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Demokratie?
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Sigmar Salzburg
04.06.2019 12.16
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Mehr Demokratie für die Welt – mehr Merkel für Deutschland

An der US-Eliteuniversität Harvard wird Kanzlerin Merkel gefeiert. Vor 20.000 Menschen hat sie zu mehr Demokratie aufgerufen.

Kanzlerin Merkel hat die internationale Gemeinschaft zu einem Einsatz für Demokratie und Werte aufgerufen. Freiheit, Demokratie und Frieden seien nicht selbstverständlich, rief Merkel in einer emotionalen Rede unter dem Beifall von rund 20.000 Menschen an der US-Universität Harvard.

„Wenn wir die Mauern, die uns einengen, einreißen, wenn wir ins Offene gehen und Neuanfänge wagen, dann ist alles möglich.“ Sie betonte: „Fragen wir nicht zuerst, was nicht geht, sondern was möglich ist.
zdf.de 30.5.2019

Für die CDU „ließ Kanzlerin Angela Merkel mitteilen, sie halte Volksentscheide auf Bundesebene nicht für nötig. Das System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie habe sich bewährt.“
BZ. 10.02.14

Das Grundgesetz sieht „Volksabstimmungen“ vor (Gesetze dazu blockiert die CDU), aber keine „Länger-hier-Lebenden-Abstimmungen“. Für Merkel & Co. ist das wohl verfassungskonform – ein „Volk“ gebe es schließlich nicht mehr.

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Sigmar Salzburg
28.05.2019 03.08
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K.o. für politische Schönheits„künstler“

Die linke Kampftruppe „Zentrum für politische Schönheit“ des Schweizers Ruch, die Andersdenkende mit „Kunst“ genannten Aktionen moralisch erpreßt, hat mit der Errichtung eines Fake-Holocaust-Denkmals in Bornhagen, in Sichtweite des Wohnhauses von Björn Höcke, ein Eigentor geschossen. Heerscharen von „Antifaschisten und Demokraten“ hatten darauf den Ort heimgesucht.

Jetzt haben Björn Höcke und seine Partei bei der Gemeinde- und Europawahl eine Zustimmung um 30 Prozent erhalten, und damit CDU, SPD, Linke und Grüne auf die hinteren Plätze verwiesen (Facebook) – ein Bumerang-Effekt für die widerwärtige Nötigungsbande.

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Sigmar Salzburg
27.05.2019 05.41
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Volkes scheinbarer Wille

2014 hatte Akif Pirinçci eine Rechnung zur Regierungsbildung in Thüringen aufgemacht. Danach herrschte anschließend eine Koalition aus „Flachpfeifen“ von LINKE, SPD und GRÜNEN, die nur 24,04 Prozent der Wahlberechtigten vertrat. Da die SPD ihr Versprechen brach, mit der Mauerbauerpartei keine Koalition einzugehen, konnte die mit ihrem ersten Ministerpräsidenten glänzen, der dann glückstrahlend die ersten „Flüchtlinge“ mit „Inscha’allah!“ begrüßte.

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Sigmar Salzburg
24.05.2019 13.37
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70 Jahre Grundgesetz

Artikel 3
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die „Junge Freiheit“ berichtet – in traditioneller Rechtschreibung:

Über 50 Schulen betroffen: Lehrer dürfen keine AfD-Mitglieder sein

HAMBURG. Lehrer von 54 Hamburger Schulen müssen im Einstellungsverfahren vertraglich versichern, kein Mitglied der AfD zu sein. Das gehe aus Vertragsunterlagen hervor, die der Partei über ihr Online-Portal „Neutrale Schulen Hamburg“ zugespielt worden seien, teilte die AfD-Fraktion mit.

Verantwortlich für die Verträge ist demnach die Personalagentur „Lernzeit Schulpersonal-Service GmbH“, die mit 54 Schulen der Hansestadt Kooperationsverträge abgeschlossen hat. Die Schulbehörde reagierte auf eine Anfrage der AfD und kündigte an, die Verträge der Pädagogen mit der Agentur zu überprüfen und gegebenenfalls die Zusammenarbeit zu beenden.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Alexander Wolf, sprach von einem Skandal. „Wir begrüßen es daher, daß die Schulbehörde nun reagiert und die Verträge auf ihre Rechtskonformität überprüfen läßt.“ Im vergangenen Schuljahr erhielt die Agentur rund 550.000 Euro an Steuergeldern. (ag)

jungefreiheit.de 24.5.2019

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Sigmar Salzburg
24.05.2019 08.42
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70 Jahre Grundgesetz

Eine wichtige Errungenschaft des Grundgesetzes ist der Artikel 8:
Art 8. (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Um seine Wirkung zu sichern, heißt im Versammlungsgesetz § 21:
Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Dennoch wird fast jede Versammlung konservativer bis rechter Parteien und Bürgerinitiativen durch linke Gruppen, besonders die Antifa, blockiert und bedroht, auch Vermieter von Räumlichkeiten:

AfD verliert Loewe Saal – das Kartoffelstampfen geht weiter!
22. Mai 2019 | News Redaktion
[Bild] Wie bereits am Montag der Presse zu entnehmen war, hat die AfD ihre bisherige Location für ihre Wahlparty am 26.05. in Berlin laut eigener Aussage verloren. Die Betreiber_innen des Loewe Saal haben offensichtlich realisiert, dass eine Vermietung an die Rassist_innen der AfD in Berlin immer antifaschistische Proteste mit sich bringt. Die braunen Flecken auf dem Image wollten die Betreiber_innen dann wohl doch nicht riskieren. Zu verdanken ist dieser erste Erfolg vor allem der schnellen Mobilisierung gegen die geplante Wahlparty, der frühzeitigen Veröffentlichung des Ortes und der erfolgreichen Wut-Kundgebung direkt vor dem Loewe Saal am 18. Mai.

Wir werden der AfD weiter die Räume nehmen!
Gegen die AfD-Wahlparty am 26.05. in Berlin!
Achtet auf Ankündigungen!


antifa-berlin.info 22.5.2019
Die Antifa ist eine verfassungsfeindliche, jugendgefährdende Revoluzzerorganisation, die unter dem Vorwand des Kampfes gegen den „Faschismus“ die Demokratie verhindert. Große Teile der Altparteien sehen mit Wohlgefallen, daß diese Truppe die antidemokratische Drecksarbeit für sie macht.

Eben habe ich dies geschrieben, da gibt es hier wieder einen Beweis für die Kumpanei der SPD mit den Feinden der verfassungsmäßigen Demokratie.

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Sigmar Salzburg
22.05.2019 09.24
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Urteil des Verwaltungsgerichts

Wahl-O-Mat darf in jetziger Form nicht weiter betrieben werden
Der Wahl-O-Mat benachteiligt kleinere Parteien, hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden – und die aktuelle Fassung untersagt. Das Angebot ist nun nicht mehr live.


Knapp eine Woche vor der Europawahl hat das Verwaltungsgericht Köln der Bundeszentrale für politische Bildung [BpB] untersagt, ihr Internetangebot Wahl-O-Mat in seiner derzeitigen Form zu betreiben. Konkret beanstandete die Kammer den Anzeigemechanismus der Auswertung...

Die Antworten können dann mit den Positionen von bis zu acht Parteien verglichen werden, die der Nutzer selbst auswählt. In diesem Anzeigemechanismus sieht das Kölner Gericht eine faktische Benachteiligung kleinerer beziehungsweise unbekannterer Parteien, zu denen auch Volt Deutschland gehöre...

Die von der Bundeszentrale für politische Bildung vorgebrachten Gründe seien nicht geeignet gewesen, die Verletzung der Chancengleichheit zu rechtfertigen, befand das Verwaltungsgericht. Der weitere Einwand der Bundeszentrale, die Umsetzung der einstweiligen Anordnung sei technisch nicht möglich, sei nicht hinreichend glaubhaft gemacht worden.

spiegel.de 20.5.2019

Der „Wahl-O-Mat der BpB“ ist schon verbessert. Vor Jahren konnte man anklicken was man wollte, es kam als „rechtsextremste“ Partei die FDP heraus. Im übrigen hat die BpB auch sonst viel Stuß fabriziert. Ich denke nur an ein Heft über den Islam, das mir meine inzwischen verstorbene Schwiegermutter einmal überlassen hatte – null Ahnung oder gezielte Volksverdummung!

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Sigmar Salzburg
30.04.2019 13.39
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FES-Studie „Verlorene Mitte, feindselige Zustände“

Schon 2010 war der denunziantische Rundumschlag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gegen normale Bürger fragwürdig. Die neue Studie verschärft noch einmal ihre Vorwürfe wegen angeblich antidemokratischer Einstellungen, obwohl die Daten eher von Demokratiewillen zeugen: 90prozentige Zustimmung zur Demokratie 2010, heute 86prozentig – trotz aller Fehlleistungen der Regierenden. Jetzt bekommt der ehemalige SPD-Vorsitzende offensichtlich Angst und befürchtet, daß die Bürger den Schwindel und die zu dick aufgetragenen Verdächtigungen durchschauen. Die „Junge Freiheit“ schreibt (in Traditionsrechtschreibung):

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Studie „Verlorene Mitte, feindselige Zustände“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung kritisiert. Darin beklagen die Autoren, rechte Ansichten würden in Deutschland zunehmend Normalität. So sei beispielsweise jeder zweite Deutsche Asylbewerbern gegenüber negativ eingestellt.

Gabriel hielt ihnen nun aber vor, die Umfrageergebnisse bewußt so ausgelegt zu haben, um zu diesen Ergebnissen zu kommen. „Offenbar wollten die Autoren der Studie bereits feststehende Meinungen bestätigen, dafür haben sie die Ergebnisse der Umfrage entsprechend interpretiert: Wenn 86 Prozent der Deutschen sich zu Demokratie und 80 Prozent zu Europa bekennen, kann man nicht behaupten, die Mitte in Deutschland sei gefährdet. Man hätte die Deutschen dafür loben müssen, statt die Leute in die rechte Ecke zu stellen“, sagte er der Bild-Zeitung.

„Dumm und unredlich“

Auch seien Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber Asylsuchenden noch kein Beweis für rechte Einstellungen. „Wenn man die hohe Zahl von Nicht-Asylberechtigten kritisiert, die dennoch im Land bleiben, läuft man doch nicht gleich Gefahr, ins Lager der Ausländerfeinde abzudriften. Und: Wer für die Einhaltung von Recht und Gesetz eintritt, ist nicht gleich rechtspopulistisch.“ Solche Stigmatisierungen machten es den „wirklichen rechten ‘Rattenfängern’“ laut Gabriel einfach. „Diese Auslegung der Studie zementiert Vorurteile, statt sie aufzubrechen. Das ist dumm und unredlich.“

jungefreiheit.de 29.4.2019
Die „Studie“ und auch Sigmar Gabriel unterscheiden nicht zwischen konservativen, rechten und rechtsextremen Einstellungen. Gabriels scheinbares Eintreten für die Vernunft ist nur der augenblicklichen Glaubwürdigkeitskrise der SPD geschuldet. Sonst würde er den konservativen SPD-Mann Thilo Sarrazin nicht schon seit 9 Jahren aus der SPD hinauswerfen lassen wollen und ihn auf dem Weg nach Auschwitz verorten.

Eine schonungslose Analyse des FES-Begriffsschwindels
liefert Dr. Gottfried Curio (AfD) :


https://youtu.be/uv5_WCvXxZE

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Sigmar Salzburg
08.04.2019 17.38
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Wahl der Vizepräsidentin

Frankfurter Rundschau (SPD-dominiert) schreibt:

Gewissensentscheidung gegen die rechte Ideologie
von Stephan Hebel
[...]
Rassismus ist Kern der AfD-Programmatik
... Nicht im Sinne des alten Musters, wonach die eine „Rasse“ den anderen überlegen sei. Vielmehr folgt die Partei der Ideologie des „Ethnopluralismus“, wonach jedes „Volk“ dort bleiben soll, wo es ursprünglich angesiedelt ist.

Mit den an die Regierung gerichteten Worten von Mariana Harder-Kühnel: „Ihre primäre Aufgabe ist es, Politik für das eigene Volk zu machen.“ Deutsche Kinder statt muslimischer Zuwanderer, so lassen sich die bekannten Äußerungen auch dieser Kandidatin zusammenfassen.

Es ist gut, dass die demokratische Mehrheit eine Person nicht wählt, die dieser Partei angehört – egal, zu welchem „Flügel“ die Person zählt. Es ist gut, dass die Mehrheit dem „eigenen Volk“ zeigt: Lieber ein leerer Stuhl als ein gehobener Finger für diese Ideologie. In der Tat: eine Entscheidung des Gewissens...

fr.de 5.4.2019

Die linke SPD-nahe Frankfurter Rundschau und die Mehrheit der Altparteien sind mit ihrer „Zeichensetzung“ gegen die AfD erkennbar Verfassungsfeinde:

Am Reichstagsgebäude steht:

Dem deutschen Volke“.

Der Amtseid der Bundeskanzler lautet:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen ... werde.“

Das Grundgesetz lautet in Artikel 20:
„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus...“

Es ist eine Frechheit der Rundschau, von einer „demokratischen“ Mehrheit zu sprechen, wenn diese – seit Jahren mit zunehmendender ideologischer Verblendung – die Verfassung mißachtet. „Ethnopluralismus“ ist nicht ausgeschlossen, sondern war erkennbar für die Väter unserer Verfassung 1949 die Grundlage des Grundgesetzes. Die „Rassismus-Keule“ dient den Volks- und Verfassungsfeinden in den Altparteien nur dazu, Deutschland aufzulösen und allem und jedem hergelaufenen Volk die erpresserische Unterwanderung des Landes zu ermöglichen.

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Sigmar Salzburg
04.04.2019 14.42
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Unsere ArschlOchlokratie

„Bei der Wahl zur Vizepräsidentin hat der Bundestag die AfD-Kandidatin Mariana Harder-Kühnel (44) am Donnerstag abgeschmettert. Sie erhielt nur 199 Ja-Stimmen bei 423 Nein-Stimmen.“

Die Geschäftordnung sieht vor, daß jede Partei eine Persönlichkeit für das Vizepräsidium stellt. Der Bundestag hat die Aufgabe, gegensätzliche Standpunkte zu diskutieren und einer Entscheidung zuzuführen.

Das ist eine demokratische Gemeinschaftsaufgabe. Wer hierbei einer Partei die Berechtigung abspricht, eine bloß sitzungsleitende Funktion geschäftordnungsgemäß zu übernehmen, unterstellt der Partei eine grundsätzliche Verfassungswidrigkeit und maßt sich ein Urteil an, das höchstens dem Bundesverfassungsgericht zusteht.

Daß diese dummdreiste, antidemokratische Ansicht von zwei Dritteln der Bundestagsabgeordneten geteilt wird, zeigt, daß Deutschland zu einer schwarzlinksgrünen „Demokratur“ verkommen ist. Bei der SPD sind deren Exponenten Pöbel-Ralle Stegner, Arschloch-Kahrs und jetzt Nazi-Riecher Rix. Man kann nur auf das baldige Absterben dieser Volksentscheid-Annullierer-Partei hoffen.


Die Geschäftsordnung hat angesichts der Demokratieunfähigkeit der Altparteien versagt und muß geändert werden. Wegen ihrer Demokratieunwilligkeit wird aber der notwendige Beschluß nicht gefaßt werden: Die eigenen Stimmen jeder Partei sollten ausreichen, ihren Vize-Präsidenten ins Amt zu setzen.
Geä. 5.4.19

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Sigmar Salzburg
01.04.2019 03.48
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Kommunalwahl in der Türkei

Erdogan führte einen Wahlkampf, der in Feindseligkeit und Aggressivität sämtliche frühere Wahlkämpfe übertraf: Er diffamierte seine Gegner als Terrorhelfer und drohte damit, das Wahlergebnis nicht anzuerkennen. Seine Angst vor einer Niederlage war so groß, dass er nicht davor zurückschreckte, das Attentat auf zwei Moscheen in Neuseeland für seine Kampagne zu instrumentalisieren.
spiegel.de 1.4.2019

Diese „Instrumentalisierung“ wird auch bei uns gerne „gepflegt“:

Vollstrecker einer Ideologie
Der Attentäter von Christchurch ist muslimfeindlich. Sein „Manifest“ bedient die Wahnbilder, mit der auch Neurechte oder die AfD hantieren.
taz.de 16. 3. 2019

Die AfD und das Schweigen nach Christchurch
hpd.de 22.3.2019 (Dazu auch dies)

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Sigmar Salzburg
31.03.2019 06.46
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Nur, wenn die Staats- und Medienmächte dahinterstehen:

Schüler sind eine Macht

Von Christian Füller

Die Bundesländer trauensich nicht, Streiks amFreitag zu stoppen und die Schulpflicht durchzusetzen – notfalls mit Strafarbeiten, Nachsitzen oder Geldbußen. Sie können nämlich nicht garantieren, dass der Unterricht auch stattfindet

Die bisher schärfste Attacke gegen die Konferenz der Kultusminister (KMK) ritt Christian Wulff, als er Ministerpräsident Niedersachsens war. Weil die Schulminister die Rechtschreibreform verbockt hatten, drohte Wulff im Jahr 2004 damit, das Büro der KMK samt Mitarbeitern abzuschaffen. Nun gerät die Kultusministerkonferenz erneut unter Druck – diesmal von unten. *) Es sind die Schülerdemonstrationen fürs Klima. Sie könnten der KMK gefährlicher werden als Wulffs Angriff von oben. Die Schüler folgen dem Vorbild der jungen Schwedin Greta Thunberg und gehen auf die Straße, um gegen die Tatenlosigkeit beim Fieber des Planeten zu demonstrieren. Sie tun das in bester Tradition europäischer Intellektueller seit Émile Zola – die Schüler ergreifen öffentlich das Wort, um an allgemeine Werte zu appellieren, in diesem Fall das Überleben der Erde.

Das bringt viele Beobachter in Rage. Der Protest der Schüler sei dilettantisch, klagt etwa der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. Die Kanzlerin sympathisiert mit den Schülern. Und was machen die Kultusminister? Sie pochen darauf, dass die Schulpflicht einzuhalten sei. Allerdings machen sie – bislang – kaum Anstalten, ihr Gebot durchzusetzen. Bevor man über die Kultusministerkonferenz politisch urteilt, lohnt ein Blick auf ihre eigentümliche Konstruktion. Die KMK gründete sich 1947. Sie ist damit älter als das Grundgesetz und zieht daraus viel von ihrem Selbstbewusstsein. Freilich ist ihre Legitimierung durchaus schwach. Niemand wählt die Mitglieder der Ständigen Konferenz der Kultusminister. Sie sind eigentlich dazu bestimmt, die Bildungspolitik ihres jeweiligen Landes zu gestalten.

Die Abstimmung mit anderen Bundesländern ist prinzipiell sinnvoll, aber sie geschieht in aller Regel ohne Rückbindung durch die Parlamente der Bundesländer. Im Grunde regiert und reguliert die KMK das Bildungswesen also auf der Grundlage von einstimmigen Verabredungen – und Misstrauen. Wollte ein Land ausscheren, würde es riskieren, dass die anderen Bundesländer seine Schulabschlüsse nicht mehr anerkennen, letztlich also seine Schüler nicht mehr aufnehmen. Als wäre das, beim föderalen Chaos, für die Bürger noch eine Drohung!

Genau diesen wackligen Verabredungscharakter stellen die Schüler mit ihren Demos nun auf die Probe. Ohne es übrigens zu wissen. Kaum ein Bürger versteht den Mechanismus der KMK, wie sollten die Schüler also ahnen, wie schmerzhaft die Stelle ist, auf die sie Woche für Woche klopfen...

Weiter bei welt.de 26.3.2018

*) Nein, schon 1998 waren die Kultusminister durch den Volksentscheid in Schleswig-Holstein unter Druck geraten. Das dreiste Politikerpack hat das mißachtet, ermutigt durch die Verfassungsrichter, die entgegen dem Dogma der KMK eine einheitliche Rechtschreibung nicht für erforderlich hielten – und eine Reform für zulässig erklärten, weil schon im Kaiserreich reformiert worden sei. Die Schüler waren meist dagegen. Um die abtrünnigen Zeitungen einzufangen, wurde auf Anregung der falschen Doktorin Schavan der „Rat für Rechtschreibung“ geschaffen, der als „Kompromiß“ die 95 Prozent ss-„Reform“ beibehielt und von den restlichen 5 Prozent 2 Prozent Trennschreibung zurücknahm und 2 Prozent noch verschlimmbesserte: leid tun > Leid tun > leidtun. Albernheiten wie „behände Gämsen“ blieben.

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Sigmar Salzburg
26.03.2019 10.45
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Wieder ein „Fortschritt“ auf 1984 zu!

Unperson ...
... ist die Bezeichnung für einen unerwünschten oder für schlecht gehaltenen oder erklärten Menschen. Dies kann sich etwa darauf beziehen, dass die Person von den Medien ignoriert wird. Auch von staatlichen Stellen kann das Ignorieren verordnet werden. So können (nicht nur in Diktaturen[2]) Personen mit Rede- oder Veröffentlichungsverboten belegt werden oder sie werden in öffentlichen Äußerungen nicht mehr genannt oder aus früheren Veröffentlichungen entfernt.[3]

Ähnliche Bedeutung hat „Unperson“ außerdem als Romanbegriff in Neusprech aus [George Orwells] 1984 für Personen, an die jegliches Andenken gelöscht wurde. Es wird so getan, als habe der Betreffende nie existiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Unperson

Focus:
Uni-Professor Egbert Jahn
Nach Flüchtlings-Thesen taucht er nicht mehr im System auf


Verwirrung an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Uni hat den Politikforscher Egbert Jahn, der in Frankfurt lehrt, offenbar aus den Online-Verzeichnissen nahezu komplett gestrichen. Zuvor hatte er auf einem CDU-Treffen [unter den Augen von Annegret Kramp-Karrenbauer] vorgeschlagen, Flüchtlingsstädte am Rande Europas oder auf Inseln zu errichten...

Wie die "Bild" nun berichtet, hat dieser Vorschlag wohl Folgen für den Politikprofessor: Denn die Frankfurter Goethe-Universität hat ihn offenbar aus allen Online-Verzeichnissen nahezu komplett entfernt. So finde man Jahn nun weder im Personenregister noch im Vorlesungsverzeichnis...

focus.de 26.3.2019

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Sigmar Salzburg
16.02.2019 08.26
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Verfassungswidrig!

Landtagswahlen
Brandenburg stellt Frauen und Männer paritätisch auf

Bei Landtagswahlen in Brandenburg müssen die Parteien ab 2020 gleich viele Frauen und Männer als Kandidaten aufstellen. Das Bundesland ist damit deutschlandweit Vorreiter...


Die Aufstellung von Direktkandidaten ist von der Neuregelung nicht berührt. Eine Ausnahme von der paritätischen Besetzung der Wahllisten sieht das Gesetz für Parteien oder politische Vereinigungen vor, „die satzungsgemäß nur ein Geschlecht aufnehmen und vertreten wollen“. Somit wäre also eine reine Männer- oder Frauenpartei denkbar.

Die Linken-Vorsitzende Katja Kipping lobte die brandenburgische Regelung als „großen Beitrag zu etwas, was längst Normalität sein sollte“. ... die Linke praktiziere dies schon lange...

Die Brandenburger Oppositionsfraktionen von CDU und AfD stimmten gegen das Gesetz. Sie halten es für verfassungswidrig, weil es unzulässig in das Wahlrecht eingreife.

spiegel.de 31.1.2018

Tatsache ist, daß sich viele Frauen von einem durchsetzungsstarken Mann besser vertreten fühlen als von Schwätzerinnen wie A. Nahles* und Göring-Eckardt*, die ihre Parteien zugrunderichten oder lächerlich machen.

Die zwangsparitätische Besetzung der Wahllisten ist sowohl ein Eingriff in die persönliche Wahlfreiheit der Wähler als auch in die Chancengleichheit der Kandidaten, nach ihren Fähigkeiten und Erfolgsausichten aufgestellt zu werden – ein typisch feministisch-sozialistisches Machwerk.

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Sigmar Salzburg
31.01.2019 19.43
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Erste Einschätzung des Verfassungsschutz-Gutachtens

Unsere Ochlokraten haben wieder zugeschlagen. In trautem Verein mißbrauchen Merkel-CDU und A.Nahles-SPD, getrieben von ihren Linksextremisten, den Verfasssungsschutz zu einem Denunziationskrieg gegen eine mißliebige Partei. Dieter Stein schreibt in der Jungen Freiheit (in bewährter Rechtschreibung) zu dem auf obskure Weise an die Öffentlichkeit gelangten „Gutachten des Verfassungsschutzes“ u.a.:

Einer Demokratie unwürdig

[... ] Selbst bei „tatsächlichen Anhaltspunkten für den Verdacht“ auf extremistische Bestrebungen darf nicht ohne weiteres öffentlich vor einer Gruppierung oder einem Medium „gewarnt“ werden. Die daraus folgende Diskriminierung bedeutet nämlich einen schwerwiegenden Eingriff in Grundrechte.

Heiße Luft und viel Entlastendes

Daß der Verfassungsschutz prüft, ist sein gutes Recht. Daß jedoch ein Prüffall im Sinne einer Warnung öffentlich gemacht wird, wie im Fall der AfD, ist nicht nur ein Novum. Es ist ein massiver Eingriff in den freien Wettbewerb der Parteien.

Natürlich ist den politisch Verantwortlichen bewußt, daß bereits die Veröffentlichung des „Prüffalls“ ähnlich verheerende Wirkung erzeugt bei Mitgliedern, Sympathisanten, Wählern wie die tatsächliche Beobachtung oder Erwähnung in Verfassungsschutzberichten. Das ist genau so beabsichtigt. Die nun konsequenterweise folgende, aber sich möglicherweise jahrelang hinziehende juristische Abwehr der AfD, hat man kaltblütig einkalkuliert. Semper aliquid haeret.

Im wesentlichen enthält die AfD-Untersuchung des Verfassungsschutzes heiße Luft, sogar viel Entlastendes. Zweifellos finden sich einige abstoßende und widerwärtige Äußerungen von radikalen Einzelvertretern der AfD. Diese sind aber ein Fall für die offene politische Auseinandersetzung – und kein Anlaß für die Aktivierung eines Nachrichtendienstes.

Es ist für eine souveräne parlamentarische Demokratie unwürdig, wenn der Inlandsgeheimdienst zu einer Zensurbehörde erhoben wird, um wettbewerbsverzerrend eine legitime, demokratische oppositionelle Partei zu diskriminieren.

Jungr Freiheit 31.1.2019
Das fragwürdige „Gutachten“ zeigt, wie die Geheimdienstler die oft vagen Begriffe des Grundgesetzes dehnen und die beanstandeten Texte ausquetschen, bis die gewünschte Verfassungsfeindlichkeit herauskommt.

„Menschenwürde“: Verstößt es gegen die Menschenwürde, wenn ein Volk keine Einwanderung (mehr) zuläßt (wie Japan)?

Das Gutachten strotzt auch vor Dummheit, wenn z.B. Islamgegnern vorgeworfen wird, sie unterschieden nicht zwischen „Islam und Islamismus“.

Es ist bekannt, daß diese Unterscheidung eine westliche Wunschvorstellung ist. Ist die Machtergreifung des Islam erst einmal vollendet, dann wird seinen Europäisierern die kopflose Flucht nicht mehr gelingen.

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Sigmar Salzburg
25.01.2019 19.27
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Das üble Politikerpack:

Nachdem sie die bewährte Rechtschreibung gegen den Willen der Mehrheit des Volkes vermurkst haben, vergreifen sich die dafür nicht gewählten Politiker an der deutschen Sprache – wieder gegen den Willen den meisten Deutschen:

Exklusive Umfrage
So denken die Deutschen über Gender-Sprache


Die Umfrage zeigt nun, dass es unter Anhängern keiner Partei eine Mehrheit für das Vorgehen Hannovers gibt. Am meisten Zustimmung findet die Maßnahme bei der SPD (36 Prozent), den Grünen (35 Prozent) und den Linken (29 Prozent). Von den Anhängern der FDP halten nur 14,5 Prozent geschlechtsneutrale Sprache für ein sinnvolles Mittel, bei Anhängern von CDU/CSU nur 13 Prozent. Am größten ist die Ablehnung bei Anhängern der AfD: Nur 3 Prozent halten das Vorgehen Hannovers für sinnvoll.
t-online.de 25.1.2019
Dies ist einmal mehr der Beweis, daß in Deutschland nicht das Volk herrscht, sondern ein ideologieversessener Parteien- und Lobbyistenklüngel. Auch bei der Rechtschreib„reform“ war es die SPD, die an vorderster Linie die nötigende Umerziehung der Deutschen betrieben hat.

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