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Verantwortungslose Politiker
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Sigmar Salzburg
21.02.2018 11.15
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Arschlöcher

Der Astronom Florian Freistetter veröffentlichte kürzlich ein Buch über den größten Naturwissenschaftler des 17. Jahrhunderts:
Newton – Wie ein Arschloch das Universum neu erfand


Jetzt fehlt uns nur noch das Buch:
Wie Sigmar Gabriel ein Arschloch als deutschen Patrioten neu erfand:

Yücel: Super, Deutschland schafft sich ab ... Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.(taz 4.8.2011)

Yücel: Ein Stinkstiefel namens Gauck (taz 20.2.2012 bearb.)

Yücel: „Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“ (taz 6.11.2012)
(20000 € Strafe)
Die Arsch-Äologie ist ein weites Forschungsfeld.

PS.: Yücels Ergüsse werden jetzt zu „Satire“ verharmlost, obwohl sie zweifellos auch seine innere Einstellung zu seinem Zufallsgeburtsland und dessen Menschen widerspiegeln.

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Sigmar Salzburg
29.01.2018 23.05
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Durchsetzer und Aussitzer

Der ehemalige BILD-Chefredakteur Peter Bartels schreibt bei PI-News gegen den Ausverkauf, oder besser das Verschleudern Deutschlands an die Hergelaufenen aus aller Welt:


UNTERWERFUNG LETZTER TEIL
Der Wandel läuft auf Hochtouren

29. Januar 2018

Zusammen klappt die Abschaffung Deutschlands noch besser: Merkel und Schulz in einer Person (Fotomonatge: Jouwatch).

Von PETER BARTELS | Frühstücks-Fernsehen … Tagesschau … Wetterbericht … Regional-Fernsehen … Kabarett … Krimi … Kino … Werbe-Fernsehen … Bundestag … Egal, wann, wo, was man sieht: Allah und Afrika auf allen Kanälen! Ade Deutschland, die schöne, neue Welt ist da …

Während immer mehr Deutsche sich die Augen reiben, verdutzt bis verzweifelt wahrnehmen, dass es „ihr“ Deutschland kaum noch gibt...

[....]

“Deutschland schafft sich ab“, warnte der Sozi Sarrazin vor Jahren und wurde geteert und gefedert. Die Mampfer um Merkel und Martin sind schon beim Nachtisch…

pi-news.net 29.1.2018

961 Wörter: 3 dass, 0 andere „Reform”-ss; traditionell: bißchen, muß, müßt; sonst. „Reform”: zurzeit ;
----------

Das Aussitzen kennen wir schon zur Genüge: Kaum jemand hatte geglaubt, daß es dem dummdreisten Altparteien-Politikerpack gelingen würde, die seit mehr als hundert Jahren, vereinzelt sogar seit 600 Jahren bewährte Rechtschreibung der Deutschen umzustoßen.

Sie haben es geschafft, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung dagegen war – denn „sie hatten unsere Kinder“. Und sie hatten die Gutmenschen-Presse auf ihrer Seite, die die nötige Umerziehungsindoktrination durchführte. Das zehn- bis zwanzigjährige Aussitzen hat sich für die breiten Politiker- und Sesselfurzerärsche gelohnt. Selbst überzeugte Gegner unterwerfen sich nun der „Einsicht in die Notwendigkeit“ der Anpassung.

Jetzt geht es wieder ans Aussitzen. Noch im Jahr 2000 verkündete der damalige bayerische Ministerpräsident Stoiber: „Deutschland ist kein Einwanderungsland“ – natürlich als Wunschtraum.

Dennoch hat 2015 die verantwortungsloseste Regierung, die die Bundesrepublik je hatte – die Große CDU/SPD-Koalition unter Merkel und Gabriel – alle Schleusen für eine Massen-ein- und unterwanderung Deutschlands geöffnet – unter dem Jubel von indoktrinierten „Do-it-again-Harris“-Girlies, bußsüchtigen kinderlosen „Flüchtlingsmuttis“ und unter Förderung durch die deutschenfeindlichste Opposition, die das Land je hatte.

Nach dem teilweisen Erwachen der Bürger erlitten CDU und SPD 2017 die größten Stimmenverluste seit Gründung der Bundesrepublik. In einer Demokratie würde jetzt ein Umdenken einsetzen.

Aber Deutschland ist eine „Vier-Jahres-Demokratur“ ohne Volksentscheide, und weil der Stimmenverlust immer noch nicht groß genug war, schleichen sich die Versagerpolitiker wieder an die Macht. Sie kündigen sogar eine weitere Masseneinwanderung von über Zweihunderttausend jährlich an mit nach oben hin offener Grenze.

Warum tun sie das und warum trauen sie sich das?

Sie wissen: Es ist wieder das Volk zu übertölpeln und eine Durststrecke auszusitzen, bis die echten Deutschen so minorisiert sind, daß sie keinen Widerstand mehr leisten können. Aber sie wissen sich auf der richtigen Seite des „Fortschritts“, der „Humanität“ und der „Entwicklung“.

Sie wissen, daß in vielen Stadtteilen und noch mehr Schulklassen schon die Mehrheit vorderorientalisch-afrikanischer Herkunft ist. Das sei die Bevölkerung der Zukunft und sie hoffen, dann sicher wieder obenauf zu sein – wenn nicht die Islamisten zuvorkommen. Bis dahin muß das Parteienpack weiterhin heuchlerisch und meineidig schwören, „dem Deutschen Volk zu dienen“.

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Sigmar Salzburg
17.01.2018 08.15
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St. Martin – mit dem kaputten Heiligenschein

GroKo: Soli-Aus und schärfere Ausländerpolitik
... Die Zuwanderungszahlen werden auf jährlich 180 000 bis 220 000 begrenzt... Von einer akzeptierten Obergrenze wollte SPD-Chef Martin Schulz freilich nichts wissen. Im ZDF sagte er am Freitagabend: „Wenn 260 000 Flüchtlinge kommen, dann kommen eben 260 000.“
Oberbayerisches Volksblatt 13.1.2018

Bei 250000 „Zuwanderungen” pro Jahr und (bisher kleingeredetem) „Familiennachzug“ von nur drei Personen wären das faktisch eine Million pro Jahr und 20 Millionen in zwanzig Jahren – blauäugig gerechnet. So wollen es die Jusos:

Die Meinung der Passauer Jusos hingegen ist eindeutig. ... „Mit dem Ergebnis können wir eigentlich nicht zufrieden sein.“, sagt Johannes Just. „Der schlimmste Punkt war Integration und Migration für uns. So die Obergrenze der CSU, die es irgendwie ins Papier geschafft hat. Auch die Begrenzung des Nachzugs für Familien kritisieren wir sehr.“
br.de 13.1.2018
Vielleicht war der Mann, der Martin Schulz auf seiner Pressekonferenz „Volksverräter“ zugerufen hat, ein Juso oder ein sonstiger Besorgter. Für Schulz sind aber alles „Nazis“:
https://youtu.be/5uEgdKXH0Gw

„Ich kann nur nochmal wiederholen, daß ich hoffe, daß die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ihren Beitrag leistet, daß Nazis dieser Art ... daß Leute, die unser Land, unser Volk mit einem nationalistischen Geschrei über andere stellen wollen, daß die in diesem Platz kein Land, ... äh in diesem Land keinen Platz haben.“
Er hat „Volk“ gesagt! Ihm fiel nichts Besseres ein. – Nationalisten mögen sich ja über andere stellen, aber genau darum geht es hier nicht! Schulz will dem hergelaufenen Volk alles hergeben, in der Hoffnung, daß daraus die SPD-Wähler kommen, die seine One-World-Vision verwirklichen – als Endziel seines „Ich will die Vereinigten Staaten von Europa bis 2025!“– Visions-Imperialismus.

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Sigmar Salzburg
09.01.2018 12.51
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Das Heerlager der Scheinheiligen

DPA / T-Online melden, daß die „Opposition“ heftigen Widerspruch gegen das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ erhebt (das mit einer kriminellen Unterbesetzung des alten Parlaments beschlossen wurde). Gemeint ist aber nicht die echte AfD-Opposition, deren stellvertretende Bundesvorsitzende von Storch als erste damit geschurigelt wurde, sondern gemeint sind Linke, Grüne und FDP.

Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht monierte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Das Gesetz schlägt allen rechtsstaatlichen Grundsätzen ins Gesicht.“ ... Die Kritik entzündet sich unter anderem an der Sperre, die Twitter am Dienstag über das Satire-Magazin „Titanic“ verhängt hatte. In dem Account war ein rassistischer Tweet der AfD-Politikerin Beatrix von Storch parodiert worden. Twitter hatte diesen gelöscht und eine temporäre Kontosperre veranlasst.
Es geht denen also nicht um die Rede- und Meinungsfreiheit im Netz, sondern darum, daß die linken „Aktivisten“ nicht gleichermaßen behindert werden sollen.
Auch Grünen-Chefin Simone Peter glaubt, in der Überreaktion der Plattform offenbare sich die Schwächen des mit viel zu heißer Nadel gestrickten Gesetzes... Ihre Partei sehe deutlichen Nachsteuerungsbedarf im Kampf gegen Hass und Hetze im Netz, wie sie gerade auch von AfD-Politikern massiv betrieben werde.
t-online.de 7.1.2018
„Hass und Hetze“ betreibt danach also, wer sich gegen die laufende gesetzeswidrige Masseninvasion und deren Folgen wendet. Zulässige (linke) Meinungsäußerung wäre dann die Benennung ehrbarer Politiker als „Nazi“ mit der unausgesprochenen Unterstellung, wieder Ausgrenzung und Massenmord anzustreben. Björn Höcke war schon im letzten Jahr von solchen Anwürfen gegen seine Dresdener Rede von der Staatsanwaltschaft entlastet worden. Jetzt ist auch ein Parteischiedsgericht dieser Auffassung gefolgt. Höcke schreibt (in traditioneller Rechtschreibung) gegen die „Opposition“:
Allerdings reicht es nicht, das Gesetz »nachzubessern«, wie Grüne und FDP es nun fordern. Zensurgesetze haben in einer freiheitlichen Demokratie — wo die Meinungsfreiheit das zentrale Grundrecht ist – nichts zu suchen. Denn ohne Meinungsfreiheit und das Recht, diese auch äußern zu dürfen, ist Demokratie gar nicht denkbar. So steht es in unserem Grundgesetz und so muß es auch bleiben. Durch sein aggressives Vorantreiben der Zensurmaßnahmen entlarvt sich vielmehr Heiko Maas als echter Verfassungsfeind.

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Sigmar Salzburg
04.01.2018 18.18
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Multikultur funktioniert nicht? Einzige Lösung: Noch mehr Multikultur!

Die SPD-Linke Manuela Schwesig hatte als Familienministerin noch die Untersuchung zur Kriminalität „junger“ Flüchtlinge in Auftrag gegeben. Der Kriminologe Christian Pfeiffer, Geißel der Talkshows und ehemals niedersächsischer SPD-Justizminister, hat ein nicht ganz so bestelltes Ergebnis geliefert: Diejenigen werden überproportional kriminell, denen man keine Bleibeperspektive bietet.

Christian Pfeiffer: ... Es gibt eine zivilisierende Wirkung der Frauen. Wenn jemand eine feste Freundin hat und die gar schwanger ist und ein Kind bekommt, dann werden Männer plötzlich deutlich braver, angepasster, bemüht darum, diese junge Familie zu ernähren. Das heißt: Das Gefährliche sind junge Männer in Gruppe ohne weibliche Begleitung. Von daher verstehe ich aus kriminologischer Sicht ganz klar die Forderung nach Familiennachzug.
br.de/radio/bayern2 3.1.2018
Nachdem nun die bisher geförderte multikulturelle Kuppelei in Verruf gerät, kann die rettende Lösung nur mehr Familiennachzug sein – wie es der zutiefst gutmenschliche Ralf Stegner vor allem von den christlichen Parteien einfordert. – Vor 36 Jahren sah das der SPD-Linke Martin Neuffer noch ganz anders.

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Sigmar Salzburg
02.11.2017 07.56
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Bevölkerungs- und Rechtschreib„reform“

Der Libanon zeigt unsere Zukunft. Während die größte Sorge unserer Politiker die Durchsetzung der Rechtschreib„reform“ war, sicherten sich reiche Europäer schon Zufluchtsorte in Übersee – vielleicht noch nicht so gerissen wie diese Libanesen:

Steinreich im Libanon, mausarm in der Schweiz Sozial-Schmarotzer kassieren 330'000 Franken
ZÜRICH – In ihrer Heimat, dem Libanon, sind Hassan (51) und Diana E. (45) gut betucht. In der Schweiz aber gaben sie die Bedürftigen und liessen sich vom Zürcher Sozialamt neun Jahre lang grosszügig unterstützen...
blick.ch 31.10.2017
Wir beschäftigen uns hier eher mit den Volksbetrügern der Rechtschreib„reform“. Um diese durchzusetzen, log die seinerzeitige schleswig-holsteinische Kultusministerin Gisela Böhrk (SPD) lt. AOL-Verlag 1996 dem Volk vor:
„Die neuen Regeln erleichtern das Erlernen der Sprache. Erste Tests haben gezeigt, dass die Fehlerquote sinkt. Endlich wird in allen deutschsprachigen Ländern nach denselben Regeln geschrieben. Was soll daran schlecht sein?“
Aber, wie man sieht, denken die Schweizer nicht daran, das ß wieder einzuführen.

Der Libanon war einst die „Schweiz des Nahen Ostens“. In meinem Brockhaus von 1932 steht für 1929:
862618 Einwohner, (214000 [christl.] Maroniten, 13600 Sunniten, 11400 Schiiten 77000 Griech.-Orthodoxe, 460000 Griech.-Katholische, 42000 Drusen, 5000 Protestanten).
Heute hat sich die Bevölkerung versiebenfacht. Damals waren 29 Prozent Moslems, jetzt sind es majorisierende 60 Prozent – seit der Invasion der Palestinenser und der Vertreibung oder Vernichtung der „Ungläubigen“ in den folgenden Bürgerkriegen.
https://www.youtube.com/watch?v=IbDCzm0PqX0

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Sigmar Salzburg
06.10.2017 06.31
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Nachlese zum deutschen Einheitstag

Das von den Parteibürokraten willkürlich gewählte Datum des Einheitsvertrages ist zum Feiertag erklärt worden. Gefeiert wird aber offensichtlich nicht die Selbstbefreiung der östlichen Bürger, sondern ihre Eingemeindung in einen Potemkinschen Gottesstaat, angeführt von einer kommunistisch sozialisierten Pastorentochter. Ein Glaubensloser schreibt im „Humanistischen Pressedienst“:

Bevor der offizielle Staatsakt in der Rheingoldhalle beginnen durfte, begaben sich die Spitzen der Verfassungsorgane und weitere 1000 handverlesene Ehrengäste in dem Mainzer Dom zu dem bei staatlichen Feiern üblichen ökumenischen Gottesdienst...

Die Republik hat sich scheinbar auch 27 Jahre nach der Vereinigung mit den kirchenfernen Ost-Ländern an diese Form der Zurschaustellung einer innigen Verflechtung von Staat und christlichen Großkirchen gewöhnt. Waren es aber nicht gerade die Menschen in der früheren DDR, die am 9. Oktober 1989 mit der großen Demonstration in Leipzig das Tor für die Vereinigung öffneten? Warum nun mal wieder die Katholische Kirche den zeremoniellen Rahmen für die Feier der Vereinigung stellt, erschließt sich nicht...
hpd 4.10.2017
Witzigerweise mußte es der Hauptredner der Veranstaltung, der Verlegenheitspräsident Frank Walter Steinmeier aus vorzutäuschender präsidialer Neutralität vermeiden, die verhaßte neue politische Kraft zu nennen, die „Alternative für Deutschland“. Die bei den Wahlen vor allem im Osten am stärksten gewachsene Partei, geschmäht als „unchristlich“ von den Kardinälen der Kirchen, als „Speerspitze christlicher Fundamentalisten“ vom Chefatheisten der GBS, als „Nazis“ von den linken Parteien, war aber ständig gemeint in dieser Präsidentenrede:
Wer in Deutschland Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine“. *

Doch wie sollen wir dieses Bekenntnis von Zuwanderern erwarten, wenn es in der Mitte unserer Demokratie nicht unangefochten bleibt? Die Verantwortung vor unserer Geschichte kennt keinen Schlussstrich – ich füge hinzu: erst recht nicht für Abgeordnete des Deutschen Bundestages...

Der alte Bundestag tritt nicht mehr zusammen, den neuen gibt es noch nicht. Doch gewiss ist: der Deutsche Bundestag, der vor neun Tagen gewählt wurde, wird anders sein. Er spiegelt die schärferen Gegensätze und auch die Unzufriedenheiten wider, die es in unserer Gesellschaft gibt. Die Debatten werden rauer sein, die politische Kultur wird sich verändern.

Doch Sie, verehrte Abgeordnete, die heute bei uns sind: Sie können der Demokratie jetzt einen großen Dienst erweisen. Sie können zeigen, dass Demokraten die besseren Lösungen haben als die, die Demokratie beschimpfen.

bundespraesident.de 3.10.2017
Durch die Verwendung der kulturbanausischsten Signalwörter der Rechtschreib„reform“ erinnert Steinmeier unfreiwillig daran, daß die eingebildeten „Demokraten“ weder den Willen des Volkes widerspiegelten noch die besseren Lösungen hatten, sondern daß sie nur ihre Pfründe sichern und ihre Ideologien durchsetzen wollten – Ostverträge, EU-Verträge, Aufgabe der staatlichen Souveränität, „Multikultur“, Euroeinführung, endlose Bildungsbasteleien einschließlich Rechtschreib„reform“, Eurorettung und grenzenlose Masseneinwanderung.

Schließlich ermöglichen die Zwangsgebührensender und linksideologisch gekaperten Medien die Einstimmung zu freudiger Hinnahme der Verdrängung und Abschaffung der Deutschen selbst. Steinmeier hat dazu seinen biedermännischen Beitrag geleistet.

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Sigmar Salzburg
23.09.2017 10.53
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Die Merkel-Wahl

Björn Höcke meinte in einer seiner Wahlkampfreden, es sei eine Aufgabe für künftige Historiker, zu ergründen, warum Angela Merkel zur mächtigsten Politikerin Deutschlands aufsteigen und es so lange bleiben konnte.

Beide Fragen sind einfach zu beantworten.

Die CDU-Leute suchten im Zuge der Gleichstellungseuphorie eine anpassungswillige und christliche, aber dennoch intelligente Frau, um im Osten neue Wählermassen an die Partei zu binden und im Westen Vertrauen in die Kompetenz zu erwecken. Was lag da näher, als die Ost-Pastorentochter und studierte Füsikerin Merkel als erste Wahl anzusehen. Sie haben allerdings ihren störrischen, ziel- und prinzipienlosen Machtwillen unterschätzt.
Und warum konnte sie sich so lange halten?
Die Erinnerung an die Naziverbrechen hat sich zu einer neuen Erlösungsreligion verfestigt, der sich selbst Atheisten kaum verweigern können: Erlösung von der ewigen Erbsünde durch Verneinung jeglichen Deutschseins und schließlich Auflösung der Deutschen als Volk – der Welt zum Wohlgefallen.
Merkel befriedigt das Erlösungsbedürfnis als Hitlers Gegenkopie:
Trutschiger Mutti-Typ gegen den dämonischen Demagogen,
wandelnde sprachliche Unfähigkeit gegen die rhetorische Gewalt,
Weltmeisterin des Gutmenschentums gegen den hypnotischen Massenmörder,
keine Umvolkung fremder Völker, sondern des eigenen.
Hitler eroberte für seine Ziele andere Länder,
Merkel hat keine Ziele – außer dem Machterhalt.
Aber dafür gibt sie unser Rest-Deutschland hin.


geä. 24.9.17

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Sigmar Salzburg
22.09.2017 11.48
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Schnell vollendete Tatsachen schaffen, über Recht reden wir später.

Gutachten sieht unklare Rechtsgrundlage für Grenzöffnung
Von Robin Alexander

... Wenige Tage vor der Bundestagswahl sorgt ein Gutachten zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Ausgerechnet die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellen darin die Frage, ob das Parlament im Herbst 2015 nicht über den Massenzuzug hätte abstimmen müssen. Die Juristen des Parlaments stellen fest, dass die Bundesregierung bis heute nicht erklärt hat, auf welcher Rechtsgrundlage sie damals entschied. Das Gutachten liegt der WELT vor.

Unter Verweis auf „Wesentlichkeitslehre“ und das „Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip“ sei der Gesetzgeber verpflichtet, „in grundlegenden normativen Bereichen … alle wesentlichen Entscheidungen selbst zu treffen“, argumentieren die Juristen. ...

Das Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste führt weiter aus, dass die Bundesregierung bisher keine Angaben über die rechtliche Grundlage ihrer Entscheidung gemacht habe. Eigentlich hätten die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden müssen...

Das Gutachten ist brisant, weil sowohl die FDP als auch die AfD angekündigt haben, nach einem möglichen Einzug in den Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingspolitik Merkels einzusetzen...

welt.de 21.9.2017

Da ist sie wieder, die „Wesentlichkeitslehre“ neben dem „Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip“. Nach der selbstherrlichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist es unwesentlich, wenn Politiker ein 80-Millionen-Volk mit Schülergeiselnahme und Medien-Dressur auf ein neues „Dass-Deutsch“ umerziehen, selbst gegen Volksabstimmungen.

Aber wenn sogar die gleichen Verfassungsrichter außer Dienst in der Frage der „Flüchtlinge“ die „Wesentlichkeit“ anerkennen, kreuzt ungefragt der auf SPD-Fahrschein amtierende Präsident des Gerichts auf, und argumentiert im Sinne der Regierung. Wesentlich darf also nur sein, was für die durchsetzende Regierung unwesentlich ist.

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Sigmar Salzburg
21.09.2017 09.19
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Der 100-Prozent-Sankt-Martin war nie mehr als ein Tüten-Kasper der SPD

Zu den Sorgen der Deutschen fällt Schulz nur noch „Nazi“ ein!

„Vorgeschlagener Beitrag“.
Martin Schulz
Gesponsert

In wenigen Tagen könnte eine rechtsextreme Partei im Deutschen Bundestag sitzen – zum ersten Mal seit 1945. Das dürfen wir nicht zulassen! Deshalb: Sprechen Sie mit Ihren Freunden, mit Ihren Kollegen, mit Ihren Familien. Machen Sie klar: Die AfD ist keine Alternative für Deutschland – sie ist eine Schande für unser Land!

Solche Typen, die Nazi-Verbrechen verharmlosen, die eine Abkehr von unserem Gedenken an den Holocaust fordern, die gegen Flüchtlinge hetzen und eine deutsche Staatsministerin ‚in Anatolien entsorgen‘ wollen, haben in unserem Parlament nichts verloren.

Also: Gehen Sie wählen. Zeigen Sie Haltung für unsere Demokratie. Mit Ihrer Stimme für die SPD.
In Wirklichkeit verharmlost Martin Schulz die Nazi-Verbrechen, indem er natürlichen Patriotismus als Nazi-Verbrechen darstellt – typische Taktik der scheindemokratischen Volksentscheid-Annullierer-Partei.

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Sigmar Salzburg
18.09.2017 16.11
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Schlichtdenker & Versager: Stegner & Merkel

Ralf Stegner‏ @Ralf_Stegner 18. Sep. 2017
Ralf Stegner hat Klaus Geiger retweetet
Was die SPD "muß" lassen wir uns gewiss nicht von anderen sagen. Schon gar nicht von denen, die es noch nie gut mit uns meinten.

Ralf Stegner @Ralf_Stegner 18. Sep. 2017
Ralf Stegner hat dpa retweetet
Schlimmster Skandal organisierten Machtmissbrauchs in Geschichte der Bundesrepublik durch Barschel-CDU im Norden. 1987: Zeit zum Aufklaren!

dpa@dpa
#OnThisDay 1987: Im «Waterkantgate» gibt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Uwe Barschel sein «Ehrenwort» http://www.picture-alliance.com/content/history/

Jürgen Fritz‏ @Juergen_Fritz 18. Sep. 2017
Antwort an @dpa...
Merkels wahres Ziel für Deutschland
...
„Wir schaffen das!“ sagte die „Flüchtlingskanzlerin“ Anfang September 2015 plötzlich, nachdem sie am 15. Juli, also nur wenige Wochen zuvor, noch gesagt hatte:

„Wenn wir jetzt sagen, ‚Ihr könnt alle kommen, und ihr könnt alle aus Afrika kommen und ihr könnt alle kommen‘, das, das können wir auch nicht schaffen.“...

Am 7. Oktober, als sich das Chaos, das sie mit ihrer Grenzöffnung vom 4. September angerichtet hatte, längst abzeichnete, war Merkel dann in Anne Wills TV-Sendung eingeladen. Natürlich als Exklusiv-Gast. Und im Verlauf der Sendung stellte Will folgende Frage:

„Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“

Und nun hören Sie bitte, was Merkel, der die Frage sichtlich unangenehm war, nach kurzem Zögern darauf antwortete:...

„Was übrig bleibt von dem ‚Wir‘? – Na möglichst viele Menschen in Deutschland.“
...
[Das heißt, nicht Qualität, sondern Masse ist erwünscht! Es folgen Invasionsvorhersagen von Heinsohn ...]

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Sigmar Salzburg
09.09.2017 08.04
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Nicolaus Fest ...

... greift in einer Videobotschaft die FDP an, die auf AfD-Fahrkarte in den Bundestag will:

Was war diese Woche los? Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Woran man das merkt? Die Wetterhähne rotieren im Wind der Meinungsumfragen. Beispielsweise Christian Lindner. Jahrelang ließen er und die FDP die rechtswidrige Grenzöffnung unkommentiert. Jetzt verlangt er: Mittelmeerrouten sperren, Auffanglager in Afrika, alle Flüchtlinge abschieben. In zwei Worten: Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen. Ach ... jetzt dann doch? War das nicht gestern noch total Nazi, rechtspopulistisch, unchristlich? Lindner will frustrierte CDU-Wähler gewinnen. Aber ob die wirklich so blöd sind, ihm diesen schamfreien Richtungswechsel abzunehmen? ...

http://nicolaus-fest.de/nicolaus-fest-zu-wahlkampf-und-wetterhaehnen/
Nun, wir kennen das seit langem von der Rechtschreib„reform“: Guido Westerwelle war immer dagegen, die FDP leise auch. Aber als es darum ging, den Volksentscheid in Schleswig-Holstein zur annullieren, hat die FDP in Kiel schamlos mit der Meute der übrigen Altparteien gegen das Volk gestimmt.

Noch zwei Tage zuvor hatte der damalige Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Elternvereins, Ulrich Kliegis, erfolglos versucht, den bildungspolitischen Sprecher der FDP, Ekkehard Klug umzustimmen. Das Parlament stimmte – wie im SED-Staat – zu 100 Prozent für die Beseitigung des Volkswillens.

Dafür durfte er dann ein paar Jahre später Bildungsminister in der CDU-Regierung unter Peter Harry Carstensen werden. Und der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki bramarbasierte eineinhalb Jahre nach der gemeinsamen Hinrichtung des Volkswillens auf einer CDU-Veranstaltung (!) als Gastredner: Die Rechtschreibreform gehört abgeschafft! (Kieler Nachrichten v. 13.01.2001)

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Sigmar Salzburg
28.08.2017 13.17
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Die Deutschlandabschaffer schlagen zurück

Tagesspiegel:
Gauland will Integrationsbeauftragte Özoguz „in Anatolien entsorgen“
Zunächst empörte sich Gauland der „FAZ“ zufolge über eine Äußerung von Özoguz im Tagesspiegel im Mai, die gelautet hatte: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ ... Dem Tagesspiegel sagte Gauland, er könne sich nicht erinnern, ob er den Begriff „entsorgen“ gebraucht habe. Wer aber wie Özoguz sage, dass das Zusammenleben in Deutschland jeden Tag neu ausgehandelt werden müsse und sich wie im Tagesspiegel äußere, „gehört zurück nach Anatolien“, sagte Gauland. Dies sage er seit Längerem in jeder Rede...
tagesspiegel.de 28.8.2017

Ralf Stegner hat retweetet
Thomas Oppermann@ThomasOppermann 28. Aug. 2017
Höcke ist ein Nazi. Gauland redet wie ein Nazi. Die AFD ist eine Schande für Deutschland.

Thomas Oppermann hat Martin Schulz retweetet
Martin Schulz‏@MartinSchulz 27. Aug. 2017
Die Entgleisung von Gauland gegenüber Özoğuz ist widerlich. Wir müssen alles dafür tun, dass solche Rassisten nicht in den Bundestag kommen!

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann ist selbst Richter. Daher weiß er, daß er als Parlamentarier unangreifbar ist. Er weiß auch, daß seine gleichgesinnten Richterkollegen die Verleumdung „Nazi“ nicht verfolgen, sondern als „Meinungsäußerung“ behandeln, obwohl es die schlimmste beleidigende Unterstellung ist – nämlich die Massenmorde der Nazis gutzuheißen und wiederholen zu wollen. Wie zu erwarten, trötet der SPD-intern als „Arschloch mit Fliege“ bekannte Ralf Stegner ins gleiche Horn.

Im übrigen ist „Rassismus“ (genetisch Nahestehende fühlen sich näherstehend) etwas ganz Normales und fängt schon gegenüber den Bayern an. Als Peter Harry Carstensen, Ex-Ministerpräsident SH, seinerzeit von Zehetmair, Ex-Kultusminister Bayerns, angegriffen wurde, verbat er sich Ratschläge „von einem Herrn, dessen Namen hier im Norden niemand aussprechen kann“. Warum müssen wir uns etwas von der Unterwanderungsministerin Özoğuz und ihrer Islam-Brüderschaft sagen lassen! Schon in der Timeline des Gebrauchwagenhändlers Schulz stehen erhellende Informationen. Es ist vollkommmen menschlich, solche Nieten wie Merkel, Schulz und Özoguz auf den Mond oder nach Anatolien zu wünschen.

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Sigmar Salzburg
27.08.2017 12.23
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Grünlinkes Zwiedenken *)

Ralf Stegner und Huff-Post führten hier auf diesen grünen Denunzianten:

Sebastian Striegel‏ @StriegSe 25. Aug. 2017
Sebastian Striegel hat Hagen Eichler retweetet
Regelmäßig nehmen Menschen ihre soziale Umwelt ja als Hinweis auf Zustände auch in anderen Bereichen wahr. #afd #ltlsa

Hagen Eichler‏ @EichlerHagen
Streit im #ltlsa um #Rechtschreibung. #Tillschneider (@afdfraktionlsa) bescheinigt den Schulen „Herabsinken auf Idiotenniveau“.
06:29 – 25. Aug. 2017

Sebastian Striegel‏ @StriegSe 24. Aug.
Minderheitenrechte schützt man. Mit #Nazis stimmt man nicht. Denen tritt man man konsequent und klar entgegen. Jederzeit. #ltlsa
Striegel schützt linke „Minderheitenrechte“, dieses zu tun. Wer dagegen Rechte des Volkes verteidigt, ist „Nazi“, also ein Befürworter millionenfachen Massenmordes. Und was ist Striegel? Ein ArschlOchlokrat auf Idiotenniveau!
(Für den Inhalt fraglicher Links übernehme ich keine Haftung)


*) Erste Übersetzung von „Doublethink“ in Orwells „1984“.

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Sigmar Salzburg
22.08.2017 14.46
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Arm aber sexy:

„SPIEGEL“ DECKT HAUPTVERANTWORTUNG VON WOWEREIT BEI BER-PLEITE AUF
Der zweitteuerste politische Versager Deutschlands


Von WOLFGANG HÜBNER | Erinnert sich noch jemand an Klaus Wowereit? ...

pi 22.8.2017

Auch bei der Rechtschreib„reform“ hatte Wowereit seine schlimmen Finger im Spiel, hier allerdings in Kumpanei mit den übrigen 32 Länder-Versagerpolitikern. Letztlich ist diese „Reform“ die Deutschen wohl noch weit teurer gekommen als der Flughafen in Berlin. Selbst die Dichtkunst mußte dafür Worte finden.

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