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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
11.02.2018 13.42
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„Aufbruch ins Ungewisse“

Der Widerstand gegen die deutschen halbstaatlichen Propagandasender und die Verhinderung ihrer Gebührenabzocke durch Sperrkonten ist voll berechtigt, aber nur Leuten mit geringem Einkommen möglich. Leider kann er, wie ich gerade an meinen Zahnarzt- und Autorechnungen sehe, auch zu erniedrigenden Finanzproblemen führen. Um so mehr wird der Widerstandswille angefeuert durch die plumpen ÖRR-Propagandafilme, die den Vergleich mit früheren Sowjet- und Nazireich-Produktionen nicht zu scheuen brauchen – außer der schauspielerischen Qualität. In der „Jungen Freiheit“ führt Thorsten Hinz (in traditioneller Rechtschreibung) das neueste, aufdringlichste Produkt vor:

„Aufbruch ins Ungewisse“
Die Läuterung wird ausbleiben

Der Vorspann offeriert dem Zuschauer ein grausliches Zukunftszenario: „Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Es herrschen Unterdrückung, Willkür und Gewalt. Täglich werden Menschen verhaftet. Viele verschwinden für immer.“ Angespannt verfolgt Anwaltsgattin Sarah Schneider, Mutter zweier Kinder, die Fernsehnachrichten. Journalisten der „volksfeindlichen“ Süddeutschen Post werden aus dem Redaktionsgebäude gezerrt und in einen Polizeitransporter gestoßen. Schweden ist eben faschistisch geworden und fällt als Exilland aus...
Der Film läßt im dunkeln, welche Ereignisse die Spannungen so sehr verschärft haben, daß sie in einen – imaginierten – faschistischen Umsturz mündeten.
Wahnwelt mit komischen Effekten
Die Dialoge könnten von Heribert Prantl stammen...
Produziert wurde das Agitprop-Stück vom WDR und der Degeto (Deutsche Gesellschaft für Ton und Film), einer hundertprozentigen Tochter der ARD. Chefin der Degeto ist Christine Strobl, Ehefrau des CDU-Innenministers aus Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und Tochter Wolfgang Schäubles. Ein politisch-medialer Komplex en famille, der komplettiert wird durch eine weitere Schäuble-Tochter, Juliane, die das Politikressort des Berliner Tagesspiegel leitet, eine der schrillsten Stimmen im Chor der Willkommens-Medien! Das Politische und das Ästhetische bilden auch in „Aufbruch ins Ungewisse“ eine unauflösliche Einheit. Das ausweglos Häßliche des Films entspricht der Falschheit und Bösartigkeit der praktizierten Politik.
– – – – –
Der Film „Aufbruch ins Ungewisse“ läuft am 14. Februar um 20.15 Uhr in der ARD. Anschließend befaßt sich Sandra Maischberger in ihrer Talkshow mit dem Thema „Flucht aus Europa“.

jungefreiheit.de 11.2.2018
Da wird das Umfeld des Schäuble-Spruchs von der Bekämpfung der „Inzucht“ der Deutschen erkennbar. – Schweden fällt aber wegen der Islamisierung als Asylland ganz sicher aus. Gerade wurde dort ein pakistanischer Dilettant zum Hüter des schwedischen Kultererbes ernannt. Einzige Qualifikation: geeignet als Integrationssymbol.

Entlarvende Zensur: Der Inzucht-Link, der zu Kutscheras Originaltext bei der Huffpost weiterführen sollte, meldet: „Schau mich nicht an, ich bin so hässlich“ oder „Das ist so peinlich!“ – manches andere auch nicht.

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Sigmar Salzburg
06.02.2018 09.58
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Wozu die abgepreßten Zwangsgebühren mißbraucht werden

BILD berichtet:

„Intim“-Lexikon
So versaut der Kinder-Kanal unsere Kinder


[Bild: Üben hier „minderjährige“ unbegleitete Flüchtlingsjungen?]
Vor wenigen Wochen zeigte KIKA, wie man einen BH öffnet Foto: KIKA

Artikel von: Jörg Schulz & Stephan Kürthy veröffentlicht am 05.02.2018 – 23:25 Uhr

Ob alle Eltern diesen „Spaß“ verstehen?

Nächster Aufreger um den Kinderkanal von ARD und ZDF. So finden sich auf der KiKA-Homepage zwei „Fremdsprachen-Spickzettel“.

► Thema: „Brüste und Vagina international“ und „Penis und Hoden international“.

Mit kleinen Zeichnungen versehen, will der KiKA spielerisch „Lust auf Angeberwissen“ wecken und schreibt dazu: „Wie wär’s mit einem Fremdsprachen-Spickzettel für geläufige Bezeichnungen von Brust und Vagina bzw. Penis und Hoden? Weil wir sehr gelacht haben und auch noch etwas dazulernten, wollten wir dir das nicht vorenthalten. Denn ganz ehrlich: ein bisschen Spaß muss sein.“

Der Spaß liest sich dann u.a. so: Euter für Brüste, Loch für Vagina, Peitsche für Penis und Liebeskartoffeln für Hoden...

Gar nicht witzig findet Barbara Stamm (73) das KiKA-Angebot. Die Präsidentin des Bayerischen Landtags zu BILD: „Beim wichtigen Thema Aufklärung ist Behutsamkeit gefragt. Freilich ist das Internet ein Bereich, wo junge Menschen leider ganz andere Sachen zu sehen bekommen. Aber gerade deshalb muss ein öffentlich-rechtlicher Sender genau abwägen, wo der pädagogische Mehrwert liegt und die inhaltliche Qualität. Diesen Mehrwert sehe ich hier nicht, im Gegenteil.“

[Bild: „Brüste und Vagina/Vulva international“]

Diese Übersetzungskarten „Brüste und Vagina International“ kann man in der „Kummerkasten“-Rubrik der KiKA-Homepage herunterladen Foto: KIKA

Das sieht auch ihr CSU-Kollege und Rundfunkbeirats-Mitglied Thomas Kreuzer (58) so. Er zu BILD: „Altersgemäße Aufklärung wäre ja o.k. Aber den Kindern vulgären Stammtisch-Slang in verschiedenen Sprachen beizubringen, ist kein öffentlich-rechtlicher Auftrag. Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder bei KiKA ein altersgerechtes und hochwertiges Angebot bekommen – egal ob im TV oder online.“

[Bild: „Penis und Hoden international“] ...

bild.de 5.2.2018

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Sigmar Salzburg
05.02.2018 20.53
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Noch ein Grund für den Boykott der Zwangsgebühren

Wenn es gegen die AfD geht, ist im Zwangsgebührenfunk anscheinend alles erlaubt, selbst geschmacklose Witzeleien gegen Fachleute mit Behinderung. Der bekannte Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel berichtet auf der „Achse“ von dem abstoßenden Fall:


Ihre Gebühren bei der Arbeit: Behindertenwitze beim ZDF

Kennen sie Oliver Welke? Ein teiggesichtiger Mann mit Bauchansatz ...
Nebenher hat sich der Herr mit der schnittigen comb-over Frisur beim ZDF als Moderator für eine sogenannte „Satire-Sendung“ qualifiziert, die sich „heute-show“ nennt... Als aalglatter Opportunist, der rückgratlos in der Mehrheitsmeinung mitschlängelt.

Am 29. Januar tagte der Hauptausschuss des Deutschen Bundestages unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Schäuble unter anderem zu der Frage der Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten. Der Sachverständige Dieter Amann, von der AfD-Bundestagsfraktion benannt, stellt sich zu Beginn seiner Ausführungen so vor:

„Guten Tag, ich möchte mal etwas vorausschicken. Ich bin hier neu, bin nicht gewohnt zu reden vor großer Runde. Und ich stottere. Das möchte ich vorausschicken, damit sich niemand wundert.“

Und jetzt schauen sie selbst, wie menschenverachtend Welke und seine ebenfalls von Gebührengeldern finanzierten „Gagschreiber“ sich über einen Menschen mit Sprachbehinderung lustig machen. Und natürlich, ohne über die Sprachstörung aufzuklären oder die einleitenden Worte von Herrn Amann zu erwähnen.

Welke und seine Helfershelfer sind moralisch derart degeneriert, dass sich selbst ein Straßenköter zu fein ist, an ihnen noch sein Bein zu heben.

achgut.com 5.2.2018
Nachtrag 7.2.: Auch dieses Versagen der Gutmenschenmafia wird noch gegen die AfD verwendet:
Wie die AfD einen „heute show“-Witz für ihre Zwecke nutzt: Sie inszeniert sich als Opfer und Tabubrecher zugleich. Ein Kommentar bei SPIEGEL DAILY von Gideon Böss AfD-Aufregung ums #Stottergate Die diskriminierten Diskriminierer.

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Sigmar Salzburg
30.01.2018 10.59
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Bewußte Fehlleitung und -deutung in Fernsehen und Lügenpresse?

Das zwangsgebührengestützte Fernsehen verfälscht wieder eine Rede Björn Höckes:

tagesschau‏ @tagesschau
Das sagte Höcke vergangenen Samstag während einer Rede auf einer #AfD-Veranstaltung in Eisleben (Sachsen-Anhalt).

[in ein Höcke-Bild gebastelt]
„... wir werden die Macht bekommen, – und dann werden wir das durchsetzen, was notwendig ist [...] Dann werden wir die Direktive ausgeben, dass am Bosporus mit den drei großen M, Mohammed, Muezzin und Minarett Schluss ist.“
Laut „Junge Freiheit“ und auch meinem eigenen Vernehmen nach hat Björn Höcke zuvor deutlich erklärt, daß die Heimat des Islam nicht Sachsen-Anhalt, Deutschland und Europa sei und anschließend gesagt:
„Das, was wir jetzt noch nicht durchsetzen können, weil wir jetzt noch nicht die Macht haben, aber wir werden die Macht bekommen, und dann werden wir das durchsetzen (Applaus), dann werden wir das durchsetzen, was notwendig ist, damit wir auch in Zukunft unser freies Leben leben können. Dann werden wir nämlich die Direktive ausgeben, daß am Bosporus mit den drei großen M, das heißt Mohammed, Muezzin und Minarett Schluß ist, liebe Freunde.“ [Journaille! Das heißt im Zusammenhang eindeutig »vom Atlantik bis zum Bosporus« und nicht »in der Türkei«, ihr Affen! Sa]

„Dann wird es nicht mehr möglich sein, den Bau eines Minarettes, der von führenden islamischen Staatsmännern immer wieder als Symbol der Machterlangung selbst interpretiert worden ist, mit der Religionsfreiheit durchzudrücken. Ein Muslim, der friedlich hier lebt, und der sich ohne wenn und aber im öffentlichen Raum an Recht und Gesetz hält, den muß man tolerieren. Alle anderen haben hier keine Zukunft und keine Heimat.“
Die Fernsehredakteure haben wohl die hohe Ahnen-Schule der Kontext-Interpretation verpaßt. Die JF zitiert auch den perfiden Unsinn, den die Lügenpresse verbreitet hat:
Die Welt titelte am Sonntag: „Björn Höcke will Verbot des Islam in der Türkei“ und änderte die Überschrift der Meldung später zu „Höcke sorgt mit ‘Türkei-Direktive’ für Aufsehen“. ... Das Jugend-Portal von Spiegel Online, „bento“, schrieb: „Björn Höcke will Türkei Minarette verbieten, sobald AfD an der Macht ist“. Auch dort wurde die Überschrift im Nachhinein geändert. Nun heißt es dort: „Höcke will der Türkei den Islam verbieten, sobald die AfD ‘an der Macht’ ist“. Am Ende des entsprechenden Artikels, der auch über Spiegel Online verbreitet wurde, steht: „Nachtrag: Wir haben im Einstieg noch mal nachgebessert, um deutlich zu machen, daß Höckes Aussagen verschiedentlich [sic! Sa] interpretiert werden können.“ Das Handelsblatt meldete: „Höcke will Islam aus Türkei verbannen“.

jungefreiheit.de 30.1.2018 (in traditioneller Orthographie)
Höcke hat zahllose wichtige Dinge angesprochen. Daß die Medien und Politiker mit Niedertracht die einzige scheinbar verdrehbare Passage der Rede herausgreifen, ist das untrügliche Kennzeichen, daß wir gegenwärtig in einer Arschl-Ochlokratie leben.

geä. 30.1.18 18:00

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Sigmar Salzburg
19.01.2018 07.58
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Maischbergers zwangsgebührengestützte Staatspropaganda

Der freie Journalist Alexander Wendt vergleicht in seinem Internetmagazin „Publico“ das dreiste Antanzen der Talkschowmasterin Sandra Maischberger (ARD) an den neuen österrreichischen Kanzler Sebastian Kurz mit der devoten Fragestellung gegenüber Angela Merkel in einem früheren Interview und schildert fiktiv, wie es in vergleichbar unverschämter Weise hätte ablaufen müssen:

Blenden wir hier einmal ab, und schalten wir in ein imaginäres Gespräch von Will und/oder Maischberger mit Merkel im gleichen Stil.

Auf der Bühne die Kanzlerin, oder wie Kritiker spötteln: Der bestgetarnte Versuch, seit es gelenkte Demokratie gibt.

„Haben Sie eigentlich Ihren FDJ-Ausweis noch?“ Einblendung der jungen DDR-Merkel in GST-Uniform. „Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht? Wie waren Sie drauf?“

Gut 30 Minuten der Sendung sind nötig, um ihre Kehrtwenden aufzuzählen: Von der Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zur Blitzänderung ihrer Auffassung über die Sicherheit von Atomkraft 2011 (wobei die nicht mehr verantwortbaren Meiler trotzdem noch bis 2022 laufen können), von der Ablehnung der Masseneinwanderung 2002 zur totalen Grenzöffnung. Von „Begrenzung der Zuwanderung“ und „Multikulti ist total gescheitert“ zu „Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Dazu immer: Unterbrechen, unterbrechen, unterbrechen. An der Studiowand werden währenddessen riesenhaft Plakate mit „Merkel muss weg“-Sprüchen gezeigt. Und um Null Uhr darf Alice Weidel als Überraschungsgast ins Studio.

Nicht, dass das ein angemessener journalistischer Umgang wäre. Wäre er natürlich nicht. Aber deutlicher als mit der devoten Merkel-Stichwortgeberei einerseits und dem agitatorischen Maskenabreißversuch bei Kurz andererseits kann das öffentlich-rechtliche Fernsehen gar nicht zeigen, dass es genau so verschlissen ist wie die politische Klasse dieses Landes. Ein Totalschaden, der im Fall von ARD und ZDF neun Milliarden Euro pro Jahr kostet.

Kurz wirkt wie jemand, der den Vorhang einer Vampirkammer aufzieht und Licht in die Szenerie lässt.

publicomag.com 18.1.2018

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Sigmar Salzburg
16.01.2018 07.19
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Deutsch kann der GEZ-Sender auch nicht mehr

(„Diaa“ hatte die Seite des Islamisten Pierre Vogel „gelikt“)

hr-fernsehen‏ @hrfernsehen
Antwort an @pip_news
Er hat die Seite geliked, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. In Kenntnis dem sonstigen Inhalt der Seite distanziert er sich von der Seite.
07:15 – 13. Jan. 2018

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Sigmar Salzburg
15.01.2018 16.29
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Nachtrag zum „KIKAGate“

Beatrix von Storch hat an den Zwangsgebührensender eine Anfrage bezüglich des Hauptdarstellers der Kindersendung gerichtet:

Beatrix von Storch‏@Beatrix_vStorch 12:44 – 12. Jan. 2018
Ich habe soeben einen vereidigten Übersetzer und Dolmetscher gefragt, was unser #KIKAGate – Star Diaa da so bei Facebook gepostet hat: „Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, daß die Deutschen konvertieren.“ Können Sie dazu bitte Stellung nehmen @hrfernsehen?
Imad Karim soll den Text so übersetzt haben:
„Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere.“

أي وألله بدي أخلي ألشعب الماني يأسلم
Die automatische Altersschätzung sagt:
https://pbs.twimg.com/media/DTkL_QxX4AAjFkr.jpg
PS: Reformfeindlicher Übersetzer? Verdächtig!

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Sigmar Salzburg
13.01.2018 08.04
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BILD zum Skandal des Zwangsgebührensenders KIKA

12.01.2018 – 22:18 Uhr
Neue Entwicklungen im Fall der umstrittenen Flüchtlings-Doku des Kinderkanals KiKA.
In der öffentlich-rechtlichen Doku wird über die Beziehung der hessischen Schülerin Malvina (16) und ihrem Freund aus Syrien berichtet. Zuerst musste der Sender nach Zuschauer-Protesten eingestehen, dass Mohammed älter ist, als er und der Sender angegegeben hatten.

Jetzt kommt heraus: Auf Facebook hat der Mann die offizielle Fan-Seite des deutschen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllen-Bewohner Frauen seien.

bild.de 12.01.2018

Mein Kommentar: Machen wir uns doch nichts vor: Viele der „Minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingsjungen“ (Mufl) sind betrügerische ausgewachsene Männer, angezogen von dem in ganz Afrika und Vorderasien bekannten deutschen Paradies mit seiner Rundumversorgung und seinen „leicht fickbaren“ Frauen. Und die Umvolkungsideologen der Zwangsgebührensender setzen alles daran, um schwärmerische minderjährige Mädchen schon im Kinderkanal dafür bereit zu machen. Natürlich im Kampf gegen „Rassismus“, der in Wirklichkeit eine verdrehte Form des Rassismus ist, wie die Ex-Stasi Anetta Kahane in ihrem Furor gegen „zu weiße“ Landesteile erkennen ließ. Unterdessen hüten die fremden Landnehmer ihre Töchter wie ihren Augapfel und stechen sie notfalls auch ab. Dazu fühlen sich anscheinend auch die islamischen Jungmänner gegenüber ihrem vermeintlichen deutschen Besitz berechtigt, wie zunehmend offenbar wird. Und der neue GroKo-Deal von SPD und CDU will jährlich zusätzlich 200000 aus diesem „Kultur“kreis nach Deutschland hereinholen. Wir werden von Irren regiert!

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Sigmar Salzburg
09.01.2018 20.18
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Vom Verfassungsgericht ist kaum etwas zu erwarten

Georg (66) hört nur Radio
GEZ-Rebell zieht vor höchstes Gericht


GEZ-Verweigerer Georg Bode (66) hat nur ein altes Transistor-Radio. Er klagt durch alle Instanzen gegen den SWR Foto: Michael Hahn

Artikel von: HAGEN STEGMÜLLER veröffentlicht am 07.01.2018 – 11:54 Uhr

Stuttgart – Er lässt nicht locker. GEZ-Rebell Georg Bode (66) aus Berglen (b. Waiblingen) ist vors Verfassungsgericht gezogen. Dort klagt er gegen die Rundfunkgebühr von ARD und ZDF.

Bode zu BILD: „Ich mache diese Willkür nicht mit. Warum soll ich für etwas bezahlen, das ich nicht nutze?“

Jetzt muss sich das Verfassungsgericht in Karlsruhe mit der Klage von GEZ-Rebell Bode beschäftigenFoto: Sina Schuldt / dpa

► In drei Instanzen hat der Fernseh- und Gebührenverweiger gegen den SWR geklagt und verloren, zuletzt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

Bode: „Eine reine Show-Veranstaltung. Ich wusste von Beginn an, dass der gesunde Menschenverstand dort nichts zählt.“

Beim SWR ist der schwäbische GEZ-Rebell mit 700 Euro im RückstandFoto: picture alliance / dpa

Seine Hoffnung ruht jetzt auf den Richtern in Karlsruhe, wo er Verfassungsbeschwerde eingereicht hat.

► Bode zahlt seit 2013 nur die frühere Radio-Gebühr (5,76 Euro), ist inzwischen mit 700 Euro Zwangsbeitrag im Rückstand. Bode: „Das Geld will der SWR jetzt bei mir eintreiben. Er hat mir schon mit dem Gerichtsvollzieher gedroht.“

Der umstrittene Rundfunkbeitrag kostet zurzeit 17,50 Euro im Monat Foto: Arno Burgi / dpa

Dessen Besuch muss der schwäbische GEZ-Rebell vorerst nicht fürchten. Er hat beim Verwaltungsgericht Stuttgart eine neue Klage gegen die Vollstreckung eingereicht.

Der SWR sieht sich im Recht, stützt sich auf ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2016.

Die Richter damals: Mit dem Rundfunkbeitrag werde die Programmfreiheit des Rundfunks und die Vielfalt des Programms gewährleistet.

bild.de 7.1.2018

Daß vom Bundesverfassungsgericht, dessen Zusammensetzung von den vorherrschenden Parteien ausgekungelt wird, nicht allzuviel zu erwarten ist, haben wir hier ausgiebig anhand der Rechtschreib„reform“ dokumentiert. Sogar autoritäre Amtshandlungen aus der Kaiserzeit wurden zur Rechtfertigung des Eingriffsrechtes der nichtnutzigen Kultusminister herangezogen.

Diesmal war der Verfertiger des Gutachtens, das den Raubzug des Staates auf Kosten vor allem der geringverdienenden Nichtfernseher befürwortete, selbst einmal Verfassungsrichter. Die Fernsehverweigerer, die meist auch indoktrinationsresistent sind, sollen für den Erhalt der gigantischen Volksbeeinflussungsmaschinerie eben wenigstens zahlen, wenn sie sich schon nicht unterwerfen lassen. Die Vielfaltspropaganda scheint auch immer unerträglicher zu werden – hier und hier.

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Sigmar Salzburg
19.12.2017 11.21
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Verdummungskrimi – dafür zahlt man doch gern

Nicolaus Fest 17. Dezember um 22:28

Tatort im Ersten:
Wieder was gelernt:
Antifanten sind nette Jungs,
und wenn doch einer einen Mord begeht,
steht dahinter eine Nazi-Braut.

Kommentare

Wanda Zietz Ich guck keinen Tatort. Schlimm, dass ich mit der Zwangsgebühr sowas finanzieren muß.

Thomas Wollf Das diese Schauspieler sich für NICHTS zu SCHADE sind... Unglaublich

Gunter Dringenberg ... Frage: Warum kuckt ihr euch so einen irren Scheissdreck denn noch an?

Rainer Hörning die Nahtsie-Braut wurde aber vom politisch korrekten Polizisten durch einen Schuß zwischen die Augen entsorgt.


Nachtrag: Vernichtende Kritik der dummdreisten ARD-Agitation bei Vera Lengsfeld.

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Sigmar Salzburg
06.12.2017 17.49
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Zwangsgebühren: Geldsegen auch für Linksextremisten-Sender

Eben lese ich bei Theodor Ickler:

Mit meinen Rundfunkgebühren finanziere ich auch solche Sender, auf die ich erst durch die Verlinkung bei Google-News aufmerksam gemacht geworden worden bin:
rdl.de. schill justiz und polizei konstruiert sich landfriedensbruch für von ihnen schwerverletzte
Das möchte ich eigentlich nicht.
Bemerkenswert auch ist die grammatisch und orthographisch verwahrloste Sprache.
... da fische ich aus dem Briefkasten eine Rechnung vom Beitrags„service“ über 1150,95 Euro für unerwünschte und nie gesehene Fernsehsendungen. Bei Wikipedia erfahre ich, daß vom Zwangsbeitrag tatsächlich jährlich 51000 Euro für diesen linksextremen Sender abgezweigt werden, dessen unverhohlene Fake-News-Hetze einem schon die Sprache verschlagen kann:
Radio Dreyeckland
(Update) Scholz (SPD) versucht mit bundesweiten Razzien, Polizei-„Brutalität“ bei G20 zu übertünchen
Schill-Justiz und Polizei konstruieren sich Landfriedensbruch für von ihnen Schwerverletzte


Update: Mittwoch 18 Uhr Freiburg-Bertoldsbrunnen: Kundgebung nach bundesweiter Razzia gegen G20-Gegner*Innen Auf Indymedia findet ihr den Demonstrationsaufruf: Kundgebung am 6.12. in FR: Fight Repression – United we stand ! Was wir bisher wissen: Fünf Monate nach dem G20-Gipfel in Hamburg wurden am Dienstag, 5.12.2017 insgesamt 24 Objekte von der Polizei durchsucht.

rdl.de 5.12.2017
Schill war vor 12 Jahren! Der Link zu „Indymedia“ verwundert. Wurden die nicht erst kürzlich verboten? Oder war es nur die Abteilung „Linksunten“? Dort wurde sicher auch vor der gestrigen, völlig verspäteten polizeilichen Razzia gewarnt und zu neuen bürgerkriegsähnlichen Demonstrationen aufgerufen.
Der seit 1949 aufgebaute Rechtsstaat geht nun wohl endgültig den Bach hinunter.

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Sigmar Salzburg
01.12.2017 06.47
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Der Dummstolz der Nachrichten-Hinterzieher: Zwangsbeitrag als Verschweigegebühr

Nicolaus Fest weist darauf hin, daß sich die altparteiischen Staatssender auch noch rühmen, die Argumente der einzig wahren Opposition im Bundestag zu verschweigen:

Nicolaus Fest 30.Nov. 2017
Öffentlich-rechtliche Häme: Ein GEZ-finanziertes Bekenntnis zur vorsätzlichen Nichtberichterstattung...
Ausschnitt aus dem von Fest zitierten Deutschlandfunk-Text:
Glosse
Warum die AfD den Medien gerade wumpe ist

Vor der Wahl ist eben doch nicht nach der Wahl: Während die Medien bis zum 25. September eifrig über die AfD berichteten, wurde es nach dem Stichtag erstaunlich ruhig um die Partei. Da ist die AfD im Bundestag, und den Medien ist´s wumpe. Die AfD ist sozusagen auf kaltem Entzug.[...]
... unsere Medien, monatelang die aufdringlichsten Dealer, verweigern der AfD plötzlich den Stoff, ohne den nichts geht – die Aufmerksamkeit. Dabei lief es doch rund um die Bundestagswahl so: Die AfD äußerte dies und das und sei es blanker Unfug, die Medien fanden es so was von relevant und ganz Deutschland quasselte darüber...

Jetzt aber müssen sie erfahren: Das Dasein als Populist tendiert schmerzhaft ins Graue, wenn die Aufmerksamkeit futsch ist – man sieht es an Alice Weidel. Da hält sie ihre erste Rede im Bundestag: Hetzt gegen Draghi und die Europäische Zentralbank! Legt sich mit allen Alt-Parteien an! Bezichtigt die Regierung vielfachen Rechtsbruchs! Will, dass alles anders wird!

Ende neurotischer Talkshow-Dauerschleifen

Kurz: Die apostrophierte Apokalypse der Demokratie, sie nimmt Gestalt an: Schick, blond und fotogen, dämonisch mädchenhaft und kontrolliert hysterisch. Es ist der größte Triumph im politischen Leben Weidels, dieser teutonischen Jeanne d'Arc. Ein wahres Geschenk für die Medien, na klar, ein absolutes Muss sowieso. Oder? Denkste! Da kommt nichts. Kein ARD-Brennpunkt, keine namhafte Schlagzeile, keine neurotischen Talk-Show-Dauerschleifen. Umso verständlicher, dass Weidel angesäuert twittert: „Meine 1. Rede im #Bundestag verbreitet sich rasend im Netz. Aber eben nur dort.“...

deutschlandfunk.de 29.11.2017
Das trifft sich mit der Ankündigung Andreas Scheuers (CSU), Anträge der AfD im Bundestag grundsätzlich abzulehnen – auch wenn diese inhaltlich den Positionen der Union entsprechen. (Die Abgeordneten sind nur ihrem Gewissen verpflichtet!) Vor der Wahl hat man von der AfD übrigens auch nur Notiz genommen, wenn man meinte, sie in die Nazi-Ecke schieben zu können.

Hier die unterschlagene Rede Alice Weidels vom 21.11.2017:

https://www.youtube.com/watch?v=9dmQzS5QgnU

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Sigmar Salzburg
30.11.2017 15.15
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Politik unserer aus Denkfaulheit zu Schutzgeld-Erpressern gewordenen Altparteien:

Wismar

Offene Rundfunkgebühren: Rentnerin wird gepfändet


Eine 77-Jährige muss einen Teil ihrer Rente wegen aufgelaufener Rundfunkbeiträge abgeben. Dabei hatte die elffache Mutter noch nie einen Fernseher. Jedes Jahr gibt es im Norden Tausende ähnliche Fälle.

Wismar. Ursula Gierke (77) aus Wismar hat weder TV-Gerät noch Radio. Seit 2013 die Haushaltsabgabe eingeführt wurde, spielt das bei den Rundfunkgebühren aber keine Rolle mehr. Sie müsste zahlen, 17,50 Euro im Monat, weigert sich aber standhaft, das zu tun.

„Ich habe elf Kinder groß gezogen und immer gearbeitet. Ich brauche keinen Fernseher“, schimpft die Seniorin. Nun wird ihre Rente gepfändet – 95 Euro im Monat. Im Einzugsgebiet des Norddeutschen Rundfunks – Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg – laufen derzeit 308 000 Vollstreckungsverfahren, teilt die Beitragsstelle von ARD, ZDF und Deutschlandfunk mit.

Das Eintreiben der Gebühren übernehmen die Städte. Das sei „keine freudvolle Angelegenheit“, so Rostocks Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD). Oft werden Lohn oder Konto gepfändet, eher selten das Auto. Knapp 4000 „Ersuchen auf Vollstreckungshilfe“ stellte der NDR seit Jahresbeginn allein in Rostock...

ostsee-zeitung.de 28.11.2017

Das Ganze ist auch eine üble Ungerechtigkeit. Während diese „Demokratie“-Abgabe beim ZDF-Moderationsschwätzer Claus Kleber nur vier Zehntausendstel seines Gehaltes ausmacht, wenn er überhaupt etwas zahlt, muß sich ein knapp über dem Sozialsatz dahinvegetierender Mitmensch im Verhältnis hundertmal mehr für die ungebetene Staatspropaganda zwangsabzocken lassen. Daneben ist die Wahlkampagne der mitverantwortlichen Schulz-Partei für „mehr Gerechtigkeit“ der blanke Hohn.

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Sigmar Salzburg
13.11.2017 07.36
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Imad Karim,...

... der libanesischstämmige große Freund Deutschlands hat das ARD-Zwangsgebühren-„Panorama“ und Verwandtes kritisiert. Dabei erinnert er sich (bewußt?) an Schreibweisen deutscher Wörter, wie sie vor dem gewaltsamen Kulturumbruch durch die nichtsnutzigen Kultusminister 1996-2006 üblich waren:

Imad Karim hat Panoramas Beitrag geteilt.
8. November um 07:50 ·

Gerade bei Panorama geschrieben.

„Panorama hört auf, uns zu mißbrauchen!
Panorama und wie Ihr alle heißt, hört auf, uns Menschen mit Migrationshintergrund für eure Ideologie zu mißbrauchen. Ihr seid diejenigen, die dieses großartige Land spaltet.

Ja, unsere Exekutive und andere Bereiche des Rechtsstaates werden von diesen Kriminellen mit arabischer und türkischer-kurdischer Herkunft unterwandert. DAS IST FAKT und es gilt diese gefährliche sehr gefährliche Entwicklung bei deren häßlichen Namen zu nennen und ihr rechtsstaatlich, medial und gesellschaftlich entgegenzuwirken. DAS HAT MIT RASSISMUS NICHTS ZU TUN. Im Gegenteil, Ihr verhält euch rassistisch, wenn Ihr glaubt, Ihr müsst Leute wie mich (libanesischer Herkunft) schützen. Eure „Sorgfaltspflicht“ beleidigt mich, denn Ihr stellt zwischen diesen Kriminellen und uns „RASSISCH bedingt“, eine Verbindung und das macht euch zu GUTEN RASSISTEN, auf die wir gerne VERZICHTEN.

Wir, die sich u.a. aufgrund der Sprache aber nicht nur der Sprache, in diesen arabischen Communities sehr gut auskennen, wissen lange, dass dieser Rechtsstaat dieser schleichenden VERNAHÖSTLICHUNG nicht gewachsen ist.

Und dieser Panoramaautor mit seinem exotischen Namen beleidigt ein ganzes Volk und wird noch von euch und anderen bejubelt. Es sind die Deutschen mit allen ihren Schichten und gesellschaftlichen Gruppen " die aus Deutschland ein Land machten, zu dem Viele gekommen sind, um hier in Freiheit und Würde zu leben. Ihr diffamiert dieses Volk und glaubt, die Zivilgesellschaft für euch allein verbuchen zu können. IHR BEGEHT EINEN TÖDLICHEN FEHLER!

Deutschland hat kein Naziproblem. Die Nazis geistern in euren Köpfen und NUR in euren Köpfen. Natürlich gibt es ein paar dumme, aggressive, menschenverachtende EWIGGESTRIGE aber das ist alles und solche Idioten findet man LEIDER in jedem Land dieser Welt und zu allen Zeiten.

Hört auf mit eurem göttlichen Selbsthass, das macht euch zu einer Sekte, muffig und reif für die Kläranlage. und hört auf mit eurer mit unserem Geld finanzierten Hetze.

Ihr seid nicht nur redundant, langweilig und eintönig, ihr seid Brandstifter und vor allem feige. Feige weil Ihr euch stundenlang in den Redaktionen setzt und euch überlegt, wie Ihr in der Postproduktion einen islamkritischen Beitrag so zusammenschneidet, so, dass die EHRBAREN Gefühle der Muslime nicht verletzt werden. Ich bin Insider und weiß, wovon ich rede.

DAS, WAS IHR MACHT, NENNT MAN GESINNUNG!!!!!

Hört auf, uns für eure Feigheit zu mißbrauchen. Wir alle haben Verantwortung gegenüber morgen und den kommenden Generationen. Ihr könnt jederzeit das nächste Flugzeug nehmen und euch ins Ausland absetzen, die Massen aber nicht, sie müssen ausbaden, was ihr jahrelang mit eurer Gesinnung angerichtet und stets die hässliche Realität zu vertuschen versucht habt.

Hört auf, uns zu mißbrauchen!!!!!!!

Imad Karim
Deutsch-Libanese
Ex-Moslem & Agnostiker
WertePatriot und verrückt nach Deutschland und der Freiheit

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Sigmar Salzburg
02.11.2017 16.44
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Demagogisches von ZDF, ARTE, FAZ und Human Rights Watch

Anfang April brachte die „Welt“ einen Bericht über die Drangsalierung eines jüdischen Schülers durch seine (vermutlich muslimischen) Klassenkameraden an einer Berliner „Schule ohne Rassismus“. Auffällig war aber die grundlose Einleitung mit Hinweis auf „Rechtsextreme und Neonazis“ und nur beiläufiger Nennung von „Arabisch- und Türkischstämmigen“.

Jetzt hat die Journalistin Katrin Sandmann für ARTE daraus einen Film gemacht, der in der inzwischen linken FAZ von Michael Hanfeld besprochen wurde – nach dem gleichen demagogischen Strickmuster:

1300 antisemitische Übergriffe wurden im vergangenen Jahr notiert. Das ist die offizielle Zahl, die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen. Im ersten Halbjahr hat die Zahl der Delikte noch einmal drastisch zugenommen. Sie werden begangen von Rechtsextremen, zu deren Dunstkreis auch die AfD gehört, aber auch – wie in Oscars Fall – von Muslimen.
Es scheint, daß der Film von der gleichen Machart ist. Hanfeld nennt nun aber auch die Namen der Eltern des Jungen: Gemma und Wenzel Michalski...
Wenzel Michalski, der sich als Chef von Human Rights Watch in Deutschland von Berufs wegen mit Rassismus und Diskriminierung beschäftigt, muss gewärtigen, dass sich auch für seinen jüngsten Sohn fortsetzt, was schon er in seiner Jugend erfahren hat ...
Was mag dem Human-Rights-Chef in seiner Schulzeit im beschaulichen Bad Oldesloe widerfahren sein, daß er den an seinem Sohn erlebten islamischen Antisemitismus jetzt der AfD heimzahlen will, die genau solches verhindern möchte? Die Kritiken auf der ARTE-Seite zeigen, daß auch etliche Zuschauer verstanden haben, daß der vom Zwangsgebührensender ZDF beauftragte Film vor allem auch eins soll: An den Haaren herbeigezogen die AfD verleumden:
N. Hämmerervor 6 Tagen
Zunächst ist es gut und notwendig, daß dieser Beitrag über Antisemitismus überhaupt produziert und gesendet wurde. Antisemitismus aus „der Ecke“ des Islam wird nämlich seit Jahren kaum wahr genommen oder bewußt verschwiegen.

Doch wie ist der Beitrag aufgebaut:
Zunächst wird klar gesagt, daß es sich um islamisch bedingte Gewalt gehandelt hat. Dann kommen aber minutenlange Berichte von einer rechtsradikalen Demonstration, werden Hackenkreuze auf jüdischen Grabsteinen gezeigt und wird bewußt eine – nicht verhandene – Verbindung der Vorfälle mit der AfD suggeriert.

Es konnte und durfte ja nicht sein, daß hier nur über das berichtet wird, worum es hier ging: Um den dramatisch anwachsenden, gewalttätigen islamischen Antisemitismus.
Ich vermute, daß die Redaktion nur unter der Vorbedingung, „ausgewogen“ zu berichten, überhaupt die Sendeerlaubnis bekam...
arte.de 26.10.2017

Annegret Hamechervor 7 Tagen
*Erstmals seit zwei Jahren ist die Zahl antisemitischer Straftaten wieder angestiegen. Die frisch ins Parlament gewählte AfD, die in ihren Reihen Rechtsradikale und Nazis duldet, wird das Klima womöglich noch verschärfen.* & *Sein türkischer Freund will daraufhin nicht mehr mit ihm sprechen, weil „Juden egoistisch sind und Araber töten.“ Es endet damit, dass Oscar mit einer täuschend echt aussehenden Spielzeugpistole bedroht wird und
Todesangst erleidet.* FINDE DEN FEHLER!!!
arte.de 26.10.2017

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