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Verantwortungslose Politiker
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Sigmar Salzburg
06.10.2017 06.31
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Nachlese zum deutschen Einheitstag

Das von den Parteibürokraten willkürlich gewählte Datum des Einheitsvertrages ist zum Feiertag erklärt worden. Gefeiert wird aber offensichtlich nicht die Selbstbefreiung der östlichen Bürger, sondern ihre Eingemeindung in einen Potemkinschen Gottesstaat, angeführt von einer kommunistisch sozialisierten Pastorentochter. Ein Glaubensloser schreibt im „Humanistischen Pressedienst“:

Bevor der offizielle Staatsakt in der Rheingoldhalle beginnen durfte, begaben sich die Spitzen der Verfassungsorgane und weitere 1000 handverlesene Ehrengäste in dem Mainzer Dom zu dem bei staatlichen Feiern üblichen ökumenischen Gottesdienst...

Die Republik hat sich scheinbar auch 27 Jahre nach der Vereinigung mit den kirchenfernen Ost-Ländern an diese Form der Zurschaustellung einer innigen Verflechtung von Staat und christlichen Großkirchen gewöhnt. Waren es aber nicht gerade die Menschen in der früheren DDR, die am 9. Oktober 1989 mit der großen Demonstration in Leipzig das Tor für die Vereinigung öffneten? Warum nun mal wieder die Katholische Kirche den zeremoniellen Rahmen für die Feier der Vereinigung stellt, erschließt sich nicht...
hpd 4.10.2017
Witzigerweise mußte es der Hauptredner der Veranstaltung, der Verlegenheitspräsident Frank Walter Steinmeier aus vorzutäuschender präsidialer Neutralität vermeiden, die verhaßte neue politische Kraft zu nennen, die „Alternative für Deutschland“. Die bei den Wahlen vor allem im Osten am stärksten gewachsene Partei, geschmäht als „unchristlich“ von den Kardinälen der Kirchen, als „Speerspitze christlicher Fundamentalisten“ vom Chefatheisten der GBS, als „Nazis“ von den linken Parteien, war aber ständig gemeint in dieser Präsidentenrede:
Wer in Deutschland Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine“. *

Doch wie sollen wir dieses Bekenntnis von Zuwanderern erwarten, wenn es in der Mitte unserer Demokratie nicht unangefochten bleibt? Die Verantwortung vor unserer Geschichte kennt keinen Schlussstrich – ich füge hinzu: erst recht nicht für Abgeordnete des Deutschen Bundestages...

Der alte Bundestag tritt nicht mehr zusammen, den neuen gibt es noch nicht. Doch gewiss ist: der Deutsche Bundestag, der vor neun Tagen gewählt wurde, wird anders sein. Er spiegelt die schärferen Gegensätze und auch die Unzufriedenheiten wider, die es in unserer Gesellschaft gibt. Die Debatten werden rauer sein, die politische Kultur wird sich verändern.

Doch Sie, verehrte Abgeordnete, die heute bei uns sind: Sie können der Demokratie jetzt einen großen Dienst erweisen. Sie können zeigen, dass Demokraten die besseren Lösungen haben als die, die Demokratie beschimpfen.

bundespraesident.de 3.10.2017
Durch die Verwendung der kulturbanausischsten Signalwörter der Rechtschreib„reform“ erinnert Steinmeier unfreiwillig daran, daß die eingebildeten „Demokraten“ weder den Willen des Volkes widerspiegelten noch die besseren Lösungen hatten, sondern daß sie nur ihre Pfründe sichern und ihre Ideologien durchsetzen wollten – Ostverträge, EU-Verträge, Aufgabe der staatlichen Souveränität, „Multikultur“, Euroeinführung, endlose Bildungsbasteleien einschließlich Rechtschreib„reform“, Eurorettung und grenzenlose Masseneinwanderung.

Schließlich ermöglichen die Zwangsgebührensender und linksideologisch gekaperten Medien die Einstimmung zu freudiger Hinnahme der Verdrängung und Abschaffung der Deutschen selbst. Steinmeier hat dazu seinen biedermännischen Beitrag geleistet.

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Sigmar Salzburg
23.09.2017 10.53
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Die Merkel-Wahl

Björn Höcke meinte in einer seiner Wahlkampfreden, es sei eine Aufgabe für künftige Historiker, zu ergründen, warum Angela Merkel zur mächtigsten Politikerin Deutschlands aufsteigen und es so lange bleiben konnte.

Beide Fragen sind einfach zu beantworten.

Die CDU-Leute suchten im Zuge der Gleichstellungseuphorie eine anpassungswillige und christliche, aber dennoch intelligente Frau, um im Osten neue Wählermassen an die Partei zu binden und im Westen Vertrauen in die Kompetenz zu erwecken. Was lag da näher, als die Ost-Pastorentochter und studierte Füsikerin Merkel als erste Wahl anzusehen. Sie haben allerdings ihren störrischen, ziel- und prinzipienlosen Machtwillen unterschätzt.
Und warum konnte sie sich so lange halten?
Die Erinnerung an die Naziverbrechen hat sich zu einer neuen Erlösungsreligion verfestigt, der sich selbst Atheisten kaum verweigern können: Erlösung von der ewigen Erbsünde durch Verneinung jeglichen Deutschseins und schließlich Auflösung der Deutschen als Volk – der Welt zum Wohlgefallen.
Merkel befriedigt das Erlösungsbedürfnis als Hitlers Gegenkopie:
Trutschiger Mutti-Typ gegen den dämonischen Demagogen,
wandelnde sprachliche Unfähigkeit gegen die rhetorische Gewalt,
Weltmeisterin des Gutmenschentums gegen den hypnotischen Massenmörder,
keine Umvolkung fremder Völker, sondern des eigenen.
Hitler eroberte für seine Ziele andere Länder,
Merkel hat keine Ziele – außer dem Machterhalt.
Aber dafür gibt sie unser Rest-Deutschland hin.


geä. 24.9.17

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Sigmar Salzburg
22.09.2017 11.48
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Schnell vollendete Tatsachen schaffen, über Recht reden wir später.

Gutachten sieht unklare Rechtsgrundlage für Grenzöffnung
Von Robin Alexander

... Wenige Tage vor der Bundestagswahl sorgt ein Gutachten zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Ausgerechnet die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellen darin die Frage, ob das Parlament im Herbst 2015 nicht über den Massenzuzug hätte abstimmen müssen. Die Juristen des Parlaments stellen fest, dass die Bundesregierung bis heute nicht erklärt hat, auf welcher Rechtsgrundlage sie damals entschied. Das Gutachten liegt der WELT vor.

Unter Verweis auf „Wesentlichkeitslehre“ und das „Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip“ sei der Gesetzgeber verpflichtet, „in grundlegenden normativen Bereichen … alle wesentlichen Entscheidungen selbst zu treffen“, argumentieren die Juristen. ...

Das Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste führt weiter aus, dass die Bundesregierung bisher keine Angaben über die rechtliche Grundlage ihrer Entscheidung gemacht habe. Eigentlich hätten die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden müssen...

Das Gutachten ist brisant, weil sowohl die FDP als auch die AfD angekündigt haben, nach einem möglichen Einzug in den Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingspolitik Merkels einzusetzen...

welt.de 21.9.2017

Da ist sie wieder, die „Wesentlichkeitslehre“ neben dem „Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip“. Nach der selbstherrlichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist es unwesentlich, wenn Politiker ein 80-Millionen-Volk mit Schülergeiselnahme und Medien-Dressur auf ein neues „Dass-Deutsch“ umerziehen, selbst gegen Volksabstimmungen.

Aber wenn sogar die gleichen Verfassungsrichter außer Dienst in der Frage der „Flüchtlinge“ die „Wesentlichkeit“ anerkennen, kreuzt ungefragt der auf SPD-Fahrschein amtierende Präsident des Gerichts auf, und argumentiert im Sinne der Regierung. Wesentlich darf also nur sein, was für die durchsetzende Regierung unwesentlich ist.

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Sigmar Salzburg
21.09.2017 09.19
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Der 100-Prozent-Sankt-Martin war nie mehr als ein Tüten-Kasper der SPD

Zu den Sorgen der Deutschen fällt Schulz nur noch „Nazi“ ein!

„Vorgeschlagener Beitrag“.
Martin Schulz
Gesponsert

In wenigen Tagen könnte eine rechtsextreme Partei im Deutschen Bundestag sitzen – zum ersten Mal seit 1945. Das dürfen wir nicht zulassen! Deshalb: Sprechen Sie mit Ihren Freunden, mit Ihren Kollegen, mit Ihren Familien. Machen Sie klar: Die AfD ist keine Alternative für Deutschland – sie ist eine Schande für unser Land!

Solche Typen, die Nazi-Verbrechen verharmlosen, die eine Abkehr von unserem Gedenken an den Holocaust fordern, die gegen Flüchtlinge hetzen und eine deutsche Staatsministerin ‚in Anatolien entsorgen‘ wollen, haben in unserem Parlament nichts verloren.

Also: Gehen Sie wählen. Zeigen Sie Haltung für unsere Demokratie. Mit Ihrer Stimme für die SPD.
In Wirklichkeit verharmlost Martin Schulz die Nazi-Verbrechen, indem er natürlichen Patriotismus als Nazi-Verbrechen darstellt – typische Taktik der scheindemokratischen Volksentscheid-Annullierer-Partei.

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Sigmar Salzburg
18.09.2017 16.11
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Schlichtdenker & Versager: Stegner & Merkel

Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 18. Sep. 2017
Ralf Stegner hat Klaus Geiger retweetet
Was die SPD "muß" lassen wir uns gewiss nicht von anderen sagen. Schon gar nicht von denen, die es noch nie gut mit uns meinten.

Ralf Stegner @Ralf_Stegner 18. Sep. 2017
Ralf Stegner hat dpa retweetet
Schlimmster Skandal organisierten Machtmissbrauchs in Geschichte der Bundesrepublik durch Barschel-CDU im Norden. 1987: Zeit zum Aufklaren!

dpa@dpa
#OnThisDay 1987: Im «Waterkantgate» gibt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Uwe Barschel sein «Ehrenwort» http://www.picture-alliance.com/content/history/

Jürgen Fritz‏ @Juergen_Fritz 18. Sep. 2017
Antwort an @dpa...
Merkels wahres Ziel für Deutschland
...
„Wir schaffen das!“ sagte die „Flüchtlingskanzlerin“ Anfang September 2015 plötzlich, nachdem sie am 15. Juli, also nur wenige Wochen zuvor, noch gesagt hatte:

„Wenn wir jetzt sagen, ‚Ihr könnt alle kommen, und ihr könnt alle aus Afrika kommen und ihr könnt alle kommen‘, das, das können wir auch nicht schaffen.“...

Am 7. Oktober, als sich das Chaos, das sie mit ihrer Grenzöffnung vom 4. September angerichtet hatte, längst abzeichnete, war Merkel dann in Anne Wills TV-Sendung eingeladen. Natürlich als Exklusiv-Gast. Und im Verlauf der Sendung stellte Will folgende Frage:

„Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“

Und nun hören Sie bitte, was Merkel, der die Frage sichtlich unangenehm war, nach kurzem Zögern darauf antwortete:...

„Was übrig bleibt von dem ‚Wir‘? – Na möglichst viele Menschen in Deutschland.“
...
[Das heißt, nicht Qualität, sondern Masse ist erwünscht! Es folgen Invasionsvorhersagen von Heinsohn ...]

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Sigmar Salzburg
09.09.2017 08.04
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Nicolaus Fest ...

... greift in einer Videobotschaft die FDP an, die auf AfD-Fahrkarte in den Bundestag will:

Was war diese Woche los? Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Woran man das merkt? Die Wetterhähne rotieren im Wind der Meinungsumfragen. Beispielsweise Christian Lindner. Jahrelang ließen er und die FDP die rechtswidrige Grenzöffnung unkommentiert. Jetzt verlangt er: Mittelmeerrouten sperren, Auffanglager in Afrika, alle Flüchtlinge abschieben. In zwei Worten: Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen. Ach ... jetzt dann doch? War das nicht gestern noch total Nazi, rechtspopulistisch, unchristlich? Lindner will frustrierte CDU-Wähler gewinnen. Aber ob die wirklich so blöd sind, ihm diesen schamfreien Richtungswechsel abzunehmen? ...

http://nicolaus-fest.de/nicolaus-fest-zu-wahlkampf-und-wetterhaehnen/
Nun, wir kennen das seit langem von der Rechtschreib„reform“: Guido Westerwelle war immer dagegen, die FDP leise auch. Aber als es darum ging, den Volksentscheid in Schleswig-Holstein zur annullieren, hat die FDP in Kiel schamlos mit der Meute der übrigen Altparteien gegen das Volk gestimmt.

Noch zwei Tage zuvor hatte der damalige Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Elternvereins, Ulrich Kliegis, erfolglos versucht, den bildungspolitischen Sprecher der FDP, Ekkehard Klug umzustimmen. Das Parlament stimmte – wie im SED-Staat – zu 100 Prozent für die Beseitigung des Volkswillens.

Dafür durfte er dann ein paar Jahre später Bildungsminister in der CDU-Regierung unter Peter Harry Carstensen werden. Und der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki bramarbasierte eineinhalb Jahre nach der gemeinsamen Hinrichtung des Volkswillens auf einer CDU-Veranstaltung (!) als Gastredner: Die Rechtschreibreform gehört abgeschafft! (Kieler Nachrichten v. 13.01.2001)

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Sigmar Salzburg
28.08.2017 13.17
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Die Deutschlandabschaffer schlagen zurück

Tagesspiegel:
Gauland will Integrationsbeauftragte Özoguz „in Anatolien entsorgen“
Zunächst empörte sich Gauland der „FAZ“ zufolge über eine Äußerung von Özoguz im Tagesspiegel im Mai, die gelautet hatte: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ ... Dem Tagesspiegel sagte Gauland, er könne sich nicht erinnern, ob er den Begriff „entsorgen“ gebraucht habe. Wer aber wie Özoguz sage, dass das Zusammenleben in Deutschland jeden Tag neu ausgehandelt werden müsse und sich wie im Tagesspiegel äußere, „gehört zurück nach Anatolien“, sagte Gauland. Dies sage er seit Längerem in jeder Rede...
tagesspiegel.de 28.8.2017

Ralf Stegner hat retweetet
Thomas Oppermann@ThomasOppermann 28. Aug. 2017
Höcke ist ein Nazi. Gauland redet wie ein Nazi. Die AFD ist eine Schande für Deutschland.

Thomas Oppermann hat Martin Schulz retweetet
Martin Schulz‏@MartinSchulz 27. Aug. 2017
Die Entgleisung von Gauland gegenüber Özoğuz ist widerlich. Wir müssen alles dafür tun, dass solche Rassisten nicht in den Bundestag kommen!

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann ist selbst Richter. Daher weiß er, daß er als Parlamentarier unangreifbar ist. Er weiß auch, daß seine gleichgesinnten Richterkollegen die Verleumdung „Nazi“ nicht verfolgen, sondern als „Meinungsäußerung“ behandeln, obwohl es die schlimmste beleidigende Unterstellung ist – nämlich die Massenmorde der Nazis gutzuheißen und wiederholen zu wollen. Wie zu erwarten, trötet der SPD-intern als „Arschloch mit Fliege“ bekannte Ralf Stegner ins gleiche Horn.

Im übrigen ist „Rassismus“ (genetisch Nahestehende fühlen sich näherstehend) etwas ganz Normales und fängt schon gegenüber den Bayern an. Als Peter Harry Carstensen, Ex-Ministerpräsident SH, seinerzeit von Zehetmair, Ex-Kultusminister Bayerns, angegriffen wurde, verbat er sich Ratschläge „von einem Herrn, dessen Namen hier im Norden niemand aussprechen kann“. Warum müssen wir uns etwas von der Unterwanderungsministerin Özoğuz und ihrer Islam-Brüderschaft sagen lassen! Schon in der Timeline des Gebrauchwagenhändlers Schulz stehen erhellende Informationen. Es ist vollkommmen menschlich, solche Nieten wie Merkel, Schulz und Özoguz auf den Mond oder nach Anatolien zu wünschen.

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Sigmar Salzburg
27.08.2017 12.23
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Grünlinkes Zwiedenken *)

Ralf Stegner und Huff-Post führten hier auf diesen grünen Denunzianten:

Sebastian Striegel‏ @StriegSe 25. Aug. 2017
Sebastian Striegel hat Hagen Eichler retweetet
Regelmäßig nehmen Menschen ihre soziale Umwelt ja als Hinweis auf Zustände auch in anderen Bereichen wahr. #afd #ltlsa

Hagen Eichler‏ @EichlerHagen
Streit im #ltlsa um #Rechtschreibung. #Tillschneider (@afdfraktionlsa) bescheinigt den Schulen „Herabsinken auf Idiotenniveau“.
06:29 – 25. Aug. 2017

Sebastian Striegel‏ @StriegSe 24. Aug.
Minderheitenrechte schützt man. Mit #Nazis stimmt man nicht. Denen tritt man man konsequent und klar entgegen. Jederzeit. #ltlsa
Striegel schützt linke „Minderheitenrechte“, dieses zu tun. Wer dagegen Rechte des Volkes verteidigt, ist „Nazi“, also ein Befürworter millionenfachen Massenmordes. Und was ist Striegel? Ein ArschlOchlokrat auf Idiotenniveau!
(Für den Inhalt fraglicher Links übernehme ich keine Haftung)


*) Erste Übersetzung von „Doublethink“ in Orwells „1984“.

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Sigmar Salzburg
22.08.2017 14.46
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Arm aber sexy:

„SPIEGEL“ DECKT HAUPTVERANTWORTUNG VON WOWEREIT BEI BER-PLEITE AUF
Der zweitteuerste politische Versager Deutschlands


Von WOLFGANG HÜBNER | Erinnert sich noch jemand an Klaus Wowereit? ...

pi 22.8.2017

Auch bei der Rechtschreib„reform“ hatte Wowereit seine schlimmen Finger im Spiel, hier allerdings in Kumpanei mit den übrigen 32 Länder-Versagerpolitikern. Letztlich ist diese „Reform“ die Deutschen wohl noch weit teurer gekommen als der Flughafen in Berlin. Selbst die Dichtkunst mußte dafür Worte finden.

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Sigmar Salzburg
13.08.2017 11.21
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Gedenktag 13. August 1961

An diesem Tag vor 56 Jahren unternahm ich gerade mit meiner Freundin eine Radtour durch Dänemark. Da es in Nord-Jütland keine deutschen Zeitungen gab, dauerte es ein paar Tage, bis wir richtig begriffen, was geschehen war. Die WELT berichtet über das damals unfaßbare Ereignis. Unglaublich ist, daß die dafür verantwortliche Partei heute im Bundestag sitzt und jeden, der nun wirklich berechtigt einen „antimigrantischen Schutzwall“ für Deutschland fordert, als Nazi beschimpft – in Kumpanei mit den anderen abzuhalfternden Altparteien. Auch die Rechtschreib„reform“ war für viele Drahtzieher nur ein Mittel, um die Deutschen von ihrem Eigenen abzutrennen. Ich habe einen früheren Artikel zum Mauerbau daraufhin parodiert und umfunktioniert – hier.

P.S. Peter Helmes hat in seinem „Blog“ noch einiges zum Mauerbau geschrieben (in der richtigen Rechtschreibung).

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Sigmar Salzburg
05.08.2017 04.06
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Nicolaus Fests Blog: Volker Beck

Trotz seines Wahlkampfs für die AfD findet Nicolaus Fest bisweilen Zeit, seine Blog-Einträge fortzuführen – in halb-heysiger Rechtschreibung. Ich meine ja, das ist Absicht – vielleicht anders als bei Peter Bartels, auch Ex-BILD. (Gekürzt)

Lorenz Maroldt, Volker Beck und der häßliche Deutsche
Beobachtung aus dem Wahlkampf: Der hässliche Deutsche ist fast immer der linke.

* * *

Vor über vier Monaten stellte Volker Beck von den GRÜNEN Strafanzeige gegen mich wegen eines Eintrags in diesem Blog – und der Berliner Tagesspiegel, nie um eine Dummheit verlegen, sorgte tatsächlich für Berichterstattung. Wie die zu werten ist, schrieb ich hier. Bis heute habe ich nichts von der Staatsanwaltschaft gehört, vermutlich wurde das Verfahren eingestellt. In jedem Fall hätte der Tagesspiegel längst nachfassen und berichten müssen. Doch Selbstverständlichkeiten des journalistischen Anstands waren noch nie die starke Seite des Tagesspiegel und seines Chefredakteurs Lorenz Maroldt – und so musste ich ihn heute dazu auffordern.
Sehr geehrter Herr Maroldt,
im März berichtete der Tagesspiegel über zwei Strafanzeigen, die Volker Beck und eine bedeutungslose Abgeordnete der Berliner Grünen gegen mich stellten. Anlaß war mein Hinweis, wonach das bekannte Wort von Max Frisch, wir hätten Gastarbeiter gerufen, aber Menschen bekommen, auch um eine weniger optimistische Variante ergänzt werden müsste: Dass wir nämlich, der Alltag zeige das ebenso wie der Hang vieler Deutschtürken zu antidemokratischen Führern, auch Leute ins Land geholt hätten, die freiheitlichen Werten wie zivilen Anstandsregeln feindlich gegenüberstünden, vulgo: Gesindel.

Die Berliner Staatsanwaltschaft scheint meine ironische Ergänzung als nicht strafwürdig zu betrachten; zumindest habe ich bis heute nichts von ihr gehört. Daher sollten Sie, wenn Sie schon über PR-Gags in Form aussichtsloser Strafanzeigen berichten, Ihre Leser auch über den Ausgang informieren. Anderenfalls müssten diese Leser annehmen, der Tagesspiegel betreibe nicht Journalismus, sondern Denunziation.

In diesem Zusammenhang noch Folgendes: Herr Beck hat einst im Sammelband „Der pädosexuelle Komplex“ für die Freigabe von Sex mit Kindern plädiert, seine Urheberschaft später bestritten. Als die Urschrift auftauchte, zog er bis vor den Bundesgerichtshof, um eine unabhängige Veröffentlichung zu verhindern. Heute gilt als erwiesen, dass alle Passagen zur ‚Entkriminalisierung’ von Sex mit Kindern entgegen seinen Beteuerungen direkt von ihm selbst stammen.

Im März 2016, zehn Tage vor der Wahl in Baden-Württemberg, aus der Winfried Kretschmann als Sieger hervorging, wurde Herr Beck vor der Wohnung eines Dealers am Nollendorfplatz mit Chrystal Meth erwischt, einer harten Droge. Die Gegend soll der Wohnort von Herrn Beck sein, ist aber auch bekannt als Straßenstrich minderjähriger Homosexueller. Obwohl Herr Beck im strafrechtlichen Sinn nur eine ‚geringe Menge’ der Droge bei sich führte und nicht vorbestraft war, trat er sofort von allen Parteiämtern zurück und ließ sich wochenlang krankschreiben. Eine geradezu panische Reaktion, die kaum plausibel scheint.

Ganz abstrakt gesprochen und ohne Bezug zu Herrn Beck sind Drogen auch ein Mittel, um abhängige minderjährige Prostituierte zu bezahlen. In solchen Fällen geht es nicht um Eigenkonsum, sondern um ein massives kriminelles Delikt, nämlich um Dealerei zum Zwecke des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger. Und ebenfalls völlig abstrakt lässt sich sagen, dass eine solche Debatte zehn Tage vor einer Wahl, bei der ein Parteifreund gute Aussichten auf den Sieg hat, den Chancen nicht unbedingt förderlich ist.

Mit Blick auf Herrn Beck stellt sich in jedem Fall die Frage, ob harter Drogenkonsum oder sein Plädoyer für Päderastie oder seine nachfolgenden Lügen ihn in Ihren Augen zu einem besonderen Gewährsmann der öffentlichen Ordnung machen. Dass Herr Beck die Staatsanwaltschaft gern für seine Zwecke einspannt und schon mehrfach ergebnislose Anzeigen gestellt hat, sollten Sie ebenfalls berücksichtigen. Ist Volker Beck ein Mann Ihres Vertrauens, Herr Maroldt?

Ihrer Antwort wie auch Berichterstattung sehe ich mit Freuden entgegen!
Mit freundlichem Gruß

Dr. Nicolaus Fest
[Gekürzt! Aber das muß noch zitiert werden, der Bildungsstand unserer Lehrer:]

„Junge Frau, was hatten die Muslime, als die Christen zum Kreuzzug rüsteten, Ihrer Ansicht nach im jüdisch-christlichen Jerusalem zu schaffen?“ Antwort der Lehrerin, die kaum AfD wählen wird: „Wieso, die waren doch schon vor den Juden da.“
[...]
nicolaus-fest.de 4.8.2017

920 Wörter: „reformiert“: 4 dass, hässliche, musste, müsste(n), lässt, traditionell: häßliche, Anlaß, Mißbrauch

(verschoben von „Schreibstümper“)

Anm.1: „Gesindel“ – für Gelumpe u.ä. wurde Lutz Bachmann von staatsgefälligen Richtern zu 9600 Euro Geldstrafe verurteilt.
Anm.2: Ich halte auch Volker Becks Anwanzen an die Juden nicht für echt.


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Sigmar Salzburg
30.07.2017 16.40
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Die Rechtschreib„reform“ war nur eine Vorübung.

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte den Gruppenantrag der CDU zur Rechtschreib„reform“ vom 12.11.2004 unterzeichnet, der aber schon von Frau Merkel dahingehend verwässert worden war, daß auch die Reformabspaltung akzeptabel sein konnte.

Selbst Oberreformer Gerhard Augst wunderte sich, daß die Kultusminister „1996 das Regelwerk überhaupt noch beschlossen haben“, obwohl doch das Lebensziel aller Reformer seit 150 Jahren, die Abschaffung des „deutschen Sonderweges Substantivgroßschreibung“, nicht akzeptiert worden war. Ersatzweise wurden zwei Drittel des deutschen Sonderzeichens „ß“ ausgerottet und dies übertölpelnd als sinnvolle Präzisierung der Vokallängen verkauft – mit einem Plus von 50 Prozent mehr Fehlern.

Merkelsche Bayreuth-Besuche können nun nicht davon ablenken, daß heutzutage nicht nur die traditionelle deutsche Kultur abgeschafft wird, sondern auch die Deutschen selbst. Man versteht, daß Frau Lengsfeld jetzt an dieser erdrückenden Front Widerstand leistet. Sie schreibt:

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Ähnlich wie die Deutschen sind die Italiener wegen ihrer faschistischen Vergangenheit sehr bemüht, nicht als Rassisten zu gelten und Migranten willkommen zu heißen. Aber auch hier sinkt die Akzeptanz. Schon wollen laut Umfragen 67% der Italiener eine Schließung ihrer Häfen für NGO-Schiffe, 61% befürworten gar eine Seeblockade Libyens.

Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge kommen. Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46 995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10000 aus Nigeria, 4135 aus Bangladesh, 3865 aus Gambia, 3625 aus Pakistan und 3460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Um die Bezeichnung „Flüchtlinge“ aufrechterhalten zu können, müsste die Definition erheblich erweitert werden...

Es sieht mehr danach aus, als ob die EU-Kommissare Frans Timmermans und Peter Sutherland den tatsächlichen Plan der Eurokraten verraten haben. Timmermans hat verkündet, die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müsse „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Sutherland sekundierte, er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“...

vera-lengsfeld.de 27.7.2017
Der umgekehrte Rassismus ist jetzt Staatsdoktrin. Wo Timmermans, Sutherland und Kahane noch nicht die euronormgerechte bunte Durchmischung vorfinden, wird sie zwangsweise unter dem Vorwand der Flüchtlingsverteilung herbeigeführt. Und die Schar der Fortschrittsgläubigen und Gutmenschen bricht jedesmal in frenetische Jubelschreie aus und in Haßtiraden gegen Leute, die das nicht so gut finden.

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Sigmar Salzburg
23.07.2017 09.36
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Noch ein unbeliebter Vergleich:

In Kiel wütet die Justiz wie in der Türkei

Veröffentlicht am 23. Juli 2017 von Wolfgang Prabel

Wolfgang Schäuble hat die Türkei wegen ihres Rechtssystems mit der DDR verglichen. Herr Minister, warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah! Die Justiz der Türkei ist nämlich eher mit der in Schleswig-Holstein vergleichbar...

In Schleswig-Holstein wurde eine Hausdurchsuchung gegen einen Parlamentarier einer für die Regierung unliebsamen Partei (AfD) wegen eines SA-Antifa-Vergleichs angeordnet...

Vergleiche zwischen der Antifa und der SA hat es in den letzten Jahren im Internet sicher eine Million mal gegeben. Kaum ein ernstzunehmender Autor, der nicht bereits den Beweis geführt hätte, daß es keinen Unterschied gibt. Seit Hamburg gibt es selbst bei der Lügenpresse kaum noch Zweifel daran...

Uns scheint, daß sowohl in der Türkei, wie auch in Schleswig-Holstein mit schweren staatsanwaltlichen Kanonen auf dünne Spatzen geschossen wird. Die Verhältnismäßigkeit ist auf der Stecke geblieben. Die Generalklausel des Übermaßverbots wird von politisch gegängelten Staatsanwaltschaften je nach Weisung von Oben eingehalten (wenn es gegen Großfamilien geht) bzw. mißachtet (wenn es die AfD betrifft). Die Küsten-CDU – einst war die CDU übrigens eine Rechtsstaatspartei – ist mit ihrer frischgebackenen Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack bereits nach wenigen Wochen auf die seichte Sandbank der Gesinnungsjustiz aufgelaufen...

prabelsblog.de 23.7.2017

Betonungsgroßschreibung? Dr. Prabel schreibt sonst traditionell, was im Lande des annullierten Volksentscheids „von oben“ nicht gerne gesehen wird. Seit diesem 17. September 1999 ist das Demokratiedefizit der Altparteien dokumentiert. Die Aufhebung der Immunität des AfD-Abgeordneten Schnurrbusch ist nur ein weiterer Schurkenstreich. Jedem vernünftigen Menschen drängt sich der Vergleich von Antifa und SA geradezu auf .

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Sigmar Salzburg
22.07.2017 09.47
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Der Schleimbeutel Sigmar Gabriel

Immer wieder hörens- und sehenswert – Nicolaus Fest stellt die Versager-Altparteien bloß:

Nicolaus Fest hat Matthias Potts Video geteilt.
21. Juli 2017

Mein Lieblingssatz der Woche: „Die Türken haben dieses Land aufgebaut, sie sind für den kulturellen Reichtum mitverantwortlich...“
https://www.facebook.com/matthias.pott.politik/videos/661100184095865/
Als Sigmar Gabriel noch in den Windeln lag, hatte ich schon Städte wie Hamburg, Lübeck und Hannover besichtigt und festgestellt, daß es kaum noch Spuren der Bombardements auf diese Städte gab. Alles war schon mehr oder weniger schön wiederaufgebaut, bevor auch nur ein Türke Deutschland betreten hatte.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei folgte der von den Gewerkschaften erzwungenen Arbeitszeitverkürzung, der Abschottung von Arbeitskräften aus der DDR durch Mauer und Stacheldraht und der Erpressung durch NATO und USA, die Türkei gegen die UdSSR einzubinden.

Dreißig Jahre lang konnte von Kultur keine Rede sein. Dann erkannten die islamischen Staaten die Möglichkeit der Eroberung durch Ein- und Unterwanderung, durch Geburten und „Flüchtlinge“ und förderten den Moscheenbau, um Europa ihrer Wüstenreligion zu unterwerfen.

Die Zusammensetzung vieler Schulklassen in den Ballungsgebieten zeigt, daß der Erfolg nahe ist. Schleimer wie Gabriel versuchen nun, moslemische Stimmen zur Abschaffung Deutschlands für ihre absteigende Partei zu ergattern.

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Sigmar Salzburg
11.07.2017 05.31
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Stegners Umbenennung linker Gewalttäter

Aus den Werken von Marx und Engels:

Die Kommunisten wissen ... zu gut, daß Revolutionen nicht absichtlich und willkürlich gemacht werden, sondern daß sie überall und zu jeder Zeit die notwendige Folge von Umständen waren ... Wird hierdurch das unterdrückte Proletariat zuletzt in eine Revolution hineingejagt, so werden wir Kommunisten dann ebensogut mit der Tat wie jetzt mit dem Wort die Sache der Proletarier verteidigen.“ [MEW S. 361-380] (wiki)
1867 erschien Band 1 von Marx „Das Kapital“.

Seit 150 Jahren warten Linke, Kommunisten, Sozialisten und deren chaotische Ableger also auf die Gelegenheit, in eine Revolution „hineingejagt“ zu werden. Da böswillig die Lage der Arbeiter verbessert wurde, konnten die schlimmsten linken Gewaltideologen nur nach kriegerischen Konflikten staatsstreichmäßig die Oberhand erringen: Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot. – Maos Rote Garden waren die direkten Vorläufer der 68er und Teile davon die taktische Spontan-Guerilla.

Die SPD setzte sich zwar vor 60 Jahren offiziell vom Marxismus ab, nicht aber die Nachwuchsorganisationen, nicht die SED-Nachfolger und nicht die zahlreichen linken Gründungsmitglieder der Grünen und anderer Grüppchen. Sie eint heute die Wut über den Zusammenbruch des „Sozialismus“ und den mangelnden revolutionären Geist der Normalbürger. Damit rechtfertigt sich auch das „Abfackeln“ von deren Kleinwagen.

Der SPD-Vize Ralf Stegner behauptet aber nun, diese extremen Linken seien gar keine, sondern er benennt sie einfach um:
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 8. Juli 2017
Was könnte eine klarere Distanzierung sein als (wiederholt) festzustellen, dass das keine Linken sondern kriminelle Gewalttäter sind!
Der linke Politologe Armin Pfahl-Traughber überschreibt sein aktuelles Dossier zu den „Autonomen“ (= Antifa?) jedoch mit „Linksextremismus“, stellt aber ihre ideologische Emanzipation heraus, obwohl eine verbindliche Abgrenzung nicht existiert (s. bpb und hpd):
Seit Beginn der 1980er Jahre kann von dem Bestehen der Autonomen als einer eigenständigen Subkultur gesprochen werden. Über ihr politisches Selbstverständnis geben folgende Auszüge aus einem Thesenpapier von 1981 Auskunft:
„1. wir kämpfen für uns und führen keine stellvertreterkriege, alles läuft über eigene teilnahme, politik der ersten person, wir kämpfen nicht für ideologien, nicht fürs proletariat, nicht fürs volk, sondern für ein selbstbestimmtes leben in allen bereichen. ... 5. wir haben alle einen ‚diffusen anarchismus´ im kopf, sind aber keine traditionellen anarchisten. Die begriffe marxismus, sozialismus und kommunismus beinhalten für uns nach allen ihren theorien und praktiken den staat und können somit von uns auch als ‚zwischenstufe´ nicht akzeptiert werden“ (Radikal, Nr. 98/1981).
Wie ersichtlich, war auch die Rechtschreib„reform“ in ihrer ursprünglichen Kleinschreibversion ein extrem linkes Anliegen.
Insbesondere die „militante gruppe“ (mg) und die „Revolutionären Aktionszellen“ (RAZ) steigerten in den letzten Jahren zeitweise derartige Anschlagsaktivitäten, konnten aber in der Szene mit dieser Form der Gewaltanwendung kaum Anhänger und Nachahmer finden... Gleichwohl kann von einem qualitativen und quantitativen Anstieg der Gewaltintensität durch die Autonomen ausgegangen werden, lassen sich den Angehörigen dieser Subkultur doch nahezu alle einschlägigen Handlungen im Bereich des Linksextremismus zuordnen.
hpd.de 10.7.2017
Pfahl-Traughber beleuchtet allerdings nicht die Tatsache, daß alternde Autonome und Antifas schließlich gerne Unterschlupf bei den etablierten linken Parteien und Organisationen finden und dort ihre Hand über den randalierenden Nachwuchs halten.

Nachtrag: Götz Wiedenroth wieder einmal treffend!

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