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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
18.07.2019 12.23
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Die täglichen Kleinkriege der dressierten Gutmenschen

Aufregung über „rassistische“ Schokolade

Ein selbstständiger SPAR-Markt in Prinzersdorf (Bezirk St. Pölten) steht in der Kritik: In dem Supermarkt wurde eine Tafel Schokolade mit der Aufschrift „Negrabrot“ verkauft. Nach Rassismusvorwürfen soll der Verkauf nun gestoppt werden...


Beim betroffenen Supermarkt handelt es sich laut SPAR-Konzern um einen selbstständigen SPAR-Markt. Diesen Kaufleuten könne man nicht ihr Sortiment vorschreiben, so das Unternehmen. „Wir haben den Kaufmann informiert und ihm auch mitgeteilt, dass das Produkt aus unserer Sicht rassistisch und daher aus unserer Sicht wirklich keine gute Idee ist. Das Produkt wird nun auf unsere Empfehlung hin sofort aus dem Verkauf genommen“, so SPAR-Unternehmenssprecherin Nicole Berkmann.

noe.orf.at 16.7.2019

Für Wirbel hatte „Negrabrot“ gestern gesorgt, die Schokolade wurde aus dem Sortiment genommen, aber der Hersteller bleibt beim Namen... Beim Einkaufen in einem Supermarkt bei St. Pölten (NÖ) schlug einer Wienerin der Anblick des „Negrabrotes“ auf den Magen. Die 28-Jährige fand dies rassistisch ...

Hersteller Klaus Undesser (67) zeigte sich völlig unbeeindruckt: „Ich mache seit 40 Jahren Schokolade. Was heißt Neger? Schwarz, also Schwarzbrot. Und ich habe es zudem in „Negra“ abgeändert...

heute.at 17.7.2019

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Sigmar Salzburg
04.07.2019 05.15
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„Völkerwanderungen“

Seit Augustus taten Germanen als „Fremdenlegionäre“ Dienst im römischen Heer (Arminius). Der Althistoriker Alexander Demandt schrieb in seinem von der Zeitschrift „Die politische Meinung“ der Konrad-Adenauer-Stiftung bestellten, aber dann aus politischen Gründen abgelehnten Artikel:

Unter Constantin finden wir die ersten germanischen Heermeister im Generalsrang. Auf der Führungsebene kam es zu Verschwägerungen, sogar mit dem Kaiserhaus...
Die Goten waren bereits christlich „zivilisiert“ (Wulfila), so daß ihrer „Integration“ nichts mehr im Wege zu stehen schien, als ihnen 376 n. Chr. auf der Flucht vor den Hunnen der Grenzübertritt ins Römische Reich gestattet wurde:
Der römische Statthalter suchte die Ankömmlinge zu zählen, aber die Aktion geriet außer Kontrolle. Tag für Tag pendelten die Fähren über den Fluss, der Zeitgenosse Ammianus Marcellinus schreibt: zahllos wie die Funken des Ätnas...
Hundert Jahre später ließ der oströmische Kaiser Zeno den Skiren Odovakar in Ravenna, seit 402 Residenz der Kaiser, „Ordnung“schaffen.
Die Kaiser in ihren gut beheizten Palästen in Ravenna, Rom und Konstantinopel verloren die Verbindung zur Armee und damit ihre Macht. 476 schickte Odovakar als römischer Offizier den letzten Kaiser des Westens in den Ruhestand.
Um 490 bekämpfte ihn mit Billigung Zenos der Ostgote Theoderich, und belagerte Ravenna, wobei es zu der berühmten „Rabenschlacht“ der altdeutschen Erzählungen kam (Hildebrandslied). 493 ergab sich Odovakar und wurde beim anschließenden „Versöhnungsmahl“ eigenhändig von Theoderich erschlagen. Der herrschte dann noch über dreißig Jahre in Italien, bevor das Land schließlich in Zerrissenheit versank und damit die antike Kultur.

Die linke „Zeit“ ist nun glücklich, einen frischgebackenen Historik-Professor aufbieten zu können, der unter Verweis auf die Anpassung von Historikern in der Nazizeit eine Anpassung an die heute erwünschte Denkungsart betreibt, Roland Steinacher:
Heute werden apokalyptische Szenarien aus der Antike hergeleitet. Die Völkerwanderung habe das Römische Reich in die Knie gezwungen. Auf die Hochkultur folgte das finstere Zeitalter, Barbaren übernahmen Europa, und es dauerte Jahrhunderte, bis sich alles neu sortiert und stabilisiert hatte – so lautet die herkömmliche Erzählung. Und was seinerzeit mit Rom geschehen sei, das blühe der europäischen Bevölkerung nun heute.
Sogleich folgt die Aufzählung rechter Politiker, Heinz-Christian Strache, Viktor Orbán, Geert Wilders und eines Massenmörders:
Dann kamen das Jahr 2015 und die großen Flüchtlingsbewegungen. Der Vergleich mit der Völkerwanderung wurde häufiger. Schließlich schrieb der renommierte Althistoriker Alexander Demandt in der FAZ einen Artikel darüber, wie die Aufnahme von Flüchtlingen das Römische Reich ins Wanken gebracht habe. „Er lieferte eine Steilvorlage für Rechtsextreme, die sich nun auf den hochetablierten Herrn Demandt berufen können“, sagt Steinacher.

Eine jüngere Historikergeneration begehrte dagegen auf. Steinacher erklärte in Interviews, warum der Vergleich nicht passe und dass die Völkerwanderung gar keine Wanderung war. Dass Goten und Vandalen nicht als Invasoren ins Imperium kamen, sondern als Söldner angeworben wurden und das Reich nicht an ihnen zerbrach, sondern in Bürgerkriegen versank. Die neuen Verbände füllten nur das entstehende Vakuum aus...

zeit.de 7.1.2019
Nichts anderes hatte Alexander Demandt beschrieben. Zweifellos gab es eine Wanderung von Völkerschaften – der Vandalen bis Afrika, der Westgoten bis Spanien. Der Unterschied zu heute ist, daß Teile von ihnen von Rom zunächst als nützliche „Legionäre“ angeworben wurden, die sich dann festsetzten.

Dagegen wurden bei uns die ersten Migranten ab 1961 als „Gastarbeiter“ u.ä. ins Land geholt, deren eloquentere Nachkommen nun beanspruchen, die künftigen Modell-Deutschen zu sein (Lamya Kaddor). Es folgte die überwältigende Unterwanderungswelle der „Geflüchteten“, zu 75 Prozent paßlose junge Männer, deren Destabilisierungwirkung von den hiesigen Links- und Islamkräften offensichtlich erwünscht ist.

Herr Steinacher hat das vor uns liegende Stadium noch gar nicht in Betracht gezogen, das im weströmischen Reich mit der Machtübernahme durch die Vandalen, Goten, Langobarden und Franken folgte. Imad Karim, Kenner der islamischen Mentalität, sieht es schon, in der Kölner Silvesternacht, jetzt in der Gewalt auf Straßen und in Bädern:
Imad Karim· 30. Juni um 05:13

Als die Zukunft Deutschland baden ging und ins Wasser fiel, färbte sich alles rot.

Ich sage euch: Das was sich heute an nahöstlichen Abartigkeiten abspielen, sind noch harmlos und gerade “Kinderspiele” im Vergleich zu dem was morgen kommen wird und was ich hier und heute nicht aussprechen darf.
ES WIRD GRAUSAM und FATAL, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass mindestens die Hälfte der Polizisten von morgen, mit diesen Klientelen blutverwandt sein werden.
ICH HABE EUCH VOR JAHREN GEWARNT ...
Man faßt sich an den Kopf, wenn man sieht, mit welch irrem Eifer alle Parteien links von der AfD die „Integration“ der fremden Völkerschaften in Polizei und Bundeswehr betreiben.

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Sigmar Salzburg
28.06.2019 08.53
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Kritische Karikaturen menschenfeindlicher Burkas sind menschenfeindlich

Bericht: Humanistischer Pressedienst

Am Samstag wird die Karikaturistin Franziska Becker für ihr Lebenswerk mit der Hedwig-Dohm-Urkunde des Journalistinnenbundes geehrt. Doch im Vorfeld der Verleihung entbrannte ein Shitstorm gegen Becker, weil sie in einigen Karikaturen auch den fundamentalistischen Islam satirisch aufs Korn nimmt...

... Auslöser war ein Tweet der türkischstämmigen Autorin und Journalistin Sibel Schick vom 24. Juni: „Journalistinnenbund zeichet die Arbeit der Emma-Karikaturistin Franziska Becker aus. Sie ist hauptsächlich mit ihren islamfeindlich-rassistischen Comics bekannt.“

Cartoon aus »Emma«

... Jakob Augstein*, Miteigentümer der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG sowie Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung „der Freitag“ twitterte: „Für mich sieht das so aus als könne es auch in der Jungen Freiheit stehen.“

hpd.de 27.6.2019

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Sigmar Salzburg
24.06.2019 05.47
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Sprachliche Verrenkungen zur Abtreibung

Die katholische Publizistin Birgit Kelle hat die derzeit gängige sprachliche Darstellung von Tiermißhandlungen und -tötungen mit der üblichen politisch korrekten Beschreibung von Abtreibungen verglichen und in der „Jungen Freiheit“ (in traditioneller Rechtschreibung) veröffentlicht:

Babys töten
Von Küken und Kindern

Kükenschreddern: ... Vergangene Woche entschied ein Gericht, daß es in Deutschland weiterhin erlaubt sei, die aus Sicht von Tierzüchtern nutzlosen, unwirtschaftlichen, männlichen Küken nach der Geburt massenhaft zu töten ...

Das kollektive Kükenretten läßt sich gerade politisch keiner entgehen. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter ...; Linken-Abgeordnete Amira Mohamed Ali ...; die Tierschutzpartei ...; die FDP findet es „unerträglich“; die Grüne Jugend ist entsprechend ihrem Intelligenzquotienten „fucking angry“, und Georg Restle, Leiter des ARD-Magazins „Monitor“, spricht angesichts des Gerichtsurteils gar von einem „juristischen Offenbarungseid“.

Unrecht an ungeborenen Menschenkindern wird aus Sprache und Bild getilgt

Zu den Schlagzeilen, die wir niemals in den Tageszeitungen lesen oder bei ARD-Reportagen hören werden, gehören jedoch jene wie: „Kinder ohne Kindheit“ oder auch „Kinderschreddern ethisch skandalös“. Dabei findet es täglich statt. In den vergangenen 20 Jahren wurden über fünf Millionen Kinder im Bauch ihrer Mütter zerstückelt und getötet, weil sie gerade aus unterschiedlichen Gründen nicht ins Lebenskonzept ihrer Eltern paßten...
Das macht seit der Freigabe der Abtreibung 1976 etwa 12 Millionen Kinder aus (ohne deren Nachkommen), deren Fehlen nun angeblich durch den Import aus abtreibungsfreien „Kulturen“ ausgeglichen werden muß, ein Vorgang, der nach dem Verfassungsschutz noch nicht einmal treffend als „Umvolkung“ bezeichnet werden darf, weil nazibelastet.
Bei Küken ist es also „Schreddern“, bei Kindern im Mutterbauch wurde es aseptisch und verbraucherfreundlich umgeschrieben, auf daß sich niemand durch martialische Sprache gestört oder irritiert fühle. Die Abtreibung wird so zur „Schwangerschaftsunterbrechung“, als könne man eine Werbepause einschalten und danach mit der Schwangerschaft fortfahren. Statt „Töten“ hören wir das Märchen vom „Kampf um die Rechte der Frau“. Abtreibung wird zum „Recht auf reproduktive Gesundheit“, dabei geht es gerade darum, Reproduktion zu verhindern.

„Schwangerschaftsgewebe“ statt „Embryo“

Das Kind darf nicht einmal mehr „Embryo“ sein, professionelle Abtreibungslobbyisten wie Pro Familia sprechen längst vom „Schwangerschaftsgewebe“, so als gälte es, einen gefährlichen Tumor aus dem Bauch der Mutter zu entfernen und nicht ihr eigenes Kind. ...

Frankreich hat es 2017 gesetzlich geregelt: Nicht etwa Abtreibung, sondern deren „Behinderung“ durch „Desinformation“ in den sozialen Medien gilt seither als Straftat, die mit zwei Jahren Haft und 30.000 Euro Geldstrafe geahndet werden kann.

Informationen zu Komplikationen oder psychischen Folgen von Abtreibungen sind damit nicht mehr die Verbreitung von Fakten, sondern Auslegungssache im Bereich strafbarer „Desinformation“. Statt Meinungsvielfalt gilt fast wortwörtlich: Bloß nicht das Kind beim Namen nennen.

jungefreiheit.de 23.6.2019
Die modernen linken Atheisten sind meist eifrige Verfechter der freien Abtreibung, preisen aber, anders als die alten Materialisten, die vegane Kost aus ethischen, ernährungspolitischen und klimatischen Gründen. Der „humanistische Pressedienst“ ist voller Erörterungen dazu. Zentraler Punkt ist aber meist, neben „Religion“ und „Rassismus“, die Abtreibung, siehe die Diskussion im Audimax der Uni Kiel (CAU) zwischen Michael Schmidt-Salomon (GBS) und Volker Beck (GRÜNE)....
Volker Beck brachte dann die AfD ins Spiel, die er als säkulare Partei bezeichnete. Das wies Michael Schmidt-Salomon vehement zurück: „Man kann ja auch das Richtige aus den falschen Gründen fordern“, sagte er bezogen auf das Argument vermeintlicher Schnittmengen zwischen gbs und AfD. „Die Partei, die den Schwangerschaftsabbruch verbieten will (…) ist die AfD, wir unterstützen Kristina Hänel.“ [Abtreibungsärztin]

hpd.de 12.5.2019
Hier geht es wieder gegen die vermeintlich christlich-fundamentalistische AfD, obwohl sich die GBS im letzten Wahlkampf ungewöhnlich zurückhaltend gezeigt hat, anders, als nach dem vorherigen Dauerfeuer gegen AfD und Pegida zu erwarten war.

Selbstverständlich muß Abtreibung möglich sein, bei Lebensgefahr für die Mutter und bei Vergewaltigungen. Selbstverständlich ist eine Tötung eines Kindes ohne Not, anders als von den Jusos gefordert, kurz vor der Geburt verwerflich und mit Mord gleichzusetzen. Die ethische Abgrenzung will den atheistischen Philosophen anscheinend nicht gelingen, und so schieben sie die Verantwortung einfach den Frauen zu.

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Sigmar Salzburg
16.04.2019 06.25
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Pariser Kathedrale Notre Dame

Während die deutschen Politiker Binsenweisheiten „twittern“ und Europa-Kandidat Weber das Gendern nicht vergißt [„les Françaises et les Français“]...

Vizekanzler Olaf Scholz teilte auf Twitter mit, er hoffe, dass es der Feuerwehr rasch gelingt, den Brand einzudämmen und das Wahrzeichen zu retten. Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber sprach auf Twitter auf Französisch von einer „tiefen Traurigkeit“ angesichts der „furchtbaren Bilder“ aus Paris: „Aus ganzem Herzen mit den Französinnen und den Franzosen.“
spiegel.de 15.4.2019
… denkt Donald Trump realistischer, …
Donald J. Trump@realDonaldTrump 10:39 – 15.Apr. 2019
So horrible to watch the massive fire at Notre Dame Cathedral in Paris. Perhaps flying water tankers could be used to put it out. Must act quickly!
... wird aber sogleich von Focus als lächliche Figur hingestellt:
Trump twittert Tipp, um Notre-Dame zu retten – Feuerwehr hält davon nichts
Eigentlich hat Donald Trump alle Hände voll zu tun mit den Regierungs-Angelegenheiten: Dauerstreit mit den Demokraten, Kämpfe um die Migrationspolitik, dazu jede Menge außenpolitische Baustellen. Dennoch scheint der US-Präsident noch offene Kapazitäten zu haben, um anderen Leuten Ratschläge zu geben. »
focus.de 15.04.2019, 23:22
Jede Wohnung muß heute Rauchmelder haben, größere Anlagen Sprinkler. In alten Kirchendachstühlen fiel mir nicht selten auf, daß es traditionell an Sicherheitsmaßnahmen mangelt; siehe auch Anna-Amalia-Bibliothek. Die historischen Teile des Dachstuhls nachzubauen dürfte schwierig sein, und sie haben dann auch wenig dokumentarischen Wert.

[PS:] Der Direktor des Gotteshauses sieht keine Sicherheitsmängel beim Brandschutz. Es gebe etwa Brandaufseher, die dreimal täglich den Dachstuhl prüften, sagte Patrick Chauvet dem Sender France Inter.- spiegel.de 16.4.19 – Wie wir jetzt wissen, haben 23 Minuten Wegsehen gereicht.

Nach vielwöchiger Facebook-Sperre: Imad Karim·16.04.19, 7:18
... Notre-Dame brennt und die französische Polizei wusste bereits, ohne den Brand zu untersuchen und bevor Feuer-Forensiker ihre Arbeit aufnehmen, es handele sich keinesfalls um eine Brandstiftung oder einen Terroranschlag auf Notre-Dame. Diese Woodoo-Methoden und die telepathischen Fähigkeiten der französischen Polizei sind wirklich faszinierend, nicht wahr? ...

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Sigmar Salzburg
26.03.2019 06.33
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Schwierige Négritude

Der Psychotherapeut Homib Mebrahtu, besser bekannt als gedankenflinker Blogger „Hyperion“, berichtete über seine vom ZDF arrangierte Diskussion mit dem Rapper und Moderator David Mayonga mit dem Künstlernamen Roger Rekless.

https://youtu.be/HJhxSXBP4ps

Da beide afrikanische Wurzeln haben, ging es um Diskriminierung. Rekless behauptete, in seiner Kindheit durch die Bezeichnung „Neger“ beleidigt worden zu sein. Mebrahatu widersprach dem nicht, wollte jedoch die genaue Wortbedeutung mit Hinweis auf den Duden klären.

Das schnitt das ZDF heraus und blendete stattdessen den seit 2004 ständig verschärften Warnhinweis zum Gebrauch des Wortes ein.

Beiden dürfte nicht bewußt gewesen sein, daß die Deutschen vor dreißig und mehr Jahren außer dem veraltenden „Mohr“ gar kein anderes gebräuchliches Wort kannten und daß es nur im Kontext unterschiedliche Einstellungen signalisieren konnte.

Erst ab etwa 1990 gelang der Gutmenschen- und Correctnessmafia die Tabuisierung des Wortes. Mit „Jude“ war und ist es ähnlich, wie mein Sohn erfahren mußte. Die echten Juden konnten dergleichen zum Glück abwehren.

Homib Mebrahtu wurde übrigens als AfD-Mitglied vorgestellt – schlimm aber auch, daß die Linken ihn nun nicht als „Quotenneger“ bezeichnen dürfen. Das Irre ist: Die romanischen Sprachen haben gar kein anderes Wort für Neger. Deren Sprecher müssen immer noch „al sur de sahara viven los negros“ sagen, wenn sie nicht die peinlich synthetische Chiffre „POC“ (People of Colour) verwenden wollen.

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Sigmar Salzburg
21.03.2019 12.00
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Nochmal die Vorgeschichte Spaniens, etwas politisch korrekter

Urgeschichte im genetischen Spiegel

Die Bevölkerungsentwicklung auf der Iberischen Halbinsel war ein Sonderfall im frühen Europa, geht aus gleich zwei aktuellen Studien [Max-Planck/Jena u. Harvard Medical School] hervor. Bis zu über 12.000 Jahre alte DNA hat den Forschern interessante Einblicke in die geheimnisvolle Urgeschichte dieser besonderen Region gewährt. Es zeigt sich, dass die Halbinsel während des letzten eiszeitlichen Maximums eine Zuflucht für die Menschen darstellte. Außerdem spiegelt sich in den genetischen Daten ein erstaunlicher Umbruch wider: Die regionalen Y-Chromosomen wurden während der Bronzezeit nahezu vollständig durch das männliche Erbe von Einwanderern aus der heutigen Ukraine und Russland ersetzt. [...]

Auf einen weiteren besonders interessanten Befund sind die Wissenschaftler [von Havard] in der Zeit zwischen 2500 und 2000 v. Chr. gestoßen: 40 Prozent der genetischen Herkunft in der Region und fast 100 Prozent der Y-Chromosomen wurden damals durch das Erbe von Menschen aus der Pontischen Steppe ersetzt – einer Region in der heutigen Ukraine und Russland. Im Klartext bedeutet das: Die Einwanderer haben damals offenbar die iberischen Männer verdrängt und sich auf diese Weise im Erbgut der Menschen der Halbinsel verewigt. Inwieweit eine gewaltsame Geschichte zu diesem Effekt geführt hat, bleibt allerdings unklar, sagen die Forscher.

wissenschaft.de 21.3.2019

Der Befund von Harvard im letzten Jahr wurde schon hier zitiert. Jetzt wurden allerdings die Mutmaßungen über die Gründe des Ausschlusses der autochthonen Männer von der Fortpflanzung stark relativiert, vermutlich um „Hass und Hetze“ beim Vergleich mit heutigen Verhältnissen „keinen Vorschub zu leisten“.

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Sigmar Salzburg
20.03.2019 12.35
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Verlierer des Tages...

... sind die Atheisten in der SPD. Die dürfen nämlich, anders als Christen, Muslime oder jüdische Genossen, keinen eigenen, offiziellen Arbeitskreis in der Partei bilden. Die „Säkularen Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen“ mit mehreren hundert Mitgliedern würden ihr bisher informelles Netzwerk gerne innerhalb der SPD institutionalisieren, aber, so berichtet es die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, Generalsekretär Lars Klingbeil will ihnen sogar verbieten, öffentlich als Sozialdemokraten aufzutreten. Dabei heißt es doch in der Internationalen:

Es rettet uns kein höh'res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun,
Uns aus dem Elend zu erlösen,
können wir nur selber tun!


Warum man den weltlich gesinnten Genossen die parteiinterne Anerkennung verweigert, um die sie sich im Übrigen schon seit Jahren bemühen, darauf hatte eine Parteisprecherin gegenüber der Zeitung keine wirkliche Antwort.

spiegel.de 19.3.2019Siehe auch dies und hpd 20.3.19.

PS – Für uns Nicht-FAZ-Leser noch eine Beobachtung von Th. Ickler: »Interessant ist die Sprache des FAZ-Berichts: Christen, Muslime und jüdische Genossen (...) Arbeitskreise von Christen, Muslimen und Sozialdemokraten jüdischen Glaubens. – Man sieht, wie das Wort Jude vermieden wird.«

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Sigmar Salzburg
15.02.2019 21.43
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Ist das noch „Wehling“ oder schon „Orwelling“?

piepenbach‏ @piepenbach 11. Feb. 2019

Die #SPD möchte Hartz4 in Bürgergeld umbenennen. Sanktionen sollen dann »Motivationen« heißen und die durch sie verursachte Obdachlosigkeit wird zukünftig »Freiheit« genannt werden. Sonst ändert sich nix.

Zum present progressiv „wehling“ siehe hier, deutsche Weh-ling-Formen hier.

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Sigmar Salzburg
21.01.2019 19.22
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Unwort gegen Unwort

Das Alternative Unwort des Jahres ist
„Hetzjagden und Zusammenrottungen“
Knapp dahinter „Einzelfall“ und „Schutzsuchende“


... Besonders pikant war die Tatsache, dass die CDU-Kanzlerin Angela Merkel mit „Zusammenrottungen“ ein Wort aus dem DDR-Strafrecht verwendete, das vor 1990 benutzt wurde, um Bürgerrechtler und Protestmärsche zu kriminalisieren, wie Hadmut Danisch bemerkte. *

Bis heute haben sich weder Merkel noch Seibert für ihre beleidigende Falschmeldung („Fake News“) entschuldigt. Statt einer Entschuldigung hat Merkel sogar zugelassen, dass ihr verdienter Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gehen musste – nicht ohne einen historischen Abschiedsbrief zu hinterlassen: „Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland...“ ...*

ef-magazin.de 14. 1. 2019


Entscheidung von Sprach-Jury
„Anti-Abschiebe-Industrie“ ist Unwort des Jahres

Eine sprachkritische Jury hat „Anti-Abschiebe-Industrie“ als Unwort des Jahres 2018 gekürt. Der Ausdruck zeige, „wie sich der politische Diskurs sprachlich und in der Sache nach rechts verschoben hat,“ hieß es zur Begründung.


Das Unwort des Jahres 2018 lautet „Anti-Abschiebe-Industrie“. Das gab die Sprecherin einer unabhängigen und sprachkritischen Jury, die Linguistik-Professorin Nina Janich in Darmstadt bekannt.

Der Ausdruck unterstelle denjenigen, die abgelehnte Asylbewerber rechtlich unterstützten, die Absicht, auch kriminell gewordene Flüchtlinge schützen und damit in großem Maßstab Geld verdienen zu wollen, sagte Janich weiter. Der CSU-Politiker Alexander Dobrindt hatte den Begriff im Mai 2018 in einem Interview genutzt...

tagesschau.de 15.1.2019

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Sigmar Salzburg
15.01.2019 22.59
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Homo niger

In den USA wurde das abfällige Wort „Nigger“ tabuisiert. In meinem Taschenlexikon (L) von 1986 steht „F mst contp.“ (verächtlich). „Negroes“ und „Negress“ erhielten keinen Warnhinweis. Bei uns nahm die Correctness-Mafia die Anregung auf, den Deutschen ihre Sprache umzufunktionieren – mit Erfolg (lt. Spiegel):

Es ist ein Jahr her, da löste der AfD-Politiker Jens Maier bundesweit Empörung aus [bei den Berufsempörten] . Zwei Tage nach Sylvester erschien auf dem Twitter-Profil des Bundestagsabgeordneten ein Eintrag, in dem der Künstler Noah Becker als „kleiner Halbneger“ diffamiert wurde. [Es kam retour: Er hatte das „weiße Berlin“ beanstandet.] Der 24-jährige, Sohn von Tennislegende Boris Becker, hat eine dunkle Hautfarbe...

Dem SPIEGEL sagte Maier im vorigen Mai: „In dem Begriff Neger sehe ich nichts Beleidigendes.“ Der Ursprung „Negro“ bedeute schlicht „schwarz“. Es komme auf den Kontext an. Er sei kein Rassist. In einem YouTube-Video wetterte Maier gegen eine „linke Sprachpolizei“, die den Begriff Neger in Deutschland stigmatisiere.

Beckers Anwalt Moser betonte .... das Adjektiv „klein“ bedeute eine weitere Herabsetzung, da Becker weder hinsichtlich seiner Körpergröße noch hinsichtlich seines Alters als „klein“ bezeichnet werden könne...[vielleicht an Intelligenz?].
spiegel.de 15.1.2019
Die romanischen Sprachen haben gar kein anderes Wort: frz. nègre, it. negro, span. negro (Am. Liebling, Kosewort). Seit dem Correctness-Wahn um 1990 ist das „unschuldige Wort“ grundlos geächtet. Der Duden, der bis Anfang der 90erNazi, verächtlich für Nationalsozialist eintrug, ließ den Neger unbeanstandet. Im Reform-Duden von 2004 hieß es dann enthemmend Nazi, kurz für Nationalsozialist – aber zum Neger, der höchstens noch „Schwarzer“ sein durfte, gab es eine lange Moraltheologie, die 2006 nochmals verschärft wurde.

Noah Becker wahrheitsgemäß, aber unfein beschreiben kostet „Schmerzensgeld“. Thomas Oppermann (SPD) aber darf AfD-Abgeordnete straflos als „Nazis“ bezeichnen, also als „Hitlergefolgsleute mit dem Ziel der Errichtung einer Massenmorddiktatur“.

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Sigmar Salzburg
20.12.2018 18.09
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Politisch korrekt für „Hals- und Kopfabschneiden“.

Rabat (dpa) – Die beiden tot in Marokko aufgefundenen Skandinavierinnen sind nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden des Landes wahrscheinlich Opfer eines Terroranschlags geworden... Die beiden Studentinnen aus Norwegen und Dänemark waren am Montag am Fuß eines bei Wanderern beliebten Berges gefunden worden. Die Leichen wiesen am Hals Stichverletzungen auf.

zeit.de 19.12.2018, ergänzend: bild.de 20.12.2018

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Sigmar Salzburg
14.12.2018 08.04
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Poetisch korrekte Schwafelei

Straßburg: Terrorverdacht erhärtet sich – Attentäter rief ‚Allahu Akbar!’
tagesstimme.com 12.12.2018

Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert:
„Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten ... “
haz.de 12.12.2018

Ein moslemischer Kleinkrimineller gibt seinem mißratenen Leben die letzte höhere Weihe.

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Sigmar Salzburg
29.11.2018 13.34
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Eine Zensur findet nicht statt

Joachim Nikolaus Steinhöfel ist mit Hamed Abdel-Samad unterwegs. 28.11.2018

Dies ist der Text, für den Hamed Abdel-Samad gesperrt wurde. Postet ihn überall.

„Ihr Feiglinge! Viele junge Muslime/Muslimas leben im Westen und genießen die Vorzüge der Freiheit, setzen sie sich aber für diese Freiheit kaum ein. Viele sind gut gebildet und haben einen guten Job, bleiben aber in den Zwängen der Religion und der eigenen Community verhaftet. Ihre Bildung und Engagement stellen sie selten im Dienste der Aufklärung und des Gemeinwesens, sondern eher im Dienste des Islam oder der Parallelgesellschaft.

Sie kritisieren die rechte Ideologie, solange sie von Bio-Deutschen kommt, aber wir hören von Ihnen kaum Kritik gegen die reaktionären Islamverbände, die nationalistischen Grauen Wölfe oder die patriarchalischen Strukturen in den eigenen Familien. Im Gegenteil, viele von Ihnen sind Krawatten-Islamisten, die Erdogan, die grauen Wölfe und die Muslimbruderschaft unterstützen und das Patriarchat verteidigen. Sie zitieren Kant und Adorno, um die Aufklärung zu relativieren und den Islamismus zu verniedlichen. Sie verlangen Sonderrechte für Muslime in Deutschland, lehnen aber die Minderheitenrechte für Kurden in der Türkei oder für Christen in der arabischen Welt. Selbst viele muslimische Intellektuelle und Journalisten sind in diesen Sippen verhaftet und werben ständig um Verständnis für den Islam und die Parallelgesellschaft statt ihre Leute mit Kritik herauszufordern. Selbst wenn diese Kritik manchmal kommt, ist sie oft leise und relativiert sich nach zwei Sätzen, indem die Debatte in Richtung Kampf gegen Islamophobie driftet.

Migrantenkinder der zweiten und dritten Generationen wissen ganz genau was schief läuft in der Erziehung und in den Communities, und haben selbst oft darunter gelitten, nehmen aber ihre Leute sippenhaft in Schutz wenn Kritik von außen kommt. Statt Selbstkritik zu üben, geben sie den anderen die Schuld für die Misere. Die Frauenhäuser sind voll von entrechteten muslimischen Frauen, aber viele gebildete Muslimas machen eher Kampagnen für das Kopftuch und Burkini. Statt sich vom Joch der patriarchalischen Tradition zu emanzipieren, starten sie Initiativen und Projekte, um einen Propheten, der Frauen als Kriegsbeute nahm und ein sechs-jähriges Mädchen heiratete, als Vorbild für den modernen Menschen zu rehabilitieren!

Ich sage euch, ihr seid Feiglinge und Heuchler! Ihr seid keine freie mündige Bürger, sondern Untertanen eurer Religion und eurer Community! Und wenn ihr genauso vehement gegen die Missstände in eueren eigenen Reihen vorgehen würdet wie gegen Islamkritik, wäre diese Kritik überflüssig! Wenn ihr mehr Mut zeigen würdet statt Opferhaltung, wäre die Gesellschaft reicher. Wenn ihr euch für die Freiheit aller einsetzen würdet, statt nur Sonderbehandlung für euch zu verlangen, wäre viel gewonnen!“

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Sigmar Salzburg
29.11.2018 10.03
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Korrekte und unkorrekte Schicksalsgemeinschaft

Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hatte mit ihrem Spruch „Wir kümmern uns um die Kümmerer“ großen Beifall in meiner Familie gefunden, die gerade um die Verbesserung der Heimunterbringung unserer behinderten Tochter kämpft.

Jetzt wird öffentlich, daß die Ministerin sich noch um andere Kümmerer kümmert, nämlich solche, die sich um die politisch korrekte Ausrichtung unserer Kinder kümmern. Es ist unfaßbar, daß die ehemalige Stasi-Spitzelin Anetta Kahane und ihre „Amadeu-Antonio-Stiftung“ durch die Bundesregierung offiziell eingesetzt werden zur Beobachtung und Indoktrination von Kindertagesstätten. Zu einer vom Bundesministerium finanzierten Broschüre hat Frau Giffey das Grußwort beigetragen:

... Deshalb unterstütze ich die Broschüre »Ungleichwertigkeit und Frühkindliche Pädagogik« der Amadeu Antonio Stiftung. Sie führt die unterschiedlichen fachlichen Perspektiven der frühkindlichen Bildung und Elternarbeit einerseits und der Demokratiepädagogik und rassismuskritischen Perspektiven andererseits zusammen. Besonders begrüße ich die Handlungshinweise und Hilfsangebote. Wir lassen die Praxis mit den neuen Herausforderungen nicht im Stich. Fachkräfte kümmern sich um die Kinder, und wir kümmern uns um die Kümmerer...
Die Broschüre der „Fachkraft“ Kahane zeigt ungebrochen ihren rassistischen Antirassismuseifer, die „weißen“ Flecken in Deutschland zu beseitigen. Wie in der DDR die Kinder ausgefragt wurden, ob die Uhren der Fernsehnachrichten Punkte oder Striche hatten, also ob Ost- oder verbotener Westfunk gesehen wurde, so sollen jetzt die Kindertagesstätten argwöhnisch beobachten, ob Kinder brav erzogen sind:
Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«
In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben...
Der letzte Satz wirkt auffällig erlogen ¹). Ansonsten ist es ein Elternrecht, die Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten. Es ist allein Sache der Eltern und der später erwachsenen Kinder, wieweit sie den jeweiligen Staatsdoktrinen folgen wollen.
»Völkische Familien«
Die Vorstellung einer ethnisch homogenen, über Jahrhunderte bestehenden »Schicksalsgemeinschaft« eint die rechte Szene.
Nun, auch intelligentere Leute haben sich einer Schicksalsgemeinschaft zugehörig gefühlt:
Albert Einstein schrieb 1932 an Edward M. Freed: „Wie weit die Juden eine Rassengemeinschaft sind, ist ohne Interesse. Sicher ist, dass sie eine Schicksalsgemeinschaft sind und dass sie der gegenseitigen Hilfeleistung dringend bedürfen.“
Wer soll nun alles zu unserer Schicksalsgemeinschaft gehören? Die Mu'ezzins, die Clans?

¹) PS 5.12.18: Ein Fund der JF beweist das Lügenkonstrukt.

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