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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
06.08.2020 07.13
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Das „Drei Mohren Hotel“ in Augsburg wird umbenannt, ...

... die Affenarschzirkel der Correctness haben wieder erfolgreich genötigt – n. „Südddeutsche“:

Es wird, da ist sich der Hoteldirektor Theodor Gandenheimer sicher, kein leichter Weg werden. Um einen Hotelnamen zu wechseln, müssen schließlich nicht nur die Briefköpfe ausgetauscht, sondern vor allem auch die Gäste daran gewöhnt werden. Es sei nun aber, da ist sich Gandenheimer ebenfalls sicher, an der Zeit: Das „Drei Mohren Hotel“, Augsburgs erste Adresse, wird künftig „Maximilian's Hotel“ heißen. „Wir haben entschieden, dass wir mit einem neuen Namen dem gesellschaftlichen Wandel Genüge tun“, stellt der Hotelchef fest...

Die Diskussion um den Begriff des „Mohren“ in Namen von Hotels, Apotheken, Kneipen ist erst kürzlich wieder entflammt. Rassistisch ist schon allein das Wort, sagen die einen. Historisch ist das alles einwandfrei, entgegnen andere...

Der Name „Drei Mohren Hotel“ geht auf drei abessinische Mönche zurück, die im Augsburg des 15. Jahrhunderts in der damaligen Herberge Zuflucht gefunden haben sollen.

Hoteldirektor Gandenheimer sagt, dass der Entscheidung zur Umbenennung ein längerer Prozess mit vielen Gesprächen mit den internationalen Gästen des Hauses und den Mitarbeitern aus 22 Nationen vorangegangen sei. Das Feedback habe schließlich zum Umdenken bewegt, auch die Black-Lives-Matter-Bewegung habe eine Rolle gespielt bei den Überlegungen...

sueddeutsche.de 5.8.2020
Etymologie nach DWDS:
Mohr ... ahd. mōr (8. Jh.), mhd. mōr(e) ‘Bewohner Mauretaniens (Marokkos), Äthiopiens’, dann auch ‘Mensch mit dunkler Hautfarbe’ (vgl. mhd. swarzer mōr), entlehnt aus lat. Maurus ‘Bewohner der nordafrikanischen Provinz Mauretanien’, griech. Má͞uros (Μαῦρος). Erst vom 16. Jh. an gilt Mohr ausschließlich für ‘Schwarzafrikaner’. ... https://retro.dwds.de/wb/Mohr

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Sigmar Salzburg
28.07.2020 12.34
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Das wird man ja wohl noch zeigen und sagen dürfen...

Matteo Salvini, italienischer Ex-Regierungschef, spottet über die auf Lampedusa ankommenden, gutgenährten „Geflüchteten“-Darsteller in Touristen-Ausrüstung – mit Zigarette, Smartphone, Zwergpudel, Strohhut, Email-Ring, Sonnenbrille ....

https://twitter.com/i/status/1288018541787176960

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Sigmar Salzburg
27.07.2020 11.50
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Wörtervernichtung

In der Jungen Freiheit Nr. 26/20 soll am 19. Juli 2020 auf Seite 3 ein längeres Interview mit Professor Ulrich Kutschera erschienen sein. Dies hat er auf seiner Seite „evolutionsbiologen.de“, anscheinend reformkonvertiert, wiedergegeben. Bemerkenswert ist darin seine Stellungnahme zum Begriff „Rasse“ und zur sogenannten „Jenaer Erklärung“ einiger Anthropologen.

„Schlimmer als Sarrazin“

In seinem neuen Buch „Klimawandel im Notstandsland“ schockiert der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera erneut mit „politisch unkorrekten“ wissenschaftlichen Tatsachen – auch bei den Themen Rassismus, Einwanderung und Demographie (akt. Neuauflage: Juli 2020)...

Kutschera: Laut publizierten Uno-Dokumenten von 1999 sind „unvermischte Völker“ ein „Nazi-Konzept“, weshalb ein „Euro-Rassenmix“ generiert werden müsse. Da der „deutsche Darwin“ Ernst Haeckel noch 2019, in seinem 100. Todesjahr, mit der NS-Ideologie in Verbindung gebracht, und im gleichen Jahr die „Jenaer Erklärung: Menschenrassen gibt es nicht“ formuliert worden ist, habe ich diese Themen aufgegriffen. Man muss wissen, dass die in den USA offiziell geltenden, biologisch definierten „fünf Menschenrassen“ („Five Human Races“) nichts mit Hitlers Pseudorassen-Ideologie zu tun haben. ...

Wenn es also doch Rassen gibt, warum behaupten dann zahlreiche Biologen, etwa in der „Jenaer Erklärung“, das Gegenteil und warum wird dann gefordert, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen?

Kutschera: Mein Buch ist unter anderem Leben und Werk des Zoologen Ernst Haeckel, der von 1834 bis 1919 lebte, gewidmet. In Kapitel vier habe ich die zu seinem 100. Todestag in Jena an der Friedrich-Schiller-Universität verlesene Erklärung „Menschenrassen gibt es nicht“ vorgestellt und analysiert. Meiner Ansicht nach sind die Jenaer Argumente eher politisch als biologisch motiviert und deren These, „erst Rassismus macht Rassen“ ist fragwürdig. Demnach wären Darwin und Haeckel „Rassisten“, da sie Afrikaner, Kaukasier und Asiaten als verschiedene Populationen unterschieden haben. Natürlich aber schließt das nicht aus, dass es auch fließende Übergänge zwischen diesen Populationen gibt.

http://evolutionsbiologen.de/media/files/int-sas.pdf
Den politisch motivierten Aktionismus zur Auslöschung des Wortes „Rasse“ im Grundgesetz hatten wir hier schon mehrfach kritisiert. Er markiert einen weiteren Schritt auf den 1984er Neusprech zu, der Andersdenkenden unmöglich machen soll, ihre Gedanken überhaupt noch zu formulieren.

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Sigmar Salzburg
13.07.2020 16.58
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Der Mediale Meinungs-Monopol-Kapitalismus schlägt zu ...

... unter dem Beifall der globalistischen und linken Profiteure – wenn es sie gerade nicht selbst trifft. Michael Paulwitz schreibt in der „Jungen Freiheit“ (in der richtigen Rechtschreibung):

Digital ausgelöscht

Bücherverbrennungen finden in unseren Tagen geräuschlos und auf Knopfdruck statt. Im Zeitalter der Digitalisierung bedarf es keiner lodernden Scheiterhaufen mehr, und es muß auch niemand mühsam bereits verkaufte Druckwerke einsammeln, um ein publizistisches Lebenswerk zu vernichten. Die Löschtaste reicht und alles, was ein Autor in vierzehn Jahren geschrieben und veröffentlicht hat, Tausende Videos, Millionen an Kommentaren und fast eine Million Abonnenten, ist einfach weg.

Der Fall des rechtslibertären Bloggers Stefan Molyneux, dessen Kanal auf der Video-Plattform Youtube Ende Juni über Nacht vom Betreiber gelöscht worden war, ist ein besonders krasses Beispiel neuzeitlicher Zensur, aber keineswegs ein Einzelfall... Es handelt sich um faktische Zensur – politisch erwünscht und privatwirtschaftlich ausgeführt...

jungefreiheit.de 12.7.2020
Martin Sellner, dessen gewaltfreie Identitäre Bewegung gerade von „unserer“ Denunziationsbehörde namens „Verfassungsschutz“ „auf niedrigem intellektuellen und auch analytischen Niveau“ (Tichy/Wallasch) zum Abschuß freigegeben wurde, wurde ebenfalls ein Opfer der „Vaporisierung“ durch die Meinungsmonopolisten. Er schreibt, in bewährter Rechtschreibung, wenn auch nicht ganz ss-sicher:
Digitalguerillas gegen das Empörium

Eine Wochenende mit zahlreichen Accountsperrungen liegt hinter uns: Twitter hat mehr als 50 neurechte Nutzer und Organisationen gesperrt.

Mein Konto befindet sich natürlich darunter. Getroffen hat es darüber hinaus alle offiziellen Konten der Identitären Bewegung in ganz Europa. Auslöser dieses digitalen Vernichtungsschlags war eine „Studie“ von Heidi Beirich, ihres Zeichens Leiterin der „Intelligence Project Director“ des „Southern Poverty Law Centers“ – eine Art us-amerikanische Amadeu Antonio Stiftung, die noch mächtiger und finanzstärker ist.

Ein Verdikt des SPLC in den USA ist bei uns wohl nur mit einer verschärften Beobachtung durch den Verfassungsschutz vergleichbar. Anders als die Amadeu Antonio Stiftung, hat das SPLC seine Finger direkt am Puls des digitalen Machtzentrums. Ihr Draht ins „Silikontal“ ist kurz. Dementsprechend führt ein „Bericht“ des SPLC, in der Regel rasch zur digitalen Vaporisieren der darin enthaltenden Akteure.

Beirichs Konvolut über die IB als einem „Superspreader von Haß“ ist selbst nicht der Rede wert. Darin wird die altbackene Lüge, unser Aktivismus „bereitete den Boden“ für rechtsextremen Terror stumpf wiederholt. Bezeichnend ist, daß Beirich von EinProzent bis zur Sezession alle und jeden als Teil dieses „hetzenden Terrornetzwerks“ verdächtigt. Dem Bericht folgte ein NBC-Artikel und dem wiederum folgten zahlreiche Twittersperrungen.

Das soziale Netzwerk übernahm dabei Beirichs Verschwörungstheorie. Die Konten der IBD und von mir wurden gesperrt, weil wir „Terror und Gewalt verherrlicht“ hätten. Man gibt sich beim Erfinden der Vorwände gar keine Mühe mehr!

Beirich warf Twitter und YouTube vor, dass mit „zweierlei Maß gemessen“ würde. Inhalte des Islamischen Staats (IS) oder von Al-Kaida würden gelöscht, während Inhalte der IB seltener entfernt würden. Daß es sich hier tatsächlich um eine absurde Gleichsetzung handelt, ist offensichtlich. Es hält aber die globale Medienfront nicht von dieser dreisten Lüge ab.

Im Fokus steht dabei die sogenannte „mörderischer Verschwörungstheorie des Bevölkerungsaustauschs“. Unser „Verbrechen“ besteht darin, daß wir die derzeitige Bevölkerungspolitik benennen und kritisieren.

sezession.de 13.7.2020
Die Abschaffung der alten, und auch der nicht so alten weißen Männer wird in der digitalen Welt mit Hochdruck betrieben.

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Sigmar Salzburg
04.07.2020 12.45
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„Black Strives Matter“

Millionenfacher Online-Betrug:
Nigerianischer Instagram-Influencer festgenommen

Von dpa

Er hat auf Instagram rund 2,4 Millionen Follower und präsentiert sich in seinen Beiträgen mit teuren Luxusautos und Privatjets. Zusammen mit anderen Verdächtigen soll er unter anderem bestehende Internetseiten gefälscht haben, um Überweisungen auf eigene Konten umzuleiten. Zudem soll das Team weltweit Firmen-E-Mails gehackt haben, um anschließend Zahlungsaufforderungen an Kunden zu schicken. Nach Angaben von Polizeidirektor Dschamal Salim al-Dschalaf sollen die Verdächtigen für Betrug in Höhe von rund 1,6 Milliarden Dirham (umgerechnet etwa 390 Millionen Euro) verantwortlich sein.

Die nigerianische Anti-Betrugsbehörde EFCC bezeichnete den Influencer als meistgesuchten Hacker des Landes. Demnach wurden er und seine Komplizen bereits Mitte Juni verhaftet.
(mho)
heise.de 2.7.2020

2014 schrieb ich: »Seit Jahren suchen Negerbanden der Nigeria-Connection arglose Bürger mit großen Gewinnversprechungen zu finanziellen Vorleistungen zu übertölpeln. Einer davon, ein Jaja Ogolo, „personal attorney to the Late Mr. P. Salzburg“ (mir unbekannt), will nun dessen hinterlassene 10,5 Millionen Dollar an den rechtmäßigen Erben bringen und hat mich deswegen angeschrieben« ... Der Spam-Schutz blockt seither solche Angebote ab – nur nicht bei allen. Da springt schon mal ein kleiner Privat-Jet heraus.

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Sigmar Salzburg
12.06.2020 18.35
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Traditionspflege?

Rechtsextremismus bei der Bundeswehr
KSK-Hauptmann schickt Hilferuf an Kramp-Karrenbauer

Von Matthias Gebauer
12.06.2020, 17.14 Uhr

Im Verteidigungsministerium sorgen neue Hinweise auf eklatante Missstände beim „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) für große Aufregung. Nach SPIEGEL-Informationen hat sich ein Hauptmann des KSK Anfang Juni mit einem dramatischen Hilferuf direkt an Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und ihren Staatssekretär gewandt.

In dem zwölfseitigen Brief schildert der Soldat, dass innerhalb des KSK rechtsextreme Tendenzen geduldet, teilweise wissentlich vertuscht würden und den Mitgliedern eingebläut werde, keine Vorkommnisse zu melden.

Der Brief des Hauptmanns schlug im Ministerium ein wie eine Bombe...

Der Soldat bittet die Ministerin in seinem Schreiben nun, umgehend zu handeln und das Thema an sich zu ziehen. Den Missständen sei nur „durch eine vollständige externe Untersuchung und anschließende Reformierung Herr zu werden“, deswegen ersuche er Kramp-Karrenbauer „auf diesem Weg um Ihr Einschreiten“. Es habe sich ein nicht auszutrocknender Sumpf innerhalb des KSK entwickelt, dieser sei „tief_ greifender und struktureller als derzeit im Ministerium bekannt sein dürfte“...

Am Fall des Ausbilders Daniel K. schildert der Verfasser des Briefes, wie weit KSK-Führungskräfte gehen konnten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. So war K. bereits 2007 als Hauptmann aufgefallen, weil er einen Kameraden von der kritischen Soldatengruppe „Darmstädter Signal“ in einem Brief als „Feind im Inneren“ bezeichnete und drohte, man werde ihn nicht nur beobachten. Vielmehr würden „Offiziere einer neuen Generation“ irgendwann auch handeln. Der Brief des KSK-Kämpfers endete mit dem Satz: "Es lebe das heilige Deutschland."

Dennoch wurde Daniel K. beim Kommando weiter eingesetzt, er stieg über die Jahre sogar zum Oberstleutnant auf...

spiegel.de 12.6.2020

Diesen Ausruf hat Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 kurz vor seiner Hinrichtung getan – bisher galt er als fast das einzige Traditionswürdige aus der alten Wehrmacht. Welche vaterlandslosen Charakterschweine stufen das jetzt als „rechtsextrem“ ein?

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Sigmar Salzburg
08.06.2020 13.45
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Neue linke Kampfstrategie nach 68

Andreas Borcholte, „Kulturjournalist“ bei Spiegels, 2000 Hetzer gegen die Rückkehr der FAZ zur bewährten Rechtschreibung, will mit seiner linken Journaille, natürlich „nur“ berichtend, den Rassenkampf aus den USA nach Deutschland holen.

Anders, als in der amerikanischen Geschichte, kamen nach Deutschland fast alle „Einwanderer“ freiwillig und ohne gesetzlichen Fluchtgrund – und wußten, daß sie selten gerne gesehen waren. Jedoch redeten ihnen linke Kreise ein, sie hätten besondere Rechte und Ansprüche, die sich aus der europäischen oder gar deutschen Geschichte ergäben. Auch die Spiegel-Mann- und Megärenschaft will eine Anheizung des Klimas:


Demonstrationen gegen Rassismus
Ganz in Schwarz


Sie tragen Schwarz, und sie schweigen: In vielen deutschen Städten solidarisieren sich am Samstag Tausende Menschen mit der US-Bewegung Black Lives Matter und protestieren gegen Rassismus. Die Bilder.
Von Andreas Borcholte
06.06.2020, 17.28

Dazu auch Michael Stürzenberger in einer schonungslosen Analyse:

http://www.pi-news.net

„Es drängt sich also der Verdacht auf, dass dieser Todesfall in den USA von linken Gruppen hierzulande als willkommener Anlass genommen wurde, um die vermeintliche Opferrolle von Farbigen in Deutschland propagandamäßig aufzubauen.“


Hans-Georg Maaßen@HGMaassen· 10. Juni 2020
Gutes Interview mit Rainer Wendt (DPolG): „im Vollbesitz höherer Moral werden bei uns ja immer wieder Gesetze ignoriert. Das ist für den Rechtsstaat alles andere als gut, wenn eine selbst definierte Haltung über dem Gesetz zu stehen scheint.“

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Rechtschreibungsfreakin
07.06.2020 15.25
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Re: Offen agierende grüne Verschwörer

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Aus Michael Klonovskys „Acta diurna“

Im schönen Leipzig, erzählt ein dort ansässiger Freund, wird von den Grünen ein Vorschlag aus dem Jahr des freundlichen Gesichts wieder hervorgekramt, der sich weiland nicht duchsetzen ließ: die Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in „Refugees-welcome-Platz“. Warum so klein gedacht, Brüder und Schwestern vom Orden der Büßer auf anderer Leute Kosten? Wie wäre es, wenn sich gleich Leipzig umbenennt in „Refugees-welcome-City“?

(Ich hätte 1989 nicht geglaubt, dass ein Tag kommen würde, an dem mir die alten SED-Genossen im Vergleich zu einigen aktuellen Politikern beinahe sympathisch erscheinen.)

Frage: Brauchen wir dafür noch „Verschwörungstheoretiker“?


JA manche Menschen ändern sicht tatsächlich. Ich bin ja der Meinung, dass Menschen sich nicht wirklich ändern, aber manchmal schon. Ich denke dazu gehört aber viel Arbeit.

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Sigmar Salzburg
06.06.2020 13.53
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Offen agierende grüne Verschwörer

Aus Michael Klonovskys „Acta diurna“

Im schönen Leipzig, erzählt ein dort ansässiger Freund, wird von den Grünen ein Vorschlag aus dem Jahr des freundlichen Gesichts wieder hervorgekramt, der sich weiland nicht duchsetzen ließ: die Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in „Refugees-welcome-Platz“. Warum so klein gedacht, Brüder und Schwestern vom Orden der Büßer auf anderer Leute Kosten? Wie wäre es, wenn sich gleich Leipzig umbenennt in „Refugees-welcome-City“?

(Ich hätte 1989 nicht geglaubt, dass ein Tag kommen würde, an dem mir die alten SED-Genossen im Vergleich zu einigen aktuellen Politikern beinahe sympathisch erscheinen.)

Frage: Brauchen wir dafür noch „Verschwörungstheoretiker“?

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Sigmar Salzburg
28.05.2020 13.25
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Die Correctness der anderen

Auf der Webseite von Boris Reitschuster schreibt Lukas Mihr, früher Autor bei hpd, wie einseitig die politische Correctness von den migrationshintergründlichen „Neuen Medienmachern“ gegenüber der einheimischen Bevölkerung eingesetzt wird. Besonders auffällig zeige sich das bei dem in Bad Iburg geborenen Spiegel-Journalisten Yassin Yassin Musharbash.


Musharbash, dessen arabische Abstammung man ihm weder ansieht noch anhört, wünscht sich so sehr den „Opferbonus“, dass er imaginiert, auf der Straße von AfD-Wählern schräg angesehen zu werden. Ohne seinen Namen wäre er eben nur ein weiterer weißer, heterosexueller Mann. Über Sarazzins Werk „Deutschland schafft sich ab“ schrieb er: „Thilostan“ sei ein „mentales Nordkorea“, der Autor nur ein „Schmalspur-Intellektueller“. Argumente muss er Sarrazin natürlich nicht entgegensetzen, denn dieser verbreite schließlich nur „Pöbeleien“.
Man vergleiche nur Musharbashs Haß aufs Deutschtum mit den Leistungen bedeutender Deutscher mit „Migrationshintergrund“ für die deutsche Kultur – wie Fontane und Dürer.
__________________
Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
09.05.2020 02.59
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8. Mai

In den ARD-Nachrichten hörte man gestern, immer mehr Deutsche sähen den 8. Mai als „Tag der Befreiung“ an. Das ist allerdings ein Erfolg der jahrzehntelangen Propaganda, die die Deutschen in ewigem Schuldkult gefangen halten und dafür die begleitenden Verbrechen der sogenannten „Befreiung“ vergessen machen will. Die englische Propaganda vor 1945 betonte: „Wir kämpfen nicht gegen das deutsche Volk, sondern nur gegen seine Regierung.“

Tatsächlich aber hat man zugelassen, daß ein Viertel des deutschen Staatsgebiets und 15 Millionen Deutschstämmige aus ihren Jahrhunderte alten Wohn- und Kulturgebieten vertrieben wurden. Und nicht nur das, sondern auch zufällig deutschsprachig gewordene Angehörige anderer kleiner Völkchen, wie die Litauer, die zu den Vorfahren meiner Frau gehören. Das war zur „Befreiung“ der Deutschen nicht notwendig und soll in Vergessenheit geraten, – aber die Verbrechen der Nazis sollen ewig zur Erpressung der Deutschen mißbraucht werden.

Nun dürfen sie sich nicht wehren, obwohl inzwischen schon ein weiteres Viertel Deutschlands von fremden Völkern besetzt ist. Der natürliche Abwehrwille wird dazu als „Rassismus“ diskriminiert. Der banausische Bundespräsident Steinmeier mit seiner kryptokommunistischen Vergangenheit und seiner Fischfilet-Kultur kann dafür natürlich kein Empfinden aufbringen.

PS 12.5.20: Gottfried Curio seziert scharfsinnig Steinmeiers deutschenfeindliche Worthülsen:

https://www.youtube.com/watch?v=-daOOoPAsMw

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Sigmar Salzburg
05.04.2020 17.19
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Religionsprivileg

Terror-Verdacht nach tödlichem Messerangriff in Frankreich

Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff im Südosten Frankreichs hat ein Mann zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft teilte am Samstag mit, sie ermittele wegen „Mordes in Zusammenhang mit einer Terrortat“ gegen den festgenommenen Tatverdächtigen. Auch Frankreichs Innenminister Christophe Castaner sprach von einem „terroristischen“ Angriff. Präsident Emmanuel Macron verurteilte die „schreckliche Tat“.

Der Angriff ereignete sich am Samstagvormittag in der Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon. Der 33-jährige Angreifer, der sich als sudanesischer Flüchtling ausgab, attackierte die Menschen im Zentrum der 35.000-Einwohner-Stadt in mehreren Geschäften und auf der Straße. Zeugen zufolge soll er dabei „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben...

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung seien handschriftliche Dokumente gefunden worden, in denen sich der Mann darüber beschwere, „in einem Land von Ungläubigen zu leben“...

AFP/AP/dpa/gub

welt.de 4.4.2020

Wichtig ist, daß die Dokumente „handschriftlich“ sind. Wären sie gedruckt, etwa im Koran, dann wäre das „Religion“ und bei uns grundgesetzlich als Belastungsmaterial ausgeschlossen. Auch bei uns haben sich 95 Prozent „unserer“ Flüchtlinge nur als solche ausgegeben, als Reisende über sichere Drittstaaten, oder sie haben deshalb zu 65 Prozent ihre Ausweise weggeworfen. Solange diese „Flüchtlinge“ ihre Messer nicht zweckentfremdet einsetzen, darf man auch nicht von „Messer-Einwanderung“ sprechen – und sie bei uns noch nicht einmal in Anführungszeichen setzen, wenn man Leserbriefe schreibt.

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Sigmar Salzburg
30.03.2020 12.30
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Polizeiliche Fahndung und Warnung mit Symbolbildern?

Vor sechs Jahren hatte ich hier geschrieben:

Eine zunehmende Unart: das Symbolbild
Jede noch so nichtige oder abwegige Meldung muß heutzutage mit Bildbeweis glaubhaft gemacht werden:


Polizei findet Spuren von vermisster Frau in Fleischwolf
focus.de 24.4.2015
Jetzt (seit wann?) hat anscheinend auch die Bundespolizei (Bayern) die warnende und fahndungsfördende Wirkung von Symbolbildern erkannt, (Pi-News):
Bundespolizei Bayern macht aus sexuell belästigendem Afrikaner einen Weißen

[Symbolbild] Beim Symbolbild der Polizei wird aus dem schwarzen Täter ein Weißer und aus dem 15-jährigen Opfer eine erwachsene Frau.
Die sarkastischen Kommentare auf der Polizeiseite sind lesenswert.

Auch die Berliner Polizei hatte vor einiger Zeit Warnungen vor Taschendieben mit Original-Videos ersetzt durch solche, in denen die Taten durch blonde Polizisten nachgespielt wurden – nach Protesten der Correctness-Mafia.

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Sigmar Salzburg
11.03.2020 17.05
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Spiegels politisch korrekte Bagatellisierung

Nachlässiger Umgang mit Feuer? ...

Nicolaus Fest
Brand beschädigt Auto von Berliner AfD-Politiker


In der Nacht auf Dienstag ist das Auto des kommissarischen Berliner AfD-Chefs Nicolaus Fest durch ein Feuer stark beschädigt worden....

spiegel.de 10.03.2020

Kleine Auswahl bereits berichteter Anschläge:
Gunnar Schupelius (B.Z.), 2x
Beatrix von Storch,
Frau von Beverfoerde,
Frauke Petry,
Uwe Wurlitzerr,
Uwe Junge,
Eberhard Brett,
Prof. Patzelt,...
Tino Chrupalla
Nicolaus Fest

Die Botschaft lautet Hass
... die Tat ist leider kein Einzelfall. Die Hetze bricht sich vielerorts in Deutschland Bahn.
spiegel.de 5.4.2015

Hier ging es allerdings nicht um Autos, sondern leerstehende Wohnungen,
deren „abfackeln“ gewiß keiner der obigen gefordert hat.

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Sigmar Salzburg
02.03.2020 10.46
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Politisch korrektes Schweigen

Nicolaus Fest

* * *
Im Museum des brandenburgischen Caputh hängt eines der in vielen Jahrhunderten beliebten Schlachtengemälde, das den Sieg eines christlichen Heeres über die Muselmanen zeigt. In Zeiten politischer Überkorrektheit und Proskynese sind solche Zeugnisse des europäischen Selbstbewusstseins allerdings nicht mehr erwünscht. Die Museumsleitung, so einer der Angestellten, habe darum gebeten, das Bild bei Führungen nicht zu kommentieren und rasch vorbeizuschreiten. (Mit Dank an BS)

nicolaus-fest.de 1.3.2020

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