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Sigmar Salzburg
07.02.2019 06.56
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Die SPD erpreßt Tichy zur Löschung

TICHYS EINBLICK

Mi, 6. Feb 2019

WIE SPD IN DIE ZEITUNGEN KOMMT

Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluß nimmt
VON ROLAND TICHY
Mo, 4. Februar 2019
Dieser Artikel wird um 14.00 gelöscht. TE verfügt nicht über die Ressourcen, um mit diesen machtvollen Gegner presserechtliche Auseinandersetzungen zu führen. Pressefreiheit ist die Freiheit sehr reicher Organisationen und Personen...
Der Name „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ ist nichts sagend, wie es eben sein soll, wenn man sich manipulativ verstecken will: ...
Wo SPD drinsteckt, aber nicht draufsteht
[Im Text genannt:] Dresdner Neuesten Nachrichten , Schaumburg Nachrichten, die Peiner Allgemeine Zeitung, die Neue Presse Hannover, das Göttinger Tageblatt, Leipziger Volkszeitung, die Oberhessische Presse, der Berliner Kurier, Deister-Zeitung, Wolfsburger Allgemeine, Einbecker Morgenpost, Elbe-Jeetzel-Zeitung, Gandersheimer Kreisblatt, Walsroder Zeitung, Die Harke, Pyrmonter Nachrichten,Torgauer Zeitung, Eichsfelder Tagblatt, Aller Zeitung, Neue Westfälische, Öko-Test, DuMont, Kölner Stadtanzeiger, Märkische Allgemeine ...
Damit hat sich die SPD über mehrere Stufen ein massives Einflussinstrument auf die Medien geschaffen.

Wie SPD-Kritiker in die rechte Ecke geschrieben werden

Den Höhepunkt bildete in der vergangenen Woche der folgende Text, der in fast allen der von der SPD-Holding geführten Madsack Mediengruppe via RND nachgedruckt wurde. Dort geht es um den Besuch des WELT-Journalisten und Bloggers („Achse des Guten“) Henryk M. Broder bei der Bundestagsfraktion der AfD, um sein Foto mit Alice Weidel – und dort heißt es:
„Als Medien in der Grauzone zum Rechtspopulismus gelten Kritikern schließlich „Tichys Einblick“, verantwortet von dem früheren „Wirtschaftswoche“-Chefredakteur Roland Tichy, das Magazin „Cicero“ und die „Neue Züricher Zeitung“. Die „Achse des Guten“ und die „Junge Freiheit“ haben die Grenze nach allgemeiner Einschätzung überschritten.“
Bezeichnend für den subtilen Manipulationsversuch: „Lesen Sie auch: Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD veröffentlicht“; steht unmittelbar unter diesem Text, wenn die jeweiligen Zeitungen noch einen Internet-Auftritt haben.
[...]
http://archive.is/y7liM#selection-291.0-1119.843
Die SPD-„Vielfaltspresse“ erinnert an die geniale Karikatur im DDR- „Eulenspiegel“ der 60er: Axel Springer wickelt am Fließband Zeitungsleser in seine verschiedenen Blätter ein: „Jeder kann sich nach seinem Geschmack meine Meinung bilden!“

Da wundert man sich nicht mehr, daß die Zeitungen das Lieblingsprojekt der SPD, die Rechtschreib„reform“, gegen den mehrheitlichen Willen des Volkes und gegen einen Volksentscheid durchgepreßt haben.


Nun gärt es in der SPD:

Das Maß ist voll! Ich trete aus der SPD aus
Ich trete mit heutigem Datum 07. Februar 2019 aus der SPD aus und ziehe meine Beitragseinzugsermächtigung mit sofortiger Wirkung zurück. [...]
Die augenscheinliche Verletzung der Meinungsfreiheit durch die SPD ist dabei nur der letzte, besonders schwerwiegende Auslöser. Wo „SPD“ draufsteht, ist heute so etwas wie „SED ohne Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl“ drin. Ich wünsche eine gute Reise...

Gunter Weißgerber
SDP/SPD-Mitglied 1989/2019

weissgerber-freiheit.de 7.2.2019


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Sigmar Salzburg
02.06.2016 06.10
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AfD-Parteiprogramm

Das Anfang Mai beschlossene AfD-Parteiprogramm ist jetzt im Internet als pdf-Datei zugänglich. Es ist „natürlich“ im reformierten, leichter erlernbaren Dass-Deutsch der Kultusminister verfaßt, das viele Deutsche inzwischen für gottgegeben halten. Die flüchtige Durchsicht ließ aber, abgesehen von den Heyse-ss, keine der sonstigen albernen „Neuerungen“ erkennen. Anscheinend gehören die betroffenen Wörter einer anderen, lyrischen Seite der Sprache an, die hier nicht gefragt war: rauh, behende, Tolpatsch, Tunfisch, Stängel, zuviel, jedesmal, heute morgen, im allgemeinen, erstere und letztere. Nur „sogenannt“ kommt achtmal vor, aber nur einmal „reformvollendet“ gespalten. Deswegen wenden wir uns hier demnächst wichtigeren Details zu ...

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Sigmar Salzburg
10.03.2008 12.33
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Das reine und das parteigebundene Gewissen

Laut Grundgesetz sind Abgeordnete nur ihrem Gewissen unterworfen.

Das gilt jedoch praktisch nicht, wenn sie einer Partei angehören. Dann sind sie dieser unterworfen (oder ausgeliefert), wie jetzt in Hessen der Fall der SPD-Abgeordneten Dagmar Metzger beweist.

Wir erinnern an die ähnliche Behandlung der Gegner der „Rechtschreibreform“ – nach einem FAZ-Bericht v. 27.11.2004:


Schreibhemmung für SPD-Abgeordnete
ban. BERLIN, 26. November. Die SPD-Abgeordnete Jelena Hoffmann hat ihre Unterstützung zugunsten eines interfraktionellen Antrags zurückgezogen, der sich für eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung einsetzt. Dies wurde am Freitag bekannt. Frau Hoffmann war bisher die einzige SPD-Abgeordnete, die den – vor allem von Politikern der FDP initiierten – Antrag unterstützt hatte. Es hieß, die engere Fraktionsführung habe die Abgeordnete dazu gedrängt. Außerdem seien auch andere SPD-Abgeordnete, die als Gegner der neuen Rechtschreibung bekannt seien, ermahnt worden, den Gruppenantrag nicht zu unterzeichnen. Auch die Fraktionsspitze der Grünen bedrängt dem Vernehmen nach die beiden Fraktionsmitglieder Winkler und Uschi Eid, ihre Unterschriften ebenfalls zurückzuziehen. Die Führung der Koalition will damit sicherstellen, daß bei der Entscheidung des Bundestages über Anträge gegen die neue Rechtschreibung – neben dem FDP-dominierten Gruppenantrag liegt noch ein zurückhaltend formulierter Antrag der CDU/CSU-Fraktion vor – eine Ablehnung der Mehrheit des Hauses gesichert ist.

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Fritz Koch
06.03.2005 12.46
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Weder "minder mündig" noch "noch nicht reif genug"

Das deutsche Volk ist von den Parteien entmündigt worden und wird dauernd von neuem von ihnen entmündigt.
Die Macht ging einmal vom Volke aus und ist nie wieder zu ihm zurückgekehrt.
Die(se) Parteien sind Deutschlands Unglück.
Die sogenannte „repräsentative Demokratie“ hat die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen.

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Sigmar Salzburg
06.03.2005 12.17
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Minder mündige Bürger

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), die rheinland-pfälzische Kultusministerin Ahnen (SPD), wandte sich gegen eine Volksabstimmung. Die Mehrzahl der Deutschen habe „ganz andere Sorgen“. Zur guten Demokratie gehöre auch Verläßlichkeit. Auch die baden-württembergische Kultusministerin Schavan (CDU) sprach sich gegen eine Volksabstimmung über die Rechtschreibreform aus. Die Frage der Rechtschreibregeln sei keine Frage für Volksentscheide, sagte Schavan. „Worüber genau soll man da abstimmen lassen?“ fragte Schavan. (FAZ 9.8.04)

10. Oktober: Wulff lehnt im ZDF einen Volksentscheid über Rechtschreibreform ab: Das Thema sei „nicht geeignet für eine Volksabstimmung“. (taz Nord 24.11.2004)

Kieler Nachrichten v. 1.3.05:

Dänen stimmen am 27. September ab
... über die neue EU-Verfassung ...

... und in der besten aller deutschen Demokratien darf noch nicht einmal die Abstimmung seiner Bürger am 27. September 1998 zur Rechtschreibreform Geltung behalten.

Ein Urteil über eine juristisch anspruchsvolle Verfassung kann Bürgern eben eher zugetraut werden als eine Entscheidung über die Beibehaltung der gewohnten Rechtschreibung. Und das deutsche Volk ist wohl für beides noch nicht reif genug.

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Fritz Koch
22.02.2005 11.11
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"Gesamtschulen skandinavischen Typs in Schleswig-Holstein?"

Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 22.2.05, Feuilleton, „Die morsche Eiche“, von Thomas Steinfeld

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Detlef Lindenthal
22.02.2005 11.02
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Sternstunden der Demokratie _#&@Q!_ *

>>Umfrage: Volksentscheid bei Schleswig-Holsteins Politikern unbeliebt

Kiel/Jena (dpa/lno) – Fast jeder zweite schleswig-holsteinische Parlamentarier hält einer Umfrage zufolge nichts von Volksbegehren und Volksentscheid. 42 Prozent der Kieler Mandatsträger betrachten Gesetzesinitiativen aus dem Volk nicht als notwendige Ergänzung der repräsentativen Demokratie. Das ermittelten Wissenschaftler der Universität Jena in einer am Donnerstag veröffentlichten Befragung unter knapp 80 Prozent der Abgeordneten. In Schleswig-Holstein gebe es deutlich mehr Gegner der Volksgesetzgebung als in anderen Ländern.<<
http://www.schleswig-holstein.de/news/1,2980,JGdlbz0yNCRpdGVtPTQxODE3ODYk,00.html


* Die Bedeutung dieser Zeichenfolge bitte in den volksnahen Bildergeschichten nachlesen.
Meine Frage in die Runde: Wie beliebt sind eigentlich Schleswig-Holsteins Politiker?
__________________
Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
22.02.2005 10.21
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Sternstunden der Demokratie

Aus Kieler Nachrichten online:
Nur 745 Stimmen haben entschieden: Rot-Grün könnte mit Hilfe des SSW in Schleswig-Holstein weiterregieren.

Das ist nur die halbe Wahrheit:
CDU und FDP haben laut vorläufigem amtlichem Wahlergebnis zusammen 701.902 Stimmen erhalten. SPD, GRÜNE und SSW haben 5656 Stimmen weniger erhalten, nämlich zusammen 696.246 – sollen aber jetzt den Kurs des Landes bestimmen können.

Im Volksentscheid 1998 haben dagegen rd. 400.000 Bürger mehr, nämlich 1.114.311, gegen die „Rechtschreibreform“ der Regierung gestimmt. Das hinderte die etwa 70 Abgeordneten des Kieler Parlamentes nicht daran, diese Abstimmung außer Kraft zu setzen.
__________________
Sigmar Salzburg

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J.-M. Wagner
17.01.2005 18.36
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Re: Wahl in SH

Schade, daß der Termin für die Podiumsdiskussion der Bayerischen Akademie der Schönen Künste zur Rechtschreibreform (u. a. mit Herrn Zehetmair) auf Dienstag, den 22. Februar 2005 verschoben wurde.
__________________
Jan-Martin Wagner

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Sigmar Salzburg
17.01.2005 11.11
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Bekanntes Problem

Nord-CDU: Ärger mit Schul-Umfrage
Kiel – Die Wahlkampfauseinandersetzung um die Bildungspolitik treibt Blüten. Die Nord-CDU sammelt nicht nur Unterschriften, sondern stellte auch im Internet die Frage, ob die Bürger für oder gegen die „Einheitsschule“ seien. Das Ergebnis fiel für die Christdemokraten enttäuschend aus: Fast 73 Prozent stimmten dafür. Nun wird im Landesverband ein „massiver Missbrauch“ der – inzwischen gestoppten – Internet-Umfrage durch den politischen Gegner vermutet, uwi Seite 7


[Kieler Nachrichten 14.1.2005]

Tja, wer den Volkswillen nur zur Propaganda benötigt, aber Volksabstimmungen mißachtet …

Begrüßung auf der CDU-SH-Seite:

Liebe Besucher unserer Internetseiten,
ich freue mich, Sie auf unseren Seiten begrüssen zu können... Machen Sie sich ein Bild über unsere Ideen, über unser Team und über mich als Spitzenkandidaten der CDU in Schleswig-Holstein.
Ihr
Peter Harry Carstensen

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Sigmar Salzburg
17.01.2005 10.39
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Wahl in SH

In Schleswig-Holstein ist am 20.2.05 Wahl – Schwerpunkt Bildungspolitik.
Sollen die Blockparteien des Landtages ungeschoren davonkommen? Man sollte ihnen mit einfachen Mitteln geschickt auf die Reform-Hühneraugen treten, um das Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
__________________
Sigmar Salzburg

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Reinhard Markner
18.09.2002 20.46
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Sehr geehrter Herr Martin,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die ödp hat in ihrem 90 Seiten starken Bundespolitischen Programmm zu diesem Thema leider keine Aussage.
Daher gibt es leider keine „offizielle“ Meinung.
Die neue Rechtschreibung war für viele in der ödp aus meiner persönlichen Einschätzung heraus nicht besonders beliebt. Manche Dinge in der neuen Rechtschreibung sind gut, andere schlecht gelöst. Ich persönlich finde sie insgesamt nicht gut!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Claudius Moseler,
ödp-Generalsekretär

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