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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
20.04.2017 06.27
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KACK ...

... so nennt sich die Kölner Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen natürlich nicht, sondern nur „ACK“ – obwohl sie sich dem Kackscheisse-Denken der Linksextremisten stark annähert. Die „Junge Freiheit“ schreibt – in der (auch von den Kirchen gemeuchelten) traditionellen Rechtschreibung:

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln macht gegen den AfD-Parteitag am kommenden Wochenende in der Domstadt mobil. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der darin organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft.
Damit unterstellen die Kirchen der AfD, daß die Partei irgend etwas mit dem Hakenkreuz zu tun hat – eine üble Denunziation: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Gerade die Kirchen müssen sich da hervortun. Sie haben noch 1944 für den „Führer“ beten lassen – und fünf Jahre danach für eine „Christliche Partei“, gemeint war die CDU Adenauers. Wie sich das alles gleicht:
Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden. Darin heißt es: „Barmherziger Gott, wir leben aus deiner Zusage, daß jeder Mensch kostbar ist. Der Regenbogen, den du in die Wolken gesetzt hast, der österliche Bund des Friedens und der Versöhnung kennen keine Grenzen. Und doch erleben wir Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz. Menschen werden als ‘Fremde’ ausgegrenzt. Gib uns Kraft, die Würde jedes Einzelnen zu achten. Erneuere und stärke uns alle durch den österlichen Blick des Friedens aufeinander.“

jungefreiheit.de 19.4.2017
Während die christlichen Kirchengemeinden in den islamischen Ländern drangsaliert bis abgeschlachtet werden, biedern sich die hiesigen Kirchen dem Islam an, wohl in der Hoffnung, bei der Machtübernahme glimpflicher davonzukommen. Vielleicht freuen sie sich auch über das zuströmende Bekehrungsgut: Jetzt schon lassen sich Asylbetrüger massenweise taufen, damit sie nicht zurückgeschickt werden können, weil ihnen im Islam dafür die Todesstrafe droht.

Es ist unglaublich, daß eine kleine Partei von der linken und kirchlichen Propaganda zu einer Nazi-Partei umgedichtet wird, obwohl sie nichts anderes fordert, als Vernunft bei der Einwanderungspolitik, nämlich das, was die Kanzler Schmidt und Kohl schon 1982 wollten.

Jede demokratische Partei hat das Recht und die Pflicht, gesetzlich vorgeschriebene Parteiversammlungen abzuhalten. Wenn jetzt zu einer pogromartigen Störung und Behinderung aufgerufen wird, dann hätte der Staat die Pflicht, eine 1000-Meter Bannmeile um den Versammlungsort zu errichten. Daß das nicht geschieht, beweist einmal mehr, daß wir in einer Ochlokratie leben, in einer linken Pöbeldiktatur.

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Sigmar Salzburg
17.04.2017 06.40
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Scientology und Islam

Die sich selbst so nennende „Scientology Church“ ist in den USA eine anerkannte Religionsgemeinschaft, nicht jedoch in der Bundesrepublik. Hier wird diese Neusekte, die auf den Sciencefiction-Autor Ron Hubbard zurückgeht, vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Zweifellos hat sie wichtige Merkmale einer Religion: Gegründet auf unbeweisbare Phantasien wird Macht angestrebt, zunächst über die Gläubigen, meist auch ihre materielle Ausplünderung. Obwohl über einen Moralkodex bei Scientology wenig bekannt ist, gibt es dort wohl keinen Mordkatalog gegen Abtrünnige und Andersdenkende. Dennoch herrscht in München helle Aufregung:

Verfassungsschutz ermittelt im Münchner Haus der Kunst
Ein bekennender Scientologe soll die Personalverwaltung des Museums leiten – und ist selbst nicht einmal dort angestellt. „Uns ist mehr als bewusst, wie ernst die Lage ist“, sagt der zuständige Minister...

Der bayerische Verfassungsschutz untersucht inzwischen, wie aktiv Scientologen im Haus der Kunst sind. Er warnt allgemein davor, dass die Organisation Firmen und Behörden unterwandern wolle, indem Mitglieder Schlüsselpositionen etwa in der Personalverwaltung besetzen, um dann Scientology-Gedankengut weiter verbreiten zu können. Bewerber für den öffentlichen Dienst müssen seit 1996 angeben, ob sie Scientology-Mitglied sind. Gegebenenfalls werden sie auf ihre Verfassungstreue hin geprüft.

sueddeutsche.de 1.3.2017 und sueddeutsche.de 3.3.2017
Eine ganz andere Behandlung erfährt eine bekannte Großsekte, die in ihrem Moralkodex ausdrücklich Andersdenkende und Abtrünnige zur Ermordung ausschreibt, die aber dennoch „zu Deutschland“ gehören soll. Daß sie die Institutionen unterwandert, wird ausdrücklich von den herrschenden Parteien begrüßt und gefördert, so der Bau von „Gottes“-Häusern, die Unterweisung von Schülern und der Aufstieg in hohe Regierungspositionen. Die Namen Özoguz und Chebli sagen alles. Die Wochenzeitung „Die Zeit“, die voraneilend schon die Rechtschreib„reform“ durchpreßte, tut sich auch hierin hervor. Nicolaus Fest wurde vom ZEIT.online-Chef eingeladen, seinen Standpunkt zu erläutern, der Essay dann aber abgelehnt. Er „verstoße gegen fundamentale Werte, für die wir stehen“. Daraus hier nur ein kleiner Absatz:
Es gibt keine denkbare Trennung zwischen Islam und Islamismus. Der bereits erwähnte Islamforscher Tilman Nagel hat diese Erkenntnis schon vor vielen Jahren klar ausgesprochen. Daher nur ein Beispiel: Als Strafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr bestimmt die 4. Sure, die Frau ins Haus zu sperren und verhungern zu lassen, sofern nicht Allah einen anderen Weg finde. In der islamischen Wirklichkeit ist dieser ‚andere Weg’ die Steinigung. Das Verhungern-Lassen dauert einfach zu lange. In jedem Fall steht auf außerehelichen Geschlechtsverkehr für Frauen zwingend die Todesstrafe, und zwar laut Koran. Die Tötung ist also keine radikale, salafistische oder an den Haaren herbeigezogene Interpretation des Koran, sondern dessen wörtliche Anwendung. Wer Frauen für ihre Liebe tötet oder Dieben die Hände abhackt (Sure 5, 38), ist kein Islamist – sondern ein Muslim, der den Worten des Koran folgt. Wo also liegt die Grenze zwischen Islam und Islamismus?

nicolaus-fest.de 17.4.2017
Nebenbei: Die AfD steht in Thüringen – „trotz“ Höcke – nach den letzten Umfragen bei 19 Prozent Zustimmung (letzte Wahl 10 Prozent). Im Osten sieht man eben nach dem Westen und was man verlieren kann, während die Westler von Politik und Medien dreißig Jahre länger entsprechend indoktriniert und eingeschläfert wurden.

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Sigmar Salzburg
16.04.2017 14.57
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Der Papst wird 90 …

… ich meine, der richtige Papst, Benedikt XVI., der die Kultur versteht, der Bach und Mozart liebt und sich weigerte, den Kotau vor der deutschen Rechtschreib„reform“ zu machen, anders als seine Statthalter in Deutschland. Und schon lange bevor er abtrat, hatten die deutschen Medien einen orthographischen Gegenpapst ausgerufen, einen Niemand, der dann sogar seine Werke „korrigieren“ durfte. Kaum war der argentinische Ersatzpapst im Amt, gab die deutsche Abteilung im Vatikan sämtliche Verlautbarungen „reformiert“ heraus. In der „Jungen Freiheit“ schreibt Matthias Matussek, der bei „Spiegel“ und „Welt“ nicht mehr gelittene Feuilletonist (in bewährter Rechtschreibung):

Auf seine ganz eigene Art hatte der 85jährige Joseph Ratzinger am 28. Februar 2013, einem Montagmorgen, seinen Rücktritt bekanntgegeben, ein Novum in der Geschichte des Papsttums (mit einer winzigen Ausnahme irgendwann im Mittelalter). Er tat es in lateinischer Sprache, während einer Massenheiligsprechung von 800 Märtyrern und zwei Ordensgründerinnen, da wandte er sich an seine „lieben Mitbrüder“ und bat um Verständnis, „daß meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben“.
jungefreiheit.de 16.4.2017
Nun, als lebenslang freidenkender Mensch brauche ich die Religion nicht, aber ich halte es für wichtig, daß Kulturchristen den abendländischen Betrieb in Maßen aufrechterhalten, so wie ich es mir auch vom autochthonen Götterglauben der Griechen, Römer und Germanen gewünscht hätte. Religionsfreiheit heißt aber nicht, eine Masseninvasion Fremdreligiöser zulassen zu müssen.

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Sigmar Salzburg
06.04.2017 16.13
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Vince Ebert extrapoliert:

Was wäre, wenn es keine Religion gäbe?

... Unterhält man sich mit tiefreligiösen Menschen, so sind viele der Meinung, dass es vor allem der Glaube ist, der uns zu moralischen Wesen macht. Demnach würde durch den Wegfall jeglicher Religion unter den Menschen das reinste Chaos ausbrechen.

Die Wissenschaft ist da ganz anderer Ansicht. Vor einigen Jahren haben Verhaltensbiologen beobachtet, dass Vampirfledermäuse ihre Nahrung – das Blut von Rindern – mit ihren hungrigen Artgenossen teilen, indem sie es wieder hervorwürgen. Interessanterweise teilen sie aber nur mit denen, die ihnen vorher ebenfalls etwas abgegeben haben. Diejenigen Tiere, die fair teilen, verhungern nicht. Die unfairen dagegen bleiben blutleer auf der Strecke. Da man nicht davon ausgehen kann, dass die kleinen Blutsauger irgendeiner Art von Religion angehören, bleibt nur eine einzige Schlussfolgerung: Fairness und Moral sind eindeutig biologisch und ganz und gar nicht religiös angelegt.

Ist das nicht unglaublich? Ein kleines, unscheinbares Fledertier befolgt intuitiv genau dieselbe Regel, über die sich Immanuel Kant in der Epoche der Aufklärung 20 Jahre lang den Kopf zerbrochen hat, den kategorischen Imperativ: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Oder etwas verständlicher für unsere geflederten Freunde: „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Genauso wenig wie die Fledermaus benötigte Kant irgendeine Art von Glaube, um faires, moralisches Verhalten zu erklären. [...]

spektrum.de 1.4.2017

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Sigmar Salzburg
29.03.2017 07.56
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Hamed Abdel-Samad:

«Gott will Blut sehen»

Gewalt gehört zum Islam, sie ist im Koran angelegt und wurde von Mohammed vorgelebt. Das sagt der Islamwissenschafter [und ehem. Moslembruder] Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit NZZ-Chefredaktor Eric Gujer... und der politischen Philosophin Katja Gentinetta:

«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.»
nzz.ch 22.3.2017

Der Islamgegner Michael Stürzenberger zitiert aus diesem Interview, schickt aber vorweg:

Bei der Kern-Aussage von Hamed Abdel-Samad habe ich mir erlaubt, seine Formulierung “Gott” in “Allah” abzuändern, denn es geht hier ausschließlich um den islamischen Gott, der mit dem christlichen absolut nichts zu tun hat.
pi-news.net 24.3.2017

Die erste moslemische Ministerin Aygül Özkan (CDU) berief sich dagegen bei ihrer Vereidigung auf den „einen und einzigen Gott“, der allen drei Weltreligionen gemeinsam sei. – Erdachten (Un)Wesen kann eben alles zugeschrieben werden, und man kann damit sogar Politik und Kriege machen.

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Sigmar Salzburg
28.03.2017 20.21
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Klammheimliche Islamisierung des christlichen Religionsunterrichts!

Der von seiner katholischen Kirche geschaßte Theologe David Berger entwickelt sich zum Kirchen- und Religionskritiker, letzteres besonders, was den Islam betrifft. Hier macht er den unglaublichen Fall öffentlich, daß in einem katholischen Religionsunterricht vorrangig der Islam behandelt wird, und zwar in der verniedlichenden Weise, mit der sich die Verbände dieser Großsekte in die deutschen Schulen einschleichen wollen. Denn es kann doch kein Zweifel bestehen, daß der Qur’an in weiten Teilen unheilbar grundgesetzwidrig ist, weil er unabänderbare Befehle „Gottes“ bzw. „Allahs“, und vor allem auch deren/dessen zahllose Haß- und Mordbefehle, als ewige Gesetze festschreibt:

„Mohammed war ein guter Mann“ – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Datum: 28.März 2017 Autor: davidbergerweb

(David Berger) ...

Und in vorauseilendem Gehorsam übernehmen vom Staat bezahlte, aber von den Kirchen überwachte katholische und evangelische Religionslehrer die Islamisierung unserer Kinder – noch bevor auch nur ein Mulla das Klassenzimmer betreten hat. Aber der (blut-?)rote Teppich ist schon ausgerollt.

Wie das funktioniert, zeigt der Brief einer Mutter, den diese an die Rechtsanwältin Karoline Seibt weitergeleitet hat (Name, Anschrift usw. der Mutter sind ihr bekannt). Mit ihrer Genehmigung veröffentliche ich diesen Brief:

**

Meine 10-jährige Tochter weinte heute morgen: Sie habe Kopf- und Bauchweh.
Der Grund war offenbar eine anstehende Religionsarbeit (5. Klasse) zum Thema Islam. Sie könne sich diese Begriffe nicht merken.

Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt jemals in meiner Schulzeit eine schriftliche Arbeit in Religion geschrieben zu haben, halte es aber zumindest für höchst sonderbar, dass die erste Religionsarbeit dieser Kinder überhaupt nicht etwa zum Christentum, sondern zum Islam geschrieben wird. Soll auf diese Art und Weise unseren Kindern staatlich verordnete Toleranz den neuen Mitbürgern gegenüber beigebracht werden?

Ich hatte mich schon vor ein paar Wochen nach einem Blick in das Religionsheft meiner Tochter über die Themenauswahl darin gewundert. Nachdem kurz die Schöpfungsgeschichte behandelt wurde, ging es gleich los mit dem Islam: Was für ein guter Mann Mohammed gewesen sei, und wie sehr er seine Frau geliebt habe. Keine Rede von mehreren Frauen, Ehen mit Kindern oder seinen kriegerischen Handlungen.

Die Einzelheiten einer Moschee kennen die Kinder nun – wie es in unseren Kirchen aussieht, wissen wohl nur ein kleiner Teil der Kinder, die hier in der Diaspora entweder schon zur Kommunion gegangen sind oder deren Eltern häufiger als nur Weihnachten in die Kirche gehen.

Als ich die damals vertretende Religionslehrerin darauf ansprach, verwies sie mich wegen der Themenauswahl an die Behörde. In der 6. Klasse finde im Übrigen gar kein Religionsunterricht statt und in der 7. Klasse würde dann auch das Christentum durchgenommen: Katholizismus nur in Abgrenzung zum Protestantismus und Martin Luther.

Eigener katholischer Religionsunterricht finde sie dagegen, sei etwas Abgrenzendes, was sie ablehne. Und schließlich solle man sich einfach aus allen Religionen das Beste herausziehen!
Großartige Religionspädagogin!“

philosophia-perennis.com 28.3.2017
Die Facebook-Seite der Rechtsanwältin zeigt auch noch ein Schüler-Indoktrinations- und Abfrageblatt zum Islam:
Karoline Seibt 28. März 2017

Unterrichtsmaterial 5. Klasse
Den Begriff „Heiliger Krieg“ hat ein Christ erfunden.
RA Karoline Seibt hat Leserfragen beantwortet:
Laurent Wenger-Holz Was für ein Pamphlet. Wurde das im Iran entworfen?

Karoline Seibt DITIB vermutlich
28.März 2017

Marisa Kurz Welches Fach ist das? Und welche Schulform? Und welches Bundesland?

Karoline Seibt Religion, Gymnasium, Hamburg.
28. März 2017
Hier noch ein gekürzter Auszug des Arbeitsblattes:
Krieg und Frieden im Islam

Der Begriff „Frieden“ (arabisch salâm) ist im Islam einer der schönsten Namen Gottes. [Islam „Unterwerfung“ wird nicht übersetzt]
• „Dschihad“ bedeutet „Anstrengung, Kampf“ ... seinen Glauben oder sein Vaterland zu verteidigen. Das nennt man kleiner Dschihad.
• „heiliger Krieg“ zuerst im Christentum verwandt von einem Mönch, der damit die Christenheit dazu aufrief, die „heiligen Stätten“ von den Türken zu befreien. „Gott will es!“ lautete der Aufruf zu den Kreuzzügen und „Heiliger Krieg den Ungläubigen“. Viele Muslime und Juden verloren in diesem „heiligen Krieg“ der Christen ihr Leben.
• Der Islam ist nicht eine Religion des Krieges, der Gewalt oder der Aggression...
• Man hat gesagt, der Islam habe sich durch das Schwert in der Welt ausgebreitet. Das ist eine Verleumdung. Der Koran schließt jede Zwangskonversion (Übertritt zu einem anderen Glauben durch Zwang) aus. (Sure 2,256).

1. Erläutere die arabischen Begriffe salam, großer Dschihad, kleiner Dschihad.
salâm:
großer Dschihad:
kleiner Dschihad:
2. Woher kommt für Muslime der Begriff „heiliger Krieg“?
3. Was hält ein Muslim von „gewaltfreiem Widerstand“?
Der „Mönch“ ist vermutlich Papst Urban II., der am 26. November 1095 auf der Synode von Clermont zum ersten Kreuzzug aufrief – mit Recht, nach der islamischen Eroberung des Heiligen Landes, aber gegen das angebliche Gewaltfreiheitsgebot des Christentums.

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Sigmar Salzburg
16.03.2017 20.39
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Die Kirchensteuerregelung der Isländer ...

... ähnelt ungemein der GEZ-Haushaltszwangsabgabe unserer dreisten Landespolitiker. Man zahlt, auch wenn man die Segnungen der Fernsehbelaberung oder hier der Religion ablehnt. Das ist der alte Traum auch unserer Religiösen, damit sich der Austritt aus der Kirche nicht lohnen soll. Daher entwickelte sich in Island eine kleine Spaßsekte zur Wiederbelebung der sumerischen Religion, Selbstbezeichnung „Zuisten“ (von sum. „zu“ wissen?¹), zu einer findigen Steuerrückholgemeinde. Hpd-Autor Klaus Ungerer schreibt:

Ausgeglaubt: Religion der Kirchensteuerrückzahlung am Ende

Vor zwei Jahren erlebte sie einen beispiellosen Boom und bereicherte die Nachrichtenschlagzeilen weltweit. Jetzt ist die Glaubensgemeinschaft der Zuisten in Island am Ende.

Am Anfang war der Glaube an alte sumerische Götter. Ihnen zu huldigen, hatten sich im kleinen Island über dreitausend Menschen zusammen_gefunden – ungefähr ein Prozent der Inselbewohner. Ihrer religiösen Erweckung voraus ging eine landesweite Debatte über die dortige Kirchensteuer, das "Sóknargjald": Auf Island zieht der Staat Geld ein und weist es derjenigen weltanschaulichen Gruppierung zu, für die der zahlende Mitbürger registriert ist. Wer sich nirgends zugehörig fühlt, zahlt trotzdem. Das Geld geht dann an staatliche Einrichtungen...

Auf Island den Glauben zu wechseln ist einfach, ein Klick auf einer staatliche Website genügt. Am Ende des Jahres waren die Zuisten zu einer der stärksten Religionsgemeinschaften des Landes geworden, ja, sie hatten nach Mitgliederanzahl sogar den Glauben an die alten nordischen Götter überflügelt...

Die Finanzbehörden ließen wissen, sie würden die zurückgezahlte Glaubenssteuer als Einkommen anrechnen, also wiederum besteuern. Zudem ... hat dieser Tage nun ein Gericht auf Island entschieden: ... Den Zuisten sei der Status als Religion abzuerkennen...

Ganz lesen bei hpd.de 15.3.2017

In Deutschland verhindert die einseitig interpretierte Religionsfreiheit, daß die GEZ-Gebührenfreiheit von religiös genutzten Räumen auch für Gläubige der Pastafari-Religion durchgesetzt werden kann.

¹) Nachtrag – tatsächlich (engl. Wiki): The name „Zuism“ originates from the Sumerian verb zu meaning „to know“, and also refers to the thunder-bird god of wisdom, Zû, servant of Enlil.

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Sigmar Salzburg
21.02.2017 11.51
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Integration in Berlin

Wie Willkommenskultur und Wirklichkeit auseinander_ klaffen

Berlin -
So viele Koranverse wie am Donnerstagmittag sind im Abgeordnetenhaus noch nie in so kurzer Zeit hintereinander verlesen worden. Es geht um den Islamkunde-Unterricht an Schulen. Die AfD hatte gefordert, dass bestimmte Koranverse aus dem Unterricht verschwinden, weil sie nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Der Antrag wird abgelehnt, mit überwältigender Mehrheit.

... Rechtlich nicht möglich und populistisch zudem sei dieser Antrag. Einige Abgeordnete zeigen anhand von Bibel-Zitaten aus dem Alten Testament, dass auch dort von Mord und Totschlag an Andersgläubigen und Kindern die Rede war. Zuvor hat der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio den Antrag mit martialischen Koranzitaten gegen Ungläubige begründet.

Hinterher im kleineren Kreis räumen Abgeordnete von SPD und Grünen ein, dass man eigentlich gar nicht genau wisse, was im Islamkunde-Unterricht derzeit so alles passiert. ...

berliner-zeitung.de 17.2.2017

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Sigmar Salzburg
10.02.2017 11.47
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Der staatlich-religiöse Komplex

Hinweis auf Artikel beim Humanistischen Pressedienst:

Kommentar zum Berliner Kopftuchurteil
Mehr Fragen als Antworten
Gestern fällte eine Richterin am Landesarbeitsgericht Berlin ein erstaunliches Urteil: Eine Bewerberin, die sich auf eine Stelle als Grundschullehrerin bewarb und aufgrund des Berliner Neutralitätsgesetzes wegen ihres muslimischen Kopftuchs abgelehnt wurde, fühlte sich diskriminiert und klagte. Die Richterin gab der Klägerin Recht und teilte im gleichen Atemzuge mit, dass das Berliner Neutralitätsgesetz nicht zu beanstanden sei.
Mehr → Von Frank Nicolai / Evelin Frerk

Soll der Taufschein Nachbarskinder entzweien?
Acht Jahre ist es her, dass sich der Bonner Stadtrat mit den Aufnahmekriterien der städtischen Grundschulen beschäftigen musste. Allgemein herrschte großes Unverständnis darüber, dass Kinder nicht gemeinsam mit ihren Kindergartenfreunden und Nachbarskindern in die gleiche Grundschule gehen durften, weil sie die falsche Religion hatten oder ungetauft waren.
Mehr → Von Max Ehlers

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Sigmar Salzburg
31.01.2017 12.38
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Dokumentierte Inkompetenz der Kultusministerkonferenz

Die „Forschungsgruppe Weltanschaungen in Deutschland“ (fowid) hat eine „Auswertung zum Religionsunterricht“ der Kultusministerkonferenz unter die Lupe genommen. Offensichtlich haben die Kultusminister eine objektive neutrale Untersuchung nicht angestrebt:

Religionsunterricht in Deutschland 2015/2016

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland legt die Kultusministerkonferenz der Bundesländer (KMK) eine Auswertung zum Religionsunterricht 2015/16 in Deutschland vor. Dieser Bericht dokumentiert, wie lückenhaft, voreingenommen und weltanschaulich einseitig die Kultusminister der Länder Daten zum religions- und weltanschaulichen Schulunterricht erheben und öffentlich verbreiten.

Von Carsten Frerk

Erstens. Nach der detaillierten Dokumentation der KMK (Dokumentation Nr. 211 – Dezember 2016 Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2006 bis 2015) gab es 2015 in Deutschland insgesamt 10.831.676 Schüler.
Die Auswertung zum Religionsunterricht erfasst für die Primar- und die Sekundarstufe I insgesamt 6.445.256 Schüler. Das heißt, dass 4.386.420 Schüler (= 40,5 Prozent aller Schüler) in dieser Auswertung nicht erfasst sind.
[...]
Eine Begründung oder methodische Erläuterung, warum nur 60 Prozent der Schüler dargestellt werden, gibt es in der Auswertung nicht. Insofern steht der Titel der Publikation: „Auswertung Religionsunterricht Schuljahr 2015/16“ im Widerspruch zu seinem Untertitel: „Teilnehmende Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen in öffentlicher Trägerschaft nach Schularten (aufgegliedert nach Religionsunterrichten, Ethik und weiteren Ersatzunterrichten) für den Primar- und Sekundarbereich.“

Das eröffnet Überlegungen, warum das so gehandhabt wurde? Ist der Religionsunterricht bei den Schülern der Sekundarstufe II weniger gefragt und würden sich die Teilnehmerzahlen entsprechend verringern, wenn man sie mit erfasst? Diese Schüler sind weitestgehend älter als 14 Jahre alt und können sich selber vom Religionsunterricht abmelden. Würde bei der Berücksichtigung der Sekundarstufe II und den Berufsschulen der Anteil des evangelischen und des katholischen Religionsunterrichts, der in der Auswertung mit 64,23 Prozent dargestellt wird, auf unter 50 Prozentpunkte sinken? Zumindest würde das für das Land Berlin zutreffen (siehe Übersicht im Anhang).

[An dieser Stelle steht eine Untersuchung in 7 Punkten dazu. ]

Fazit: Die Auswertung ist in ihren Zuordnungen von einer Auffassung bestimmt, die nur den drei abrahamitischen Religionen eine Berechtigung zuspricht, alles andere wird unter „Sonstiges“ oder „Ersatz“ oder „Sonstiger Ersatz“ abgewertet. Wie die Rechtslage aussieht, ist den Verfassern der Auswertung zudem entweder unbekannt oder ist ihnen gleichgültig. Wenn die Kultusministerkonferenz ihre Inkompetenz in Fragen des Religions- und Weltanschauungsunterrichts der Länder unter Beweis stellen wollte, dann ist das gelungen.

fowid.de 30.1.2017 ... [Rotmarkierung S.S.]

PS: Meine eigenen Erfahrungen mit dem „Sonstigen Ersatz“ habe ich hier beschrieben. Der Bericht wurde ursprünglich in Schleswig-Holstein bei „GeZeiten.shz.de“ veröffentlicht. Da er dort nicht mehr frei zugänglich ist, habe ich ihn bei dasz.de noch einmal eingesetzt.

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Sigmar Salzburg
26.01.2017 12.08
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Ausstieg aus Aufklärung und Wissenschaft

Charles Darwin fliegt aus türkischen Lehrplänen

Säkularismus und Atheismus werden als Krankheit eingestuft – Für die Regierungskritiker ein weiterer Beweis dafür, dass das Land islamisiert werden soll


Istanbul – „Säkularismus“, „Wiedergeburt“ und „Atheismus“ sollen in Religionsbüchern als „problematische Überzeugungen“ und als „Krankheiten“ eingestuft werden. Die Evolutionstheorie von Charles Darwin muss aus den gymnasialen Lehrplänen gestrichen werden. Der Gründer der laizistischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, soll immer mehr aus den Unterrichtsinhalten verschwinden. Diese Neuerungen in den türkischen Lehrplänen kündigte nun Bildungsminister Ismet Yilmaz an. Zwar handelt es sich noch um Vorschläge, doch geht es nach dem Willen des Bildungsministeriums, soll das Maßnahmenpaket bereits ab Februar in Kraft treten. [...]

Um die Evolutionstheorie gab es immer wieder Ärger in der Türkei. 2009 etwa wurde auf Anordnung des staatlichen Wissenschaftsrates in der Fachzeitschrift „Bilim ve Teknik“ – zu deutsch: „Wissenschaft und Technik“ – die Veröffentlichung eines Artikels über Darwin gestoppt. Die Herausgeberin wurde entlassen, nachdem sie das Titelblatt der März-Ausgabe der vor 150 Jahren veröffentlichten Evolutionstheorie Darwins gewidmet hatte. (Von Cigdem Akyol/APA, 24. 1. 2017)

derstandard.at 24.1.2017

Wie der vorhergehende Artikel zeigt, greift der Arm der türkischen Religionsbehörde bis nach Deutschland.

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Sigmar Salzburg
13.01.2017 10.35
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Deutscher Islamverband

DITIB gibt Spionage zu

... Der Generalsekretär des größten deutschen Islamverbands, Bekir Alboğa, gab heute zu, „einige wenige Imame“ hätten im Auftrag des türkischen Religionspräsidiums [Diyanet] in Deutschland spioniert. Alboğa sprach von einer Panne und bedauerte sie. Fakt ist aber, dass es keine Panne sein kann. Denn die Imame sind türkische Staatsbeamte und müssen Anweisungen aus Ankara befolgen...

Die DITIB ist laut ihrer Satzung ein Ableger des Diyanet und wird von Ankara aus gesteuert. Der Deutschlandfunk hatte diese in der Satzung verankerte Verbindung aufgedeckt. Dem Bundesinnenministerium ist diese Tatsache bekannt. Ihm liegen auch Dokumente vor, die die Spionagetätigkeit der Imame belegen. Sie würden von den Sicherheitsbehörden derzeit noch geprüft, hieß es auf Anfrage.

deutschlandfunk.de 12.1.2017

Die Hauptaufgabe der türkischen Staatsbeamten ist sicher nicht die Spionage, sondern die Förderung der Kolonisierung Deutschlands durch Moscheebetrieb und Islamunterricht.

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Sigmar Salzburg
10.01.2017 11.31
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Muslimische Mädchen müssen zum Schwimmunterricht

Heute hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg eine wegweisende Grundsatzentscheidung getroffen: Der Staat hat das Recht, die Religionsfreiheit einzuschränken.

Konkret ging es um eine Schweizer Schule, die zwei muslimische Mädchen (9 & 11) zum Schwimmunterricht verpflichten wollte – wohlgemerkt mit Zugeständnissen wie Burkini und separater Umkleide, um den religiösen Gefühlen Rechnung zu tragen. Dennoch lehnten die Eltern ab. Daraufhin verhängte die Schule ein Bußgeld über 325 Euro je Schülerin. Die Eltern klagten sich erfolglos durch die Instanzen bis hoch zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof.

Dort beschloss man einstimmig: „Der Staat hat das Recht, die Religionsfreiheit in diesem Falle einzuschränken, um zu garantieren, dass die Schülerinnen am Sportunterricht teilnehmen. Schule spielt im Prozess der sozialen Integration eine „herausgehobene Rolle“, besonders für Kinder mit Migrationshintergrund. Es ist im Interesse der Kinder, an allen Bildungs- und Erziehungsangeboten der Schule teilzunehmen. Dieses gesamtgesellschaftliche Interesse wiegt schwerer, als die persönlichen religiösen Vorstellungen der Familie.“

Quelle: Petry 10.1.2017

Es ist zu hoffen, daß irgendwann auch ein höheres Gericht die aus persönlichen religiösen Gründen betriebene Knabenverstümmelung verbietet.

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Sigmar Salzburg
21.12.2016 10.24
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„Gottlos“ ist nicht wertelos – und noch weniger: verbrecherisch.

Dr. Frauke Petry 20.12.2016

Liebe Landsleute,
...
Diese Terroristen sind gottlose Menschen.
Wir legen gerade an so einem traurigen Tag nicht den geringsten Wert darauf, Recht zu behalten.

Vorsicht, Frau Petry! Diese Terroristen sind meist besonders „gottvolle“ Menschen – sagt hier ein zeitlebens Gottloser. (20.12.16 – 10:57)

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Sigmar Salzburg
15.11.2016 08.59
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Innenminister verbietet Salafisten-Verein

Nach einer mehr als einjährigen Vorbereitungsphase hat das Bundesinnenministerium am Dienstagmorgen den islamistischen Verein „Die wahre Religion“ des Hasspredigers Ibrahim Abou Nagie verboten.
spiegel.de 15.11.2016

Wir kennen ihn schon von seinem kind- und korangemäßen Islamunterricht.

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