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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
11.06.2019 16.53
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Nachtrag zu Pfingsten

Selbst konservative Zeitungen verzichteten in diesem Jahr auf die üblichen erbaulichen Betrachtungen zum Pfingstfest. Dagegen berichteten die politisch korrekten Medien ausgiebig über den Ramadan. Der Wiener „Standard“ befaßte sich erstaunlicherweise mit der nach den Christen größten Glaubensgruppe, den Ungläubigen, vor allem den Atheisten und Agnostikern – aber nur, um zu behaupten, daß auch die an etwas glauben:

Auch viele Atheisten glauben an Übernatürliches
Klaus Taschwer 8. Juni 2019, 09:00
1154 Postings

Forscher untersuchten „Ungläubige“ in sechs Ländern und förderten überraschende Erkenntnisse zutage ...

Trotz der großen und weiter wachsenden Gruppe der Nichtgläubigen ist Österreich in Sachen Säkularisierung im internationalen Vergleich eher „konservativ“. Zum Vergleich: In China gaben laut einer Studie aus dem Jahr 2015 nicht weniger als 61 Prozent der Bevölkerung an, Atheisten zu sein. Was genau darunter zu verstehen ist, bleibt freilich meist unklar...

[Bild] Die prominenten britischen Atheisten Ariane Sherine und Richard Dawkins vor einem Londoner Doppeldeckerbus mit einer Botschaft, auf die sich auch Agnostiker einigen können.

Befragungen in sechs Ländern
... So zeigte sich, dass es insbesondere in christlichen Ländern möglich scheint, Atheismus und Religion zumindest in der Selbstwahrnehmung zu verbinden: In Dänemark etwa gaben 28 Prozent der Atheisten und Agnostiker an, Christen zu sein...
... sogenannte „Kulturchristen“, wie z.B. Alexander Gauland sich nannte. Aber selbst atheistische Marxisten können an Jesus als frühen Sozialrevolutionär glauben.
Glauben an Übernatürliches
... Besonders empfänglich für übernatürliche Phänomene jeglicher Art sind chinesische Agnostiker, von denen mehr als die Hälfte an Astrologie, an gute und böse Kräfte und einen universellen Geist der Lebenskraft glaubt...
In der verbotenen Rechtschreibung: „Ungläubige glauben an alles mögliche – Physiker aber nur an alles Mögliche.“
Falsche Vorstellungen über Atheismus
Für Lois Lee, deren frühere Arbeiten zum Thema Atheistmus bereits im STANDARD vorgestellt wurden, wird durch diese Ergebnisse jedenfalls offensichtlich, „dass die üblichen Vorstellungen der Öffentlichkeit über Atheisten bestenfalls eine Vereinfachung und schlimmstenfalls eine grobe Karikatur darstellen“. Ihr Ko-Autor Jonathon Lanman ergänzt, dass Nichtgläubigen oft unterstellt werde, ihnen fehle ein Gefühl für objektive Moral oder für einen Sinn im Leben und sie besäßen ein ganz anderes Wertesystem als der Rest der Bevölkerung. „Unsere repräsentativen Daten aus sechs verschiedenen Ländern zeigen, dass nichts davon wahr ist.“ (Klaus Taschwer, 8.6.2019)

derstandard.at 8.6.2019
Einstein glaubte nicht an die „spukhaften Fernwirkungen“ der Quantenmechanik, aber hätte ihre Existenz akzeptiert, wären die beweiskräftigen Experimente schon damals möglich gewesen. Für die Wirkung von Gott, Feng-Shui oder Homöopathie gibt es solche Beweise nicht, obwohl die Esoteriker nun auch dafür die Quanten bemühen. Hat das Leben mehr Sinn, wenn man daran glaubt?

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Sigmar Salzburg
30.05.2019 15.43
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Himmelfahrtsgedanken

Mein Brauser und Google beobachten meine vermeintlichen Vorlieben und schlagen mir Links vor: Jetzt den ZDF-Physiker Harald Lesch, den ich angeklickt hatte, weil er kurz vor der Europawahl noch versteckte Werbung für die grünen Deutschlandabschaffer gemacht hat. Er glaubt anscheinend fest, daß die Klimakatastrophe noch vor der Machtergreifung des Islams in Mitteleuropa eintritt.

In dem nun vorgeschlagenen zwei Jahre alten Video geht es darum, ob es in zwanzig Jahren hier noch das Christentum geben wird, aber nicht wegen der Moslems, sondern weil die Welt allgemein immer ungläubiger wird. Anscheinend hat Lesch in seinem Vertrag, daß bei aller Wissenschaftlichkeit immer auch genügend Religion vorkommen muß.

Seiner Sendung „Alpha Centauri“ im Bayerischen Rundfunk folgte immer eine Diskussion mit einem linkischen Theologen (inzwischen wohl Prof.), „Wissenschaftler ohne Ahnung von seinem Forschungsgegenstand“ (KH Deschner).

Jetzt hatte sich Lesch einen Jungtheologen und „Philosophen“, Typ Kevin Kühnert, mit dem er sich duzte, ans Mikrophon geholt. Und er gab sich schwer beeindruckt von dessen Zitat des preußischen Theologen Schleiermacher: „Religion ist Geschmack und Gefühl für die Unendlichkeit“. Damit war für den Wissenschaftler die Religion wieder gerettet, die im Hintergrund im Bücherregal in Gestalt eines Papstbildnisses allgegenwärtig war.


https://youtu.be/s3NnaQEu5hU

MeHercule, dann bin ich ja, wie Albert Einstein und Steven Weinberg, ein tiefreligiöser Mensch. Einstein hielt sich noch an die totale Abstraktion eines Baruch Spinoza, der darauf aus der Amsterdamer jüdischen Gemeinde ausgestoßen wurde. Die meisten der überragenden jüdischen Naturwissenschaftler sind heute Atheisten oder Agnostiker, also solche, für die die Wahrscheinlichkeit der Existenz eines weltschöpfenden Überwesens mathematisch gegen Null geht.

Einstein hat die „unverfälschte jüdische Religion ... eine Incarnation des primitiven Aberglaubens“ genannt, aber „dem jüdischen Volk“ „gerne angehört“. Das wird der grüne 68er-Sproß Robert Habeck, nach dem es ein Volk nicht gibt, nie begreifen wollen.

Anläßlich des Erscheinens von Richard Dawkins Buch „Der Gotteswahn“ (The God Delusion) beteiligte sich auch Henryk M. Broder an einer Diskussion, wobei er sich als „Atheist oder Agnostiker“ bezeichnete. Er erklärte, das sei ja das schöne am Judentum: Man könne glauben was man wolle, auch an gar nichts glauben, und bliebe doch immer Jude. Den jüdischen Rabbinern gefällt das natürlich nicht, und sie versuchen, auch im Unglauben noch jüdischen Glauben zu entdecken.

Wie anders ist da doch der globale Islam mit seinem universellen Anspruch. Wer den „rechten Weg“ verläßt oder ihm im Wege ist, darf nach der Scharia, einer konfusen Rechtssammlung, einen Kopf kürzer gemacht werden. Nur urtümliche Christen mögen dabei nach Art der alten Märtyrer noch glauben, daß ihnen dann eine Himmelfahrt bevorsteht.

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Sigmar Salzburg
29.05.2019 15.59
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Erfolgreiche CDU/SPD/GRÜNE/LINKE Politik

Die muslimische [vorerst] Kleinpartei „BIG“ (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) wurde 2010 in Köln von Moslems gegründet ... Im Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg erhielt die BIG 35,71 Prozent der Stimmen – weit vor der zweitplatzierten SPD mit 17,03 Prozent! ... Auch im Duisburger Stimmbezirk 0602 errang die muslimische BIG die meisten Stimmen mit 30,88 Prozent vor der deutlich abgeschlagenen SPD mit 24,26 Prozent. pi-news 29.5.2019

Seit einigen Jahren flüchten erstmals seit 1945 wieder Deutsche im eigenen Land. In Duisburg braucht man kein Deutsch mehr zu lernen. Insgesamt gibt es dort 39 Moscheen (Wiki) – darunter auch eine Fatih-Moschee („Eroberer-Moschee“) nach dem Eroberer Konstantinopels, Mehmed II. 1453.

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Sigmar Salzburg
18.05.2019 08.21
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So'n Schiet!

Die Landung der israelischen Mondsonde Beresheet [hebräisch בראשית – ] am Abend des 11. April 2019 ist gescheitert: Sie zerschellte beim Landeanflug im Mare Serenitatis. Die Gründe waren ein Versagen der Sensoren der Lagekontrolle und des Haupttriebwerks....

Erste Hinweise auf Probleme tauchten um 21:21 Uhr auf, als die Telemetrie aussetzte, also keine Daten mehr ankamen, die Auskunft über den technischen Zustand der Sonde boten. Die Ursache war einer der Messsensoren für die Lage und Ausrichtung der Sonde, eine »Inertial Measurement Unit« – sie hatte sich neu gestartet. Die Telemetrie erschien wieder, aber einer der Indikatoren zeigte eine zu hohe vertikale Geschwindigkeit von rund 120 Metern pro Sekunde (432 Kilometern pro Stunde) relativ zum Mondboden an.

spektrum.de 16.5.2019 update

[Wiki:] An Bord war neben den wissenschaftlichen Gerätschaften auch eine Zeitkapsel. In ihr befinden oder befanden sich digitale Speichermedien, die für Israel besonders bedeutsame Dokumente und Werke, darunter eine hebräische Bibel beinhalteten ...

Vielleicht hatte „G*tt“ etwas gegen den Mißbrauch seiner Offenbarungen. – „Messsensoren“ sind schon unter sss-Greuel aufgelistet.

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Sigmar Salzburg
07.05.2019 18.33
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Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut, ...

... und es ist auch der
Ramadan – ein alter deutscher Brauch


Von Eren Güvercin

... Heute früh sind ziemlich viele Menschen vor der Morgendämmerung zu einer eigentlich ungewöhnlichen Zeit aufgestanden um zu frühstücken. Denn ab heute werden diese Menschen für einen Monat lang einen deutschen Brauch praktizieren: Anlässlich des Ramadans werden sie von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang fasten.

Länger verbreitet als das Oktoberfest

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht ...

deutschlandfunkkultur.de 16.05.2018

Es ist unglaublich, was für Märchen der Deutschlandfunk den Bürgern für ihre abgepreßten Rundfunkgebühren erzählt und jetzt wieder auf seine DLF-Homepage hievt.

Das Oktoberfest war nie „verbreitet“, sondern entstand 1810 aus Anlaß einer Kronprinzenheirat. Wo gab es damals in Deutschland Moslems, so daß man den Ramadan einen „verbreiteten deutschen Brauch“ nennen dürfte? Selbst die paar brandenburgischen Kammertürken wurden erst angestellt, nachdem sie zum Christentum übergetreten waren.

Das unsinnige Fasten am Tage, mit Völlerei nachts, ist völlig ungesund, besonders für Schulkinder, die oft genug „freiwillig“ mitmachen. Das Ganze ist eine Erfindung Mohammeds zur Unterwerfung (إسلام „Islam“) der Menschen unter seine Ideologie.

In Berlin fand gerade eine Säkulare Plakat-Buskampagne statt, die auch den Islam ansprach:

Das Unternehmen, das die PR-Cars – also fahrbare Werbeflächen vermietet – manipulierte die Kampagnen-Werbung...

Die vier Kampagnenmotive ... fuhren auch auf Werbefahrzeugen durch Berlin. Eines davon zeigt Kholoud Bariedah, Autorin des Buches „Keine Tränen für Allah“, die folgende Nachricht in ihr Handy tippt: „Lieber Islam, danke, dass du dich immer sehr um mich bemüht hast. Aber ich finde, du bist einfach zu alt für mich.“ Das war dem Chef der PR-Car-Firma zu heikel. Eigenmächtig überklebte er das Wort „Islam“ mit weißem Klebeband und schrieb handschriftlich mit schwarzem Stift das Wort „Gott“ darauf...
... eine ängstliche Christianisierung der Kampagne. Wenn man sich erinnert, daß die Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard Moslemkrawalle mit mindestens 140 Toten verursachten, kann man das verstehen. Ob die Buskampagne auch von der Bundeskanzlerin prämiert werden wird?

PS: Man vergleiche die Haltung der bei hpd genannten Gewerkschafterin Agnes Wabnitz (1841-1894) mit dem heutigen Kriechgang der SPD vor der Religion, besonders dem Islam.

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Sigmar Salzburg
03.05.2019 09.38
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Mohammedanisierung

Mohammed beliebtester Erstname in Berlin

Welche Namen bekommen in Deutschland geborene Kinder am häufigsten? Diese Frage beantwortet die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). In Berlin war Mohammed im Jahr 2018 der beliebteste Erstname!

Der zweitbeliebteste Jungen-Erstname war Louis (Platz 2), gefolgt von Emil (Platz 3). Zu den beliebtesten Mädchen-Erstnamen gehörten Emilia (Platz 1), Hannah/Hanna (Platz 2), Emma (Platz 3).

bz-berlin.de 2.5.2019

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Sigmar Salzburg
29.04.2019 05.31
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Seit dem 11. September2001 ...

... haben die Imame und Islam-Apologeten nichts anderes gegen Terroranschläge vorbringen können, als das im Koran von den Juden gestohlene Zitat in Sure 5:32 , das den Juden das Töten verbietet. Es wird sogleich für „rechtgläubige“ Moslems durch die folgende Koransure entkräftet. Die übrigen 25 Tötungsbefehle und 125 Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende bewirken, daß der Islam zu den mörderischsten Religionen zählt, sobald sich die Gläubigen dieser Gebote „Gottes“ erinnern. Die Folgen sind grauenvoll:

Die Welt am Sonntag (WamS) klaut quasi die Liste von thereligionofpeace.com und veröffentlicht kleingedruckt auf drei Seiten eine Liste mit weltweit über 30.000 islamischen Anschlägen und 150.000 Toten seit dem 11.9.2001.
deutschland-report.de 28.4.2019
Lukas Mihr, Autor auch bei hpd, hat bei Tichy (3.12.2017) nachgerechnet:
„Die islamische Welt begeht mit etwa 50-fach höherer Rate Terror-Anschläge als der Rest der Welt.“
Es ist eine selbstmörderische Toleranznarretei, wenn jetzt der deutsche Staat und seine Altparteien bemüht sind, diese Religion den Schülern über den Islamunterricht in verniedlichender Form unterzujubeln.

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Sigmar Salzburg
18.04.2019 17.39
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Ein unbestechlicher deutscher Staatsbürger!

Kein Wunder, daß Imad Karim bei Facebook des öfteren gesperrt wird! Zwei gekürzte Kostproben:

Imad Karim·18.04.19, 13:45
[...] Deutschland will „unschuldige“ deutsche ISIS-(„Haus“)-Frauen nach Hause holen. Ich möchte Euch dieses Video zeigen, in dem eine syrische Kollegin diese „harmlosen“ („Haus“)-Frauen fragt, wie es mit den Ungläubigen“ im islamischen Staat verfahren wurde.

Hier die Übersetzung:
_________________________________
Journalistin:
Warum habt Ihr andere Menschen getötet?

ISIS-Frau 1:
(libanesischer Dialekt)
enthauptet haben wir sie, so wie es steht: „So schlagt ihnen auf die Nacken“ (Sure 8.12)*. Wir haben sie geschlachtet, so wie es unser Prophet uns befahl.

Journalistin:
Ihr seid selbst Mütter von kleinen Kindern, habt Ihr keinen Skrupel gehabt?

ISIS-Frau 2:
(marokkanischer Dialekt)
Egal! Es geschah alles mit Allahs Willen. Uns geschieht nur das, was Allah für uns bereits vorgesehen hat.

ISIS-Frau 3:
(tunesischer Dialekt)
Es ist egal, ob wir Kinder haben oder nicht und ob unsere Männer im Krieg verletzt oder nicht. Das (Ungläubige zu töten) ist unsere (heilige) Pflicht.

Journalistin:
Aber wir reden von Menschen. Es sind Menschen wir Ihr und ich!

ISIS-Frau 3 :
Es sind Ungläubige gewesen. Wir schlachteten und töteten diese Ungläubigen in Rakka (Syrien) mit Allahs Hilfe. Einige haben wir sogar (gnädig) mit einem einzigen Kopfschuss getötet. Allah half uns dabei.
Es sind Ungläubige gewesen und sie werden in der Hölle schmoren. Diese Ungläubigen kommen in die Hölle und wir werden ihnen nie wieder begegnen.
Es fehlt nur noch „deutscher Dialekt“! Ein zweites Video zeigt einen alten weißen Mann, Papst Bergoglio ganz in weiß, wie er schwarzen Warlords die Füße küßt:
Imad Karim· 17.04.19, 11:33

... Ich sage Euch, es ist die letzte Chance, diese Sektierer zum richtigen von den Völkern Europa gewählten Teufel zu jagen, demokratisch und unbedingt friedlich versteht sich!
Dieser Mann ist ein Bruder, aber nicht meiner, sondern Bruder des Ischias-Junkers, der Wir-Schaffen-Das-Merkel und des smarten Falschspielers Macron. [...]

Dieser „Mann in weiß", der gerade die Füsse der südsudanischen Warlords und Kriegsverbrecher Salva Kiir und Riek Machar küsst, besitzt zusammen mit seinen mit ihm konkurrierenden evangelischen „Glaubensbrüdern“ über 480 Milliarden Euro. Beide Kirchen horten das viele Geld und sie nehmen zeitgleich den Ärmsten dieses Kontinents die letzten Cents weg, um die Welt zu „retten“. Dieser Papst ist ein gefährlicher, lächerlicher und feiger Schmierenkomödiant. [...]

Ich sage Euch, es ist die letzte Chance, diese Sektierer zum richtigen von den Völkern Europa gewählten Teufel zu jagen, demokratisch und unbedingt friedlich versteht sich!

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Sigmar Salzburg
06.04.2019 06.00
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Die SPD sieht ihre Zukunft in der Islamisierung

Serpil Midyatli Nachfolgerin
Ralf Stegner nicht länger SPD-Chef in Schleswig-Holstein


Ralf Stegner ist nicht länger Vorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein. Ende März trat der in den sozialen Medien als »Pöbel-Ralle« bekannte Lautsprecher der Partei nach zwölf Jahren in diesem Amt zurück. Als Nachfolgerin wurde die einzige Kandidatin, Serpil Midyatli, mit etwa 90 Prozent der Stimmen gewählt. Midyatli ist 43 Jahre alt, Tochter türkischer Migranten und Muslima.

freiewelt.net 5.4.2019

Es wird klar, warum Säkulare und Atheisten keinen Arbeitskreis in der SPD bilden dürfen. Die immer blutärmer werdende SPD sieht ihre Zukunft im moslemischen Nachwuchs, und der könnte durch Atheisten abgeschreckt werden. Welch ein Verrat an den Einsichten August Bebels: „Auf der Internetseite der SPD findet man Portraits von „Größen der Sozialdemokratie“. Auch August Bebel ist dort vertreten. Seine ablehnende Haltung gegenüber Religionen wird dort vollkommen verschwiegen. Er würde sich im Grabe umdrehen.“ (hpd)

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Sigmar Salzburg
06.04.2019 04.03
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Der Islam drängt in den Osten

Der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet:

Religion in der Schule
Debatte über Islam-Unterricht in Sachsen-Anhalt

Bei einer Sitzung im Magdeburger Landtag debattieren die Abgeordneten am Freitagvormittag auch über die Frage, ob es an Sachsen-Anhalts staatlichen Schulen islamischen Religionsunterricht geben soll...
Bisher gab es 57 Leserzuschriften – fast ausnahmslos ablehnende. Ein Hörer beschreibt den Zustand im Osten komma-arm, aber mit aller Klarheit:
05.04.2019 10:35 Atheist aus Mangel an Beweisen

Ich verstehe die Leute nicht!
Wir haben nach 89 ein sehr gutes Schulsystem gegen ein sehr sehr sehr schlechtes Schulsystem eingetauscht. Keine Naturwissenschaften mehr, Hauptfächer die man abwählen darf, Schreiben nach Gehör, Zwergklassen wo 1. und 2. Klasse zusammen lernen müssen, .....und nun noch Religion?

Es reicht schon der sinnlose Ethik Unterricht, und ich möchte als Atheist nicht das meine Kinder mit jeglicher Religion in einer Staatlichen Schule in Berührung kommen!

Unglaublich das sich die Menschen in diesem Land das gefallen lassen und diese Politiker die Islamunterricht wollen immer wieder wählen!

Wer glaubt kann das zu Hause oder in der Freizeit tun, ich aber will nicht weiter von Religion belästigt werden!

mdr.de 5.3.2019
Wer hätte nach 1949 und 1989 glauben mögen, daß im Jahr 2019 die Unterwerfungsideologie (arabisch „Islam“) eines analphabetischen kriegs- und mordbereiten Religionsphantasten auch in Deutschlands religionsfreiesten Gegenden eine Chance auf Infiltration und Machtübernahme erhalten könnte!

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Sigmar Salzburg
04.04.2019 17.19
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Hassanal Bolkiah 1998

Hartes Geld‏ @Hartes_Geld 3. Apr. 2019
Der gläubige Sultan von #Brunai, der Schwule jetzt wieder steinigen lässt, ist Träger des #Bundesverdienstkreuz. Natürlich darf der fromme Moslem den Orden behalten.

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Sigmar Salzburg
28.03.2019 07.05
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Aberglaubenswissenschaften verdrängen echte Wissenschaft

Deutschlandfunk, kritiklos:

Humboldt Universität – Islam-Institut Berlin wird pünktlich eröffnet

Von Thomas Klatt
26.3.19

Zum Wintersemester 2019 soll das Islam-Institut an der Humboldt-Universität seinen Betrieb aufnehmen. Alles läuft bisher nach Zeitplan. Doch es regt sich Kritik an der Zusammensetzung des Beirats des neuen Instituts. Nicht alle fühlen sich durch deren Mitglieder repräsentiert.

„Alle unsere Planungen sind auf den 1. 10. 2019 ausgelegt. Das heißt, das Institut soll seine Arbeit im Oktober mit dem Wintersemester 19/20 beginnen. Wir werden die Studienordnung für den Studiengang BA Islamische Theologie in den Akademischen Senat bringen.“

Alles im Zeitplan! Der Gründungsbeauftragte des Instituts für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität, Michael Borgolte, ist optimistisch.

„Wir haben sechs Berufungskommissionen eingerichtet. Davon sind zwei zu einem Ergebnis gekommen. Zwei andere werden im Laufe der nächsten vier Wochen zu einem Ergebnis kommen und die fünfte und sechste im Laufe des Sommersemesters. Das heißt, wir werden am 1. 10. vermutlich nicht sechs Professuren besetzt haben, aber doch einige, und werden die eine oder andere Professur durch Gastwissenschaftler für ein Semester vertreten lassen.“

Die Idee einer trireligiösen Fakultät vorerst auf Eis gelegt

Berlin sei ein attraktiver Standort. Das Konzept einer vergleichenden sunnitischen und schiitischen Theologie sei einmalig. Für fünf Vollprofessuren auf höchster Bezahlungen W3 und einer auf W1 habe es Bewerbungen zwischen Malaysia und Kanada gegeben. Und das für voraussichtlich 80 Studierende, hofft Borgolte.

Ort: Hannoversche Straße Nr. 6, die ehemalige Gerichtsmedizin. Hier zieht dann auch bald die Katholische Theologie ein. Die Idee einer trireligiösen Fakultät christlich-muslimisch-jüdisch sei aber erst einmal in weitere Ferne gerückt, sagt Borgolte. Insbesondere aus der evangelischen Theologie kamen Vorbehalte gegen eine Vermischung der Fakultäten. Zudem gibt es auch noch keine jüdische Theologie an der Humboldt-Universität. Im Grunde habe die Arbeit des Islaminstituts auch schon jetzt begonnen.

[...]

Ditib kündigte die Mitarbeit auf

Im Beirat für das neue Islaminstitut sitzen jetzt statt der ursprünglich gedachten fünf nur drei Verbände, nämlich die Islamische Föderation Berlin, in der auch die umstrittene Millî Görüş sitzt, der Zentralrat der Muslime und der Verband der schiitischen Gemeinden Deutschlands. Dies kritisiert etwa die liberale Rechtsanwältin Seyran Ates. Die jetzigen Beiratsmitglieder seien nicht repräsentativ.

„Wenn die konservativen Verbände sich hinstellen und behaupten, sie vertreten die Mehrzahl der Muslime, gibt es weder ein Beleg dafür noch eine Abbildung, dass zum Beispiel der Zentralrat der Muslime nicht mal 0,4% der Muslime vertritt.“

Dagegen würden andersdenkende Muslime unter Druck gesetzt. Sie selbst muss, seitdem sie die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gegründet hat, in ständiger Angst und unter Polizeischutz leben. Gründungsbeauftragter Michael Borgolte will aber im Zeitplan bleiben und rechnet erst einmal nur mit drei islamischen Verbandsvertretern im Beirat.

https://www.deutschlandfunk.de/humboldt-universitaet-islam-institut-berlin-wird-puenktlich.680.de.html?dram:article_id=444667

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
25.03.2019 05.43
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Schade!

Als lebenslang religionsfrei lebendender Pazifist hätte man auch gerne einen Verein, der sich für die Konfessionsfreien einsetzt. Die Giordano-Bruno-Stiftung könnte so etwas sein, wenn sich dort nicht allerlei linke Deutschen- und Kirchenhasser tummeln würden – die aber den gefährlichsten Gegner, den Islam, inländisch nur mit Seidenhandschuhen anfassen, denn anderes wäre ja „rassistisch“.

Lieblingsfeind ist die AfD, die daher im nahestehenden „Humanistischen Pressedienst“ als „Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“ dargestellt wird, obwohl in dieser Partei auch Atheisten wie Nicolaus Fest und Michael Klonovsky oder allenfalls als Kulturchristen zu bezeichnende Politiker wie Alexander Gauland und Björn Höcke zu finden sind. Es werden bei hpd sogar „Fake News“ zusammengebastelt, um der AfD christliche „Fake News“ vorwerfen zu können:

Die AfD und das Schweigen nach Christchurch
„Wegen Fake News sterben Menschen“

Von:
Jan Weber
22. Mär 2019

https://hpd.de/artikel/wegen-fake-news-sterben-menschen-16632
Immerhin hat es der hpd über sich gebracht, meinen Leserbrief zu dieser Faktenklitterung zu veröffentlichen:
Sigmar Salzburg am 23. März 2019 – 17:51 Permanenter Link

Der Artikel dient offensichtlich dazu, die AfD denunziatorisch mit dem Meuchelmörder im fernen Christchurch in Verbindung zu bringen. Die Partei habe nicht genügend Empörung gezeigt – und die Abgeordnete von Storch habe außerdem gegen Abtreibung demonstriert (mit Foto!): „Evangelikale Lebensschützer scheinen ihr und der gesamten Partei weniger rückschrittlich als Islamisten. Dabei sind sich die beiden Lager näher als man denkt: Beide sind Feinde der offenen Gesellschaft“. Ein perfider Link geht zu Puhlmann: „Was Neonazis und Islamisten gemeinsam haben“ – infamer geht es nicht.

Lukas Mihr, Autor auch bei hpd, hat bei Tichy (3.12.2017) nachgerechnet: „Die islamische Welt begeht mit etwa 50-fach höherer Rate Terror-Anschläge als der Rest der Welt.“ Es ist abartig, die hämisch als „evangelikale Lebensschützer“ bezeichneten Verteidiger der Lebensrechte von Ungeborenen (auch gegen die Jusos mit ihrer Forderung nach Kindstötung bis zur Geburt) mit den islamischen Massenmördern und einem irren „weißen“ Einzeltäter auf eine Stufe zu stellen.
Die freie Abtreibung ist anscheinend ein Glaubenssatz bei GBS und hpd. Andererseits schwärmen die dort überproportional vertretenen Veganer von ihren hohen ethischen Werten, die das Töten höherer Lebewesen verbieten. Anscheinend zählen aber kleine Würmchen mit den eigenen Genen und 5 cm Länge nicht dazu.

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Sigmar Salzburg
18.03.2019 11.46
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Ungläubige Thüringer sollen für Moslems bluten

Bodo Ramelow, Ministerpräsident der SED-Nachfolgepartei Die Linke in Koalition mit SPD und Grünen, möchte eine alle treffende „Kultursteuer“ anstelle der Kirchensteuer einführen, um auch für die Moscheegemeinden staatliche Abzockdienste leisten zu können – angeblich, um ihre Abhängigkeit vom moslemischen Ausland abzubauen. Dazu hat er eine alte Idee raffgieriger Kirchenvertreter wieder aufgegriffen, die ich schon vor über zwanzig Jahren karikiert habe.

1996 veröffentlichten die „Kieler Nachrichten“ meinen Leserbrief zum Thema „Sinkende Kirchensteuern“:

... Jetzt denken Kirchenkreise über unser verbliebenes Geld, das sie nichts angeht, weiter nach und möchten Kirchenferne zu einer „Kultursteuer“ verpflichten, damit sich ein Kirchenaustritt nicht lohnt.

Ebenso könnte der Staat bei sinkendem Hundesteueraufkommen alle Nicht-Hundebesitzer zu einer „Sozialsteuer“ verpflichten, damit sich die Abschaffung des Hundes nicht lohnt.

Die Kirchen sollten doch selber Beiträge erheben, wie andere Vereine auch.
Das Wort „andere“ wurde – natürlich nur aus Platzgründen – von der Redaktion gestrichen.

Die Denke ähnelt dem Rundfunkzwangsbeitrag für alle. Auch dort waren sinkende Einnahmen aus nachlassendem Interesse der Beweggrund.

Aufmerksam auf den jetzt geplanten thüringischen Taschenspielertrick machte ein AfD-Transparent:
Bodo will mehr Geld
Dazu schreibt
Björn Höcke 14. März 2019 in traditioneller Rechtschreibung

»Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen«, wußte schon Konrad Adenauer.

Nun soll als Argument herhalten, daß man externe Einflüsse auf deutsche Moschee-Gemeinden minimieren könnte, wenn der Moscheebau von Steuermitteln finanziert würde. Gegen eine »Moscheesteuer« allein für Muslime spricht laut Ramelow, daß die islamischen Gemeinden sich weigerten, ihre Mitglieder öffentlich zu registrieren (1). Stellt sich nur die Frage, warum wir darauf Rücksicht nehmen müssen. Weil die islamischen Gemeinden sich nicht fügen, soll nun also die Allgemeinheit in Mithaftung genommen werden.

(1) https://www.mdr.de/thueringen/ramelow-kultursteuer-statt-kirchensteuer-100.html?fbclid=IwAR2eyzeoOOmxTfpjpEl4q37cuQDfwNWQyIVq4wzUalfGPKLsX_D4dZUSkV8
Debatte um Ramelow-Vorstoß

Statt einer Kirchensteuer nur für Christen eine Kultursteuer für alle? Der Hallenser Staatskirchenrechtler Michael Germann hält nicht viel von der Ramelow-Idee, die aus seiner Sicht auf eine „Zwangsspende“ hinausläuft.

Staatskirchenrechtler: Kultursteuer wäre „Zwangsspende“ [MDR]

Zu Recht bangt Ramelow um seinen Ministerpräsidentenposten. Jetzt hofft er auf grün/moslemische *) Unterstützung, nachdem er schon die Flüchtlingsschwemme als „schönsten Tag meines Lebens“...„inscha’allah“ **) erlebt hat.

*) Grün: Farbe des Propheten
**) https://youtu.be/Rz-DRRkQjXo
إن شاء الله „so Gott will“ paßt nie so recht, hat er wohl aus Karl May.


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Sigmar Salzburg
08.03.2019 18.32
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Schule und Islamisierung

Wie ein Lehrer in Frankeich dem Islam entgegentritt

Katholisches Info (in traditioneller Rechtschreibung! Nach dem Anschlag auf „Charly Hebdo“, Auszug)

(Paris) Jean-François Chemain hatte eine gute Stelle im Management des größten französischen Energiekonzerns. Im Alter von 44 Jahren gab er seine Arbeit auf, um an der Schule eines Problemviertels von Lyon Geschichte zu unterrichten. „Meine Studenten sind praktisch alle Moslems. An der Schule gibt es einen aufdringlichen islamischen Proselytismus. Sie mögen Frankreich nicht und verstehen die Werte dieses Landes nicht. Ich möchte ihnen meine Liebe zu diesem Land vermitteln. Der Staat hilft mir dabei überhaupt nicht.“

Chemain: Meine Schüler sind zwischen 11 und 15 Jahre alt. Zum größten Teil handelt es sich um Moslems. In manchen Klassen faktisch alle. Ob der Abstammung nach oder weil sie aus „gemischten“ Ehen stammen. Das stellt vor allem vor drei Probleme.

Welche?

Chemain: Das erste Problem ist ein aufdringlicher islamischer Proselytismus, dessen Zielscheibe auch ich bin, und der die Nicht-Moslems in den Zustand eines ständigen Unbehagens versetzt. Manche bekennen sich zur islamischen Mehrheitsreligion nur, damit sie ein bißchen in Ruhe gelassen werden. So groß ist der Druck, der ausgeübt wird.

Das zweite Problem ist, daß sie sich weigern, sich als „Franzosen“ zu definieren, auch jene, die französische Staatsbürger sind. Denn laut ihrer Gleichung bedeutet „Franzose = Christ“. Im Umkehrschluß bedeutet also „Moslem = Nicht-Franzose“.

Das dritte Problem?

Chemain: Ist eine Protestkultur gegen das gesamte Bildungssystem und die Vermittlung von Werten, die auf ihre islamische Religion und auf Vorurteile aus ihren Herkunftsgemeinschaften zurückgeht. Am Ende einer Schulstunde in Bürgerkunde, bei der die Laizität des Staates behandelt wurde, meinte beispielsweise ein Schüler, daß alles Gesagte schon in Ordnung gehe, aber nichts daran ändere, daß nur eine Religion [der Islam] die Wahrheit besitze. Mit anderen Worten: Alles was unterrichtet wurde, sei letztlich für sie völlig irrelevant.

Als ich ihnen entgegenhielt, daß die Republik zum Beispiel das Recht garantiert, die Religion zu wechseln, forderten mich die Schüler sofort auf, zum Islam zu konvertieren. Ich erklärte, daß dies in beide Richtungen zu verstehen sei, und daher auch Moslems ihre Religion wechseln könnten. Eine Feststellung, die nur allgemeines lautes Gelächter in der Klasse auslöste.

katholisches.info 7.5.2015

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