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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
31.08.2018 12.40
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Religion und Philosophie – gleichrangig, aber nicht gleich gefördert

Mit Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vom 7. Dezember 2001 hatte ich erstritten, daß meine und andere konfessionfreie Kinder nicht während des Religionsunterrichts in einen beliebigen anderen Unterricht (praktisch „strafweise“) gestopft werden dürfen, sondern einen gleichwertigen Philosophie- oder Ethikunterricht erhalten und falls nicht möglich, frei bekommen müssen. (Der mühsame Weg zum Gerichtsentscheid hier).

Das Angebot an Philosophieunterricht wurde daraufhin lustlos und dürftig verbessert – bei einem Konfessionlosen-Anteil von 45 Prozent in S-H! Das hat den Südschleswigschen Wählerverband (SSW) jetzt zu einer parlamentarischen Initiative veranlaßt. Für die Erstkläßler bis zum 4. Schuljahr wurde erst 2010 vom Bildungsministerium überhaupt ein Unterricht beschlossen. Aber erst jetzt ist eine einzige dafür ausgebildete junge Lehrerin eingestellt worden:


SHZ.de 27.8.18

Dorfschule in Kuddewörde :
Erste studierte Grundschullehrerin für Philosophie in SH

Friederike Kielimann ist seit diesem Schuljahr Schleswig-Holsteins erste studierte Grundschullehrerin für Philosophie.


Kuddewörde | Wann ist die Zeit zu Ende? Können Steine sterben? Warum sind Tiere auf der Welt? Solch große Fragen hat Friederike Kielimann schon häufiger mit kleinen Leuten diskutiert – „und das mit Erfolg“, wie die 26-Jährige berichtet. „So neugierig, wie Kinder von ihrer Natur sind, passt es absolut zu dem Fach“, hat sie festgestellt. Die junge Frau ist die erste, die in Schleswig-Holstein ein Lehramtsstudium für Philosophie an der Grundschule abgeschlossen hat. Vor den Sommerferien hat sie ihr Referendariat im Kieler Stadtteil Russee absolviert. Nun ist sie in der Dorfschule von Kuddewörde im Kreis Herzogtum Lauenburg angestellt – und landesweit die einzige reguläre Lehrerin mit diesem Ausbildungsweg.

Dabei ist der Bedarf an Nachahmern riesig. Seit dem Schuljahr 2011/12 hat das Land neben den weiterführenden auch Grundschulen per Erlass verpflichtet, Philosophie als Ersatz für Religion anzubieten, wenn Eltern keinen konfessionellen Unterricht wünschen. Problem nur: In den Lehrerkollegien war keiner darauf vorbereitet. 188 Grundschullehrkräfte mit anderen Fächern haben sich seitdem am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen (IQSH) für Philosophie weitergebildet. „Damit ist bereits eine Menge erreicht worden“, sagt die zuständige IQSH-Studienleiterin Monika Krah-Schulte. Dennoch: Ihrer Einschätzung nach fehlen rund 200 weitere Pädagogen, die mindestens eine Basis-Qualifikation – oder besser noch ein Studium in Philosophie – haben. Denn, so die Rechnung Krah-Schultes: Im Land gibt es rund 400 Grundschulen. Bisher ist laut Krah-Schulte nur noch ein Weiterbildungs-Kurs sicher. Ob es weitergehe, entscheide sich in Verhandlungen mit dem Kultusministerium im Herbst.

Künftige Kollegen studieren in Flensburg

An der Europa-Universität Flensburg (EUF), der einzigen Hochschule für das Grundschullehramt im Land, sind aktuell acht Studierende im Master-Studiengang Grundschullehramt mit der Fachrichtung Philosophie eingeschrieben. [...]

Familie, Gerechtigkeit und das Ich

Natürlich werden mit Zweit- oder Viertklässlern noch keine bedeutungsschweren Texte großer Philosophen analysiert. Aber Standpunkte mancher Geistesgröße bringt Kielimann, anonymisiert und mündlich, schon in ihren Stunden unter.[...]

Mehr Philosophie: Politik macht Druck

Der SSW macht Druck für mehr Philosophieunterricht. Seine Fraktion hat einen Beschlussantrag für den Landtag vorgelegt, der die Landesregierung auffordert „sicherzustellen, dass ab dem Schuljahr 2019/2020 in jeder öffentlichen Schule, in der Religionsunterricht erteilt wird, parallel auch Unterricht in Philosophie als gleichwertiger Unterricht angeboten wird“. Zugleich solle an den Schulen rechtzeitig auf die Wahlfreiheit zwischen Religion und Philosophie hingewiesen werden. Das ist zwar bereits jetzt geltende Rechtslage. Kurz vor den Sommerferien hatte jedoch die Antwort des Bildungsministeriums auf eine Kleine Anfrage des SSW zutage gebracht, dass an 715 Schulen evangelischer Religionsunterricht angeboten wird, jedoch nur an 314 Philosophie.

Autor: Frank Jung

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/erste-studierte-grundschullehrerin-fuer-philosophie-in-sh-id20840062.html

Nachtrag: Inzwischen fand dazu eine Landtagssitzung statt. Ich habe am 7.9. bei hpd kommentiert:

Die Bildungsministerin Karin Prien schwindelt wieder mit dem Böckenförde-Diktum, das angeblich eine ethisch-religiöse Grundlage des Staates erfordere und unterschlägt dabei die Fortsetzung, daß „sich die Freiheit ... von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert...“ (also nicht durch eine vielfältige und islamische Masseneinwanderung), und daß der säkulare Staat nicht „in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen“ versucht sein dürfe, „aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“ Das spricht eher gegen eine religiöse Fundierung und für eine vernunftgemäße Ethik.

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Sigmar Salzburg
13.08.2018 12.37
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Frühsexualisierung im Islam

Nicolaus Fest „teilt“ ein Video mit den Worten:

Nicolaus Fest hat ein Video geteilt. 11. August um 12:35
Sollte man gesehen haben. Aber schon jetzt klar: Kritik an den päderastischen Traditionen des Islam ist „Vulgärrationalismus“ (Navid Kermani).
Zur Erläuterung: Kermani läßt seine Bücher und Texte in traditioneller Rechtschreibung erscheinen, propagiert aber zugleich seinen Islam. „Vulgärrationalismus“ nannte er das Kölner Urteil gegen die Beschneidung (vom Bundestag sogleich per Gesetz entkräftet). Und peinlich: Bei der Verleihung des Friedenspreises des Buchhandels forderte er die Teilnehmer zum gemeinsamen Gebet auf.

Das Video, das Fest hier weiterverbreitet, stammt vom australischen Imam Tawhidi, der versucht, durch offene Kritik der dunklen Seiten des Islams diesen und sich selbst akzeptabler zu machen, vielleicht sogar ehrlich gemeint. Darin zitiert er aus einem Werk des iranischen Ayatollah Khomeini die islamische Lehre zum Sex mit kleinen Mädchen, wie ihn auch Mohammed „gepflegt“ haben soll.

https://www.facebook.com/sichertmartin/videos/1704957816467111/?hc_ref=ARQAg9FX5pIgRhLF00F1P1UJaL_v3v6I7ERNPaARN6agIlRVSg2yoEbnt1qHw8yYn4o

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Sigmar Salzburg
07.08.2018 05.47
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„Vaterunser“ durch „Refugees welcome“ ersetzt

Beatrix von Storch 3. August um 18:00 ·

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und SPD-Mitglied, Heinrich Bedford-Strohm, ist einer der größten Cheerleader der Willkommenskultur in Deutschland.

Bei ihm hat „Refugees welcome“ praktisch das „Vaterunser“ ersetzt.

Was Bedford-Strohm auf der Trauerfeier der von einem marokkanischen Fahrer ermordeten Studentin Sophia L. sagte, möchte ich nicht kommentieren. Das spricht für sich.

Quelle zum Bild: Passauer Neue Presse, S. 2, Ausgabe vom 02.08.

https://jungefreiheit.de/…/ekd-chef-verurteilt-hasskomment…/

Lieber tot als mißtrauisch sein.

Hamed Abdel Samad sieht klarer als Bedford-Strohm ...
https://gloria.tv/video/78dCvyF9f8pTC41ZsRqcsLFPU
... und mein Arabischlehrer.

Apropos Vaterunser: Selbst das ist, wie vieles im Christentum, fragwürdig überliefert. Mitten im Herbeibeschwören höherer Dinge – „Gott“, sein Reich, sein Wille, Schuld, Vergebung, Kraft, Herrlichkeit, Ewigkeit – soll die Sorge um das „täglich Brot“ stehen, wo Jesus zugleich gepredigt hat: „Seht die Vögel unter dem Himmel, sie säen nicht, sie ernten nicht ... und euer himmlischer Vater nähret sie doch“ (Mat. 6,33).

Alles hängt in der griechischen Urschrift an dem Zusatz „epiousios“ (ἐπιούσιος) zu Brot (artos), ein sonst im Griechischen unbekanntes Wort. Hieronymus übersetzt „panem nostrum supersubstantialem“ (überwesentlich), andere „cotidianum“ (täglich). Die etwa gleichzeitige gotische Übersetzung sagt „hlaif unsarana þana sinteinan“, nach Adelung „das immer seyende“.

Das aramäische „lachma“ bedeutete für Jesus vielleicht, wie auch im Abendmahl, an sich schon „ewige gottgegebene Nahrung“, und die griechischen Interpreten versuchten, das mit einem Zusatz zu verdeutlichen.

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Sigmar Salzburg
18.07.2018 07.09
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Aus Michael Klonovskys „Acta diurna“

Es geht voran, sogar in Sachsen-Anhalt:

„Zu den Richtlinien eines halal-konformen Schlachtvorganges gehört auch, dass bei jedem einzelnen Tier der Name Allahs erwähnt wird. Im Rahmen der Massentierproduktion reicht es nach Aussagen diverser islamischer Zertifizierungsstellen aber aus, beim Starten der maschinellen Halal-Schlachtung von Geflügel, den Namen Allahs anzurufen.

'Der Startschalter der maschinellen Halal-Schlachtung darf bei jedem Neustart, auch nach kurzen Pausen, nur von den muslimischen Mitarbeitern getätigt werden', heißt es in den Vorschriften des Europäischen Zertifizierungsinstitutes (EHZ). 'Dabei muss der Name Allahs vom zuständigen muslimischen Mitarbeiter wiederholt werden. Die Tiere, die der maschinellen Halal-Schlachtung entkommen sind, müssen per Hand von Muslimen nachgeschlachtet werden. Hierbei muss für jedes Tier Allah angerufen werden.' Im Schlachthof Möckern sind dafür insgesamt sechs muslimische Mitarbeiter angestellt.“ (Mehr hier.)

michael-klonovsky.de 17.7.2018

Man kann sich vorstellen, daß mich als lebenslang gott- und fleischlos lebenden Pazifisten ein geheimes Grauen vor der Zukunft Deutschlands packt.

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Sigmar Salzburg
14.07.2018 05.21
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Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Der Autor Jörg Metes hat zu diesem Forum eine Zeitlang beigetragen. Berühmt wurde er durch seinen für Dieter Hallervorden verfaßten Sketch:

Das perfekte Verbrechen nach der Rechtschreibreform.
Aber auch sonst hat er seine Ablehnung der „Reform“ kundgetan: an Suhrkamp, Fundstücke u.a. Nach dem Teilsieg der Reformer mußte sich auch Metes dem neuen ss-System unterwerfen.

Nun ist mir seine umfangreiche Untersuchung der Kontroverse Necla Kelek/Lamya Kaddor vom 17.12.2017 untergekommen, in der eine allgemeine Äußerung der Islamkritikerin Necla Kelek zur Sexualnot von Männern und der Abhilfe durch Sex mit Tieren (Sodomie) umgefälscht wurde zur Aussage, daß die Sodomie im Islam üblich sei. In den „Ruhrbaronen“ schreibt er:
Lamya Kaddor stalkt Necla Kelek:
Das Prinzip der gefühlten Wahrheit

... Es war der 16. Juli 2010, und Necla Kelek sagte es in einem Interview mit dem ZDF...
Es folgt eine akribische Untersuchung mit dem Fazit:
Um Männer und Tiere aber oder gar um ein irgendwie besonderes Verhältnis muslimischer Männer zu Tieren ging es nicht. Und nie und nimmer hat Necla Kelek, wie von jetzt an immer wieder zu lesen sein wird, Muslimen hier „kollektiv Sodomie unterstellt“ .

Sie wissen nicht, was sie reden, doch es will ja auch kaum jemand wissen.
Wie wir wissen, hat Henryk M. Broder der Islam„wissenschaftlerin“ Lamya Kaddor „genuine Dummheit“ nachgesagt. Hier sehen wir sie am Beginn einer gar nicht so „Stillen Post“, die die Islamkritikerin Kelek fast vernichtet hätte:
Wo es bei Kelek um Männer und Frauen aus Sicht des Islam ging, geht es in Kaddors Bearbeitung jetzt um Männer und Tiere, und zwar aus Keleks angeblich eigener Sicht. Es geht jetzt sogar speziell um – eben dieses Wort hat Kaddor hinzugefügt – „muslimische“ Männer und Tiere.

Es ist der 21. Juli 2010, das Gerücht ist in der Welt, und Lamya Kaddor wird von nun an dafür sorgen, dass es auch in der Welt bleibt.

ruhrbarone.de 17.12.2017
Analyse der Rechtschreibung: 5263 Wörter – „Reform“: 38 dass, 36 andere Reform-ss: 2 Anlass, 14 muss, 1 müssten, 2 bewusst, 6 lässt, Hasspredigerin, ...; irgendetwas Ähnliches, Ähnliches; traditionell: Phantasie, die nächsten, der nächste, der übernächste, der einzige, das einzige, als einzige, im wesentlichen ...

Die ss/ß-Regel nach Heyse ist die eigentliche „Reform“. Je nach Schreibstil sind bis zu 50 Prozent der „neuen“ Wörter „dass“ statt „daß“, was für ihre Erkennung als Konjunktion nicht den geringsten Vorteil bietet. Die übrigen Reformbasteleien werden im ss-Sog von den Automaten dann mehr oder weniger systematisch hinzugeferkelt.

Interessant ist noch, wer sich alles an der „Stillen Post“ der Zitatverfälschung beteiligt hat:


Lamya Kaddor (Islam-„Wissenschaftlerin“), Till-Reimer Stoldt von der (Welt), Daniel Bax (taz), Jakob Augstein (Spiegel), Naime Cakir, Christoph Wagenseil, Hilal Sezgin, Serkan Tören (FDP), Christoph Heinlein, „Clearproof“, Ali Bas (Grüne), Aiman Mazyek, Thorsten Gerald Schneiders (Lamya Kaddors Ehemann), Cem Özdemir (Grüne), em. Prof. Wolfgang Benz (Kenntnisse aus Wikipedia), em. Prof. Klaus J. Bade, Kübra Gümüsay, Khola Maryam Hübsch, Ruprecht Polenz (ZDF), Raphael Rauch (ZDF, SRF), Philosoph Georg Cavallar (Wien).

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Sigmar Salzburg
08.07.2018 09.15
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Schüler schwänzt Moschee-Besuch

Wird für Buddhisten, Mormonen oder Scientologisten auch so eine Zwangswerbung an den Schulen betrieben?

Eltern sollen Bußgeld zahlen
Schüler verweigert Moschee-Besuch

Eltern sollen Bußgeld zahlen
Es wurde zwar von 300 „gnädigerweise“ auf 50 Euro herabgesetzt, dennoch bestand die dreiste Richterin Melanie Buhk auf einer Strafe. 2016 sollte der damals 13jährige Schüler im Rahmen einer angeblichen „Geographie“-Stunde von der Moschee, ihrer Pracht und ihren Repräsentanten beeindruckt und zur staatlich erwünschten Akzeptanz des Islam – wenn nicht mehr – geführt werden:
... offenbar geht es hier ums Prinzip, und der Fall scheint trotz des niedrigen Bußgeldes nicht ausgestanden. Sofern die Eltern mitziehen, will der Düsseldorfer Rechtsanwalt Alexander Heumann Rechtsbeschwerde einlegen, die dann das Oberlandesgericht entscheiden muss. Notfalls gehe man bis zum Verfassungsgericht, um den Fall grundsätzlich klären zu lassen.

Verteidigung sieht „religiöse Beeinflussung“

Während nämlich die Richterin in dem Moscheebesuch nur „allgemeinen Unterricht“ mit lediglich „religiösen Bezügen“ sieht, unterstellt die Verteidigung eine religiöse Beeinflussung des konfessionslosen Schülers unter dem Deckmantel des Geografieunterrichts (Projekt „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“). Niemand könne zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, so die Argumentation.

Zudem bemängelt der Anwalt, dem Sympathien zum rechten Spektrum nachgesagt werden, die Beweisaufnahme...

shz.de 4.7.2018
Da die meisten Schleswig-Holsteiner politisch und religiös träge sind, muß dem Rechtsanwalt noch eine Neigung nach „Rechts“ angehängt werden – während die absterbenden Altparteien, vor allem die SPD, ihr Heil beim Islam suchen.

Inzwischen ist mir pi-news in der Schilderung dieses absurden Falles zuvorgekommen. Meine eigenen Erfahrungen mit religiösem Eifer von Schulen und Schulbehörden habe ich hier beschrieben.

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Sigmar Salzburg
05.07.2018 17.02
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Unglaublich: Glaubens„wissenschaften“ an wissenschaftlichen Hochschulen!

Religiöse kapern Berliner Humboldt-Uni
Aus: humanistisch.de

Die katholische Theologie bekommt ein eigenes Zentralinstitut an der Berliner Humboldt-Universität. Neben der bereits bestehenden Guardini-Stiftungsprofessur für Religionsphilosophie und theologische Ideengeschichte werden fünf weitere Professuren angesiedelt (zwei W3-Stellen, 3 W1-Juniorprofessuren)...

Zum Wintersemester 2019/20 startet wahrscheinlich auch die Islam-Theologie an der Humboldt-Universität. Neben den 4 geplanten W3-Professuren hat die Universität zwei weitere Forschungsprofessuren beim Bundesministerium für Bildung und Forschung beantragt. Anfangs hatte sich offensichtlich keine Berliner Universität für ein solches Institut bewerben wollen. Immer wieder ist zu hören oder zu lesen, dass die Humboldt-Universität sich schließlich vom Senat überreden ließ...

hpd.de 20.6.2018

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Berlin-Brandenburg kritisiert die Einrichtung eines Instituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität. „Staat und Religion müssen endlich getrennt werden“, sagte Landessprecherin Silvia Kortmann.

Wegen ihrer Bindung an bestimmte Bekenntnisse könne Theologie keine echte Wissenschaft sein. Die Ausbildung religiöser Funktionäre dürfe nicht die Aufgabe staatlicher Fakultäten sein...

hpd.de 5.7.2018

Und das in der Hauptstadt des Atheismus! Oder gerade deswegen!

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Sigmar Salzburg
12.06.2018 12.38
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Wenn importiertes Mittelalter auf westliche Moderne trifft

Herner Gymnasium schafft Burkinis für Schwimmunterricht an

Herne. Ein Gymnasium in Herne hat für muslimische Mädchen Burkinis für den Schwimmunterricht besorgt. Der Integrationsrat befürwortet diesen Schritt.

Das Pestalozzi-Gymnasium in Herne hat 20 Burkinis für den Schwimmunterricht mit muslimischen Schülern angeschafft. „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagt Schulleiter Volker Gößling (55) auf Nachfrage dieser Redaktion. 15 Schülerinnen hätten das kostenlose Angebot bereits genutzt. Ohne den figurumhüllenden Burkini wären sie wohl nicht mit den männlichen Mitschülern ins Becken gestiegen, heißt es.

Schwimmunterricht gibt es an dem Gymnasium in Herne-Mitte in der sechsten und der achten Klasse. Spätestens in der Mittelstufe sei das Schwimmen für viele junge muslimische Frauen ein Problem. Mit der Zuwanderung von Flüchtlingen habe sich das noch einmal verschärft. „Das Schulschwimmen war für uns schwierig“, sagt Volker Gößling. Klar ist, der Unterricht im Becken ist regulärer Bestandteil des Sportunterrichts – und damit Pflicht. Trotzdem hätten viele muslimische Jugendliche den Unterricht aus Glaubensgründen verweigert, heißt es aus Kreisen der Schule.

waz.de 12.6.2018

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Sigmar Salzburg
12.06.2018 11.59
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Technik an der Technischen Universität Berlin

Die Religiotifizierung und Islamisierung der deutschen Bildungseinrichtungen schreitet weiter voran (nach hpd):

Kopftuchbinden an der Technischen Universität: Kein Witz!

Berlin: das ist Kultur, das ist Wissenschaft. In der Langen Nacht der Museen zeigt sich Nofretete als die wahre Königin der Nacht. Da will auch die Technische Universität Berlin zeigen, was sie kann und welche Kapazitäten in ihr stecken.


Was erwartet ein Normalsterblicher von einer solch löblichen Langen Nacht der Wissenschaft? Etwa neue Modelle zum Klimawandel oder Neues zum deutschen Astronauten im Weltall? Oder die Rede eines rühmlich ergrauten Nobelpreisträgers? Weit gefehlt. Herr Prof. Dienel weiß viel genauer als andere, um was es wirklich im Leben geht. Er veranstaltet am 9. Juni 2018 in seiner Fakultät ein Fastenbrechen. Anwesend, wie inzwischen Berlin-üblich, das islamistische Gesamtkunstwerk Frau Ludin mit Gefolge. Mit an Bord auch die evangelische Pastorin der Kirchengemeinde – Käßmann light muss eben sein...
Carlottenburg, Schöneberg
24| Haus des Lernens der TUB| Technische Universität Berlin
Marchstraße 23, 10587 Berlin

Kopftuchverbot für Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Berlins?
von 20.30 bis 22.00 Uhr; Podiumsdikussion ...
Technik des Kopftuchbindens erlernen
von 22.00 bis 23.00 Uhr; Workshop
Nach der Podiumsdikussion kann die Technik des Kopftuchbindens erlernt werden
Workshop, Mensch und Gesellschaft
hpd.de 8.6.2018
Die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland wird immer sicherer!

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Sigmar Salzburg
28.05.2018 19.39
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Nutzen und Schaden unsinniger religionsartiger Ideologien

Am Wochenende konnte ich die positiven und negativen Seiten gläubigen Unsinns erleben.

Am Samstag schlichen in Kiel dehydrierte Kopftuchmädchen durch die Straßen. Abends überlagerte dann der elektronisch verstärkte Singsang des Mu’ezzins die Innenstadt. Gleichartig glaubensbekennende Atheisten hätten schon längst Auftrittverbot.

Am Freitag nutzte ich den unsinnigen Glauben der Mormonen, alle Menschen nachträglich taufen zu müssen. Sie hüten daher weltweit ein riesiges Archiv von Geburts-, Heirats- und Sterberegistern, um längst Verstorbene, auch gänzlich ungläubige Seelen, dem himmlischen Heil zuzuführen.

Vorteilhaft konnte ich nun im Kieler Center in Kopien alter Handschriften meinem Verdacht nachgehen, daß meine Urgroßmutter von jüdischen Familien aus der Gegend des schlesischen Groß-Strehlitz abstammt.

Nach der Archivsuche ging ich durch die Innenstadt, kam am Deutsch-Niederländischen Stoffmarkt vorbei und erlebte den „Posaunentag“ auf dem Asmus-Bremer-Platz, als Abschluß der Tage der evangelischen Kirchenmusik – des erfreulichsten Kulturbeitrags einer an sich unsinnigen Religion.

Während ich mich noch in der Wärme des Abends am Anblick der vielen luftig gekleideten Frauen erfreute, verwandelte sich dieses Gefühl schnell in Unmut, als mir ein tiefschwarz verhülltes, gesichtsloses, Kinderwagen schiebendes Gespenst entgegenkam – die lebende Warnung vor dem religiösen Wahn, der Europa gegenwärtig heimsucht.

Den bestätigte mir auch der folgende Vortrag von Imad Karim im Landeshaus, zu dem mich aus Angst vor der Antifa niemand begleiten wollte.

Karim nannte hier nun die vielen „Fatih“-Moscheen unbefangenEroberer-Moscheen“ (nach Mehmed II, dem Eroberer Konstantinopels), mit denen das auf den Stand von 1452 zurückgefallene Werk der Eroberung Europas nun auf der Toleranzschiene vollendet werden soll.

Nachdem heute der linksgläubige „Humanistische Pressedienst“ einen bösartigen Artikel von Alan Posener gegen die AfD verbreitet hat, ist klar, warum man beim hpd meine Kritik am Begriff der „AfD-deutschen Parallelgesellschaft “ nicht veröffentlichen wollte.

Am Sonntag demonstrierten in Berlin nach Aufruf der AfD auf dem einen Spreeufer über 5000 Menschen für ein Deutschland, wie es noch vor dreißig Jahren selbstverständlich war.

Imad Karim hatte bemerkt, in seinen 41 Jahren in Deutschland sei ihm noch nie ein echter „Nazi“ begegnet – außer im ARD-„Tatort“.

Trotzdem ertönte vom anderen Ufer ein irres „Nazi“-Gebrülle aus ebensovielen indoktrinierten Schrumpfköpfen, deren Strippenzieher fürchten, daß die Abschaffung Deutschlands doch nicht gelingen könnte.

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Sigmar Salzburg
22.05.2018 06.02
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Ist der Ramadan wichtiger?

Kirchen und Regierung übertreffen sich gegenseitig in der Islam-Umarmung:

Alice Weidel 21. Mai 2018 lustig. Verblödet 😂
schwaebische.de
Pfarrer trägt aus Protest gegen Weidel Kopftuch in der Messe.

Alice Weidel 21. Mai 2018

+++Bundesregierung: Gute Wünsche zum Ramadan – nicht aber zu Pfingsten!+++

Wenn muslimische Feiertage beginnen, dann ist auf die Bundesregierung Verlass. So wünschte sie den Muslimen in Deutschland über Facebook bereits Anfang der Woche einen „gesegneten und friedvollen Ramadan“. Nun hätte man erwartet, dass den Deutschen auch anlässlich des Pfingstfestes „gesegnete und friedvolle“ Wünsche entgegengebracht würden, doch: Fehlanzeige. Während man den Ramadan feiert, als gehöre er zu Deutschland, werden christliche und kulturelle Traditionen derer, die schon länger hier leben, nahezu vollständig ignoriert!
Nun, schon vor über hundert Jahren gab es skurrile Pastoren und wurde der pfingstliche Geist nicht mehr so ernst genommen. Mein Stiefvater (baltischer Uradel) besaß ein baltisches Anekdotenbuch, in dem erzählt wurde:

Ein Pastor wollte seine Pfingstpredigt bildhaft untermalen, indem der Küster an verabredeter Stelle eine Taube aus einem Holzkasten aufflattern lassen sollte. Als dann an der Stelle der Pastor dramatisch ausrief, „Heiliger Geist, erscheine!“ kam der Küster atemlos angelaufen und stammelte in (inzwischen ausgestorbenem) baltischem Platt: „Herr Pastor, Herr Pastor, den Heiljen Jeist hett de Katt opfreten!“

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Sigmar Salzburg
11.05.2018 12.52
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„Gegen den neuen Antisemitismus“

In Deutschland wurde, wohl mit Absicht, kaum etwas bekannt vom französischen Manifest „Gegen den neuen Antisemitismus“, in dem auch eine Änderung oder Streichung von Koranversen gefordert wurde. Dr. Gudrun Eussner, die in Frankreich lebt, schreibt darüber Genaueres (in bewährter Rechtschreibung):

Verfaßt wurde das Manifeste „Contre le nouvel antisémitisme“ von einem "Kollektiv" unter der Leitung von Philippe Val, des ehemaligen Direktors von "Charlie Hebdo", und veröffentlicht wurde es samt mehr als 250 Unterschriften in Le Parisien, am 21./22. April 2018.

Man muß nicht eigens erwähnen, daß Philippe Val vom Islam keine Ahnung hat, ich vermerke es aber trotzdem. Unter den Unterzeichnern findet man Intellektuelle, Künstler und Vertreter verschiedener Religionen, unter anderem den für den Islam nicht repräsentativen Imam Hassen Chalghoumi, sowie einige politische Schwergewichte. Es signieren Nicolas Sarkozy, der ehemalige Staatspräsident, drei ehemalige Premierminister, nämlich Jean-Pierre Raffarin, Manuel Valls und Bernard Cazeneuve, der ehemalige Oberbürgermeister von Paris Bertrand Delanoë sowie zahlreiche Abgeordnete verschiedener politischer Richtungen...

Von den Künstlern einmal abgesehen, Charles Aznavour, Gérard Dépardieu, Françoise Hardy et al. sind alle anderen, Politiker, Intellektuelle, offizielle Vertreter der Religionen, sämtlich für den in Frankreich wütenden Haß auf Juden verantwortlich. Es sind diejenigen, über die man in den Medien liest, sie „warnten“ vor Antisemitismus, „Islamophobie“, radikalem „Islamismus“, vor nicht näher definiertem Terror und vor Generalverdacht, unter den man Muslime nicht stellen dürfte. Keiner der Unterzeichner benennt den Islam als Ursache des angeblich neuen Antisemitismus, der stattdessen als Haß und Verachtung der Juden seit 1400 Jahren vom Koran vorgeschrieben ist. Wenn man die „gewissen haßerfüllten Abschnitte des Koran“ umdeutet oder sie gar streicht, ist vom Islam nichts mehr übrig als falsch verstandene Versatzstücke aus der Bibel...
eussner.blogspot.de 23.4.2018
Allerdings sind die Bibel und ihr Gott auch nicht viel besser, nur geht es dort meist um legendäre Taten unter dem Einfluß althebräischer Gottespropaganda, die Jesus vielleicht abgelehnt hätte. Der von Mohammed erdichtete Koran soll jedoch vollständig ewiggültiges „Gottes“-Wort sein.

In einem Update erwähnt Eussner:
Es geht nicht, ohne die Verbindung zum deutschen Antisemitismus herzustellen. Angela Merkel erzählt den Israelis tatsächlich, daß sich der arabische Judenhaß „zu Vorfällen der extremen Rechten fügt“. Man muß es sich vorstellen! Kaum ein Tag vergeht, an dem Muslime in Deutschland nicht in Worten und Taten ihren Judenhaß bekunden, aber die Bundeskanzlerin sieht den Antisemitismus der Neo-Nazis als Kern des Problems. So entledigt sie sich ihrer Verantwortung.
Merkel schließt sich also der dummdreisten, aber politisch korrekten Taktik an, die islamische Judenfeindschaft hinter den fast ausgestorbenen deutschen Antisemiten verschwinden zu lassen. Solche habe ich seit fast dreißig Jahren nicht mehr kennengelernt.

Siehe auch orf.at 8.5.2018


Erg. 12.5.18

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Sigmar Salzburg
25.04.2018 07.28
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Deutschland wieder auf dem Weg zum „Gottesstaat“

MÜNCHEN. Die bayerische Staatregierung hat beschlossen, im Eingang aller staatlichen Behörden im Freistaat künftig Kruzifixe anzubringen...

Bei seiner Regierungserklärung vergangene Woche hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gefordert, daß jeder, der in Bayern lebe, sich auch an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten müsse. Er wolle daher ein Zeichen setzen und in allen Behörden des Freistaats Bayern „nicht Kreuze abhängen, sondern überall sichtbar anbringen. Das ist unsere Prägung, und wir wollen, daß diese Prägung auch erhalten bleibt.“

jungefreiheit.de 24.4.2018 (reformfrei)

1995 fällte das Bundesverfassungsgericht das „Kruzifixurteil“, das die religiöse Indoktrination mittels christlichem Kreuz in den Schulklassen verbot. Der damalige bayerische Kultusminister Zehetmair kämpfte so verbissen dagegen an, daß ihm der gleichzeitig laufende Unfug der Rechtschreib„reform“ völlig entging und sein PressesprecherBertelsmann-Schmid“ unbehelligt die Übernahme durch Bayern als erstes Bundesland verkünden konnte.

Nun zahlt sich die auch von den scheinheiligen Kirchen geförderte Aufheizung der religiösen Klimas durch die Islamisierung derart aus, daß sogar säkulare öffentliche Gebäude, soweit sie bisher davon verschont waren, demonstrativ mit einem Kreuz „geschmückt“ werden sollen. (Unfeinere setzen auf den Abwehrzauber von Schweinekoteletts.) Die AfD, im Westen ohnehin mit leicht fundamentalchristlicher Schlagseite, konnte da nur zustimmen, um nicht wieder Wähler an die CSU zu verlieren.

Es wird nun versucht, das Kreuz als säkulares Symbol der Kultur Europas darzustellen, so wie der Ex-Verfassungsrichter di Fabio auch einen „Gott der Atheisten“ erfand, um ihn, glücklicherweise erfolglos, in die schleswig-holsteinische Verfassung zu schleusen. Tatsache ist, daß der Glaube an einen göttlichen Strippenzieher mit der Zunahme des Wissens über die Welt natürlicherweise abnimmt.

Im Westen hängen dem noch etwa zwei Drittel taufscheinmäßig an, im Osten höchstens ein Drittel. Eine gewisse verbleibende Zahl von „Kulturchristen“ ist wünschenswert, die sich um die Erhaltung der alten Kirchen und ihre alte Musik sorgt.

Auf den Islam jedoch könnten wir vorteilhaft verzichten, aber gerade auf dieses Menschenreservoir sind die Kirchen, die Eine-Welt-Ideologen und die Wirtschaftsmagnaten (auch von CDU/CSU) zur Machterhaltung verfallen. Der Blick auf dessen Prozente in den Schulklassen zeigt deutlich, daß die Gesellschaftsveränderer, aber letztlich auch wir alle, in der Zukunft „den Kürzeren“ ziehen werden, wenn der religiösen und ethnischen Überwältigung Deutschlands nicht umgehend Einhalt geboten wird.

PS.: Nach der Bayern-Wahl werden vielleicht die Kreuze wieder abgehängt, um die Moslems nicht zu beleidigen, oder Halbmonde dazugehängt.

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Sigmar Salzburg
19.04.2018 09.50
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Moschee-Kindergarten erzieht Islamkrieger für Mitteleuropa

[„Religionsfreiheit“ – Bericht hpd]
Türkischer Militarismus in Deutschland und Österreich
Wenn die Ditib Kinder Krieg spielen läßt


Kinder in Soldatenuniformen, die mit türkischen Fahnen eine Kriegsszene nachspielen, waren in etlichen Ditib-Moscheen Deutschlands und Österreichs zu sehen...

[Zitat Michalowsky, LINKE] „... In einem Facebookeintrag heißt es: 'Nächstes Wochenende bei der Ditib Moschee in Gladbeck: Ein sehr interessantes Theaterstück aus der selben Epoche: Wie deutsche Schiffe unter türkischer Flagge russische Häfen bombardieren. Und die Türkei in den Krieg zwingen.' Mitglieder des Gladbecker Ditib-Moscheevereins bestätigen das.“
... Und – wie in solchen Fällen immer – wußte die Zentrale Ditib-Gemeinde in Köln von nichts. Sie verschickte lediglich eine Pressemitteilung aus der vergangenen Woche, in der sie die Vorfälle in Herford kritisierte. Nachfragen beantwortete die Ditib-Zentrale nicht. Offen ließ die DITIB-Zentrale auch, ob sie zu den Propaganda-Veranstaltungen am 18. März motiviert hat und ob sie im Vorfeld über die Inhalte Bescheid wusste.

hpd.de 19.4.2018

Die Linken betonen den „Militarismus“, denn den Islam kritisieren wäre ja „Rassismus“.

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Sigmar Salzburg
18.03.2018 07.35
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Meineide lieber ohne „Gott“, Engelchen!

Stephan Paetow bei Tichy:

Die neue Umweltministerin Svenja Schulze leistete ihren Amtseid ohne „so wahr mir Gott helfe“. Das muss man verstehen, bei Klima und Umwelt kann der Herrgott beim besten Willen nichts machen, da helfen nur die Grünen. Warum Katarina Barley und Olaf Scholz auf „so wahr mir Gott helfe“ verzichteten? Die haben nach einem Meineid mehr Angst vor der Strafe des Herrn als vor der des Wählers …

tichyseinblick.de 18.3.2018

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