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Sigmar Salzburg
26.10.2020 05.29
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Das 1-Malige und 1-Fache unterschlägt der Spiegel

Massensterben vor 252 Millionen Jahren

Die bisher letzte Klimaapokalypse – und was wir daraus lernen können


Ein enormer CO₂-Anstieg in der Atmosphäre löste einst ein großes Sterben aus. Forscher haben die Katastrophe rekonstruiert – und ziehen beunruhigende Rückschlüsse auf die aktuelle Klimakrise...

Die Ursachen für das Massensterben sind nach Erkenntnissen der Forscher gigantische vulkanische Aktivitäten im heutigen Sibirien. Durch die über mehrere Tausend Jahre andauernden Vulkaneruptionen wurden riesige Mengen an Kohlenstoff in die Luft geschleudert. Insgesamt seien so fast 360.000 Milliarden Tonnen CO₂ in die Atmosphäre gelangt, so die Studienautoren. „Das ist mehr als das 40-Fache der Menge an Kohlenstoff, die seit der industriellen Revolution verbrannt wurde, und auch der fossilen Brennstoffe, die noch im Boden liegen“, sagt Leitautorin Hana Jurikova vom Geomar-Zentrum in Kiel im Gespräch mit dem SPIEGEL...

„Wir können anhand dieses Massensterbens sehen, welche ökologischen Folgen ein galoppierender Treibhauseffekt hat.“...

Sicherlich könne man die damaligen Vulkanausbrüche nicht mit den heutigen menschengemachten Emissionen vergleichen, meint die Meeresbiologin Hana Jurikova. Die Mengen seien insgesamt viel geringer. Allerdings geschehe die Anreicherung von CO₂ in der Atmosphäre heute viel schneller als vor 250 Millionen Jahren...

Außerdem ähneln die beobachteten Folgen in der Studie den aktuellen Beobachtungen von Biologen und Klimaforschern: Bereits heute hat sich die Erde um rund einen Grad durchschnittlich erwärmt, und auch der ph-Wert im Meer ändert sich – das Wasser wird durch den CO₂-Eintrag aus der Atmosphäre saurer.

spiegel.de 21.10.2020

Andere Veröffentlichungen sehen das aber gänzlich anders:

Vor rund 90 Millionen Jahren wuchs im Westen der Antarktis ein artenreicher Regenwald ...

„Bis zu unserer Studie ging man davon aus, dass die globale Kohlendioxidkonzentration im Zeitalter der Kreide bei etwa 1000 parts per million (ppm) lag. In unseren Modellversuchen aber waren Werte von 1120 bis 1680 ppm notwendig, um die damaligen Temperaturen in der Antarktis zu erreichen“ erläutert Klages Kollege Gerrit Lohmann [heute gut 400 ppm]. Nur dann wäre der Treibhauseffekt stark genug gewesen, um das Klima selbst während einer vier Monate langen Polarnacht mild zu halten.

scinexx.de 2.4.2020 ... siehe auch hier

Vor dem Hintergrund des aktuellen Klimawandels interessieren sich Klimaforscher besonders für vergangene Warmzeiten. „Vor 52 Millionen Jahren war es in der Antarktis 50 bis 60 Grad wärmer als heute“, sagte der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt. ... Die CO2-Konzentration sei mehr als doppelt so hoch gewesen wie heute.

abendblatt.de 2.9.2012 ... siehe auch dort

Mit der zwischeneiszeitlichen Klimaerwärmung kam die Natur bestens zurecht und entfaltete sich zu nie gekannter Fülle. Auch der Anstieg der Meeresspiegel war kein Schade. Die Bevölkerungsexplosion der Menschheit jedoch vernichtet zunehmend und unwiederbringlich die unermeßlich reiche Tier- und Pflanzenwelt und auch unser Lebensumfeld.

Die militanten Gutmensch*innen, Grün*innen und Friday-Futurist*innen wagen es nicht, diese Hauptursache des Elends zu benennen – es könnte ja „Rassismus“ sein. Dabei müßte die Bevölkerungzahl der Erde auf 2 Milliarden abgesenkt werden.

Covid 19 ist noch zu harmlos. Es muß erst schlimmer kommen. Aber auch danach bräuchte die Erde Millionen Jahre, um aus der Betonwüste wieder ein Paradies zu machen – dann aber ganz sicher ohne Menschen.

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Sigmar Salzburg
23.10.2020 07.18
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Vorsicht auch bei Wissenschaftsnachrichten!

Uralt und doch jung: Das Gehirn von Grönlandhaien – den ältesten Wirbeltieren der Welt – verändert sich selbst in hohem Alter von über 200 Jahren kaum, wie Untersuchungen enthüllen. Demnach weisen diese langlebigen Säugetiere im Gegensatz zum Menschen keine altersbedingte[n] Veränderungen im Gehirn auf...

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg
23. Oktober 2020 – Anna Bolten

scinexx.de 23. Oktober 2020

Kann passieren im Anfängereifer der Vermeidung von Wortwiederholungen: die „Säugetiere“ wurden inzwischen durch „Fische“ ersetzt. Verwechslung mit Grönlandwal?

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Sigmar Salzburg
07.10.2020 06.03
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Ist die Erde nicht die beste aller möglichen Welten?

Es gibt noch bessere Welten als die Erde
Astronomen identifizieren potenziell „superhabitable“ Exoplaneten

Habitabler als die Erde: Astronomen haben 24 Exoplaneten identifiziert, die noch lebensfreundlicher sein könnten als unser Heimatplanet. Sie sind etwas älter, wärmer und größer als die Erde und umkreisen leicht kühlere und kleinere Sterne als die Sonne. Das verleiht diesen Planeten bessere Ausgangsbedingungen und mehr Zeit für die Entstehung von Leben, wie die Forscher erklären. ...


Optimal wäre auch eine leicht höhere Temperatur: „Basierend auf unserer Erfahrung von der Erde findet sich die meiste Biomasse und Artenvielfalt in den Tropen“, erklären Schulze-Makuch und sein Team. Daher wäre ein Planet ohne kalte Polargebiete und mit warm-feuchtem Klima wahrscheinlich noch optimaler – solche Bedingungen herrschten beispielsweise im Karbon-Zeitalter. Den Berechnungen der Forscher zufolge wäre ein Planet, der rund fünf Grad wärmer wäre als die heutige Erde daher für Leben optimal...

scinexx.de 6.10.2020

Das schlägt natürlich allen „Erkenntnissen“ der Klima-„Forschenden“ ins Gesicht! Wirklich gefährlich bleibt nur die Mensch-Pandemie. – Siehe auch dies und das.

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Sigmar Salzburg
02.10.2020 04.16
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Bewußtseinsforschung

Das Gehirn von Vögeln ist unserem ähnlicher als gedacht. Deshalb haben sie womöglich auch Bewusstsein
nzz.ch 25.9.2020

... Der Biologe Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum erklärt, dass Raben und Papageien es in neun kognitiven Bereichen mit Menschenaffen aufnehmen könnten. So haben diese Vögel zum Beispiel die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sie zeigen grosse Selbstkontrolle angesichts leckerer Versuchungen und erkennen die Kausalität hinter Ereignissen. Selbst Tauben schneiden in Tests zum Kurzzeitgedächtnis, zum Zahlenverständnis oder zur Rechtschreibung ähnlich gut ab wie Affen. Tatsächlich können Paviane und Tauben Rechtschreibregeln für kurze Wörter lernen und sie auf neue Wörter anwenden: Sie erkennen, wenn die gelernten Regeln in einem noch unbekannten Wort gebrochen werden. Ausserdem sind einige Rabenvogelarten ebenso wie einige Menschenaffen in der Lage, sich selbst im Spiegel zu erkennen, was als Hinweis für ein Ich-Bewusstsein gedeutet wird...

https://www.nzz.ch/wissenschaft/bewusstsein-bei-voegeln-das-vogelhirn-ist-kein-spatzenhirn-ld.1577974

Der ursprüngliche Titel des Berichts ist im Link noch zu erkennen und wohl verworfen worden. „Spatzenhirn“ ist diskriminierend. Noch eine Rechtschreib„reform“, und Paviane und Tauben könnten als Bürokräfte mit Einfacher Sprache eingestellt werden. Bei den ähnlich intelligenten Kraken dürfte das schwieriger sein.

Bewußtsein ist schwer zu definieren. Als ich als Fünfjähriger in der Morgensonne auf der steinernen Türschwelle unseres Hauses saß, wußte ich, daß ich Bewußtsein habe, obwohl ich das Wort noch nicht verwendete. Ich fühlte den warmen Stein, sah die summenden Fliegen, die grünen Lackschrunden der Tür, ahnte, daß mein Spielkamerad vom oberen Fenster des Nachbarhauses herüberschauen könnte, hörte von rechts die ferne Eisenbahn und wußte, daß mich aus dem Teich links ein Fisch gerne in heimlicher Neugier anglotzte. Bewußtsein ist ein Gesamtkunstwerk aus vielen Erinnerungen, von denen viele auch nur unterschwellig zum Ganzen beitragen.


__________________
Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
18.04.2020 11.43
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Medizin-Ethik

Bisweilen begleitete ich meine Frau in das allgemeinbildende Seminar des Literatur- und Medizinhistorikers Prof. Christian Andree (*1938). Daran nahm regelmäßig auch der hochbetagte Mediziner Prof. Jochen Schaefer (*1930) mit Ehefrau teil. Er gilt als der Begründer der modernen technischen Kardiologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Einmal erlebte meine Frau, als Schaefer wieder einen seiner druckreifen Diskussionsbeiträge einbrachte, daß Andree antwortete: „Vollkommen richtig, junger Mann. Aus Ihnen kann noch einmal etwas werden!“

Schon 1981 hatte Schaefer allerdings gemeint, wegen seiner angeblich unethisch erlangten Vorteile für die Kieler Universitätsmedizin dort nichts mehr werden zu können und mußte sich deswegen sogar von Otto Schily vor Gericht verteidigen lassen. Da war er aber schon in die Leitung einer Rehabilitationsklinik gewechselt. (s. spiegel.de, noch in bewährter Rechtschreibung).

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Sigmar Salzburg
10.04.2020 08.36
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Ein Blob kommt selten allein

Video 06.04.2020

Der Blob: Schleimiger Superorganismus

Es ist weder Tier noch Pflanze, sondern – ein Blob. Dieser schleimige Superorganismus stellt alles in Frage, was der Mensch über intelligentes Leben zu wissen glaubt. Der faszinierende Einzeller ist quasi unsterblich, hat einen unstillbaren Appetit, kann komplexe Probleme lösen und zeigt erstaunliche Lern- und Kommunikationsfähigkeiten.

© ARTE

Schleimiger Superorganismus
Veröffentlicht am: 22.03.2020
Sprache: deutsch
Laufzeit: 0:51:06

Der öffentlich-rechtliche Sender ARTE ist eine deutsch-französische Kooperation mit Schwerpunkt Kultur und Gesellschaft.

Ein Video von ARTE

Sciencefiction für Realisten: »The Blob« erobert die Leinwand – und die Labore! In einem B-Movie von 1958 taucht die Bezeichnung zum ersten Mal auf. Der Blob, eine außerirdische Schleimmasse, bedroht die Erde mitsamt ihren Bewohnern. Jene Horrorfilm-Kreatur dient als Vorlage für den Spitznamen eines sehr realen Organismus, der ebenfalls nicht von dieser Welt zu sein scheint: Physarum polycephalum.

Dieser Blob ist weder Tier noch Pflanze – und ein Alien erst recht nicht. Denn er lebt seit fast einer Milliarde Jahre auf unserem Planeten. Das macht ihn zu einer der ältesten Lebensformen – und zu einer der einfachsten: Der Blob besteht nämlich aus nur einer einzigen Zelle.

Doch hinter seiner schlichten Fassade verbergen sich unglaubliche Fähigkeiten. Der Einzeller hat weder Augen noch Mund noch Magen noch Füße – und dennoch sieht, verdaut und geht er. Auch ohne Gehirn ist er in der Lage, komplexe Probleme zu lösen, den kürzesten Weg in einem Labyrinth zu finden sowie Informationen zu speichern und weiterzugeben.

Der Blob ist zwar ein einzelliger Organismus; er besitzt aber viele identische Zellkerne, die zusammen eine Riesenzelle bilden. Das macht den Einzeller mit bloßem Auge sichtbar – und damit zu einem beliebten Forschungsobjekt für Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Sie präsentieren die unglaublichen Fähigkeiten des Blobs und stellen ein wissenschaftliches Arbeitsfeld vor, in dem Intelligenz nichts mit Gehirnen zu tun hat.

Jacques Mitsch hat mit seinem Film ein bemerkenswertes Porträt über ein außergewöhnliches Wesen geschaffen. Unterstützt wurde er dabei von Audrey Dussutour, einer Wissenschaftlerin, die erst vor Kurzem die erstaunlichen Fähigkeiten dieses Evolutionswunders aufdeckte.

https://www.spektrum.de/video/schleimiger-superorganismus/1714542

Zur Erinnerung an andere „Blobs“ siehe hier und da.

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Sigmar Salzburg
02.04.2020 07.11
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Irdisches Klima-Paradies vor 90 Millionen Jahren

Spektakulärer Fund: Vor rund 90 Millionen Jahren wuchs im Westen der Antarktis ein artenreicher Regenwald, wie Fossilfunde in einem Bohrkern enthüllen. Baumwurzeln, Pollen und andere Pflanzenreste belegen, dass damals selbst in Südpolnähe ein mildes, feuchtwarmes Klima herrschte – trotz vier Monate langer Polarnacht. Das könnte bedeuten, dass die CO2-Werte in der Kreidezeit sogar noch höher lagen als bisher gedacht, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichten.

Heute ist die Antarktis ein kalter, lebensfeindlicher Kontinent – doch das war nicht immer so. Fossilfunde belegen, dass dort vor 250 Millionen Jahren schon frühe Urzeitechsen lebten, vor rund 90 Millionen Jahren stapften sogar gewaltige Titanosaurier auf dem Südkontinent umher. Am Ende der Kreidezeit flatterten dort zudem Vorfahren der heutigen Enten durch die Lüfte. Möglich war dies, weil das Klima in der Kreidezeit deutlich wärmer war als heute...

„Bis zu unserer Studie ging man davon aus, dass die globale Kohlendioxidkonzentration im Zeitalter der Kreide bei etwa 1000 parts per million (ppm) lag. In unseren Modellversuchen aber waren Werte von 1120 bis 1680 ppm notwendig, um die damaligen Temperaturen in der Antarktis zu erreichen“ erläutert Klages Kollege Gerrit Lohmann [heute gut 400 ppm]. Nur dann wäre der Treibhauseffekt stark genug gewesen, um das Klima selbst während einer vier Monate langen Polarnacht mild zu halten.

scinexx.de 2.4.2020

Das irdische Endzeit-Glück kann nur deswegen nicht vollkommen werden, weil die Erde heute Mensch, Latif, Greta und Corona hat. Aber vielleicht wird das noch.

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Sigmar Salzburg
19.03.2020 06.32
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Ein ehemaliger Amtsarzt zur Corona-Epidemie

Die Internetplattform Geolitico läßt Dr. Wolfgang Wodarg mit einer Meinungsäußerung zu Wort kommen, die bisher nur am 20.Februar im „Flensburger Tagesblatt veröffentlicht werden durfte:

Der langjährige Amtsarzt und Ex-Sprecher in der Enquête-Kommission “Ethik und Recht der modernen Medizin”, Dr. Wolfgang Wodarg, über die Coronakrise: Isoliert die Panikmacher!

„Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen.“ (Dr. med. Wolfgang Wodarg)
„Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht jedoch eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.“ (Dr. med. Wolfgang Wodarg)
Nach einer Erklärung der Redaktion, warum sie dieser Außenseiter-Position soviel Raum gewährt, nimmt der gelernte Lungenfacharzt u.a. folgende Einordnungen vor:
Wer nicht leichtfertigen Panik-Meldungen hinterherlaufen, sondern lieber das Risiko einer sich ausbreitenden Infektion verantwortungsbewusst abschätzen möchte, muss sich solider epidemiologischer Methodik bedienen. Dazu gehört, dass man das „Normale“, die Baseline anschaut, bevor man von etwas Besonderem sprechen kann.

„Bei jeder ,Grippe-Welle‘ gehen 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen auf Coronaviren zurück“

Bisher hat nämlich kaum jemand auf Coronaviren geachtet. So kommen sie z.B. in den Berichten des Robert-Koch-Institutes (RKI) nur am Rande vor, weil es 2002 SARS in China gab und weil seit 2012 in Arabien einige Übertragungen von Dromedaren auf Menschen beobachtet wurden (MERS).[...]

Seit dem Jahreswechsel hat sich der Focus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. [...]

Man sollte sich jedoch lieber nicht für 200 Euro auf Coronaviren untersuchen lassen. Selbst bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7% – 15% Risiko, dass Coronaviren nachgewiesen werden. Ein Nachweis von Coronaviren hätte für den Alltag der Untersuchten und ihre weitere Umgebung derzeit ernste Folgen, wie man allen Medien ohne langes Suchen entnehmen kann.

Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. [...] Die häufigsten Erreger akuter Atemwegserkrankungen waren nach einer guten Studie aus Schottland: 1.Rhinoviren, 2. Influenza A Viren, 3. Influenza B Viren, 4. RS Viren und 5. Coronaviren. Diese Reihenfolge wechselte dabei von Jahr zu Jahr etwas. Auch bei Viren in Konkurrenz um unsere Schleimhautzellen gibt es offenbar ein wechselndes Quorum, wie wir es aus unserem Darm bei den Mikroorganismen und aus dem Bundestag bei den Parteien kennen.[...]

Und für den Einzelnen gilt: Wer nur wegen eines positiven Coronavirus PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat u.U. nach §56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.[1]

Auf Nachfragen von Herbert Ludwig zu den außergewöhnlichen Vorgängen in China und Italien antwortete Dr. Wodarg am 14. März 2020:

„... Eine Analyse der ersten 104 Todesfälle hat ergeben, dass mehr als zwei Drittel der untersuchten Verstorbenen an mindestens zwei mehr oder weniger lebensbedrohlichen Vorerkrankungen gelitten haben.

Es ist auch schwer zu erklären, weshalb diese Fälle nur in einer Region so gehäuft auftreten. Genauso rätselhaft ist es, weshalb die Corona Infektionswelle unter den 1,4 Milliarden Menschen in China durch Quarantänemaßnahmen innerhalb weniger Tage fast völlig gestoppt werden konnte. Auch das lässt sich meines Erachtens nur dadurch erklären, dass es einfach untersagt wurde, den Test weiterhin anzuwenden. ...”


geolitico.de 16.3.2020
Am Rande sei noch erwähnt, daß unter der Amtsführung von Dr. Wodarg der Medizin-Hochstapler Gert Postel seine „Gutachter“-Tätigkeit zunächst frei entfalten konnte. Das besagt natürlich nicht unbedingt etwas gegen die fachlichen Qualitäten Wodargs.

PS: Meine Frau sagt gerade, Prof. Drosten vom RKI habe gestern in einem „Pottkast“ alle Vorbringungen Wodargs widerlegt.– Nebenbei ist wohl auch das Gerücht vom Virus als Laborkreatur hinfällig.

Ein guter Kontrast zu Dr. Wodarg (SPD) wäre Dr. Vincentz (AfD):


https://youtu.be/2z0ZHYvWrw0

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Sigmar Salzburg
03.03.2020 19.09
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... hier besser: Aus der „Wissenschaft“

Ohne Worte

Google Suche:

„Linksextremismus-Forscher“
Ungefähr 91 Ergebnisse

„Rechtsextremismus-Forscher“
Ungefähr 11.600 Ergebnisse

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Sigmar Salzburg
25.02.2020 02.55
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USA: Flacherdler stirbt in selbstgebauter Rakete

Mit einer selbstgebauten Rakete hat sich in den USA ein Flacherdler in die Luft geschossen. Doch aus den Fotos, die beweisen sollten, dass die Erde in Wahrheit flach und keine Kugel ist, wurde nichts. Der Mann starb, als die Rakete kurz nach dem Start abstürzte...

Einer dieser Flacherdler war der 64-jährige Mike Hughes, der am Wochenende beim Versuch, einen Beweis für die flache Erde zu finden, ums Leben kann. ... Was auch immer Hughes tatsächlich geglaubt oder nicht geglaubt haben mag, es ist anzunehmen, dass sein Tod in Flacherdler-Kreisen zu weiteren Verschwörungstheorien führen wird.

hpd.de 24.2.2020

Keine Verschwörungstheorie ist, daß einige Protagonisten des nichtsnutzigen Dass-Deutschs der Rechtschreib„reform“ neben dem wirtschaftlichen Profit der Verlockung nicht widerstehen konnten, mit der Entsorgung von Millionen Büchern, insbesondere der Jugendliteratur, „altes Denken“ (老思維 Mao) auszurotten – womit auch traditionell Bewährtes für immer in Orwells „Gedächtnisloch“ verschwinden sollte.

P.S.: Eine weitergehende Vorstellung als die „Flacherde“ bringt die „Hohlwelttheorie“. Sie könnte sogar mathematisch konstruiert werden. Aber wie wir aus der Einsteinschen Relativitätstheorie wissen, kommt alles auf die geeignete Wahl der Koordinaten an, wobei die Wege der Lichtstrahlen das infinitesimal Gerade darstellen. Sind sie ungeeignet, so werden die physikalischen Gesetze so kompliziert, daß sie Ockhams Rasiermesser-Theorem widersprechen, nach der die einfachste Darstellung den wahrscheinlicheren Grad von Wahrheit enthält. Auf diese Weise kam auch das ptolemäische Sytem der epizykloiden Planetenbewegung zu Fall. Das Weltall könnte aber theoretisch trotzdem eine raumzeitliche Hohlwelt sein.

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Sigmar Salzburg
23.02.2020 02.09
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Noch eine „Reform“: Die Uhrzeit- und Datumsreform

Das Wissenschafts-Portal „Scinexx“ brachte kürzlich einen längere Abhandlung über eine Weltzeit- und Datumsreform.

Bisher folgt die Zeiteinteilung dem menschlichen Tag- und Nachtrhythmus und vereinheitlicht die tatsächlichen Ortszeiten (nach dem Höchststand der Sonne) durch Einteilung in Zeitzonen, so daß die Abweichung vom Sonnenstand unauffällig bleibt.

In China gelte aber in ganzen Riesenreich eine Einheitszeit mit einer Abweichung von bis zu vier Stunden gegenüber der Ortszeit an entfernten Orten. In der Wissenschaft und beispielsweise auf der Internationalen Raumstation würde ohnehin bereits nach einer Welteinheitszeit gerechnet.

Der Vorschlag erscheint zunächst vernünftig, denn er vermeidet das Chaos der Zeitzonen und der Datumsgrenze, bei deren Überschreiten man im Datum vor- oder zurückspringen muß. Es entsteht aber eine neue Skurrilität, die nicht deutlich benannt wird: Mitten im Tag wechselt die Tagesbezeichnung beispielsweise von Donnerstag auf Freitag. Oder man müßte in diesem Fall doch der Ortszeit folgen. Scinexx schreibt:

Über die Frage der exakten Organisation der Uhrzeiten und dadurch bedingt der Kalenderdaten könnten die Verantwortlichen ebenfalls Jahrelang diskutieren – dies ist jedoch nicht wirklich nötig.... Die beiden Professoren der John Hopkins University im US-Bundesstaat Maryland Richard Henry und Steve Hanke haben gemeinsam einen neuartigen Kalenderplan entworfen, der für einen weltweit einheitlichen Zeitplan geeignet wäre – und sogar mehr als das, auf lange Sicht den gesellschaftlichen Umgang mit der Zeit vereinfachen würde.
Das Jahr wird in viermal drei Monate zu 30+30+31 Tage eingeteilt.
Das Jahr hat somit nur noch 364 Tage. An die Stelle von Schaltjahren tritt ein siebentägiger Extramonat, der alle paar Jahre zwischen dem 31. Dezember und 1. Januar eingeschoben wird.

Daten und Wochentage wären jedes Jahr exakt gleich. So ist der erste Januar jedes Jahr ein Montag, Heiligabend würde stets auf einen Sonntag und somit den vierten Advent fallen.

Im Vergleich zu anderen Neokalendern wie etwa dem Internationalen Ewigen Kalender von Moses Cotsworth, der das Jahr in 13 Monate zu je 28 Tagen unterteilt, werden Datumsbezeichnungen nicht verändert. Das würde den Umstieg für die Gesellschaft viel leichter machen, da kulturelle Gewohnheiten nicht beeinflusst werden. Ebenso bleibt die siebentägige Woche mit Samstag und Sonntag als Wochenende intakt, was vielen religiösen Gruppen entgegenkommt.

Daher ist dies bis dato der praxistauglichste Vorschlag...

scinexx.de 19.2.2020
Die Absonderlichkeit der unerwartet umspringenden Wochentagsbezeichnungen bliebe aber. Und was soll man mit der „Extramonat“ genannten Schaltwoche anfangen?

Den „Neokalender“ mit 13 Monaten hatte ich übrigens schon für die Steinzeit vermutet.

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Sigmar Salzburg
18.02.2020 19.20
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Dino-Eier entlarven die falsche Klima-Panik

Dinosaurier waren ... Warmblüter

... »Zur Zeit der Dinosaurier war das globale Klima aber insgesamt deutlich wärmer als heute«, sagt Hagit Affek. Zudem seien bisher nur Fossilien aus warmen Klimazonen untersucht worden. Wie die Forscherin hinzufügt, würden die Ergebnisse nicht viel darüber aussagen, wie die Dinosaurier ihre Körpertemperatur regulierten. »Ihre Körpertemperatur könnte schlicht eine wechselwarme Reaktion auf das heiße Klima sein, indem diese Dinosaurier gelebt hatten.«

Anders als in vorangegangenen Studien untersuchten Dawson und Affek deshalb Fossilien aus kälteren Breitengraden, genauer aus der kanadischen Provinz Alberta. Die Forscher haben sich unter anderem die Eierschalen von drei Arten vorgenommen: von 75 Millionen Jahre alten Sauropoden, Theropoden und Vogelbeckensauriern. Das Ergebnis: Die Körpertemperaturen der Arten lagen zwischen 35 und 40 Grad Celsius.

Um sicherzugehen, dass nicht auch diese Messungen aus der einstigen, womöglich deutlich höheren Umgebungstemperatur resultierten, prüften die Wissenschaftler ihre These. Sie analysierten daher versteinerte Schalenweichtiere, die aus denselben Gesteinsschichten stammten wie die Dinoeier. Da Weichtiere Kaltblüter sind, ließ sich an ihnen die damalige Umgebungstemperatur messen. Und die betraf offenbar 26 Grad Celsius. Damit liege es nahe, dass die untersuchten Saurier zu den Warmblütern gehörten.

spektrum.de 18.2.2020

Das [heutige] Klima in Alberta ist kontinental. In den nördlichen und zentralen Landesteilen beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur 1,7 °C, südlich von Calgary 4,4 °C. In den Rocky Mountains liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur bei etwa -1,1 °C.

https://www.iten-online.ch/klima/amerika/kanada/alberta/alberta.htm

Das Klima in Alberta entsprach vor 75 Millionen Jahren dem vom afrikanischen Lomé (Togo) mit heute 27 Grad und hatte entsprechend auf der ganzen Welt explosionsartig zur bekannten Fülle von Lebensformen geführt. Im heutigen „Anthropozänexplodiert nur die Menschheit und bewirkt das Gegenteil. Das ist es, was die Klima-Hysteriker nicht erkennen (wollen).

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Sigmar Salzburg
24.01.2020 05.49
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Übertreiben gehört zum Handwerk

Forscher bringen Mumie zum Sprechen...

Stimme aus dem Jenseits: Forscher haben eine 3.000 Jahre alte ägyptische Mumie zum Sprechen gebracht. Dafür analysierten sie den konservierten Vokaltrakt des einstigen Priesters und stellten mittels 3D-Druck eine Kopie davon her. In Kombination mit einem synthetischen Kehlkopf ließ sich so die Stimme des Toten reproduzieren. Nun kann jeder hören, wie er zu Lebzeiten klang...


Bisher allerdings hat das Team nur einen einzigen Laut reproduziert, der klanglich zwischen den Vokalen der beiden englischen Wörter „bed“ (Bett) und „bad“ (schlecht) liegt. Ganze Wörter oder Sätze bringt der nachgebildete Stimmapparat der Mumie nicht hervor...

Tatsächlich bergen die Inschriften auf Nesyamuns Sarg weitere Hinweise auf seinen Wunsch, nach dem Tod zu sprechen: Er bittet darin um das ewige Wohl für seine Seele und dass diese sich frei bewegen und die Götter ansprechen kann, wie Nesyamun es Zeit seines Lebens getan hat.

„Dieser dokumentierte Wunsch, gemeinsam mit dem exzellenten Erhaltungszustand seines mumifizierten Körpers, machte Nesyamun zum idealen Kandidaten für unser ‚Voices from the Past‘-Projekt“, so das Fazit der Wissenschaftler...

scinexx.de 24.1.2020

Jetzt fehlt nur noch die Kenntnis der Vokalisation der Hieroglyphen und vielleicht der Fund einer zufällig entstandenen Tonspur – mein Traum seit meiner Kindheit.

PS: Bei hpd prophezeit Daniela Wakonigg dieser Art der Sprachrekonstruktion eine phantastische Zukunft. Ich habe das etwas zurückgestutzt.

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Sigmar Salzburg
05.01.2020 08.28
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Schreibfehler sind ganz gefährlich!

Der von uns aus gesehen linke Schulterstern des Orion, unwissenschaftlich „Beteigeuse“,„Beteigeuze“ (Duden), wissenschaftlich „Betelgeuze“ (aber immer noch falsch¹), steht möglicherweise kurz vor einer Explosion – nach heise.de:

Ende Dezember hatten immer mehr Astronomen auf Twitter über die Beobachtungen geschrieben und dabei auch wiederholt darauf hingewiesen, dass Beteigeuze den Theorien zufolge am Ende seines Lebens angekommen ist. Die Astronomen erwarten dafür schließlich eine immense Supernova, die am Nachthimmel etwa so hell wäre wie ein Halbmond. Eigentlich wird die aber in Tausenden oder sogar Hunderttausend Jahren erwartet und nicht zu Lebzeiten aktueller irdische Beobachter.

heise.de 1.1.2020
¹) arabisch يد الجوزاء – yad al-ǧauzā’, „Hand der Riesin“ (zu „Zwillinge“). Richtiger wäre also eigentlich in dt. Schreibweise Yedelgeuse mit ägyptischem g und y am Anfang – Korrektur eines mittelalterlichen Lesefehlers; man hatte den zweiten Punkt übersehen und so aus dem y ein b gemacht. Unklar ist, wie das i hineinkam – Schreiben nach Gehör?

Schreibfehler sind ganz gefährlich!

Maler Max Liebermann zum Chirurgen Ferdinand Sauerbruch: „Wenn Sie 'n Fehler machen, dann deckt ihn anderntags der jriene Rasen...“ Der der Schriftgelehrten leuchtet nun schon tausend Jahre vom Himmel.

P.S. Siehe auch scinexx.de 6.1.2020.

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Sigmar Salzburg
15.12.2019 06.59
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Wissenschaftliches Vorurteil revidiert?

Sprache könnte viel älter sein als gedacht

„Es ist Zeit, umzudenken“ – Forscher widersprechen einer Lehrmeinung, die seit 50 Jahren die Sprachforschung prägt: Angeblich ermöglichten erst Veränderungen der Lage des Kehlkopfes vor etwa 200.000 Jahren die Sprachentwicklung bei unseren Vorfahren. Wie die Wissenschaftler durch eine Auswertung von aktuellen Studien verdeutlichen, ist dieser Theorie mittlerweile die Grundlage weggebrochen: Denn entgegen der bisherigen Annahme besitzen auch Affen theoretisch die anatomischen Voraussetzungen für die Erzeugung von differenzierten Lauten. Die Entwicklung der Sprache könnte demnach schon vor Millionen von Jahren begonnen haben, so das Fazit der Forscher...


Wie sie erklären, verdeutlichen ihre Auswertungen drei wichtige Aspekte, die der bisherigen Theorie widersprechen: Erstens geht aus einigen Studien hervor, dass der tief sitzende Kehlkopf unter den Primaten nicht ausschließlich beim Menschen vorkommt. Zweitens ist er auch gar nicht erforderlich, um kontrastierende Muster für Lautäußerungen zu erzeugen. Drittens gibt es durchaus nichtmenschliche Primaten, die Lautäußerungen mit kontrastierenden Formantenmustern erzeugen können. Unterm Strich entzieht dies damit der bisherigen Lehrmeinung die Grundlage, resümieren die Wissenschaftler...

wissenschaft.de 12.12.2019

Mir kam die Hypothese von den 200000 Jahren immer sehr unglaubwürdig vor. Es ist vernünftig anzunehmen, daß die Entwicklung der Sprachfähigkeit parallel zur Vermehrung der Hirnzellen vor 5 bis 0,5 Millionen Jahren erfolgte.

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