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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
29.09.2019 16.32
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„Mit dem Arschloch(-funk) sieht man besser“ (Pirinçci)

Ich sehe gerne nach Texten von Burkhard Müller-Ullrich, der lange der traditionellen Rechtschreibung die Treue gehalten hat (die immer noch in Spuren zu finden ist). Jetzt hat er auf der „Achse des Guten“ eine besonders hinterhältige Schurkerei des Zwangsgebührenfunks geschildert:

Close-up auf den Pimmel – Wie die Tagesschau die AfD bloßstellt
Es sind nur drei Sekunden in einem 96 Sekunden langen Tagesschau-Beitrag. Aber drei Sekunden von besonderer und vor allem neuer Qualität im öffentlich-rechtlichen Kampf gegen Rechts. Okay, ganz neu sind gewisse Kamera-Ausrutscher nicht...

Doch jetzt gibt es die AfD und deren Vertreter... Da braucht es gröbere ästhetische Verfahren der Verhöhnung und Verhäßlichung. Schließlich will man doch im ARD-Hauptstadtstudio die Demokratie retten...

Interviewpartner Gottschalk... ist ein kleiner Mensch, aber inszeniert wird er als Winzling:... Diese Perspektive gibt es zur Einstimmung, während noch der Off-Text läuft, und dann, bevor AfD-Gottschalk sein erstes Wort sprechen darf, die Detailaufnahme seines Hosenlatzes.

Wir sehen bildfüllend die Region zwischen Gürtel und Oberschenkeln, umhüllt von blauem Anzugstoff, der sich über dem Geschlechtsteil etwas ausbeult, flankiert von den herabhängenden Armen ...

Dieser Close-up auf den Pimmel des verhassten Nazis hat bei der Herstellung und Abnahme des Beitrags bestimmt für einige Heiterkeit gesorgt... So etwas geht nicht ungesehen oder aus Versehen durch...
achgut.com 27.9.2019

680 Wörter: 3 dass; 4 sonst. Reform-ss; 39-Jährige, 2 reformwidrige Traditions-ß: daß, Verhäßlichung
Henryk M. Broder ist zuerst darüber gestolpert:
... Und jetzt schauen Sie sich bitte an, wie der AfD-Politiker ein- bzw. vorgeführt wurde. Mit einem Zwischenschnitt, der genau dahin zielte, wo man nicht mitgenommen werden möchte. So was hat sich die Tagesschau bis jetzt weder bei Peter Altmaier noch bei Heiko Maas erlaubt, nicht einmal bei Martin Schulz oder Anton Hofreiter. Im Link bei 9:37.

https://www.youtube.com/watch?v=SN-zveGTUzg
achgut.com 26.9.2019
Eben sehe ich, daß Pi-News mir zuvorgekommen ist und dazu noch die edlen journalistischen Grundsätze des Propagandafunks zitiert.

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Sigmar Salzburg
26.09.2019 08.01
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ARTE in sechs Sprachen

Katar: Millionen für Europas Islam
https://www.arte.tv/de/videos/080544-000-A/katar-millionen-fuer-europas-islam/

Qatar, guerre d'influence sur l'Islam d'Europe
https://www.arte.tv/fr/videos/080544-000-A/qatar-guerre-d-influence-sur-l-islam-d-europe/

Die ehemals großen Kolonialmächte wissen noch, wie man „Katar“, arab. قطر Qaṭar, richtig schreibt, nämlich mit „Q“. Das hatten die Römer von der phönizischen Schrift, der direkten Vorfahrin der arabischen, ins Europäische herübergerettet. Da der Unterschied von Q und K im Arabischen aussprache- und bedeutungsentscheidend ist, kann die Marotte der Eindeutschung lästig werden.

Qatar hat eine Einwohnerzahl wie Schleswig-Holstein, ist aber im Vergleich dazu durch die Ölvorkommen stinkreich. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist etwa dreieinhalbmal so hoch wie im armen nördlichen Bundesland. Diesen Reichtum benutzt die islamische Erbmonarchie nun, um Europa aufzukaufen und die Islamisierung zu fördern. Die ursprünglich französische Sendung zeigt, mit welch machtvollen Bauten und Einrichtungen der Islam vor allem in Frankreich und Italien, sogar in Sichtweite des Vatikans, auftrumpft.

Man könnte nun denken, ARTE brächte eine kritische Bestandsaufnahme der Islamisierung*. Aber nein, es geht nur gegen die böse Moslembruderschaft, die mit Geldzuwendungen ihrer „Hilfs“organisation „Qatar Charity“ Macht über die friedlichen europäischen Islamgemeinden gewinnen will, was diese natürlich überzeugt ablehnen.

ARTE wäre nicht Teil des europäischen Propagandafunks, wenn es da nicht fast unmotiviert einen Seitenhieb gegen „Rechts“ gäbe. Im symbolträchtigen Ort Poitiers bestiegen 2012 französische Identitäre die im Bau befindliche Großmoschee
„aus Protest gegen die Islamisierung Frankreichs, die weitgehend ihrer Phantasie entspringtbei Minute 46:12:

https://youtu.be/EAVdr5RFamA?t=2779

Die Moschee liegt an der Straße der arabisch „Schlacht der Märtyrer“ (بلاط الشهداء ) genannten Niederlage der islamischen Eroberer durch Karl Martell im Jahre 732. Die Islamisierung wird nun wohl geschickter fortgesetzt.

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Sigmar Salzburg
18.09.2019 05.48
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Maaßen – die Vernunft der CDU im Exil

Hans-Georg Maaßen‏ @HGMaassen

Wir sollten über eine Reform oder eine Abschaffung des öff-rechtl. Rundfunks nachdenken. Wir haben zu viele, sie sind zu teuer, zu fett, zu borniert und zu parteiisch. Sie sind überflüssig. Vor allem: 1 € im Monat pro Haushalt reicht für den ÖRR aus. (hgm)

01:47 – 17. Sept. 2019

Aus meinem früheren Beitrag hier:

Um 1950 erfüllte der damalige NWDR seinen „Vollversorgungsauftrag“ voll gültig und ausreichend – für umgerechnet 1 Euro pro Monat! Der NWDR hatte etwa 3,5 Millionen angemeldete Hörer, das waren etwa 10 Prozent der Bevölkerung im Sendegebiet. Politiker, die auch den übrigen Nichthörern noch einen „Rundfunkbeitrag“ hätten abpressen wollen, wären gesteinigt worden. Die seitherige Ausweitung des „Vollversorgungsauftrags“ auf den achtzehnfachen Gebührenwert ist durch keinerlei Verfassungsauftrag definiert und gedeckt.

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Sigmar Salzburg
17.09.2019 05.22
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Übler Zwangsgebühren-Propaganda-Funk

Die Rundfunkstaatsverträge verpflichten die Sender, sachlich und neutral zu berichten. Dennoch versuchte die Journaille des ZDF, vor der Wahl in Thüringen den stärksten Bewerber aufs Kreuz zu legen, getarnt als Bemühen um die Erörterung seiner Sprache. Darauf konnte sich Björn Höcke nicht einlassen.:

AfD-Rechtsaußen Björn Höcke bricht ZDF-Interview ab
Zu Beginn des Gesprächs, das am Sonntagabend in der Sendung „Berlin direkt“ ausgestrahlt wurde, hatte der Interviewer dem AfD-Politiker kurze Videos gezeigt, in denen Partei-Kollegen von ihm mit Auszügen aus Höckes Buch konfrontiert worden waren und erraten sollten, ob diese von Höcke oder aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ stammen. Keiner von ihnen wollte sich festlegen...
spiegel.de 15.9.2019
Offensichtlich wollte das ZDF die Empfehlungen der 120000-Euro-Expertise der Linguistin Elisabeth Wehling doch noch nutzbringend einsetzen – nicht zur eigenen Imageaufbesserung, sondern zur Zersetzung des Gegners. Allerdings war Björn Höcke seit dem 12.2.2019 durch einen Text beim NDR vorgewarnt:
»Nutzen Sie nie, aber auch wirklich nie, den Frame Ihrer Gegner«, ermahnt Wehling [...] »Und dann beim dritten, vierten, fünften Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.« (3)
(3) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Sprache-und-Ressentiment-haengen-zusammen,zapp11596.html
Höcke sollte also von Anfang an in die Hitler/Nazi-„Frames“ eingespannt werden. Selbst wo er sich nun im Interview-Fragment ehrbar und überzeugend geschlagen hat, wird doch bei vielen der indoktrinierten Zuschauer nur ankommen, daß schon etwas dran sein müsse an den ständigen Nazi-Vorwürfen und Hitler-Vergleichen.

Auf Facebook schildert Jürgen Pohl, MdB, auf welch heimtückische Weise die ZDF-Gang die Hitler-oder-Höcke-Schnipsel gewonnen hat, um damit den Schockangriff zu starten.

Da paßt die Pirinçci-Persiflage des ZDF-Werbespruchs: „Mit dem Arschloch sieht man besser!“


Geä.17.9.19, 16:15

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Sigmar Salzburg
09.09.2019 05.46
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Sprachregelungen der Zwangsgebühren-Sender

Der „aus Versehen konservativ“ gewordene Kolumnist Jan Fleischhauer ist dem zunehmend linksextrem werdenden „Spiegel“ entflohen und schreibt jetzt für den „Focus“:

ARD und ZDF sind zur Ausgewogenheit verpflichtet, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag. Warum ist es dann bloß so schwer, dort einen Journalisten zu finden, der in seinen Kommentaren nicht für die linke Sache trommelt?

Schon ein leichter Verstoß gegen den vereinbarten Sprachgebrauch hat Konsequenzen

... Das Gebot der Unparteilichkeit gilt insbesondere für Nachrichten und politische Sendungen.

Ich führe keine Strichliste, aber ...

Schon ein leichter Verstoß gegen den vereinbarten Sprachgebrauch, und sei es nur aus Tollpatschigkeit, hat Konsequenzen. Dass bereits die unbedarfte Verwendung des Begriffs „bürgerlich“ im Zusammenhang mit der AfD reicht, um einen Empörungssturm auszulösen (bis hin zu Forderungen nach Moderationsverbot für die arme MDR-Redakteurin, die den Begriff in ihrer Wahlsendung benutzte), beweist eben gerade nicht, wie weit die ARD nach rechts gerutscht ist: Es zeigt aus meiner Sicht das genaue Gegenteil...

focus.de 8.9.2019
Was unterscheidet die AfD von der CDU um 1982? Fast nichts. Und heute? Die AfD führt das Programm der CDU fast unverändert fort, während diese sich ideologisch total gewendet hat:

„Flüchtlinge“? „Jeder darf rein!“
Euro? „Retten auf Teufel komm raus !“
Islam? „Gehört zu Deutschland!“
EU? „Auflösungsmittel für Deutschland!“
Gender? „Das Heil der Gesellschaft!“

Mit Fug und Recht kann die AfD – im Gegensatz zur CDU – also als „bürgerlich konservativ“ bezeichnet werden. Vereinzelte nationale Töne ändern daran nichts.

Warum also diese irren Haßgesänge gegen die bürgerliche AfD? Weil die Linken und Links„liberalen“ in allen Institutionen schon glaubten, mit dem Merkel-Avatar die Abschaffung Deutschlands und der Deutschen gesichert zu haben – und nun ihre Felle davonschwimmen sehen.

Die AfD ist bürgerlich. Nur bei der „Tollpatschreform“ machen viele mit – es gibt schließlich Wichtigeres!

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Sigmar Salzburg
31.08.2019 06.52
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Aus Michael Klonovskys Acta diurna

Wer zufällig eine der 20 Jahre alten Tagesschauen sieht, die abends in den, glaube ich, dritten Programmen laufen, dem fällt auf, wie sachlich damals berichtet worden ist. Das war kein Erziehungfernsehen und Welterklärungs-Kika für Erwachsene, da wurden tatsächlich Meldungen vorgelesen und keine Kommentare. Vielleicht hören sie besser auf, das zu senden; die Leute könnten wieder auf den Geschmack an der alten Bundesrepublik kommen.

michael-klonovsky.de 30.8.2019

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Sigmar Salzburg
30.08.2019 10.55
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Die Geldscheffelmaschine Zwangsgebührenfernsehen

Die Tagesschausprecher beim Ersten, Claus-Erich Boetzkes und Jan Hofer, plaudern bei versehentlich offenen Mikrofonen darüber, wie schwerreich sie durch die GEZ-Zwangsgebühren geworden sind, die nach Wunsch der Länderregierungen auch von völlig unbeteiligten Personen durch Addressenklau, Mahnverfahren, Gerichtsvollzieher und Beugehaft eingetrieben werden:

https://youtu.be/bwaaCZuonGY

Boetzkes: „Hast du von deinem Auto eigentlich die Achsen verstärken lassen?“
Hofer: „Achsen?“
Boetzkes: „Ja!“
Hofer: „Warum?
Boetzkes: „Damit du die Honorare wegfahren kannst, ohne daß das Ding wegknickt.“
Hofer: „Das mach ich heute doch alles in Bitcoins.“
Boetzkes: „Das habe ich natürlich – richtig! Du gehörst ja bereits zu den ganz Modernen, die bereits mit Bitcoin arbeiten. Stimmt! Ich habe immer noch die Kisten ins Auto gepackt.“
Hofer: „Ich habe vorgestern eine Neubewertung meiner Immobilien bekommen – durch die Bank.“
Boetzkes: „Und? Warum arbeitest du hier noch, Alter, warum?“
Hofer: „Weiß ich auch nicht.“
Boetzkes: „Nur weil du Spaß hast?“
Hofer (flüsternd – zur Neubewertung seiner Immobilien): „Teilweise das Dreifache – der damaligen Bewertung“
(Boetzkes hat natürlich das „daß“ gemäß obrigkeitlicher Weisung mit „ss“ gesprochen)

In den „beispielhaften Umsetzungen der moralischen Framings“ des 100000-Euro-Gutachtens der Linguistin Wehling zur Zuschauerverdummung hieß es nach einer Korrektur:
.„Wir nehmen jeden ernst aus – auch Deine Oma.“

https://www.wunderweib.de/rente-von-seniorin-wegen-nicht-bezahlter-rundfunkgebuehren-gepfaendet-101958.html
Ronald Reagen verkündete einmal (11.8.1984) aus Jux bei einer Mikrofonprobe bei versehentlich weltweit offener Verbindung die Bombardierung der Sowjetunion – sechs Jahre später brach das Regime zusammen. – Vielleicht können auch wir bald mit dem Zusammenbruch des Zwangsgebührenregimes rechnen.

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Sigmar Salzburg
27.08.2019 07.46
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Darum hat jeder das Recht, die Rundfunkzwangsgebühr zu verweigern!

Der „öffentlich-rechtliche“ Rundfunk ist als Propaganda-Sender fest in den Händen der abgewirtschafteten Altparteien und wird von ihnen zur übelsten Denunziation politischer Gegner und Kritiker benutzt, hier im ZDF:

Die DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler hat die AfD scharf kritisiert. Man müsse Menschen sagen: „Wenn ihr diese Partei wählt, dann wählt ihr Nazis“, sagte sie Berlin direkt.

Beitragslänge:4 min
Datum: 25.08.2019
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 25.08.2020

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-clip-4-316.html
Und hier nach der vollkommen richtigen Darstellung des Portals „PI-NEWS“:
ZDF BIETET LINKSGRÜNER PROPAGANDISTIN UNEINGESCHRÄNKTE PLATTFORM
Marianne Birthler: „Wer die AfD wählt, wählt Nazis“

25. August 2019

Unsere GEZ-Gebühren machen's möglich: Grünen-Politikerin Marianne Birthler (71) darf eine Woche vor den Landtagswahlen im Osten nach Herzenslust gegen die AfD hetzen (Bild: Screenshot YouTube).

Die „Bürgerrechtlerin“ Marianne Birthler hat heute Abend bei Berlin direkt (ab Minute 8:20) zur besten Sendezeit ihre schäbigen Parolen verbreiten dürfen. Nach einigen mehr oder weniger belehrenden Allgemeinplätzen über vermeintliche ostdeutsche Befindlichkeiten erklärte sie AfD-Wähler zu Feiglingen, die bei der Wende „hinter der Gardine gestanden hätten“ und sich ärgerten, dass sie damals nicht dabei gewesen waren auf der Straße. Diese würden „vielleicht“ nun eine Art Nachholbedarf befriedigen, wenn sie die AfD wählen.

Birthler zum Abschluss ihrer Auswürfe über ostdeutsche Wähler und die AfD:

Theo Koll: Aber bei 20 Prozent oder 25 Prozent in Sachsen?

Marianne Birthler:

Ja, das muss uns auch Sorgen machen. Da kann ich nur hoffen … also ich geh mal davon aus, dass das nicht alles Nazis sind, aber man muss den Leuten sagen: Wenn ihr diese Partei wählt, dann wählt ihr Nazis, ob ihr das wollt oder nicht. Altnazis oder Neonazis oder was auch immer.

Und ich glaube, da darf es an Deutlichkeit nicht fehlen und darf es auch keine falsche Rücksichtnahme geben.


Theo Koll: Frau Birthler, herzlichen Dank für das Gespräch.

Theo Koll, Moderator der Sendung, bedankte sich artig und fragte nicht mehr nach, welche konkreten Gründe Birthler für ihre ungeheuerliche Behauptung anführen würde. Warum eigentlich nicht? Darum nicht: Das tut man eben nicht mehr heutzutage als „Journalist“ des ZDF, wenn ein Mitglied der Grünen neben einem steht und ewige Wahrheiten proklamiert...

pi-news.net 25.8.2019
Nachtrag: Dazu am 29. August bei Lengsfeld:
Eine vernichtende Kritik der 89er-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe
Es muß festgehalten werden: Die Bezeichnung „Nazi“ ist seit 1945 die schlimmste denkbare Denunziation und Beleidigung, denn sie bedeutet:

Rechtfertiger der Nazidiktatur und ihrer Massenmorde,
Befürworter oder Betreiber einer Wiederholung derselben.


Die Ahndung obläge der Justiz. Da diese mit den Altparteien verbandelt ist, wäre der Erfolg einer Strafanzeige unwahrscheinlich. Außerdem haben viele, je linker je lieber, daran mitgewirkt, die üble Beleidigung durch inflationären Gebrauch als straflos sagbare „Meinung“ erscheinen zu lassen. Und vor Gericht könnten sie behaupten, sie hätten nicht „Nationalsozialist“ gemeint, sondern nur „Nationalist“. – Die Schreib„reform“ hatte die „Nazion“ noch bewußt vermieden; heute wäre auch das denkbar.

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Sigmar Salzburg
02.07.2019 07.34
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„Das Erste” plaudert „als Erstes“ interne Regelungen aus, ...

... die man natürlich längst nach der regierungsgefälligen Programmgestaltung und Einladungspraxis geahnt hatte:

Ben‏ @Benmalkurzweg 1. Juli 2019
Ein Appell an die Verantwortlichen von ARD u Hart aber Fair: bitte ladet den Gast aus, das kann nicht im Interesse des Senders u Moderators sein. Der Mann ist ein Nazi, als solcher hat er keine Redezeit verdient. Weiterhin hat er als Offizier eine lesbische Soldatin diskriminiert

Das Erste ‏ @DasErste
Antwort an @Benmalkurzweg @ralphruthe und 2 weitere
Die Redaktionen der Talksendungen bemühen sich insbesondere, AfD-Vertreterinnen kein Forum für ihre Zwecke zu bieten. Je nach Thema ist es aber von Fall zu Fall nötig, AfD-PolitikerInnen selbst zu Wort kommen zu lassen.
04:34 – 1. Juli 2019

Das Erste‏@DasErste 1 .Juli 2019, 10:49
Antwort an @DasErste @Benmalkurzweg und 3 weitere
Dieser Tweet war leider nicht mit der Redaktion von @Hartaberfair abgestimmt. Dafür entschuldigen wir uns. Wir betonen, dass bei uns für alle Parteien dieselben Standards gelten. Sabine Knott, Leiterin der Zuschauerredaktion Das Erste

Johann Schmidt‏ @faktotum2017 1. Juli, 11:09
Klar, glaub ich jetzt sofort ...

[Rot redaktionell]

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Sigmar Salzburg
30.06.2019 18.27
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Die Staatssender wollen mehr Geld zur Indoktrination

Nicolaus Fest hat eine Philippika gegen den Zwangsgebühren-Staatsfunk verfaßt

https://youtu.be/J8P5YTRH_i8

Nebenbei achten wir ja immer auf die Rechtschreibung.
Die Staats-ss sind wieder nicht reformkonform in den Untertiteln:


bescheisst, wüßte man

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Sigmar Salzburg
26.06.2019 06.44
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Üble Zwangsgebühren-Propaganda – üble Altparteien-Spitzenpolitiker

Jörgen Meuthen, Bundessprecher der AfD, beschwerte sich bei Facebook sich zu Recht über die heimtückischen Verleumdungen durch Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (Grüne), die offensichtlich bewußt ohne Gegenrede in der Staatsfunk-ähnlichen ARD gesendet wurden:

Prof. Dr. Jörg Meuthen· 24. Juni um 05:58

Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte – und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte „Grüne“) verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß – und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.

Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren. [...]

Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.

Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.


https://www.merkur.de/politik/anne-will-ard-akk-bringt-afd-mit-luebcke-mord-in-verbindung-meuthen-antwortet-zr-12643394.html

Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.

Unfassbar.

Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. [...] Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.

Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage:

„Die AfD hat ein Gewaltproblem.“ [...]

Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem – aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.

Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der „interventionistischen Linken“, [...]

Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte „Grüne“), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der „Grünen“ im Bundestag. [...]

Fakt ist: Die sogenannten „Grünen“ haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. [...]

Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die #AfD.
Hervorhebungen und leider notwendige Kürzungen redaktionell.

Wäre die CDU in der Spitze noch eine anständige Partei, dann würde die Kramp-Karrenbauer noch heute aus dem Verkehr gezogen!

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Sigmar Salzburg
16.06.2019 05.35
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Panorama beweist: Gebührenverweigerung ist Bürgerpflicht

Das Personal des öffentlichen Rundfunks wird seit Jahrzehnten aus Parteigängern der Altparteien rekrutiert. Jetzt, wo die ehemaligen Volksparteien an Zuspruch verlieren – wegen ihres Versagens – wird die einzige Partei, die das schonungslos aufdeckt, die AfD, einem vernichtenden, parteiischen Dauerfeuer der Rundfunkanstalten ausgesetzt.

Damit ist die verfassungsmäßige Neutralität nicht mehr gegeben.

Da diese dennoch weiter vorgespielt werden muß, „berichtet“ die Panorama- Redaktion ausgiebig von einseitigen Haßkampagnen einzelner Institutionen oder Promis, ohne die Fragwürdigkeit von Anschuldigungen zu kennzeichnen oder Betroffenen die Möglichkeit zur Gegenrede zu geben.

Als Gebührenverweigerer verirrte ich mich eher zufällig auf die Homepage von „Das Erste“:

Die Panorama-Redaktion stellt sich vor.
Die Sendung wird von Volker Steinhoff geleitet, Anja Reschke moderiert. Ihr Credo: pointiert, engagiert, nicht berechenbar – kritisch nach allen Seiten. Alle drei Wochen donnerstags um 21.45 Uhr.
Ich muß sagen, daß ich entsetzt bin über die dortige einseitige Propaganda:
Umgang mit der AfD: Schluss mit Verständnis
von Tina Soliman

„Später ist es zu spät“, sagte einmal Erich Kästner.

Nach dem jahrelangen Credo, „man müsse besorgte Bürger ernst nehmen“, gibt es seit einiger Zeit vermehrt auch andere Stimmen, die in Richtung AfD sagen: Klare Kante zeigen! Nicht einladen! Abgrenzen!
1991 gab es (lt. Allensbach) für 65 Prozent der Westdeutschen zuviel Ausländer in Deutschland, für die ehemaligen DDR-Bürger waren es erst 59 Prozent. Die hatten noch nicht gemerkt, was weltweit offene Grenzen bedeuten. tripod.com

Trotz der medialen Dauer-Indoktrination dürfte sich daran nicht viel geändert haben, wenn man die gezielt neu eingebürgerten Massen der Ausländer ausnimmt. Es ist das verfassungsmäßige Recht jedes Deutschen, sich in einer politischen Partei auf demokratische Weise gegen diese Unterwanderung des Landes zu wehren. Diese Partei ist heute die AfD.

Der Zuspruch im Osten trotz übelster Gegenpropaganda zeigt, daß sich die Deutschen ihr Land nicht nehmen lassen wollen. Im Westen sind die Menschen schon länger – wie die bekannten Frösche im Kochtopf – weichgekocht und als Jugendliche von Alt-68ern, maoistischen Grünen o.ä. indoktriniert worden.

Als Promi gegen die AfD wird nun ein Fußball-Manager herausgehoben:
Peter Fischer, Präsident der Eintracht Frankfurt (80.000 Mitglieder), hat sich als einer der ersten öffentlich klar gegen Antisemitismus und Rassismus bei der Eintracht positioniert. „Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei (AfD) wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt“, entschied die Führung der Eintracht Frankfurt und auch deren Mitglieder...
Als erstes wird natürlich „Antisemitismus“ angeführt, den es meiner Beobachtung nach in Moslemkreisen tausendmal intensiver gibt als in der AfD.

„Rassismus“ – man kann jede Abneigung gegen unerwünschte Zuwanderung als „Rassismus“ denunzieren. Es bleibt das Recht jeder Bevölkerung, sich dagegen zu wehren. Niemals ist es „menschenverachtend“, das eigene Volk dem fremden vorzuziehen. Nie gab es mehr Vorfälle, die einem dazu die Augen öffnen.

Die Kirchenvertreter dürfen bei dieser Volksverblödung erwartungsgemäß nicht fehlen. Haben sie im Mittelalter noch Hexen und Ketzer verbrannt, Judenpogrome gefördert, und schließlich die Nazis hofiert, so nehmen sie jetzt den Habitus büßender, todesbereiter Märtyrer an, wobei sie aber nicht sich selbst und ihren gutbezahlten Job opfern, sondern das Volk, das sich immer mehr von ihnen abwendet.
Kirchentag – warum die Rechten mit Dialogangeboten hoffähig machen?

Der ehemalige Journalist und heutige Präsident des evangelischen Kirchentages. Hans Leyendecker will den Rechten keine Bühne bieten.

Auch der Präsident des Evangelischen Kirchentages, Hans Leyendecker will sich nicht mit den Wortführern der Rechten zum demokratischen Gespräch treffen. Auf keiner der 2.300 Veranstaltungen des in wenigen Tagen beginnenden Evangelischen Kirchentages in Dortmund wird ein Vertreter der AfD auf einem Podium sprechen, so haben es die Veranstalter des Kirchentages entschieden...
Schließlich setzen die linken Sozialverbände einfachste Regeln geschäftlichen Umgangs mit diskriminierend abartigen, aber heimtückischen Vergleichen außer Kraft – wo gerade ein ASB-Migrationshintergründler Millionen veruntreut haben soll:
Ulrich Bauch ist Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes und lehnt Geschäftsbeziehungen mit der AfD ab... Beispiel: der Arbeiter-Samariter-Bund. Die AfD-Fraktion wollte dort einen Erste-Hilfe-Kurs buchen. Der ASB lehnte aufgrund der eigenen Geschichte ab. Denn er wurde 1933 von den Nazis enteignet und zerschlagen....

Dieses Thema im Programm:
Das Erste | Panorama | 13.06.2019 | 21:45 Uhr

daserste.ndr.de 13.6.2019
In einer Seitenrubrik zeigt Panorama stolz noch ARD-Haßsendungen der letzten Jahre gegen die AfD, u.a.:
25.04.19 | 21:45 Uhr
Vereinigte europäische Rechte: Wunsch oder Wirklichkeit?
Die rechten Parteien im EU-Parlament wollen nach den Wahlen ein neues Bündnis bilden – wieder einmal. | mehr

22.03.18 | 21:45 Uhr
Holocaust: Wie die AfD die Schuld beenden will
Die AfD möchte nicht an deutsche Verbrechen erinnern, fordert einen Schlussstrich. Die Besucherzahlen in Gedenkstätten steigen. | mehr

11.09.18 | 21:15 Uhr
Rechter Schulterschluss: Der Grenzgang der AfD
Auch in Norddeutschland paktieren Teile der AfD mit Rechtsextremen. | extern

01.07.10 | 22:00 Uhr [?]
Jetzt offiziell: Die AfD ist rechter als die NPD
AfD-Vize Gauland überholt die NPD rechtsaußen und fabuliert von einer Nationalmannschaft mit „echten“ Deutschen. | mehr

01.09.16 | 21:45 Uhr
NPD und AfD: Original und Kopie?
Worin unterscheiden sich die beiden Parteien? Panorama auf Spurensuche. | mehr
Von den überwiegend empörten Leserzuschriften sei nur eine zitiert:
Ö. R. schrieb am 15.06.2019 00:09 Uhr:
Habe selten so viele Demagogen aufeinmal, in einem Bericht gesehen. Da hat Panorama ganze Arbeit geleistet. Ein weiterer Tiefpunkt der tendenziösen Berichterstattung.....
Was hier vom Stapel gelassen wird, ist billige Meinungsmache unterster Schublade.
Das Demokratieverständnis aller Beteiligten, dieses Beitrags, ist äußerst fragwürdig.
Der „braune“ Osten kann sich noch an represive Zeiten erinnern, ein Glück, dass diese Menschen noch nicht vergessen haben und mit Ihrer Stimme entgegen treten, dafür danke ich und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus dem irren Westen!

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Sigmar Salzburg
28.05.2019 09.07
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Indoktrination im Zwangsgebührenfunk

Seit langem bin ich fernsehabstinent, deshalb hier eine Beobachtung der Fern-Seher von Pi-News:

... „Die CDU konnte erstmals im kleinsten Bundesland Bremen die SPD überholen und wurde dort stärkste Partei.“ So wäre das sachlich formuliert.

Und was ist, wenn die AfD plötzlich ein ähnliches Ergebnis aufweist, in Sachsen zum Beispiel? Dann „spaltet“ die böse AfD mit diesem Wählervotum „Deutschland“. So vermeldete es am 27.5. die 20 Uhr-Tagesschau.

Das war kein Kommentar, eingefügt und kenntlich gemacht zwischen den Nachrichten. Sondern es war Bestandteil der Meldung selbst, dass die AfD in einigen östlichen Bundesländern stärkste Partei geworden ist. So etwas darf schließlich in der „Aktuellen Kamera“ nicht ohne einen (abwertenden) Kommentar stehen bleiben. Deshalb texteten die Macher der Nachrichten wörtlich:
Die Ergebnisse für die AfD bei der Europawahl spalten Deutschland. Die rechtspopulistische Partei konnte vor den Landtagswahlen in drei neuen Bundesländern vor allem in Ostdeutschland deutliche Gewinne verbuchen.

Sie wurde in Sachsen und Brandenburg jeweils stärkste Kraft, im Freistaat mit mehr als 25 Prozent. In Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erreichte die AfD den zweiten Platz hinter der CDU.
Sie spalten Deutschland, das klingt groß und böse. Soll es auch. Uneinigkeit sät da die AfD mit ihrem bösen guten Wahlergebnis im Osten, so der Vorwurf.

pi-news.net 28.5.2019 [ARD-Falschspieler, siehe: JF 29.5.19]
Das kommt uns sehr bekannt vor: Nachdem Merkel die Schließung der deutschen Grenzen verweigert hatte (und es bis heute tut), ahnte sie ihre Spaltung Deutschlands. – Und nachdem einige Ministerpräsidenten nicht schnell genug die Rechtschreib„reform“ für endgültig erklärt hatten, textete der Focus:
„Revolte gegen die Schüler
... Eins aber haben die Schreibrevoluzzer erreicht: Deutschland ist wieder geteilt.“
Dabei waren die Revoluzzer doch diejenigen, die die Bürger gegen ihren Willen zur Abspaltung von der herkömmlichen Schreibtradition erpreßt haben – vor allem durch Geiselnahme und Indoktrination der Schüler.

Nach einer Reise noch vor dem Mauerfall in die DDR berichtete meine Mutter, die Menschen dort fühlen und denken deutscher als wir. Das darf der Zwangsgebührenfunk nicht wahrhaben, und Frau Merkel hat es in ihrem kommunistischen Pastorenhaushalt vielleicht auch nicht bemerkt.

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Sigmar Salzburg
16.05.2019 05.44
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Mikrohetze der Zwangsgebühren-Tagesschau

Trump lobt Orban
„In ganz Europa respektiert“
Ungarns Ministerpräsident Orban ist einer der größten Bewunderer von US-Präsident Trump. Beide sind sich sympathisch und so sparte Trump – zehn Tage vor der Wahl zum Europa-Parlament – nicht mit Lob.


Trump lobte Orban als „toughen“* Anführer und Wesensverwandten:

[Wiktionary] Laut Duden handelt es sich [bei taff] um eine Entlehnung aus dem englischen tough → en[1]. Ursprünglich kam das Wort möglicherweise mit anderer Bedeutung und anderer Herkunft in die deutsche Sprache, und zwar vom jiddischen טובֿ‎ (YIVO: tov) ‚gut, schön, lieblich, glücklich, groß, fröhlich‘, das seinerseits dem hebräischen טוֹב‎ (CHA: ṭōv) ‚gut‘ entstammt.[2] ...
... Einig sind sich Trump und Orban auch in ihrer Kritik an liberalen Medien.

Die Einschränkungen der Presse-und Meinungsfreiheit in Ungarn erwähnte Trump mit keinem Wort, auch nicht die Hetzkampagne Orbans gegen den aus Ungarn stammenden jüdischen US-Investor George Soros. Für Orban und seine Verbündeten in Europa war der Besuch im Weißen Haus eine willkommene Unterstützung kurz vor der Europawahl.

tagesschau.de 14.5.2019

Hierzulande meidet man sonst die Kennzeichnung als Jude und jüdisch (z.B. Google: »Keine Ergebnisse für „der jüdische IWF-Chef Strauss-Kahn“ gefunden«). Hier wird aber versucht, Orban einen Antisemitismus unterzuschieben, obwohl er sein Land nur gegen Soros‘ dreiste Einmischung schützen will.

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Sigmar Salzburg
01.05.2019 07.56
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Obrigkeitsgefälliges Zwangsgebühren-Fernsehen

„Tichys Einblick“:

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin – und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen – sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: „Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?“

Aleksandara Rybinska erklärt, warum Polen wie andere mittel- und osteuropäische Staaten keine „Flüchtlinge“ aufnehmen will...

https://youtu.be/MORHx1mUKxA

tichyseinblick.de 31.3.2019

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