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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
18.02.2020 04.29
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Keine Strafen mehr:

Johnson will Gebührenpflicht für Öffentlich-Rechtliche abschaffen

London Er war Korrespondent in Brüssel, Kolumnist und Herausgeber eines politischen Magazins: mehr als 25 Jahre lang war Boris Johnson Journalist – doch mittlerweile steht er als Premierminister mit vielen Medien auf Kriegsfuß...

Besonders im Visier hat Johnson die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt BBC. So kündigte die Regierung an, dass sie künftig säumige Rundfunkbeitragszahler nicht mehr bestrafen will – ein Plan, der de facto auf eine Budgetkürzung für die BBC hinausläuft. Immer wieder hatte Johnson zudem öffentlich über eine komplette Abschaffung der Rundfunkgebühr nachgedacht. Und das, nachdem die Anstalt kürzlich erst den Abbau von 450 ihrer weltweit rund 6000 Stellen verkündete...

rp-online.de 17.2.2020

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Sigmar Salzburg
10.02.2020 20.29
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Anne-Will-Theater

Die Schreibreform-Banausen haben dem schönen Wörtchen „rauh“ sein „h“ gestrichen, nur weil es undekliniert nicht hörbar ist. Nicht gestrichen haben sie dagegen den Wörtern „Eklat“ und „Gros“ die Endbuchstaben, obwohl sie gegenüber dem französischen „éclat“ und „gros“ schon lange eingedeutscht sind und in beiden Sprachen ohne „t“ bzw. „s“ gesprochen werden. „Eklat“ bedeutet so etwas wie „Knall“.

Einen „Wahl-Ekla“ hätte es in Erfurt nicht zu geben brauchen, wenn sich die Knall-Chargen der Altparteien, die sich gegenüber der AfD als „Demokraten“ brüsten, auch demokratisch verhalten hätten. Die Teufelaustreibungsposse übersteigt alles bisher Dagewesene in der Berliner Republik. Die linken taz-Absolventen bei „Spiegels“ haben Mühe, den irren Haufen, der in der Will-Talkschau gegen Alice Weidel aufgeboten wurde, als ernstzunehmende Politiker darzustellen.

„Anne Will“ zu Thüringen · Ein Trauerspiel, ein Grinsen
Der „Wahl-Eklat" von Erfurt setzt sich bei „Anne Will“ fort: Während sich die allermeisten Gäste in der Runde gegenseitig angehen, amüsiert sich eine verhaltensauffällige Alice Weidel prächtig.

Von Arno Frank

Moderatorin Will (M.) mit ihren Gästen: „Wahl-Eklat in Thüringen – welche Konsequenzen hat der Tabubruch?“
Es wird Alice Weidel allzu leicht gemacht, Alice Weidel zu sein. An diesem Abend bei „Anne Will“ sieht sich die AfD-Politikerin mit Peter Altmaier (CDU), Wolfgang Kubicki (FDP), Kevin Kühnert (SPD), Sahra Wagenknecht und der Journalistin Melanie Amann vom SPIEGEL gleich fünf Gegnerinnen und Gegnern gegenüber. Und davon beschäftigt sich das Gros größtenteils – nur mit sich selbst
.
Dabei geben Kubicki und Altmaier die kümmerlichsten Figuren ab. Umständlich erklärt Kubicki, warum er einer halluzinierten „bürgerlichen Mitte“ und seinem sehr realen Parteikollegen Thomas Kemmerich per Tweet zunächst zur Wahl gratuliert hatte. Er sei in Brüssel gewesen, weit weg, mit vielen Franzosen, und dann gehöre sich das so. Außerdem hätten „Dutzende von Leuten“ gratuliert, darunter „der Bischof von Erfurt“... Er selbst hätte die Wahl zum Ministerpräsidenten mit Stimmen der AfD selbstredend nicht angenommen, denn: „Ich bin wahrscheinlich mental stärker, als Thomas Kemmerich es ist.“ Ein echter Kubickismus, cool und kantig. Die Erzählung, vom liederlichen Manöver der AfD überrascht worden zu sein, hält er einfach durch.

spiegel.de 10.2.2020
Kurz zuvor hatte der alte Winkeladvokat noch getönt:
„Es ist ein großartiger Erfolg für Thomas Kemmerich. Ein Kandidat der demokratischen Mitte hat gesiegt. Offensichtlich war für die Mehrheit der Abgeordneten im Thüringer Landtag die Aussicht auf fünf weitere Jahre (Bodo) Ramelow nicht verlockend.... Jetzt geht es darum, eine vernünftige Politik für Thüringen voranzutreiben. Daran sollten alle demokratischen Kräfte des Landtages mitwirken.“ (dpa)
Der anpasserische Rechtsverdreher Kubicki! Wir erinnern uns: Am 17. September 1999 hatte er als „Volksvertreter“ der Annullierung des Volksentscheids gegen die Rechtschreib„reform“ zugestimmt und bramarbasierte kurze Zeit später, „die Rechtschreibreform gehört abgeschafft“.

Die Zwangsgebühren-Talkschau hatte wie üblich das Ziel, die AfD zu demontieren. Stattdessen demontierten die selbsternannten „Demokraten“ sich selber. Das ist nun kein Grund, freiwillig die „Demokratie-Abgabe“ zu leisten. Das nächstemal wird die Propaganda-Show sicher wieder durchtriebener ausgefeilt ablaufen.


Hans-Georg Maaßen@ · nachm.10:26 – 9. Feb. 2020
Ein Euro TV-Gebühr im Monat reicht

__________________
Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
06.02.2020 06.58
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„Mit dem Arschloch sieht man besser“

(ZDF-Slogan in der Satireversion von Akif Pirinçci)

Der oberste Zwangsgebühren-Demagoge kommentiert:

Kann sich Geschichte wiederholen?

von Peter Frey, ZDF-Chefredakteur

Datum: 05.02.2020 21:58 Uhr

Die Thüringer Ministerpräsidentenwahl treibt Demonstranten hinaus und bewegt die demokratischen Parteien. FDP-Mann Kemmerich bleibt nur ein Ausweg.

Die Wahl des neuen Ministerpräsidenten in Thüringen treibt Demonstranten auf die Straße und bewegt die demokratischen Parteien. FDP-Mann Thomas Kemmerich bleibt nur ein Ausweg, kommentiert ZDF-Chefredakteur Peter Frey.

05.02.2020 Thomas Kemmerich, der Landeschef der FDP, hat es provoziert: Mit seiner Kandidatur hat er Björn Höcke, dem Mann vom rechtsextremen AfD-„Flügel“, die Rolle des Königsmachers angedient. Ob abgekartetes Spiel, Machtwillen um jeden Preis oder unbegreifliche Naivität – Kemmerich hat eine Wahl angenommen, die er nicht hätte annehmen dürfen.

Ein Tabubruch, geschichtsvergessen. Denn es war in Thüringen, im Jahr 1924, als erstmals völkische Abgeordnete einer Regierung zur Mehrheit verhalfen. Die vertrieb zuerst das progressive Bauhaus aus Weimar und bereitete dann den Weg für die Machtübernahme der NSDAP. Endstation: Buchenwald.

Kann sich Geschichte wiederholen? Die Frage treibt heute Demonstranten auf die Straße und bewegt die demokratischen Parteien. [Antifa-Sprech! Es bewegt sie auch nicht, sondern ist nur ein Vorwand!]
[...]
Jetzt gibt es für Thüringen nur einen Ausweg: Neuwahlen.

zdf.de 5.2.2020 (Hervorhebung durch uns)
Der Chefredakteur des halbstaatlichen Zwangsgebühren-Konzerns bringt eine demokratische, verfassungsgemäß zugelassene Partei, die nur das fortführen will, was die CDU seit dem Ende der Kohl-Ära aufgegeben hat, mit der Diktatur und Massenmordorgie der Nazis in Verbindung. Herrschte noch Anstand in Deutschland, dann würde er auf der Stelle seines Amtes enthoben!

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Sigmar Salzburg
21.01.2020 10.21
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Zwangsgebührengestützte Indoktrination

Als ich Montag abend, den 13. Januar, den Kieler Hauptbahnhof durch den Haupteingang betreten wollte, war er wie eine Baustelle zugehängt, und man gelangte nur seitlich durch ein Schlupfloch hinein.

Mir schlug Lärm und Gebrülle entgegen, die Treppenstufen waren von einer Menschenmenge besetzt, die Rolltreppe stand still, und vor dem großen Fenster war ein Riesenbildschirm montiert, auf dem ein Handballspiel ablief (neudeutsch „public viewing“). Die Zuschauer feuerten die Spieler an (die das natürlich nicht hören konnten) und wurden dabei von mehreren großen Bongotrommeln und anderen Lärmgeräten unterstützt.

Später sagten mir Sportsfreunde, es sei das Spiel Deutschland gegen Lettland gewesen, das Deutschland mit 28:27 gewonnen hätte (leistungsstatistisch also genauer als die Zufallsergebnisse der kleinen Zahlen im Fußball). Aus Zeitmangel habe ich nicht näher hingeschaut. Das hätte ich aber tun sollen, wie ein Blick in die Online-Medien zeigt:

Antideutsche Stimmung beim zwangsfinanzierten GEZ-Rundfunk
WDR meint: Handball sei zu weiß, zu deutsch, zu wenig Multikulti

... Das war ein ganz anderer Auftritt als der von »Jogis Jungs« bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland wenige Monate zuvor. Die satten, müden Balltreter stolperten über ihre eigene Überheblichkeit und ihre Selbstdarstellung in den Medien, unter anderem auch mit einem bestimmten türkischen Despoten.

freiewelt.net 20.01.2020
Und was hatte die Reform-ss-freie Junge Freiheit dazu geschrieben?
WDR wünscht sich „buntere“ Handballer
... Ein Beitrag des WDR-Formats „Sport Inside“ beklagte den Migrantenmangel in der Truppe von Bundestrainer Christian Prokop.

Auch ein türkischstämmiger Jugendtrainer des TBV Lemgo stieß in das Horn. Sein Vorwurf: Der DHB kümmert sich zu wenig um den Migrantennachwuchs. Zum Beweis lieferten die Filmemacher Trainingsbilder mit einem nichtdeutschen Kind inmitten „Biodeutscher“, unterlegt mit trauriger Musik...

Angesichts der geäußerten Kritik und des Mitgliederrückgangs gelobte der DHB Besserung. Seit Jahren werde Werbung auf Türkisch und Arabisch übersetzt und gezielt Flüchtlinge angesprochen.

Bereits 2016 attackierte der Philosoph Wolfram Eilenberger die deutschen Handballer in der Zeit. Bei den frisch_gebackenen damaligen Europameistern handele es sich „um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft“.
jungefreiheit.de 13.1.2020
Vor vier Jahren war Eilenberger nur einfacher Schlechter-Laune-Journalist:
Obligatorischer Nazi-Vergleich
Und damit das auch dem Letzten klar wird, kann sich Eilenberger den obligatorischen Nazi-Vergleich nicht verkneifen. „Ich könnte jetzt noch sagen, daß der einzige Ausländer des Teams, der Trainer, aus Island stammt und das ebenfalls perfekt ins nordisch-arisierte Bild paßt.“ Er habe aber wohl deutlich genug gemacht, warum diese Handballzukunft auch in Zukunft ohne ihn als Fan oder auch nur Zuschauer stattfinden werde. „Handball als Alternative für Deutschland? Danke, nein.“...
jungefreiheit.de 10.2.2016
Hätte die JF darüber geschwiegen, dann hätte niemand bemerkt, daß auch gelernte Philosophen Stuß von sich geben können – „si tacuisses philosophus mansisses.“

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Sigmar Salzburg
15.01.2020 17.29
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Not macht erfinderisch

Die Rundfunk-Zwangsgebühren-Gegnerin Rafaela Rzonsa hat eine Plastiktüte mit Kupferkleingeld geschnürt und mit einem in Sütterlin geschriebenen Brief an den Zwangsgebühren-Abzockdienst (Beitrags-„Service“) abgeschickt:

Rafaela Rzonsa 14.01.20, 21:18



Brief in Sütterlin
So wird die gute alte Sütterlin, die 1941 von Hitler als Schulschrift verboten worden war, noch einem guten Zweck zugeführt. Weiter so! Übung macht die Meisterin. Wenn jeder Gebühren-Abzockgegner jeden Monat einen solchen Brief versendet, können wir bald einer Renaissance der alten Schreibkunst entgegensehen.

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Sigmar Salzburg
08.01.2020 22.40
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Sind die wirklich so naiv?

Bei Michael Klonovsky gefunden:





9.1.20 Nachtrag BILD:
Heftige Kritik von Historiker Wolffsohn ...
Der ZDF-Tweet vom Dienstag wurde später am Tag gelöscht ...
bild.de 7.1.20 – 22:14

Der „Streit“ wurde nun eine „Zäsur“ – ebenso dümmlich!


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Sigmar Salzburg
04.01.2020 06.17
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NDR: Fick die Cops! Fick die Cops!

Während, wie man hört, viele Linke wenig Verständnis für die Kritik am Alten-„Bashing“ des WDR im Oma-Umweltsau-Skandal zeigen, meldete sich eine Bekannte erregt zu Wort: Der NDR habe sich vor einem Jahr eine noch viel ekelhaftere Entgleisung geleistet. Und tatsächlich: Da singt ein Studentenchor Antifa-Kampfsprüche, vertont wie Kompositionsübungen im Stil von Bach und Brahms.

Es ist grauenvoll anzusehen, wenn junge Studentinnen mit beseeltem Gesicht – wie ich es von einer längst verstorbenen Gründgens-Schülerin bei einer Goethe-Rezitation erlebt habe – nun hingerissen singen: „Fick die Cops! Fick die Cops!“

Welcher Teufel mag die Kulturbringer des Zwangsgebührenfunks geritten haben, die Mordslogans der links-autonomen Staatsfeinde in scheinedle Musik umzusetzen und der Jugend unterzujubeln?

Diese Video ist von Funk: Funk ist ein deutsches Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots. Die Federführung liegt beim Südwestrundfunk (SWR).
politikstube.com
Wenn das wieder als „Satire“ verkauft wird: Hat da vielleicht ein komm(p)onistischer Gernegroß Arnold Schönbergs Modernsky-ganz-der-Papa-Bach-Satire nacheifern wollen? Es werden Namen oder Pseudonyme vorangestellt – die „Dichter“ des Machwerks? Ich habe die Texte von den Untertiteln abgeschrieben:
1. Tamas – „Fick die Cops“:
Fick die Cops, fick die Cops, sie sind Bullenschweine. Fick die Cops, sie sind Bullenschweine. Fick die Cops, sie sind Bullenschweine ... (da capo).

2. Haftbefehl – „Copkilla“:
Man sagt, Tränen sind das Blut der Seele und fünf von zehn Polizisten Hurensöhne. Ihr scheiß Bullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn, bis es heißt: Der Copkilla kam!
„Copkiller“ traute man sich wohl nicht, daher die „Verschissmuss“-Umlautung!
3. Nate57 – „Blaulicht“:
Die Handschellen sitzen fest, aber das ist extra. Solche Leute haben Macht, ich ficke diesen Drecksstaat. Übertreibt man die Lage, dann geht es ins Auge. Was haben wir für ’ne Aussicht? Blaulicht, Blaulicht, Blaulicht.

4. Casper – „Sirenen“:
Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt, die ganze Mannschaft rein. Nein! Heult nicht rum! Das bisschen Totschlag bringt euch nicht um! Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt….geht in Deckung alle! Hört ihr die Sirenen kommen? Geht in Deckung jetzt ...!

5. Hanybal & Nimo – „Fick dich“:
Mach dich ab, du Spast, fick die Polizei, fick den Kommissar! Ja,ja, fick auf die Bullen! Ja,ja, fick auf die Bullen! Wir machen Party, wenn das Blaulicht am Hochhaus zu sehen ist, zu sehen ist, zu sehen ist. Fick die Polizei.
Ein abgezogener „Spast“ (Behinderter) kommt auch in den von der Jugendrichterin Kirsten Heisig † beschriebenen Greuel-Musikvideos von „La Honda“, „Automatikk“ und „Deso Dogg" (Ex-IS †) vor.

Das lästig werdende amerikanische „fuck“ wurde gerade in der „Deutschen Sprachwelt“ aufs Korn genommen, und der Verfasser Hartmut Heuermann fügt hinzu:
Gegenüber dem deutschen F-Wort herrscht noch eine gewisse Hemmung – man scheut Tabubrüche und meidet Vulgarisierung, jedenfalls in der gesellschaftlichen Mittel- und Oberschicht. Man weiß, Pornographie hat keinen guten Ruf, und obszöne Sprache gilt als unfein. Allerdings wird das Wort vom Duden inzwischen nicht mehr tabuisiert, sondern nur noch als „derb“ gekennzeichnet.
Offensichtlich will der Jugendfunk der Zwangsbezahlsender auch noch die letzten Hemmungen im Sprechen wie im Handeln beseitigen. Das kommt der multiplen Kiez-Mischpoke sicher entgegen, obwohl sie wohl kaum Verständnis für die verwendeten edleren Klänge hat. Wie irre ist denn der von der Antifa gekaperte Staatsfunk?

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Sigmar Salzburg
02.01.2020 15.34
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Per Zwangsabgabe bezahltes Unterschlagen von Nachrichten.

Wieder Migrantengewalt in meinem 20-km-Umkreis, und der NDR unterschlägt wichtige Einzelheiten:

Stand: 01.01.2020 17:29 Uhr – NDR 1 Welle Nord
Flensburg: Tödlicher Streit in der Silvesternacht
In Flensburg ist es in der Silvesternacht zu einem tödlichen Streit vor einer Diskothek in der Marienkirchhofstraße gekommen. Nach Polizeiangaben wurde gegen 2.30 Uhr mehrfach auf einen Mann eingestochen. Die Verletzungen waren so schwer, dass der 24-Jährige später im Krankenhaus starb...

Fünf bis sechs Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren sollen nach der Tat weggelaufen sein. Die Polizei sucht jetzt dringend Zeugen der Streitigkeiten vor und in der Diskothek M1 und der Tat. Hinweise nimmt jede Dienststelle entgegen.
ndr.de 1.1.2020
Viereinhalb Stunden vorher hatte der Polizeibericht schon für Zeugen wichtige Angaben bekanntgegeben, die der NDR dann weggelassen hat:
01.01.2020 – 13:10
Flensburg (ots)
... Zum tödlichen Streit vor der Diskothek gibt es bislang keine verwertbaren Aussagen. Es sollen allerdings 5-6 Männer im Alter von 20-30 Jahren durch den Marienkirchhof weggelaufen sein. Alle sollen dunkle Haare und einen dunklen Teint gehabt haben. Einige sollen weiße Oberbekleidung getragen haben.
presseportal.de/blaulicht 1.1.2020
Politische Korrektheit ist eben wichtiger als Verbrechensaufklärung.

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Sigmar Salzburg
29.12.2019 10.53
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Geschmackloses von den Gebührenerpressern

Nach „Junge Freiheit“:

KÖLN. Nach massiven Protesten hat sich WDR-Intendant Tom Buhrow für ein Video des WDR-Kinderchors entschuldigt, in dem alte Menschen verunglimpft werden. In dem Lied zur Melodie von „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ heißt es unter anderem:

„Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet, meine Oma ist ne alte Umweltsau.“...

Am Samstag sorgte darüber hinaus noch der Tweet eines freien Mitarbeiters des WDR, Danny Hollek, für Empörung. Er schrieb auf Twitter: „Eure Oma war keine Umweltsau. Stimmt. Sondern eine Nazisau.“ Der WDR hat sich inzwischen von den Äußerungen distanziert.

Danny Hollek@dannytastisch
Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.
12:58 – 28. Dez. 2019

jungefreiheit.de 29.12.2019

Hans-Georg Maaßen‏ @HGMaassen 29. Dez. 2019
„Oma ist ‘ne Umweltsau“ ist keine Grundversorgung, sondern Agitation und Propaganda. Herr Buhrow, übernehmen Sie die Verantwortung und treten Sie zurück! (hgm)

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Sigmar Salzburg
22.12.2019 05.31
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Mißlungenes Maaßen-Mobbing im ZDF

Der aus nichtigem, aber Deutschlandhassern wichtigem Anlaß geschaßte Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen (SPD-Stegner: „der unselige Herr Maaßen“) sollte nun wohl auch noch im ZDF zerlegt werden. Es geschah umgekehrt. Als Nicht-Fernseher empfehle ich die ausgezeichnete Schilderung bei PI-News; hier nur das Wichtigste daraus:

Wie Maaßen bei Lanz die Öffentlich-Rechtlichen zerlegte

Sie wollten ihn bei der abendlichen Talkshow in die Zange nehmen und wie gewöhnlich öffentlich-rechtlich hinrichten: ZDF-Fallbeil Markus Lanz, assistiert von der links-journalistischen Bulldogge Olaf Sundermeyer und einer Reihe dressierter Klatschhasen auf den Zuschauerrängen. Doch Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen behielt auch im heftigsten Verbalgewitter die Nerven und verließ den Showdown als Klartext-Sieger. Seine Botschaft: Die deutsche Gesellschaft ist zutiefst gespalten, und das liegt auch an den Öffentlich-Rechtlichen...

Dabei nutzten die ZDF-Profis alle erlaubten und fiesen Tricks, um ihren Gast in die Enge zu treiben...

Er sei in den 70er-Jahren in eine CDU eingetreten, als diese noch eine rechtsstaatlich geprägte Ausländerpolitik vertrat. „Nun muss ich zur Kenntnis nehmen, dass 2,07 Millionen Asylsuchende nach Deutschland gekommen sind, obwohl um uns herum sichere Drittstaaten sind. Und 16a, Absatz 2, Satz 1 Grundgesetz sagt: Asylrecht genießt nicht, wer aus einem sicheren Drittstaat kommt.“ ...

Nun versucht Lanz es mit der beliebten Leier „Dinge klar zu benennen, aber ohne dabei Ressentiments zu schüren“ und schleimt: „Jemand von Ihrer Intelligenz sollte sowas einfach nicht sagen. Punkt“. Applaus des Publikums. (Video 17:07) [Kevin-Kühnert-Truppe?]

Lanz merkt nicht, wie er vom Regen in die Traufe kommt. Denn Maaßen kontert: „Genießen Sie den Beifall, ich bin ganz anderer Meinung. Ich werfe den Medien vor, dass sie bewusstes Framing machen. Dass sie bewusst von Flüchtlingen sprechen. Es sind keine Flüchtlinge. Sie versuchen damit eine bestimmte Weltsicht zu generieren. Das gleiche, wenn man von Seenot redet“.

Er akzeptiere dieses Framing nicht, sondern erwarte, dass man darüber redet, um was es geht. Es handele sich um Schleusung, „und diese tausenden bedauernswerten Leute werden vorsätzlich in Seenot gebracht. Und wir helfen mit, damit wir das Geschäft nicht kaputt machen.“...

Der ZDF-Gast legt weiter nach: „Wir haben eine zutiefst gespaltene Gesellschaft, und das liegt auch am Framing der Öffentlich-Rechtlichen“. ....

Maaßen legt den Finger in die Wunde: Wieso haben die Medien am Montag über Hetzjagden berichtet, die es am Sonntag gar nicht gegeben hat? Wieso hat die Tagesschau ausgerechnet ein Antifa-Video als Beleg genommen? Welche Zusammenhänge gibt es da? Diese Frage müssten sich die Journalisten und Herr Gniffke von der Tagesschau gefallen lassen.

Experte Sundermeyer konnte oder wollte darauf keine Antwort geben, sondern keilte wild aus: „Das, was Sie tun, ist hochgradig gefährlich.“

Maaßens ÖR-Bashing ist noch nicht zuende: „Das Problem ist, dass die Leute mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben“. Die ÖR-Medien hätten 2015 eine Szenerie dargestellt, die nicht der Realität entsprach. Maaßen nennt Beispiele: Das Fernsehen zeigte 2015 kleine Mädchen mit Kulleraugen, obwohl vor allem junge Männer kamen. Versetzte Berichterstattung über die Silvesterausschreitungen...

Die Menschen haben Zweifel gehabt, ob die Tagesschau und die Öffentlich-Rechtlichen Medien noch wahrheitsgemäß berichten oder ob das Manipulation ist. Der Glaube, dass die Medien wahrheitsgemäß unterrichten, hat abgenommen.“ ...

Bei den Angriffen auf Asylunterkünfte habe er festgestellt, dass sich die bürgerliche Mitte radikalisiert hat. Seine große Sorge sei deshalb, sagt Maaßen, „dass sich immer mehr Menschen von diesem Staat abwenden“...

pi-news.net 18.12.2019 (Hervorhebung redaktionell)
Daß sich Normalbürger „radikalisieren” ist ein ganz natürliches, evolutionär ererbtes Verhalten, wenn sie sehen, wie die Große Koalition aus Unfähigkeit und Ideologie ihr Land bis in die Familien hinein durch Zustrom von ungebetenen, unbekannten Fremden verändern und schließlich unterwerfen läßt, und das mit Unterstützung einer grün-globalistischen Narrentruppe als Scheinopposition.

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Sigmar Salzburg
18.12.2019 15.30
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Wenn man die eigene Umerziehung auch noch bezahlen muß

Untersuchungen zeigen, daß die unter Kuratel der Altparteien, Kirchen und Gewerkschaften stehenden öffentlich-„rechtlichen“ und „neutralen“ Rundfunkanstalten die einzige wirkliche Oppositionspartei, die Alternative für Deutschland (AfD), bei der Auswahl der Interviewpartner bewußt zurücksetzen. Jetzt hat der Chef des Zwangsgebühren-Senders ZDF, Peter Frey, damit geprahlt, daß seine Gesinnungsprüfung in Demokratie bei Björn Höcke negativ ausgefallen sei und daß er im ZDF nicht mehr auftreten dürfe. Björn Höcke hat darauf geantwortet (in traditioneller deutscher Rechtschreibung):

Björn Höckes ... Entgegnung an PeterFrey:

Mit dem ZDF habe ich ja nun schon eine Erfahrungen machen dürfen… Die unseriösen Methoden des Senders haben mich bereits dazu veranlaßt, meine persönlichen Konsequenzen zu ziehen. Für das ZDF stehe ich nicht mehr für »Interviews« zur Verfügung, da ich feststellen mußte, daß es hier nicht wirklich um journalistischen Erkenntnisgewinn geht.
Das „Interview“ begann damit, befragte AfD-Vertreter vorzuführen, die unsicher waren, ob Zitate von Hitler oder Höcke stammten. Wertvolle Interview-Zeit wäre mit der Bewertung oder Widerlegung draufgegangen, und beim Zuhörer wäre hängengeblieben, daß etwas dran sein könnte an dieser Gleichsetzung – das berühmte „Wehlingsche Främing“, in welchem sich die Sender für viel Geld haben schulen lassen.
Nach dieser klaren Absage vernehme ich nun, daß mich der ZDF-Chef Peter Frey sowieso nicht mehr in eine Talkshow einladen würde. Ich bin untröstlich! Wörtlich sagte er gegenüber der ZEIT: »Wir Medien haben niemanden zu erziehen. Aber wir müssen zeigen, wo die Grenzen demokratischer Gesinnung verlaufen« – Das tut er durch ein Verhalten, das genau diametral zu seinen eigenen Behauptungen steht: durch Ausgrenzung und Belehrung.
Peter Frey und Kollege Kai Gniffke waren ja schon beim Versuch gescheitert, mit ihrer gespielten Offenheit und Ehrlichkeit die AfD zu entwaffnen. Die Niederlage werden sie nicht wiederholen wollen.
Herr Frey darf sich ja gerne als moralische Instanz aufspielen – aber wenn wir hier von »Demokratie« reden, gibt es doch einen entscheidenden Unterschied zwischen Herrn Frey und mir: Ich habe mich zur Wahl gestellt, meine Position als Vorsitzender der zweitgrößten Fraktion im Landtag ist durch den Zuspruch der Wähler legitimiert. Mich kann man auch abwählen. Herrn Frey kann man nicht abwählen. Selbst wenn man angewidert von der ständigen Agitation in seinem Programm das ZDF boykottiert, muß man den Sender und die üppigen Gehälter bezahlen. Herr Frey, stellen Sie doch einmal Ihre Arbeit zur freien Disposition! Es wäre doch einmal interessant zu sehen, wieviele freiwillig für Ihr Programm bezahlen wollen ...

politikstube.com 18.12.2019
Einer der wenigen Aufrechten im „unabhängigen“ Staatsfunk war der Intendant des SWR, Peter Voß, der aus der CDU austrat, weil Merkel und Koch (Roland) die Abwahl des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender betrieben hatten. Zuvor hatte Voß auch die umgehend beim Staatsfunk eingeführte „Reformschreibung“ kritisiert, die gegen einen Volksentscheid über die Schulkinder erpreßt worden ist – mit begleitender Zwangsmissionierung der Erwachsenen durch die von SPD und Bertelsmann instrumentierten Zeitungen und Magazine. Demokratie ist etwas anderes.

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Sigmar Salzburg
11.12.2019 11.58
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Die Entwicklung der Meinungsfreiheit

Nanu, Sabotage – oder erinnerte sich Vera Lengsfeld an ihre einstige Unterschrift gegen (?) die Rechtschreib„reform“?

Bei Meinungsfreiheit Rausschmiß!
Der Entschluss der MDR, die Zusammenarbeit mit ihrem Top-Quotenbringer Uwe Steimle zu beenden, trifft auf weitgehendes Unverständnis der Zuschauer...

freiewelt.net 9.12.2019 von Vera Lengsfeld
In ihrem eigenen „Blog“ schrieb sie noch staatskonform:
Bei Meinungsfreiheit Rausschmiss!

Der Entschluss des MDR, die Zusammenarbeit mit ihrem Top-Quotenbringer Uwe Steimle zu beenden, trifft auf weitgehendes Unverständnis der Zuschauer. Das macht sich besonders auf der Internetseite des Senders bemerkbar, wo tausende kritische Kommentare gepostet wurden. Der Proteststurm war so stark, dass der Sender die Kritiken kommentieren ließ. Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, dem der Sender sich verpflichtet fühle. Man hätte lediglich die Zusammenarbeit mit Uwe Steimle beendet...

Es ist Zeit, aktiv zu werden und diesem antidemokratischen Treiben deutlich die rote Karte zu zeigen. Bitte unterstützt die Petition gegen den Rauschmiss von Uwe Steimle. Wenn wir uns jetzt nicht einmischen, ist es morgen Dieter Nuhr und übermorgen bist Du es!

Hier geht es zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/wir-sind-steimles-welt

vera-lengsfeld.de 8.12.2019
Der Sender selbst äußerte sich:
Die Sendereihe „Steimles Welt“ wird 2020 nicht fortgesetzt
Die Sendereihe „Steimles Welt“ wird zukünftig nicht mehr vom MDR produziert. Das Statement des MDR zum Sachverhalt:..

Wiederholt hat Uwe Steimle in öffentlichen Äußerungen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt, so auch in einem Interview mit der „Jungen Freiheit“ am 2. Juli 2018. In diesem Interview wirft Herr Steimle dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter anderem mangelnde Staatsferne vor. Der MDR hat schon damals öffentlich klargestellt, dass diese Aussage für ihn nicht akzeptabel ist...

mdr.de 4. 12. 2019
Die Entwicklung der Meinungfreiheit seit dem Ende der DDR ist atemberaubend:
1) Wer sagte, die DDR sei eine Diktatur, erhielt großzügig eine Stelle in Hohenschönhausen.

2) Nun entläßt man den, der meint, der Rundfunk kenne kaum noch Staatsferne!

3) Attackiert den, der behauptet, Regierungsziel sollte das Wohl des deutschen Volkes sein!

4) Enthauptet den, der behauptet, der Islam sei eine Religion der Gewalt!
Das letzte Ziel ist noch nicht ganz erreicht!

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Sigmar Salzburg
26.11.2019 15.57
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GEZ-Propagandafunk, der Ekel auslöst

Sendetermin So, 24.11.19 | 23:35 Uhr
Das Erste
Denis Scheck kommentiert die Top Ten Sachbuch


Platz 7: Max Otte: „Weltsystem Crash“

„Weitgehend ungebremste Migrationsströme nach Europa sorgen in der Alten Welt für tiefe Risse und Spaltungen in den Gesellschaften“, schreibt der AfD-Vordenker Max Otte, unterschlägt dabei aber, dass es gerade alarmistische Aufmerksamkeitsprofiteure wie er sind, die dafür sorgen, die Risse und Spaltungen in westlichen Demokratien größer werden zu lassen und das Vertrauen in unsere politische Institutionen zu erschüttern. Aus diesem Buch lässt sich lernen, wie ein Feindbild konstruiert wird: Angela Merkel, die EU, der „Mainstream“, „die herrschende politisch-mediale Elite“, und wie Max Otte versucht, am selbst entzündeten Feuer der Empörung sein unappetitliches Süppchen zu kochen. Ein Buch, das Ekel in mir auslöst. Meine Eitelkeit ist groß genug, mich selbst zu dieser herrschenden politisch-medialen Elite zu zählen. Und noch ist diese Elite handlungsfähig …

daserste.de 24.11.2019

Max Otte ist übrigens immer noch CDU-Mitglied und steht der Werte-Union nahe. Die wenigen zugelassenen Kommentare lassen es an Deutlichkeit nicht fehlen.

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Sigmar Salzburg
17.11.2019 05.37
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Der Zwangsgebührenfunk jagt mit

Die mediale und juristische Treibjagd gegen den Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera wegen seiner Ablehnung von Genderideologie und Homoehe wird nun auch vom Zwangsgebühren-Staatsfunk unterstützt. Hier folgt ein kleiner Auszug aus Kutscheras Darstellung seiner Gegenpositionen in „Freie Welt“ (rot redaktionell):

Homo-Kinderadoption: ARD-Kontraste verbreitet Fake News

Am 14. November 2019 sendete das ARD-Magazin „Kontraste“ einen Beitrag mit dem Titel „Von wegen Meinungsfreiheit in Gefahr – Was an Hochschulen alles gesagt werden kann“. Dort wurden einige meiner Positionen zur Homoehe und dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare wiedergegeben (Eine „Diskriminierung von Homosexuellen an der Universität Kassel“ hat es meinerseits nie gegeben!). Hintergrundinfos und Klarstellung.

Veröffentlicht: 15.11.2019, 11:35

Folgende Informationen habe ich dem Hauptautor der Sendung, Herrn Markus Pohl-rbb, der mich am 6.11. in Kassel ca. 70 Minuten lang interviewt hatte (wovon dann 4 ausgewählte Sätze, ca. 60 Sekunden Gesamtlänge, gesendet wurden) auf Anfrage vorab übermittelt.

Ignorierte Tatsachen und Hinweise
[1. – 6.]
Auswahl an Fachartikeln , die eine Gefährdung der Jungen belegen
[...]
Anwalt unserer Kinder und Aufklärer der Öffentlichkeit

Nachdem am 7.11. die oben wiedergegebenen Infos bei ARD-Kontraste eingegangen sind, gab es eine Nachfrage von Herrn M. Pohl: „In welcher Quelle sind die von Ihnen genannten negativen Erlebnisberichte nachlesbar?“

Meine Antwort lautete wie folgt: In der Monographie von R. O. Lopez und B. Klein, 2016, Jepthahs Children. The Innocent..... sind 70 Interviews mit den Opfern von Homo-Ehen-Adoptionen zu finden. Auszüge des Buchs findet man im Internet. Herr Prof. Oscar Lopez ist bei lesbischen Müttern groß geworden, er hat seine „Horrorgeschichte“ erzählt und betrachtet das Homo-Adoptionsrecht als staatlichen Kindesmissbrauch. [...]

Ich verstehe mich als Anwalt unserer Kinder und Verteidiger der Wissenschaftsfreiheit. Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater, bei Adoption auf ein Hetero-Paar, um ihnen eine optimale Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Ein männliches und weibliches Rollenmodell ist unabdingbar, um den Schutzbefohlenen eine natürliche Umwelt zu gewähren...

Ein Vollständiges – unzensiertes Interview mit U. Kutschera zur ARD-Kontraste-Problematik wurde unter dem Titel Biologie und Politik: Krautzonen-Gespräche, Teil 1– Strafsache „Homoehe“publiziert:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZRDHv_-Y7XI

Weitere Infos: http://www.evolutionsbiologen.de & http://www.kraut-zone.de

freiewelt.net 15.11.2019
Kutscheras Auffassungen ähneln meinen eigenen hier angedeuteten. R.O. Lopez wurde dort schon verlinkt. Die „Freidenker“ des Humanistischen Pressedienstes veröffentlichen seit 2015 keine Texte mehr von ihm, weil er sich das freie Denken nicht nehmen läßt. Nun zieht der Staatsfunk nach. Damit teilt Kutschera das Schicksal aller seither Ausgegrenzten.

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Sigmar Salzburg
11.11.2019 06.40
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Hassen, aber die Richtigen!

Die Links- und Staatsmedien bekämpfen den zum „Hass“ reformierten Haß und ernten damit naive gutmenschliche Zustimmung. In Wirklichkeit wollen sie mehr Haß, aber auf jene Normaldeutschen gerichtet, die sich gegen die derzeitige staatlich geförderte Überwältigung durch Eurokratie und Masseneinwanderung wehren. Jan Fleischhauer, neuerdings bei „Focus“, darf nun sogar einen ehemaligen Spiegel-Kollegen angreifen:

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
„Wir müssen alle AfD-Wähler ächten“: Linke steigern sich in Nazi-Notstand hinein


FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer
Samstag, 09.11.2019, 10:00

Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler ausgrenzen: „Wir müssen wieder hassen lernen, aber richtig“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung.

Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.

Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“ ...

focus.de 9.11.2019
Daß der Deutschlandfunk mit unser aller Zwangsgebühren zu Haß und Hetze gegen einen beträchtlichen Teil von uns Normalbürgern aufrufen darf, zeigt den üblen Zustand unserer vielgepriesenen Demokratie. – Die „Reform“ von Haß zu „Hass“ ist dabei etlichen Extremen noch nicht genug. Bei Kahane & Co. wird „Hassrede“ schon durch „Hate Speech“ ersetzt.

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