt. „Ja, wir werden heiraten“, sagte der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann „Bild am Sonntag“.

„Für uns ist das aber nur noch ein formaler Schritt.“ Kaufmann ist seit Dezember 2013 verpartnert, im Mai 2015 erhielt das Paar in einem altkatholischen Zeremoniell den kirchlichen Segen.

all-in.de 2.7.2017

Wie man von der Rechtschreib„reform“ allerdings weiß, können die Verfassungsrichter alles – auch ein 80-Millionen-Volk nach Wunsch einer kleinen Clique vergewaltigen.

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Sigmar Salzburg
30.06.2017 10.07
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Unsere ArschlOchlokratie

Nach der handstreichartig vom gender-irren Bundestag beschlossenen neuen Ehe-Norm („Ehe nach DIN 585/schwul“) ist die Begattung nicht mehr Bestandteil einer Ehe. Ein „Ehemann“ kann also nicht mehr ohne weiteres „Ehegatte“ genannt werden. Wikipedia definiert:

Der Begriff Begattung (Kopulation, Kopula, Paarung) bezeichnet die geschlechtliche Vereinigung eines männlichen und eines weiblichen Menschen oder Tieres, die zur Befruchtung und somit zur Fortpflanzung führen kann. Die Begattung beim Menschen wird üblicherweise Beischlaf oder Geschlechtsverkehr (im engeren Sinne) oder Vaginalverkehr genannt. In der Tierzucht wird der Vorgang als Decken bezeichnet. (Wikipedia)
Vielleicht wird ja jetzt das Bekenntnis „mein Ehegatte“, „meine Gattin“ das stolze Kennzeichen einer Normal-Ehe.

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Sigmar Salzburg
29.06.2017 03.33
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Unsere ArschlOchlokratie

BILD meldet in sensationeller Aufmachung:

Freitag Kampfabstimmung
um die Ehe für alle

Über die „Ehe für alle“ soll der Bundestag in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause gleich als erstes abstimmen. Es sind eine Debatte von 38 Minuten sowie eine namentliche Abstimmung gegen 8.40 Uhr vorgesehen...
bild.de 28.6.2017
Das deutsche Volk ist in Auflösung, am Überranntwerden und Aussterben – und das dafür verantwortliche Altparteienpack hält es jetzt für das Dringlichste, unfruchtbare gleichgeschlechtliche Paarungen mit den Rechten und dem Glorienschein einer Ehe zu versehen. Es ist der Gipfel des Gleichstellungswahns:

Die Gleichstellung von Arschloch und Vagina.

Anlaß für diese Überwältigung des Volkes kurz vor der Wahl ist die Panik der SPD, mit ihrer Schießbudenfigur St. Martin doch nicht das große Los gezogen zu haben. Als unsere Gutmenschenweltmeisterin in ihrer bekannten amöbenhaften Weise die Homolobby zu umarmen begann, erkannte der Anführer der A-Mannschaft der SPD, Oppermann, die Chance, die Kanzlerin in ihrer Scheinheiligkeit vorzuführen und ihr entgegen den Koalitionsvereinbarungen mit einer linken „Volksfront“ und CDU-Abweichlern im Parlament eine Niederlage beizubringen. Durch die namentliche Abstimmung sollen auch noch Andersdenkende als „homophobe Schwulenfeinde“ gebrandmarkt werden können.

Der Begriff Ehe, der in allen Kulturvölkern eine feste Bedeutung hatte, wird nun orwelsch umgefälscht, damit niemand mehr erfährt, was seit Urzeiten damit gemeint war: Eine Lebensgemeinschaft zur Erzeugung und beschützten Aufzucht von Kindern.


Siehe auch dies, das und jenes.

NB: Treffend dazu auch Michael Paulwitz in der „Jungen Freiheit“ (in der richtigen Rechtschreibung).

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