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Sigmar Salzburg
15.04.2017 09.02
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Nicolaus Fest, ...

... BILD-Vertriebener seit fast drei Jahren wegen vorsichtiger Kritik am Islam, ist jetzt Kandidat für die AfD in Berlin. In seiner letzten Video-Botschaft spießt er Merkels an Flüchtlingshelfer gerichteten Satz auf: „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt!“ Im mitlaufenden Text schimmert vereinzelt die gute alte Rechtschreibung durch:

... Afrika hatte weder Tee, noch Porzellan, noch Seide. Was es hatte, waren Krankheiten: Malaria, Diphtherie, Dengue-Fieber, Schlafkrankheit, Cholera, usw. Vor der Erfindung von Impfungen und Penicillin waren die für Europäer meistens tödlich. Keiner, der bei Vernunft war, wollte nach Afrika. Warum kam es dennoch zur Kolonialisierung? Im wesentlichen aufgrund einer der großen Leistungen der westlichen Kultur: Weil man den Sklavenhandel abschaffen wollte. Darauf hatten sich 1809 die wichtigen europäischen Mächte geeinigt, beim Wiener Kongress 1814 wurde dies noch einmal bestätigt...

Also: Die Kolonialisierung Afrikas beruhte, bei allen furchtbaren Dingen, die dort geschehen sein mögen, auf einer tief humanen Idee: Dem Kampf gegen die Sklaverei. Das steht außer Frage. Aber statt diese Wahrheiten zu betonen, erzählt die Kanzlerin Stuß. Sie übernimmt die Geschichtsklitterung linksextremer Gruppierungen, die im Kolonialismus nur eine Form der Ausbeutung sehen. Aber das war er in Afrika gerade nicht. Warum macht das die Kanzlerin? ...

https://youtu.be/io1WkjjTk9I
Nun, da sollte man von Fest selbst hören.

Der ehemaligen FDJ-Funktionärin Merkel wurde eben als Kleinkind und Pastorentochter eine marxistisch-leninistische Version des Christentums eingeflößt. Interessant ist, daß Fest sich gegen ihren „Schuldkult“ wendet – und genau das tut, was er Björn Höcke auf anderer Schiene vorwirft. Leider fehlt es einigen Führungspersonen der AfD an „Mut zur Wahrheit“, oder auch Einsicht, souverän damit umzugehen.

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Sigmar Salzburg
06.04.2017 12.57
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Michael Klonovsky in seinen „Acta diurna“

[... über die Kompetenz von Wählern und zu Wählenden]

In den nämlichen Kontext passt ein Weihnachtsquiz des Economist von 1994, das ich in den Acta schon einmal aus der unverdienten Vergessenheit hervorgekramt habe (am 8. Oktober 2015). Die Zeitschrift hatte 1984 Fragen zur künftigen Wirtschaftsentwicklung an vier Finanzminister von OECD-Staaten, vier Oxford-Studenten, vier Vorstände multinationaler Unternehmen und vier Londoner Müllkutscher geschickt; zehn Jahre später erfolgte die Auswertung.

Die Manager hatten das reale Wachstum und die Inflationsrate am besten vorhergesagt, die Müllmänner den Ölpreis und die Parität des Pfunds. Zwei Müllmänner und zwei Vorstände hatten die Frage richtig beantwortet, wann das Sozialprodukt pro Kopf in Singapur höher als in Australien sein werde. Im Gesamtergebnis schnitten Vorstände und Müllmänner am besten ab, die Finanzminister am schlechtesten. Sie hatten aber womöglich nur Pech, weil keine Politikwissenschaftler am Quiz teilnehmen durften.

michael-klonovsky.de 6.4.2017

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Sigmar Salzburg
06.04.2017 06.04
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Geld und mehr

BLOG von Norbert Häring

IWF berät Regierungen, wie sie die Bevölkerung täuschen und geschmeidig Bargeld abschaffen können

Der Internationale Währungsfond (IMF) in Washington hat ein Arbeitspapier zur Bargeldbeseitigung (de-cashing) veröffentlicht. In den Schlussfolgerungen stehen Ratschläge, wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können.

In “The Macroeconomics of De-Cashing”, empfiehlt IWF-Analyst Alexei Kireyev in seinen Schlussfolgerungen den Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen. Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken, wie etwa dem Bezahlen von Kaffee mit dem Mobiltelefon. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen. Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes Öffentlichkeitsprogramm um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, einschließlich wofür sie ihr Geld ausgeben, oder das Misstrauen dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf individuellen Vorteilen und Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde...

Für die konkreten englischen Zitate lesen Sie bitte im IWF-Papier insbesondere die Textziffern 18, 52, 53 und 56 oder die englische Variante dieses Blog-Artikels.

norberthaering.de 5.4.2017

Man vergleiche das mit den Übertölpelungstaktiken, die in diesem Forum behandelt wurden. Die staatliche Kontrolle wird total sein – auch für die Ärmsten.

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Sigmar Salzburg
04.04.2017 03.28
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Michael Klonovsky

1. April 2017

Eine große deutsche Zeitung lud zu einem Symposion und schönen Gespräch zum Thema Populismus und mich als Quotenpopulisten dazu.

[Es folgt die Beschreibung von Leuten und Themen des ersten Tages in Klonovskys verhäkeltem Stil. Und dann ...]

Für den zweiten Tag war sogar eine leibhaftige SPD-Generalsekretärin angekündigt. Vorstellig wurde aber nur eine ihr aufs Haar gleichende aparte Sprechpuppe, die zwischen Rassismusvorwurf, Bürgernähebeteuerung und der ersten Standardabweichungen auf der Glockenkurve der Intelligenzverteilung ihr Biwak aufschlug. Sie verkündete, das Engagement gegen jede totalitäre, homophobe, die Rechte der Frauen einschränkende Bestrebung gehöre „zur DNA der SPD“. Als getreuer Nathanael fragte ich: „Sind Sie etwa islamophob?“ Das sei doch wohl eine Provokation, versetzte die Maid. Ich hätte zurückfragen sollen, ob sie etwas gegen Provokationen habe, riet Freund *** später, aber wo denkt dieser Schelm hin, eine Dame provoziert man doch nicht, nicht einmal eine aufziehbare, man sagt: Madame, ce pays nous ennuie, sowohl Baudelaire als auch Ihren ergebenen Diener am Konferenztische, und wer sich auf der „Titanic“ langweilt, muss ein Rettungsboot haben, woraus Sie folgern dürfen, dass ich... – aber wir wollen von schönen Dingen reden, von Weinfesten und Listenplätzen, von Martin Schulz und Doktor Spalanzani. Doch schon war meine Olimpia entschwebt, zur nächsten Tagung und auf der Suche nach noch mehr Bürgernähe

acta-diurna 1.4.2017

Nicolaus Fest weiß (3. März), daß es ein „'Populismus'-Kongreß der FAZ“ war.

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Sigmar Salzburg
13.03.2017 22.25
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Auf der Achse:

Burkhard Müller-Ullrich

Knieende Frau im Oval Office

Es sieht ganz danach aus, als hätte Donald Trump endgültig gewonnen. Oder sagen wir mal vorsichtiger: als hätte er das Schlimmste überstanden. Denn offensichtlich gehen seinen Feinden allmählich die Argumente aus. Jetzt stürzen sie sich auf seine Pressefrau und haben Schnappatmung, weil die im Oval Office auf dem Sofa kniend ein Handyfoto von einer erlauchten Professorenrunde machte. Genau dabei wurde sie fotografiert, und dieses Bild von der Entstehung eines Bildes dient zahllosen Journalisten als Beweis einer unerhörten Stillosigkeit.

Wer in seinem Leben ein paar Pressekonferenzen absolviert hat, weiß, daß Journalisten generell der Berufsstand mit den schlechtesten Manieren und der häßlichsten Kleidung sind. Mag der Anlaß noch so feierlich und offiziell sein, die Medienvertreter erscheinen in Blue-Jeans und Reißverschlußjacke. Insbesondere Fotografen steigen über Tische und Bänke oder kriechen während der entscheidenden Momente einer Zeremonie über den Boden, um ihren heiligen Berichterstattungsauftrag zu erfüllen.

Dass sich deutsche Journalisten über Kelly Conways Sofa-Foto-Foto ganz besonders echauffieren, liegt vermutlich daran, daß die Deutschen in Sachen Chic und Schicklichkeit bekanntermaßen Weltruf genießen...

achgut.com 3.3.2017

Burkhard Müller-Ullrich, unter den Stammautoren der „Achse“ wohl das letzte Bollwerk der kultivierten Rechtschreibung, tappt auch mal in die ss-Falle – oder, was wahrscheinlicher ist, wurde von den allenthalben lauernden Korrekturautomaten übertölpelt. – Interessant ist auch das Wort „knieen“. Konrad Duden 1880 und der am Usus orientierte Ickler 2000 lassen das logische doppelte „e“ zu, aber auch die einfache Variante, während der vor- und nachreformistische Duden nur „knien“ erlauben will.

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Sigmar Salzburg
05.03.2017 10.21
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Daß Dr. Wolfgang Prabel ...

... ein unangepaßter Denker ist, erkennt man oft schon in der Einleitung seiner Texte am „daß“. Aber sie zeigen auch, daß er ein genauer und kritischer Beobachter ist. Hier folgen Hinweise auf seine letzten Veröffentlichungen in „Prabels Blog“, die zudem von gut ausgewählten Symbolbildern begleitet werden:

Merkel als Störenfried
4. März 2017
Die deutsche Lügenpresse und das Zwangsfernsehen regen sich gerade über den Umstand auf, daß die Türkei Wahlkampf in Deutschland macht. Ist diese Aufregung berechtigt? Worum geht es eigentlich? Türkenpräsident Erdogan will die Verfassung ändern und mehr Macht erhalten. Dazu braucht weiterlesen →

Die neue Armut kotzt mich an
4. März 2017
Meine Großmutter bekam genau 50 Mark Rente. Eine Tüte Äpfel kostete damals eine Mark, ein Dreipfundbrot 78 Pfennige und ein Stück Butter 2,50 Mark. Ihr Überleben funktionierte, weil sie in unsere Familie eingebunden war. 1961 bekamen wir einen Garten mit weiterlesen →

Flocken wird populär
3. März 2017
In Norddeutschland wird die Demokratie mit Füßen getreten. Denn unliebsamen Abgeordneten wird wegen Nickeligkeiten das Mikro abgestellt oder sie werden aus dem Parlament geworfen. Es waren zwei SPD-Parlamentspräsidenten, die vergessen haben, wie die SPD während des Sozialistengesetzes 1878 bis 1890 weiterlesen →

Fantasia triumphierte schon einmal über Fakten
2. März 2017
Wir leben in einer postfaktischen Zeit. Das bedeutet, daß Tatsachen und Naturgesetze in der Politik keine Rolle mehr spielen, sondern daß es nach dem uneingeschränkten Willen der oberen Zehntausend geht. Daß in Talkshows und in der Regierungspraxis der obersten Ebene weiterlesen →

Das Recht wird zum Spielball
1. März 2017
Kein Mensch in der Regierung kümmert sich um die Einhaltung gesetzlicher Normen. Nur bei der GEZ gibt es noch Strafverfolgung. Vor Jahren wurde auf Drängeln der Grünen der Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen. Nach vielen Jahren Widerstand ließ sich die CDU weiterlesen →

Hexerei ist das Problem und keine Lösung
28. Februar 2017
Die Qualitätspresse berichtet: Irgendwelche Hexen wollen Donald Trump mit einem Fluch belegen. Wie albern! Zaubereien gehen fast immer nach hinten los. Zuletzt in „Hensel und Gretel – Hexenjäger“. Gemma Arterton trennte der Hexe Famke Janssen den Kopf mit einer Schaufel weiterlesen →

Schulz ist ein Entertainer wie Schröder
27. Februar 2017
AfD, Linke und Grüne rätseln gerade herum, ob ihr derzeitiges Umfragetief mit Spitzbart, Bauch und Brille zu tun hat. Oder bei der AfD mit Höcke oder bei den Grünen mit dem Verbot von „Fuchs-du-hast-die-Gans-gestohlen“. Es spielt auch ein anderes weltpolitisches weiterlesen →

Heute wird nach Mainz zurückgelacht
26. Februar 2017
Die Mainzer Betz, Reichow und Schmidt haben am Freitag bei „Mainz wie es stinkt und kracht“ ganz schön gegen Dunkeldeutschland ausgeteilt. Insbesondere das Heimatland der Küstenbarbie – Mecklenburg – Vorpommern – und Dresden sind wieder schlecht weggekommen. Im „Nahen Osten“ weiterlesen →

Helau von einer braunen Kanalratte
25. Februar 2017
Eigentlich war die Narretei erfunden worden, um legal oder zumindest halblegal mal gegen die Obrigkeit austeilen zu dürfen. Oder zumindest gewogene Kritik zu üben. Selbst in der Honecker-Zeit wurde man wegen gemäßigter Pointen nicht gleich aus der Bütt verhaftet. Der weiterlesen →

Islam und Kernkraft
23. Februar 2017
Wenn man die Lügenmedien gewohnheitsmäßig konsumiert, ergibt sich zwingend der Eindruck, daß die friedliche Nutzung der Kernkraft gefährlicher sei, als der Islam. Das widerspricht leider den Statistiken. Beim Kraftwerksunfall in Tschernobyl gab es zahlreiche Opfer. Das Tschernobyl-Forum – angeführt von weiterlesen →

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Sigmar Salzburg
21.02.2017 11.07
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Michael Klonovsky Acta diurna

19. Februar 2017

Beim Ende 2016 vorgestellten „IQB-Bildungstrend 2015“, dem deutschen Pendant zur Pisa-Studie, war das früher verlässlich unter den Besten platzierte, aber seit 2011 von den Grünen befallene Baden-Württemberg ins hintere Drittel abgestürzt. Getestet wurden die Fähigkeiten der Schüler in Deutsch und Englisch.

Ein Freund, neuerdings im Badischen lebend, berichtet von den Segnungen der grünen Bildungspolitik im Ländle. Im Deutschunterricht sind die Kinder gehalten, alle Worte so zu schreiben, wie sie möchten und es für richtig erachten, nach Gehör also. Seine Bemerkung beim Elternabend, er könne als Musiker nur davon abraten, sich etwas Falsches einzuprägen, weil nach seiner Erfahrung ein unangemessener Aufwand nötig werde, um von der falschen Gewohnheit wieder wegzukommen, fällt glatt durch.

Aus Neugier besorgt er sich antiquarisch alte Deutschfibeln und stellt fest, dass vor einem Vierteljahrhundert die Lernziele im Deutschunterricht am Ende der ersten Klasse ungefähr jenen entsprachen, die heute für das Ende der zweiten anberaumt sind. Das Unterrichtsniveau sei eher mäßig, die Resultate seien dementsprechend, weshalb er mit der Tochter daheim zu lernen begonnen habe.

Kindern aus bildungsferneren Haushalten bleibt diese Möglichkeit gemeinhin versperrt, und sie schneiden schlechter ab, weshalb fortschrittliche Pädagogen und Gewerkschaftler inzwischen fordern, die diskriminierenden Zensuren einfach abzuschaffen. Einstweilen wird aber der Öffentlichkeit noch weisgemacht, nicht die Schule tauge immer weniger, sondern das Bildungssystem benachteilige Kinder aus „sozial schwächeren“ Verhältnissen.

Das ist die Crux der progessistischen Bildungsreformen: Ein funktionierendes System wird schrittweise im Namen speziell jener Lernschwachen demoliert, die lernschwach bleiben, während die besseren Schüler in ihrem Elan gebremst werden.

Und als Zugabe hagelt es noch Klagen über die soziale Ungerechtigkeit, welche darin besteht, dass so ein Bildungsbürger seinem Kind daheim noch halbwegs beibringen kann, was es in der Schule nicht mehr lernt. Ließe sich das unterbinden, schnitten alle Schüler gleich schlecht ab, und endlich herrschte paradiesische Gerechtigkeit hienieden.

http://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/421-19-februar

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Sigmar Salzburg
05.02.2017 12.53
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Prabels Blog, ...

Dr. Wolfgang Prabel in anständiger Rechtschreibung zu unanständigen Gleichsetzungen:

Trump und Hitler – kein Vergleich
Veröffentlicht am 4. Februar 2017 von Wolfgang Prabel

Am 24. Januar präsentierte das ZDF-Magazin Frontal 21 einen typischen Hetzfernseh-Beitrag in Bezug auf das neue Feindbild aller Linken: Den neuen US-Präsidenten Donald Trump im Vergleich mit Adolf. Die WELT ließ den amerikanischen Historiker Timothy Snyder erklären, warum er sich angesichts des gewählten Präsidenten Donald Trump an Adolf Hitler erinnert.

Also ist es Zeit die 25 Programmpunkte der NSDAP von Hitler mal mit dem Wahlprogramm Trumps zu vergleichen. Trumps Programm kann man dem Buch „Great again“ entnehmen, welches 2016 bei Plassen erschienen ist. Ich gehe so vor, daß ich das NSDAP-Programm zitiere und mit Trump vergleiche...

prabelsblog.de 4.2.2017

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Sigmar Salzburg
31.01.2017 09.13
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Prabels Blog

Alle brauchen Grenzen – auch Syrien
Veröffentlicht am 31. Januar 2017 von Wolfgang Prabel

Seit 1989 werden Schritt für Schritt die kulturellen und religiösen Strukturen der alten Welt vor 1900 wieder hergestellt. Gegen den erbitterten Widerstand der Multikulturalisten. Die Zeit, wo man nach dem Ersten Weltkrieg Grenzen am grünen Tisch mit dem Lineal zog, gehen zu Ende.

Zuerst sahen wir den Zerfall der Sowjetunion. Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadshikistan, Turkmenistan und Aserbaidshan haben inzwischen 70 Mio. überwiegend moslemische Einwohner. Dem stehen 140 Mio. Einwohner Rußlands gegenüber von denen jedoch geschätzt wiederum 15 Mio. Moslems sind. Ohne die Notbremse von 1990 wäre Rußland in ein bis zwei Jahrzehnten ein moslemisches Land geworden.

Es folgte in den 90er Jahren die Zerlegung des multikulturellen Kunstgebildes Jugoslawien. Es war eben nicht möglich, die orthodoxe, die lateinische und die moslemische Kultur in einem Staat auf Dauer zusammenzubinden. Die Zerfallsprodukte haben etwa die Grenzen wie auf den Kartenwerken von 1900.

Viele Beobachter sind sicher, daß in der Ukraine die historischen Grenzen wiederkehren werden. Denn es sind die Grenzen, die man bei jeder Wahl in der Ukraine seit 1990 erkennen konnte...

... weiter in prabelsblog.de 31.1.2017 – wie immer mit Verstand und bewährter Rechtschreibung

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Sigmar Salzburg
25.01.2017 14.52
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Burkhard Müller-Ullrich ...

... beharrt mitten im dassseligen Klima der „Achse des Guten“ auf der bewährten Traditionsschreibung, diesmal beim Thema „Katzen“ und „Katzensteuer“:

Katzen fordern Singvogelsteuer

Der Tierschutzbund schätzt, daß in Deutschland rund zwei Millionen Katzen keine Besitzer haben: Schon dieser Satz zeigt, daß der Tierschutzbund von Katzen gar nichts versteht. Denn keine einzige Katze hat einen Besitzer. Was Katzen haben, ist Personal: Türöffner, Dosenöffner, Masseure und Raumpflege-Fachkräfte, die das Katzenklo putzen, umgeworfene Vasen aufrichten und totgebissene Mäuse entsorgen. Und demnächst brauchen Katzen, sollte sich die gegenwärtig vieldiskutierte Idee durchsetzen, auch noch jemanden, der für sie Steuern zahlt, denn selber werden sie es vermutlich nicht tun...

... weiter bei achgut.com 24.1.2017

Mein Kater mauzt Zustimmung. Ich mußte gerade 60 Euro für die Behandlung seiner Wunden bezahlen, die er im Kampf gegen Rivalen in „seinem“ Garten empfangen hatte.

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Sigmar Salzburg
25.01.2017 14.33
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Nicolaus Fest ...

... glaubt nicht, wie manche Konservative, daß „Umerziehung“ den Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg gegen ihren Willen aufgezwungen worden sei:

Die Wahrheit dürfte sein: Die Re-Education war weniger fremdbestimmt als selbstgewollt, der Vorteil des amerikanischen Gesellschaftsmodells zu offensichtlich. Lucky Strike und Schokolade, Swing und Kaugummi waren attraktiv, aber viel attraktiver waren Rechtssicherheit, freie Rede, Pursuit of Happiness. Was als ‚Umerziehung’ denunziert wird, war die Lust der Deutschen auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, auf einen Schlußstrich unter Gestapo, Krieg, totalitäre Gleichschaltung und Meinungsdiktatur. Dass auch heute alle Länder, die diktatorische Regime abschütteln, sofort den American way of life adaptieren, zeigt dessen ungebrochene Anziehungskraft. Sein Versprechen von individueller Freiheit, Konsum und Lebensfreude, von diesseitigem Glück ohne übergroße Anstrengung, mag man ablehnen; unverändert attraktiv ist es weiterhin. Der Erfolg Hollywoods macht das ebenso deutlich wie der von HipHop und Rock’n Roll, von Harley-Davidson, Apple und BicMac. Dass es die kontinental-europäischen Länder trotz gewaltiger Film- und Musikförderung nie geschafft haben, der Herrschaft der amerikanischen Unterhaltungskultur dauerhaft etwas entgegenzusetzen, ist keine bloße Folge von Marktmacht; viel mehr hat sie zu tun mit eben dem Lebensmodell, für das Amerika steht.
nicolaus-fest.de 25.1.2017

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Sigmar Salzburg
10.01.2017 18.43
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Burkhard Müller-Ullrich

schreibt auf der „Achse des Guten“ ein paar nette Zeilen über das Smartphone (fast fonfrei in bewährter Rechtschreibung)

10 Jahre Fummelei im Netz – Das Smartphone hat Geburtstag

Damals ahnten es manche, heute wissen es alle: Es war eine Sternstunde der Menschheit, als das große Wischen begann.... Tippen ist das neue Reden, da man in vielen Lebenssituationen den Mund halten muß, aber die Finger frei hat...

Wegen der ständigen Fummelei im Netz sind wir dort, wo wir uns gerade befinden, immer etwas abwesend. Dafür können wir dort, wo wir uns nicht befinden, ein bißchen anwesend sein. Das ist so großartig und verlockend, daß viele von uns nicht nur elementare Höflichkeitsregeln mißachten, sondern zu ungeteilter Aufmerksamkeit gar nicht mehr fähig sind. Mehr als zweihundertmal am Tag nehmen wir angeblich unser Smartphone in die Hand, und sei es nur, um mit einem Blick zu checken, daß seit dem letzten Mal nichts Wichtiges passiert ist...

Wer auf Nachrichten nicht reagiert, macht sich verdächtig. Es gibt keine Ausreden mehr. Außer dem Joker: Mein Smartphone ist kaputt.

achgut.com 10.1.2017

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Sigmar Salzburg
30.12.2016 21.34
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Imad Karim auf Achse

Von Imad Karim, dem Journalisten und Dokumentarfilmer, war bei uns schon hier und da berichtet worden. Der Exmuslim aus dem Libanon hat vor Jahrzehnten in Deutschland seine Heimat gefunden. Er liebt sie inzwischen mehr als mancher rotgrüner Biodeutsche. Seine zunehmende Sorge um unser Land hat er zu Herzen gehend beschrieben. Jetzt hat er auf Facebook und bei der „Achse“ einen neuen Text veröffentlicht, der unbedingt weitere Verbreitung verdient. Der Inhalt trifft nicht ganz unser Thema, deswegen können wir ihn hier nur kurz anreißen;

„Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“

Von Imad Karim.


[...] Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantilen Zurschaustellungen, nach dem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Eine Epidemie der grenzenlosen Liebe ist offenbar ausgebrochen, Flüchtlinge scheinen als Volkstherapie zu fungieren [...]

Ich habe früher selbst Filme über Flüchtlinge für den WDR realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten, und bekam dafür internationale Filmpreise. Ich bin zweifacher Gewinner des ARD-CIVIS-Preises für Integration.

Warum hilft man den Menschen erst hier?
[...] Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat. Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm die Gelder für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Unterkünften kürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht...

Marathonlauf des Elends
Mir ist rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Damit tun wir weder der aufnehmenden Gesellschaft noch den Neuankömmlingen (mittel- bis langfristig) einen Gefallen. Menschen kommen nach Deutschland und werden als „Flüchtlinge“ deklariert. Wir wissen nichts über sie. Das einzige, was von ihnen registriert werden kann, ist die Nummer ihrer IPhones, sonst nichts, weder Name, Alter noch andere Identitätsnachweise. Auch die nachgereichten Zeugnisse, Geburtsurkunden, Führerscheine bis hin zu Zertifikaten von Uni-Abschlüssen sind oft gefälscht. [...]

Zuerst erschienen auf der FB-Seite von Imad Karim

achgut.com 25.12.2016
Auffälligerweise wird Imad Karim von den selbsternannten Humanisten auf ihren Seiten hpd und GBS bislang nicht für erwähnenswert erachtet.

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Sigmar Salzburg
27.12.2016 07.32
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Weihnachtskritisches

Das Portal „Freigeist Weimar“ bietet ein Kontrastprogramm zu den weihnachtlichen Halleluja-Gesängen. Siegfried R. Krebs rezensiert (in traditioneller Rechtschreibung) das schon länger erschienene Buch:

Harald Specht:
Jesus? Tatsachen und Erfindungen.
654 S.m.Abb. kart. Engelsdorfer Verlag 2010.
19,90 Euro. ISBN 978-3-86901-898-0

Jesus Christus: Was ist belegte Tatsache, was bloße Erfindung?

WEIMAR. (fgw) Der zweifach promovierte Naturwissenschaftler Harald Specht beschäftigt sich nicht nur mit materiell-gegenständlichen Dingen, sondern intensiv auch mit geisteswissenschaftlichen Themen: Sei es kunsthistorisch oder religions- und kirchenkritisch. Die Betonung liegt dabei auf wissenschaftlicher Beschäftigung, daher stellt er seinem wohl besten Buch „Jesus? Tatsachen und Erfindungen“ einen bekannten Spruch von René Descartes voran: „De omnibus dubitandum – An allem ist zu zweifeln“. Und eben das unterscheidet Wissenschaft von der Theologie ...

Für den Wissenschaftler Specht sind Fragen das Grundlegende und so nennt er sein erstes Kapitel auch „Fragen über Fragen – Die vorliegenden Quellen“. Gleich eingangs seiner Spurensuche heißt es deshalb: „Hat Jesus jemals gelebt? Oder ist er nur ein Phantom? (...) Gibt es von Jesus überhaupt greifbare Spuren in der Geschichte?“ Und – „wer sagt was“? Er faßt das allseits Bekannte zusammen, womit eigentlich das Buch schon zu Ende hätte sein können: „Richtig ist, daß uns von Jesus eigener Hand keinerlei schriftlicher Nachlaß noch anders geartete Zeugnisse überkommen sind. Von seiner Person fehlt jegliche gegenständliche Spur. Auch von seinen Zeitgenossen haben wir keine Indizien, die direkt auf Jesus aus Nazareth verweisen würden. Somit gibt es weder schriftliche Dokumente noch irgendwelche archäologischen Befunde oder sonstige Artefakte, die auf eine geschichtliche Existenz des Menschen Jesus schließen lassen würden.“ (S. 18)

freigeist-weimar.de 24.12.2016
Hier kann nicht auf Einzelheiten der gründlichen Rezension eingegangen werden. Ob auch die Texte des Buches selbst ursprünglich in bewährter Orthographie verfaßt sind, ist offen.

Einem interessierten Ungläubigen werden die meisten Thesen und Tatsachen bekannt sein. Auf der anderen Seite haben Kulturchristen wie Albert Schweitzer geäußert, daß sie am Glauben auch festhalten würden, wenn zweifelsfrei nachgewiesen würde, daß es Jesus nie gegeben habe.

Eins ist aber sicher: Eine Wiederbelebung naiverer Gläubigkeit wird das Abendland nicht vor der Unterjochung durch geistlosere mord- und selbstmordbereite Religionen bewahren können.

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Sigmar Salzburg
21.12.2016 05.57
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Akif Pirinçci über Triviallyrik in der Frühstücksbox

bento”, das gehobene Bravo-Format für die Zukunftsdeutschen, hatte ich schon mehrfach wegen der penetranten Kopftuch-Einschleimerei aufgespießt. Jetzt hat sich Akif Pirinçci die gutmenschelnde Indoktrination der dortigen Textproduzenten vorgenommen – wie üblich, in (fast reformfreier) traditioneller Rechtschreibung:

LOVE IS IN THE AIR
von Akif Pirinçci

„Bento“ ist ein Online-Format von „Spiegel Online“, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden soll, die Spiegel Online bisher nicht lesen. Zwischen jede Menge Hippster-Gefasel, Social-Media-Klugscheißerei und Party-, Sex- und Ausgehtipps rückt man darin immer auffälliger den Plus-Deutschen, also jenen mit Migrationshintergrund oder besser den gestern eingeschneiten „Schutzbedürftigen“ in den Vordergrund, nicht ohne dieser Spezies fortschrittliche und eben hippe Attribute anzudichten. Am 15.12. 2016 lesen wir bei Bento unter der Rubrik „Fühlen“ eine herzerweichende Liebesgeschichte:

„Zwischen Liebe und Vorurteilen: Wenn eine Deutsche einen Flüchtling heiratet“

In der zur Schmonzette aufgearbeiteten Werbung für die Islamisierung Deutschlands und für die masochistisch veranlagte deutsche Frau geht es um Laura, 27, und Omar, 25, die geheiratet haben, „weil sie endlich zusammen sein wollen“. Laura ist Studentin, aber das nur nebenbei, denn hauptberuflich betätigt sie sich als Flüchtlingshelferin. An einer anderen Stelle des Rapports sagt sie, sie sei „Christin, um göttliche Gesetze schert sie sich aber nicht. Sie folgt lieber der Vernunft. Und die sagt: Menschen, die sich lieben, gehören zusammen.“ Omar dagegen ist ein typischer Asylbetrüger alter Schule ...

Als ein Imam das Paar an einem heißen Tag im Juli in der Hamburger Al-Nour-Moschee traute, wohnte Laura noch in einer Studenten-WG und Omar in einem Flüchtlingscamp.

Naja, ein bißchen sonderbar ist es schon, daß ausgerechnet die „Christin“ Laura sich von einem Imam in einer der berüchtigten Moscheen im Lande, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, mit ihrem Herzallerliebsten trauen läßt. Wieso nicht in einer Kirche von einem Pfarrer? Sollte die Integration in der Regierungsvision nicht derweise ablaufen, daß der „Neubürger“ sich in die hiesigen Gepflogenheiten einbringt und nicht umgekehrt? Nein, denn ich habe unfairer Weise schon den Schluß des Märchens verraten, bevor ich preisgab, was vorher vorgefallen war und daß Omar gar nicht anders als so handeln konnte ...

der-kleine-akif.de 19.12.2016

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