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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
16.05.2019 05.44
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Mikrohetze der Zwangsgebühren-Tagesschau

Trump lobt Orban
„In ganz Europa respektiert“
Ungarns Ministerpräsident Orban ist einer der größten Bewunderer von US-Präsident Trump. Beide sind sich sympathisch und so sparte Trump – zehn Tage vor der Wahl zum Europa-Parlament – nicht mit Lob.


Trump lobte Orban als „toughen“* Anführer und Wesensverwandten:

[Wiktionary] Laut Duden handelt es sich [bei taff] um eine Entlehnung aus dem englischen tough → en[1]. Ursprünglich kam das Wort möglicherweise mit anderer Bedeutung und anderer Herkunft in die deutsche Sprache, und zwar vom jiddischen טובֿ‎ (YIVO: tov) ‚gut, schön, lieblich, glücklich, groß, fröhlich‘, das seinerseits dem hebräischen טוֹב‎ (CHA: ṭōv) ‚gut‘ entstammt.[2] ...
... Einig sind sich Trump und Orban auch in ihrer Kritik an liberalen Medien.

Die Einschränkungen der Presse-und Meinungsfreiheit in Ungarn erwähnte Trump mit keinem Wort, auch nicht die Hetzkampagne Orbans gegen den aus Ungarn stammenden jüdischen US-Investor George Soros. Für Orban und seine Verbündeten in Europa war der Besuch im Weißen Haus eine willkommene Unterstützung kurz vor der Europawahl.

tagesschau.de 14.5.2019

Hierzulande meidet man sonst die Kennzeichnung als Jude und jüdisch (z.B. Google: »Keine Ergebnisse für „der jüdische IWF-Chef Strauss-Kahn“ gefunden«). Hier wird aber versucht, Orban einen Antisemitismus unterzuschieben, obwohl er sein Land nur gegen Soros‘ dreiste Einmischung schützen will.

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Sigmar Salzburg
01.05.2019 07.56
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Obrigkeitsgefälliges Zwangsgebühren-Fernsehen

„Tichys Einblick“:

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin – und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen – sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: „Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?“

Aleksandara Rybinska erklärt, warum Polen wie andere mittel- und osteuropäische Staaten keine „Flüchtlinge“ aufnehmen will...

https://youtu.be/MORHx1mUKxA

tichyseinblick.de 31.3.2019

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Sigmar Salzburg
04.04.2019 06.51
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Rundfunkbeitrag kann bar bezahlt werden!

... Auf Betreiben des Einzelkämpfers Norbert Häring hat das Leipziger Bundesverwaltungsgericht ein Urteil gefällt, an das kaum einer geglaubt hat und das den Qualitätsmedien offensichtlich die Sprache verschlägt.

Veröffentlicht: 29.03.2019, 13:48
von Vera Lengsfeld

Entgegen früherer Gerichtsurteile und der Behauptung der Gebühreneinzugszentrale, die sich, um ihren Zwangscharakter zu verschleiern, Beitragsservice nennt, ist es zulässig, die Rundfunkgebühr bar zu entrichten. Jeder der will, kann seine Einzugsermächtigung oder den Dauerauftrag widerrufen und den Beitragsservice auffordern, eine Stelle zu benennen, wo man seine Zwangsgebühr bar bezahlen kann. Das ist zugegebenermaßen etwas mühselig, sollte aber jedem, dem an seiner Freiheit etwas liegt, die Mühe wert sein. Es gibt genügend Gründe, den Öffentlich-Rechtlichen das Leben etwas schwerer zu machen...

Nebenbei ist der Sieg, den Häring erfochten hat, auch eine Stärkung des Bargelds, das hinter unserem Rücken abgeschafft werden soll. Mit dem Bargeld verschwindet unsere Freiheit. Alle unsere Transaktionen können lückenlos überwacht werden. Der Große Bruder weiß dann immer, was wir tun, kennt alle unsere Vorlieben und hat die totale Macht über unser Einkommen. Barzahler sind Verteidiger des Bargelds und damit unserer Freiheit. Deshalb sollte der Freiraum, den Norbert Häring für uns alle erkämpft hat, unbedingt genutzt und damit verteidigt werden!

Mehr Information bei Tichys Einblick:

Sensationsurteil: Rundfunkgebühr kann bar bezahlt werden

freiewelt.net 29.3.2019

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Sigmar Salzburg
11.03.2019 12.09
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Parteiischer Zwangsgebührenfunk

Vor den letzten Wahlen beschwerte sich die AfD, daß sie von den Funkveranstaltungen praktisch ausgeschlossen sei, während die GRÜNEN überproportional ihre Ideologistik transportieren durften – was sich auch im Wahlergebnis zeigte. Daher wird jetzt bisweilen sogar die verfemte AfD eingeladen, aber durch geschickte Regie ausgegrenzt, denn nun soll ja die nichtsnutzige FDP aufgepäppelt werden. Da ich Fernsehverweigerer bin, hier nur Augenzeugenberichte:

„Anne Will“ (ARD 10.3.2019, 21.45 Uhr): „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“

UAW244 10. März 2019 at 23:13
Lindner bekam von den 60 Sendeminuten 28 Minuten Redezeit, während Beatrixe von Storch keine 4 Minuten Redezeit bekam und selbst diese, durch ständiges unterbrechen und nachfragen der anderen Teilnehmer auch kaum flüssig [be]antworten durfte.
Fazit:
Linder schwallte sich in einen Rausch und hat sich vor einem Millionen TV Publikum zum Felix Krull gemacht. Weber war äußerst blass, ein feiger Opportunist wie er im Buche steht. Der Grieche Varofakis spielte wie üblich den Linksintellektuellen Dandy, welcher besonders den Deutschen Ratschläge zu erteilen hat...

Hotjefiddel 10. März 2019 at 22:49
Mathias 10. März 2019 at 22:46
Lindner macht voll auf AfD und kritisiert gleichzeitig die AfD.
———-
Er will ja auch nicht die AfD, sondern nur deren Wählerstimmen übernehmen.

Siehe auch Peter Bartels – in Mischschreibung.

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Sigmar Salzburg
07.03.2019 14.03
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Noch mehr Zwangsabgaben ...

ARD-Chef fordert höheren Beitrag für öffentlich-rechtlichen Rundfunk

... Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist der teuerste der ganzen Welt. Nicht einmal die BBC hat ein so hohes Budget – und in Großbritannien kann man sich wenigstens vom Rundfunkbeitrag befreien lassen und den Vertag kündigen. In Deutschland kann man das nicht. Die Deutschen sind gezwungen, den international teuersten ÖRR mitzutragen, ...

Wir sollen noch mehr Zwangsabgabe zahlen. Dies fordert der ARD-Chef Ulrich Wilhelm. Er fordert eine Erhöhung des Beitrags zum Inflationsausgleich, orientiert am Verbraucherpreis-Index [siehe Bericht »Welt-Online«]...

freiewelt.net 7.3.2019

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Sigmar Salzburg
03.03.2019 17.10
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Unsere verfassungsfernen Politiker ...

... in der Darstellung ihrer kritiklosen Staatsfunk-Trompeter:

Pistorius: Prüfung der AfD "überfälliger Schritt“
Die AfD wird als Gesamtpartei offiziell ein Fall für den Verfassungsschutz. Nach mehrmonatiger Beratung sei entschieden worden, die Partei zum Prüffall für eine mögliche Beobachtung zu erklären, teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) lobte die Entscheidung. Er halte dies für einen „sehr richtigen, aber auch überfälligen Schritt“, sagte Pistorius am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Hannover...

Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) äußerte sich positiv zur BfV-Entscheidung. Er begrüße, dass die AfD als Prüffall eingestuft wurde, sagte Weil am Rande einer zweitägigen Kabinettsklausur in Dinklage (Landkreis Vechta)...

ndr.de 16.1.2019

Nicolaus Fest hat nun die richtige juristische Antwort darauf:

https://youtu.be/y41toLaoFSw

(Untertitelmitschrift)
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden: Die Einstufung der AfD als „Prüffall“ durch den Verfassungsschutz (VS) ist verfassungswidrig. Für die öffentliche Bekanntgabe, so das Gericht, fehle jede Rechtsgrundlage, sie sei ein schwerer Eingriff in den Wettbewerb der Parteien. Und damit in die Demokratie.

Das ist mehr als nur eine schallende Ohrfeige für den neuen VS-Chef Thomas Haldenwang. Er ist nun selbst ein Prüffall. Denn er und sein Amt haben schwer versagt, und nicht nur in rechtlicher Hinsicht. Denn auch persönlich ist Haldenwang als VS-Chef ungeeignet.

Wie ein kleiner Strizzi, der endlich auch mal auf die große Bühne darf, verkündete er im Januar den „Prüffall“. Mit großem Pomp und – wegen der planetarischen Bedeutung – mit Presseerklärungen auch auf Englisch. Bei Leuten wie Karl Lagerfeld mag Eitelkeit Voraussetzung für den beruflichen Erfolg sein; bei VS-Präsidenten ist sie ein Ausschlußkriterium...

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Sigmar Salzburg
25.02.2019 12.32
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Wichtigtuerei, wie bei der Schreib„reform“– nur da mit echten Professoren

Framing-Papier – Rätsel um das Institut der ARD-Gutachterin

Was hat es mit dem „Berkeley International Framing Institute“ auf sich?


Die Debatte um das „Framing Manual“ der ARD könnte jetzt für alle Seiten richtig peinlich werden.

Denn offenbar ist die Sendeanstalt bei dem Projekt auf einen ziemlichen Hokuspokus hereingefallen. Weder das Institut, noch das Arbeitspapier halten das, was sie versprechen. Auch wie wissenschaftlich die Autorin, Dr. Elisabeth Wehling, arbeitet, steht infrage.

Das Institut

Das „Framing Manual“, für das die ARD 120.000 Euro hinlegte, stammt vom Berkeley International Framing Institute. Berkeley: Der Name gilt als Ausweis höchster wissenschaftlicher Standards. Die University of California, Berkeley, ist eine der berühmtesten Universitäten der Welt. Sie hat sogar einen eigenen Parkplatz für Nobelpreisträger – so viele Forscher der absoluten Weltklasse arbeiten dort.

Studienautorin Dr. Elisabeth Wehling wird in Berkeley als Postdoc geführt. So werden Forscher bezeichnet, die nach ihrem Doktor-Abschluss weiter am Institut tätig bleiben. Doch mit ihrem Berkeley International Framing Institut will die echte Uni nichts zu tun haben, wie auf dem Portal „Salonkolumnisten.de“ nachzulesen ist. Dort wird eine Sprecherin der echten Berkeley Universität zitiert: Wehling sei zwar weiterhin als Postdoc an Berkeleys Linguistik-Fachbereich aktiv, ihr Institut habe aber keine Verbindungen mit der Universität Berkeley...

Alles Hochstapelei? Merkwürdig auch: Die Homepage des Instituts hat kein Impressum, keine Anschrift, keine Kontaktdaten, keine Mitarbeiter. Das gleiche gilt für Wehlings persönliche Homepage. Außer einer E-Mail-Adresse, die zur University of California Berkeley gehört (@berkeley.edu), nichts zu finden. [...]

Doch wie wissenschaftlich diese Arbeit tatsächlich ist, daran wirft nicht nur der fragwürdige Gebrauch des Namens „Berkeley“ Zweifel auf.

„Aus Sicht der professionellen Linguistik wurde hier viel Wind gemacht und ein lange bekanntes Phänomen und ein längst eingeführter Ansatz zu einer Sensation gemacht“, sagte Professorin Heidrun Kämper vom Institut für Deutsche Sprache in Mannheim gegenüber der „Welt“.

Professor Jörg Matthes von der Uni Wien sagt dort: „Das Framing-Manual ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar.“ Auch ein wissenschaftliches Magazin, das Wehling nach eigenen Angaben herausgebe, existiere nicht. „Dr. Wehling legt selbst keine empirischen Belege vor, es finden sich auch keine neurowissenschaftlichen Befunde für die Thesen. Mir kommt das wie eine perfekte Inszenierung von Wissenschaftlichkeit vor und die Medien sowie die Politik fallen darauf reihenweise herein.“ [...]

bild.de 22.2.2019

Zu Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
22.02.2019 07.27
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Aus den Orwehlingschen Empfehlungen

Eine Auswahl ab S. 85 (rot redaktionell)

APPENDIX: BEISPIELE
SLOGANS
Beispielhafte linguistische Umsetzungen der moralischen Framings in kurzen Sätzen und Slogans


Kontrollierte Demokratie statt jeder wie er will.
...
Die ARD ist der verlängerte Arm der Bürgers.
Fernsehen ohne Profitzensur.
...
Gemeinsamer Rundfunk statt Informationsanarchie.
Gegen eine vernachlässigte Demokratie. Wir sind Ihr.
...
Wir nehmen jeden ernst [aus] – auch Deine Oma. [siehe unten]
...
Demokratie statt ideologischer Monopolisierung.
Demokratie statt rechenschaftsfreier Echokammern.
...
Wir sind Deins.
...
Andere wollen Geldgewinne. Wir wollen Erkenntnisgewinn.
...
Am freien Rundfunk zerplatzt jeden Tag um 20 Uhr die Filterbubble.
Unsere Redakteure strengen sich für die Bürger an, andere für den Profit.
[... und der Klebrige mit 600000/Jahr?]
...
Kein Rundfunkkapitalismus.
Kein Informationskapitalismus.

https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/02/framing_gutachten_ard.pdf

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Sigmar Salzburg
22.02.2019 06.48
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120 000 Euro hat die ARD zum Fenster herausgeschmissen –

– für ein Sprachgutachten, um die Bürger besser zur Gebührenabzocke zu übertölpeln, die die verantwortungslosen Altparteien ausgeheckt haben. Die tapfere Kämpferin gegen die dummdreiste Gebührenanmaßung, Sieglinde Baumert, die deswegen schon ins Gefängnis mußte, macht eben auf einen älteren Fall staatlicher Erpressung aufmerksam:

Dabei besitzt sie gar keinen Fernseher
Rente von Seniorin wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren gepfändet


Sie hat noch nie einen Fernseher besessen, trotzdem wird jetzt ein Teil der Rente von Ursula Gierke wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren gepfändet.

In Deutschland ist seit 2013 jeder Haushalt dazu verpflichtet Rundfunkgebühren zu bezahlen – völlig unabhängig davon, ob man einen Fernseher oder ein Radio besitzt.
Auch Ursula Gierke aus Wismar muss jeden Monat 17,50 Euro von ihrer Rente für eine Leistung abdrücken, die sie gar nicht in Anspruch nimmt. „Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet. Ich brauche keinen Fernseher“, sagt die 77-Jährige. Und weil sie sich standhaft geweigert hat, die Rundfunkgebühren zu bezahlen wird jetzt sogar ein Teil ihrer Rente gepfändet! Das bedeutet, das die Seniorin jeden Monat 95 Euro weniger zur Verfügung hat.

Immer mehr Menschen zahlen keine Rundfunkgebühren
Doch Ursula Gierke ist kein Einzelfall, laut der „Ostsee-Zeitung“ laufen derzeit laut der Beitragsstelle von ARD, ZDF und Deutschlandfunk allein in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern mehr als 308.000 Vollstreckungsverfahren gegen zahlungsunwillige Bundesbürger...

wunderweib.de 29.11.2017

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Sigmar Salzburg
20.02.2019 07.15
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Die Erzeugung von Wir-Gefühl

Der FAZ-Redakteur Michael Hanfeld spottet über das „Framing-Manual“ der von der ARD eingekauften Linguistin Elisabeth Wehling:

Es ist Irrsinn, aber es hat System

Wer keinen Rundfunkbeitrag zahlt, ist „demokratiefern“, „wortbrüchig oder auch illoyal“ und missachtet den „allgemeinen Willen des Volkes“: Warum die ARD jetzt semantische Gehirnwäsche übt.


Wir fassen uns jetzt alle an den Händen und sagen: „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“. Nochmal, bitte ... und los gehts in die Diskussion mit bösen Rundfunkkritikern, die die Welt ins Unheil stürzen und uns „unseren gemeinsamen, freien Rundfunk ARD“ nehmen wollen. Wir wissen es nicht nur besser als die, wir sind besser. Deshalb informieren wir jetzt auch nicht mehr, ... Wir reden nur noch moralisch. Wir sind die Moral.

faz.net 19.2.2019
Das ist Vereinnahmung wie in Werbung und Politik, nur mit „wissenschaftlichem“ Anstrich:Das Wir entscheidet!(SPD-Wahlslogan 2013)Vom Ich zum Wir(SED 50er Jahre). – Sonst war Politikern und ihren Medien der allgemeine Wille des Volkes doch ziemlich „wurscht“!

Ausführliche Kritik in Junge Freiheit, in unreformierter Rechtschreibung.

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Sigmar Salzburg
13.02.2019 04.34
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Die „Geflüchteten”-Propagandistin Wehling berät den Zwangsgebührenfunk

Elisabeth Wehling wurde bei uns schon des öfteren erwähnt. Die immer unfeministisch feminin auftretende Sprachmanipulationswissenschaftlerin ist auf eine Goldgrube gestoßen: die Beratung der Manipulatoren. Der Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzende schreibt – in reformfreier deutscher Rechtschreibung:

Björn Höcke 12.02.2019

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat ein Akzeptanzproblem. Das will die ARD beheben – allerdings nicht durch ein besseres Programm, sondern durch eine Verfeinerung der Manipulationstechniken. Dazu wurde das »Berkeley International Framing Institute« beauftragt, die dazu ein Strategiepapier mit dem schönen Titel »Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD« entwickelt hat (1). Dahinter steckt die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling, deren Forschungsschwerpunkte laut Wikipedia die Untersuchung der Propaganda im Nationalsozialismus sowie der Einfluß von Geld und Macht auf die Medienberichterstattung sind (2). Dadurch scheint sie geradezu prädestiniert für diese Aufgabe.

Ihre Spezialität ist das sogenannte »Framing«, also das Setzen der Deutungsrahmen, in denen kommuniziert wird. Wußten Sie zum Beispiel, daß Sie sich mit 17,50 Euro im Monat »selbstbestimmt, proaktiv« am »gemeinsamen« Rundfunk ARD »beteiligen«? Falls Sie allerdings jetzt auf die Idee kommen, selbstbestimmt die Zahlung einzustellen, dürften Sie die zu erwartenden Konsequenzen daran erinnern, daß der »Beitrag« doch nicht ganz freiwillig ist. Aber »Zwangsgebühr« darf man es nicht nennen, denn das wäre das Framing der Gegner.

»Nutzen Sie nie, aber auch wirklich nie, den Frame Ihrer Gegner«, ermahnt Wehling – und das sollten sich auch einige Parteifreunde in der AfD einmal zu Herzen nehmen, denn nicht die Tatsachen, sondern die ständige Wiederholung entfaltet psychologisch Wirkung. »Und dann beim dritten, vierten, fünften Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.« (3)

Wieviel dieses Strategiepapier gekostet hat, geht aus den Meldungen leider nicht hervor. Ich meine aber, daß dieses Geld besser in einen guten und wirklich objektiven Journalismus investiert wäre.

— — —

(1) https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/wie-die-ard-kommunizieren-soll-kommt-allen-gegnern-bloss-moralisch/23973830.html

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Wehling

(3) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Sprache-und-Ressentiment-haengen-zusammen,zapp11596.html
Siehe auch JF 12.2.2019

Elisabeth Wehling ist bei uns schon hier, da und dort zu Wort gekommen. Für das „Gutachten“ incl. Schulungen des ARD-Personals sollen ihr 120000 Euro zugeschanzt worden sein.

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Sigmar Salzburg
24.01.2019 10.11
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Eine scheinfaire Politshow

Der Zwangsgebührensender bringt wieder eine Sendung sechs gegen einen.

Bedroht die AfD die Demokratie?
Mi, 23.01.19 | 23:15 Uhr
Das Erste

[Teilnehmer]
[Sandra Maischberger]
Alexander Gauland, AfD (Parteivorsitzender)
... Der AfD-Parteichef wehrt sich gegen die Entscheidung des BfV, die Partei zu einem Prüffall zu machen: „Wir sind eine urdemokratische Partei.“ Ziel sei es lediglich, die AfD zu beschädigen, sagt Alexander Gauland. „Wir sind offensichtlich für die Konkurrenten so gefährlich geworden, dass diese jetzt zu administrativen Mitteln greifen.“
Katja Kipping, Die Linke (Parteivorsitzende)
Herbert Reul, CDU (Innenminister Nordrhein-Westfalen)
Melanie Amann („Spiegel“-Journalistin)
Wolfgang Herles (ehem. ZDF-Moderator)
Jörn Kruse ([ausgetretener] ehem. AfD-Fraktionschef Hamburg)

daserste.de
Wieder sechs gegen einen. Die Maischberger wählt auch, wenn überhaupt die AfD zu Wort kommen darf, Alexander Gauland, weil er in seiner gemäßigten, altväterlichen Art keine Gefahr für die giftigen AfD-Denunzianten ist. Katja Kipping insistiert auf AfD=„Nazi“. Melanie Amann hat bei Spiegels ihre Lebensaufgabe als antivölkische AfD-Beobachterin gefunden. Allein Wolfgang Herles gibt sich vertrauenerweckender. Deswegen ist er auch nicht mehr beim ZDF.

Interessant an der Sendung ist vor allem der Kommentar, den ein ARD-Seher am 23.1.2019 zu der Sendung verfaßt hat
:
Kommentare
Seite 47 | 73

Dieter Berberich am 23.01.2019 um 13:18 Uhr

Die Sendung müsste heißen: Bedroht der Verfassungsschutz die Demokratie?

Als heute pensionierter Kriminalbeamter und Personalrat habe ich hautnah miterlebt, wie der Staat Republikaner und NPD bekämpfte. Aus der Bereitschaftspolizei wurden junge Beamte ins LKA versetzt und hier von erfahrenen sog. „Staatsschützern“ in diese Parteien als Verdeckte Ermittler (V-Leute) eingeschleust. Ähnliches organisierten bundesweit 16 LKÄen, 16 Verf.schutzÄ, das BKA, BfV, der MAD und die sog. befreundete Auslandsdienste der Siegermächte. Sie traten teils als rechtslastige Provokateure auf, und hielten von ihren vorgesetzten Dienststellen ausgearbeiteten Reden, die später den bekämpften Parteien angelastet wurden.

Im ersten NPD-Verbotsverfahren mußte das Bundesverfassungsgericht feststellen, dass zahlreiches angeblich „verfassungsfeindliches Handeln“ dieser Parteien staatlich gelenkt wurden. Nach meiner Überzeugung muss sich die AFD Prüfungen gefallen lassen. Aber nicht mit diesen Methoden.

daserste.de
Dieses unglaubliche Vorgehen schimmerte noch durch, als der Bundestag am 3.9.2018 eine „Reform“ des Verfassungsschutzes beschloß:Zum ersten Mal werden konkrete Regeln für den Einsatz von V-Leuten festgelegt: Die dürfen zwar den Hitlergruß zeigen, aber nicht gewalttätig werden. (n-tv.de).

In Chemnitz wurden angeblich 12 Hitlergrüße gezeigt.

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Sigmar Salzburg
19.01.2019 18.20
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Wieder ein Komplott von staatsnahen Medienmächten und Gewerkschaften.

Heise / Telepolis macht ARD-Kritiker zum Nazi

Ein Artikel bei Heise zu hohen Durchschnittsgehältern bei der ARD (9422 Euro) rief ver.di auf den Plan. Die Gewerkschaft denunzierte in einem offenen Brief den Autor als Rechtsaußen. In einer Art Kniefall fiel der Verlag nun über den eigenen Schreiber her.

9422 Euro Durchschnittsvergütung pro Kopf pro Monat bei der ARD. Fast doppelt so hoch wie bei DAX-Konzernen. Eine nüchterne Analyse bei Telepolis / Heise online des Autors Dr. Viktor Heese sorgt für Aufregung.

In den Kommentaren erfreute sich die Analyse überwiegend größter Zustimmung. Das lag nicht nur an der sachlich-nüchternen Zusammenstellung der Zahlen. Schließlich kritisierte selbst der Rechnungshof schon zu hohe Gehälter z.B. beim RBB. Auch beim Bayerischen Rundfunk gab es Beschwerden über üppige Zahlungen, wie der SPIEGEL berichtete.

ARD schießt zurück

Die ARD sieht das natürlich anders und schickt zur Schützenhilfe offenbar die Gewerkschaft ver.di vor. Diese beklagte sich bitter in einem offenen Brief direkt beim Chefredakteur von Heise online. Vorwurf: Angeblich Äpfel mit Birnen verglichen. Qualitätsjournalismus habe seinen Preis. Da aber die Gewerkschaft das Zahlenmaterial kaum entkräften konnte, griff verd.di zum letzten Mittel.

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Ver.di schnüffelte in der Publikations-Historie des Autors und wurde fündig. Angeblich habe Heese Artikel über die Börse bei Arcadi veröffentlicht. Arcadi ist rechts. Außerdem würde er die ARD als Staatsfunk bezeichnen – AfD-Jargon. Heise mache somit bewusst Stimmung gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bediene populistische Propaganda der AfD.

Die Reaktion bei Telepolis ließ nicht lange auf sich warten: Der Schreiber wurde gefeuert...

Weiter bei mmnews.de 16.1.2018 …

Wir kennen solche staatsgefällige Kumpanei seit der Rechtschreib„reform“: GEW und Bertelsmann. Schade und moralisch enttäuschend.– Heise bringt sonst interessante und fundierte Artikel, zum Beispiel am 9. Januar, daß meiner alten Vermutung eines Antiuniversums nachgegangen wird. Damit werden krampfige Symmetriebrechungen überflüssig, die die fehlende Antimaterie im All erklären sollen.

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Norbert Lindenthal
16.01.2019 09.06
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Zwangsrundfunk und Volksentscheid … meine Erinnerung

Die Rundfunkanstalten mit Fernsehen und Radio waren 1998 (Volksentscheid in Schleswig-Holstein) noch nicht mit Zwangsgeldern organisiert. Aber die Berichterstattung über den Volksentscheid wurde auch vor 20 Jahren schon unterdrückt. Sie stand in keinem ausgewogenen Verhältnis zum demokratischen großen Erfolg des Volksentscheids, den Matthias Dräger mutig riskiert hatte und der von sehr vielen Schleswig-Holsteiner so unterstützt und geteilt wurde, daß das Wahlergebnis, verglichen mit Parteienwahlen, unvergleichlich überragend ausfiel. So etwas hatte in Bayern vormals der Chef Franz Josef Strauß mit seiner CSU NICHT hinbekommen.

Rundfunk-frei

Ich bin für normales Denken und für Aufklärung der Zusammenhänge und der Hintergründe. Das Leben hier soll verständlich sein, für jeden. Verzerrung durch Zwangsrundfunk brauche ich nicht. Kein Geld von mir für nimmersatte Rundfunkfunktionäre in den höheren Etagen. Und keine Unterstützung von Verflechtungen. Lesen Sie nach über Kurt Beck, Ministerpräsident a. D. in einem Bundesland, das die Hürde für Volksentscheide ungewöhnlich hoch hat. Auch seine Nachfolgerin ist gut vernetzt im Zwangsrundfunk.
__________________
Norbert Lindenthal

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Norbert Lindenthal
16.01.2019 08.56
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Hinter dem Rundfunk ist Zwang (den ich nicht will)

Zwei Infos las ich eben:

1. Die Gehälter der Fernseh-Chefs sind ungewöhnlich hoch, höher als das der Bundeskanzler.
2. Man kann den Zwangsrundfunkbeitrag aus Gewissensgründen verweigern.

… Um die maßlosen Gehälter und die folgenden Pensionen bezahlen zu können, wird der Zwang bis 2030 auf 30 Euro jeden Monat angezogen werden.

… … und gute und bereits erstellt und bezahlte Filme und Sachinformationen werden nicht zugänglich archiviert, sondern mit Zeitstempel versehen und nach Ablauf vernichtet (damit man später nicht erkennen kann, wie die Manipulation im Vergleich zu früher aussieht).

Jeder hat so seine eigene Erlebniswelt rund um „den“ Rundfunk. Mal sehen, wie sich diese Erlebniswelt in den nächsten Tagen und Wochen verändern wird.

Es gibt sogar Initiativen, in den Bundesländern Volksentscheide zu initiieren. Das ist gut in dem Sinne, daß Menschen Hoffnung schöpfen und erkennen, wie sie von einer Klicke drangsaliert werden.

Vielleicht hilft für Motivation folgender eigener Klick:

Rundfunk-frei.de
__________________
Norbert Lindenthal

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