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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
04.08.2020 11.05
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Der Gottesbeweis

Helge Lindh@helgelindh·
31. Juli 2020

Es gibt einen Gott.;) Zu Beginn des #Opferfest fliegt Thilo #Sarrazin aus der @spdde. Endlich. 2010 hatte ich auf der LaKo der @nrwjusos 25 min lang „Deutschland schafft sich ab“ zerrissen. Es hat sich verspätet gelohnt. Rassismus und Islamhass haben in der #SPD nichts zu suchen.

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Sigmar Salzburg
01.08.2020 11.04
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Heikos Freundinnen ...

Heiko Maas@HeikoMaas
31. Juli 2020
In Zeiten von Corona wird auch das #Opferfest anders gefeiert als üblich. Ein Fest, zu dem man normalerweise mit vielen Freunden und Verwandten zusammenkommt. Ich wünsche unseren muslimischen Freundinnen und Freunden in aller Welt dennoch ein gesegnetes
#EidAlAdha ! #EidMubarak !
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Deswegen mußte Sarrazin weg:

Ralf Stegner@Ralf_Stegner
1. Aug. 2020
Gestern war ein guter Tag für die Sozialdemokratie. Nach langem Hin und Her wurde endlich die Parteimitgliedschaft von Thilo Sarrazin beendet. Das Signal ist klar: Für Rassismus und Intoleranz ist kein Platz in der SPD. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität! Das ist die SPD!

Opferfest!

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Sigmar Salzburg
18.06.2020 04.54
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Es gibt noch einige weniger „angepasste“ Kirchenobere

Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör
2. Juni 2020 aus einem Interview mit Prof. Ulrich Kutschera

kath.net: Die Kardinäle und Mitunterzeichner thematisieren den „offensichtlichen Widerspruch jener, die einerseits eine Politik der drastischen Bevölkerungsreduzierung verfolgen und sich gleichzeitig als Retter der Menschheit präsentieren“ – was sagen Sie vor dem Hintergrund Ihres aktuellen Buchs dazu?

Kutschera:
Wie eingangs erwähnt, habe ich in meinem 480 Seiten umfassenden Werk das Thema „Massenzuwanderung aus arabisch-afrikanischen Gesellschaften“ bei gleichzeitiger „Schrumpf-Vergreisung“ der deutschen Bevölkerung ausführlich vorgestellt. Diese Thematik wird auch unter dem Schlagwort „Replacement Migration“ diskutiert. Am 1. Dezember 2018 hat Weihbischof Andreas Laun auf kath.net in einem Kommentar mit dem Titel „Der UNO-Migrationspakt ist eine Mogelpackung“ postuliert, hinter der Zuwanderung würde der Plan stehen, die europäischen Völker auszutauschen. Damals wurden die Laun’schen Thesen als verwerfliche „Verschwörungstheorie“ diskreditiert. In den Kapiteln 1 bis 3 des „Klimawandel Notstands-Buchs“ habe ich, unter Verweis auf wissenschaftliche Fachliteratur dargelegt, dass dieses Konzept in der Tat wahrscheinlich hinter dem „Migrationspakt“ steht. Da in referierten Zeitschriften keine pseudowissenschaftlichen „Verschwörungstheorien“ publiziert werden, war der Laun’sche kath.net-Beitrag 2018 offensichtlich zutreffend. Da derzeit über 200.000 Leistungsträger (Ärzte, Ingenieure usw.) pro Jahr aus Deutschland abwandern, andererseits aber ein ungesteuerter Zustrom in die Sozialsysteme stattfindet, ergibt sich hier ein offensichtliches Problem...

kath.net: Was sagen Sie, als bekannter Atheist, zur Aussage, „die aktuellen Fakten sollten im Einklang mit der Lehre des Evangeliums“ bewertet werden? Ist es angemessen, zu argumentieren, „unter dem Vorwand eines Virus soll ... eine verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei“ errichtet werden? Das klingt schon sehr nach „Verschwörungstheorie“!

Kutschera:
Da ich eine naturalistische (Gott-lose) Weltsicht vertrete, und damit sehr gut leben kann, sind mir die Lehren des Evangeliums fremd. Ich erkenne allerdings die christlichen Werte als „Kit“ des Zusammenlebens im westlichen Kulturkreis an, ohne biblische Dogmen zu akzeptieren. Die Schlussfolgerung, die Wuhan-Viren würden als Vorwand dienen, um eine Diktatur bzw. Techno-Tyrannei zu errichten, halte ich für überzogen. Dennoch muss es in einer demokratischen Gesellschaft möglich sein, derartige Thesen – als subjektive Interpretation gesellschaftspolitischer Verhältnisse – ungestraft publizieren zu dürfen. Die Tatsache, dass unsere Mainstream-Medien, angefangen bei der „Tagesschau“ bis zur „Bild“-Zeitung, den klug formulierten, gut gemeinten Aufruf der Katholiken mit dem lächerlichen, populistischen Schlagwort „Verschwörungstheorie“ diskreditieren, ist unakzeptabel. Es handelt sich hierbei um durchaus begründete Hypothesen, die als Basis weiterführender, konstruktiver Diskussionen bewertet werden sollten. Daher stimme ich grundsätzlich mit den Argumenten von Kardinal Gerhard Müller überein, der, wie eingangs erwähnt, zu seinen Aussagen steht.

https://www.kath.net/news/71837

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Sigmar Salzburg
10.06.2020 05.29
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Kinderdressur - Kinderkopftuch

Ungewöhnlich sachlich berichtet der Humanistische Pressedienst (hpd.de) am 2.6.2020 über den Antrag der AfD im Bundestag zum Verbot des islamischen Kinderkopftuchs in Deutschland – hier die Darstellung auf der Bundestagsseite:

Antrag der AfD
Die AfD fordert die Bundesregierung auf zu prüfen, inwieweit es verfassungsrechtlich möglich oder geboten erscheint, das Tragen von Kopftüchern bei Kindern in öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen zu untersagen. Gegebenenfalls solle im Rahmen der Kultus- und Innenministerkonferenz mit den Ländern in einen Dialog darüber eingetreten werden, ob das Tragen von Kopftüchern bei Kindern in öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen gesetzlich untersagt werden sollte.

Die Problematik des Kopftuchs solle „als politisch-weltanschauliches Symbol“ bei Kindern im Rahmen der „Deutschen Islam Konferenz“ (DIK) thematisiert werden. Die teilnehmenden islamischen Verbände und Vertreter seien zu einer konstruktiven Mitarbeit bei ihrer Lösung aufzufordern. Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit des Bundes (Bundeszentrale für politische Bildung, Programm „Demokratie Leben“) solle die Aufklärung über die mit dem Tragen des Kopftuchs bei Kindern als „politisch-weltanschauliches Symbol“ verbundenen Probleme intensiviert werden, heißt es in dem Antrag. (sas/29.05.2020)

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw22-de-kinderkopfverhuellung-696118
Nicht sachlich antworten darauf die linken Parteien – übelst die SPD in dem Bestreben, Wähler unter den Moslems zu fischen und die AfD zu verteufeln. August Bebel würde sich im Grab umdrehen!

(Artikel bisher verehentlich in anderer Rubrik)

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Sigmar Salzburg
06.06.2020 08.28
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Christliche Fernstenliebe

„Was hülfe es, wenn du die Welt rettest und von deinem Volk kaum etwas übrigbleibt!“

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Sigmar Salzburg
30.03.2020 06.16
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Seltsamerweise auch von „rechts“ kaum beachtet:

Köln Zehn Jahre Haft für islamistischen Rizin-Bombenbauer

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat einen 31-jährigen Islamisten zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn der Herstellung einer biologischen Waffe und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat schuldig. Der Tunesier soll an einer Bombe mit dem biologischen Kampfstoff Rizin gearbeitet haben...

Die Bundesanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft für den 31-Jährigen gefordert, die Verteidiger eine Strafe von maximal acht Jahren. In Tunesien hatte der Angeklagte ohne Schulabschluss als Briefträger gearbeitet, bevor er 2016 nach Deutschland kam.

Gift an einem Hamster ausprobiert

„Zum ersten Mal standen Angeklagte in Deutschland vor Gericht, die einen Anschlag mit einem biologischen Kampfstoff vorbereitet haben“, sagte die Vertreterin der Bundesanwaltschaft. Der 31-Jährige habe im dicht besiedelten Köln-Chorweiler und in der Nähe seiner eigenen Kinder einen Anschlag mit einer biologischen Waffe vorbereitet...

Der Tunesier hatte die Bombenbau-Aktivitäten zugegeben, aber bestritten, einen Anschlag in Deutschland geplant zu haben. Er habe sich lediglich Fertigkeiten für seine geplante Zeit beim IS aneignen wollen. Inzwischen lehne er alle terroristischen Gruppen ab, sagte der 31-Jährige, bemerkte aber zugleich: "Der Dschihad ist nicht barbarisch, er ist im Islam eine Pflicht." ...

Das Ehepaar hatte der Anklage zufolge den islamistischen Anschlag gemeinsam geplant und arbeitsteilig an der Bombe gebaut. "Wenn du mal groß bist, wirst du auch Attentäter und kannst dich in die Luft sprengen", habe die 44-Jährige zu ihrem Sohn gesagt, und: "Wenn Allah sagt, wir sollen töten, dann töten wir."

spiegel.de 26.3.2020

Ein Name wird diesmal nicht angedeutet – siehe aber Schwert Gottes. Für echte Moslems ist der Zweifel an „Gottes“ Mordbefehlen Gotteslästerung.

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Sigmar Salzburg
15.02.2020 03.36
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Teufelsaustreibung und Hexenverfolgungen

Den ideologischen Unterbau für diesen fanatischen Irrglauben lieferte 1484 die von Papst Innozenz VIII. erlassene Hexenbulle »Summis desiderantes affectibus« (deutsch: In unserem sehnlichsten Wunsche). Allerdings fanden die Hexenprozesse nicht, wie des Öfteren fälschlich angenommen, vor dem kirchlichen Inquisitionstribunal statt, sondern vor weltlichen Gerichten.

spektrum.de 24.1.2020

Beim Besuch von Adolf Hitler am 15. März 1938 im Hotel Imperial in Wien ließ Kardinal Theodor Innitzer „die Glocken läuten“ und stattete dem „von Gott gesandten Führer“ einen offiziellen Besuch ab. [n.Wiki]

Diesmal wollen zeitgeistliche Kirchen und fanatisierte Gläubige nun wirklich alles richtig machen und geraten dabei von ihrem alten Wahn in einen neuen Irrwitz:

Rund 600 Menschen wollen am Freitag in Kulmbach gegen einen Auftritt des Thüringer AfD-Fraktionschefs Björn Höcke demonstrieren. In einigen Kirchen der Stadt sollen aus Protest gegen den rechtsgerichteten Politiker während dessen geplanter Rede zwischen 19.33 Uhr und 19.45 Uhr die Glocken läuten. Die gewählte Zeit spielt auf die Jahre an, in denen in Deutschland die nationalsozialistische Diktatur herrschte.

merkur.de 14.2.2020

Die von der bigotten Merkel- und Ramelow-Bagage inszenierte maßlose Verfolgungsjagd trifft jetzt einen Provinz-Politiker, dessen schlimmstes Vergehen gegen den Zeitgeist ist, in der Einwanderungspolitik die Einhaltung von Verfassung und Gesetz zu fordern. Alles erinnert immer mehr an die Hexen- und Ketzerverfolgung der Kirchen und auch deren Judenverfolgung, die dann von den Nazis weiter ausgebaut wurde.

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Sigmar Salzburg
30.01.2020 08.34
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Gleichstellung im Islam: Geht doch!

Indonesien hat jetzt weibliche Henkerinnen

In der indonesischen Provinz Aceh treibt jetzt ein neues, staatliches Prügelkommando sein Unwesen. Das Besondere daran: Es besteht aus Frauen. Eine der neuen Henkerinnen hatte gerade ihren ersten Einsatz. Sie musste eine unverheiratete Frau, die mit einem Mann in einem Hotelzimmer erwischt wurde, mit einem Rattanstock auspeitschen.

Zunächst musste die Henkerin noch „ermuntert“ werden, dann aber vollzog sie die Strafe, die nach der Scharia verhängt wurde. Offenbar war man mit ihr zufrieden, denn einer der Ermittlungsbeamten lobte den Neuling: „Ich denke, sie hat gute Arbeit geleistet. Ihre Technik war gut.“ ...

oe24.at 29.1.2020

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Sigmar Salzburg
23.12.2019 17.29
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Wissenschaft und Weihnachtsgeschichte

Frau Podbregar vom Wissenschaftsportal Scinexx bringt im „Weihnachts-Special“ wohl zum fünften Mal die zweiteilige Abhandlung über den Stern von Bethlehem, um dann trotz aller Widersprüche zu behaupten:

„War das einfach künstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das Rätsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungelöst.“
Wenn keins der vielen genannten Beweisstücke für die Wahrheit des Berichts zum andern paßt, dann bleibt nur ein Schluß: Der Evangelist Lukas hat die anrührende Weihnachtsgeschichte aus Versatzstücken antiker, auch heidnisch-religiöser Vorstellungen zusammenkomponiert. Es scheint, daß sie das dauerhafteste des christlichen Erbes bleiben wird.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein Frohes Weihnachtsfest.

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Sigmar Salzburg
12.12.2019 22.00
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Üble Kumpanei zwischen Staat und Kirche

Getaufte Kinder bleiben auch nach dem Austritt ihrer Eltern Kirchenmitglied

Bleibt ein getauftes Kind Kirchenmitglied, nachdem die Eltern ausgetreten sind? Ja, urteilt das Berliner Verwaltungsgericht. Eine Frau, die nicht einmal am Religionsunterricht teilnahm, muss nun Kirchensteuer nachzahlen...


Der SPIEGEL hatte bereits im Juli über den Fall berichtet. „Das hätte ich niemals vermutet“, sagte die 66-Jährige da. „Wir sind nie in die Kirche gegangen, nicht mal an Weihnachten, und wenn meine Eltern über die Kirche gesprochen haben, dann schlecht.“ Sie habe nicht einmal am Religionsunterricht in der Schule teilgenommen und als Jugendliche stattdessen die staatliche Jugendweihe empfangen, in der sie Treue zum Sozialismus gelobte. „Und wer die Jugendweihe hatte“, sagte Baumann, „wurde von den Kirchen ja auch gar nicht mehr zur Konfirmation zugelassen.“

Das Gericht urteilte jedoch, dass sie durch die Taufe im Säuglingsalter solange der Kirche angehört habe, bis sie ausdrücklich ihren Austritt erklärte.

spiegel.de 12.12.2019

Die Kindstaufe ist damit praktisch die Teilübereignung eines nicht entscheidungsfähigen Kindes an die Kirche, also Kinderhandel. Es ist absurd, daß in dieser ungläubigen Zeit Gerichte die verfassungswidrige Verschränkung von Staat und Kirche noch weiter verfestigen!

PS.: Der Skandal ausführlich bei hpd 13.12.2019.

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Sigmar Salzburg
06.12.2019 16.28
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SPD und Islam

Die in der Wählergunst schrumpfende SPD, einst Partei der Freidenker und Atheisten, sucht nun schon seit längerem ihr Heil im Islam und seinen Anhängern. Jetzt hat die neue SPD-Justizministerin den zwielichtigen Vorsitzenden des hochstapelnd „Zentralrat der Muslime“ genannten Vereins, der nur eine Minderheit vertritt, zum Botschafter „Wir sind Rechtsstaat“ ernannt. Der Humanistische Pressedienst (hpd) berichtet ausführlich darüber:

Justizministerin Lambrecht (SPD) mit Islamverbandschef Mazyek als „Rechtsstaat“-Botschafter
Politischer Totalschaden

Von: Institut für Weltanschauungsrecht

Vor nunmehr einem Monat, am 4. November 2019, trat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), als Botschafter für die Regierungskampagne „Wir sind Rechtsstaat“ an die Öffentlichkeit.

Im Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) entstand unmittelbar Verwunderung über diese ministerielle Kampagnenpartnerschaft. Denn frühere und aktuelle Äußerungen und Aktionen des ZMD-Vorsitzenden und der mutmaßlichen ZMD-Mitgliedsorganisationen ließen umfassende Zweifel an der Eignung aufkommen (Beispiele hier). Noch am selben Tag, am 4. November 2019, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) 7 Verfassungsfragen zur Klärung an die Beteiligten (hier auf Facebook, hier auf Twitter). ifw-Beirat Holm Putzke, Strafrechtsprofessor und CSU-Kreisvorsitzender in Passau, unterstützt die Aktion und sagt: „Von einem 'Rechtsstaat'-Botschafter des Justizministeriums ist es nicht zu viel verlangt, sich mit einem klaren Bekenntnis zu diesen sieben Punkten zu positionieren.“

Die Punkte lauten:
1. Der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte stehen ohne Wenn und Aber über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen.
2. Nicht-Muslime und Muslime sind immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen.
3. Muslimische Frauen sind im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten.
4. Muslimische Frauen sind als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten.
5. Für Menschen, die sich vom Islam abwenden (d. h. Apostaten, Ex-Muslime etc.), gelten immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte.
6. Für Homosexuelle gelten das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte.
7. Im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze dürfen Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden.

Sowohl das Justizministerium wie auch „Rechtsstaat“-Botschafter Mazyek erhielten mehrfach Gelegenheit zur Äußerung – und stellten nichts klar. Mag ihnen der Klärungsbedarf trotz mehrfacher Direktansprache entgangen sein? Wohl kaum. [...]
hpd.de 6.12.2019
Jetzt hat sich die SPD in Hamburg, wo am 23.2.2020 Wahlen stattfinden, ein tolles Stück ausgedacht, um weitere Gunst der Moslems zu erringen und zugleich den Islamlehr(end)en Zugang zu unseren Kindern zu verschaffen – mit dem Segen der dortigen Bischöfin (nach PI; Abendblatt, evtl. Bezahlschranke):
Islamischer Religionsunterricht für alle: bisher wurden in Hamburg alle Kinder von der evangelischen Kirche unterrichtet. Am 29. November kündigte Schulsenator Ties Rabe (SPD) an, dass an den staatlichen Schulen in Hamburg für alle künftig auch muslimische, alevitische und jüdische Lehrer abwechselnd Religionsunterricht erteilen werden. Die flächenmäßige Einführung dieses bundesweit einzigartigen interreligiösen Modells werde jetzt an den Schulen der Hansestadt vollzogen...
Dazu auch hpd 6.12.2019. Die einstige Partei August Bebels wird nun stolz sein, die „Toleranz“ gefördert zu haben.

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Sigmar Salzburg
28.09.2019 08.13
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Gender-Gaga: Hat die EKD das dritte Geschlecht verpaßt?

Aktion Doppelpunkt – Vielfalt bewegt

Kindergottesdienst

1. Gender Mainstreaming im Kindergottesdienst .................... 2
2. Zieh den Kreis nicht zu klein Workshop: Jungen im Kindergottesdienst ................... 3

Weitere Ideen zur Werbung – Werbung in den Grundschulen: ... gutes Verhältnis zur Schule zu pflegen, Neugier wecken und einzelne Elemente des Kindergottesdienstes zu veröffentlichen ...
Kerstin Tönjes, Diakonin, Grasberg*) Heiko Lucht, Diakon Worpswede

3. Jedem das Seine – Jeder das Ihre ............. 5

Gleichstellungsstelle
http://www.aktion-doppelpunkt.de
Evangelische Kirche Pfalz

http://www.evpfalz.de/gemeinden_typo3/fileadmin/user_upload/werke/maennernetz/dateien/Bausteine/schublade_kindergottesdienst.pdf

Gender und Qualitätsmanagement. „aktion doppelpunkt: Vielfalt bewegt“. Erwerb von Gender-Qualitäts-Zertifikaten. (Modellprojekt der EK Pfalz im Kirchenkreis ...)

Gender Mainstreaming
in der Fort- und Weiterbildung

Strategien und Methoden

Prof. Dr. Christiane Burbach, EFH
Situation: Gender in der Evangelischen Kirche • Alle Hierarchiestufen wurden informiert • In vielen Bereichen wurde Gender Sensibilität implementiert • In manchen Bereichen fanden eingehende Gender Trainings statt • Es existieren relevante Bereiche, die sich dem Thema entziehen konnten ...

http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompz_ft/ftfobiburbach_praes.pdf

*) Grasberg – Arp-Schnittger-Orgel – Ende der 70er wirkte ich dort in einem Benefizkonzert zugunsten ihrer Restaurierung mit. Da war Gender-Gaga noch fern.

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Sigmar Salzburg
09.09.2019 13.56
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Gödels Gottesbeweis und die Wirklichkeit

Bei Spektrum.de schreibt der Astronom Florian Freistetter in seiner mathematischen Unterhaltungskolumne über den „Gottesbeweis“ des berühmten Logikers Kurt Gödel.

Dieser hatte 1930 mit dem „Gödelschen Unvollständigkeitssatz“ die Hoffnung des Mathematikers David Hilbert zunichte gemacht, Widerspruchsfreiheit in den wichtigsten mathematischen Systemen sicherstellen zu können. Mit seinem „Gottesbeweis“ hatte Gödel weniger Glück, obwohl sein Formalismus kürzlich durch Großrechnereinsatz für richtig befunden wurde.

Das liegt, etwas gewagt nach Böckenförde, daran, „daß die Wirklichkeit von Voraussetzungen lebt, die durch Axiome ihrer Gläubigen nicht garantiert werden können“. Ein solches Axiom hatte ich hier schon als sinnlos nahegelegt.

Freistetter folgt ähnlichen Gedanken und schreibt schließlich:

Kurz gesagt: Auch wenn die Logik des Gottesbeweises korrekt ist, ist das Ergebnis trotzdem nur so viel wert wie die Annahmen, auf denen es basiert. Um die Existenz Gottes nach der gödelschen Methode beweisen zu können, muss man davon ausgehen, dass sich Begriffe wie »göttlich« überhaupt eindeutig definieren lassen. Oder noch vereinfachter gesagt: Mit Mathematik lässt sich nur dann die Existenz Gottes »beweisen«, wenn man an die Existenz Gottes glaubt.
spektrum.de 8.9.2019
PS: Die Kleinschreibung der adjektivisch gebrauchten Eigennamen, der Spektrum in unterwürfigem Reform-Eifer immer noch folgt, ist hier erträglich – im Gegensatz zum „gödelschen Unvollständigkeitssatz“, den Freistetter geflissentlich vermeidet. Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
04.09.2019 10.28
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Von Kopftüchern und Geßlerhüten

Tübinger Verfassungsrechtler: Kopftuchverbot für Mädchen auch in Deutschland möglich

Tübingen. Ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, ähnlich wie im benachbarten Österreich, wäre auch in Deutschland rechtlich möglich. Zu dieser Einschätzung kommt der Tübinger Verfassungsrechtler Martin Nettesheim in einem Gutachten für die Frauenrechte-Organisation „Terre des Femmes“. Das Gutachten könnte die schon oft geführte Kopftuch-Debatte erneut aufflammen lassen.

In der 42-seitigen Stellungnahme argumentiert der Jurist für ein „Kinderkopftuch“-Verbot an Schulen für Mädchen unter 14. Dieses wäre seiner Ansicht nach sowohl vereinbar mit der grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit als auch mit dem grundgesetzlich geschützten Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Nettesheim verweist auf Artikel 7 des Grundgesetzes, wonach das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates steht, und darauf, daß Kinder „noch nicht die Reife haben, in Glaubens- und Weltanschauungsfragen selbstbestimmt entscheiden zu können“.

Ein Verbot, in der Schule bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres eine „religiös konnotierte Kopfbedeckung zu tragen“, ließe sich „als Maßnahme rechtfertigen, die der Verwirklichung der in Artikel 7 vorgezeichneten und vom Schulgesetzgeber ausgestalteten Erziehungs- und Bildungsziele dient. Es wäre auch verhältnismäßig“, schreibt der Verfassungsrechtler. Das Kopftuch sei ständig sichtbarer Ausweis der Religionszugehörigkeit. „Derartige Bekleidung“ führe zu Segmentierung und Trennung, lasse gerade bei jungen Menschen Vorstellungen von Unterschiedlichkeit aufkommen und führe gegebenenfalls auch zur sozialen Ausgrenzung und zur Diskriminierung. In der Schule geht es nach Ansicht von Nettesheim auch um „Erziehung zur Freiheit“.

Die Debatte über ein Kopftuchverbot war in Deutschland erst vor kurzem entbrannt, nachdem Österreichs Parlament Mitte Mai ein solches Verbot an Grundschulen beschlossen hatte. Eine Mehrheit der Bevölkerung (57 Prozent) hatte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für ein Verbot an Grundschulen auch in Deutschland ausgesprochen. (rk)

zuerst.de 30.8.2019 (in traditioneller Rechtschreibung)

Auffällig ist die funktionelle Ähnlichkeit des islamischen Kopftuch-Signals mit dem ss-Geßlerhut der Rechtschreib„reform“.

Im ersten Fall sollen junge Mädchen leicht kontrollierbar zur Unterwerfung unter die absurden Regeln einer abrahamitischen Großsekte dressiert werden, so daß sie sich ohne Kopftuch nackt fühlen und die entstehende Ausgrenzung für glaubensnotwendig halten.

Im zweiten Fall sollten die jungen Menschen leicht kontrollierbar auf die Regeln der kultusministeriell geförderten Dass-Deutsch-Kleinschreiber-Sekte dressiert werden. Diese Ausgrenzung hätte Dr. Norbert Niehues vom Bundesverwaltungsgericht beendet, wären ihm nicht die parteilichen Verfassungsrichter zuvorgekommen, die an der 95-Prozent-ss-Reform mit Schülergeiselnahme nichts zu beanstanden fanden. Die daraus folgende Ausgrenzung wurde und wird damit vertuscht, daß die Medienkonzerne die Zwangsmissionierung der übrigen Bevölkerung übernahmen.

Nun ist die Islamisierung der übrigen Bevölkerung aber nicht so einfach zu haben, obwohl unsere Altparteien große Anstrengungen dazu unternehmen und die hiesigen Glaubenskonzerne gerne daran mitwirken, „Gott“ wieder in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.

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Sigmar Salzburg
21.08.2019 10.24
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Das Böckenförde-Diktum

Immer wieder wird von religiösen Kreisen das sogenannte „Böckenförde-Diktum“ von 1964 zitiert, um religiöse Erziehung in den Schulen zu fordern und den Islam dabei nicht auszuschließen. Tatsächlich kann das jedoch demokratischer Selbstmord sein. Die Neue Zürcher Zeitung erinnert daran, wie Böckenförde zuletzt sein Wort präzisiert hat:

Kann sich der Islam mit dem freiheitlichen Verfassungsstaat versöhnen? Und was wäre, wenn darauf keine Aussicht bestünde?

Der Rechtsphilosoph Ernst-Wolfgang Böckenförde [19.9. 1930 – 24. 2.2019] prägte die Formulierung, dass der freiheitliche Staat von Voraussetzungen lebe, die er selbst nicht garantieren könne. Böckenfördes Skepsis gegenüber dem Islam und seine migrationspolitischen Empfehlungen hingegen sind weitgehend unbekannt, aber brisant.

Martin Rhonheimer 20.8.2019, 05:30 Uhr

[...]

Da die den säkularen Staat tragende Kultur sich «weithin aus bestimmten religiösen Wurzeln, aus den davon geprägten Traditionen und Verhaltensweisen geformt» hat, schrieb Böckenförde 2007, müsse man die Frage stellen, ob der säkulare Staat seine Säkularität auch dann noch bewahren könne, wenn «der kulturelle Sockel, auf dem er aufruht, sich zunehmend parzelliert, aushöhlt und seine verbindende Kraft einbüsst».

Die Antwort ist eindeutig: Er kann es nicht. So besagt es das berühmte Böckenförde-Diktum von 1964: «Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.» Was er aber kann, ohne mit seiner Freiheitlichkeit in Widerspruch zu geraten, ist: verhindern, dass eine religiös-kulturelle Kraft, die zu seinem «kulturellen Sockel» geradezu eine Antithese bildet, im Staat zu einer Mehrheitsposition gelangt.

Die Grundsatzfrage, die Böckenförde gestellt hat, ist keine der «nationalen» oder gar «ethnischen» Identität. Wer es so sieht, befindet sich auf abschüssigem Gelände. Vielmehr spricht aus ihr die Verantwortung für eine säkulare und freiheitliche politische Ordnung, die Sorge um deren Wahrung für die kommenden Generationen und um eine Migrationspolitik, die damit vereinbar ist.

Die liberale Lösung besteht nicht darin, die Grenzen für Muslime dichtzumachen. Wohl aber verlangt sie Besinnung auf die Grundlagen unserer freiheitlichen Kultur und eine entsprechend klar definierte Einwanderungspolitik. Schliesslich ist sie ein Integrationsangebot an unsere muslimischen Mitbürger und die Einladung, Denken und Gesinnung vom Reiz der Freiheit anstecken zu lassen.

nzz.ch 20.8.2019
Der letzte Absatz vernebelt, sicher nicht im Sinne Böckenfördes, daß es ohne auswählende Begrenzung der Zuwanderung nicht geht. Die SPD gar wollte durch ihre Arbeitsgruppe Özoğuz/ Friedrich-Ebert-Stiftung den Fuß in die Tür stellen, um den islamischen Massen grenzenlosen Zugang zu sichern – ein verfassungsfeindliches Ansinnen, das alle Deutschen, die Böckefördes Gedanken umsetzen wollten, zu Verfassungsfeinden gemacht hätte – als Artikel 20b des Grundgesetzes:
„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

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