Willkommen Die 20 neuesten Beiträge im Forum
Fadensuche     Suche
Kennkarte ändern     Häufig gestellte Fragen   zu anderen Nutzern  kostenlose Anmeldung   Anfang  verabschieden
Jemandem diese Seite senden! Druckvoransicht zeigen
Forum > Rechtschreibforum
Andere Foren
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >
Verfasser
Leitthema    Dieser Faden ist 31 Seiten lang:    1   2  3  4 · 10 · 20 · 28  29  30  31  Post New Thread     Post A Reply
Sigmar Salzburg
18.05.2019 04.23
Diesen Beitrag ansteuern
Andreas Unterberger:

Kastrierte Lehrer in Kuschelschulen

In den Schulen nehmen physische Aggressionen und Disziplinverfall massiv zu. Zugleich sinken die Leistungsbereitschaft, das Wissensniveau, mathematische Denkfähigkeit, sowie die Fähigkeit, einen halbwegs sinnvollen und fehlerfreien Text zu schreiben.

Nüchterner Realismus kann daher über die nun vielerorts zu hörende Meinung nur lachen, dass die Disziplinprobleme durch Heerscharen von Sozialarbeitern, Therapeuten, Psychologen, Streitschlichtern, Beratungslehrern, „Kunst- und Waldpädagogen“, sowie durch Teambuilding, Klassenausflüge, Verhaltensvereinbarungen, Prävention, pädagogische Schulungen, Ethik-Unterricht und „Time-Out-Klassen“ gelöst werden könnten. Wenn man sich nicht den wahren Ursachen stellt, wenn man diese nicht einmal beim Namen nennt, dann nutzt das alles nicht viel.

Jede einzelne der genannten Problemlösungs-Varianten ist in den letzten Tagen von Ministerium oder „Experten“ vorgeschlagen worden. All diese Ideen sind gewiss lieb und nett. Aber die wahren Probleme der Schulen, der Schüler wie der Lehrer, gehen viel tiefer, sind keinesfalls durch ein paar Time-Out-Tage lösbar. Sie werden jedoch meist überhaupt nicht andiskutiert. Meist schon aus Angst, etwas politisch Unkorrektes zu sagen...

Österreich leidet – ähnlich wie auch viele andere Länder Westeuropas – an einer kollektiven Bewusstseins-Deformation: Wir begreifen nicht mehr, dass wir als Gesellschaft, als Nation, als Europa in einem erbarmungslosen Wettbewerb liegen, wo Kuschelargumente nicht mehr zählen. Die entscheidende Ressource in diesem Wettbewerb ist vielmehr die Qualität von Bildung und Ausbildung (und nicht die pure Quantität der Absolventen). Und für diese Qualität ist wiederum die Ordnung und Disziplin des Unterrichts eine der absolut unverzichtbaren Voraussetzungen...

andreas-unterberger.at 17.5.2019

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der Wiener „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte. Heute trösten sich wohl viele Leser und Schreiber in der Alpenrepublik damit, daß das Heyse-ss-System eigentlich ein österreichisches sei, weil kurz vor 1901 versucht wurde (mit wenig Erfolg), es dort amtlich durchzusetzen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
14.05.2019 16.50
Diesen Beitrag ansteuern
Wenn der Architekt nicht weiter weiß, macht er einen Kreis.

Der Verleger Götz Kubitschek hat an der AfD-Medienkonferenz teilgenommen und beschreibt nebenbei (in traditioneller Rechtschreibung) seinen Eindruck von einem der für die Berliner Republik im Brasilia-Stil hingesetzten Gebäude:

Das atmosphärisch Vorgegebene: dieses Marie-Elisabeth-Lüders-Haus direkt am Reichstagsufer, das wir durch Sicherheitsschleusen betraten, das zu groß, zu perfekt ist mit seinem einem antiken Theater nachempfundenen Foyer. Durch zwei riesige, kreisrunde Fenster hat man Teile des Regierungsviertels im Blick, und sofort lag architektonisch das Wort „Blase“ nahe – ein vermeintliches dem vorbeijoggenden, vorbeischippernden, vorbeiflanierenden Volke Nahesein, aber trotzdem ganz Woanderssein, nämlich hinter Sicherheitsschleusen und hinter dickem Glas und nacktem Beton in Räumen, die sieben, zehn, fünfzehn Meter hoch sind – moderne Selbstfeier Angekommener.

Das alles ist gar nicht volksnah oder demokratisch oder für „erste Diener des Staates“ gebaut.

Und weil das so ist, blieb mir das nicht erhalten, dieses zunächst, also für anderthalb Stunden konservierbare gute Gefühl, an dieser Medienkonferenz teilnehmen zu können, selbstverständlich, verdientermaßen. Dem Bau, den riesigen Fenstern, dem ganzen abgeschotteten Gehabe – allem fehlen die Demut und der ständige Hinweis daran, daß man sich nicht in Räumen bewegt, die man sich selbst gebaut hat, sondern daß einem dies vom Volk hingestellt worden ist.

Wer sind wir denn, daß uns dies „angemessen“ vorkommen dürfte? Was lernt man, wenn man lernt, sich in solchen Gebäuden, solchen Umgebungen zu bewegen, mit großer Selbstverständlichkeit und – das macht die Frage absurd – vielleicht sogar in der grünen, linken, Überzeugung, daß dieses Volk, das diese Gebäude hingestellt, aufgebaut, bezahlt hat, eine zufällig zusammengewürfelte Angelegenheit sei, die man ebenso zufällig neu zusammenwürfeln und austauschen dürfe.

sezession.de 13.5.2019

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
28.04.2019 04.49
Diesen Beitrag ansteuern
Thomas Radetzki, Imkermeister

Petition Pestizidkontrolle – Zum Schutz von Mensch und Biene

Mehrfach in der Vergangenheit musste die EU den Einsatz bereits zugelassener Pestizide verbieten oder einschränken, nachdem Forscher nachgewiesen hatten, dass diese Bienen lähmten und töteten. Ich selbst musste die Schädigung meiner Bienenvölker durch Pestizide erleben. Auch das europäische Gericht stellte »erhebliche Defizite« bei der Pestizid-Risikoprüfung fest. Dieser Zustand ist inakzeptabel angesichts der dramatischen Befunde zum Insektensterben.

Bitte machen Sie von Ihrem Petitionsrecht nach Artikel 17 Grundgesetz Gebrauch. Unterzeichnen Sie meine Petition Pestizidkontrolle im Petitions-Forum des Bundetages. Mit 50.000 Unterschriften kommt es zu einer öffentlichen Anhörung im Bundestag.

zur Bundestagspetition
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Unterschreiben und weitersagen!

Wir brauchen endlich eine unabhängige, transparente Pestizidkontrolle nach wissenschaftlichen Kriterien! Zum Schutz von Bienen, anderen Insekten und der Umwelt.

Kommen in vier Wochen 50.000 Unterschriften zusammen, gibt es eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages.

https://www.pestizidkontrolle.de/

Mitzeichnungsfrist bis 1. Mai 2019 !

Siehe auch hier und dort.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
25.04.2019 05.48
Diesen Beitrag ansteuern
Nochmal: Prabels Blog

Mutig spricht Dr. Wolfgang Prabel ein verpöntes Thema an:

Der Geburtendschihad muß beginnen

Veröffentlicht am 24. April 2019 von Wolfgang Prabel6 Kommentare ↓

In meiner Wohnsitzgemeinde sind schon seit einem Jahrzehnt 10 % der Bevölkerung im Kindergartenalter. Wobei es sich mit Ausnahme eines kleinen Halbitalieners um Kinder von Eltern handelt, die immer schon hier gewohnt haben. So ähnlich geht es in einigen Nachbargemeinden zu. Daß die Dörfer vergreisen, das ist eine freche Erfindung der Lügenpresse. Wenn sie einigermaßen günstig an Verkehrsachsen liegen, haben sie derzeit Zuzug von Leuten, die aus den Städten fliehen.

Gestern war ich in der Kreisstadt Apolda. Teilweise mußte ich auf die Straße ausweichen, weil die Gehsteige voll von moslemischen Kinderwagen waren.

In einer westdeutschen „Qualitätszeitung“ war kürzlich ein Eintrag, daß einige hippe Berliner aus sogenannten „Szenevierteln“ ihre Kinder nicht mehr in die zuständige Grundschule schicken würden, weil diese überfremdet ist. Die Willkommenskultur des Bionademilieus würde bei der Schulpflicht enden.

Wer etwas gegen die Schulen mit zu vielen Ausländern tun will, muß Kinder in die Welt setzen. Jede deutsche Frau sollte wieder vier bis acht Kinder bekommen. Dann könnte der Geburtenwettlauf mit den Arabern knapp gewonnen werden. [...]

prabelsblog.de 14.4.2019
Weniger mutig ist Dr. Prabel bei der Rechtschreibung. Nach dem PI-Eintrag vom 22.3. ohne ß-„Reformierung“ überwiegen nun doch wohl die Bedenken, das umdressierte Volk bei PI könnte den Text mißverstehen:
JEDE DEUTSCHE FRAU SOLLTE WIEDER VIER BIS ACHT KINDER BEKOMMEN
Der Geburtendschihad muss beginnen


24. April 2019

Wer etwas gegen die Schulen mit zu vielen Ausländern tun will, muss Kinder in die Welt setzen.

Von WOLFGANG PRABEL | In meiner Wohnsitzgemeinde sind schon seit einem Jahrzehnt zehn Prozent der Bevölkerung im Kindergartenalter. Wobei es sich mit Ausnahme eines kleinen Halbitalieners um Kinder von Eltern handelt, die immer schon hier gewohnt haben. So ähnlich geht es in einigen Nachbargemeinden zu. Dass die Dörfer vergreisen, das ist eine freche Erfindung der Lügenpresse. Wenn sie einigermaßen günstig an Verkehrsachsen liegen, haben sie derzeit Zuzug von Leuten, die aus den Städten fliehen.

Gestern war ich in der Kreisstadt Apolda. Teilweise musste ich auf die Straße ausweichen, weil die Gehsteige voll von moslemischen Kinderwagen waren.

In einer westdeutschen „Qualitätszeitung“ war kürzlich ein Eintrag, daß einige hippe Berliner aus sogenannten „Szenevierteln“ ihre Kinder nicht mehr in die zuständige Grundschule schicken würden, weil diese überfremdet ist. Die Willkommenskultur des Bionademilieus würde bei der Schulpflicht enden.

Wer etwas gegen die Schulen mit zu vielen Ausländern tun will, muss Kinder in die Welt setzen. Jede deutsche Frau sollte wieder vier bis acht Kinder bekommen. Dann könnte der Geburtenwettlauf mit den Arabern knapp gewonnen werden.[...]
________________________________________

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

pi-news.net 25.4.2019
Meine Großeltern stammten alle aus Familien mit fünf Kindern. Die habe ich ohne besonderen Ehrgeiz auch geschafft. Die Unwägbarkeiten des Schicksals bringen es aber mit sich, daß selbst das nicht zur Bestandserhaltung ausreicht.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
23.04.2019 16.28
Diesen Beitrag ansteuern
Prabels Blog

Dr. Wolfgang Prabel beschreibt (in traditioneller Rechtschreibung) eine Sprachregelung, die auch mir seit der „Wende“ immer wieder unangenehm aufstößt:

Die Erfindung der Ostdeutschen
Veröffentlicht am 23. April 2019 von Wolfgang Prabel

Vor dem Ende der DDR wäre kaum jemand auf die Idee gekommen, daß es den „Ostdeutschen“ gibt. Und wenn, dann vielleicht den Ostpreußen.

In der Regel fühlte man sich als Sachse, Thüringer, Franke, Mecklenburger oder Berliner. Ich erinnere mich, daß im Studium beispielsweise die Franken fast nur unter Franken verkehrten. Das hatte schon sprachliche Gründe. Die Berliner sagten „Ich fahre in die DDR“, wenn sie die Stadtgrenze von Ostberlin überschritten. Die Sachsen konnten Berlin nicht leiden und umgekehrt.

Ein zeitgenössisches Gedicht lautete so:

Unsre Hauptstadt sei gepriesen!
alle wollen wir sie grießen,
alles wollen wir ihr geben,
wolln sie hüten, wolln sie pflegen,
wolln für sie Paläste baun,
Selbst gern in die Röhre schaun
[...]
Man wirft das Geld zum Fenster raus,
den Hinterwäldlern ists ein Graus.
Wie schön fürs Land – kaum zu ermessen,
hätt man die Gründung einst vergessen.
Dann würd auch unsre Heimat blühn,
nichts gäbs dann mehr für das Berlin!

Das Gedicht bezog sich auf den 4. Juli 1987, als sich ein Zug mit 300 bunten Bildern zu 44 Themen mit 924 Fahrzeugen, 375 Orchestern und 1000 Pferdefuhrwerken anläßlich des Stadtgründungsjubiläums durch die Karl-Marx-Allee quälte.

Den „Ostdeutschen“ haben Gysi und seine Erfüllungsgehilfen von den Westmedien nach 1990 erfunden. Zuerst als „Jammerossi“, später In Lichtenhagen, Tröglitz und Sebnitz als „Abgehängten“ oder frei erfundenen „Nazi“. Und mittlerweile gibt es den Ostdeutschen tatsächlich, wie folgendes Video beweist.

https://youtu.be/M31jeUEJvmg

Wie der Homunkulus ist der „Ossi“ als Projektionsfigur für die Westmedien zum Leben erweckt worden. Und nun führt er sein erratisches Eigenleben, die von Kleber und Slomka bediente Fernsteuerung versagt. Er ist nicht wie erhofft rot oder grün, sondern blau. Nicht angepaßt, kriecherisch und devot, sondern selbstbewußt.

Hinsichtlich der Asylanten sagte die Kanzlerin „Nun sind sie halt da“. Mit den Ostdeutschen findet sie sich nicht so einfach ab. Sie werden mit dem Messer bekämpft.

Ob sich die Medienonkels und -tanten das 1990 so vorgestellt haben? Nach jüngsten Berichten der Lügenpresse soll die AfD im Osten inzwischen stärkste Partei sein.

prabelsblog.de 23.4.2019
Dr. Prabel sieht es mit den Augen des ehemaligen DDR-Bürgers. Im Westen spürte man das Bestreben der linken Kreise bis in die CDU hinein, nicht mit „Mitteldeutschland“ den Anschein von „Revanchismus“ zu erwecken. Außerdem hätten die historisch und geographisch minderbemittelten Amerikaner das nicht begreifen können.

Der „Mitteldeutsche“ wäre fast schon ein Witz gewesen. Die Mecklenburger müßte man auch eher als „Norddeutsche“ bezeichnen, schon wegen ihrer Zugehörigkeit zum niederdeutschen Sprachraum.

Der „Mitteldeutsche Zwangsgebühren-Rundfunk“ hat gerade noch vor dem allgemeinen Links-Correctness-Kotau seinen Namen behalten dürfen. Dafür ist die Intendantin Karola Wille ein ehemaliges SED-Mitglied, das auf den „Revanchismus in der BRD“
ihre besondere Aufmerksamkeit gerichtet hatte.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
23.04.2019 03.40
Diesen Beitrag ansteuern
Achse des Guten

Henryk M. Broder / 22.04.2019 / 12:00

Christen, hört auf, Moscheen und Synagogen anzuzünden!

Bis jetzt 290 Tote und Hunderte von Verletzten bei einer Anschlagserie an acht verschiedenen Orten in Sri Lanka – wie es sich für ein mutmaßliches Klatsch- und Tratschmagazin gehört, schreibt DER SPIEGEL über "mutmaßliche Anschläge" in Sri Lanka – und der Tanz der Vampire geht wieder los.
[...]
Auch Katrin Göring-Eckart hat die Ostereiersuche unterbrochen und weilt in „Gedanken bei den Angehörigen“; den Toten und Verletzten der mutmaßlichen Anschläge gibt sie eine Botschaft mit auf den letzten Weg. „Terror&religiöser Hass-egal gegen oder von wem-hat in dieser Welt nichts zu suchen!“ So isses, Katrin. Die Christen sollen endlich aufhören, Moscheen und Synagogen anzuzünden!
[...]
Last but not least, Aiman Mazyek. Auch er ist „in Gedanken bei den Opfern und deren Familie“ und betet „für die Verletzten“. Und stellt sich voll hinter Gott: „Wer die Hand gegen Gläubige, Kirchen und Stätten, in den Gott angerufen wird, erhebt, hat sich gegen Gott selbst vergangen und wird im Diesseits und im Jenseits keinen Frieden finden.“ Was man auch so verstehen kann, dass einer, der seine Hand gegen Ungläubige erhebt, nichts befürchten muss, weder im Diesseits noch im Jenseits. Nicht einmal einen Rüffel von Aiman, dem Gerechten.

achgut.com 22.4.2019

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
19.04.2019 08.25
Diesen Beitrag ansteuern
Michael Klonovskys Acta diurna

„Wissen Sie, was der Unterschied ist in der Öffentlichkeit zwischen Gewalttaten von links und Gewalttaten von rechts? Bei rechter Gewalt ruft man dem Täter zu: 'Nazis raus!' Bei linker Gewalt ruft man dem Opfer zu: 'Nazis raus!'"

Also sprach der Staatsrechtler Prof. em. Dietrich Murswiek, zitiert und gepriesen sei er.

michael-klonovsky.de 16.4.2019


Aus der Sicht eines wirklich neutralen Beobachters gibt es zwischen den Aktionen von Greenpeace und denen der Identitären Bewegung keinen Unterschied.

* * *


Aus der Sicht eines nicht unbedingt neutralen, aber halbwegs unvoreingenommenen Betrachters gibt es denn doch einen: Eine Zeitgeist-Baumschule und Tendenzvollstreckungs-Combo wie Greenpeace hat mit hoher Sicherheit keinen so integren, couragierten, innerlich geraden Mann in ihren Reihen wie Martin Sellner.

michael-klonovsky.de 18.4.2019

Siehe auch hier.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
19.04.2019 08.18
Diesen Beitrag ansteuern
Max Erdinger [ unreformiert ]

Rote Socken: Die taz will ihren ollen Adolf loswerden

Schnappatmung bei der „taz“. Sven Felix Kellerhoff hatte es gewagt, in der „Welt“ den ollen Hitler einen Linken zu nennen, obwohl das überflüssig gewesen ist. Schließlich weiß jeder, der sich in der Geschichte auskennt, daß der Braunauer eine braun eingefärbte Rotsocke gewesen ist. Daß getroffene Hunde bellen, weiß auch jeder. Das medienkritische Leckerli zur Beruhigung...

journalistenwatch.com 17.4.2019

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
10.04.2019 04.25
Diesen Beitrag ansteuern
Viktor Orbán im Blick der „Humanisten“

Als lebenslang Ungläubiger bin ich immer an Religions- und Aberglaubenskritik interessiert. Das Portal „Humanistischer Pressedienst“, Ableger der Giordano-Bruno-Stiftung, bietet solches, allerdings (in Reformschreibung) stark angereichert mit linkem Haß auf Konservatives.

Der Gender-Aberglaube darf nicht angetastet werden, was zum Ausschluß des Evolutionsbiologen Prof. Kutschera führte. Kritik an der inländischen Islamisierung gibt es nur vorsichtig und an der Einwanderungspolitik gar nicht, weil immer rassismusverdächtig.

Der ungarische Präsident Viktor Orbán ist daher Dauerhaßobjekt bei hpd, eingereiht zwischen IS (Islamischer Staat), Trump und AfD. Die Schlagwortsuche nach „Orbán“ findet (nicht getrennt nach Autoren- und Lesermeinung):

Orbán verbietet Gender Studies – Lehrstühle fliegen aus den Universitäten
Während anderswo AFD, polnische Nationalisten und Orban Europa ins finstere Mittelalter zurückführen wollen ...

Ja, möchtegern Weltherrscher (Orban, Kaczynski) würden sich sehr freuen.

Ungarns Premier Viktor Orbán, der den Juden George Soros als Gesicht des Globalismus bekämpft.

Dargestellt werden Kaczynski, Putin, Babis, Orban, Ziobro und auch Erdogan, wie sie als gefräßige Raupen ...

Kumpanei zwischen Jaroslav Kaczysnki und Victor Orban. Die rechtsextreme AfD ...

Die Tricks der Populisten ...
... Politikern von Erdogan und Gauland über Hofer und Le Pen, Orban und Petry bis zu Trump und Wilders.

Ungarn will NGOs unter Kontrolle bringen
... gegenwärtige Ekel-Figuren wie Kaczynski, Orbán, Erdogan, Putin, oder etwa Kim Jong Un

„Die Welt verträgt mehr Migration“
... ethnisch und kulturell homogene Staaten zu schaffen, wie es Orban in Ungarn probiert?

Ungarn – der Weg zurück
... die Damen Le Pen und Petri sowie die Herren Wilders und Orban.

Über das extremistische Weltbild der Rechtspopulisten von AfD bis Trump
... die Pendants dazu sind Kaczynski in Polen, Orban in Ungarn, Putin in Russland, Le Pen in Frankreich, Erdogan in der ...

„Offenkundig hat Orbán keine Ahnung von den Wurzeln der europäischen Kultur!“,

Die ungarische Demokratie ist in Gefahr
... den populistischen und autoritären Exzessen der Orban-Regierung ...

„Der IS braucht keinen Grund, um uns zu töten!“
Von: Giordano Bruno Stiftung
1. Feb 2016
Der autoritäre Traum ist überfordert von den Zumutungen der Moderne...
Ganz unterschiedliche Akteure, so [Historiker] Blom, träumen diesen Traum: Pegida und AfD, Putin, Orban, Kaczinsky, Anders Breivig, Hindunationalisten, der unsägliche Donald Trump, die Tea Party, radikale US-Evangelikale, der Front National, Erdogan, die klerikalfaschistischen Regime in Saudi Arabien und im Iran, und, last not least, die Massenmörder des IS. Sie alle verbindet der gemeinsame Hass auf den liberalen Traum. Für den haben sie nur Hohn und Verachtung übrig.
Erschienen am 1. Feb 2016 ...

„Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“
... Gallionsfiguren Donald Trump, Vladimir Putin, Viktor Orbán, Jarosław Kaczyński, Marine Le Pen oder Frauke Petry...
Erschienen am 11. Feb 2016

Gauck ruft zu den Waffen
... mit der dortigen nationalistischen und rassistischen Orbán-Regierung ...
Nun erschien von Hella Camargo ein vergleichsweise milder und objektiver Artikel nur mit Andeutung der Sinn- und Erfolglosigkeit von Orbáns Geburtenförderungspolitik. Mein Leserbrief angesichts der vorhergehenden Orbán-Hetze wurde wohl etwas zu scharf, so daß er nicht veröffentlicht wurde:
Wenn die angegebene Fertilitätsrate von 1,45 Kindern pro Frau zwei Generationen andauert, wird sich die Zahl der ethnischen Ungarn auf die Hälfte reduzieren. Die Absicht des Artikels ist offenbar, Orbáns Bemühungen um eine Trendwende als sinnlos oder gar illegitim darzustellen. Es wird nur nicht so deutlich ausgesprochen wie durch Mohamed Amjahid bei zeit.de (13.2.19), darin werde die „rassistische Weltsicht Orbáns“ deutlich. – Afrika könnte den Bevölkerungsschwund von fünfzig Jahren in fünf Wochen mühelos ausgleichen. (Welt 18.6.17). Die Ablehnung des „Angebots“ von UN und EU, eine „Replacement Migration“ (deutscher Titel vernebelnd „Bestandserhaltende Migration“) zuzulassen, wird offenbar auch von etlichen Weltwerte-Humanisten als „Rassismus“ angesehen, da es Völker und Rassen ja nicht gebe.
Vor allem hätte ich anfügen müssen, wie ein anderer Leser mit ähnlicher Meinung:
„Und nebenbei: Ich halte selbstverständlich gar nichts von Herrn Orban.“

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
23.03.2019 13.16
Diesen Beitrag ansteuern
Ein Islamkritiker nach Christchurch

Hamed Abdel-Samad
16. März um 15:12

Mich erreichen seit gestern viele Hassnachrichten, die mich für den Anschlag auf die Moschee in Neuseeland mitverantwortlich machen. Manche davon sind wüste Beschimpfungen, manche unterschwellige Vorwürfe. Hassnachrichten bekomme ich täglich. Ich kann daraus ein Buch machen wenn ich will, aber das habe ich nicht nötig. Denn ich nehme diese Nachrichten meistens nicht ernst, weil dahinter oft junge Muslime stecken, die nicht wissen was sie sagen. Aber wenn Akademiker, die im Dialoggeschäft immer von gegenseitiger Toleranz reden, mir schreiben „Bist du jetzt zufrieden?“ oder „ich hoffe du kannst ruhig schlafen“, muss ich antworten:

1. Wenn ihr zwischen Kritik gegen Elemente des Hasses im Islam und Hass gegen Muslime nicht unterscheiden könnt, dann seid ihr Teil des Problems.

2. Wenn ihr nicht den islamistischen Terror, die Integrationsmisere, die Unterwanderungsversuche der Islamisten im Westen, die ungesteurte Migration, die Globalisierung und die Angst vor dem Abstieg, sondern alleine die Islamkritik für Hass gegen Muslime verantwortlich macht, dann werdet ihr weder den Hass im Islam noch den Hass gegen Muslime jemals bekämpfen können.

3. Ihr versucht seit dem 11. September die Debatte um den Islam zu mäßigen und jede Kritik an diese Religion als Islamophobie abzustempeln. Was hat das gebracht? Weder ist der Terror noch der Hass gegen Muslime dadurch weniger geworden! Im Gegenteil, je mehr ihr die berechtigte Kritik in der Mitte der Gesellschaft kriminalisiert, desto mehr wandert sie zu den rechten Rändern ab und wird dort für Hass und Gewalt instrumentalisiert!

4. Ich werde mit meiner Islamkritik nicht ein Bisschen* leise werden, genauso wie ich immer jede Form von Intoleranz, Unfreiheit und Unmenschlichkeit kritisiere.

5. Ich lass mich weder moralisch, noch politisch noch durch Morddrohung erpressen. Lebt mit meiner Kritik oder verbietet die Meinungsfreiheit!

#Neuseeland #Christchurch

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
23.03.2019 13.11
Diesen Beitrag ansteuern
Aus Michael Klonovskys Acta Diurna

23. März 2019
Neuseeland trägt Kopftuch, sogar Polizistinnen. Bei den Trauerfeierlichkeiten für die Opfer des Massakers von Christchurch sagte die Premierministerin an die Adresse der Muslime: „Neuseeland trauert mit Euch. Wir sind eins.“
Michael Klonovsky

Sogar Männer sollten Kopftuch tragen: Sollen wir nun beschämt sehen, wie unterentwickelt die Sitte des zeichensetzenden Mitgefühls der Deutschen nach 1945 war? Angesichts der stattgefundenen 100000fach umfangreicheren Massenmorde hätten sich nun eigentlich alle Deutschen demonstrativ nach jüdischer Sitte beschneiden lassen müssen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
04.03.2019 12.47
Diesen Beitrag ansteuern
Prabels Blog

Dr. Wolfgang Prabel schreibt treffend und bewährt in seinem „Blog“, z.B. am 22.2.2019 unter dem Titel:

Erwartungen an eine bürgerliche Zeitung
Verscheuchte Fische beißen nicht an


Ab und an versucht die WELT mir ein Luxusabo mit noch mehr Fakenews aufzuschwatzen. Alle zwei Wochen erhalte ich auch eine Email vom Chefredakteuer persönlich mit Lesetips. Es ist typisch hirnloses Marketing völlig am Kunden vorbei. Die Kommentarabteilung hatte mich schon in der grauen Vorzeit gesperrt und die Werbeabteilung weiß das nicht. Künstliche Intellgenz wahrscheinlich.

Heute schreibe ich mal auf, was ich von der WELT erwarten würde, um mehr Geld zu bezahlen. Wurschtegal ob das Poschardt liest oder auch nicht.

Derzeit steht die Außenpolitikberichterstattung unter der Gebetslitanei: „Unser täglich Trumpbashing gib uns heute“. Und in Polen, Italien und Ungarn ist alles nazi. Das ist für einen normal intelligenten Leser zu kraß. Mindestens die Hälfte der Außenpolitikredaktion sollte zur Reinigung der Welttoiletten abgestellt werden. Muß ja nicht gleich mit der Zahnbürste sein...

prabelsblog.de 22.2.2019
Auf meine Frage, warum seine Texte in anderen Foren „reformiert“ erscheinen, aber die von Akif Pirinçci traditionell, antwortete er:
Wolfgang Prabel schrieb am 23. Februar 2019 um 08:07 Uhr:
Meine Texte auf PI und Geolitico sind auch schon mit ss gepostet worden. Der eine hat eben die alte Rechtschreibung, der andere die neue. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man sich jetzt selbst aussuchen was richtig ist.
Die Deutschlandbewahrer erwarten aber anscheinend, daß bewährtes Deutsch nicht bewahrt wird.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
17.11.2018 09.43
Diesen Beitrag ansteuern
Gabelsbergers Kurzschrift

Kurz- und Eilschriften wurden des öfteren mit verschlüsselnden Geheimschriften verwechselt. Die „tironischen Noten“ des Schreibsklaven Ciceros, Marcus Tullius Tiro, tauchen bis ins Mittelalter auf. Der britische Beamte Samuel Pepys verfaßte seine berühmten mehrbändigen „Diaries“ um 1665 in „Shelton’s Tachygraphy“, was aber erst 1818 erkannt wurde.

Jetzt wurde in den Kryptographie-Scienceblogs eine Postkarte veröffentlicht, die 1909 auf deutsch in Gabelsbergers Kurzschrift abgefaßt ist. Von kleinauf mit Steno vertraut, konnte ich sie mit Hilfe einer Tabelle auf Anhieb lesen.

Franz Xaver Gabelsberger (1789-1849) war der erste Parlamentsstenograph des Bayerischen Landtags. Für seine verdienstvolle Erfindung, die erst im letzten Jahrhundert in der überarbeiteten Einheitskurzschrift aufging, wurde er in zahlreichen Städten mit Straßennamen geehrt. In Berlin jedoch wurde er entehrt, indem seine Straße auf linkes Betreiben nach einem „Silvio Meier“ aus der Hausbesetzer-Szene umbenannt wurde, dessen einziges Verdienst es war, von Neonazis erstochen worden zu sein.

Nach Klaus Schmehs Krypto-Kolumne:



scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne
Mit den Anregungen der Blog-Diskutanten lese ich:
B[artholomä]berg, den 24.II.09
...! Berichte hiermit, daß ich am Freitag, den 26.II. nicht komme. Die Zeit würde es erlauben, aber das Üben geht entsetzlich langsam, und unvorbereitet in die Stunde gehen hat für mich nicht viel Wert, weil ich dann sofort verwirrt werde. Am Freitag den 5.III. werde ich wieder auf der Bildfläche erscheinen.

Freundlich grüßend
Jf Kessler
Ein junger, vielbeschäftigter Mensch kündigt sein Fehlen beim Stenokurs an. Im Blog habe ich einen Verdacht geäußert:
jf kessler ?
jemand“ beginnt nach meiner Liste genauso.
+ Interesse für Photographie!
Könnten die Aktivitäten von einem jungen, aufstrebenden Politiker stammen?
... und ich dachte da an:
Josef Keßler (* 28. März 1885 in Bartholomäberg; † 19. September 1967 ebenda) österreichischer Politiker (CSP/ÖVP) und Landwirt. (Wiki)

PS. Das strittige j des Vornamens fehlte in meinem Alphabet, ist aber eindeutig in der Systemurkunde von 1902, S.4
https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/18299/8/


PS2. Die seitliche Notiz lautet:
“Umstehende Ansichten stammen aus meiner photograph[ischen] Kammera”,
eine Bezeichnung, die um 1900 wohl noch üblich war. Ein Diskutant bestätigt meinen Verdacht:


Thomas 18. November 2018
Die Karte stammt mit Sicherheit von dem genannten Josef Keßler aus Bartholomäberg (1885 – 1967). Er war – auch -Amateurfotograf, seine Fotografien wurden von seiner Enkelin für einen Bildband “Leben im Montafon” zur Verfügung gestellt,
https://www.neue.at/uncategorized/2013/02/02/alte-lebenswelten.neue

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
07.11.2018 11.54
Diesen Beitrag ansteuern
Humanistischer Pressedienst hpd

Die „Politikwissenschaft“ ist ein Fachgebiet zwischen Soziologie, Ideologie und Theologie. Es ist kaum ohne vorgefaßten Glauben zu betreiben. Beim eher linken „Humanistischen Pressedienst“ war zuletzt eine leichte Zurückhaltung in politischen Fragen erkennbar.

Armin Pfahl-Traughber, ehemals Verfassungsschutzmitarbeiter, seit 2004 Prof., hatte sich zum möglichen NPD-Verbot noch maßvoll geäußert. Jetzt meinte er wohl, etwas für die dahinsiechenden Altparteien tun zu müssen und schoß eine volle Schrotladung gegen die AfD ab, munitioniert mit polemischen Nichtigkeiten der letzten Jahre, um zu beweisen:

Die AfD ist eine rechtsextremistische Partei“.

Die darin vertretene tendenziöse Darstellung stieß auf mein Unverständnis, so daß mich genötigt fühlte, ein besonders eklatantes Beispiel herauszugreifen:


Sigmar Salzburg am 4. November 2018 – 10:48 Permanenter Link

Herr Pfahl-Traughber faßt eine Fülle ausgesuchter Einzelpolemiken, wie sie im täglichen Kampf gegen bekannte Mißstände normal sind, zu einer „Nazigesinnnung“ zusammen [...]

Gegen Björn Höcke wird angeführt, er habe eine „…eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ gefordert. Wörtlich wird der Eindruck erweckt, er wolle damit „ein eher positives Bild“ der Nazizeit bewirken. Dazu wird das vorausgehend Gesagte unterschlagen:

„... anstatt die nachwachsende Generation mit den großen Wohltätern, den bekannten weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben ...wird ... die deutsche Geschichte mies und lächerlich gemacht.“ (Tagesspiegel 19.1.2017).

„Geschichte“ meint hier gewiß nicht die ein Prozent Nazizeit.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
26.10.2018 15.20
Diesen Beitrag ansteuern
Ruhrbarone

Der Autor Jörg Metes hat früher hier oft zu Themen der Rechtschreib„reform“ beigetragen. Zuletzt hatten wir ihn in der Auseinandersetzung Necla Keleks mit ihrer Stalkerin Lamya Kaddor hier zitiert.

Jetzt schreibt er als Gastautor in „Ruhrbarone“, wie auch die „Antisemitismusforschung“ in diesem Zusammenhang eingespannt wird:

Precisely imprecisely
Am 25. Oktober 2018 | Von Gastautor
Der Jargon der Betroffenheitsfächer ist beim Zentrum für Antisemitismusforschung angekommen. Unser Gastautor Jörg Metes spürt ihm nach im Buch des Soziologen Luis Manuel Hernández Aguilar, der am Zentrum für Antisemitismusforschung alles mögliche macht, nur nicht zum Antisemitismus forschen.

https://www.ruhrbarone.de/precisely-imprecisely/159513
Erfreulich ist, daß es Metes hier nebenbei gelingt, kleine Zeichen bewährter Rechtschreibung zu setzen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 31 Seiten lang:    1   2  3  4 · 10 · 20 · 28  29  30  31  Neuen Faden beginnen     antworten
Gehe zum Forum:
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >

Benutzungs-Regeln:
Wer kann im Forum lesen? Jeder Gast / jeder angemeldete Nutzer.
Wer kann ein neues Leitthema oder eine Antwort eintragen? Jeder angemeldete, eingewählte Nutzer.
Einträge können von ihrem Verfasser geändert oder auch gelöscht werden.
HTML-Kennungen beim Eintragen erlaubt? AN. Schnuten erlaubt? AN. vB-Kennungen erlaubt? AN. Bilder-Einbindung mit [IMG] erlaubt? AN.

Maßnahmen der Verwaltung:
Leitthema öffnen / schließen
Leitthema umziehen lassen
Leitthema löschen
Leitthema ändern

Herausgeber · Schreiben Sie uns · Forum

Technik von: vBulletin, Version 1.1.4 ©Jelsoft Enterprises Ltd. 2000. Rechtschreibung.com – Nachrichten zur Rechtschreibfrage