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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
04.01.2021 07.59
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Kommt bald der Gebetsteppich-Schnelldienst ...

... für islamische Polizeibeamte? Haben wir demnächst „Polizei-Imame“?

Das emsige Wirken des multikulturellen „Gotteswissenschaftlers“ Michael Blume
im grünlichen Baden-Württemberg:

... Auch vor abgeschotteten Digital-Jugendgruppen wie den sog.”Samuel Youngsters” des von seiner Kirche gefeuerten Verschwörungspredigers Samuel Eckert habe ich öffentlich gewarnt.

Dagegen erfreulich – eine weitere meiner Empfehlungen wurde umgesetzt und mit Schneur Trebnik und Moshe Flomenmann werden morgen die ersten beiden Polizeirabbiner*) ihren Dienst für Baden-Württemberg vor allem in der Aus- und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen antreten.

Nach Israel und den USA ist Deutschland damit das dritte Land mit auch jüdischer Polizeiseelsorge – und ich bin zuversichtlich, dass weitere Bundesländer unserem Vorbild folgen werden.

Veröffentlicht von Michael Blume
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft & promovierte über Religion in der Hirn- und Evolutionsforschung. Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger & christlich-islamischer Familienvater, Buchautor,...

scilogs.spektrum.de 31.12.2020
Der evangelikale Sauberkeit ausstrahlende Blume vertritt als Beauftragter der grünen Landesregierung auch nur eine (staatlich anerkannte) Form der Religiotifizierung des öffentlichen Lebens – unter Verdrängung der unerwünschten Aberglaubenskonkurrenz..

*) Die Zahl der Islamgläubigen übertrifft die Zahl der Juden in Deutschland inzwischen um mindestens das Fünfzigfache!

So ganz neu ist die Polizei-Seelsorge übrigens nicht:


Eva-Maria Agster ist die erste evangelische Polizeipfarrerin in Baden-Württemberg. Nach zwei Männern in diesem 1962 von der Evangelischen Landeskirche eingerichteten Amt ist sie die erste Frau. Zwischen 15 Bewerbern fiel die Entscheidung, und die Wahl der 49-jährigen wird die Landeskirche nicht reuen.
Schwäbische Allgemeine 22.8.2000

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Peter Lüber
09.12.2020 18.47
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Als Ministrant mußte ich einen mir unverständlichen, aber auswendiggelernten lateinischen Satz sprechen; nämlich diesen: „Ad Deum, qui laetificat juventutem meam.“ Da ich sehr musikalisch veranlagt bin (das heißt: ich kann sogar den Morgengesang der Amselmännchen nachmachen), lernte ich einen angeblich bedeutungsvollen Satz akustisch naturgetreu sprechen. – Dies geschah zu einer Zeit, als man über mich zurecht ausrufend hätte behaupten können: „Er ist schon am Anfang ans Ende seines Lateins angelangt!“

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Sigmar Salzburg
08.12.2020 07.13
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An Peter Lüber

Lieber Peter, vielen Dank für die heiter-ironische Schilderung Deiner Erlebnisse mit den Schweizer Vorweihnachtsgestalten. Meine erste Begegnung mit einem leibhaftigen Weihnachtsmann hatte ich hier schon erwähnt. Deine Belobigung meiner Wenigkeit muß ich allerdings etwas dämpfen: Ich bin in allem Dilettant geblieben, auch wo es zum Broterwerb gereicht hatte.
__________________
Sigmar Salzburg

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Peter Lüber
06.12.2020 19.25
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Re: Zum Nikolaustag am 2. Advent

Lieber Sigmar!

Als von seinen Eltern erzkatholisch zu erziehender innerschwyzer Bergbauernbub stand ich vor dem Samichlaus. Hinter ihm stand der Schmutzli, der mit seiner eisernen Kette rasselte und mir mit der Fitze drohte. Der prunkvoll gewandete Samichlaus las mir aus seinem Buch die von mir begangenen Nachlässigkeiten und Unzulässigkeiten vor, während der Schmutzli mit seinen Stiefeln auf den frischgeblochten, nach Bohnerwchs riechenden Stubenboden stampfte.

Zum Dank für meine Nachlässigkeiten und Unzulässigkeiten gab mir der Schmutzli (nicht der Samichlaus!) einen prallgefülltes Säckli in die Hände, darin sich Baumnüsse und spanische Nüßli befanden; auch Schweizer Schoggi und Läbchüechli mit Zuckerguß. Ach, noch zwei oder drei Mandarinli befanden sich im Säckli, die allein meinem Gaumen munden sollten.

Die mir vom Samichlaus vorgehaltenen Nachlässigkeiten und Unzulässigkeiten waren folgende:

Das Fallenlassen eines schweren Käselaibs beim Verladen auf das Fuhrwerk.
Das Betreten des Zimmers meiner Eltern, währendem sie sich für ihren Nachwuchs sorgten.
Das Versäumnis, während eines furchtbaren Gewitters das Gatter nicht richtig verschlossen zu haben.
Das neugierige Schauen unter den Rock eines gleichaltrigen weiblichen menschlichen Wesens – was nur diesem selbst oder dessen Beichtvater bekannt gewesen sein dürfte: Denn ich erkannte ihn an seiner Stimme: Er war der Samichlaus!

Ich weiß, daß Du, lieber Sigmar, im Unterschied zu mir, vieler Sprachen mächtig bist, und daß Du Dir über meine Unkenntnis anderer Sprachen bewußt bist. Nur um der Verständlichkeit willen der vielen Schreiber, die sich in diesem einst vielbesuchten Internetforum wortgewaltig und mit viel Sachverstand zur Rechtschreibreform meldeten, aber aus mir unerfindlichen Gründen verstummten, übersetze ich die oben zu lesenden Helvetismen ins Hochdeutsche („Hochdütschi“):

„Samichlaus“ = „St. Nikolaus“
„Schmutzli“ = „Knecht Ruprecht“
„Fitze“ = „Rute“
„geblocht“ = „gewichst“, „gebohnert“ (hat nichts mit dem reformierten Schweizer Politiker und Industriellen Christoph Blocher zu tun)
„Schoggi“ = „Schokolade“
„Läbchüechli“ = „Lebküchlein“
„Baumnüsse“ = „Wallnüsse“
„spanische Nüssli“ = „Erdnüßchen“
„Mandarinli“ = „Mandarinen“
„Säckli“ = „Säcklein“

Dich herzlich grüßend

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Sigmar Salzburg
06.12.2020 12.27
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Zum Nikolaustag am 2. Advent

Gefunden auf hpd:

Kulturkampf um Nikolaus und Weihnachtsmann

Christoph Horst

Seit Jahren wirbt das Bonifatiuswerk aus Paderborn für eine „Weihnachtsmannfreie Zone“. Man will damit einen Kulturkampf zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann reaktivieren, den die katholische Kirche bereits seit Jahrzehnten führt.

Noch vor einigen Jahren wurden im Dezember an staatlichen katholischen Bekenntnisschulen in NRW Logos mit einem durchgestrichenen Weihnachtsmann an die Eingangstüren geklebt, was allerdings von den meisten Schülern und Eltern als generelles Weihnachtsverbot missverstanden wurde. Also ist man dazu übergegangen, eine Popularisierung des Nikolaus' in den Vordergrund zu stellen. Schlecht nachgeredet wird dem Weihnachtsmann dabei noch immer und viele Aktivisten sind sich nicht zu schade, ihn als Erfindung der Coca-Cola-Company darzustellen. Das ist schnell widerlegt durch einen Blick in alte Kinderliederbücher: „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben wurde 1835 geschrieben, also 57 Jahre vor der Gründung von Coca-Cola.

Weihnachtsmann vs. Nikolaus
Zwei unterschiedliche Vorlagen mischen sich in der heute verbreiteten weihnachtlichen Figur eines alten Mannes mit weißem Rauschebart und rotem Mantel. Die eine ist der christliche Heilige „Nikolaus von Myra“, der im 4. Jahrhundert lebte und dessen Gedenktag am 6. Dezember begangen wird – dem „Nikolaustag“. Die andere ist der „Weihnachtsmann“, der als Figur selbst bereits unterschiedliche Traditionen und nicht-christliche Vorstellungen diverser Volksglauben in sich vereinigt.
Der Kampf der katholischen Kirche gegen den Weihnachtsmann ist alt: schon 1951 wurde in Dijon eine Puppe des Weihnachtsmanns von katholischen Kindergruppen aufgeknüpft und verbrannt, da er für eine Paganisierung des Weihnachtsfests verantwortlich gemacht wurde. Nachzulesen ist dieses Ereignis bei dem Sozialanthropologen Claude Lévi-Strauss ...

hpd.de zum 6.12.2020

Da bin ich ja doch beruhigt, daß der Weihnachtsmann nicht von Coca Cola erfunden wurde. Vielleicht sollte man aber noch über ultimative Weihnachtsmannbeweise nachdenken, wie ich es versucht habe.

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Sigmar Salzburg
28.11.2020 08.57
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Hamed Abdel-Samad

Die Neue Zürcher Zeitung“ ist heute für die Bundesbürger fast das, was das „Westfernsehen“ für die einstigen DDR-Bürger war. Hamed Abdel Samad darf dort ungezwungen die Islamverbände kritisieren. Hier nur kurze Auszüge, die auch die Schulpolitik betreffen.

Die Islamverbände erzählen den Politikern Märchen

Der politische Islam arbeitet in Europa mit der gleichen Taktik, die den Islamisten in der Türkei zur Macht verholfen hat: Schleichend unterwandern Islamisten die staatlichen Strukturen.

Hamed Abdel-Samad

...

Was macht die Deutsche Islamkonferenz?

Die Marxloh-Moschee, die uns damals als Wunder der Integration verkauft wurde, war nur eine Mogelpackung und eine Verschwendung von Steuergeldern. Ähnlich ist es mit der Deutschen Islamkonferenz. Viel Geld wurde in Projekte gesteckt in der Hoffnung, dass die Islamverbände sich vom Einfluss des Auslands lösen ...

Die Islamverbände wollten aber nur Themen behandeln, die ihnen Einfluss und Geld bringen. Sie wollen Förderung für die Ausbildung von Imamen, für Islamunterricht, Seelsorge sowie einen eigenen islamischen Wohlfahrtsverband ähnlich der Diakonie...

Ich schlug vor, Schulprojekte zu Themen wie Antisemitismus unter jungen Muslimen oder Islamismus in der Schule durchzuführen, was die Verbände ablehnten, weil sie nicht zugeben wollen, dass der Islam solche Probleme hat...

Alle meine Vorschläge in der Islamkonferenz wurden nicht berücksichtigt.

Weshalb ich ausgetreten bin

Bei der jüngsten öffentlichen Sitzung der Islamkonferenz ist etwas passiert, was bei mir das Fass zum Überlaufen brachte: Ich betrete den Konferenzraum, begleitet von sieben Polizeibeamten. Seyran Ateş und Ahmad Mansour sind von jeweils fünf Polizisten begleitet, weil wir Islamkritiker in Deutschland regelmässig Morddrohungen von islamistischer Seite erhalten.

Plötzlich kommt eine (vom Staat für ihre Verdienste um die Integration ausgezeichnete) Vertreterin dieser Islamverbände auf mich zu und fragt, was wir da für eine Show abzögen. Sie fasst mich an der Schulter und fragt, ob ich Angst vor ihr hätte oder ob meine Beamten sie jetzt wegschubsen würden. Sie bekommt von den anwesenden Muslimen dafür einen tobenden Applaus. Die staatlichen Vertreter bleiben stumm...

Nach den Anschlägen von Paris, Nizza, Dresden und Wien hätte ich von der Islamkonferenz erwartet, dass das Thema Terror auf der Tagesordnung der Sitzung von vor einer Woche steht. Doch der Innenminister Horst Seehofer redete nur über die Imam-Ausbildung in Osnabrück ...

Ich will nicht länger als Feigenblatt für eine Konferenz dienen, die den politischen Islam hofiert und kritische Stimmen nur als Alibi benutzt, um Vielfalt innerhalb der Konferenz vorzutäuschen. Diese Stimmen werden nämlich nicht wirklich gehört. Deswegen habe ich letzte Woche meinen endgültigen Rücktritt aus der Islamkonferenz erklärt. Denn dieses Forum fördert weder die Integration, noch bekämpft es die Radikalisierung. Vielmehr ermächtigt es die Feinde des Staates und der offenen Gesellschaft. Das ist keine Integrationspolitik, sondern Selbstaufgabe.

Hamed Abdel-Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politikwissenschafter und Autor. Gerade ist von ihm im Deutschen Taschenbuch-Verlag, München, erschienen: «Aus Liebe zu Deutschland. Ein Warnruf».

nzz.ch 25.11.2020

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Sigmar Salzburg
25.11.2020 12.44
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Aus Obamas Memoiren in der FAZ

Als ihn sein Wahlkampfmanager David Axelrod erstmals den (später epochalen) Slogan „Yes, we can“ in einem TV-Spot sagen lässt, findet Obama das kitschig. Erst Michelle überzeugt ihn vom Gegenteil. Den saudischen König fragt Obama, wie er denn mit zwölf Ehefrauen zurechtkommt. Die Antwort: „Sehr schlecht. . . . Es ist komplizierter als die Politik im Nahen Osten.“

faz.net 24.11.2020

Wieder lernt man dazu: „Gott“ ließ also neben Mohammed auch dem saudischen König eine Sonderoffenbarung zukommen, die es ihm erlaubte, mehr als vier Frauen zu ehelichen. Oder hat Mohammed diese Sonderrechte für alle Nachfolger erstritten?

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Sigmar Salzburg
24.11.2020 05.24
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Imamausbildung in Deutschland

Während die Landespolitiker*innen Serap Güler und Karin Prien schwärmen:„Gerade Imame könnten wichtige Verbündete werden.“ ( welt.de 20.11.20), nimmt der emeritierte Göttinger Orientalist Tilman Nagel Stellung zur Herauslösung der Imamausbildung aus den deutschen Universitäten und ihrer Vereinnahmung durch die Islamverbände (auf Steuerzahlerkosten). Hier ein stark gekürzter Auszug („Junge Freiheit“ in traditioneller Rechtschreibung, Farbauszeichnung RS.com)

Bewußte Abgrenzung

Tilman Nagel

Als mehrere Personen im Begriff standen, sich seiner Religion anzuschließen beziehungsweise nach Medina zu kommen, um sich in seine Truppen einzureihen, soll Mohammed ihnen gegenüber folgenden Grundsatz bekräftigt haben: „Die Islamannahme schneidet alles ab, was vorher war! Die Hedschra schneidet alles ab, was vorher war!“ Alles, was aus islamischer Sicht als Verfehlung gegen die von ihm verkündete Botschaft und deren Siegeszug gegolten haben mochte, war mit diesem Schritt vor „Allah und seinem Gesandten“ getilgt.

Mit dem Übertritt zum Islam befindet sich der Gläubige nicht nur in einem neuen System von Werten und Alltagsregelungen, sondern auch in einem Gemeinwesen anderer Art. [...]

Die Zugehörigkeit zum Islam begründet die Pflicht, nicht nur den Glaubensgenossen gegenüber ein Höchstmaß an Solidarität zu zeigen, sondern sich auch bewußt von allem Nichtislamischen und von den Menschen loszusagen, deren Lebenszuschnitt hiervon bestimmt ist. Muslimische Gelehrte erörtern dieses Thema in aller Breite. In den einschlägigen Handbüchern kann man das nachlesen.

Der Islam sehnt den weltweiten Triumph herbei
[...]
Den weltweiten Triumph des Islams herbeizuführen ist eine im islamischen Denken und Schrifttum allgegenwärtige und niemals in Frage gestellte Wunschvorstellung. [...]

Koran legitimiert gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Viele Male betont Mohammed im Koran, daß seine Botschaft mit der Ratio des Menschen übereinstimme. [...] Der Islam sei die Religion des Verstandes schlechthin und deswegen allen religiösen wie säkularen Systemen überlegen; er sei die Daseinsordnung für die Menschheit in ihrem Reifestadium. Ihr anzugehören bedeutet, vorbehaltlos dem Propheten zu folgen, wird den Muslimen in Sure 8, Vers 20 bis 23, eingeschärft; wer sich dem entziehe, sei wie das Vieh, dem der Verstand abgeht.

Man möchte von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ sprechen, einem Begriff, der der von Herrn Seehofer jüngst eingesetzten Fahndungsgruppe „Islamophobie“ geläufig sein dürfte, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Aus durch den Koran und die Prophetenüberlieferung legitimierten Aussagen dieser Art, die das islamische Schrifttum in erheblicher Dichte durchziehen, resultiert eine schroffe Abwertung nichtislamischer Menschen und nichtislamischer Zivilisation und Politik.

Auch eine deutsche Imamausbildung wird den Islamismus erhalten

In der Geschichte hat sie sich seit frühester Zeit zum Beispiel in den Bestimmungen niedergeschlagen, denen Nichtmuslime im Bereich islamischer Macht unterworfen waren und sind. Desgleichen findet sie sich in der Verweigerung eines ernsthaften, auch die eigene Position hinterfragenden Dialogs „auf Augenhöhe“ mit Andersgläubigen oder mit Verfechtern einer freiheitlich-demokratischen Staatsidee.

Weswegen eine in Verbindung mit den Islamverbänden in Gang gesetzte Imamausbildung, die sich doch auf das islamische Schrifttum stützen wird, diesem Mangel entgegenwirken soll, erschließt sich dem nüchternen Beobachter nicht. Jedenfalls wird sie den islamischen Boden, in dem der „Islamismus“ wurzelt, fruchtbar erhalten.

————————————

Prof. Dr. Tilman Nagel ist emeritierter Islamwissenschaftler der Universität Göttingen und gilt als einer der bedeutendsten Orientalisten Deutschlands.

jungefreiheit.de 21.11.2020

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Sigmar Salzburg
10.11.2020 18.28
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Austtritt aus der Islamkonferenz

Hamed Abdel-Samad
10. Nov. 2020, 12:28

Sehr geehrter Herr Innenminister Horst Seehofer,

hiermit trete ich aus der deutschen Islamkonferenz (DIK) zurück. Als ich vor 10 Jahren in dieses Forum eingeladen wurde, hatte ich die Hoffnung, Teil eines ehrlichen Dialogs über den Islam in Deutschland zu werden. Doch seit dieser Zeit konnten die Islamverbände alle kritischen Themen, die die kritischen Stimmen auf den Tisch gebracht haben, wie etwa das Thema Radikalisierung von jungen Muslimen oder die Stellung der Frau, aus der Tagesordnung verbannen. Am Ende blieben nur die Themen, die für die orthodoxen Verbände, nicht für die Gesamtgesellschaft, von Relevanz sind, wie Imamausbildung, Islamunterricht und muslimische Seelsorge. Mir wurde klar, dass die Verbände nur Geld vom Staat wollten, und dass der Staat nicht einmal wusste, was er von den Verbänden will!

Ich stellte fest, dass die staatlichen Vertreter ebenfalls keine kritischen Stimmen wirklich hören wollen. Man hat uns eingeladen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass alle Stimmen im Forum vorhanden sind. Doch die Realität ist: Der Staat biedert sich an den Vertretern des politischen Islam in dieser Konferenz an und ignoriert alle Warnungen und Vorschlägen der kritischen Stimmen. Bei der letzten öffentlichen Sitzung erklärte der DITIB-Chef, dass er Absolventen der Fakultäten für islamische Theologie der deutschen Universitäten nicht als Imame einstellen würde, weil diese die DITIB-Standards nicht erfüllen würden. Ich habe danach erwartet, dass die anwesenden Vertreter des Staates sich über diese Arroganz empören, doch dies ist nicht passiert. Stattdessen unterstützt der Staat nun, dass die DITIB und andere Vereine selbst ihre Imame ausbilden und zwar auf Kosten der Steuerzahler.

Nein, ich mache nicht mehr mit. Denn die DITIB-Standards sind: Loyalität zu Erdogan und zum türkischen Nationalismus.

Ja, lieber Herr Innenminister, ich mache auch die Islamkonferenz für die politische Aufwertung von DITIB und dem Zentralrat der Muslime verantwortlich, und somit für den Aufbau von Erdogan-Kult und die Stärkung des politischen Islam mitverantwortlich! Und ich halte die Unterstützung dieser Vereine nicht [nur] für Veruntreuung von Staatsgeldern, sondern auch für eine Gefahr für die Innere Sicherheit.

Deshalb nehme ich weder an der heutigen Sitzung noch an zukünftigen Sitzungen der Islamkonferenz teil und ziehe mich endgültig zurück.

Wir haben Sie oft gewarnt, unsere Warnung wurde nicht gehört. Nun tragen Sie die ganze Verantwortung alleine!

[behutsam erg. S.S.]

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Sigmar Salzburg
09.11.2020 22.21
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Der Islam ist keine Rasse!

Daily Mail
Her death is a work of pure evil'…

• Vanessa Preger-McGillivray, 24, was an art student who worked as a waitress
• The ballet-loving German national was described as a 'lovely woman'
• She was among the four killed and 23 injured by terrorist Kujtim Fejzulai in a shooting and stabbing attack in central Vienna on Monday night
dailymail.co.uk 6.11.2020

Jüdische Rundschau
6. November um 20:30
Den Opfern ein Gesicht geben: Die deutsche Kunststudentin Vanessa Preger-McGillivray ist eines der Mordopfer des islamischen Terroranschlags von Wien (Foto und Meldung der britischen Zeitung „Daily Mail“).

Imad Karim 1 Nov. 2020, 11:38
►►►► Nachtrag!
Soeben wurde mir juristische Schritte angedroht, wenn ich das Gesicht weiterhin zeige oder den vollen Namen erwähne.
►►►►► zum ursprünglichen Beitrag ►►►►►►
Sie ist einfach nicht mehr da! ...

Ze.tt“, das „bento“-Format der „Zeit“, schreibt:
Nach Anschlag in Wien: “Ich habe Angst, dass der Rassismus hier noch schlimmer wird” Wird der Anschlag in Wien antimuslimischen Rassismus befeuern? Wir haben vier muslimisch gelesene Wienerinnen gefragt, was der Anschlag für sie bedeutet.
ze.tt 6.11.2020

Nein, der Islam ist keine Rasse! Anders als die Haut kann man das Kopftuch ablegen und den 100 Gewaltaufrufen und 25 Mordsuren „Gottes“ abschwören. Dann vergeht auch die europäische Angst, daß unter Kopftüchern neue Kopfabschneider nachwachsen.

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Sigmar Salzburg
17.10.2020 07.36
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WELT.de Stand: 02:02 Uhr

... Die blutige Attacke auf einen Geschichtslehrer in einem Pariser Vorort war laut Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron ein „eindeutig islamistischer Terroranschlag“. Das sagte Macron am späten Freitagabend in der Nähe des Tatorts. „Einer unserer Mitbürger wurde heute ermordet, weil er lehrte, weil er Schülern die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit zu glauben und nicht zu glauben lehrte“, sagte ein sichtlich angeschlagener Macron.

Der Vorfall hatte sich im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine am Freitagnachmittag ereignet. Berichten zufolge wurde der Mann auf offener Straße angegriffen und enthauptet. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben...

welt.de 17.10.2020

Europa hat ohne Not die Koran-Bombe importiert. Schüler in Deutschland üben sogar, damit zu hantieren – in der Meinung, der Zünder sei herausgeschraubt worden.

Nachtrag: Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelt es sich laut Staatsanwalt Jean-François Ricard um einen 2002 geborenen Mann russischer und tschetschenischer Herkunft. Er sei als Geflüchteter nach Frankreich gekommen und habe seit diesem Frühjahr eine Aufenthaltsgenehmigung. Nach der Ermordung des Lehrers hatte der Angreifer noch ein Foto des Opfers im Netz veröffentlicht und richtete eine Nachricht an Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, den er als „Anführer der Ungläubigen“ bezeichnete. „Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es wagte, Mohammed herabzusetzen.“
spiegel.de 17.10.2020

Es bleibt nur ein Schluß: Grenzen dicht für „geflüchtete“ Moslems! Siehe auch J. Limninski in JF.

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Sigmar Salzburg
28.09.2020 03.10
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Nachsicht wegen Corona – nun wird man die Belästiger nicht mehr los:

Muezzin-Lautsprecherbelästigung zulässig ...

Beatrix von Storch: Gericht erlaubt Islamisierung Deutschlands über Ditib-Moscheen


Beatrix von Storch kritisiert: »Die Islamisierung Deutschlands geht weiter – mit der Unterstützung von Gerichten wie im Falle des OVG Münster.« Profitieren werde davon die Islamisierungspolitik Erdogans.

Der Muezzin an einer Ditib-Moschee in Oer-Erkenschwick darf nach einem Gerichtsentscheid freitags weiter öffentlich per Lautsprecher zum Gebet rufen. Das OVG Münster wies gestern die Klage eines Ehepaars ab und hob damit ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen auf.

Die von den Klägern angeführte sogenannte negative Religionsfreiheit wird laut OVG-Urteil nicht verletzt. Das Ehepaar, das in rund einem Kilometer Entfernung von der Ditib-Moschee wohnt, hatte gegen die von der Stadt erteilte immissionsschutzrechtliche Genehmigung geklagt.

Allerdings störte es sich weniger an der Lautstärke als am Inhalt des Gebetsrufs mit der Argumentation: Die Ansage des Muezzins stelle Allah über den christlichen Gott.

Mittlerweile ist der lautsprecherverstärkte Gebetsruf laut Medienberichten an mindestens 30 Moscheen bundesweit eingeführt. Da während der Corona-Pandemie Moscheen geschlossen bleiben mussten, wurde in zahlreichen Orten der Muezzinruf per Mikrofon für diese spezielle Zeit von zahlreichen weiteren Städten und Kommunen erlaubt.
[...]

freiewelt.net 26.9.2020

Art. 4 GG
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Keiner hatte 1949 an einen Absatz (4) gedacht:
(4) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Anhören einer religiösen Wortverkündigung gezwungen werden.
Dies geht zwar auch aus dem Geist des Grundgesetzes hervor, die rot-grün-islamisch vorindoktrinierten Richter sind aber offensichtlich nicht mehr in der Lage, zwischen Freiheit des religiösen Bekenntnisses und der zu garantierenden Freiheit von religiöser Indoktrination zu unterscheiden.

Sie wären aber sicher schnell bereit, eine neben der Moschee von Atheisten aufgestellte Lautsprecheranlage zu verbieten, die dem Muezzinruf jedesmal kontert:


Habt keine Angst, Gott und Allah sind nur Hirngespenster!

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Sigmar Salzburg
12.09.2020 09.29
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Evangelische Schulen:

Kampagne wirbt für sichtbare sexuelle Vielfalt

Die evangelischen Schulen in Berlin und Brandenburg haben eine Diversity-Kampagne begonnen: Acht Text-Bild-Plakate und Postkarten werben für Vielfalt und Gender-Identität.

An den 32 evangelischen Schulen in Berlin und Brandenburg soll sexuelle Vielfalt sichtbarer werden. Die Schulstiftung in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz startete dazu am Donnerstag eine Kampagne unter der Überschrift „Fürchtet euch nicht!“. Acht Text-Bild-Plakate und Postkarten werben dabei für Vielfalt und Gender-Identität; eine Internetseite bietet zudem Hintergrundinformationen. An den 32 Bildungseinrichtungen der Evangelischen Schulstiftung in Berlin und Brandenburg lernen und lehren an 24 Standorten rund 10.000 Schüler und über 1300 Mitarbeiter...

faz.net 11.9.2020

Was die anpaßbare antike Jesus-Sekte zeitgeistgemäß alles aus den „Heiligen Schriften“ herauslesen kann! Zu Adolfs Zeiten hatten die „Deutschen Christen“ zufällig herausgefunden, daß Jesus reiner „Arier“ war. Zum obigen siehe Wiki:)

1 Kor 6,9–10: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.

Die hervorgehobenen Worte lauten im griechischen Original malakoi („Weichlinge“) und arsenokoites („mit-Männern-Lieger“).
... also nicht nur Knaben!

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Sigmar Salzburg
22.08.2020 17.02
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Kommt die Kreuzigung wieder in Mode?

Imad Karim warnt die Deutschen: Deutschland soll nie vernahöstlicht werden

Imad Karim 21. August 2020
Bis Ihr die Gefahren erkannt habt, wird es euch nicht mehr geben!
[Text im Bild:]
Am 15.08.2020 wurde er von „Frommen der RDF“ unter dem Vorwurf, er habe Frauen entgegen der Scharia-Gesetze behandelt, im Namen Allah[s] angeklagt und bis zum Tode gekreuzigt. (Video im Beitrag)
Imad Karim

Vor fast genau 30 Jahren wurde mit der Kairoer Erklärung von 45 islamischen Staaten die „Islamischen Menschenrechte“ beschlossen – ein Hohn auf die UN-Menschenrechte: Mohammeds steinzeitliche angebliche Allah-Gesetze wurden für ewig gültig erklärt.

Dennoch vereinbarte der heutige Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, 2012 als einer der ersten mit den Moscheevereinen einen islamischen Unterricht in den Hamburger Schulen.

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Sigmar Salzburg
17.08.2020 14.25
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Allahs mohammedanische Inspirationen

Imad Karim · 16. August 2020
2. Sonntagsrätsel (dieses mal schwieriger): welche seiner Ehefrauen erwischte den Propheten in ihrem eigenen Bett mit seiner Sexsklavin Maria und er daraufhin seiner Ehefrau versprechen musste, es nie wieder zu tun, aber dann Allah einen Tag später, einen Koranvers schickte, der ihn von seinem Versprechen entband?

Siegerantwort eines Islamkenners:

Hatem Ismail
Die verwöhnte kleine Aisha war diejenige, die diese aufregende sexuelle Begegnung erwischte, und sie war diejenige, die Hafsa erzählte, dass ihre Matratze zum „Rollen“ verwendet worden war.

Zur Übersicht (bearb. n. Wiki):
1. Chadidscha, 2. Sauda bint Zama, 3. Aischa (⚭ 620), 4. Hafsa (⚭ 625), 4a. Maria al-Qibtiyya (-/- 629, christl. Sklavin), 5. Zainab bint Chuzaima, 6. Zainab bint Gahs, 7. Umm Salama, 8. Dschuwairiya, 9. Safiya Bint Huyai (Jüdin), 10. Ramla , 11. Maimuna; weitere Sklavinnen: Dschuwayriya bint al-Harith, Raihana bint Zaid ibn Amr (Jüdin).

Wie schon bei der Anzahl der zulässigen Ehefrauen beeilte sich „Allah“ auch hier, Mohammeds Wünschen mit göttlichen Geboten entgegenzukommen. Das sollte in Schulen unbedingt in den religionskritischen Unterricht gehören.

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