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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
25.11.2018 12.44
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Der NDR mißbraucht die Zwangsgebühren ...

... für den Kampf gegen konservative Zwangsgebührenzahler

Vorweg: Seit Jahrtausenden gibt es Völker, die in Sprache und Herkunft eine gewisse ethnische Einheit bilden. Sie sicherten ihren Bestand für die Nachkommen, indem sie ihre Territorien gegen fremde Landnahme verteidigten.

Heute, angesichts der Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien, hat unser Land, wenn es demokratisch zugeht, die Wahl zwischen den Extremen „keiner darf rein“ und „jeder darf rein“. Die bisher übliche Wahl war die Sicherung des Landes für die eigenen Nachkommen – das demokratischste Recht eines Volkes überhaupt.

Seit etwa 1968 hat jedoch die anarchistische Ideologie „No Boarders – No Nations“, die Verleugnung des Eigenen und der Selbsthaß, – in Deutschland verstärkt durch die Nazigeschichte – die Gehirne gekapert. Nicht mehr Sicherung der Nachkommenschaft und der westlichen Kultur sind die natürlichen höchsten Werte, sondern zeugungslose Spaßfickerei und der Tribut an die „Erbsünde“ des Weißseins. Sie hat heimtückisch die Medien und Altparteien durchsetzt und indoktriniert die Europäer, das Natürlichste der Welt als „rechtsextrem“, „nazi“ und antidemokratisch zu empfinden.

An der Spitze der Indoktrination, wenn auch getarnt, stehen die neutral sein sollenden Zwangsgebühren-Rundfunkanstalten, und darin führend ist der Norddeutsche Rundfunk. Der hat jetzt im Verbund mit SPD-eigenen Zeitungen eine völlig unbedeutende Gruppierung verspäteter 68er-Apo-Omis als besonders vorbildlich ausgewählt und herausgestellt. – Wenn ich schon lese „offene Gesellschaft“, dann denke ich immer an den früheren Straßenjungenspruch „Du hast den Arsch offen“ – jeder darf rein:

NDR Info: Stand: 24.11.2018 00:00 Uhr
Omas gegen rechts: Für eine offene Gesellschaft ¹)

Bei der Hörer-Aktion „Nicht meckern, machen!“ hat NDR Info Initiativen, Vereine oder Menschen aus dem Norden gesucht, die etwas bewegt und so Dinge zum Besseren verändert haben. Aus den vielen Zuschriften sind sechs Initiativen ausgewählt worden. Gemeinsam mit den vier norddeutschen Tageszeitungen "Hannoversche Allgemeine Zeitung“, „Hamburger Abendblatt“, „Kieler Nachrichten" und "Ostsee-Zeitung" stellen wir die sechs Projekte vor. In diesem Fall geht es um die Bewegung „Omas gegen rechts“, die sich gegen einen zunehmenden Rechtsruck wendet.

Dörte Schnell (l.) und Andrea Herzog gehen mit den „Omas gegen rechts“ auf die Straße. Sie demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit...

Anfang des Jahres hatte Dörte Schnell von den „Omas gegen rechts“ in der Zeitung gelesen...

Mit Andrea Herzog und zwei weiteren Frauen gründete Schnell dann die Hamburger Facebook-Gruppe – inzwischen mit 120 Mitgliedern. Einmal im Monat treffen sie sich. „Mich hat das Erstarken der AfD dazu motiviert. Das empfinde ich als bedrohlich.“ Dörte Schnell kann sich außerdem gut daran erinnern, wie es in den 1970er-Jahren war. „Damals, in meiner Jugend, haben wir unsere Eltern gefragt: Warum habt ihr nichts gemacht gegen Hitler, gegen das Dritte Reich?“ Nie habe sie das verstehen können. Zwar räumt sie ein, dass die Situation jetzt nicht dieselbe sei. Trotzdem müsse man dringend etwas tun: ...

Die Gruppe setzt sich langsam in Bewegung in Richtung Hamburger Dammtor-Bahnhof. Dörte Schnell wirkt routiniert. [...]

Inzwischen ist Andrea Herzog zu der Gruppe dazugestoßen. Die pensionierte Lehrerin, die Deutschkurse für Flüchtlinge gibt, läuft auf Fußgänger in der Einkaufsstraße zu und drückt ihnen Info-Flyer in die Hand...

Oma zu sein, das sei für sie eine Haltung, sagt die 66-Jährige. „Omas sind mutig, haben nicht viel zu verlieren. Man hat Lust sich einzumischen und zu sagen: Leute, was hier passiert, das wollen wir nicht.“ Ihr gehe es darum, die offene Gesellschaft zu bewahren – mit all ihren Möglichkeiten: „Dieses Gefühl von einer Buntheit, die möchte ich für meinen Enkel, aber auch für mich erhalten.“
[...]
In Norddeutschland tauschen sich die Hamburger Omas auch mit den Gruppen in Kiel und Bremen aus. Auch in Neumünster gibt es eine neue Gruppe. Die Bewegung wächst und hat neue Aufgaben vor sich, sagt auch Andrea Herzog: „Als nächstes geht's los mit dem Europa-Wahlkampf. Da haben wir eine klare Position. Es geht weiter – und wir werden mehr!“

ndr.de 24.11.2018
(Wie anders der NDR-Vernichtungskrieg gegen „AfD“und „Urdeutsche“!)
Die närrische Alte: „Bunt statt braun“ will sie ihren Enkeln „erhalten“. Die Braunen aber werden kommen – nicht als neue Nazis, sondern als die 180 Millionen Neger, die hier angesiedelt werden sollen – mit Hilfe des Migrationspaktes, weil die UNO nicht mehr weiß wohin mit ihnen. Jede Woche wird eine Million hinzugeboren – in einem Jahr der Ersatz für fast alle Bio-Deutschen.

Merkel hatte ihre „Lösungen“ seit langem schon angedacht und ausgekungelt und deswegen auch 2015 keine Anstrengungen unternommen, die moslemische Vorhut einzudämmen. Aber fragte man damals „gegen Rechts“ demonstrierende Omis: „Ja, bist du denn für die Islamisierung?“ dann wurde man sogleich aus dem Kreis der ehrbaren Mitmenschen ausgeschlossen.


¹) Die „Offene Gesellschaft“ ist ein Begriff des Philosophen Karl Popper (1945), der die frei argumentierende Demokratie meinte. Hier wird er „umfunktioniert“ zur Propagierung der grenzenlosen Masseneinwanderung. Darüber darf dann nicht mehr offen diskutiert werden, weil das „Hass“ und „Hetze“ sei – eine Meinungsdiktatur als das genaue Gegenteil des von Popper Gemeinten.

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Sigmar Salzburg
23.11.2018 07.30
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Die Propagandamaschine der Altparteien, ...

...die „Tagesschau“, verschweigt und lügt:

Kritik an Karliczek
„Scheinargumente“ gegen Ehe für alle?

Stand: 22.11.2018 09:48 Uhr

"Ärgerliche Realitätsverweigerung“ und „hinterwäldlerische Haltung“: Bundesbildungsministerin Karliczek ist mit ihren Äußerungen zur Ehe für alle bei der Opposition angeeckt. Auch eine Kabinettskollegin widersprach ihr.
Die einzige echte Oppositionspartei im Bundestag, und dazu noch die größte, ist seit September 2017 die AfD. Sie wird von der „Tagesschau“ nicht einmal erwähnt und ihre Existenz in diesem Artikel anscheinend bewußt unterschlagen:
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) machte in den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands deutlich: „Schon heute belegen Studien, dass sich Kinder in homosexuellen Partnerschaften genauso gut entwickeln wie in Familien mit Mutter und Vater.“ Was zähle, sei ein ein liebevolles Familienklima für Kinder, sagte die SPD-Politikerin...
Die SPD ist antreibende Mittäterin in Merkels Großer Koalition, und arbeitet, auch im Sinne der scheinoppositionellen Grünen und Linken, an der Abschaffung Deutschlands, wie wir es kennen.
Auch Politiker von Grünen und Linkspartei äußerten sich kritisch. ...

Die Aussage der Bildungsministerin, dass die Einführung der Ehe für alle nicht ausreichend gesellschaftlich debattiert worden sei, sei „diskriminierender Unsinn“, sagte [die Linke] Achelwilm. „Die Ehe für alle konnte 2017 im Bundestag deswegen beschlossen werden, weil die Mehrheit der Bevölkerung längst dafür war.“ ...
tagesschau.de 22.11.2018
... nach jahrzehntelanger propagandistischer Bearbeitung der Bevölkerung durch die Schwulenlobby. Die Tagesschau unterschlägt wieder die Unterstützung des Standpunktes der Bildungsministerin durch die AfD. Die Schweizer Nachrichten sind heute das einstige Westfernsehen in der DDR:
Deutschland
AfD lobt Bildungsministerin Karliczek für Äusserung zur Ehe für alle
mannschaft.com 22.11.2018
Die überfallartige Abstimmung im Bundestag, kurz bevor dort eine echte Opposition einziehen konnte, hat noch nicht einmal eine Zweidrittel-Mehrheit ergeben, wie sie für wesentliche Gesetzesänderungen vorgesehen ist. Da das vorherige Partnerschaftsgesetz schon fast alle Wünsche erfüllt hatte, ging es nur noch um die Umfälschung des Begriffs „Ehe“ und um den Mißbrauch von Kindern zur Aufheiterung alternder, gelangweilter Schwulenpaarungen.

Als Folge des letzten Krieges waren Millionen Kinder vaterlos aufgewachsen. Oft halfen Großmütter und Tanten bei der Aufzucht mit. Natürlich haben die meisten ihren Lebensweg gefunden, aber fast alle haben ihren Vater vermißt. Jedoch wäre niemand auf den Gedanken gekommen, das nun durch die Einführung einer „Tantenehe“ auszugleichen.

Spiegels islam- und analfixiertes Twenteenie-Magazin „bento“ führt nun eine anscheinend gelungene Aufzucht einer jungen Frau in einer lesbischen Partnerschaft vor, die sogar ihren biologischen Vater kennenlernen durfte, anders als bei den entwürdigenden anonymen Samenspenden. Das ist noch ohne die Umbenennung der Partnerschaft in „Ehe“ abgelaufen. Hätte die unsinnige neu-religiöse Fiktion, die Frau stamme von zwei Müttern ab, irgendeinen Vorteil gebracht?

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
27.10.2018 10.51
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ARD und ZDF bei einer Podiumsdiskussion der AfD

Am Donnerstagabend fand in Dresden auf Initiative der AfD eine öffentliche Diskussion über die Gestaltung der öffentlichen Rundfunksendungen statt.

https://youtu.be/OtQBsvszSQQ

Daß sich die Verantwortlichen Kai Gniffke (ARD-aktuell) und Peter Frey (ZDF) herabgelassen hatten, der Einladung zu folgen, zeigt, daß sich die Meinungsmacher in Erklärungsnot befinden. Als Moderatoren wirkten Klaus Kelle und Andreas Lombard, als Kontrahenten die Journalisten Nicolaus Fest und Michael Klonovsky.

Die Fernsehleute betonten ihre handwerkliche Kompetenz und Unabhängigkeit. Gniffke verkündete stolz, daß seine Sender die AfD nicht einmal mehr mit dem Attribut „rechtspopulistisch“ belegen sollen. Fest hatte beobachtet (wie wir auch), daß die „Rechten“ immer „marschieren“, „brüllen“, während die Linkschaoten als „Aktivisten“ verklärt würden. Wie wir aber auch hier, da und dort lesen konnten, sind die Berichte beim NDR meist tendenziös eingefärbt und unter Rechtsextremismus eingeordnet.

Frey richtete an Klonovsky den Vorwurf, er habe den Bundespräsidenten als „Marionette“ entwürdigt, worauf dieser erwiderte, das sei eine Aschermittwochsrede gewesen, er könnte ja stattdessen das Wort „Schädling“ verwenden (das von der ZDF-Satire für den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen gebraucht worden war). Frey legte Wert darauf, daß sich das ZDF für Fehlgriffe entschuldigt habe (und die ARD für das Unterlegen von Demonstrationen mit Nazigebrülle?). Die vielfache Wirkung ist damit aber nicht zurückzuholen.

Gniffke berichtete, ein früherer Moderator habe ihm klargemacht, daß die normalen Pegida-Demonstranten keine Nazis seien. Aber ist das auch in den aktuellen Sendungen betont worden? In der linkslastigen Presse ist davon nichts zu spüren.

Heiterkeit erregte Frey, als er sich für die finanzielle Unterstützung des öffentlichen Rundfunks beim Publikum bedankte. Eine Frau fragte, warum der Rundfunkbeitrag nicht auf die beschränkt werden könne, die die Sendungen auch sehen wollten.

Ein anderer wollte wissen, warum die Sender bislang nichts über die am 11.12. geplante Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes berichteten. Gniffke erfuhr höhnisches Gelächter, als er anwortete, am 11.12. würde dann darüber berichtet.

Es wurde auch gesagt, der Rundfunk habe viel von dem einstigen Vertrauen als Westsender verloren. Die Sender beschränkten sich nicht nur auf Berichterstattung, sondern die Kommentatoren wollten auch die Teilnehmer belehren (natürlich im Sinne der politisch korrekten Meinung).

Auch wurde die Frage nicht beantwortet, warum bei Presserunden die „Junge Freiheit“ nie eingeladen würde. Vielleicht liegt das ja daran, wie man jetzt hören konnte, daß nur zum Islam positiv eingestellte Pressevertreter zugelassen werden.

Insgesamt zeigte sich, daß der Vertrauensverlust und der Gebührenboykott den Sendern zu denken gibt, so daß sie sich zu dem noch ungewöhnlichen Entgegenkommen bereitfanden, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

PS: Beiden Fernsehmachern ist aber nicht zu trauen: Über die AfD sei am zweitmeisten berichtet worden, so daß man sich schon vorwerfen lassen mußte, am Aufstieg der Partei schuld zu sein: In Wirklichkeit waren das oft (demagogische) Negativmeldungen:
Höcke ist ein Nazi!“ (Oppermann, SPD).

In Talkshows sei die AfD präsent gewesen: Gerade hat sich Prof. Meuthen (AfD) beschwert, die Grünenvorsitzenden hätten bei „Illner“ 10mal auftreten dürfen, die AfD keinmal*). So ist der grüne Stimmenzuwachs in den Wahlen kein Wunder.

PS2: Bei der linken Zeit.de 28.10.2018 sucht Peter Frey jetzt Absolution für seinen „Fehltritt“, bei der AfD aufzutreten – es war eben alles nicht ganz echt.


*) https://www.youtube.com/watch?v=HPsWXiYTcpU&feature=youtu.be min 4:13

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Sigmar Salzburg
27.10.2018 02.52
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Rundfunkbeitrag:

Rechtsanwalt verklagt den RBB
Von David Berger 26. Oktober 2018

(David Berger) Ein Berliner Rechtsanwalt [Christian Braun] ist fest entschlossen, juristisch gegen die GEZ-Zwangsgebühren vorzugehen. Er weiß, wie schwer dieser Weg ist. Aber ihm geht es bei seiner Klage um mehr als die GEZ. Er will zeigen, „wie weit der Rechtsstaat im Rahmen der allgemeinen Gleichschaltung aufgelöst worden ist.“ Zwei Wochen bevor der erste Prozesstag beginnt, habe ich mit ihm gesprochen. weiter...

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Sigmar Salzburg
25.09.2018 19.05
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Öffentlich-Rechtliche auf Diät:

In Dänemark ist die Rundfunkgebühr Geschichte

In Dänemark wurde die Rundfunkgebühr abgeschafft. Nun muss Danmarks Radio drastisch sparen. Die rechtsliberale Regierung sieht aber alles im Lot.


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Dänemark, der bislang über eine Lizenzabgabe von 2527 Kronen (339 Euro) pro Haushalt finanziert wird, stehen ebenso umfangreiche wie umstrittene Veränderungen bevor. Die Finanzierung wird künftig nicht mehr über die Gebühr, sondern über das Steuersystem erfolgen. Dafür dreht die liberal-konservative, von der rechtspopulistischen „Dansk Folkeparti“ gedrängte Minderheitsregierung Lars Løkke Rasmussens an der Höhe der Steuerfreibeträge.

Mit dieser Systemumwandlung, die im Laufe der nächsten Jahre graduell vorgenommen wird, ist es allerdings nicht getan. Das Budget von Danmarks Radio wird um zwanzig Prozent gekürzt... wobei sich dueser Prozess schrittweise vollzieht...

faz.net 21.9.2018

Und unser nichtsnutziges Bundesverfassungsgericht hat den Griff der Altparteien in den Geldbeutel der Staatsglotzenverweigerer gebilligt, um die aufgeblähten Riesenkonzerne „bedarfgerecht“ gemästet erhalten zu können. In Dänemark war das Bestreben der Parteien nach mehr Medienmacht sicher ähnlich wie bei uns.

Übrigens: In der ersten Zeit nach ‘45 habe ich oft den Langwellensender Kalundborg gehört, vor allem die Seewettermeldungen – zwischen den einschläfernden Metallophontönen einer altdänischen Melodie als Pausenzeichen.

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Sigmar Salzburg
15.09.2018 13.48
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Keinen Cent für die Zwangsgebührensender!

Die obscure „Antifa Zeckenbiss“ veröffentlichte kürzlich ein Videoschnipsel mit einer angeblichen „Menschenjagd“. Wie man jetzt erfährt, lassen auch ARD und ZDF solche Videos drehen, in denen sogar ein Schwarzer als „Gejagter“ mitspielt.

Alternative für Deutschland Landesverband Berlin – AfD Berlin ist hier: Anton-Saefkow-Platz.

Die #AfD ist entsetzt über den Versuch, Fakevideos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Lichtenberg aufgedeckt werden: Aufmerksame Passanten machten am ... 7. September gegen 15:00 Uhr zahlreiche Beweisfotos. Außerdem dokumentierte ein Bürger das Geschehnis in einem Video. Darin zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab. Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist.

AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten...“
m.facebook.com 12.9.2018

Alternative für Deutschland Landesverband Berlin – AfD Berlin

Fake-Video gegen #AfD. Was wir bisher herausgefunden haben:
Am vergangenen Freitag wurde für ein Online-Angebot von ARD und ZDF ein Film gedreht. Das bestätigte der federführende Sender SWR auf Nachfrage von Journalisten. Ausgeführt wurde die Produktion nach Informationen des Bezirksamtes Lichtenberg von der Berliner Firma Steinberger Silberstein GmbH. Zudem war mindestens eine weitere Agentur damit beauftragt, Komparsen für das Video anzuwerben.

Die Berliner AfD prüft derzeit, eine einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung des Fake-Videos zu beantragen und hat zudem erste rechtliche Schritte gegen die Täter eingeleitet:

1. zivilrechtlich wegen Urheberrechtsverletzung durch die unerlaubte Nutzung eines kaum verfremdeten Parteilogos und
2. strafrechtlich wegen Vortäuschung einer Straftat, mit dem Ziel die AfD zu verleumden. Denn nichts anderes ist die Hetzjagd von falschen Skinheads auf einen schwarzen Schauspieler, die auf dem Anton-Saefko-Platz in Lichtenberg inszeniert wurde...
Pi-News.net 15.9.18 meldet weitere Einzelheiten. Wir sind gespannt, ob diese „Online-Angebote“ nun als erlaubte Satire ausgegeben werden (18.9. wie erwartet!). Bekanntlich wird der Gebührenraubzug bei den Glotzenlosen mit dem überall vorhandenen Internetanschluß begründet. Für sie wird nun unverlangt produziert – eine bekannte Masche der Mafiosi, das „Schutzgeld“ getarnt als Bezahlung für minderwertige Ware abzupressen.

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Sigmar Salzburg
04.09.2018 17.44
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Beitrag fürs Lügenfernsehen? Nie und nimmer!

Björn Höcke 3. September 2018 16:34 ·(unreformiert)

Bereits in der Einladung zum Schweigemarsch in Chemnitz hatten die Veranstalter ausdrücklich darauf hingewiesen, daß wir keine mit politischen Botschaften bedruckten Textilien auf der Veranstaltung wollen und daß jeder Teilnehmer unseres Schweigemarsches darauf achten sollte, daß sich neben ihm kein Provokateur einreiht.

Wir waren uns der Gefahr bewußt, daß die Massenmedien wieder nach Bildern suchen würden, die ein schlechtes Licht auf die Teilnehmer unserer Veranstaltung werfen würden. Dazu reicht es, am Rand der Versammlung einzelne Darsteller in Szene zu setzen – wie es offensichtlich bei vorherigen Veranstaltungen bereits der Fall war (1).

Anscheinend bekam die Tagesthemen-Redaktion nicht die gewünschten Bilder – und verwendete deswegen einfach Aufnahmen der vorangegangenen Hooligan-Veranstaltung, die mit der AfD nun überhaupt nichts zu tun hatte.

Peinlicherweise wurde der Sender sofort ertappt (2) und inzwischen wurde der Beitrag aus der Mediathek entfernt. Die Moderatorin Caren Miosga versucht das nachträglich als »Irrtum« darzustellen.

Wenn man sich die »Berichterstattung« über Chemnitz in der letzten Woche bewußt macht, wirkt das auf mich nicht sehr glaubwürdig…
— — —
(1) https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/um-journalisten-bilder/
(2) https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/tage-verwechselt-tagesthemen-zeigte-falsche-bilder-aus-chemnitz-57034346.bild.html


Leif-Erik Holm (AfD-MdB), selbst Journalist, sagt, daß dieses „versehentliche“ Zusammenschneiden nicht „irrtümlich“ passiert sein kann.

https://youtu.be/d_4tPDAaij0

PS: Ich bin nicht Mitglied der AfD.

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Sigmar Salzburg
27.08.2018 04.55
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Die Kanzlerin der erneuten deutschen Spaltung

Zu: „Als Pirat gekommen, als Flüchtling geblieben“ vom 5. August WamS
Ich habe 38 Jahre als examinierte Krankenschwester in Pflegeberufen gearbeitet und bin davon krank geworden. Ich beziehe nun schon seit einigen Jahren eine volle Erwerbsminderungsrente von knapp 1000 Euro. Können Sie sich vorstellen, welche Gedanken mich beschleichen, wenn ich lese, dass ein knapp 21 Jahre alter ehemaliger Pirat aus Somalia, der mit Granatwerfern und Kalaschnikows auf Menschen geschossen hat, heute in Hamburg mit etwa dem gleichen Betrag unterstützt wird, wie ich ihn nach einem langen beschwerlichen Arbeitsleben erhalte? Weil Deutschland ihm alle Chancen bieten will? Und ich?
Evelyn Fontius, Malente

Sommer-Interview laut Focus
Tina Hassel hetzt die Kanzlerin sehr atemlos durch ein allzu strammes Interviewprogramm. Da wird von der Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios nur abgehakt, nicht nachgefragt.
Es geht um die Rente. Und der ARD-Zuschauer lernt: „Der Rente geht es gut.“

focus.de 26.10.2018

„Der Rente geht es gut.“ – Auch der Rentnerin?

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Sigmar Salzburg
21.08.2018 11.29
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Zwangsgebührliche Vielfalt

Wolfgang Röhl / 21.08.2018 / 06:25 /

Blaue Gefahr im Rotfunk

Ein freier Journalist, der gelegentlich auch für „Radio Bremen“ arbeitet, wird wohl demnächst in den AfD-Landesvorstand der Pleitemetropole einziehen. Natürlich kann er sich Aufträge des traditionell linken Stadtstaatsenders dann getrost abschminken. Nach beherztem Sirenengesang von unvölkischen Beobachtern wie der „Taz“ hat die Chefredakteurin des Senders pflichtgetreu verkündet: „Wir werden uns mit ihm jetzt sehr bald zusammensetzen und gucken, was er da genau vorhat.“

Soweit keine News, hätte die Dame nicht noch den Ladykracher gezündet, ihre Anstalt vertrete ja Werte wie „Unabhängigkeit und Vielfalt“. Wie sich letztere abbilden, zeigt die Zusammensetzung des RB-Rundfunkrates. Er trägt nach eigener Einschätzung „der Vielfalt der Meinungen in der Bevölkerung Rechnung“...

[Welche „Vielfalt“? – hier:] ... achgut.com 21.8.2018

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Sigmar Salzburg
20.08.2018 05.37
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Zwangsgebührengestützte Nachrichtenunterdrückung ...

... und grünes Kopfrechnen

Die „Junge Freiheit“ berichtet (in traditioneller Rechtschreibung):

Offenburg-Mord: Palmer kritisiert ausbleibende Berichterstattung

TÜBINGEN/OFFENBURG. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die ausbleibende Berichterstattung der „Tagesschau“ über den Mord an einem Arzt in Offenburg scharf kritisiert. Es sei nicht irgendein Mord gewesen, schrieb Palmer auf Facebook. „Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit.“
Daß Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert seien, könne mittlerweile als gesichert angesehen werden. „Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch“, so der Grünen-Politiker. Gleichzeitig würden die Angriffe mit Messern zunehmen, wofür „Asylbewerber wesentlich verantwortlich sind“.
Der Chefredakteur der „Tagesschau“ Kai Gniffke hatte die Nichtberücksichtigung des Mordfalls bei der Berichterstattung mit der zu geringen gesellschaftlichen Relevanz begründet. Man könne nicht „über jeden Mordfall berichten“...
jungefreiheit.de 19.8.2018

Wenn der inzwischen auf 3 Millionen angestiegene Bevölkerungsanteil aus gewaltbereiten Ethnien (oft ohne Paß) für 40 Prozent der Gewalttaten verantwortlich ist, entfallen die übrigen 60 Prozent auf etwa 81 Millionen Einwohner, d.h. (40/3Mio)/(60/81Mio)=18. Es handelt sich also um eine mindestens achtzehnfache Gewaltbereitschaft.

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Sigmar Salzburg
15.08.2018 18.19
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Nachtrag zum ZDF-Gauland-Interview

Was ich als medial fast Blinder mit dem Krückstock gefühlt habe, wird von anderer Seite nun bestätigt. Peter Bartels schreibt:

[Thomas Walde] und seine ZDF-Schlaumeier sind nicht nur verschlagen, sie sind auch noch verschlafen. Sie hätten ahnen müssen: Nirgendwo haben Lügen so kurze Beine wie im Netz.

So war es nur eine Frage der Zeit, dass von den drei von der ZDF-Taktstelle mindestens einer womöglich als ZDF-Clacqueur (Klatscher und Gröhler) im Netz ins Gerede kommen könnte. Er soll schon am 14. September 2017 bei Maybrit Illner fürs ZDF Stimm- und Handarbeit geleistet haben…
Wenn, dann mußte der Illner-Klatscher und seine beiden Hiwis wahrscheinlich nicht lange nach dem „geheimen“ Drehort am See in Potsdam suchen … Vielleicht fanden sie sogar die Papp-Plakate ganz zufällig in den Büschen, nebst Buntstifte[n] zum Malen und Schreiben, versteht sich … Das ZDF mußte also nur noch die Mikros ausrichten, weil’s ja immerhin 20 Meter vom Schiff, wo Gauland vorgeführt wurde, bis zum Ufer waren...
pi-news.net 15.8.2018

Orthographie-Analyse: 769 Wörter – 2 dass; fasst, Fress; Falsch-Reform-ss: weisse (für weißt du); Sonntag Abend; Traditions-ß: 2 mußte, Kurzschlußreaktionen, wüßten; Papp-Plakate
Mehr zum ZDF-Lügen- und Propagandastück findet sich hier:
AfD Ortsverband Bretten stinksauer. 14. August 2018
ZDF erneut der Medien-Manipulation überführt!
Nachdem bereits im September 2017 bezahlte Klatscher entlarvt wurden, konnte beim ZDF-Sommerinterview erneut eine inszenierte Demo entlarvt werden.....
Daß Thomas Walden den Gauland scheinheilig gefragt hat: „Haben Sie die bestellt!“ hatte ich beim kurzen Hineinhören gar nicht mitgekriegt. Ekelhaft!

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Sigmar Salzburg
14.08.2018 09.01
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„Mit dem Arschloch sieht man besser!“ ...

... eine Verballhornung des ZDF-Slogans „Mit dem Zweiten sieht man besser“ durch Akif Pirincci. Die AschlOchlokraten der Länder, die die Ausplünderung der Nichthörer und -seher beschlossen haben, können beruhigt sein: Das zwangsabgezockte Geld wird zur Volksverdummung gut angelegt. Die „Alpen-Prawda“ kann vermelden:

AfD: Noch dürftiger als Gauland kann man sich kaum geben
In einem Fernsehinterview wird klar, wie wenig Konkretes der AfD-Chef zu bieten hat...*)
sueddeutsche.de 13.8.2018
Das Video geistert durchs Internet. Der Interviewer Thomas Walde spielt den Objektiven, versucht aber, Gauland damit aufs Kreuz zu legen, daß die Partei keine Zukunftsplanung habe (für die „Misssstände“, die die Altparteien angerichtet haben). Da sie in absehbarer Zeit in keine Regierungsverantwortung kommt, ist das jedoch völlig unwichtig. Verdächtig ist aber der „kleine Zwischenfall“, wie der „Merkur“ etwas zu ausführlich berichtet:
Zwischenfall im Sommerinterview ...

... Die Aufzeichnung des Interviews am Sonntagmorgen in Potsdam wurde kurzfristig von Passanten gestört, die Gauland beschimpften und ausbuhten mit den Worten: „Gauland, die Schande im Herzen von Potsdam“ oder „widerlich“. Sie hielten Schilder nach oben mit der Aufschrift: „Schämen Sie sich.“

ZDF-Moderator Thomas Walde und Gauland setzten ihr Interview etwas irritiert fort. Wenig später hatten sich die drei Protestierenden beruhigt. Auf Anfrage von Merkur.de erklärte das ZDF: „Den drei Personen wurde gesagt, dass hier gerade eine Aufzeichnung eines Live-Interviews stattfinde, das am Abend um 19.10 Uhr im ZDF gesendet werde. Sie wurden gebeten, dies zu respektieren.“
Das Interview fand auf einem größeren Kahn statt, mit deutlichem Abstand zum Ufer. Dennoch hatten die drei „Passanten“ Gauland in der Ferne sogleich erkannt und zufällig großes Papier und Stifte dabei, um Parolen zu schreiben, hochzuhalten und sie übers Wasser zu brüllen. Und gleich darauf sollen sie aus „Respekt“ vorm Fernsehen ihre Aktion abgebrochen haben. Vielleicht fürchteten sie um die Auszahlung ihres Honorars.
Zur großen Überraschung ging es während des gesamten Interviews im Übrigen nicht einmal über das AfD-Kernthema Migrationspolitik.
merkur.de 13.8.2018
Das ist gar nicht überraschend, denn damit konnte man die AfD ja nicht „bloßstellen“. Daß Merkur dazu die noch nichtssagenderen Twitter-Meinungen von Marco Buschmann (FDP), Kevin Kühner und Stegner (SPD) verbreitet, sagt alles.

*) Das ist auch nicht die Aufgabe einer kleinen Oppositionspartei. Sinngemäß soll der als Stückeschreiber unproduktive Kritiker Karl Kraus gesagt haben: „Ich kann zwar keine Eier legen, aber riechen, wenn sie faul sind!“

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Sigmar Salzburg
12.08.2018 08.55
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Aus der Rundfunkbeitragsdiktatur

Rundfunkbeitrag :
Rentnerin will nicht zahlen

Glückstadt: Ursula Thiel verweigert sich der Rundfunkgebühr und will deshalb vor Gericht ziehen.


Seit 2013 wird der Rundfunkbeitrag in der jetzigen Form erhoben... Privatleute zahlen im Moment für ihre Wohnung 17,50 Euro im Monat. Mancher allerdings nicht. Wie es Ursula Thiel aus der Schenckstraße praktiziert.

Ganz im Gegenteil: In Schriftstücken bezeichnete sich Ursula Thiel mit dem Rundfunkbeitrag als Bestohlene und dass sie von Staats wegen verpflichtet wäre, Diebesgut [besser: Diebstahl] zu unterstützen. Nachdem sie diverse Mahnungen vonseiten des Beitragsservice – denen Ursula Thiel immer widersprach – erhalten und zur Kenntnis genommen hatte, ging sie in die Offensive: Sie reichte Klage beim Verwaltungsgericht in Schleswig gegen den Beitragsservice des Norddeutschen Rundfunks ein.

In ihrer Schrift geht sie sogar so weit, richterliche Entscheidungen als „Handlungsgehilfen von Dieben“ sowie den Rundfunkbeitrags-Staatsvertrag als „unerhörte Erpressung“ zu artikulieren.

Sie fühlt sich ungerecht behandelt. „Wo bleibt das Recht des Schwächeren?“, fragt Ursula Thiel. Auf 436 Euro inklusive Mahngebühren haben sich mittlerweile ihre Rückstände aufgebaut...

Inwieweit ihre Klage beim Verwaltungsgericht Schleswig nach dem jetzt erfolgten höchstrichterlichen Urteil aus Karlsruhe weiter verfolgt wird, ist noch ungewiss. Ursula Thiel kämpferisch: „Wenn die die Klage fallen lassen, gehe ich weiter bis zum Europäischen Gerichtshof.“

shz.de 20.7.2018

Das dummdreiste Urteil des Bundesverfassungsgerichts zwei Tage vorher wird hier erst beiläufig erwähnt. Das Gericht fand es noch nicht einmal nötig, einen anderen als den Bruder des Erfinders der Beitragsgaunerei als Verkünder des Schandurteils einzusetzen.

Die Altparteien sind dabei, Deutschland zugrundezurichten. Zur Volkslenkung haben sie Riesenkonzerne entstehen lassen, für deren überflüssige Erhaltung jetzt das Volk seine eigene Verdummmung bezahlen soll.

Die parteiliche Rechthaberei des Verfassungsgerichts in der Urteilsverkündung hat Sieglinde Baumert, erstes Opfer der Beitragsdiktatur, hier nachfolgend als Tatzeugin geschildert.

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Sigmar Salzburg
19.07.2018 15.55
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Eine Zeugin der Urteilstragikomödie

Sieglinde Baumert 19. Juli 2018

Meine Gedanken zum gestrigen Tag:

Die deutsche Justiz – Verfassungsrichter eingeschlossen – ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten und macht sich vor ganz Europa lächerlich.

Ich kam mir vor, als wenn der alte Erich die DDR beweihräuchert – nur auf die öR umgeschrieben. Die Urteilsschrift hörte sich so an, als sei sie von den öR selbst verfasst worden. Das schließe ich übrigens tatsächlich nicht aus, der Stil kam mir sehr vertraut vor, Lobeshymnen ohne auch nur geringste Zweifel an der Qualität der öR, diverse Wortwiederholungen wie für eine einlullende Gehirnwäsche eingeschlossen.

Was das eigentliche juristische Ergebnis angeht – da hatte ich nichts anderes erwartet. Aber eine solche Drumrumtheaterbühne – das empfand ich sogar als noch intensiver, als in der Ex-DDR ...

[noch weitere 443 Wörter]

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Sigmar Salzburg
19.07.2018 05.02
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Zum Urteil des Verfassungsgerichts

Vor Jahren las ich in einer Kolportage, beim Bau eines großen Staudamms in den USA seien einmal chinesische Gastarbeiter in die mit flüssigem Beton gefüllte Schalung gefallen. Die Unternehmer hätten blitzschnell gerechnet, daß das Unterbrechen der Arbeiten teurer käme als den Hinterbliebenen lebenslang eine Rente zu zahlen – und hätten daraufhin weiterbetonieren lassen. Daran mußte ich beim Lesen des Richterspruchs zum Rundfunkbeitrag denken.

Die halbstaatlichen Rundfunkanstalten sind zu riesigen Mammutkonzernen gemästet worden – zur Lenkung und Ablenkung des Volkes und als willfähriges Propagandainstrument der Altparteien. Durch das Internet verloren sie an Zuspruch, so daß man beschloß, das große Reservoir der Nichtnutzer als Zahler heranzuziehen, um sie in ihrer Größe zu erhalten. Das nannte man „die staatsferne bedarfsgerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sicherstellen“, obwohl auch ein auf ein Viertel geschrumpfter Apparat die wesentlichen Aufgaben erfüllen könnte.

An einen solchen Umbruch wagten die staatsgefälligen Verfassungsrichter aber nicht zu denken. Auch fürchteten sie das Chaos, das eintreten würde, wenn bei einer Feststellung der Verfassungswidrigkeit die Beiträge zurückzuzahlen seien, die mit dem Freibeuterbrief der Länderregierungen den unwilligen Bürgern schon abgezockt worden waren. Das wollten die Richter ihren Auftraggebern, die sie in ihre Ämter gehievt hatten, nicht zumuten.

Daher der Beschluß, der nichts anderes besagt als: „Weiter so, wir schaffen das – oder Euch, und betonieren einfach weiter, bis Ihr platt seid“.

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