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Bindestrich
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Sigmar Salzburg
16.03.2017 10.58
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Deppenleerzeichen

Bindestrich? Voll AfD-mäßig

Eine Kolumne von Jochen Bittner

Das Deppenleerzeichen breitet sich immer weiter aus. Ohne Widerstand wird der Bindestrich bald tot sein. Das zeigt die Verführungskraft irrationaler Moden. Wehrt Euch!

Es tut mir weh, wirklich. Ich spüre die Leerstelle in der Magengrube. Wann immer ich dieses Leiden in Redaktionskonferenzen thematisiere, schauen mich die Kollegen zwar mitleidig, aber auch entgeistert an, ihre Gesichter sagen dann: Der Rechtschreibnazi wieder.

Mir egal. Ich denke, dass ich weder Faschismus noch eine Zwangsstörung habe. Ich glaube einfach, dass der Zusammenbruch von Zivilisationen mit Kleinigkeiten beginnen kann – mit scheinbaren Kleinigkeiten, um genau zu sein. Der schleichende Tod des Bindestrichs ist so eine. Ja, doch.

Vielleicht ist der Kampf gegen seine Auslöschung und – vor allem – gegen die Geisteshaltung, die dahinter steckt, schon verloren. Vielleicht hat sich aber auch einfach noch nicht genug Widerstand gebildet. Gegen Husten und Bronchial Tee [...]

Gibt's keine anderen Probleme?, höre ich Sie fragen, mit ähnlichem gefaltetem Gesichtsausdruck wie meine Kollegen. Doch klar, die gibt es. Die Bedrohung der europäischen Aufklärung durch populistische Bewegungen zum Beispiel. [...]

Mir persönlich ist bloß jeder, der sich unhinterfragt einem Herdentrieb ergibt, schwer unsympathisch, egal ob er nun Kosmopolit oder Nationalist ist, egal ob er Tütensuppen produziert oder Wahlprogramme.

Und, liebe Werbefuzzis: Kommt nicht mit der Rechtschreibreform. Auch nach den neuen Regeln ist das Auslassen von Bindestrichen in Komposita unzulässig. Das hat gute Gründe. Der Hinweis "Wir ändern Frauen, Herren Kinder Bekleidung" heißt beispielsweise etwas fundamental Anderes als "Wir ändern Frauen-, Herren-, Kinder-Bekleidung". [...]

Gerade bei sehr emotionalen Themen gilt: Keine Meinung ohne Recherche. Deshalb habe ich bei DHL nachgefragt, was konkret sie gegen den Bindestrich haben. Das Unternehmen antwortete, es behalte sich vor, die Schreibweise bestimmter Unternehmensbereiche „aus Gründen der Lesbarkeit und Klarheit abweichend zu regeln“. Grundlage seien die "Corporate Wording-Vorgaben". Sie seien „Teil unserer Markenarchitektur“, und erlaubten es, „als global agierendes Unternehmen gegenüber unseren Kunden mit weltweit einheitlichen Marken- und Produktnamen aufzutreten“. Aha.

Die DHL muss also deutsche Begriffe falsch schreiben, damit keine internationale Verwirrung entsteht? Nun ja, antwortet ein DHL-Sprecher, „man könnte dies so betrachten, aber tatsächlich handelt es sich nicht um deutsche Begriffe, sondern um Produkt- und Markennamen, die wir weltweit verwenden.“

Der DHL-Paketbote muss also DHL Paketbote heißen, damit man ihn weltweit einheitlich falsch schreiben kann.
Es ist to-tal ga-ga.

zeit.de 16.3.2017

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Sigmar Salzburg
03.09.2013 04.55
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Aus dem Binderstrichermilieu

Sack-hüpfende Raupen

wissenschaft.de 29.8.2013

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Christoph Kukulies
08.03.2005 20.15
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Re: Warum wird in ,,Rechts-vor-Links-Regelung"

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Fritz Koch
„Links“ großgeschrieben? Es werden doch keine „Links“ geregelt. Hier ist „links“ doch ein Adverb („er fährt links“).

Klingt plausibel. Also Rechts-vor-links-Regelung? Sieht irgendwie komisch aus.

Gibt es einen Unterschied zwischen Neuschrieb und Normalschreibung hinsichtlich der Bindestrichsetzung?



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Christoph Kukulies

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Fritz Koch
08.03.2005 18.16
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Warum wird in "Rechts-vor-Links-Regelung"

„Links“ großgeschrieben? Es werden doch keine „Links“ geregelt. Hier ist „links“ doch ein Adverb („er fährt links“).

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Christoph Kukulies
08.03.2005 17.52
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Rechts-vor-Links-Regelung

Wie denn nu?

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Christoph Kukulies

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Christoph Kukulies
08.03.2005 07.40
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Zusammengesetzter Begriff mit mehreren Bindestrichen

Heute morgen – ich saß noch am Frühstückstisch – klingelte schon das „orthographische“ Telefon bei mir. Meine Schwägerin aus Oberbayern, Deutschlehrerin. Sie korrigierte gerade die Arbeit eines ihrer Schüler. Wie ich Rechts-vor-Links-Regelung schreibe. So, wie ich es hier gerade schreibe: Rechts-vor-Links-Regelung.

Ich leite die Frage weiter an die Instanzen hier.Richtig? Falsch? Man ist sich heute nicht mehr sicher.

(Übrigens: schön, daß es hier die Fadensuche gibt. „Bindestrich“ führte mich gleich hierhin).

(Anm: Hatte ich wirklich zweimal Recht-vor-Links.. geschrieben? Das war ein Tippfehler, somit korrigiert).
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Christoph Kukulies

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Theodor Ickler
29.07.2003 06.11
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Wind-Ei (Bernabei, Hoberg)

Bernabei, Dante: Der Bindestrich. Vorschlag zur Systematisierung. Frankfurt: Lang 2002 (Angewandte Sprachwissenschaft 11. Hg. v. Rudolf Hoberg)

Anfang 2003 wurde dieses Buch in Presseberichten mit großem Aufwand angepriesen, als handele es sich um eine wissenschaftliche Sensation. In Wirklichkeit hat der 1936 geborene Chemiker nach einem sprachwissenschaftlichen Seniorenstudium bei Rudolf Hoberg eine Magisterarbeit veröffentlicht, die kaum das Niveau eines Proseminars erreicht. Wiederholungsreich und ohne erkennbare Gliederung stellt er seinen Versuch vor, die Anwendung des Bindestrichs im Dienste der Übersichtlichkeit von Zusammensetzungen erheblich auszuweiten. Daß der Gebauch des Bindestrichs bisher weitgehend freigestellt war, ist ihm ein Dorn im Auge; immer wieder spricht er vom „Chaos“ der bisherigen Praxis. Sein Ziel ist erklärtermaßen die völige Einheitlichkeit der Orthographie. Den Verzicht auf theoretische Erörterungen gibt Bernabei als „Praxisorientierung“ aus; die Fachliteratur ist daher auch nur teilweise verarbeitet, zum Beispiel fehlen Arbeiten von Gallmann.
Nach Bernabeis Vorstellungen sollte der Bindestrich so großzügig wie im Barock angewandt werden: Aufklärungs-Theologie, Rechtschreib-Reform, Dendro-Chronologie, Doppel-Helix, Sprach-Pyramide, Text-Linguistik, Psycho-Linguistik usw. Viele dieser Komposita wsind offenabr auch ohne Bindestrich leicht lesbar. Überraschenderweise bleiben aber manche langen Wörter wie Leseerleichterung ohne Bindestrich. Statt bisher Bücheraus- und -rückgabe (dies wird auch noch falsch wiedergegeben) will Bernabei schreiben: Bücher-Aus- und -Rückgabe. Das dürfte das Schreiben kaum erleichtern, und dem Lesen dient es auch nicht.
Obwohl der Rechtschreibreformer Hoberg die Arbeit betreut und herausgegeben hat, enthält sie zahlreiche orthographische Fehler: stösst, Ausreisser, letztere, sicher zu stellen, voran gestellt, bedeutend-sten.

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Th. Ickler

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Theo Grunden
06.06.2003 08.01
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Bindungsbildungsproblem

Der Gedanke kam mir beim Lesen von „herzlich-überlegenes Lächeln“„ fahrlässig-verächtlicher Umgang“ (s. Nachrichtenbrett, Raddatz) und ähnlichen „Bindestrich-Verbindungen“.

Wie steht’s z.B. mit „provokant-tiefgreifende Maßnahme“, „sympathisch-naheliegede Verführung“ usw.?

Müßte/dürfte man eigentlich nach neuer Rechtschreibung nun „provokant-tief greifende Maßnahme“ und „sympathisch-nahe liegende Verführung“ schreiben? Oder etwa „provokant-tief-greifende“ und „sympathisch-nahe-liegende“?


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Wolfgang Scheuermann
05.11.2002 08.21
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Antwort an Herrn Markner

Eine interessante Anregung; würde aber „Nur Ich AG Verlag“ (oder "Only me AG Verlag“) nicht noch einen Deut besser in die Zeit passen?
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Dr. Wolfgang Scheuermann

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Reinhard Markner
04.11.2002 22.59
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Frage an Herrn Scheuermann

Wird der Verlag dann jetzt den Namen Neuer Ego-Verlag erhalten ?

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Theodor Ickler
04.11.2002 11.10
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Typographie

Meiner Ansicht nach nimmt die typographisch gefällige Gestaltung von Titeln usw. mit Recht gewisse Vorrechte in Anspruch. Bei Eigennamen kommt zur Ästhetik noch ein gewisses Bedürfnis nach gleichbleibendem Erscheinungsbild hinzu. Der grammatisch motivierte Bindestrich wirkt dann pedantisch.
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Th. Ickler

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Wolfgang Scheuermann
04.11.2002 10.56
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Alter Ego-Verlag

Dieser Kleinstverlag (den ich aus traurigem Anlaß jetzt weiterzuführen versuche) hat nichts gegen Bindestriche, aber er hat sich für seinen eigenen Namen doch gegen die komplette „Durchkoppelung“ entschieden. Ich "verstehe" das auch irgendwie.

Durchkoppeln würde ich allerdings ohne weiteres beim „Robert Koch-Institut“ (das sich aber für diese Schreibweise hier entschieden hat).
Kann man sich die eine oder andere Entscheidung auch sprachlich irgendwie herleiten, also daß man etwa begründen könnte, warum dies oder jenes „richtig“ oder auch nur besser wäre?
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Dr. Wolfgang Scheuermann

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Reinhard Markner
03.11.2002 20.19
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RAK

Die Regeln der Deutschen Bibliothek richten sich nach RAK (Regeln zur alphabetischen Katalogisierung), einer Norm von 1975 ff. Daß die Verlage meist den Bindestrich weglassen, ist eine schon recht alte Masche im Buchgewerbe, die das vom Englischen her vordringende Mißtrauen gegen den Bindestrich vorweggenommen hat. Es gibt aber Ausnahmen, Aufbau zum Beispiel.

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J.-M. Wagner
03.11.2002 19.14
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Durchkopplung bei Verlagsnamen

Warum werden eigentlich Verlagsnamen nicht mit Bindestrichen durchgekoppelt? Genauer: Warum schreiben sich zwar die Verlage selber ohne, warum aber werden sie andererseits von der Deutschen Bibliothek in ihrer CIP-Einheitsaufnahme (allerdings nur manchmal) mit Bindestrich(en) geschrieben?

Beispiele (Anm.: "--" steht für einen Gedankenstrich):

1.) Auf dem Innentitel:
Theodor Ickler
Das Rechtschreibwörterbuch
...
LEIBNIZ VERLAG
ST. GOAR

Auf der nächsten Seite:
Die Deutsche Bibliothek -- CIP-Einheitsaufnahme:
Ickler, Theodor:
Das Rechtschreibwörterbuch : ... --
St. Goar : Leibniz-Verl., 2000

2.) Auf dem Innentitel:
Die Rechtschreibreform
Pro und Kontra
Herausgegeben von
Hans-Werner Eroms und Horst Haider Munske
ERICH SCHMIDT VERLAG

Auf der nächsten Seite:
Die Deutsche Bibliothek -- CIP-Einheitsaufnahme
Die Rechtschreibreform : Pro und Contra / ... -- Berlin : Erich Schmidt, 1997

In welchem Buchdruckerduden stehen die zugehörigen (Geheim-) Regeln (insbesondere die zur -- französisch anmutenden -- Absetzung des Doppelpunktes)?
__________________
Jan-Martin Wagner

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Thomas Paulwitz
24.07.2001 07.02
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Re: Holzweg

Der Gedanke war, daß bei Dichtern eher die Liebe zur Sprache im Vordergrund steht. Liebe tut der Sprache wohl besser als Geschäftsstreben (Werbeleute) oder Pedanterie. Nur ein Gedanke, vielen Dank für Ihr Mühen!

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Norbert Schäbler
Experimente
Es ist grundsätzlich zu fragen, ob man („frau, der Souverän, die Souveränin“) Experimente mit der Sprache statt Pedanten und Werbeleuten nicht lieber den Dichtern überlassen sollte.

Lieber Herr Paulwitz!
Ich habe mir erlaubt, in Ihre erste Aussage Ihre nachgereichten Ergänzungen einzuflechten. So richtige Passung will das Geflecht nicht ergeben, und ich muß sagen, daß ich Herrn Professor Icklers Frage (Wer ist man?) sehr wohl verstehe. Auch ich hätte ein Interesse an einer zutreffenden Antwort.
Mag ja sein, daß Sie auf dem Holzwege waren, aber mir scheint, der Weg würde immer hölzerner.

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