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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
30.11.2017 09.31
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Virtuelle Wörterverbote

„Ein Blob kommt selten allein”, schrieb ein Filmkritiker, als neben den Neuverfilmungen des Science-Fiction-Films „Blob – Schrecken ohne Namen“ von 1958, 1972 und 1988 noch ähnliche Horrorfilme in die Kinos kamen. Darin geht es um eine außerirdische fleischige Masse, die die Menschen befällt. Eben witterte der Linguist Ekkehard Felde sprachlich so etwas von der AfD, da interviewt eine Hanna Zobel für den Infantil-Ableger von Spiegel Online, „Bento“, den hier schon bekannten Professor Anatol Stefanowitsch. Für ihn ist die Sprachgemeinschaft eher durch fortlebende, vermeintlich bräunliche Blob-Wörter gefährdet: „Lügenpresse“, „Volk“ „Umvolkung“, „Mädel“. Bento gibt vor:

Die Nationalsozialisten haben Sprache ganz gezielt eingesetzt, um ihre Ideologie in der Gesellschaft zu verankern und Macht auszuüben. Sie hatten sogar ein Propagandaministerium, das sich damit beschäftigt hat. Geistern ihre Begriffe noch immer in unserer Sprache umher?
Stefanowitsch, der Propagandist für mehr Anglizismen, pflichtet bei, ohne natürlich auf die gegenwärtig laufende, unvergleichlich gigantischere Umgestaltung von Sprache und Schrift durch verdeckte Gender-Ministerien, hunderte Gender-Lehrstühle, tausende Ministerialbürokraten, zehntausende Ämter und Millionen Mitläufer hinzuweisen:
Ja, es gibt noch sehr viele davon.
Man muss zwei Kategorien unterscheiden: Einerseits gibt es Begriffe, die durch die Nazis eingeführt wurden, wie das Wort „Lügenpresse“. Da ist der Fall eindeutig. Wer solche Wörter gezielt benutzt, bedient sich am Gedankengut der Nationalsozialisten. Und da frage ich mich, warum überhaupt noch darüber diskutiert wird, ob solche Ideen rechtsradikal sind.
Hier schwindelt Stefanowitsch – oder er ist sprachgeschichtlich nicht im Bilde. Wikipedia zählt auf:
Lügenpresse ist ein politisches Schlagwort, das polemisch und in herabsetzender Absicht auf mediale Erzeugnisse gerichtet ist und sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum nachweisen lässt. Zunächst wurde es gelegentlich von konservativen Katholiken gegen die im Zuge der bürgerlichen Revolutionen entstandene liberale Presse gewandt. Im Kontext des Ersten Weltkrieges fand „Lügenpresse“ sehr viel häufiger Verwendung; hier bezeichnete es aus Sicht Deutschlands und Österreich-Ungarns die Presse der Feindstaaten¹). Sowohl vor als auch im Nationalsozialismus nutzten NS-Agitatoren das Schlagwort ...

Darüber hinaus fand „Lügenpresse“ auch in Organisationen der Arbeiterbewegung zur Abwertung von als bürgerlich oder kapitalistisch wahrgenommenen Teilen der Presse sowie in der Exilpresse als Bezeichnung für die gleichgeschalteten NS-Medien Verwendung. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam das Wort zunächst nur mehr sporadisch vor. Die ab August 1945 erscheinende Frankfurter Rundschau verstand sich explizit als Gegenentwurf zu „Hugenbergs Lügenpresse“.[1] In den Medien der DDR wurde das Wort im Kalten Krieg gelegentlich zur Herabsetzung der westdeutschen Presse benutzt.
Nun unterschlägt Wikipedia: Von den Achtundsechzigern wurde „Lügenpresse“ vor allem gegen die konservativen Medien im linken öffentlichen Bewußtsein verankert. Günter Wallraff verlangte testweise am Zeitungskiosk „das Lügenblatt“ und erhielt die BILD-Zeitung. Wikipedia springt gleich ins 21. Jahrhundert und suggeriert, das anständige Menschen das Wort „Lügenpresse“ nicht mehr gebrauchen dürften:
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird der Begriff Lügenpresse – zumal in Deutschland – vorrangig von rechtsextremen und rechtspopulistischen, völkischen oder auch fremdenfeindlichen und islamophoben Kreisen verwendet ...
So soll Kritikern die Schärfe polemischer Worte entwunden werden – auch eine Form des Neusprechs.

¹) z.B. die Propaganda, deutsche Soldaten würden Kinderhände abhacken – hat meine Großmutter noch miterlebt.

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Sigmar Salzburg
25.11.2017 15.46
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Weil der Zoodirektor (*1860) Lippenteller nicht für Hochkultur hielt:

Umgehende Umbenennung gefordert
Berliner Grundschule nach Altnazi benannt

Von: Colin Goldner ...
Die Ehrentafel im Eingang der Schule muß mit einem Hinweis versehen werden, dass Ludwig Heck als ausgewiesener Rassist und Nationalsozialist nicht länger Namenspatron der Schule sein kann [nach 71 Jahren].
hpd.de 24.11.2017

Da fällt einem „Volk ohne Raum“ ein: Gorilla- und Schimpansenfreund Colin Goldener sollte lieber mehr Lebensraum für die Menschenaffen fordern, bevor der durch die schwarze Bevölkerungsexplosion gänzlich vernichtet wird.

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Sigmar Salzburg
23.11.2017 11.59
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Aggressiv nötigende „Correctness“

„Eine herrliche Bestrafung“
Björn Höcke bekommt „Denkmal der Schande“

22.11.2017, 16:09 Uhr | AFP

Aktivisten des Zentrums für Politische Schönheit haben vor dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke 24 Betonstelen errichtet. Diese sollen an das Holocaust-Mahnmal in Berlin erinnern...

Die Mitinitiatorin des Berliner Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, begrüßte den Nachbau des Denkmals. „Das ist eine wunderbare Idee“. Die Aktion so kurz vor der Weihnachtszeit sei eine „herrliche Bestrafung“ für Höcke...

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

t-online.de 22.11.2017

T-online wünscht keine kritischen Stimmen. Der oft sympathisierende „Humanistische Pressedienst“ läßt solche zu. Das Vorgehen der privaten Zersetzungs-Stasi gegen Höcke wird in der Jungen Freiheit (orthographisch bewährt) beschrieben und analysiert. Wer sich über die „bußsüchtige“ (Seligmann) „Kostüm-Jüdin“ (HaOlam) Rosh informieren will, kann das hier tun.

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Sigmar Salzburg
27.09.2017 09.34
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Margarete Stokowski – Spiegel Online

Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden ... Spon 26.9.2017

Mit Hand- und Mundwerk kann man es weit bringen ...
... auch wohl als hoffnungerweckender Unbekannter bei G20.

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Sigmar Salzburg
19.09.2017 05.10
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Feingefühl und Totschlagsargumente

Die Sprachwissenschaflerin Elisabeth Wehling sorgt sich – jedenfalls laut Twenteenie-Magazin „bento“ (spiegel.de) – um die Willkommenskultur, wenn „Flüchtlinge“ nicht „Geflüchtete“ genannt werden.

Die Wehlingsche Feinfühligkeit ist aber nur einseitig erwünscht. Gegen Deutsche, die ihr Vaterland erhalten und bewahren wollen, die nie etwas mit Naziverbrechen zu tun hatten, sind dagegen die schlimmsten Unterstellungen erlaubt. „Nazi“ ist heute bereits, wer nicht von einer „Flüchtlings“welle überrollt werden will oder sich Gedanken macht, warum deutsche Jugendliche hinter einem Transparent „Deutschland du mieses Stück Scheisse“ herlaufen.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat es klar formuliert. Er fürchte, dass mit einem Einzug der AfD in den Bundestag „zum ersten Mal nach Ende des Zweiten Weltkriegs im deutschen Reichstag wieder echte Nazis sitzen, sagte er im Interview mit t-online.de. ...*

Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht warnt, die AfD brächte „Halbnazis oder sogar richtige Nazis“ mit...*

Auch Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt hofft, mit dem Schreckgespenst AfD die Unentschlossenen zu den Urnen zu treiben. Sie sagt: „Die Gefahr, dass die Nazis von der AfD in den Deutschen Bundestag einziehen ...*

t-online.de 18.9.2017
Seit 1947 erlebe ich Wahlen. In fast allen Parteien gab es damals ehemalige Nazis, aber nicht einmal bei Gründung der NPD erhob sich solch ein irres „Nazi“-Geschrei wie jetzt gegen die AfD. Offensichtlich haben die Versager der Altparteien Angst, daß Teile des medial zwangsverblödeten Volks doch noch gewahr werden, was mit ihrem Deutschland geschieht.

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Sigmar Salzburg
12.09.2017 19.53
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Das Narrenkarussell dreht sich weiter.

Das Lübecker Traditionscafé Niederegger ist ab sofort wieder rassismusfrei. Das Unternehmen gab via Hamburger Abendblatt Entwarnung. Die „Mohrenkopftorte“ heißt nun „Othellotorte“, die angebotenen Negerküsse schlicht „Othello“.

Es habe in der Vergangenheit immer wieder mal Beschwerden wegen des Namens gegeben, sagte eine Firmen-Sprecherin. Grund zum Handeln sah man bei Niederegger aber offenbar nicht.

Bis sich Susanne Schroeder im August an der Namensgebung störte. Die Lehrerin aus Hamburg schrieb in einer E-Mail an das Café, ... „Ich denke, es lohnt sich, dafür zu kämpfen, alltagsrassistische Bezeichnungen aus dem allgemeinen Sprachgebrauch zu entfernen“...

jungefreiheit.de 12.9.2017 (...in der richtigen Rechtschreibung.)

Kurz vor dem Komplott der Rechtschreibmafia schrieb der „Spiegel“ noch bedenkenlos über den „stolzen Neger“ Othello – in den man nun hineinbeißen darf. Ist das jetzt alles besser?

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Sigmar Salzburg
11.09.2017 05.44
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Zwergenaufstand um eine E-Mail, …

... die angeblich von der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel stammen soll.

In der E-Mail, die Weidel bereits 2013 verfasst haben soll, hieß es laut Welt am Sonntag in Originalschreibweise: „Der Grund, warum wir von kulturfremden Voelkern wie Arabern, Sinti und Roma etc ueberschwemmt werden, ist die systematische Zerstoerung der buergerlichen Gesellschaft als moegliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden.“ In dem Schreiben werde auch die Bundesregierung beschimpft: „Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermaechte des 2. WK und haben die Aufgabe, das dt Volk klein zu halten indem molekulare Buergerkriege in den Ballungszentren durch Ueberfremdung induziert werden sollen.“

zeit.de 11.9.2017
Natürlich ist wieder der Fälschungsspezialist der WELT, Sven Felix Kellerhoff, an der Kampagne beteiligt. Das Schlimmste des hinter der WELT-Bezahlschranke verborgenen vollständigen Textes sollen also diese zwei Sätze sein. Falls sie wirklich von Weidel stammen, kann man nur sagen: Glückwunsch, die Wirklichkeit ist präzise beschrieben!

Es ist sogar „politisch korrekt“ die angeblich „rassistische“ (oft Selbst-)Bezeichnung „Zigeuner“ vermieden worden. Einzig das Wort „überschwemmen“ wird nach der gesteigerten Empfindsamkeit von „Sprachwissenschaftlern“ und der Überschwemmung Europas mit „Flüchtlingen“ nicht mehr als korrekt angesehen. Der Vergleich der Bundesregierung mit Schweinen (nach Orwell?) ist, nach der bekannten Unterwürfigkeit der jetzigen Chefin und ihrer bewußten Fehlleistung vor zwei Jahren, zwar nicht edel, aber durchaus gerechtfertigt.

Man kann nur wünschen, daß diese Kampagne, ganz gleich, ob der Text nun echt ist oder nicht, zugunsten der AfD ausläuft. Leider kann man da bei dem seit vielen Jahrzehnten indoktrinierten und dressierten Volk nicht mehr so sicher sein.


Nachtrag – Nicolaus Fest: „Welch ein Zufall: Die stellvertetende Chefin der Welt/N24-Gruppe ist die Ehefrau von FDP-Chef Christian Lindner“.

2. Nachtrag – Jetzt legt „welt.de“ nochmal nach, ohne Schlimmeres als Obengenanntes anzuführen:„Das Engelsgesicht der AfD hat eine Vergangenheit als Verschwörerin“
welt.de 11.9.17 14:09Das ist „ArschlOchlokratie“ in Reinkultur!

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Sigmar Salzburg
03.09.2017 07.23
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Wahlkampf mit Wörtertabus

Als getreues Schoßhündchen der Friede-Springer-Merkel-WELT apportiert Matthias Heine jede Menge Nazi-Wörter in die Nähe der AfD, um schließlich zu sagen, daß „entsorgen“ kein solches sei.

Etymologie
Ist Gaulands „entsorgen“ wirklich ein Naziwort?

Von Matthias Heine | Stand: 28.08.2017

Der AfD-Spitzenkandidat droht einer türkischstämmigen Politikern, sie „in Anatolien zu entsorgen“. Die Erregung ist groß. Zu Recht. Aber die Kritiker bringen etwas durcheinander. Eine Begriffsklärung...

Das Verfahren, eindeutig dem NS-Wortschatz zugehörige Begriffe zu nehmen und für die eigene Panikmache umzuwidmen, ist rechts von der CDU schon länger üblich. So hat man den Begriff Umvolkung, den die Nazis für ihre eigene Bevölkerungspolitik gebrauchten, dahingehend neu interpretiert, dass man sich jetzt selbst als Opfer einer gezielten Umvolkung wähnt...
Warum fehlt das angekündigte Wort „Volksverräter“?
[Bild]
Der neue Duden ist da! 5000 neue Wörter wurden darin aufgenommen. Eines wurde zunächst angekündigt und ist am Ende doch nicht erschienen. Kolumnist Matthias Heine erklärt, was es damit auf sich haben könnte...
... Propaganda und Bürokratie des Nationalsozialismus waren zwar grauenvoll kreativ darin, Verben mit dem Präfix ent- zu bilden: entarten, entjuden, entvolken, enterden („Massengräber ausheben, um Mordspuren zu beseitigen“), entrasst, Entwesung (Tarnwort für Vergasung). Aber entsorgen gehört nicht zu ihren Schöpfungen. Es ist Alexander Gaulands ureigene Leistung, das Wort zu einem Synonym für deportieren gemacht zu haben.

welt.de 28.9.2017
Heine vergißt zu erwähnen, daß „Entsorgungspark“ eine euphemistische Wortschöpfung der Atom- und Müll-Politik war, um dem Volk die in die Nachbarschaft „deportierten“ Ablagerungen ungefährlich erscheinen zu lassen. „Umvolkung“ ist dagegen ein ungemein treffendes Wort, das sowohl die Absichten der seinerzeitigen Nazis als auch der derzeitigen linken Merkel+ Kahane-Mischpoke wiedergibt – nur daß es jetzt nicht mehr gebraucht werden soll, um das unerwünschte „Wähnen“ zu verhindern.

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Sigmar Salzburg
27.08.2017 08.47
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Politisch korrekte Volksverdummung

Aus einer Facebook-Zuschrift:

Ich lese gerade ein tolles Buch: 1o.ooo Jahre Geschichte Eurasiens. Die Migration und Globalisierung war damals schon ganz erstaunlich. Und im Neandertalmuseum in Düsseldorf gibt es eine Ausstellung zu „Zwei Millionen Jahren Migration“. [24.8.2017]
Die modische Volksverdummung: „Habt euch nicht so, Migration hat es immer gegeben!“ – Damals bewegte sich eine Großfamilie in zehn Jahren vielleicht um 50 Kilometer. Heute wird Deutschland pro Jahr aus einer Entfernung von 5000 Kilometern von den Menschenmassen einer Millionenstadt heimgesucht. Das ist das Ende Deutschlands!

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Sigmar Salzburg
16.08.2017 07.16
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Das Unheil der politischen Korrektheit

Die Basler Zeitung schrieb am 12.8.2017:

Am Mittwoch befand ein Gericht in Newcastle 17 Männer und eine Frau für schuldig. Die Bande hatte zwischen 2011 und 2014 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 25 Jahren durch Verabreichung von Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschliessend sexuell missbraucht oder vergewaltigt.

Bei den Tätern handelt es sich laut Polizei grossteils um Briten pakistanischer und bangalischer Herkunft, aber auch um Iraker, Afghanen, Türken und «Angehörige anderer Nationalitäten», bei den Opfern um Weisse. Insgesamt wurden in Newcastle in den vergangenen dreieinhalb Jahren 461 Personen festgenommen, 93 wurden bisher verurteilt; die Zahl der Opfer wird von der Polizei auf 278 beziffert...

Klar erscheint, dass all dies nicht geschehen wäre, wenn die ethnische Herkunft der Täter nicht gewesen wäre. «Politische Korrektheit» habe das Problem verschärft, sagt Sarah Champion, die Labour-Abgeordnete für den Wahlkreis Rotherham, dem Guardian. Es handle sich um «einen organisierten Angriff auf weisse Kinder von Männern aus einer bestimmten ethnischen Gruppe». Beamte hätten jahrelang tatenlos zugeschaut, weil sie «mehr Angst davor hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, als davor, Kindesmissbrauch zu übersehen»...

Dass die Taten und das ihnen zugrunde liegende Frauenbild etwas mit dem Islam zu tun haben könnten, räumen inzwischen auch muslimische Geistliche ein ...

Einer der Angeklagten von Newcastle hatte die Opfer während einer Anhörung als «white trash» («weisser Unrat») verhöhnt, der «nur für eines gut» sei, womit er wohl die Befriedigung seines Sexualtriebs meinte....

Basler Zeitung 12.8.2017

Als ich 1964 erstmals England besichtigte, war ich entsetzt über die dort schon vollzogene „bunte“ Mischung, die keine gemeinsamen Werte mehr kennt. In Deutschland versuchten in den Achtzigern linksunterwanderte GRÜNE erstmals, Kindesmißbrauch und „Multikultur“ hoffähig zu machen. Inzwischen ist Deutschland dank der Verblendung der Altparteien schon dabei, englische Verhältnisse zu übertreffen.

Zur Rechtschreibung in der Basler Zeitung: Ab 1996 verkündeten unsere dummdreisten Bildungsminister, daß nun dank der „Reform“ die Einheit der Rechtschreibung in allen deutschsprachigen Ländern erreicht sei, vergaßen aber zu erwähnen, daß die Schweiz das „ß“ keineswegs wieder einführen wollte. Im letzten Jahr beklagte der Reformer Lutz Götze, daß man in Deutschland nicht das „ß“ abgeschafft habe und daß stattdessen das fehlerträchtige System nach Heyse eingeführt worden sei. Er unterschlug dabei, daß die Umfunktionierung des „ß“ zur angeblich sinnvolleren Verwendung der wichtigste Trick war, um die Bevölkerung zu übertölpeln und zu unterwerfen.

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Sigmar Salzburg
02.08.2017 10.20
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„Rotationseuropäer“ – in Jakob Augsteins Blättchen zugelassen?

Aus einem älteren Beitrag:

Flaniermeile, Rotationseuropäer und Radlerin.
Korrekte Sprache. Neulich hatten wir es in einem Blog von Wolfram Heinrich vom „Neger“. Da wurde heiß diskutiert. Jetzt wird es aber absurd ...
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community


Es kann mir persönlich natürlich völlig schnurzpiepegal sein, ob Fußgänger in Zukunft in offiziellen Regierungserklärungen und Gesetzestexten „zu Fuß gehende“ heißen und die zugehörigen Zonen nunmehr „Flaniermeilen“. Und ich kann mich natürlich auch einfach nur fröhlich kaputtlachen, dass es nun ein neues „amtsdeutsches“ Wort für Sinti und Roma namens "Rotationseuropäer" gibt. Wobei ich gleichzeitig natürlich bedauere, dass, wenn man dieses Wort googelt, als erster Treffer diese dumme „Politically Incorrect“-Seite aufgelistet wird. Aber was mir eine Freundin gestern erzählt hat, schlägt sowohl in eine ähnliche Kerbe wie auch dem Fass den Boden aus.

Sie hat in einem Café gearbeitet, in dem eine Frau folgendes, mit vollem Ernst, bestellt hat: „Eine Radlerin“.

Ein Radler ist ein Mischgetränk aus Bier und Zitronenlimonade. Können wir irgendwie vielleicht uns alle auf eine Grenze einigen, an der es lächerlich wird? [...]

freitag.de 17.4.2013

Die fehlenden Kommata wurden nachgetragen: , .

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Sigmar Salzburg
27.07.2017 06.50
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Islamischer Unsinn – schützenswerter als christlicher?

Die „Junge Freiheit“ berichtet (in der richtigen Rechtschreibung):

Nach Kritik an Moslems:
Radiosender lädt Richard Dawkins aus


BERKELEY. Ein Radiosender in Kalifornien hat den Biologen und Religionskritiker Richard Dawkins wegen angeblich verletzender Kommentare über Moslems ausgeladen. Dawkins sollte im Interview mit der Station KPFA in Berkeley zu seinem neuen Buch „Brief Candle in the Dark“ sprechen, in dem er über sein Leben in der Wissenschaft reflektiert.

„Wir haben ihn nur wegen seines exzellenten neuen Buches eingeladen. Wir wußten damals nicht, daß er mit seinen Tweets und anderen Kommentaren über den Islam so viele Menschen verletzt hat“, heißt es in einem Statement des Senders. In einem offenen Brief zeigte sich Dawkins empört über seine Ausladung...

„Ich habe die lächerlichen pseudowissenschaftlichen Behauptungen von islamischen Gelehrten kritisiert und den Widerstand gegen die Evolutionslehre und andere wissenschaftliche Wahrheiten“, so Dawkins, der in der Politik des Senders einen doppelten Standard sieht: „Ich bin als Kritiker des Christentums bekannt und bin dafür noch nie ausgeladen worden.“ ...

jungefreiheit.de 26.7.2017

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Sigmar Salzburg
27.05.2017 10.06
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Politisch korrekte Klassifizierungen

Anschlag auf Leipziger AfD-Bürgerbüro
Auf das Bürgerbüro des Sächsischen AfD-Generalsekretärs Uwe Wurlitzer wurde in der Nacht zu Freitag ein Anschlag verübt... eine Scheibe aus Sicherheitsglas [wurde] ebenso zerstört wie eine Büroinnentür... Die Kripo vor Ort habe das Vorkommnis als Sprengstoffanschlag klassifiziert, so Wurlitzer. Der Leipziger Polizei-Pressesprecher Uwe Voigt möchte das Wort „Sprengstoff“ jedoch nicht in den Mund nehmen. „Es handelte sich um einen Anschlag mit pyrotechnischen Erzeugnissen", sagte Voigt TAG24.
tag24.de 26.5.2017

Nach Sprengstoffanschlägen auf Moschee
Merkel trifft Dresdner Imam

...

Steffen Seibert‏@RegSprecher
Kanzlerin #Merkel sprach in Dresden mit Familie des Imams, auf dessen Moschee letzte Woche ein Sprengstoffanschlag verübt worden war.
14:30 – 3 Oct 2016
...
bild.de 3.10.2015

[Thomas Spahn] … jener „Anschlag“ auf die Wohnungstür eines Dresdner Imams, der entsprechend Ansichtnahme außer den heftigen Schmauchspuren eines „Polen-Böllers“ keinerlei relevante Folgen hinterlassen hatte.
tichyseinblick.de 20.2.2017

Wann trifft sich Merkel mit Wurlitzer?

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Sigmar Salzburg
20.05.2017 08.25
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Özoğuz: Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Das berichtet unter anderen die Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ (in deutscher Kultur-Rechtschreibung).

BERLIN. Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel . „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“
jungefreiheit.de 16.5.2017
Die Islamisierungsbeauftragte entnimmt ihre Vorstellung von deutscher Kultur wohl den „Musiktips“ (seit 15.3.2012 „Musiktipps“) Ralf Stegners (SPD): Dort stammen tatsächlich 95 Prozent der „Songs“ aus nichtdeutscher Quelle. Wenn man allerdings die Kultur der letzten 300 Jahre nimmt, dann ist die klassische Musik zu 80 Prozent deutsch. Überragend sind in diesem Zeitraum auch die Leistungen der deutschen Kultur in der Wissenschaft, Technik, bildenden Kunst, Literatur und Philosophie. Manche bezeichnen das 19. Jahrhundert sogar als das „deutsche Jahrhundert“ – und das, obwohl es bis 1871 keinen deutschen Einheitsstaat gab und erst 1901 eine einheitliche Rechtschreibung vereinbart wurde, die dann 1996 von wildgewordenen Kultusministern wieder zerstört wurde.

Die Angriffe auf das deutsche Selbstbewußtsein gehen aber auch an die Wurzeln. In „Bild der Wissenschaft“ wurde kürzlich eine von interessierter US-amerikanischer Seite verfaßte Studie adaptiert:
Warum es „die deutschen Wurzeln“ nicht gibt
Gerade wir Deutschen sehen uns gerne als typische Mitteleuropäer – als ein Volk mit lange zurückreichenden kulturellen, aber auch genetischen Wurzeln. Unter anderem deshalb gelten die Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten vielen als „fremd“. Doch in Wirklichkeit sind wir den Migranten weitaus näher als wir glauben, wie ein Artikel im Fachmagazin „Science“ unterstreicht. Denn auch wir gehen auf eine lange Reihe von Migranten zurück – und die meisten davon stammten aus der Heimat der heutigen Flüchtlinge...
Da kann man nur sagen „Nachtigall ick hör die trapsen“! Wir sollen die Ein- und Unterwanderung aus dem Nahen Osten als lebenrettende Blutzufuhr für das aussterbende deutsche Volk mit Glücksgefühlen begrüßen. Dabei lebten vor 9000 Jahren in Anatolien ganz andere Völker als die heutigen Türken. Außerdem könnte man dann auch fordern – eingedenk des Ursprungs der Menschheit in Afrika – man müsse die eine Milliarde nach Europa drängenden Afrikaner bei uns willkommen heißen.
Vor rund 9.000 Jahren begann dann mit dem Übergang zur Jungsteinzeit die Einwanderung der ersten Bauern aus dem Nordwesten Anatoliens. Sie vermischten sich mit den Bewohnern des damaligen Europa und hinterließen damit auch genetisch ihr Erbe in nahezu jedem heutigen Europäer, wie Forscher herausfanden...
Tatsächlich ist es so, daß die Genetiker bei jedem Menschen mit ein bis zwei Genmutationen pro Lebensjahr rechnen. Bei einem Völkchen von 10.000 Seelen macht das für jedes Mitglied nach 1000 Jahren 30.000 Mutationen. Nun beträgt die Vorfahrenzahl für jeden einzelnen theoretisch 1 Million. Wenn aber praktisch die Volksmasse auf 10.000 begrenzt ist, dann muß der sogenannte „Ahnensschwund“ (man könnte auch Inzucht sagen) 99 Prozent betragen und eine allmähliche Angleichung der Gene des Volkes bewirken. Es ist klar, daß sich nützliche Gene dabei bevorzugt durchsetzen. Ein gleich gestartetes ähnliches Volk würde sich nach tausend Jahren nicht mehr als verwandt empfinden, nach 50.000 Jahren könnte man vielleicht von einer eigenen Rasse sprechen.
Vor rund 5.000 Jahren strömten die Jamnaja, ein halbnomadisches Volk von Steppenreitern, nach Südosteuropa ein. Erst vor Kurzem enthüllten DNA-Vergleiche, dass vor allem die Männer der Jamnaja ihre Spuren im Erbgut der heutigen Europäer hinterlassen haben.
wissenschaft.de 18.5.2017
Hier wird die zu verdummende Bevölkerung versteckt darauf eingestimmt, wie vorteilhaft und nützlich Vergewaltigungsorgien neu eindringender Jungmänner sein können.

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Sigmar Salzburg
03.04.2017 14.04
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Politisch korrekte Verschleierung

An einer Berliner Schule sind inzwischen 80 Prozent der Schüler meist islamischer, vorderorientalischer Herkunft. Einige drangsalierten einen jüdischen Schüler – gewiß aus ihrer religiösen Prägung heraus.

Das aber deutlich zu sagen ist nicht politisch korrekt. Daher zitiert man eine allgemeine Feststellung über die Zunahme von Antisemitismus (ebenfalls eine Folge der Islamisierung) und kann nun die Aufzählung mit den deutschen „Neonazis“ beginnen, „neben“ denen auch „Arabisch- und Türkischstämmige“ – den Islam darf man nicht nennen – für Übergriffe verantwortlich sein könnten, z.B. in der „Welt“:

Antisemitismus ist wieder hoffähig ...

Nach Angriffen verlässt ein jüdischer Schüler eine Schule in Berlin. Es ist kein Einzelfall. Jüdische Organisationen beklagen grassierenden Antisemitismus. Die Täter sind neben Neonazis oft Arabischstämmige.

Die Friedenauer Schule hatte sich 2016 sogar dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ angeschlossen.

welt.de 2.4.2017
Die Überschrift müßte richtiger lauten:
„Antisemitismus – fast ausgerottet und neu eingeschleppt“.
Hoffähig ist er deswegen noch lange nicht.

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