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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
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Sigmar Salzburg
15.06.2018 17.58
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Öko-Sprengstoff

Grüner bomben: Neuer Sprengstoff könnte TNT ersetzen
Neuer Sprengstoff könnte TNT ersetzen

Seit einem Jahrhundert ist TNT der Goldstandard der Sprengstoffe. Doch TNT ist giftig, Krebs erregend und seine Herstellung erzeugt viel Abfall. Nun ist ein Ersatz in Sicht.
von Lars Fischer
spektrum.de 11.6.2018

Jede unnötige Erregung des Krebses in seinem Habitāt sollte vermieden werden!

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Sigmar Salzburg
25.04.2018 03.56
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Die so genannte technische Intelligenz

Mein Brauser drängt mir neuerdings Zeitungsartikel mit der Behauptung „beliebt“ auf, darunter ein taz-Interview mit einem CDU-Mann, der anscheinend offizielle Kirchenpolitik und Merkel-Agenda in sich vereint:

Andreas Püttmann, 53, ist Politologe und katholischer Publizist. Er war Mitglied der CDU-Zukunftskommission 2014/15 und hat umfassend zu christlicher Sozialethik und der religiösen Rechten veröffentlicht.

„Unter AfD-Anhängern mit formal höherem Bildungsabschluss ist die so genannte technische Intelligenz überrepräsentiert, der es an geistes- und sozialwissenschaftlicher Kompetenz, auch an Geschichtskenntnissen oft fehlt.“
taz.de 15.4.2018
Der alberne Trennunfug der Schreib„reform“ am „sogenannten“ hält sich im Prekariat der indoktrinierten Schreiber dauerhaft, oft nur automatengestützt. – Zum Inhalt: Der sicherlich sorgsam ausgewählte Interviewpartner verschweigt in seinem Geifern gegen die Erfolge der AfD offensichtlich bewußt den Hauptgrund: Islam und Islamisierung werden mit keinem Wort erwähnt.

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Sigmar Salzburg
08.04.2018 05.46
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Münster

Die Lückenpresse jubelt ausführlich: Endlich ein deutschstämmiger Auto-Attentäter! Nicht-jihadistische Nachahmungstäter waren zwar irgendwann zu erwarten, aber nun muß natürlich der Blick des Lesers vorrangig gegen „rechts“ gerichtet werden:

Eine Zeit_lang soll er sich in Ostdeutschland aufgehalten haben, ehe er wieder nach Münster zog...
Selbst wenn Jens R. nicht aus einer ideologischen Gesinnung heraus tötete, sondern aus persönlicher Verzweiflung, könnte seine Tat dennoch von Hassbotschaften oder Terrorakten inspiriert worden sein.
spiegel.de 7.4.2018

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Sigmar Salzburg
08.11.2017 09.45
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Die sogenannte Rechtschreib„reform“ …

… verbietet seit 1996 das mehr als 200 Jahre lang übliche Wort „sogenannt“, hier bei Adelung um 1800:

Die Mausader, [123-124] plur. die -n, bey den Pferden, die Ader an der Nase, weil sie die sogenannte Maus berühret, S. 1. Maus.
Inzwischen ist das Verbot gelockert worden, und viele Publikationen, u.a. „Spiegel“, folgen nicht mehr den rot-bunten Rückwärts-Gesichtern der politischen Vorkriecher. FAZ und Spektrum jedoch kreisen weiter:
Nach dem Attentat von New York in der vergangenen Woche forderte Trump außerdem die Abschaffung der so genannten Green-Card-Lotterie, über die Ausländer an eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis gelangen können.
faz.net 8.11.2017
Google-Suche: FAZ „so genannte“ 2017
Ungefähr 54.900 Ergebnisse (0,54 Sekunden)
Meintest du: FAZ "sogenannte" 2017

Hirnforschung: Aktuelle Nachrichten der FAZ zum Thema
www.faz.net/aktuell/wissen/thema/hirnforschung
19.01.2017, 14:44 Uhr | Wissen. Bilder und Videos zu: Hirnforschung .... NET-Stream Hirnforschung Das so genannte Böse.

Chronik vom 28.08.2017: Nachrichten und Meldungen – FAZ
www.faz.net/artikel-chronik/nachrichten-2017-august-28/
28.08.2017 – Artikel-Übersicht des 28.08.2017. ... Meldungen vom 28.8.2017 ..... mit den drei waagerechten Strichen ist das so genannte „Burger Icon“.

Chronik vom 07.07.2017: Nachrichten und Meldungen – FAZ
www.faz.net/artikel-chronik/nachrichten-2017-juli-07/
07.07.2017 – Artikel-Übersicht des 07.07.2017. ... Meldungen vom 7.7.2017 ..... Seit dem vergangenen Sommer ist das so genannte Meister-Bafög erhöht.

Chronik vom 21.06.2017: Nachrichten und Meldungen – FAZ
www.faz.net/artikel-chronik/nachrichten-2017-juni-21/
21.06.2017 – Wie die irakische Armee berichtet, hat der so genannte Islamische Staat das bekannte schiefe Minarett gesprengt.

FAZ vom 6.10.2017 – Tiemo Wölken
https://www.tiemo-woelken.de/wp.../2017/.../Richtigstellung_FAZ-Berichterstattung.p...
Artikel Nr. 1: „Urheberrechte im Netz: Komplott bei der EU“, FAZ vom. 6.10.2017. 1. ... der Kulturausschuss des Europäischen Parlaments habe das so genannte Ursprungslandprinzip wie folgt definiert ...

Zukunft der Mode: Ist Nachhaltigkeit nur ein Schlagwort? – me ... – FAZ
www.faz.net › Wirtschaft › me Convention 2017
17.09.2017 – Die so genannte „Fast Fashion“ gilt inzwischen als böse.

Bundestagswahl: Angela Merkel bevorzugt keine Koalition – FAZ
www.faz.net › Politik › Bundestagswahl
14.08.2017 – Aktualisiert am 14.08.2017-15:40 ... Koalition mit der SPD als Juniorpartner oder eine so genannte Jamaika-Koalition mit FDP und Grünen.

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Sigmar Salzburg
26.10.2017 08.12
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Ist zuviel Krebs erregend?

So viel Pflanzenschutzmittel spritzen die Deutschen
Was wird aus dem Unkrautvernichter Glyphosat? Die Europäische Union entscheidet derzeit darüber, ob und wie lange Landwirte dieses Mittel noch einsetzen dürfen in Europa. Der Grund: Das Herbizid steht zum Beispiel im Verdacht, Krebs erregend zu sein. Nach Angaben des Industrieverbands Agrar (IVA) war der Gesamtabsatz von Pflanzenschutzmitteln, zu denen auch Insekten- und Pilzvernichter gehören, zuletzt rückläufig, zeigt unsere Infografik von Statista.
faz.net 25.10.2017

Der Spaltpilz der „Reform“ gedeiht nur noch in schlecht belüfteten Muff-Ecken der Presse.

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Sigmar Salzburg
13.09.2017 07.32
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Der heldenhafte Fall eines Linken

Hier kämpfen Rettungskräfte um das Leben eines Mannes

Berlin – In der Nacht zum Sonnabend ereignete sich auf der Frankfurter Allee ein schlimmes Unglück.

Ein Mann stürzte aus noch ungeklärter Ursache von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter tief auf den Parkplatz auf der Einbecker Straße. Angeblich soll er versucht haben, ein Wahlplakat der AfD abzuhängen...

Die Polizei ermittelt jetzt, warum der Mann die Brücke runter_fiel.

tag24.de 9.9.2017

Das strafbedrohte Beseitigen von „rechten“ Wahlplakaten gilt den närrischen Linken als Heldentat. – Als ich 2000 parteilos für die unbedeutende „Statt Partei“ kandidierte, war ich höchstens als Schreiber von Leserbriefen gegen die Rechtschreib„reform“ bekannt. Dennoch hatten „Aktivisten“ im ganzen Ort die NPD-Plakatständer eingesammelt und vor unserem Haus abgeladen. Dabei hatte ich nie etwas mit dieser Partei zu tun.

Nachtrag: journalistenwatch.com berichtet am 14.9. (in traditioneller Rechtschreibung!), daß der Verunglückte verstorben sei und daß „Fake-News“ über die Unglücksursache verbreitet würden.

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Sigmar Salzburg
12.06.2017 03.20
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Aus einer Sammlung von Schüler-Stilblüten

„Schriftsteller in den Fünfzigerjahren waren nur erfolgreich, wenn sie mit Glied in der Gruppe 47 waren.“

Aus einer Abiturklausur in einem Deutsch-Leistungskurs zum Thema „Literatur in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945“

spiegel.de 5.10.2016 ... vergl. auch dies und das.

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Sigmar Salzburg
24.05.2017 06.19
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Zerstörungsfreie Zerstörung des Leseflusses durch die „Reform“

Allein die Erwartung von „Reform“ zerstört den Lesefluß (hier aus SPON):

In britischen Zeitungen wird außerdem berichtet, dass Abedi den Geheimdiensten wohl bekannt gewesen sei, er aber nicht unter Beobachtung stand. Wie er sich radikalisiert hat, ist noch unklar.
spiegel.de 24.5.2017

Der 23. Duden (leicht entschärfte Urreform) hat keinen Eintrag „wohlbekannt“ und behauptet in einem Sonderkasten, es werde getrennt geschrieben, weil es steigerungsfähig sei:„wohl bekannt“, „besser bekannt“, „am besten bekannt“ aber „bestbekannt“.

Der 24. Duden (verwirrende Reform der Reform) hat das gestrichen und läßt nun unterschiedslos beides zu:


wohl bekannt, wohlbekannt

Der reformverwirrte Leser errät meist als erstes, Abedi sei den Geheimdiensten „wohlbekannt“ gewesen, muß aber im weiteren Text feststellen, daß doch wohl im herkömmlichen Sinn „vermutlich bekannt“ gemeint war. So belästigt die „Reform“ immer noch Alt- und Neuschreiber.

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Sigmar Salzburg
26.04.2017 15.09
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Auch Kleinvieh macht Reformist

[Frauke Petry] Viele Mitglieder hätten gar nicht verstanden, warum sie die Entscheidung für so wichtig halte, „weil sie – wie viel zu oft – eher die Innensicht auf die Partei haben, anstatt den Wähler als unsere wichtige Messlatte zu sehen“, erklärte Petry. „Ich habe sehr viele Rückmeldungen bekommen. Und ich weiß, dass einigen die Entscheidung auch leidtut.“ (welt.de 23.4.2017)

Die auf die reformistische Wortspaltung von „wieviel“ dressierten Leser verstehen zuerst „wieviel zu oft“ und begreifen erst nach einem Rückwärtsschritt: „wie viel zu oft“.
Geschenkt: der Eisenbergsche Gesichtswahrungstrick „leidtun“ anstelle des idiotisch reformierten „Leid tun“, um nicht das herkömmliche „leid tun“ wiederherstellen zu müssen.

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Sigmar Salzburg
02.04.2017 18.20
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Soziales Verhalten führt nicht zu mehr Hirn

Der bislang vorherrschende Erklärungsansatz für die Evolution der besonders großen Denkorgane bei bestimmten Primatenarten wird „Soziales-Gehirn-Hypothese“ genannt. Demnach war die wichtigste Triebfeder die Fähigkeit, immer komplexere Bindungen zu Artgenossen zu knüpfen ...

Würde die Soziales-Gehirn-Hypothese gelten, hätten sich Aspekte des Sozialverhaltens als wichtigste Co-Faktoren für große Gehirne abzeichnen müssen, sagen die Forscher. Doch das war offenbar nicht der Fall: Der stärkste Indikator war hingegen die Ernährungsweise. Unter Berücksichtigung der evolutionären Verwandtschaft der einzelnen Arten untereinander und ihrer relativen Körpergrößen stellten die Autoren fest: Früchte fressende Primatenarten besitzen im Durchschnitt etwa 25 Prozent mehr Hirngewebe als Spezies, die sich von Blättern ernähren.

wissenschaft.de 27.03.2017

Inzwischen wissen wir auch, daß das große Gehirn des Menschen weder auf Früchte noch auf Soziales zurückzuführen ist, sondern auf einen Kopierfehler an einem einzigen Gen.

Früchtefressende ~1.480 Ergebnisse (Google)
Früchte fressende ~1.340 Ergebnisse

Fleischfressende ~453.000 Ergebnisse
Fleisch fressende ~95.900 Ergebnisse (Google: Fehlerwarnung!)

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Sigmar Salzburg
30.03.2017 17.47
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„Erleichterungen“ in der Rechtschreibung und in Geldinstituten!

BILD berichtet, daß man in den Sparkassen seit kurzem fürs Geldabheben vom Girokonto um Gebühren erleichtert wird. Uns interessiert hier nur die „Erleichterung“ durch das reformmäßige Verbot des Zusammenschreibens von „jedesmal“:

Wer sich für das günstigste Kontomodell entscheidet, darf zwar zweimal am Schalter und viermal im Monat kostenlos am Automaten Geld mit der Sparkassen Card abheben. Danach sind jedoch jedesmal 0,29 Cent fällig...
Auch die „einzig zulässige“, früher nur bei besonderer Betonung empfohlene Getrenntschreibung kommt auf der gleichen Seite vor:
Schon 20 Sparkassen haben sogar jegliche Gebührenfreiheit beim Abheben an eigenen Automaten und im deutschen Sparkassen-Verbund abgeschafft. Sie kassieren also jedes Mal, sofern sich der Kunde für das günstigste Kontomodell entschieden hat...
bild.de 30.3.2017
Also gaanich um kümmern – die Korrektur-Automaten sind ohnehin meist staatsgefällig eingestellt.

PS: Das waren noch Zeiten: In den Sechzigern gab es noch keine Kontogebühren, und selbst ich als armer Student kriegte jede kleinste Kontobewegung per Briefpost mitgeteilt!


Wer zweimal 500 Euro abhebt, zahlt 0,50 Euro Gebühren. Arme, die zwanzigmal 50 Euro abheben, zahlen 5 Euro (in S-H).

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Sigmar Salzburg
26.02.2017 17.06
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„Reform“ – immer wieder bescheuert

Neandertaler-Genom
Während des Projektes wurden wichtige Meilensteine erreicht, z.B. die Aufdeckung der kompletten mitochondrialen Genomsequenz. Der Vergleich mitochondrialer DNA Sequenzen von Schimpansen und Menschen ergab außerdem, dass sich der moderne Mensch und der Neandertaler vor ca. 660 000 + 140 000 Jahren auseinander_entwickelt haben...
laborpraxis.vogel.de 13.2.2009

... der moderne Mensch aus dem Neandertaler oder umgekehrt?

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Sigmar Salzburg
15.02.2017 16.54
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„Zuviel“ Hundehaufen, zuviel „Reform“politiker

Auf den Fähnchen steht „Auf frischer Tat ertappt“ oder „Wie der Haufen, so das Herrchen“. Jeder besorgte Bürger oder angeekelte Tourist kann sich die Flaggen im Bürgerbüro der Harz-Stadt Goslar besorgen und dann nach Belieben in jeden Hundehaufen piksen, der ihm über den Weg kommt. Als Eyecatcher, wohl... In Goslar sind etwa 3100 Hunde gemeldet. Die Stadt musste laut eigenen Angaben allein im vergangenen Jahr etwa eine Tonne Hundekot von den Straßen beseitigen und entsorgen. Zuviel, befand die Verwaltung und setzt nun auf die neue Awareness-Kampagne.

spiegel.de 15.2.2017

Hundehaufen, fremdwörtlich aufgemopst. Hunderttausende schreiben vernünftigerweise „pieksen“ und 12 Mio. das verbotene „zuviel“.

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Sigmar Salzburg
16.01.2017 16.35
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„Wichtig“ nach zwölf IS-Opfern in Berlin:

Dirk Behrendt ist Justizsenator im noch jungen rot-rot-grünen Senat von Berlin. Behrendt verantwortet auch den Bereich Antidiskriminierung, eine seiner ersten Forderungen im Amt war der Ausbau von Unisex-Toiletten in Berliner Behörden. Der 45-Jährige ist Vertreter des linken Parteifügels bei den Grünen.

Behrendt:... Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir Initiativen im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus fördern. Und dort, wo es zu Straftaten kommt, benötigen wir eine gut ausgestattete Polizei, Justiz und Geheimdienste. Diese Kombination ist Erfolg versprechender * als ein Verbot. [der NPD]

spiegel.de 16.1.2017

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Sigmar Salzburg
22.12.2016 18.38
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„Pflanzen fressende“ Vögel sind noch nicht ausgestorben

Fleisch fressendes Küken
Der vollständige Schwund der Zähne deutet darauf hin, dass sich auch der Speiseplan des Limusaurus mit dem Erwachsenwerden änderte: Die Küken waren Fleisch- oder zumindest Allesfresser, die Alten vermutlich nur noch Pflanzenfresser. Für diese These spricht auch, dass die Forscher nur in den Fossilien älterer Limusaurier Gastrolithen entdeckten. Diese Magensteine brauchen Pflanzen fressende Vögel zur Verdauung. Ein Insektenfresser sei der Limusaurus angesichts seiner Körpergröße vermutlich nicht gewesen.

spektrum.de 22.12.2016

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