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Sigmar Salzburg
27.09.2020 14.21
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Passend zum „Tag der deutschen Rechtschreibung“

Alexander Wendt bringt in seinem ausgezeichneten Magazin
„Publico“ einen Bericht zur angelaufenen Rechtsprech„reform“.
Hier ein Einstieg zur Anregung:


Wo sind all die woken* Leute?

Jedenfalls nicht dort, wo sie sein sollten. Es gibt die Tugendeiferer, die Medien, Politiker, Firmen und Werbeagenturen umschwärmen – nur offenbar viel seltener, als ihre Verehrer glauben


Von Alexander Wendt
posted on 27. September, 2020 In Politik & Gesellschaft 0 16

Der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache Walter Krämer schrieb kürzlich einen Brief an die Rundfunkräte des WDR, dessen Intendant gerade den ARD-Vorsitz innehat, und an den Rat des ZDF, um die Gremienmitglieder zu bitten, über die Praxis des Genderns in Nachrichten und Moderationen zu diskutieren.

Krämer kritisierte die gesprochene Gender-Lücke wie bei “Ärzt-innen”, “Journalist-innen” oder „Steuerzahler-innenbund“ (AnneWill). Die Sprechpause wird dabei durch einen sogenannten Glottischlag erzeugt, eine laut Lexikon „plötzliche, stimmlose Lösung eines Verschlusses der Stimmlippen“, was sich wie ein Knacklaut anhört.

Anne Will praktiziert den Glotti[s]schlag schon durchgehend, die Mitarbeiter des Jugendangebots „funk” auch, Claus Kleber versucht es ab und zu. Sprache, kritisiert Krämer, müsse flüssig und verständlich vorlesbar sein. Das sei die Knacklautsprache eben nicht.
Über seinen Brief und die Gegenreaktion des Vereins „Genderleicht“ berichtete das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND), und ließ dessen Vertreterin Christine Olderdissen ausführlich zu Wort kommen:

„Beim Projekt ‚Genderleicht’ hält man Krämers Argumentation für wenig überzeugend. Die Initiative des Journalistinnenbundes setzt sich für eine geschlechtergerechte Sprache in deutschen Medien ein. ‚Der Verein für Deutsche Sprache kann den Sprachwandel nicht aufhalten’, sagt Christine Olderdissen. ‚Er kommt aus der Mitte der Gesellschaft und wird insbesondere von jungen Menschen vorangetrieben. Wir im Journalismus gehören zu denen, die sich der Schönheit der Sprache verpflichtet fühlen und die Regeln der Rechtschreibung einhalten. Diese sind jedoch dehnbar und passen sich dem Sprachwandel an. In den Redaktionen bemerkt der Journalistinnenbund vor allem durch jüngere Kolleginnen und Kollegen Veränderungen. ‚Es ist der journalistische Nachwuchs, der geschlechtergerechte Sprache im Praktikum und Volontariat und als junge Redakteurinnen und Redakteure in die Medienhäuser trägt’, so Olderdissen.“
In den RND-Text hatte die Redaktion eine Abstimmungsfunktion eingebettet. Leser konnten dort votieren, ob sie so wie Olderdissen glauben, dass sich die Gendersprache gesellschaftlich durchsetzt. Nach mehr als 800 angegebenen Leserstimmen stand das Meinungsbarometer bei 91 Prozent, die das nicht glauben. Und später am Tag nach 1400 Stimmen immer noch bei 91 Prozent...

Weiterlesen in Alexander Wendts Magazin „Publico“ unter
publicomag.com 27.9.2020

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Sigmar Salzburg
15.09.2020 15.28
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Wolfgang Hübner

Wolfgang Hübner·12. September 2020

Claudia Roth und die ehrlose Partei

Bei allem Verständnis für die wütenden Reaktionen aufrechter Zeitgenossen auf die provokative Geste der würdelosesten Vorsitzenden des Bundestages seit 1949: Glaubt jemand tatsächlich, dass sich Claudia Roth diese Unverschämtheit während der Rede von Innenminister Seehofer geleistet hätte, wenn sie nicht ganz sicher gewesen wäre, keinerlei ernsthafte negative Reaktion seitens CDU/CSU befürchten zu müssen?

Diese unsägliche Figur eines verwahrlosten Parlamentarismus war doch vielmehr sehr sicher, vor sich einen von Merkel und Söder vielfach gebrochenen Mann zu haben, ...



Anm.: In einer Bundestagsnachtsitzung ließ sie 90 Abgeordnete für 355 gelten und weigerte sich, die satzungsmäßige Beschlußunfähigkeit festzustellen. Als dummdreiste „fette Qualle“ darf man sie dennoch nicht bezeichnen: Das kann 1350 Euro Geldstrafe kosten!

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Sigmar Salzburg
10.09.2020 14.21
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Prof. Sucharit Bhakdi , Interview bei Servus TV

Corona: Nur Fehlalarm? – ein Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

09. Sep | 50:11 Min

Zwischen Maskenpflicht, Impfstoff und einer gespaltenen Gesellschaft. Vier Monate nach seinem ersten Interview zieht der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Sucharit Bhakdi seine Corona-Zwischenbilanz.

https://www.servustv.com/videos/aa-254xqgtzh2112/

Seine Äußerungen zur Impfproblematik werden bei Youtube sofort gelöscht.

Früher war Deutschland ein Land, „da konnte ich sagen, hier bin ich ein Mensch, hier bin ich frei“. Heute könne er das nicht mehr sagen. Entwürdigend: Prof. Bhakdi wurde auf Youtube sogar für eine Woche gesperrt.

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Sigmar Salzburg
09.09.2020 06.38
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Ein Geßlerhut wie das „Dass“ der Rechtschreib„reform“

Nicolaus Fest
7. September 2020

„Der Genderstern ist der Geßlerhut der Genderideologie. Wer diesen Hut grüßt (...), zeigt nicht nur, daß er sich der Idee unterwirft, neben Mann und Frau weitere willkürlich zu definierende Geschlechter sprachlich zu kennzeichnen. Er zeigt außerdem, daß er so schreibt, wie es Regierung und politische Linke auch tun, gerne sehen und vorgeben.“

reitschuster.de 6.9.2020
Drückt die Regierung den Genderstern durch?
Müssen wir bald alle Sternchen setzen?

Gastbeitrag von Thomas Paulwitz ...

Ein Leser erinnert an das antidemokratische Schurkenstück von 1999:
Harald R.
sagt:

Wenn Herr Paulwitz schreibt: “daß die nächste Rechtschreibreform 2022 eine Gender-Schreibreform sein wird, sofern sich keine massive Gegenwehr erhebt.”, so höre ich die Botschaft wohl, indes, mir fehlt der Glaube. Leider.

Erinnere man sich an das SPD-geführte Schleswig-Holstein, in dem es sogar einen erfolgreichen Volksentscheid gegen die Rechtschreibreform gab — und was draus wurde. “Was interessiert uns der Volkswille, die neue Rechtschreibung wird eingeführt.” Es geht nicht um Fachliches, es geht nicht um Vernunft, es geht um Räson.

Beinahe wetten möchte ich, daß solche alten Kamellen wieder hervorgekramt werden wie: “Gilt doch nur in Behörden und Schulen.”, “Privat kann doch jeder weiterschreiben, wie er will.” — Beruhigungstropfen ohne Hinweis zu Risiken und Nebenwirkungen.

In einem Land, in dem sogar demokratische Wahlen “unverzeihlich” sind und “rückgängig gemacht” werden müssen, so die nackte Kaiserin, muß es erst erheblich schlimmer kommen, bevor sich wirksam etwas ändert. Noch ist der Leidensdruck nicht groß genug.

6. September 2020 um 10:37


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Sigmar Salzburg
24.08.2020 08.06
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Klonovskys Acta Diurna

Die Mohrenstraße in Berlin ist – natürlich unter Vermeidung jeglicher öffentlicher Mitsprache – umbenannt worden; sie trägt jetzt den Namen von Anton Wilhelm Amo, des ersten schwarzen Gelehrten in Deutschland.



Über Amo lesen wir in der Wikipedia:

„Ab 1727 studierte er an der Universität Halle Philosophie und Rechtswissenschaften. 1729 verfasste er seine erste Disputation unter dem Titel De iure Maurorum in Europa (Über die Rechtsstellung der Mohren in Europa).“

michael-klonovsky.de 22.8.2020

Nichts gegen Amo: Ein Beispiel für die Gutmenschen-Demokratur wichtigtuerischer Zirkel!

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Sigmar Salzburg
15.08.2020 18.52
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Boris Reitschuster interviewt Prof. Sucharit Bhakdi

https://youtu.be/HjwL-yz2Ibk

Boris Reitschuster:

Im Interview erhebt der Professor aus Mainz schwere Vorwürfe: Die Maskenpflicht an Schulen sei Kindsmisshandlung und auch Misshandlung von älteren Menschen und gesundheitsgefährdend, die Zahl der Erkältungen durch Rhinoviren sei so groß wie noch nie – nicht trotz, sondern wegen der Maskenpflicht.

Bhakdi warnt vor den Gefahren einer Impfung und führt an, in Deutschland gebe es seit vielen Wochen keinen einzigen neuen Fall einer Covid-19-Erkrankung – nach den offiziellen Daten des Robert-Koch-Instituts. Diese würden aber in den Medien kaum genannt, und stattdessen die Zahl der positiv getesteten. Dies läge aber innerhalb der Fehlerspanne des Tests und sei deswegen nicht aussagekräftig: „Das ist nur ein Grundrauschen“.

http://www.reitschuster.de.

PS.17.8.: Das Bhakdi-Interview wurde von youtube gesperrt – trotz Art. 5 GG: „Ein Zensur findet nicht statt“. Der Arm der Merkel-Diktatur reicht weit. Das Interview kann » hier « noch angesehen werden oder im Direktlink.

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Sigmar Salzburg
11.08.2020 17.33
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Sklaverei hat es immer gegeben

Michael Klonovsky empfiehlt die eben neu erschienene Ausgabe von „Tichys Einblick“, in der der emeritierte Rostocker Althistoriker Egon Flaig die Ansprüche der Afrikaner an die weiße Bevölkerung wegen der einstigen Sklaverei zurückweist. In erster Linie hätten die afrikanischen Stämme den Menschenfang bei ihren Nachbarn betrieben, später verstärkt durch den Islam (der das heute noch kaum beachtet gemäß Koran praktiziert). Die Sklaverei sei seit Jahrtausenden üblich gewesen, die westlichen Staaten hätten sie vielmehr als erste abgeschafft.

Ein Blick in den 4000 Jahre alten Codex Hammurapi bestätigt das: Die letzten fünf Gesetze regeln Einzelheiten der Sklavenhaltung, zum Beispiel:


§ 279 Šumma awilum wardam_amtam išamma baqri irtaši nadinanšu baqri ippal.
Wenn jemand einen Sklaven oder eine Sklavin kauft und jemand anders Besitzansprüche erhebt, dann ist der Verkäufer (für die Rechtmäßigkeit) haftbar.

§ 282 Šumma wardum ana belišu ul beli atta iqtabi kima waradšu ukanšuma belišu uzunšu inakkis.
Wenn ein Sklave zu seinem Herrn sagt: Du bist nicht mein Herr, aber dieser das (Gegenteil) nachweist, soll sein Herr ihm sein Ohr abschneiden.

(Die akkadische Lesung der sumerischen Zeichen für Sklave+Sklavin n. Deimel 1950.)

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Sigmar Salzburg
10.08.2020 17.05
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Akif Pirinçci schreibt unter dem Titel:

LIEBER ABSCHAUM

... über die deutsche Sprache und den Genderwahn – dazu auch einige Zeilen über die Rechtschreib„reform“, die er aus Überzeugung mißachtet; hier der entsprechende Auszug:

... wie jeder lebendige Organismus wird auch eine Sprache krank und deformiert sich, wenn sie par ordre du mufti und schlagartig eine Veränderung in ihr erfährt. Dieser anbefohlene Wechsel bleibt darin fremd wie ein Krebsgeschwür, entstellt und verwuchert das Gesunde und zerstört es am Ende. Darin gleicht er dem Islam in der westlichen Welt.

Mit aller Wucht passierte dies mit der deutschen Schriftsprache zum ersten Mal 1996 mit der Einführung der sogenannten Neuen Rechtschreibung. Weil sie so scheiße und völlig sinnlos war, wurde sie seitdem wieder teilweise zurückgenommen und bzw. aktualisiert bzw. verschlimmbessert (auch so ein sagenhaftes deutsches Wort, das in keiner anderen Sprache existiert).

Die ursprüngliche Idee dahinter war, die Komplexität der Rechtschreibung und Grammatik zurückzufahren und eher dem intuitiven Sprachverständnis den Vorzug zu geben (“Delfin” statt “Delphin”, dass statt daß), damit auch der letzte Depp einigermaßen fehlerfrei schreiben kann.

Genau der gegenteilige Effekt trat jedoch daraufhin ein! Seit der Einführung der Neuen Rechtschreibung hat sich die Fehlerquote im Geschriebenen verdoppelt. Die Leute schreiben jetzt weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung bzw. Grammatik richtig, sondern mehrheitlich ohne Rücksicht auf die Regeln. Das hängt natürlich unter anderem mit der Überfremdung Deutschlands zusammen, denn die deutsche Sprache, erst recht die deutsche Schriftsprache ist für Menschen mit einem Durchschnitts-IQ von um die 100 “erfunden” worden. Ihre Komplexität ist schlichteren Geistern nicht zuzumuten.

Die Herren Professoren, die damals die Neue Rechtschreibung initiiert und durch die Politik haben absegnen lassen, sind heute entweder längst tot oder pflegen ihre Senilität in irgendwelchen Altersheimen. Niemand hat sie dafür zur Rechenschaft gezogen, daß ihre pompöse Reform ein Schwachsinn gewesen war und das Schriftdeutsch nur entartet hat. Auch deren Kritiker von einst sind inzwischen verstummt. Offiziell tut man so, als wäre nix passiert und die deutsche Schriftsprache sei immer schon ein einziger Murks gewesen.

Viel zerstörerischer wirkte und wirkt sich ein anderer Anschlag auf die deutsche Sprache aus....

Der Niedergang Deutschlands, in dem in zwanzig, dreißig Jahren Deutsch ohnehin eine Fremdsprache sein wird, läßt sich kaum beeindruckender verbalisieren als mit dem Gender-Sprech. Ich hoffe dennoch, daß das treffende deutsche Wort Abschaum für diesen Abschaum auch in dieser dunklen Zukunft noch virulent ist. Denn schließlich bleibt Abschaum immer Abschaum.

der-kleine-akif.de 7.8.2020

NB: In der Sache der Verantwortlichkeit irrt der „kleine Akif“: Die lag bei den meist linken Politikern, die die Unsicherheit der Wendezeit ausnutzten, um mit „progressiven“ Germanisten die ersehnte „Reform“ durchzusetzen. Deren versäumte Pflicht wäre gewesen, die Politiker von diesem Unsinn abzuhalten: "Als die Kleinschreibung vom Tisch war, ... wollten viele von uns aufgeben“, erinnert sich Augst. (Spiegel 30/2005). Aber da hatten auch noch die Bertelsmann-Kapitalisten und ihre parlamentarischen Lobbyisten ihre Finger drin.

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Sigmar Salzburg
20.07.2020 17.56
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Prabels Blog

Zentren der (Mutti-)Kultur

1981 saß ich in einem Café gegenüber der Kriegsruine der Alten Frankfurter Oper, die der SPD-Oberbürgermeister Arndt, „Dynamit-Rudi“, hatte wegsprengen wollen, und sah noch Grünzeug und sogar dünne Bäume aus den Fenstern sprießen. Zwei Jahre später konnte ich an der ersten Musikaufführung dort im vollständig umgebauten und äußerlich restaurierten Gebäude mitwirken. Aber schon damals warnte ein Kollege vor überfremdeten Gegenden der Stadt. Heute haben wir nach fast 40 Jahren roter und grüner Politik schlagende Beweise für die seitherige Fehlentwicklung. Dr. Wolfgang Prabel schreibt in seinem Blog ironisierend, aber in traditioneller Rechtschreibung:

Partystimmung auch in Frankfurt

Veröffentlicht am 19. Juli 2020 von Wolfgang Prabel

Ich kann mich als älterer Herre noch erinnern, wie hessische und frankfurter Prommis – wie zum Beispiel Lia Wöhr und Heinz Schenk – für den Wiederaufbau der Frankfurter Oper getrommelt haben, wie sie Anfang der 70er Jahre fast täglich im Westfernsehen mit Erfolg um Spenden gebettelt hatten. Das Haus wurde tatsächlich wieder aufgebaut. 2016 wurde gegenüber ein Luxushotel durch den für seine finanziellen Affären bekannten Oberbürgermeister Feldmann (SPD) eröffnet.

Beide Investitionen sind nun für die Katz. Den öffentlichen Raum zwischen Oper und Hotel haben Dr. Merkels bunte Sturmtruppen für sich entdeckt. Etwa 3.000 Merkelgäste haben gefeiert, wobei man fairerweise anmerken muß, daß die arabische Oberschicht solchen Parties kritisch gegenübersteht. In Kairo, Ramallah und Damaskus findet man Mittel und Wege solche Sachbeschädigungen und den rüden Umgang mit Polizisten zu verhindern.

Dr. Merkel läßt immer nur solche Individuen herein, die ihrer eigenen Kulturstufe entsprechen. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Hier ein Blick auf die Landnahme:...

Bin mal gespannt, wo es als nächstes kracht. Die Merkelclique hat die Kontrolle über das Land verloren und wenn in der CDU jemand einen Hintern in der Hose hätte, würde er eine Palastrevolte anzetteln. Aber richtige Männer gibt es da nicht, nur Pfeifen. Siehe Beitragsbild...

Grüße an den V-Schutz. Na, da habt ihr in eurem Dörnröschenschloß wohl grade ein längeres Nickerchen gemacht?

https://www.prabelsblog.de/2020/07/partystimmung-auch-in-frankfurt/
Dr. Prabel läßt es sich neuerdings nicht nehmen, stets auch einen Gruß an die beobachtende „Muttischutztruppe“ des Inlandsgeheimdienstes zu senden, die in ihrem dümmlichen Einfallsreichtum, Kritik zu Verfassungsfeindlichkeit umzufabulieren, immer unübertrefflicher wird.

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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.06
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Lesenswert ...

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1396-6-juli-2020

Recht wunderlich ward mir zumute, als ich in den vergangenen Tagen Chaim Nolls 2015 erschienene Autobiographie „Der Schmuggel über die Zeitgrenze“ las. Plötzlich erstand sie vor meinem inneren Auge wieder, die „Ehemalige“, jenes immer noch deprimierend untote Land, „wo ich geschleppt das Jugendkreuz/ und meine Dornenkronen“ (Heine), dieses enge, triste, eingemauerte und des Nachts nur schummrig beleuchtete Land voller Genossen, Polizisten und Spitzel ....

... und noch lesenswerter sicher auch das Buch selbst!

Bekannt von Chaim Noll ist auch sein Essay
Judenhass im Islam

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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.04
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Sprachforschung.org

Erich Virch, 7.7.2020
Es ist ein bißchen wie mit dem Gangster-Rap. Wo schwarze Ghettos fehlen, tut es auch Kleinmachnow. Am meisten Spaß macht das aktuelle Feindbild deutscher Antirassisten: die alten weißen Männer. Sie stehen für die Ausbeutung und Unterdrückung schwarzer Massen, und alte weiße Männer haben wir genug. Und daß es in Deutschland noch nie schwarze Massen gab, ist für deren Unterdrücker keine Entschuldigung.

Theodor Ickler, 7.7.2020
Herr Virch hat es wieder mal auf den Punkt gebracht. Unsere Ursünde (der religiöse Ton ist durchaus angemessen) hat auch einen Namen: das Weißsein.

Die einzigen, die ohne Schuld sind, sollten auch erwähnt werden: die MitarbeiterInnen der Zentralstelle für Vorurteilsverurteilung (oder wie auch immer sie sich nennt).

Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein

Mein Kommentar: Ähnliches habe ich, weniger diplomatisch, hier vor fast drei Jahren formuliert:

Seit etwa 1968 hat jedoch die anarchistische Ideologie „No Boarders – No Nations“, die Verleugnung des Eigenen und der Selbsthaß, – in Deutschland verstärkt durch die Nazigeschichte – die Gehirne gekapert. Nicht mehr Sicherung der Nachkommenschaft und der westlichen Kultur sind die natürlichen höchsten Werte, sondern zeugungslose Spaßfickerei und der Tribut an die „Erbsünde“ des Weißseins...
Wikipedias „kritische Weißseinsforschung“ hatte ich erstmals vor zehn Jahren glossiert.

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Sigmar Salzburg
23.06.2020 06.10
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Michael Klonovsky

Weil die deutschen Redaktionen im Regelfall „so weiß sind wie der Ku-Klux-Klan“ (Alexander Wendt), halten sich Spiegel, Zeit, taz etc. ihre Quotenbunten. Der Spiegel etwa Hasnain Kazim, die Zeit den erwähnten Alpträumer [Mohamed Amjahid], die Welt Herrn Yüzel, die taz Hengameh Yaghoobifarah, die in ihrer Kolumne geschrieben hat, die 300 000 Polizeibeamten in Deutschland besäßen ein „Fascho-Mindset“ und dürften nach der von ihr ersehnten Polizeiauflösung „strenggenommen noch nicht einmal in die Nähe von Tieren“ gelassen werden, weshalb es für sie nur einen angemessenen Aufenthaltsort gebe: „die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Auf der Webseite der Tagesschau erfährt der Demokratieabgabezahler, dass dergleichen Einlassungen „polizeikritisch“ zu verstehen seien:


[...] Mit der Müll-Assoziation ist die taz-Dreckschleuder halbbewusst vor einen Spiegel getreten: Diese tristen Figuren kennen nur Hass und Hetze, so etwas wie Kultur ist bei ihnen weder dies- noch jenseits der Sprache erkennbar. Wären sie Bio-Deutsche, würden sie nach Maßgabe ihrer Talente Spargel stechen oder Regale einräumen müssen. Ihr Geschäftsmodell verkörpert am besten Genosse Kaznin: Er schreibt oder twittert irgendeine summarische Niederträchtigkeit gegen Land und Leute, sammelt unter den Repliken das Zehntel derer, die spiegelverkehrt stumpfsinnig und bösartig sind wie er selber, und macht Bücher daraus. Das heißt, er lässt sein Publikum für sich schreiben, was eigentlich ziemlich schlau ist für einen, der selber nicht schreiben kann.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1389-spaeterer-22-juni-2020

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Sigmar Salzburg
20.06.2020 08.02
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Der alte BILD-Kämpe Peter Bartels, ...

... BILD-Chefredakteur um 1990, „vergißt“ immer wieder die „neue“ ss-Schreibung. In einem Pamphlet, das gegen den derzeitigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gerichtet ist, schreibt er zunächst:

Silberne Klotzköpfe, wie Bundespräsident Steinmeier, kujunieren das „Volk“ auf adäquate Weise: Das SPD-Kerlchen ohne Lippen hatte es neulich fertig gebracht, eine taz-Schrulle mit „Wurzeln“ zur Matinee „100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland“ einzuladen. Die Dame bedankte sich kurz darauf mit einem Hass-Pamphlet: Die deutsche Polizei gehört auf den Müll, da findet sie alles, was zu ihr passt.
Hätte sich der BILD-Gründer Axel Springer vorstellen können, daß fünf Jahre nach seinem Tod sein Sehnsuchtsziel, die deutsche Wiedervereinigung, erreicht sein könnte? – Und daß 30 Jahre danach die Rückabwicklung Deutschlands durch einen linken Bundespräsidenten und eine DDR-sozialisierte Bundeskanzlerin in vollem Gange sein würde? Steinmeier um 1990:
„Es führt keine demokratische Brücke von der Verfassung der BRD zur Verfassung des neuen Deutschland.“ Zu bedauern wäre, bekäme die DDR „nicht einmal die Chance, ihre Geschichte, ihre Besonderheit, ihre Utopien, vielleicht ihre Identität in den Einigungsprozeß einzubringen“. (FAZ 25.9.2008)
Die Zerschlagung Deutschlands am 8. Mai 1945 ist für Steinmeier nach kommunistischer Lesart „Befreiung“. Zugleich hofiert er die dreisten Aktivisten der „neuen Deutschen“, die, ebenso links indoktriniert, sich vom Kadaver Deutschlands eine ordentliche Scheibe abschneiden wollen und dabei angebliche Diskriminierung beklagen – bis nach Hollywood. Nun schreibt Bartels:
Und Hollywood belegte „Vom Winde verweht“, den erfolgreichsten Film aller Zeiten – zehn Oscars, 3,5 Milliarden (!!) Dollar Einnahmen, über eine Milliarde Zuschauer – mit dem Bannfluch. Weil die erste afro-amerikanische Schauspielerin eine selbstbewußte, aber zu nette Sklavin spielte. Wofür sie zwar einen „Oscar“ (den ersten „schwarzen“) bekam, [t]rotzdem rassistisch!!
Die jugendlastigen Bürgerkriegs- und Nötigungsorganisationen wie Antifa und Fridays for Future vergleicht Bartels mit der Bewegung des Savonarola im Florenz des Quattrocento. Dazu bringt er das Bild „Geburt der Venus“, das Botticellis Selbstbezichtigungs- und Zerstörungsaktion entgangen ist. Ich hatte seinen „Frühling“ schon einmal zur Illustration des wunderbaren Zwiegesangs „Zefiro torna“ von Monteverdi verwendet. Dagegen betreibt Steinmeiers Vergewaltigungskapelle Feine Sahne Fischfilet & Co die Rücknahme von 600 Jahren Musikkultur.
Sie müßten schreien vor Schmerzen
Ohne Gelaber: Was Journalisten in diesen Tagen berichten und befeuern, ist Flagellantentum, Selbstkasteiung; offenbar sind die knapp anderthalb Pfund schweren Grauen Zellen wirklich schmerzfrei. Andernfalls müssten die Herr/Innen der sterbenden Journaille Tag und Nacht schreien...
pi-news.net 19.6.2020
In Bartels „Deutschland-Kurier“ scheint sein Text noch nicht veröffentlicht zu sein.

Dagegen beschreibt Akif Pirinçci (in bewährter deutscher Rechtschreibung), was es mit der „taz-Schrulle“ auf sich hat und wie die politisch korrekte Medienmafia unter Beihilfe der vermerkelten Justiz einen Hebel zu seiner Existenzvernichtung gefunden hat. Gleichsinnig urteilte die beflissene Justiz auch gegen Pegida-Gründer Bachmann, während das selbsternannte diversgeschlechtliche Wesen mit dem unaussprechlichen Namen wohl straffrei bleibt – weil es Hetze gegen Deutsche und vor allem gegen ihre Polizei nach linker Definition nicht geben kann.

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Sigmar Salzburg
12.06.2020 13.23
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meinbezirk.at 7.6.2020

Die Sache mit der Rechtschreibung
Deutsche Sprache = schwere Sprache

• 7. Juni 2020, 12:20 Uhr
Autor ©: ChrisTina Maywald aus Neunkirchen

Dass das dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das dass das nicht mehr erträgt und dass das dass das das dann tötet.

Dieser Spruch eines unbekannten Autors – auf jeden Fall fand ich keine Quelle, obwohl ich flächendeckend im Internet gesucht hatte – ist so ein typisches Beispiel dafür, worum es mir hier mit diesem Beitrag geht.

Andere kleine Beispiele, grad selbst zusammen gebastelt – „Seit ihr aus der Schule seid, habt ihr es verlernt, den Unterschied von seid und seit zu erkennen“ – oder – „Seit wann seid ihr grundsätzlich so ignorant?“
„Wie war das doch damals, als es noch wahr war, dass war mit sein zu tun hat und wahr mit Wahrheit – und nicht umgekehrt?“ „Wie wahr“ – oder – „Wie war das noch mal?“

Ja – ich bin bekennend ab.normal und ver.rückt – aber die Basics der deutschen Sprache sind noch immer fest eingebrannt – und mir persönlich tut es fast körperlich weh, wenn grad solche Basics generell verwechselt und/der vertauscht werden.

Ich persönlich finde es voll schade, dass auf diese Dinge offensichtlich nicht mehr geachtet wird – weil ich liebe unsere Sprache – auch die Ausdrücke der österreichischen Version und ich würde es begrüssen, wenn auch in den Schulen endlich wieder Wert auf diese grundlegenden Unterschiede, die einen Unterschied machen, gelegt würde.
Dabei wäre es so einfach – und das sind uralte „Eselsbrücken“:

• das ist ein Artikel und kann in mundartlicher Verwendung mit „des“ ausgetauscht werden
• dass bleibt auch auch in mundartlicher Verwendung „das“

Formulieren wir es mundartlich – also nur das dass und das das: „Dass des dass mit des verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass des dass des nicht mehr erträgt und dass des dass des des dann tötet.“

Wobei – ja, stimmt – wer nicht mal mundartlich sprechen kann – der lernen das muss – wobei auch hier mit der Eselsbrücke klar ist, dass genau das das kein dass ist.

Bei seit und seid bräuchte man sich einerseits nur die Abwandlungen von „sein“ anschauen – und sich merken, dass es bei „seit“ immer um etwas geht, was mit Zeit zu tun hat ;-)

meinbezirk.at 7.6.2020

Vor der Rechtschreib„reform“ hätte man solche Binsenweisheiten keinem Normaldeutsch-Sprecher mehr vermitteln müssen.

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Sigmar Salzburg
11.06.2020 14.43
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Imad Karim über Londons islamischen Bürgermeister

Imad Karim
11. Juni 2020, 11:37

عمدة مدينة لندن

Londons Bürgermeister Sadiq Khan lässt Statuen von Sklavenhändler aus London entfernen. Ich stelle mir vor, es gebe in der britischen Metropole eine Statue des Propheten, eines der berühmtesten Sklavenhändler seit 1400 Jahren. Doch zum Glück darf vom Propheten kein Abbild gemacht werden. Das hat Allah persönlich angeordnet.

Wer das noch nicht erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen und da viele das nicht erkennen, ist denen ebenfalls nicht mehr zu helfen. Eine tödliche Logik!

Aber was ich nicht weiß, macht mich zwar tot aber nicht heiß oder ähnlich...

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