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Sigmar Salzburg
02.11.2019 04.54
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Aus Michael Klonovskys Acta diurna

Die 17-jährige Gymnasiastin Benigna Munsi ist das neue Nürnberger Christkindl. Wenn man Bild Glauben schenken darf, und das tu' ich in diesem Fall, dann spricht die gebürtige Nürnbergerin neben Deutsch auch Englisch, Portugiesisch und Spanisch, ist Ministrantin, singt im Jugendchor der Nürnberger Kirchengemeinde St. Bonifaz und spielt Oboe (übrigens das anspruchsvollste Holzblasinstrument). Ihr Vater ist Inder, die Mutter Deutsche. So funktioniert Einwanderung, wenn sie denn funktioniert.

Anders als diverse Medien jetzt schlagzeilen, hat nicht „die AfD“ gegen diese Wahl „gehetzt“, sondern zwei ausgemachte Trottel in der AfD teilten mit, dass nach ihrer Ansicht das Christkindl so blond und biodeutsch zu sein hat wie der Heiland bzw. jeder anständige Christenmensch. Man darf die Nürnberger Wahl nicht verwechseln mit der aufdringlichen Multikulti-Propaganda eines Kardinal Woelki oder der Deutschen Bahn [...]

PS: Natürlich frage ich mich bei solchen Posts jedes Mal, ob das inszeniert ist, ob da nicht heimlich Geld fließt, oder ob die wirklich so drauf sind.

michael-klonovsky.de 1.11.2019

Ergänzend dazu: BBC-Jesus-Rekonstruktion (lt. Spiegel 2001);
meine eigene Wahrnehmung des undefinierbaren Christkindes hier.

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Sigmar Salzburg
24.10.2019 04.35
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Dr. Wolfgang Prabel kann noch gute Rechtschreibung, ...

... und er betreibt auch keine „Heysefizierung“ mehr für Pi-News, wo er bisweilen seine scharfsichtigen Notizen einsetzt. Diesmal besonders interessant ist sein Bericht über einen Wahlkampfbeitrag von Hans-Georg Maaßen für die CDU in Thüringen:

Werteunion für CDU-Minderheitsregierung in Thüringen
Veröffentlicht am 22. Oktober 2019 von Wolfgang Prabel

Gestern abend war der abgesägte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen von der Werteunion Thüringen und von der Mittelstandsvereinigung MIT des Kyffhäuserkreises nach Ebeleben in Thüringen eingeladen worden, um für die CDU Wahlkampf zu machen.[...]

Herr Dr. Maaßen stellte sich als Urgestein der CDU vor, der wegen Persönlichkeiten wie Helmut Kohl und Alfred Dregger in die Partei eingetreten sei, zu einer Zeit als sich Angela Merkel nicht einmal im Traum vorstellen konnte der (West)-CDU beizutreten. Die CDU war damals realistisch, nicht träumerisch, nicht esoterisch.

Er griff die Grünen genau wegen Träumerei und Esoterik an, er halte sie für gefährlich, weil sie nicht realistisch sind. Glaubensgewißheit reiche nicht aus, um die Welt zu verändern. Auch die Roten bekamen ihr Fett weg: „Bei der SPD nehme ich wahr, daß sie sich deutlich radikalisiert hat“.

Ein Griff Mike Mohrings nach dem Posten des Ministerpräsidenten wäre möglich, wenn es bei der Wahl am Sonntag keine rot-rot-grüne Mehrheit gäbe. Wörtlich: „Mit einer nicht rotrotgrünen Mehrheit im Parlament dürfte das möglich sein“. Diese Auskunft war mir natürlich zu wischiwaschi, so daß ich nachfragte, ob Dr. Maaßen lieber eine schwarzrotgrüne Koalition oder eine schwarze Minderheitsregierung hätte. Antwort von Maaßen: „Ganz klar, ich bin in diesem Fall für eine Minderheitsregierung“. Er würde Mohring empfehlen, den Mut zu folgender Entscheidung zu haben: „Ich kandidiere für den Ministerpräsidenten, und dann sehen wir mal was passiert“. An dieser Stelle muß man explizit den lebhaften Beifall im Saal erwähnen.

Im folgenden ging Maaßen auf die Stellung Deutschlands in Europa ein: Berlin habe in Europa nicht mehr dieselben Freunde wie vor 15 Jahren. Deutschland habe sich in der EU isoliert. Im nationalen Interesse sei es jedoch, daß Deutschland zu allen Nachbarstaaten stabile Beziehungen habe.[...]

Das eigentliche Thema des Abends war die Sicherheitspolitik. „Die Sicherheitslage hat sich deutlich verschlechtert.“ 2012 habe es 3.000 Islamisten in Deutschland gegeben, inzwischen seien es 11.500. Das habe nicht an seiner Amtsführung gelegen, sondern an der Politik in Deutschland. Mittlerweile sind 700 Islamisten als Gefährder erfaßt. 1.000 warteten auf ihre Rückkehr aus dem untergegangenen Islamischen Staat. [...]

Zur AfD: „Es kann nicht sein, daß man mit anderen Parteien nicht reden darf. Wenn man Demokrat ist, muß man den Anspruch haben, andere zu überzeugen.“ „Auch der schlimmste Mensch kann mal recht haben.“ Man weigere sich über Themen zu reden, weil „die“ das ansprechen.

Seehofer habe uns mitgeteilt, daß sich die Migrationslage verschärfen würde. „Seehofer muß nicht alarmieren, sondern was tun“, so Maaßen über seinen Exchef. [...]

Noch ein Wort zur Stimmung im Saal. ... Es waren nur zwei AfD-Mitglieder im Saal, am Sonntag werden von den Gästen der Werteunion trotzdem nicht alle CDU wählen, sondern auf Blau setzen. Nicht nur die Sicherheitsbehörden, auch die Parteien können nicht in Köpfe schauen. Die Werteunion wäre glaubwürdiger, wenn die alte Hexe schon in Chile wäre.

prabelsblog.de 22.10.2019 ... pi-news.net 23.10.2019
Markierung der bewährten Schreibweisen in Blau hinzugefügt (SS).

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Sigmar Salzburg
20.10.2019 03.59
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Ein Politologe zu Halle

Die empirische physikalische Forschung könnte heute, wenn es sinnvoll wäre, den Erdumfang auf weniger als eine Haaresbreite messen und vorausberechnen. „Weichwissenschaften“ hingegen, wie Soziologie und Politologie, könnten mit ihren Methoden noch nicht einmal den Mond von der Erde unterscheiden. Die Ergebnisse der „Forschenden“ unterscheiden sich himmelweit je nach eigener Sozialisation, ideologisch orientierter Ausbildung und Erwartungshaltung des übergeordneten Staatsapparates oder sonstiger Geldgeber.

Auch der erkennbar um Objektivtät bemühte Armin Pfahl-Traughber, ehemals Verfassungsschutzmitarbeiter, heute Lehr(end)er an einer Hochschule, ist davon nicht frei. Der regelmäßige Beiträger des „Humanistischen Pressedienstes“ ( hpd.de 15.10.2019) bezieht sich im Interview auf fragwürdige „Sozialforschungen“:

Ganz allgemein muss hier noch konstatiert werden, dass die Ergebnisse der empirischen Sozialforschung in den letzten Jahrzehnten immer wieder von einem antisemitischen Einstellungspotential von um die 20 Prozent in der Bevölkerung ausgingen. Es gab auch für recht eindeutige Items wie etwa „Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns“ mit 9,1 Prozent hohe Zustimmung.
Obwohl ich die uralte jüdische Tradition bewunderungswürdig finde, würde sogar ich dem zustimmen, trotz jüdischer Urgroßmutter – ohne nun Ausgrenzungs- oder gar Mordgedanken zu hegen. Einstein, Freud und Marx waren, was die Religion anbetrifft, wohl auch dieser Meinung.
Meiner Auffassung nach hat sich das antisemitische Einstellungspotential nicht quantitativ erhöht. Aus einer früher eher latenten Aversion ist indessen eher eine manifeste Bekundung geworden.
Das heißt unausgesprochen, daß die biodeutschen Antisemiten weniger geworden sind und durch die zugewanderten Islamisten ersetzt wurden.

P-T sagt nun im Interview auf die Frage nach der „Mitschuld“ der AfD am Anschlag von Halle, die von üblen Altparteienpolitikern behauptet wird (man beachte die Sprache, die alle Verdächtigungen möglich sein läßt):
Eine solche Aussage wäre mir zu pauschal. Zunächst einmal gilt es festzustellen, dass für die AfD der Antisemitismus kein primäres Agitationsthema ist und sie auch nicht zu Gewalt gegen Juden aufgerufen hat. Dies macht die Partei indessen in diesem Kontext nicht zu einem unproblematischen Akteur. Das wird bereits darin deutlich, dass sie sich zwar einerseits als offiziell pro-jüdisch gibt, andererseits aber von den Bundestagsparteien eben jene Partei mit dem größten Antisemitismus-Problem ist.
Da hat er aber nicht die Kumpanei der SED-Linken mit den Al-Kuds-Demonstranten, die „Juden ins Gas“ rufen, eingerechnet – gerade wieder in diesem Zusammenhang von Hubertus Knabe erwähnt. Und was ermöglicht ihm nun diesen Blick hinter die Stirne der führenden AfD-Leute?
Aus regelmäßigen Umfragen ist bekannt, dass der Anstieg von judenfeindlichen Einstellungen mit der politischen Orientierung nach rechts steigt. Insofern ist auch nicht verwunderlich, wenn hier die AfD-Wähler vorn liegen. Gleiches darf mit guten Gründen für die Parteimitglieder vermutet werden.
Dann führt P-T das untaugliche Beispiel des Herrn mit dem jüdischen Richternamen an, der immer noch nicht aus der Partei ausgeschlossen sei. Das liegt aber nicht an der AfD, sondern an den Parteiengesetzen. Die SPD hat es mit Thilo Sarrazin auch bisher nicht geschafft, trotz dreimaliger Versuche.
Warum gibt man sich offiziell als pro-jüdisch? Dies hat einen sehr einfachen Grund: So kann man sich umso einfacher muslimenfeindlich geben. Denn der Antisemitismus wird von der AfD nicht als ein Problem der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sondern als das der Muslime angesehen. Dort gibt es tatsächlich hohe Einstellungspotentiale von Judenfeindschaft.
Das sind keine „Einstellungspotentiale“, sondern klare Weisungen „Gottes“ im Koran. – Würde man auch die Masseneinwanderung von Nazigläubigen zulassen, die mit dem Parteiprogramm der NSDAP verschworen sind und es nun zur Unterwanderung des Grundgesetzes als Religion ausgeben?
Indessen will die AfD auch so vom Antisemitismus im eigenen Lager ablenken und sich offiziell als gemäßigt geben.
Das ist wieder eine Unterstellung und unbeweisbare Behauptung. Die AfD wagt ja noch nicht einmal, das Verbot der Beschneidung zu fordern, obwohl das eine Forderung der Menschenrechte wäre – um nicht als antisemitisch zu gelten.

P-T zitiert mit Vorbehalten die Polizeistatistik, nach der 94 Prozent aller judenfeindlichen Delikte von „rechts“ kämen, verschweigt aber die Ergebnisse von Umfragen (bild.de 9.12.2018), nach denen 41 Prozent der befragten Juden in Deutschland angaben, daß die Täter einen muslimischen Hintergrund hatten und Rechte nur mit 20 Prozent und Linke mit 16 Prozent genannt wurden.
Die jüdischen Organisationen sind indessen nicht auf diese Selbstdarstellung der Partei hereingefallen.
Der Initiator der „Juden in der AfD“, Emanuel Krauskopf, hat eine andere Erklärung dafür: Der Zentralrat der Juden ist so verwoben mit Politik und Wirtschaft, daß er um seine Privilegierung fürchtet, wenn er sich gegen die Islamisierung stellt (dazu auch https://youtu.be/jaRDWki9wyc). Krauskopf selbst hat noch miterlebt, wie 150000 Juden aus Algerien nach der dortigen islamischen Machtübernahme geflüchtet sind. – Zum Schluß bestätigt P-T , nachdem er die AfD grundlos nicht völlig von Schuld freigesprochen hat, meine Einschätzung:
Stephan B. gehörte nach aktuellem Kenntnisstand nicht einer neonazistischen Organisation an und radikalisierte sich eigenständig über einen besonderen Internetkonsum. Damit ist und war er nicht der einzige Lone Wolf-Terrorist.
Genaueres über die Gamer-Szene hat auf Broders „Achse des Guten“ Kolja Zydatiss veröffentlicht.

Ergänzt 23.10.29

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Sigmar Salzburg
18.10.2019 16.01
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Deutsch für Dichter und Denker

Vor fast sechs Jahren zitierten wir die Kritik von Michael Paulwitz an der „rassistischen“ Deutung des Wortes „Mohr“ durch eine Hobbylinguistin:

... Susan Arndt, Literaturprofessorin in Bayreuth mit den Arbeitsgebieten „Kritische Weißseinsforschung“ und „Rassismus“. Sie hat im Unrast-Verlag, der ein linksextremes Themenspektrum bedient, ein Buch über „Afrika und die deutsche Sprache“ veröffentlicht.

Darin behauptet Arndt allen Ernstes: „In dem Wort [Mohr] steckt das griechische ‚moros‘, das ‚töricht‘, ‚einfältig‘, ‚dumm‘ und auch ‚gottlos‘ bedeutet, und das lateinische maurus, welches für ‚schwarz‘, ‚dunkel‘, bzw. ‚afrikanisch‘ steht.“ Leider hat Arndt offenkundig weder von Griechisch noch von Latein eine Ahnung. Das hier gemeinte griechische Wort „μωρός“ spielt für die Geschichte des Wortes „Mohr“ überhaupt keine Rolle. Hier soll offenbar künstlich ein Rassismushintergrund aufgebaut werden.
Vor kurzem ist Daniel Scholten („Deutsch für Dichter und Denker“) der Sache noch einmal gründlich nachgegangen, denn auch bei den Spiegel-Fechtern (m,w,d) ist die Weisheit immer noch nicht angekommen. Er zeigt anhand von Original-Dokumenten, daß das Wort ursprünglich wohl auf die Eigenbezeichnung eines nordafrikanischen Volkes zurückgeht. Es wurde zuerst vom griechischen Geographen Strabo um die Zeitenwende erwähnt, sonst nur von Nichtgriechen verwendet und hat auch mit dem entfernt ähnlich klingenden Wort für „töricht“ im Griechischen nichts zu tun:
https://www.belleslettres.eu/content/wortkunde/mohr-etymologie.php
Zu Recht weigert sich der Nigerianer Andrew Onuegbu bis heute, sein Kieler Restaurant Zum Mohrenkopfnach den Wünschen der Correctness-Kampftruppen umzubenennen.

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Sigmar Salzburg
14.10.2019 11.12
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Nadine Hofmann

Drei Jahre habe ich gerätselt, wer die intelligenten und oft spritzigen Artikel verfaßt hat, die unter dem Namen Nadine Hoffmann hier und da erschienen sind. Daß sie Diplom-Biologin ist und daher besonders befähigt, das skurrile Drei-Geschlechter-Urteil des gender-infizierten Bundesverfassungsgerichts zu bewerten, hatte ich aber schon wahrgenommen. Nun, zum thüringischen Wahlkampf mußte sie als AfD-Kandidatin auf Platz 19 ihre Unsichtbarkeit aufgeben und zeigt sich als sympathische, natürlich aussehende jüngere Frau. Jetzt hat sie sich der „Aussterbens-Rebellion“, in der Presse bekannt mit der blöden Eigenbezeichnung „Extinction-Rebellion“ (mißverständlich: „Ausmerzungs-“ oder „Pogrom-Rebellen“) angenommen samt ihren oft irren Begleiterscheinungen und Förderern.

Nadine.Hoffmann.AfD 13.10.2019 20:30

Heute hatte ich ein, zwei Stündchen Zeit, um mich endlich mal wieder dem Schreiben widmen zu können.

„Erlöse uns von dem Bösen!“
13. Oktober 2019

Von NADINE HOFFMANN | In jedem Voodoo steckt ein kleines bisschen Wahrheit. Und in jeder Logik ein kleines bisschen Magie. Die Kunst der Gegenwart besteht ja darin, angesichts des Wahnsinns aller Orten den Verstand nicht zu verlieren. Und wer seine innere Stärke auf der Ratio-Skala messen möchte, schaut sich das Treiben der „Aussterbens-Rebellion“ in natura an, optische Kuriositäten und Geruchseindrücke inbegriffen und testet aus, wie lange es dauert, bis die Kopfschmerzen einsetzen.

Dieser, die menschliche Rückabwicklung auf die Spitze getriebene Zirkus ist der Spiegel der westlichen Dekadenz. Unnötig auf die diversen Widersprüche hinzuweisen: Kinder schlecht fürs Klima, Aussterben aber doof, zum Beispiel. Was denn nun?! Aber wer weiß, neben den 69 Geschlechtern präsentiert uns das Hühnerknochenorakel der Genderlobby demnächst die einzigartige humane Knospung des 70. Gendersternchens, die Partnersuche oder Reagenzglas völlig überflüssig macht.

So wie das Theater rund um die Siegessäule müssen die letzten Tage von Rom ausgesehen haben. Überall Durchgeknallte, die nicht wissen wann sie und auf welches Töpfchen sie dann müssen und die, als es noch eine gewisse innere wie äußere Ordnung gab, von den Männern in weißen Kitteln eingesammelt wurden, damit ein kühles Eisbad die restlichen Synapsen in Gang bringt.

Da tanzen und hampeln sie sich die Markenturnschuhe kaputt. Vielleicht merken sie in ihrem Inneren, dass etwas mit dieser Welt, etwas mit ihnen selbst nicht stimmt [...]

Und diese nützlichen Idioten werden von anderen nützlichen Idioten zentral ins Bild gesetzt, nämlich von den von unser aller Zwangsgelder gemästeten GEZ-Rundfunkanstalten. Da haben sich Zwei gefunden! Gerade noch rechtzeitig vor einem allzu gestrengen Winter, der das Märchen von der alleinig menschengemachten Erwärmung ins Wanken bringen könnte. Wenn „selbst“ den Heuchlern nach einer Ölheizung und dem sicheren Diesel zumute ist. Obwohl, behaupten Rechtspopulisten und Klimaleugner, jetzt schon in Berlin von den Rebellen nach einer warmen Suppe gerufen worden sei. Sicherlich nur Verschwörungstheorie wie diese 0,04% CO2 in der Luft.

Als unverbesserlicher Realist, die Zeiten erfordern es so, bin ich darauf gespannt, was als erstes eintritt, die Heiligsprechung der von Greta oder die Anerkennung dieses hysterischen Kollektivs als Beweisführung der Hockeyschlägerlüge. In diesem Sinne: Erlöse uns von den Blöden!
________________________________________
(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)

pi-news.net 13.10.2019

Siehe auch dies und das!

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 12.08
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Michael Klonovsky

Michael Klonovsky bringt in seinem Blog „Acta diurna“ gerne Meinungsvielfalt, indem er Leserbriefe zitiert, die ihn (angeblich) erreicht haben. Um das authentischer zu machen, stehen ihm heute drei Rechtschreibungen zur Verfügung: die „Reform“schreibung, die er (angeblich verfeinert) selber benutzt, die schweizerische ß-lose und die bewährte traditionelle Rechtschreibung, kenntlich am harmonischen Wort- und Silbenschluß-ß. Er beginnt mit letzterer:

Wenn ein Leser alles Entscheidende schreibt, bleibt mir nur, ihn zu zitieren:
„Verstörend wirken auf mich vor allem die äußerst ambitionierte Berichterstattung über die Ereignisse, ihre schnelle politische Einordnung von höchster Stelle als rechtsradikalen Terrorakt – und die empirische Erkenntnis, daß ein derartiger Anschlag auf eine Synagoge so gar nicht in das derzeitige gesellschaftliche Bild passen will, ...
Aufgrund unbekannter Vernetzung hat ein anderer Leser schon Kenntnis davon und antwortet sogleich ausführlich:
Einspruch gegen eine Mutmaßung des Vorredners meldet Leser *** an:
„Ich halte eine Verwicklung deutscher Geheimdienste für extrem unwahrscheinlich. Aus drei Gründen.

Erstens wäre der Anschlag dann anders verlaufen. Der Täter hätte mit Sicherheit eine Ausbildung gehabt, die ihn befähigt hätte, die Tür aufzuschiessen...
Hochinteressant ist die folgende Zuschrift:
„Sehr verehrter Herr Klonovsky, ich schrieb Ihnen bereits vor einiger Zeit über das Erstarken einer vage rechtsradikalen, vor allem aber nihilistischen Terrorideologie innerhalb der weißen Jugend. Dass der Typ aus Halle nun glücklicherweise ein völliger Versager war, beruhigt mich dabei kaum...
Als ein Mensch, der alte Zeitungen weit spannender und lehrreicher findet als die gerade aktuellen, amüsiert mich ein Kommentar aus dem Oktober 2005 über Angela Merkel. Ein paar Auszüge:
„Wer sie auf dem Bildschirm sieht, den befällt schlagartig eine tiefe Depression. Schließlich wird die traurige Gestalt mit dem leicht verkniffenen Zonenblick in den nächsten vier Jahren das politische Klima bestimmen, gegen die die 'bleierne Zeit' ein Honigschlecken gewesen sein dürfte. In ihr hat sich Honeckers Rache nicht nur ökonomisch vollendet, sondern sie wurde auch ästhetische Wirklichkeit... " [hellsichtiger taz-Text von Klaus Bittermann 2005]
michael-klonovsky.de 10.10.2019
Der Stil der Leserbriefe ist jedoch oft ganz ähnlich klonovskyesk verhäkelt, so daß es nicht abwegig ist, ihn auch da nicht selten als Urheber zu vermuten.

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 06.58
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Erika Steinbach

Attentat von Halle:
Politisch Verantwortliche wollen sich auf Kosten der AfD rein waschen


von Erika Steinbach

... Führt man sich das Verhalten von Politik und Medien bei extremistischen Gewalttaten unterschiedlicher Richtungen vor Augen, so läßt sich seit 2015 durchgehend feststellen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird...

Muslimischer Hass gegen alle Andersgläubigen, auch in deutschen Moscheen durch Imame gepredigt, führt permanent und immer wieder zu Mord und Terror. Wie gerade die LKW-Attacke in Limburg, wie jüngst die Messerattacke gegen eine jüdische Einrichtung. Das alles ohne großen Aufschrei, solange die Täter keine Deutschen sind. Ja, es wird sogar seitens der Ermittlungsbehörden und der politisch Verantwortlichen relativiert, was das Zeug hält. Man ignoriert bewußt und vorsätzlich den tatrelevanten Hintergrund und marginalisiert den Antrieb dieser Täter als psychische Störung – als Einzelfall...

Ja, sie zeigen ohne jedwede Scham auf die AfD als angebliche Verursacherin. Denn zur Freude der politischen Klasse ist es jetzt endlich mal ein deutscher Terrorist. Und, man glaubt es kaum, die AfD soll nun der Sündenbock sein, der ihn zum Terroristen gemacht hat. Keine Rede davon, dass der muslimische und linke Antisemitismus auch mobilisierend auf deutsche, rechtsextreme Antisemiten wirkt.

Infamer und unverfrorener geht es nicht!*)

deutschland-kurier.org 10.10.2019

Auch Erika Steinbach geht die von unseren nichtsnutzigen Bildungspolitikern erpreßte Reformschreibung immer noch nicht locker von der Hand.

*) Siehe Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) – ekelhaft!

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 05.05
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Vera Lengsfeld

Di[s]kussion über Treuhand, statt über das verschwundene DDR-Vermögen

Seit die SED-Linke einen Treuhand-Untersuchungsausschuss ins Spiel gebracht hat, bemühen sich zahlreiche Medein, allen voran der Deutschlandfunk, das Thema hochzukochen. Am 1. Oktober gab es eine Sendung “Geeintes Land oder tief gespalten”, in der ausgerechnet die ehemalige SED-Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch als “ostdeutsche Stimme” ausführlich über die wirklichen und angeblichen Fehler der Treuhand zu Wort kam...

Wie es einer Bürgerrechtlerin geht, die zufällig als Zuhörerin der Sendung zugeschaltet wurde, hat unsere Gastautorin Angelika Barbe erlebt und aufgeschrieben. Der Deutschlandfunk belehrt die Zuhörer und hängt sie dann ab...

Barbe: Das ist nicht der Punkt. Ich möchte Ergänzungen bzw. Korrekturen anführen: Die Treuhand ist von Herrn Modrow eingesetzt worden am 1. März 1990. Er hat 1600 ehemalige Minister, Stasi, SED-Leute alle mit reingenommen. Diese 1600 Leute sind mitverantwortlich für den Verkauf des DDR-Vermögens, was ich sehr bedaure, aber sie sind mitverantwortlich. Ich finde es unverantwortlich, dass Frau Lötzsch sich hier hinstellt und das den Wessis anlastet...

Barbe: Bitte, lassen Sie mich noch die Opfer ansprechen. Das ist ganz wichtig. Ich bin Vertreterin einer Opferorganisation. Es kann nicht sein, dass 250000 politisch Inhaftierte generell in Deutschland vergessen werden. Wir hatten 1000 Grenztote, wir hatten 33000 Menschen, die von der SED an den Westen verkauft worden sind, die Zwangsausgesiedelten, die verfolgten Schüler. Viele haben bis heute keine Entschädigung erhalten. Ich will noch daran erinnern, daßssHerr Gysi, als er die SED nicht aufgelöst hat, sondern in PDS umbenannte im Dezember 1989, hat die SED versprochen, sie wollen aufklären, sie wollen die Schuldigen bestrafen und sie wollen die Opfer entschädigen. Das haben sie nicht getan – bis heute nicht. Das nehme ich ihnen sehr übel. Mir geht es darum, dass die Friedliche Revolution als das gesehen wird, was sie war. Sie hat den Zusammenbruch der SED bewirkt. Sie hat den Sturz der SED bewirkt. Es war keine Wende, sondern ein Zusammenbruch…. (bis 58:10)

Daraufhin entzog sie mir das Wort hängte mich im wahrsten Sinne des Wortes ab. Wir sind also tatsächlich Abgehängte und ich weiß endlich, was das ist.

freiewelt.net 4.10.2019
vera-lengsfeld.de 2.10.2019
Das Ende des Nazi-Reichs kam übrigens auch nicht durch eine „Befreiung“, sondern durch den „Zusammenbruch“, der Millionen rechtlos machte. Deswegen hieß eine Partei anschließend auch BHE, „Bund Heimatvertriebener und Entrechteter“.

Angelika Barbe tippt anscheinend ihre Manuskripte immer noch mit „altem“ ß und muß von Hand „verbessern“.

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Sigmar Salzburg
09.09.2019 18.12
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Prabel, bewährt im Denken und Schreiben



Ramelow oder Mohring, wer bekommt den Rückenwind vom Staatsfernsehen?

Veröffentlicht am 7. September 2019 von Wolfgang Prabel

In Sachsen und Brandenburg haben die beiden Regierungschefs Kretschmer und Woidke davon profitiert, daß die Medien wie der Duracell-Hase dafür getrommelt haben, daß die AfD nicht stärkste Partei wird. Es gab öffentlich-rechtlichen Rückenwind für die jeweiligen größeren Regierungsparteien, die kleinen Parteien wie Linke und FDP waren die Opfer der Schlußpropaganda.

Nun fragen sich die Experten welche Partei in Thüringen in der Endphase des Wahlkampfs von den Medien geheipt*) werden wird. Die Linke mit MP Ramelow oder die CDU unter Spitzenkandidat Mohring?**) ...

… weiter bei prabelsblog.de 7.9.2019

Wolfgang Prabel hat sich diesmal die Mühe gespart, seinen Artikel für Pi-News auch noch auf das dort erwünschte Dass-Deutsch umzustricken. Gut so!

*) „geheipt“ ist wohl eine Eindeutschung von „gehypt“ (gegen Kohle?). Trotz drängender Erleichterungsnotdurft hatten die „Reformer“ das noch nicht gewagt.

**) Ob nun das Staatsfernsehen für die SED-Nachfolger trommeln wird?

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Sigmar Salzburg
06.08.2019 09.30
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Nicolaus Fest – wieder mehr Traditions-ß?

August 5, 2019

In den Medien das große Aufatmen: Der Bahnsteigmörder von Frankfurt war kein muslimischer Attentäter, sondern mental instabil, vulgo ein “Psycho”...

Bezeichnend ... die vom Kriminologen Christian Pfeiffer erörterte Frage, ob die vorangegangenen Schüsse auf einen Landsmann des Täters die Tat ausgelöst haben könnten – aus Pfeiffers Sicht die “perfekten Voraussetzungen für einen Racheakt”. Racheakte richten sich üblicherweise gegen den Täter oder seine Angehörigen, nicht aber gegen unbeteiligte achtjährige Buben. Aber Pfeiffers Einlassungen zeigen die geradezu zwanghafte Suche nach irgendeinem “deutschen” Anlaß, die selbst den ekelhaftsten Mord letztlich als Reaktion eines eigentlich friedlichen, nur durch die vorangegangene Tat blitzradikalisierten Erdenbürgers erklären soll.

* * *
In der FAZ, längst im linken Blindstream fest verankert, eine große Reportage von Bord des Schlepperschiffs Alan Kurdi. Nur das Allernötigste hätten die Schiffbrüchigen bei ihrer Havarie retten können, Ausweispapiere hätten sie ausnahmslos keine. Alle seien bescheiden und höflich, auch ihr Geschirr spülten sie selbst. Und nur zwei Wünsche hätten sie: Zigaretten und Zugang zum Internet. Die Frage, warum sie ein internetfähiges Smartphone haben, nicht aber Papiere, wird nicht gestellt. Die Antwort weiß ohnehin jeder: Weil der deutsche Innenminister und die deutsche Kanzlerin auf Ausweispapiere keinen Wert legen...

nicolaus-fest.de 5.8.2019

Rechtschreibanalyse – 929 Wörter: 0 dass; sonst. Reform-ss: Missvergnügen; reformwidrige Traditions-ß: Anlaß, Mißgelaunten, häßlichen, Exzeß, gewiß, Radikalenerlaß

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Sigmar Salzburg
22.07.2019 09.57
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Hadmut Danisch, ...

,... hier schon bekannt durch seine Attacken gegen Merkel-Sprech,
Gender-Richterinnen und Zwangsgebühren-Sender, hat sich 2 Stunden und 23 Minuten lang, inzwischen auf 277 Gründe erweitert, darüber ausgelassen (Auswahl),
...

... warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht...
http://www.danisch.de https://youtu.be/enzikrLFEm8

[6] Weil ich 53 Jahre alt, Wissenschaftler und Diplom-Informatiker mit über 30 Jahren Berufserfahrung bin, und mir verarscht vorkomme , wenn ich mich von 15-Jährigen, Geisteswissenschaftlern, Studienabbrechern, Marxisten und Berufsanfängern belehren lassen soll

[9] Weil sich CDU und SPD Berufs-Ignoranten wie Angela Merkel und Andrea Nahles als Chefinnen gewählt haben, es also für CDU und SPD keine ernstlichen Probleme gab.

[13] Weil ich 20 Jahre lang Universitäten, Professoren, Forschungskriminalität, Hochschulkorruption, Titelhandel und Wissenschaftsbetrug untersucht habe, und Professoren schon lange nicht mehr glaube.

[65] Wenn Klimaerwärmung menschgemacht ist, dann machen mehr Menschen mehr Klimaerwärmung. Aber niemand unternimmt etwas gegen die Bevölkerungsexplosion.

[66] Euro-Sozialistische Kapazitätspläne: Erde: 20 Milliarden Menschen, Europa: 4 Milliarden, Deutschland: 356 Millionen = fast fünfmal so viel, Europa im Dampfkochtopf: 1000 Menschen pro km²

[74] Weil das Pariser Klimaabkommen vorsieht, dass „Schwellenländer” wie China und Indien, die 60% der CO2- Emissionen erzeugen, bis 2030 unbegrenzt erhöhen dürfen, während Deutschland mit 1,8% neutral werden muss.

[78] Weil Deutschland bestenfalls ein Hundertstel Grad weniger Erwärmung erreichen kann

[121] Weil es ein Witz ist, wenn dieselben Parteien und Leute, die jahrelang die Naturwissenschaften als vom Patriarchat zur Frauenausgrenzung frei erfundenen Mythos beschimpft haben, sich nun auf „Die Wissenschaft” berufen

Ab Minute 36:23

[140] Warum soll ich für den Schutz eines Landes verantwortlich sein, das nach Eurer Aussage nicht mehr meines ist

[141] Weil Volker Pispers das so treffend formuliert hatte. [„In 100 Jahren sterben die Deutschen aus und die Moslems vermehren sich wie die ... ja wie die Moslems halt... Seitdem ich das weiß, mach ich mir keine Sorgen mehr über Umwelt, Atommüll ... sollen sich doch in 100 Jahren die Moslems drum kümmern!“]

[153] Weil CO2 in die Atmosphäre gehört, sonst hätten die Pflanzen ja die Photosynthese nicht entwickelt.

[160] Weil in der Klimadebatte (fast) nie erwähnt wird, dass ständig enorme Flächen Regenwald abgeholzt werden und damit der CO2-Abbau reduziert wird

[157] Weil vor „Refugees Welcome” nie überlegt wurde, wieviele Menschen in Deutschland eigentlich umweltfreundlich, klimaneutral, ohne Düngerbodenvergiftung und ohne Massentierhaltung leben können.

[189] Weil keine Klimapolitik die Umweltschäden durch die exponentiell wuchernde Menschheit aufwiegen kann und die Sozialistische Utopie ein starkes Ansteigen der Menschheit will

[269] Weil ich das Einsterben der Menschheit für den einzig effektiven Umweltschutz halte.
Von den zahllosen Unsinns- und Schandtaten unserer Machteliten und Volksbetrüger-Organisationen hat er eine vergessen: die Dass-Deutsch-Reform, obwohl auch er damit belästigt wurde. Aber was will man schon dagegen sagen, wenn jemand wenigsten hier unauffällig bleiben will.

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Sigmar Salzburg
17.07.2019 05.17
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Henryk M. Broder über den Niedergang der SPD, ...

... die er bis in die Schröder-Jahre hinein gewählt habe. (Ich hatte schon lange vor der Rechtschreib„reform“ damit aufgehört):

https://youtu.be/f0poShCQuaA

Broders Spiegel: SPD reif für die SED

Die SPD will ihr Mitglied Thilo Sarrazin unbedingt loswerden. Der Mann fällt ja auch mit eigensinnigen Äußerungen auf. Aber eigenwillige Verlautbarungen toleriert die SPD doch eigentlich gern, wenn man sich beispielsweise Sawsan Chebli anschaut. Andererseits: Wo für Chebli Platz ist, da ist für Sarrazin kein Platz, das muss man verstehen. Und wenn die konturlose Partei weiter so abbaut, dann muss sie ohnehin über ihre Zukunft nachdenken. Die SPD hat sich von allem entfernt, was diese Partei einmal ausgemacht hat...

Achse des Guten 15.7.2019

[Eigene Redenachschrift ab Minute 2:40] ... Ich glaube inzwischen, die SPD wird den Vorschlag aufnehmen, sich mit der Linkspartei zu vereinen, oder zu vereinigen. Hat’s ja schon mal gegeben, den Zusammenschluß von KPD und SPD. Weil, in der Linkspartei ist noch wenigstens ein bißchen Leben da, zwar stalinistisches Leben, aber der Laden geht ja noch einigermaßen, der hat ja ein Profil, der hat ja eine Erkennbarkeit.

Und ich glaube, die SPD wird unter dem Dach der SED, äh, ich meine der Linkspartei, wieder Zuflucht suchen, aber um ihre Eigenständigkeit zu beweisen, wird es dann wahrscheinlich, nehme ich an, vermute ich, glaube ich, eine „Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten innerhalb der Linken“ geben. Und so könnte dann natürlich die SPD quasi in einer Nische überleben, so wie es zum Beispiel eine Arbeitsgemeinschaft der Christen in der SPD gibt, oder eine Arbeitsgemeinschaft der Juden in der AfD ...
Laizisten in der SPD“ wurden übrigens von der SPD-Führung verboten. – Apropos „Juden in der AfD“: Am 3. Juli tauchte in Heribert Prantls Alpen-Prawda „Süddeutsche“ das Pamphlet der jungen Jüdin Linda Rachel Sabiers auf, das die AfD mit allen „Nazis“ in einen Topf warf, während sie den islamischen Judenhaß, heute die Hauptgefahr, beflissen ausklammerte. Ich konnte nicht umhin, auf ihrer Facebook-Seite auf die ernstzunehmenden Argumente des Mitbegründers der „Juden in der AfD“ zu verweisen.
Gut gegen einseitigen Blick:

https://youtu.be/Yx5A5DiA-uU
Emanuel Krauskopf („Juden in der AfD“)

„Einen verfassungskonformen Islam gibt es nicht.“

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Sigmar Salzburg
10.07.2019 03.26
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Eines Libanesen Abgesang auf die Deutschen

Imad Karim
09.07.19, 14.48. ·

Ob ich für meine Meinung gesperrt werde?

Es ist schade und für mich persönlich unglaublich traurig realisieren zu müssen, dass meine Kinder und deren Kinder nicht mehr, so wie ich einst, unter (mit) einer deutschen Mehrheit leben werden.

Ich sah Deutschland stets als die Quelle, die nie versiegeln darf, als einen starken Strom und die überschaubaren Migranten als kleine Bäche, die in den Strom münden und ihn noch stärker machen. Heute weiß ich, die vielen, in deren Zahl unüberschaubaren Neuankömmlinge, die ich bereits von früher kannte, sollten ihn, also diesen einst starken, mächtigen und ergiebigen deutschen Fluss, wie eine Schlammlawine, wie Lava stürmen und ihn trocken legen.......für immer. Ich ertrage den Anblick der Neuen kaum und bin froh, dass ich nicht in die öffentliche Bäder gehen, mit den öffentlichen Mittel fahren, mich lange auf den öffentlichen Plätzen aufhalten muss. Mit jeder neuen Eroberung trocknet die deutsche Erde und ein abartiger Geruch greift unseren Geruchssinn an. Man trifft die Neuen bei den Messerduellen, den Hochzeitskorsos, den “Gruppenerlebnissen”, auf ihren ständigen Empörungsprotesten, weil man gewagt hat, sie und ihre mitgebrachten menschenverachtenden Ansichten zu kritisieren. Für mich und für meine Generation ist das alles furchtbar, für unsere Kinder schrecklich und für unsere Enkelkinder tödlich.

Wie konnte man zulassen, dass ein ganzes zivilisiertes, strebsames, aufrichtiges und ehrliches Volk binnen 50 bis 80 Jahren verschwindet?

Diese propagierte Vielfalt ist in Wahrheit nichts anders als Einfalt und hässliche importierte Monokultur.

Das was die Linken (dazu zähle ich die Unionsparteien, die FDP, die SPD, Grüne, Linke, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien und beinah alle Machteliten) mit diesem Land machten und noch machen, ist gravierender und zerstörerischer als der Abwurf einer Atombombe. Bei einer Atombombe gibt es Überlebende, aber bei dieser gegen das Volk gerichteten Politik wird sie nicht mehr geben, die Deutschen.

Angesicht dieses kommenden Desasters ist meine Frage mehr als überflüssig, nämlich Ob ich für meine Meinung gesperrt werde?

In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen|NZZ

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Sigmar Salzburg
18.05.2019 04.23
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Andreas Unterberger:

Kastrierte Lehrer in Kuschelschulen

In den Schulen nehmen physische Aggressionen und Disziplinverfall massiv zu. Zugleich sinken die Leistungsbereitschaft, das Wissensniveau, mathematische Denkfähigkeit, sowie die Fähigkeit, einen halbwegs sinnvollen und fehlerfreien Text zu schreiben.

Nüchterner Realismus kann daher über die nun vielerorts zu hörende Meinung nur lachen, dass die Disziplinprobleme durch Heerscharen von Sozialarbeitern, Therapeuten, Psychologen, Streitschlichtern, Beratungslehrern, „Kunst- und Waldpädagogen“, sowie durch Teambuilding, Klassenausflüge, Verhaltensvereinbarungen, Prävention, pädagogische Schulungen, Ethik-Unterricht und „Time-Out-Klassen“ gelöst werden könnten. Wenn man sich nicht den wahren Ursachen stellt, wenn man diese nicht einmal beim Namen nennt, dann nutzt das alles nicht viel.

Jede einzelne der genannten Problemlösungs-Varianten ist in den letzten Tagen von Ministerium oder „Experten“ vorgeschlagen worden. All diese Ideen sind gewiss lieb und nett. Aber die wahren Probleme der Schulen, der Schüler wie der Lehrer, gehen viel tiefer, sind keinesfalls durch ein paar Time-Out-Tage lösbar. Sie werden jedoch meist überhaupt nicht andiskutiert. Meist schon aus Angst, etwas politisch Unkorrektes zu sagen...

Österreich leidet – ähnlich wie auch viele andere Länder Westeuropas – an einer kollektiven Bewusstseins-Deformation: Wir begreifen nicht mehr, dass wir als Gesellschaft, als Nation, als Europa in einem erbarmungslosen Wettbewerb liegen, wo Kuschelargumente nicht mehr zählen. Die entscheidende Ressource in diesem Wettbewerb ist vielmehr die Qualität von Bildung und Ausbildung (und nicht die pure Quantität der Absolventen). Und für diese Qualität ist wiederum die Ordnung und Disziplin des Unterrichts eine der absolut unverzichtbaren Voraussetzungen...

andreas-unterberger.at 17.5.2019

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der Wiener „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte. Heute trösten sich wohl viele Leser und Schreiber in der Alpenrepublik damit, daß das Heyse-ss-System eigentlich ein österreichisches sei, weil kurz vor 1901 versucht wurde (mit wenig Erfolg), es dort amtlich durchzusetzen.

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Sigmar Salzburg
14.05.2019 16.50
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Wenn der Architekt nicht weiter weiß, macht er einen Kreis.

Der Verleger Götz Kubitschek hat an der AfD-Medienkonferenz teilgenommen und beschreibt nebenbei (in traditioneller Rechtschreibung) seinen Eindruck von einem der für die Berliner Republik im Brasilia-Stil hingesetzten Gebäude:

Das atmosphärisch Vorgegebene: dieses Marie-Elisabeth-Lüders-Haus direkt am Reichstagsufer, das wir durch Sicherheitsschleusen betraten, das zu groß, zu perfekt ist mit seinem einem antiken Theater nachempfundenen Foyer. Durch zwei riesige, kreisrunde Fenster hat man Teile des Regierungsviertels im Blick, und sofort lag architektonisch das Wort „Blase“ nahe – ein vermeintliches dem vorbeijoggenden, vorbeischippernden, vorbeiflanierenden Volke Nahesein, aber trotzdem ganz Woanderssein, nämlich hinter Sicherheitsschleusen und hinter dickem Glas und nacktem Beton in Räumen, die sieben, zehn, fünfzehn Meter hoch sind – moderne Selbstfeier Angekommener.

Das alles ist gar nicht volksnah oder demokratisch oder für „erste Diener des Staates“ gebaut.

Und weil das so ist, blieb mir das nicht erhalten, dieses zunächst, also für anderthalb Stunden konservierbare gute Gefühl, an dieser Medienkonferenz teilnehmen zu können, selbstverständlich, verdientermaßen. Dem Bau, den riesigen Fenstern, dem ganzen abgeschotteten Gehabe – allem fehlen die Demut und der ständige Hinweis daran, daß man sich nicht in Räumen bewegt, die man sich selbst gebaut hat, sondern daß einem dies vom Volk hingestellt worden ist.

Wer sind wir denn, daß uns dies „angemessen“ vorkommen dürfte? Was lernt man, wenn man lernt, sich in solchen Gebäuden, solchen Umgebungen zu bewegen, mit großer Selbstverständlichkeit und – das macht die Frage absurd – vielleicht sogar in der grünen, linken, Überzeugung, daß dieses Volk, das diese Gebäude hingestellt, aufgebaut, bezahlt hat, eine zufällig zusammengewürfelte Angelegenheit sei, die man ebenso zufällig neu zusammenwürfeln und austauschen dürfe.

sezession.de 13.5.2019

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