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Unsere Politiker und die RSR
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Sigmar Salzburg
09.12.2017 18.23
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Raketenbeschuß

Man kann raten, ob Nicolaus Fests eingestreute Traditions-ß mangelnde Lernfähigkeit oder subversive Mißachtung der obrigkeitlichen „Reform”politik sind. Hier ist es wieder der „Raketenbeschuß“ im mitlaufenden Untertext:

https://youtu.be/OogMuvtSG6M
Fest erkennt bei Trump Realitätssinn in der Jerusalemfrage – im Gegensatz zu unseren Altparteien. Die heucheln Achtung des Völkerrechts. Dagegen handeln sie, meine ich – verhüllt durch politische Korrektheit – gegenüber dem absterbenden autochthonen Deutschland nach Nietzsches Ideologie: „Was fällt, das soll man auch noch stossen.“ Deswegen die Moscheen-Predigten und Anforderung neuer Massen „Geflüchteter“.

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Sigmar Salzburg
02.12.2017 07.03
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Wenn’s ernst wird …

… verfällt Nicolaus Fest immer wieder in die gute alte Rechtschreibung,
hier ab Min. 2:50 bei eingeschalteten Untertiteln:

https://www.youtube.com/watch?v=uByI2PFAS_8

„Es gibt wieder Sklavenmärkte, aktuell in Libyen. Also Märkte, auf denen Menschen wie Vieh verkauft werden – und auch so behandelt. Völlig rechtlos, Sex- und Arbeitswesen, straflos zu mißbrauchen, zu mißhandeln, zu töten. In den Medien: kaum Berichte.
Etwas anderes Wichtiges erwähnt Fest vorher (Min. 1:10):
Der muslimische Bevölkerungsanteil in Europa wird sich in den kommenden Jahren massiv erhöhen. 2050 wird er in Deutschland bei 9 bis 20 % der Bevölkerung liegen. Mindestens.
Fest bezieht sich auf die PEW-Studie. Das habe ich schon vor drei Jahren mit dem Taschenrechner nachgewiesen, allerdings unter Berücksichtigung der afrikanischen Bevölkerungsexplosion: 25 Prozent Bio-Deutsche, 25 Prozent Moslems, und – auch mit hohem Moslem-Anteil – 50 Prozent Neger.

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Sigmar Salzburg
27.11.2017 06.26
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Eindeutig ist neudeutsch „Hate“, „Haterleben“, „Haterregung“

Martin Walser sagte laut Spiegel vom 14.10.1996:

„Rau“ statt „rauh“ werde ich nie schreiben. Dem „Hass“ tut die Verschärfung gut.
Inzwischen hat er sich mit dem „rauen Hasserleben“ abgefunden, in das seine Werke konvertiert werden.

Der unfreiwillig zum Politiker gewordene Nicolaus Fest hat sich trotzdem noch nicht an den amtlich verordneten „Hass“ gewöhnt, und in die Untertitel seines freitäglichen Wochenrückblicks hat sich wieder der seit 600 Jahren übliche „Haß“ (bis zurück ins Althochdeutsche: „haʒ“) eingeschlichen:
https://youtu.be/bxm2ke0UGjM
ab Minute 2:15

Der Euro hat Europa arm gemacht. Mit Haftungsunion, mit Nullzinspolitik, und macht es weiterhin. Und er hat Europa destabilisiert, den Haß in die Herzen der Völker getragen.

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Sigmar Salzburg
22.10.2017 14.17
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Nanu, ist „Deine SPD“ unterwandert?

Vielleicht gar von Rechtschreib-„Nazis“?:

Deine SPD@Deine_SPD
Deine SPD – Offizieller Twitter-Account.
Hier schreibt die Redaktion | Deine SPD:
Partei zum Mitmachen. Für jedermann

Deine SPD‏ @Deine_SPD 20. Okt. 2017
Die Deutschen möchten, daß #Jamaika #SPD-Politik umsetzt. Aha. Aha? http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-987.html … Warum nicht uns gleich gewählt?

Deine SPD‏ @Deine_SPD 20. Okt. 2017
Das ist etwas lahm. Weil wir „die“ sind, wählen wir also rechts, in der Hoffnung, daß dann alles sozialer wird? Echt?
Passend dazu hat nun unser Freund Stegner einen von den wirklichen Nazis hämisch mißbrauchten Spruch über die Zwitschermaschine geschickt:
Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 20. Okt. 2017
Ralf Stegner hat Ralf Schuler retweetet
Jedem das seine
Ralf Schuler‏ @drumheadberlin
Heiterkeit in der Jamaika-Runde: Der grüne Robert Habeck nennt Merkel zu Beginn seines Vortrags „Chefin“..
11:24 – 20. Okt. 2017 aus Berlin, Deutschland
Nicht auszudenken wäre der künstliche Zwergenaufstand in Politik und Mainstreampresse, hätten Gauland oder Höcke das seit der Antike bekannte „SUUM CUIQUE“, „Jedem das Seine“, in einer ihrer Reden gebraucht!

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Sigmar Salzburg
12.10.2017 14.17
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Einsicht oder ss-Automat nicht eingeschaltet?

Liest Stegner hier mit? Gestern haben wir seine sss-Greuel aufgespießt, heute schreibt er so, wie es die Bürger im Volksentscheid 1998 beschlossen hatten – aber von den Kartellparteien annulliert wurde:

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 12. Okt. 2017
Jetzt Schlußspurt für @stephanweil und die @SPDNDS im Kampf um jede Wählerstimme in Niedersachsen. Sturmfest und stark!
Damals erinnerte uns der Reformhumbug an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ – gestern fiel auch Stegner das Lied dazu ein:
Ralf Stegner‏Verifizierter Account @Ralf_Stegner 11. Okt.
Reinhard Mey – „Des Kaisers neue Kleider“ Mein Musiktipp für Euch da draußen im digitalen Orbit ;-)
Das zweite Tip-p asssimilierte Stegner schon 2012. Doch was steckt in der @SPDNDS?

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Sigmar Salzburg
27.09.2017 07.11
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Korrektur-Automat aus?

Nach der Wahl sind „vorbildliche“ ss nicht mehr nötig:

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 27. Sept. 2017
Guten Morgen aus Berlin. Viele Gespräche in der SPD, um notwendige Schlußfolgerungen aus dem Wahldebakel zu ziehen. Konsequente Opposition.
Auch interessant: Ulf Poschardt, WELT N24:
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 27. Sept. 2017
Ralf Stegner hat Ulf Poschardt retweetet
Spannende Lektüre jedenfalls

Ulf Poschardt‏@ulfposh
Ulf Poschardt hat Alexander Fischer retweetet

Facebook-Erklärung von Oskar Lafontaine pflegt krassen Sozialnationalismus. So rechts kann @dieLinke sein. Will die Partei so AfD angreifen?
Fürsorgliche Wortumstellung. Vernünftige Lafontaine-Einsichten bei Houelle Beck‏ @houelle_beck 27. Sept. 2017. Lafontaine selbst benutzt natürlich die groteske Reformgroßschreibung.
Oskar Lafontaine 19. September um 11:16 ·

Wahlkampf? Wahlkrampf!
Die systembedingte Täuschung der Wählerinnen und Wähler
Seit Langem weise ich darauf hin, dass Deutschland von einem neoliberalen Ein-Parteien-System mit vier Flügeln (CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen) regiert wird.
... Mehr anzeigen
Seit Langem ...

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Sigmar Salzburg
23.09.2017 07.02
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Sind die Deutschen wirklich so schlechte Rechner?

Nicolaus Fest meldet sich noch einmal zu Wort:

https://youtu.be/BXmuv71-TyE

Im mitlaufenden Schriftband beginnt er mit den SS der Zwangsreformierer, aber er endet, bewußt oder unbewußt, in der bewährten Rechtschreibung:

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben's die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten. Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Einfacher geht es eigentlich nicht.

Doch, geht es. Wenn noch mehr Zuwanderer kommen, werden die Kosten nochmal steigen. Auch das ist selbstverständlich. Professor Heinsohn rechnet beim Familiennachzug noch einmal mit einer Million Personen*. Zusatzkosten 25-30 Milliarden. Auch diese Milliarden werden für Renten und Pflege, für für Bildung und Straßenbau fehlen – und auch für Lohnerhöhungen, zum Beispiel im öffentlichen Bereich. Letzte Gesetzmäßigkeit: Was man heute ausgibt, hat man nicht für morgen. Weiß jeder. Nur in der Politik wollen es viele nicht wahrhaben. Und deshalb hört man immer wieder den Satz: „Uns geht's doch gut!“ Kann sein. Vielen mag es gutgehen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn vielen Deutschen, vor allem Alten, geht's nicht gut. Sie krebsen mit Kleinstrenten rum. Und Flaschen sammeln sie auch nicht, weil sie gerne im Müll wühlen. Sondern weil sie sonst nicht über die Runden kämen.*

Und jetzt bitte aufpassen: In der Wahl am Sonntag geht es nicht darum, ob es uns derzeit gut geht. Es geht darum, wie es uns künftig geht. Dafür gibt es Indikatoren: In den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik fällt Deutschland immer mehr zurück.* Sie aber sind Grundlage des Wohlstands, sie schaffen in einem Industrieland Arbeitsplätze, die den Sozialstaat finanzieren. Wenn wir jetzt nichts tun, gehen hier die Lichter aus. Unsere Infrastruktur ist marode. Brücken sind baufällig, auch viele Straßen, ebenso Schulen, Gerichte, Verwaltungsbauten. Und in Sachen Digitalnetze liegt Deutschland hinter Peru. Auch die Energieversorgung ist auf Sand gebaut. Im Moment profitieren wir vom billigen Öl. Wenn sich das ändert, woher kommt dann der Strom? Von den Windrädern, die meistens stillstehen? Von der Fotovoltaik bei Regentagen?

Zusammengefasst: Wir leben von der Substanz. Unsere Infrastruktur ist kaputt, unsere Energieversorgung ungesichert, unsere Bildung mau. Und statt hier zu investieren, verschwenden die SPD, die GRÜNEN, die LINKE und die Merkel-Parteien Milliarden für Leute, die nie arbeitsfähig sein werden. Wer nüchtern rechnet, der kommt zu dem Schluß: Wenn Deutschland weiter diesen Kurs steuert, gehen hier die Lichter aus. Und genau darum geht es am Sonntag. Sorgen Sie dafür, daß die Lichter anbleiben: Wählen Sie die Alternative für Deutschland!
Fest endet mit einem bewährten „daß“ – die eleganteste Weise, auf die inzwischen in die Unwichtigkeit verdrängte, völlig sinnlose Rechtschreib„reform“ der Altparteipolitiker aufmerksam zu machen.

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Sigmar Salzburg
13.09.2017 09.18
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Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man ...

...(wenn es von Politikern stammt) getrost zu Hause auf einen Nagel im Lokus spießen.

Ralf Stegner hat retweetet
Juliane Seifert‏ @Juliane_Seifert 11. Sep.
Heute in der @SZ und @faznet:
Ein Brief von @MartinSchulz an alle Bürgerinnen und Bürger.
#EsistZeit @spdde



„Ich garantiere Ihnen, dass die folgenden vier Punkte für mich nicht verhandelbar sind:...
Bessere Schulen: Wir bauen die Ganztagsangebote aus, modernisieren die Schulen...“
Wie erleichtert muß sich der kleine, aus dem Nichts aufgestiegene Buchhändler Schulz fühlen, wenn er die Früchte der 50jährigen SPD-Reform-Unterminierung der deutschen Literatur und Schreibkultur einheimsen und nun „dass“ schreiben darf.

Noch vor zwei Jahren hatte er im Kondolenzbuch für Helmut Schmidt das bewährte „daß“ verwendet. Für den mit dieser Änderung verbundenen Reformquatsch hätte man 1000 große Gesamtschulen bauen oder 10000 modernisieren können.

Allerdings habe ich weder von Schulz noch von Stegner oder Gabriel Worte der Verteidigung der „Reform“ gelesen. Wahrscheinlich ist ihnen der Humbug der ganzen Veranstaltung klar, aber aus Linientreue schweigen sie lieber zum Volksbetrug ihrer Parteigenossen.

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Sigmar Salzburg
29.08.2017 06.13
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Wahlkämpfer Schulz

Der Ab-Kanzler-Kandidat sucht krampfhaft nach Themen:

Martin Schulz@MartinSchulz 28. Aug. 2017
Nach der Vorstellung unserer Nationalen Bildungsallianz und zwei Kundgebungen: Selfie mit Sigmar in Salzgitter.
Ich bin’s zum Glück nicht.

Das Unheil, das die SPD in der Bildungspolitik seit 50 Jahren anrichtet – mit dem Gipfel der unseligen Rechtschreib„reform“ – reicht ihm wohl nicht. Man denke nur an die endlose Reihe der Kultusminister-Versager der SPD wie Wernstedt, Zöllner, Holzapfel, Böhrk, Erdsiek-Rave, Ahnen, Behler, Stahmer ...

Der sich nun „national“ anbiedernde Schulz kann froh sein, daß die „Reformer“ aus seinem Verein keine „Nazi-Onale Allianz“ machen durften.

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Sigmar Salzburg
21.08.2017 14.24
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Martin Schulz sinniert ...

... – oder seine Ghostwriter (Geisterreiter) – zum Tag der Buchliebhaber:

Martin Schulz‏@MartinSchulz 9. Aug. 2017
Ohne Bücher wäre ich heute nicht der, der ich bin. Es ist gewaltig, wie_ viel Kraft zwischen zwei Buchdeckeln steckt. #TagderBuchliebhaber
Es ist ein Unterschied, ob man überlegt, „wie viel Kraft“ oder „wieviel Kraft“ zwischen zwei Buchdeckeln steckt.

Eigentlich müßte der Buchhändler und angebliche Buchliebhaber Schulz doch von Anfang an ein Gegner der Rechtschreib„reform“ gewesen sein. Noch ins Kondolenzbuch für Helmut Schmidt hat er ein unauffälliges „daß“ gemogelt. Aber von ihm – wie auch von Sigmar Gabriel und Ralf Stegner – hat man nie ein kritisches Wort dazu gehört.

Die SPD ist eben zur linken Kaderpartei herabgesunken, in der Linientreue über freiem Denken steht.

Wie anders hielten es doch die großen alten Männer der SPD, Klaus von Dohnanyi und Helmut Schmidt!

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Sigmar Salzburg
05.07.2017 10.07
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Björn Höcke, der einzige Politiker von Format ...

... der traditionell schreibt und die Demagogen des „Spiegel“-Journalismus anzugreifen wagt (rot redaktionell):

Björn Höcke 4. Juli 2017 ·
Straßenterror ist kein „Protest“ – zur Verklärung linksextremer Gewalt im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel

Die Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich in Hamburg – und die vielbeschworene „Zivilgesellschaft“ mobilisiert einen „bunten Protest“ dagegen.

Die „Zivilgesellschaft“ unterscheidet sich von normalen Bürgern darin, daß es sich ausschließlich um jene handelt, die sich nach linker Definition für eine vermeintlich „gute“ Sache einsetzen. Und wenn dann Gewalt im Spiel ist, wird gerne wertneutral von „Aktivisten“ gesprochen.

Diese verharmlosende Darstellung ist darauf zurückzuführen, daß sich viele Journalisten selbst dieser „Zivilgesellschaft“ zurechnen und sich – im Gegensatz zu Hajo Friedrichs’ Definition eines professionellen Journalisten – mit der Sache gemein machen. „Traut Euch!“, titelt der SPIEGEL: „Radikal denken, entschlossen handeln – nur so ist die Welt zu retten“. Das ist keine Berichterstattung mehr. Das ist ein Aufruf... [...]
Die linken Bürgerkrieger und ihre politischen und journalistischen Sympathisanten wissen natürlich, daß die ausländischen Gäste um jeden Preis geschützt werden müssen. Es kann ihnen also nur darum gehen, dem deutschen Staat einen möglichst hohen materiellen und ideellen Schaden zuzufügen und die Solidarität der Grüppchen für den nächsten Bürgerkrieg einzuüben.

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Sigmar Salzburg
03.05.2017 09.54
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Spuren bewährter Rechtschreibung in Stegner-„Tweets“

Ralf Stegner@Ralf_Stegner 3. Mai 2017
Heute zunächst Pressegespräch mit Torsten Albig zur Schlußphase des Landtagswahlkampfs. Spannender Wahlsonntag voraus. Jede Stimme zählt!

Ralf Stegner@Ralf_Stegner 2. Mai 2017
Ralf Stegner hat Karl Doemens retweetet [Maizières Leitkultur]
Was soll man zu diesem Platitüden-Manifest auch sagen?!

Dr. Xenia Schuler‏ @xeniaschuler 2. Mai 2017
Antwort an @Ralf_Stegner
Machen Sie es wie immer; selbst Platitüden twittern. Aber achten Sie darauf, dass oft „gerecht“ darin vorkommt. Es glauben noch nicht genügend

Rainer L.‏ @rtrf2001 3. Mai 2017
Antwort an @Ralf_Stegner
Ihr #Gottkanzler .@MartinSchulz kann Ihnen beim Thema "Platitüden" sicher helfen. Er kennt sich da ziemlich gut aus, wie mir scheint.


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Sigmar Salzburg
04.04.2017 16.59
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Kein „Schlussspurt“ von Stegner

Stegner bleibt ein orthographisches Rätsel. Unvermittelt verfällt er wieder in den „rückwärtsgerichteten“ ß-Gebrauch.

Was mag der Grund sein? Fehlende Flexibilität? Zeichen-Einsparung? Sympathiewerbung bei Altschreibern? Oder hat er die Häßlichkeit des neuen „Schlussspurts“ erfaßt?

Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 2. April 2017
Abends tagt der SPD Landesvorstand. Schlußspurt für den Landtagswahlkampf. In knapp 5 Wochen haben die Wählerinnen und Wähler das Wort.

Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 3. April 2017
Küstenkoalition im Norden. Schlußspurt bis zum 7.Mai. Noch knapp 5 Wochen Wahlkampf im Norden. #WirMachenDas
„Sein Kampf“ wird aber von anderer Seite heftig kritisiert:
LKR Schleswig-Holstein
Verbindungen der SPD zur gewaltbereiten linksextremistischen Szene – der Pakt mit dem Teufel
Bislang hat Stegner trotz vielfacher Aufforderung, sich von der in Teilen kriminellen und sowohl gegen Sachen als auch Personen gewaltbereiten „Antifa„zu distanzieren, nicht reagiert. Im Gegenteil: Auf der Internetseite der SPD-Jugendorganisation „Jusos“ erfährt man unter dem Link http://jusos-sh.de/netzwerkstelle-antifa/ , dass es eine Koordinierungsstelle für Aktionen gibt. Diese Verbindung der SPD zur gewaltbereiten linksextremen Szene ist ein Skandal. Dazu muss man wissen, dass Antifa-Kriminelle unter anderem die Bundesgeschäftsstelle der LKR aufgebrochen, Unterlagen gestohlen und die Geschäftsstelle mit Schaumlöschern verwüstet haben. Auf einer Internetseite wurde die LKR als „legitimes Ziel“ für Angriffe bezeichnet...
Und wir fühlen uns in unserer Kritik an der bpb bestätigt. – LKR ist übrigens Bernd Luckes neue Partei. Es hat ihm also nichts genützt, daß er sich von den „AfD-Rechten“ abgesetzt hat.

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Sigmar Salzburg
30.03.2017 06.46
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Björn Höcke ...

... ist einer der wenigen prominenten unangepassten Politiker, die wenn möglich, bewußt die traditionelle Rechtschreibung verwenden:

Björn Höcke 29. März 2017 ·
Konsequent gegen Linksterrorismus
Im Vorfeld des G20-Gipfeltreffens im kommenden Juli gab es bereits wiederholt Brandanschläge auf Polizeiwagen. Erst am Montag steckten Linksextreme auf einem Polizeigelände in Hamburg-Eimsbüttel sechs Einsatzautos in Brand...

In der vergangenen Nacht zündeten Linksextreme das Auto des Dresdner Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Patzelt an, weil dessen wissenschaftliche Analysen nicht in das Weltbild der Täter paßten. Die Vorbereitung von Sabotageakten und Attacken im Zusammenhang mit dem Bundesparteitag der AfD laufen auf Hochtouren. Eine Partei soll gewaltsam bei dem vom Gesetzgeber geforderten demokratischen Willensbildungsprozeß gehindert werden...

Wenn wir z.B. an Ralf Stegner, Sigmar Gabriel und Martin Schulz denken, sehen wir, daß die Stichwortgeber nicht selten aus Reihen der Regierungsparteien stammen.
Diese Haltung ist völlig inakzeptabel und setzt die Beamten, die sich mit den Folgen dieser heimlichen Billigung herumschlagen müssen, unnötig einer existenziellen Bedrohung aus.
Nennen wir das verzogene Kind beim Namen: Es ist nichts anderes als Terrorismus.
Handeln wir dementsprechend!

Björn Höcke 27. März um 11:33 ·
AfD zieht in den saarländischen Landtag ein
Seit Sonntag ist die AfD nun in elf Bundesländern vertreten und zeigt damit,
daß sie als Faktor in der deutschen Politik nicht mehr wegzudenken ist.
Wir können auf dieses Ergebnis stolz sein, denn der Wahlantritt im Saarland geschah unter den denkbar schlechtesten Bedingungen...

Björn Höcke 27. März um 16:45 ·
Im Namen des Volkes...
Die Unabhängigkeit der Gerichte ist die wichtigste Säule unseres Rechtsstaats. Die Urteile dürfen weder von politischen Interessen, noch von den Stimmungen der Öffentlichkeit beeinflußt werden. Doch gerade im Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung erleben wir immer häufiger, daß die gefällten Urteile einfach nicht mehr vermittelbar sind...

Björn Höcke hat Jürgen Pohls Foto geteilt. 27. März um 19:11 ·
Jürgen Pohl, Thüringer AfD-Kandidat zur Bundestagswahl, verfaßte einen Beitrag zum Thema Leiharbeit dem ich nur zustimmen kann.

Nun, auch andere stolpern, eher versehentlich, in die altbewährte ß-Verwendung:

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 25. März 2017
Gestern sentimentaler Abschied von Kolleginnen und Kollegen, die nicht mehr für den Landtag kandidieren. Guter Abschluß vor der Wahl.

Aber Höcke tut es bewußt aus Achtung vor der deutschen Schreibkultur.

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Sigmar Salzburg
17.03.2017 10.33
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Martin Sonneborn, MdEP ...

... ehemals Chef der unreformiert erscheinenden Satirezeitschrift Titanic, berichtet auch als EU-Abgeordneter seiner PARTEI weiter in kultusministerfreier Rechtschreibung:

Hinter mir in der Wartschlange steht Knut Fleckenstein, ein nicht unsympathischer, etwa 60jähriger Sozialdemokrat: »Ah, Fleckenstein, guten Tag. Wir sind Kollegen. Ich gehöre zum Abschaum des Parlam…« – »Ja, ich kenne Sie«, lächelt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, »Sie machen Späße auf Kosten des Staates!« – »Nun, wir nennen es moderne Turbopolitik. Und ich meine, es macht bessere Laune, wenn man sich bei seiner Arbeit inhaltlich nicht allzu sehr verbiegen muß…« Der Hamburger schaut mich fragend an, deshalb fahre ich fort: »…wie die SPD in der Großen Koalition im Europaparlament.« – »Da haben Sie recht, das ist das Problem der SPD. Wir müßten…«, ein klein wenig strafft sich sein Körper, »wir müßten einfach etwas selbstbewußter sein. Die Linken und die Grünen stellen auch immer Forderungen an uns, wenn es um Rot-Rot-Grün geht.« Ein wenig resigniert schließt er: »Wir müßten denen auch mal Forderungen stellen!«

Bericht aus Brüssel 12

Und so hält es Sonneborn im Alltag: 2. März 3. März
Er „vergißt“, die Korrekturautomatik auszuschalten.

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