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Unsere Politiker und die RSR
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Sigmar Salzburg
18.06.2019 05.37
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Heinrich Lummer ist tot

Folgende Mitglieder des Deutschen Bundestages (13. Wahlperiode) haben sich kritisch gegen die Rechtschreibreform geäußert:

1. Unterzeichner des Antrages vom 21.02.97 u.a.: Heinrich Lummer

Björn Höcke schreibt (in der richtigen Rechtschreibung) in seinem Nachruf:

Björn Höcke 17.6.2019, 22:13

Der frühere Berliner Innensenator Heinrich Lummer ist tot.
Mit Lummer geht ein CDU-Urgestein, das seine Partei prägte, als sie sich noch einen echten konservativen Flügel erlaubte. In den meisten aktuellen Nachrufen kann man lesen, daß Lummer mit seinen Positionen »umstritten« gewesen sei – denn er ging konsequent gegen die linksextreme Hausbesetzerszene in West-Berlin vor. Trotzdem – oder gerade deswegen – war er zu seiner Zeit ein sehr populärer und bürgernaher Politiker. Wegen seiner Beliebtheit bekam er Ende der 1990er Jahre eine eigene Fernsehsendung: »Auf den Punkt Berlin«.

Lummer bezog klar Stellung gegen die Einwanderungspolitik. 1992 erschien sein Buch »Asyl. Ein mißbrauchtes Recht«, in dem er das Asylrecht in der damaligen Form als »Zeitbombe für unsere Gesellschaft« bezeichnete. Dem Tagesspiegel sagte der CDU-Politiker später in einem Interview: »Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug.«. 1999 veröffentlichte er ein flammendes Plädoyer für den Erhalt unserer Identität: »Deutschland soll deutsch bleiben – kein Einwanderungsland, kein Doppelpaß, kein Bodenrecht«.

Innerhalb der Union versuchte Lummer stets, den wertkonservativen Flügel zu stärken. Er gehörte 1992 zu den Gründern des Christlich-Konservativen Deutschland-Forums (CKDF), das allerdings nie offiziell als CDU-Vereinigung anerkannt wurde. Als ihnen dieser Status verweigert wurde, kam es zum Bruch und es traten viele der etwa 800 CKDF-Mitglieder dem Bund freier Bürger (BFB) bei. Lummer verblieb in der CDU und im CKDF. Diese Vereinigung machte ein letztes Mal Schlagzeilen, als der damalige CDU-Politiker Martin Hohmann wegen seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 in der Kritik stand und schließlich aus der Union ausgeschlossen wurde. Heinrich Lummer beteiligte sich neben anderen CDU-Politikern aus dem CKDF-Umfeld an einer Petition für »Kritische Solidarität mit Martin Hohmann«.

Heinrich Lummer wäre im November 87 Jahre alt geworden.

Aus Junge Freiheit:

... Unvergessen ist einer seiner Auftritte in einer RTL-Talkshow 1992, in der er einen Satz mit dem Wort „jeder“ einleitete. Eine Gesprächspartnerin korrigierte ihn: „…und jede“. Daraufhin Lummer, als habe er darauf gewartet: „Jeder Mensch.“ Sofort war der Seitenhieb der Dame verpufft. 27 Jahre später – und die Leute führen noch immer die gleichen Debatten – aber kaum einer redet noch ungegendert...

jungefreiheit.de 18.6.2019

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Sigmar Salzburg
13.05.2019 10.26
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Der hessische Kultusminister

Alexander Lorz schreibt bisweilen immer noch „unreformiert“, wenn auch nicht mehr so häufig, seit er deswegen auf bild.de 21.10.2018 angeprangert wurde – von „Bild“, die einst die „Schlechtschreibung“ der Reformisten bekämpfte und einknickte, als der schavanische Rat für Rechtschreibung die abtrünnigen Zeitungen wieder einfing.

Alexander Lorz motiviert mit Eberhard Seidensticker – hier: Weinstand Breckenheim.
11. Mai um 17:56 · Wiesbaden ·
Das Wetter gestern abend am Breckenheimer Weinstand war auf jeden Fall viel angenehmer als heute im Wahlkampf – aber wir lassen uns dadurch nicht vom Weg abbringen😉...

Alexander Lorz großartig – hier: Kurhaus Wiesbaden.
9. Mai um 12:43 · Wiesbaden ·
Gestern Abend beim Landeskonzert „Schulen in Hessen musizieren“ – eine reine Freude und eine tolle Leistungsschau unserer Schulen im Bereich der musikalischen Bildung😊

Alexander Lorz fabelhaft – hier: Philipps-Universität Marburg.
9. Mai um 18:56 · Marburg An Der Lahn ·
Die Richtsbergschule in Marburg ist ein herausragendes Beispiel für die Arbeit unserer KulturSchulen im Bereich der kulturellen Bildung – so sehr, daß sie von der Universität jetzt zur „Innovation Lab School“ ernannt wurde. Gemeinsam will man hier neue Wege zur Persönlichkeitsentfaltung unserer jungen Menschen durch eigene künstlerische Arbeit gehen.

Alexander Lorz erfreut – hier: Kosmos Berlin.
7. Mai um 13:57 · Friedrichshain ·
Und Bildungspolitik kann doch etwas bewirken😊: die Anstrengungen, die Bund und Länder gemeinsam mit allen Akteuren der Weiterbildung unternommen haben, seitdem die erste LEO-Studie 2010 das Ausmaß des funktionalen Analphabetismus in Deutschland offenlegte, tragen erste Früchte – die Quote ist von 15 auf 12 Prozent gesunken. Das ist immer noch viel zuviel, und wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen... aber wir sind auf dem richtigen Weg und das gibt Hoffnung!
Hätte man die Mittel, die man in die Rechtschreib„reform“ gesteckt hat, für die Bekämpfung des genannten Analphabetismus eingesetzt, dann hätte man ihn von 15 auf 5 Prozent senken können. So aber ist eine ganze Tradition des guten Schreibens unterminiert worden.

PS: Lorz benutzt ein farbloses, weniger aufdringliches Smiley.

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Sigmar Salzburg
01.03.2019 11.06
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Die unheilvolle Macht der SPD über die Medien

Kürzlich mußte Roland Tichy in seinem „Einblick“ die Aufzählung der vielen Zeitungen in SPD-Besitz oder mit SPD-Beteiligungen auf Druck der SPD-Hintermänner zurückziehen, weil er sich einer juristischen Auseinandersetzung mit den finanzstärkeren und agressiv gegen die eigene Schrumpfung kämpfenden Gegnern nicht gewachsen sah.

Das wirft die Frage auf, welchen Einfluß die reformversessene SPD ab 1996 auf die Zeitungen hatte, um auch auf diesem Wege auf undemokratische Weise die „Lufthoheit“ über die deutsche Rechtschreibung zu erringen.

Zweieinhalb Monate nach der für die Zeitungen kostenlosen Kundenbefragung „Volksentscheid“ in Schleswig-Holstein bekräftigten die Zeitungsverleger ihren früheren Beschluß zur fast flächendeckenden Umerziehung der Deutschen.

Nur mit der Indoktrination der Schüler allein hätten es SPD und Mitläufer-CDU nicht geschafft.

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Sigmar Salzburg
25.02.2019 19.29
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Zwei Monate Lorz auf Facebook

Der hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz bevorzugt die gute alte Rechtschreibung – (zu 83%) und zu Recht:

Alexander Lorz optimistisch hier: Wiesbaden.
2. Januar ·
Zum Abschluß des Neujahrstages für alle, die es noch nicht persönlich von mir hören konnten: ein frohes, gesundes, glückliches und vor allem friedvolles Neues Jahr allen Freunden...

Alexander Lorz belustigt – hier: Taunushalle.
20. Januar · Wiesbaden ·
Das paßt: direkt am ersten Abend nach der erfolgreichen Bildung der neuen Landesregierung die erste große Fastnachtssitzung der neuen Kampagne! ...

Alexander Lorz motiviert mit Ute Pohl und Eberhard Seidensticker hier: Wiesbaden.
20. Januar ·
Viele schöne Neujahrsempfänge läuten das Jahr 2019 ein und geben nach der erfolgreichen Bildung der neuen Landesregierung den Startschuss für die am Montag wieder beginnende Arbeit...

Alexander Lorz voll motiviert – hier: Bäder Park Hotel Künzell.
25. Januar · Künzell ·
Zum fünften Mal Jahresauftaktklausur der hessischen CDU im verschneiten Osthessen – nach einem gelungenen Start in das Neue Jahr 2019, das uns aber auch gleich viel abverlangen wird. Wir freuen uns deswegen auch gleich noch auf unseren EU-Spitzenkandidaten Manfred Weber und heute abend auf unsere Bundesvorsitzende „AKK“...

Alexander Lorz ist hier: Kultusministerkonferenz.
30. Januar um 11:45 · Berlin ·
Zu den netten kleinen Eigenheiten der Kultusministerkonferenz gehört es, dass das Präsidentschaftsland das Gebäude des Ständigen Sekretariats mit Kunst ausstattet. Da haben wir in Hessen viel zu bieten...

Alexander Lorz entschlossen – hier: Messe Karlsruhe Halle 1.
30. Januar um 16:54 · Neuburgweier ·
Neben meinem selbst gewählten Schwerpunktthema – der Förderung der Bildungssprache Deutsch – wird sicherlich die Digitalisierung ein weiteres zentrales Thema der hessischen KMK-Präsidentschaft sein – so schon heute morgen im ZDF-Morgenmagazin und heute nachmittag auf der „Learntec“ in Karlsruhe...

Alexander Lorz zufrieden – hier: Wilhelm-Kempf-Haus.
1. Februar um 13:55 · Wiesbaden ·
In diesem Jahr erhalten vier weitere Schulen ihre Selbständigkeit: die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Ober-Ramstadt, die Friedrich-Ebert-Schule und die IGS Süd in Frankfurt sowie als berufliche Schule die Alice-Eleonoren-Schule in Darmstadt. Mit der Selbständigkeit erhalten die Schulen sehr viel weitere Spielräume für ihre zukünftige Entwicklung – und beweisen mit ihren Ideen, daß sie sie zu nutzen gedenken...

Alexander Lorz fröhlich hier: Wiesbaden.
10. Februar um 14:14 ·
Ansonsten steht das Wochenende ganz im Zeichen der Fassenacht – gestern die Große Sitzung des CCW im Kurhaus, heute morgen Sektempfang des CV Narrenlust Waldstraße im Germania-Heim... Tolle Stimmung allerorten!

Alexander Lorz positiv – hier: Restaurant Ratsstube Bischofsheim/Mainz.
22. Februar um 12:43 · Bischofsheim ·
Gestern abend beim Lions Club in Bischofsheim

[Grinsies weggelassen]

Lorz ist dieses Jahr Präsident der Kultusministerkonferenz. Eigentlich dürfte er auch den Schülern nicht die bewährte Rechtschreibung als Fehler anrechnen lassen, denn sie ist ja viel vernünftiger und schöner als die Reformschreibung.

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Sigmar Salzburg
29.01.2019 16.36
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Altparteien sind vom Verfassungsschutz zu beobachten!

Nach allen Umfragen über zwanzig Jahre und nach einem Volksentscheid lehnte die Mehrheit der Deutschen die Rechtschreib„reform“ ab. Es ist das Recht jedes Volkes, die traditionelle Darstellung seiner Sprache beibehalten zu wollen, selbst wenn Politiker und „Experten“ „Erleichterungen“ wünschen.

Die Politiker haben sich auch nach dem Volksentscheid von 1998 in Schleswig-Holstein nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen, das von linker Ideologie und rechten Kapitalinteressen geprägt war. 1999 wurde der Volksentscheid gegen die „Reform“ annulliert. Das Bundesverfassungsgericht nahm eine Beschwerde dagegen nicht an – und weigerte sich, anders als 1998, für die Bürger „juristisches Neuland“ zu beschreiten.


Jetzt hat das Portal Netzpolitik.org das GroKo-gesteuerte „Gut“achten gegen die AfD veröffentlicht. Die etlichen Zeitungen schon zugesteckte „Verschlusssache“ der Verfassungsschützer erinnert an Grimms Märchen vom „Hans“, der sich für seine Wanderung einen Käse einsteckt und damit einem Riesen weismacht, er könne aus diesem „Stein“ Wasser herauspressen. Alle Worte werden ausgequetscht, bis vermeintlich Grundgesetzwidrigkeit und Nazi-Nähe herausquillt.

Wir können die dortige Beurteilung nach den vier wichtigsten Grundsätzen unserer Verfassung auch auf die Rechtschreib„reform“ übertragen:


1 Zurechenbarkeit
Die Rechtschreib“reform“ wurde von allen Altparteien getragen, bis auf geringe Widerstände in der FDP und bei vereinzelten Persönlichkeiten in der CDU. In Schleswig-Holstein wurde der CDU-Vorsitzende Würzbach entmachtet, um durch Umpolung der Partei für Rühe und Kayenburg die „Reform“ durchsetzen zu können.

2 Menschenwürde
Ein ganzes Volk wurde durch Geiselnahme der Schüler und Zwangsmissionierung durch die Presse gegen seinen Willen einer Umerziehung unterworfen. Die folgenden Generationen sollten der deutschen literarischen Tradition entfremdet werden – wieder gegen den Willen der Mehrheit. Ein Volk wurde zu Schreibstümpern gemacht.

3 Demokratieprinzip
Der Volksentscheid, im Norden stellvertretend für ganz Deutschland, wurde durch alle im Parlament versammelten „Volksvertreter“ ohne Gegenstimme annulliert. Die Regierungen anderer Bundesländer, wie Niedersachsen, Berlin, Bremen und Mecklenburg, verhinderten auf perfide Weise einen Volksentscheid und so ihre Niederlage.

4 Rechtsstaatsprinzip
Das Bundesverfassungsgericht selbst verweigerte eine Überprüfung des antidemokratischen Vorgehens in Schleswig-Holstein und den anderen Bundesländern. „Altschreibern“ wird zunehmend die Ausübung ihres Berufes unmöglich gemacht. 70 Millionen Bürgern wurde ihre mühsam erlernte Rechtschreibung nutzlos gemacht.

5 Revisionismus
Der Verfassungsschutz meint hier die Aufwertung des Nazi-Regimes. Auch das kann nach seinen Kriterien nachgewiesen werden im Hinblick auf die ganz ähnlichen Schreibreformpläne des Nazi-Erziehungsministers Rust.

6 Fazit
Die Altparteien sind vom Verfassungsschutz zu beobachten. Besonders die weiteren Aktivitäten seit zwei Jahrzehnten mit dem Ziel der „Umvolkung“, die aber nicht so genannt werden darf, bieten ausreichende Gründe für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wenn er sich nicht selbst beobachten will.

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Sigmar Salzburg
02.01.2019 17.01
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Versuch, dem Volksentscheid zu folgen?

Die (noch) AfD-Abgeordnete versucht, unreformiert zu schreiben. Das gelingt nicht immer:

Doris von Sayn-Wittgenstein
Gestern um 10:43 ·

Mit Bedauern stelle ich fest, daß das derzeit in der Öffentlichkeit erzeugte Bild von meiner Person meinen Verbleib im Amt der Landesvorsitzenden der AfD Schleswig-Holstein in der Alternative für Deutschland unmöglich macht, ohne daß Amt und Partei Schaden nehmen...

Der Bundesvorstand hat nunmehr versucht, auf fragwürdige Weise dem weiterhin amtierenden Landesvorstand in meiner Angelegenheit eine Erklärung aufzuzwingen...

Mit seinem ersten Beschluss anerkannte dieser Landesvorstand die Desiderius-Erasmus-Stiftung Schleswig-Holstein, die von rührigen Mitgliedern gegründet worden war, als parteinah...

Ich danke meinen ehemaligen Vorstandskollegen für eine gute, sachorientierte Zusammenarbeit und wünsche mir, dass die Parteimitglieder in Schleswig-Holstein diesem Vorstand weiterhin ihr Vertrauen schenken.

Er hat es nach meiner tiefsten Überzeugung verdient.
Der Grund für die Aufregungen ist lächerlich: ein versehentlicher Spendenaufruf für einen angeblich rechtsextremen Gedächtnisstättenverein. Wenn man das damit vergleicht, daß in der CDU sogar Nazi-Richter mit Todesurteilen Ministerpräsident werden konnten!

So kann der AfD-Angsthasen-Verein im Flächenland S-H nichts werden, wo man auf dem Lande noch nicht gemerkt hat, was die Stunde geschlagen hat.

Vor Weihnachten lief in Flensburg der Prozeß gegen den bis 29 Jahre alten „minderjährigen Schutz suchenden“ Afghanen an, der dort die 17jährige Mireille abgestochen hat. Die örtliche AfD hat sich ins Mauseloch verkrochen.

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Sigmar Salzburg
01.11.2018 05.32
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Kultusminister Lorz schreibt kultiviert ...

... natürlich nur „privat“.

Privat verschmäht der Kultusminister die 1996 von der Kultusminister-Mafia und ihren Vordenkern erpreßte Reformschreibung. BILD, selbst von 2004 bis 2006 aus der „Schlechtschreibreform“ ausgestiegen, dann aber wieder zum Kotau gezwungen, kann sich nicht einkriegen, daß es im Jahr 22 der „Reform“ ein Kultusminister wagt, die vom Verfassungsgericht gnädig erlaubte Schreibfreiheit auszunutzen:

Auf „Facebook“ ist bei Alexander Lorz noch 1995
Kultusminister pfeift auf neue Rechtschreibung




bild.de 21.10.2018
BILD erlaubt sich, Schreibkultur als „peinlich“ zu bezeichnen:
Peinlicher Auftritt bei Facebook: Für Alexander Lorz (51) scheint die neue Rechtschreibung nicht zu gelten Foto: Privat, picture alliance/dpa

Artikel von: Olaf Schiel veröffentlicht am 21.10.2018 – 13:05 Uhr

Wiesbaden – Bei den Kleinen gibt er den Rechtschreib-Sheriff, hat ihnen öffentlichkeitswirksam einen „Pflicht-Grundwortschatz“ aufs Auge gedrückt. Und selbst? Sieht er die Schreibregeln wohl eher als unverbindliche Empfehlung ...

Der „Facebook“-Auftritt von Kultusminister Alexander Lorz (51, CDU) – eine Ode an die Rechtschreibung vor 1996, als das Eszett noch König der Konjunktion war, Nebensätze mit „daß" statt „dass“ begannen.
...
Dass (für Herrn Lorz: daß) es „Facebook“ damals noch gar nicht gab, stört den Chef von 628000 Hessen-Schülern offensichtlich kein bisschen (er würde „bißchen“ schreiben).
Alexander Lorz voll motiviert – hier: Kaiserin-Friedrich-Gymnasium.
18. Oktober um 08:48 · Bad Homburg vor der Höhe·

Wenn wir wollen, daß unsere Schulen möglichst viel selbst entscheiden können, kommt es auf die Schulleitungen und ihre Qualifikation in herausragender Weise an. Deswegen war es heute eine besondere Freude, 32 Absolventinnen und Absolventen unserer gemeinsam mit der Heraeus-Bildungsstiftung durchgeführten Qualifikationsreihe „vor Amt“ die Abschlußzertifikate überreichen zu können...
In seinen Postings benutzt der Kultusminister die alte Rechtschreibung Foto: Privat

Oder hat der CDU-Mann, wie viele hessische Schulsekretariate, nur einen „Windows 95“-Rechner vor der Nase, der noch nach den alten Regeln korrigiert?

BILD-Nachfrage im Kultusministerium. Sprecher Philipp Bender (34): „Intern verwendet Herr Lorz des öfteren die alte Rechtschreibung. Bei 'Facebook' ist er als Landtagskandidat unterwegs – also privat.“ ...

BILD meint: Ein Kultusminister ist Schreibvorbild. Auch auf „Facebook“. Sehen wir privat übrigens genauso.

bild.de 21.10.2018
Ein Kulturminister, der für die traditionelle Kultur eintritt – und BILD, auf dem absteigenden Ast, macht daraus in Denunziantenpose einen Skandal – schäbig!

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Sigmar Salzburg
25.10.2018 15.32
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Trotz Links.unten-Verbots: Die „AntifArschisten“ machen ungerührt weiter

[FFM] Outing Erika Steinbach
von: die Farbeibrigade am: 24.10.2018 – 21:10
Farbmarkierung und Outing von Erika Steinbach
https://de.indymedia.org/node/25385

Reaktion von Erika Steinbach:

Erika Steinbach‏@SteinbachErika 25. Okt. 2018
Das sind diejenigen, mit denen GRÜNE und SPD gemeinsame Sache nicht nur bei Demonstrationen machen. Das sind diejenigen, die mit Gewalt gegen Anti-Merkel Demonstranten vorgehen – sich zur Schutztruppe von Merkel machen und sie läßt es widerspruchslos zu!

Erika Steinbach‏@SteinbachErika 24. Okt. 2018
!!Hallo extremistische Gewalttäter, glauben Sie nur nicht, dass Sie mich mit diesem Farbanschlag von heute Abend auf mein Haus einschüchtern können!!

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Sigmar Salzburg
30.09.2018 07.10
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Ex-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder (CDU)

Theodor Ickler erwähnt:
Volker Kauder hat übrigens kräftig mitgeholfen, die Rechtschreibreform durchzusetzen. [Link auf 23.2.2011:] Volker Kauder erklärt das Thema Guttenberg für erledigt. Ebenso hat er sich seinerzeit für die Rechtschreibreform eingesetzt, immer nach dem Motto: Was wir als Politiker einmal beschlossen haben, bleibt!

In unseren Annalen ist dazu nichts verzeichnet; Wikipedia aber schreibt zur causa Kauder: Des Weiteren sind für ihn zentral: „die Bibel als Gottes unmittelbares Wort, der Auftrag zur Mission, die große Bedeutung des Lebens Jesu für den eigenen Alltag, die Sündhaftigkeit des Menschen, die nur durch einen Gnadenakt Gottes und durch den Opfertod Jesu erlöst werden kann.“

Also: „Alle Oberkeit ist von Gott!“ (Paulus/Luther)

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Sigmar Salzburg
22.09.2018 12.19
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Geschenkt ist geschenkt, ...

... wiederholen ist gestohlen. – Nahles, die dilettantische Diplomatin, „rettet“ die GroKo mit Zugeständnissen, die sie nun wieder einkassieren will. Jetzt spielen sie Populismus: Das Volk (d.h. die SPD) will, daß Maaßen bestraft wird – Stegner mit kleinen Re-Formfehlern:

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 21. Sep.
Überall wächst Empörung über untragbaren scheidenden Verfassungsschutzchef Maaßen, der schon gar nicht Staatssekretär werden sollte. Jeder weiss, dass man bei Fehlverhalten im Beruf zur Verantwortung gezogen und nicht auch noch belohnt wird...

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 21. Sep.
Andrea Nahles hat durchgesetzt, dass der untragbare Herr Maaßen als Verfassungsschutzchef entfernt wird. Er darf erst Recht nicht zum Staatssekretär befördert werden! ...

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 22. Sep.
Im übrigen läuft nicht nur Geduld mit großer Koalition ab, sondern Politikverdrossenheit und Rechtspopulismus bekommen Extrakonjunkturspritze ...
Na hoffentlich! – Unparteiisch sein ist „Fehlverhalten“?...

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Sigmar Salzburg
06.09.2018 04.31
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Ralf Stegner ...

... hat seinen Rückzug als SPD-Landesvorsitzender angekündigt. Sonst bleibt wohl alles beim alten.

Wir haben ihn hier anfangs bewundert, weil er auch noch im Jahr 15 nach Annullierung des Volksentscheids von 1998 die traditionellen Schreibweisen verwendete.

Auch hätte er mit seinem parteiinternen Ruf als „Arschloch mit Fliege“ gut der unbekannte „Heide-Mörder“ sein können, der die dafür verantwortliche SPD-Ministerpräsidentin Heide Simonis 2005 durch Verweigerung seiner Stimme stürzte.

Die Welt“ führte Simonis anläßlich des 10. Jahrestages ihrer Niederlage vom 17. März 2005 in einem Interview mit ihrem Nachfolger Peter Harry Carstensen (CDU) zusammen – auch er inzwischen Ex-Ministerpräsident:

Die Welt: Fragen Sie sich immer noch, wer der „Heide-Mörder“ war?

Carstensen: Ich werde nicht sagen, welche Person ich hinter der Tat vermute. Ich hatte ganz am Anfang einen Verdacht, und der ist geblieben. Es ist notwendig, dass die Person sich zu erkennen gibt. Es geht dabei nicht um mich, es geht um Heide Simonis. Sie hat gelitten. Hast du gelitten?

Simonis: Ich habe gelitten. Sehr.

Carstensen: Das war so unanständig und so unmenschlich....
Jetzt denken wir zurück: Genau fünfeinhalb Jahre davor, am 17. September 1999 wurde der Volksentscheid gegen die Rechtschreibreform annulliert – mit den Stimmen aller Parteien im Landtag, ohne eine einzige Abweichlerstimme.

Wie mögen wohl erst die mindestens 50 Millionen Deutschen gelitten haben, die die „Reform“ ablehnten, und mit Schleswig-Holstein ihre letzte Hoffnung schwinden sahen, daß dieser Humbug ein Ende haben könnte.

Manche haben Jahre ihres Lebens im Kampf gegen diesen Unsinn verloren, im Glauben, daß in einer Demokratie der mehrheitliche Volkswille von 80 Prozent doch irgendwann einmal siegen müßte. Irgendetwas stimmt da wohl nicht.

Als die Linksaußenblätter „junge Welt“, „konkret“ und „Ossietzky“ 2014 auf eine ss-Tarnschreibung, sonst ohne „Reform“, umstiegen, mühte sich auch Stegner um den Anschluß an die neue Linksschreibung, wohl, um nicht „Ralf allein unter Rechten“ zu bleiben. Daß dies zwei Jahre dauerte, lag aber vielleicht nur an mangelnder Lernfähigkeit.

Mit dem fast gleichzeitigen Entstehen der AfD und dem Abstieg der SPD entwickelte Stegner leider die Phobie, überall Nazis zu sehen. Die ganze Links-Mischpoke bis Mitte Merkel ergriff die Angst, daß die Abschaffung des herkömmlichen Deutschlands doch nicht gelingen könnte und halluzinierte deshalb eine Achse AfD, Pegida, Identitäre bis zur NPD und den Neonazis herbei.

Ich weiß nicht, ob Pegida vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Ich habe sie jedenfalls von Anfang an beobachtet und nichts Nazi-ähnliches entdecken können. Die mögen nur keine islamische und negérische Masseneinwanderung. Ich auch nicht.

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Sigmar Salzburg
13.07.2018 07.51
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Laien„reform“ und Leyen-Marine

Die meisten AfD-Größen haben sich der Orthographie„reform“ unterworfen, der thüringische Landesvorsitzende Björn Höcke nicht:

Björn Höcke 12. Juli 2018·
Die vielen erfolglosen Meldeversuche bei meinen letzten beiden Bildbeiträgen entlarven einen neuralgischen Punkt: Bloß nicht an der Legende von den »Seenothelfern« kratzen! Die Vorstellung, hier würde ausschließlich humanitäre Hilfe geleistet, scheint ein wesentlicher identitätsstiftender Mythos der Gutmenschen zu sein. Daran kann auch die Tatsache, daß dem Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch der Prozeß wegen Menschenschmuggels gemacht wird, nichts ändern...
Inhaltlich ging es darum, daß Denunzianten Höcke auf Facebook sperren lassen wollten, weil er die „Seenotretter“ ganz richtig als letztes Glied der Schleuserbande dargestellt hat – worunter auch die schrotte Leyen-Marine fallen würde.

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Sigmar Salzburg
14.06.2018 05.18
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Als einer der wenigen Politiker von Rang ...

... verwendet Björn Höcke die bewährte deutsche Rechtschreibung. Das gibt auch seinen folgenden Worten den ernsthaften Rahmen, den sie verdienen:

Björn Höcke 13. Juni 2018·

Was muß die Familie Feldmann alles ertragen!
Susanna wurde vermißt, doch die Behörden haben der Vermißtenanzeige nicht von Anfang an die nötige Bedeutung beigemessen. So wurde die quälende Zeit der Ungewißheit unnötig verlängert. In ihrer Verzweiflung schrieb die Mutter einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Der Hilferuf blieb unbeantwortet.

Als sich die schlimmsten Ängste bewahrheiteten, mußte die Familie Feldmann eine bittere Erfahrung machen: Die Art, wie unsere Gesellschaft mit den Hinterbliebenen von Opfern umgeht, hängt stark davon ab, welche Herkunft die Täter haben. In diesem Fall paßte das Verbrechen einfach nicht in das Konzept des Establishments, denn wie in einem Brennglas verdichteten sich hier die ganzen Versäumnisse in der Asylpolitik. Denn bei dem Täter Ali Bashar Ahmad Z. handelte es sich um einen mehrfach straffällig gewordenen abgelehnten irakischen Asylbewerber, der eigentlich gar nicht mehr im Land sein durfte.

Der AfD-Abgeordnete Thomas Seitz verzichtete im Bundestag auf seine Redezeit, um in einer Schweigeminute der ermordeten Susanna zu gedenken. Sitzungspräsidentin Claudia Roth war so pietätlos und versuchte dieses Gedenken zu stören. In der Hausordnung des Deutschen Bundestages ist von der »Würde des hohen Hauses« die Rede, die es zu achten gelte. Doch das Geklatsche und Gejohle der anderen Abgeordneten verwandelte das Parlament während dieser Gedenkminute in einen Affenzirkus.

Diese unwürdige Szene haben auch die Eltern der ermordeten Susanna gesehen. Es empörte sie so sehr, daß sie die Videoaufzeichnung, die sie auf der Bundesseite der AfD fanden, teilten. Das wiederum rief die Internet-Trolle von Böhmermanns »Reconquista Internet« auf den Plan, die dazu aufriefen, die öffentlichen Profile [der] Eltern vollzumüllen.

Nicht genug damit, daß sie den Verlust ihrer Tochter zu beklagen haben und dabei keinerlei Unterstützung vom Staat erhalten. Jetzt werden sie auch noch zum Ziel von Haß, Spott und Häme.
Auch die übrigen Texte der vergangenen sechs Wochen hat Höcke ausnahmslos in der bewährten Rechtschreibung verfaßt:
2. Mai 2018 · 7. Mai 2018 · 7. Mai 2018
7. Mai 2018 · 18. Mai 2018 · 26. Mai 2018
28. Mai 2018 · 31. Mai 2018 · 6 Juni 2018
Wie komme ich dazu, den Mann als vorbildhaft herauszustellen, obwohl er doch schon vom SPD-Politiker Thomas Oppermann zum „Nazi“ erklärt worden ist? Weil das Lügengebäude der ass-holistisch agierenden Polit- und Medien-Mafia zum Einsturz gebracht werden muß. Auch der Abbruch der Schreibtraditionen ist ein heimtückisches Werk der Fortschrittsideologen und Deutschlandabschaffer.

PS: Manche Links müssen neuerdings kopiert und in die Adreßzeile eingesetzt werden.

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Sigmar Salzburg
05.05.2018 16.19
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Kam die „Reform“ oder die „Reformreform“, weil Zehetmair in Badehose war?

... Und weil ihm Stift und Papier fehlten, um sich die Stichworte für Stoibers Redevorlage zu notieren?

Hans Zehetmair im Erzählcafé:
Der politische Philosoph [!]

von Anna Schwarz

Hans Zehetmair war Landrat, Minister, Rechtschreibpapst. Die politische Karriere des gebürtigen Langengeislingers ist zu Ende. Im Erzählcafé schaute er zurück und sprach über Vertrauensverlust in die Politik.

Erding – Als Franz Josef Strauß anrief, war er gerade auf Landrat-Tagung am Tegernsee. „Die Staatskanzlei ist dran, haben sie mir gesagt“, erzählt Hans Zehetmair (81) im vollen Erzählcafé des Erdinger Museums. Am Telefon war Strauß persönlich: „Er hat erst gefragt: Warum verprasst ihr schon wieder so viele Staatsgelder?“ Und dann fragte ihn Strauß, ob er sein Kultusminister werden wolle. „Das trau’ ich mir schon zu.“ ...

Vor 25 Jahren ernannte ihn Edmund Stoiber zum stellvertretenden Ministerpräsidenten, und so wurde er Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Stoiber rief ihn sogar mal im Sardinien-Urlaub an, als es um die Rechtschreibreform ging. Er sollte eine Vorlage schreiben, warum er die neue Reform ablehne. Zehetmair antwortete: „Ich sitz’ gerade in der Badehose und hab nichts zum Schreiben.“ ...

merkur.de 12.4.2018

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Sigmar Salzburg
28.03.2018 17.15
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Lange nichts gehört von Ralf Stegner...

Nachdem sein Schulzzug endgültig zu Schrott geworden ist, sieht er sich nun wohl nach tragfähigeren Verkehrsmitteln um:

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 27. März
Wer hat einen solchen Ausblick aus dem Bürofenster? Schiffsverkehr auf der Kieler Förde. Nach der Fähre aus Göteborg ist nun auch die Color Line aus Oslo zurück in Kiel.

Wenn man genau hinsieht, kann man die, hier etwas mickrig wirkende, bereits erwähnteArbeitlampe“ erkennen. Wäre sie über einen Lügendetektor mit Stegner verbunden, dann würde sie flackern, als ob sie an einen Zitteraal angeschlossen wäre. – Stegners orthographischer Wandel ist unerwartet doch noch nicht abgeschlossen:
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 26. März
Ralf Stegner hat Arfst Wagner retweetet
Können wir gerne tun. Solidarisches Grundeinkommen ist ist allerdings etwas anderes als sogenanntes bedingungsloses Grundeinkommen- setzt nämlich weiterhin auf gute Arbeit. Existenzminimum muß allerdings bedingungslos und sanktionsfrei gewährleistet werden!
Stegners Popptipp empfiehlt ausnahmsweise mal etwas Klaschisses. Ob er weiß, daß Sibelius‘ „Finlandia“ sehr nationalistisch, also nach Linksdenke fast „nazi“ ist?
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 25. März
Guten Morgen aus Bordesholm. Mein Musiktipp für Euch da draußen im digitalen Orbit ist von Jean Sibelius – „Finlandia“ Schönen Sonntag ;-)
Das Tollste aber kommt noch:
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 23. März
Ralf Stegner hat Karl Lauterbach retweetet

Unerträgliche Hetze im Deutschen Bundestag
Karl Lauterbach‏@Karl_Lauterbach
Dieser AfD Hetzer („Masseneinwanderung ist Messereinwanderung“) („Zuwanderungsland für Analphabeten“) erinnert optisch und inhaltlich an einen Redner der dunkelsten Zeit der Geschichte Deutschlands
Da fällt ein SPD-Ex-Justizminister (drei Jahre in Hannover, heute Geißel aller Talkshows) Lauterbach und Stegner geradezu in den Rücken:
Den Vogel in der Debatte schoss wie häufig der berühmt-berüchtigte Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer ab, der sich im NDR über die „zivilisierende“ Wirkung von Frauen „auf Brüder, Söhne, Ehemänner („aber nicht generell“) ausließ und die These von einem messerverhindernden Familiennachzug unterstützte. Auf den Vorhalt, dass dies ja im Fall Großburgwedel gerade nicht funktioniert habe, weil die Tatbeteiligten drei Syrer seit 2013 mit ihren Familien in der Gemeinde leben, antwortete Pfeiffer: „Richtig, gibt immer Ausnahmen von der Regel“. Der Kriminologe meinte noch, dass die jugendlichen Täter aus Ländern stammten, wo mangels funktionierender Polizei Selbstverteidigung zum Alltag gehörte. Da Pistolen zu teuer seien, reichte auch ein Messer. Dieses könnten die jungen Männer dann hier nicht mehr ablegen...
pi-news 27.3.2018
Übrigens: Es ist immer unterhaltsam und lehrreich, die Kommentare kritischer Leser im Twitter-Datums-Link zu lesen.

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