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Sigmar Salzburg
31.03.2020 07.01
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Peymanis Liberale Warte

Der Irre aus Hanau: Das BKA lässt die polit-mediale Propaganda auffliegen

Ramin Peymani

Eine Ewigkeit scheint es her zu sein, dass ein irrer Massenmörder die Schlagzeilen bestimmte. Und doch liegt die Hanauer Gewalttat gerade einmal etwas mehr als einen Monat zurück. Seither hält uns die Berichterstattung über das Coronavirus in Atem. Und vieles geht darin unter. So auch der nun vorgelegte Abschlussbericht des Bundeskriminalamtes. In diesem kommen die Ermittler zu der Erkenntnis, dass der Täter – anders als von der polit-medialen Kaste seinerzeit propagiert – nicht in erster Linie von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben wurde...

Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, die größte Gefahr für die Menschheit gehe von den vielen versteckten Nazi-Zellen aus

Auf sämtlichen Kanälen gab es ein tagelanges Trommelfeuer „gegen rechts“, wobei von politischer und medialer Seite schon lange nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird. Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, dass die größte Gefahr für die Menschheit von den vielen versteckten Nazi-Zellen ausgehe, die man nun aufspüren und ausheben müsse...

Erst die Corona-Krise hat für einen Themenwechsel gesorgt, und seither haben es Linksextreme und Linke schwer, ihre Fata Morgana erscheinen zu lassen. Auf eine großformatige Richtigstellung der seinerzeit verbreiteten Fake News wartet man daher nun auch vergeblich. Den Redaktionen, die mit viel Getöse zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen hatten, ist der BKA-Bericht lediglich eine dürre Randnotiz wert. Wo berichtet wird, nutzt man dies vor allem dazu, die eigene Falschspekulation zu rechtfertigen. Trotzig versucht sich etwa der Spiegel in Schadensbegrenzung: „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“, heißt es nun bockig aus Hamburg.

Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen Darstellung des Tatmotivs sucht man vergeblich

Die Kanzlerin, der es nach der Tat von Hanau so furchtbar wichtig gewesen war, die Morde in einen Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle, der Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle zu stellen, bleibt stumm...

Daran ändert auch der Befund des BKA nichts. Es ist ohnehin Praxis, politische Straftaten, die nicht dem linksextremen oder radikalislamischen Spektrum zuzuordnen sind, als rechtsextreme Taten zu erfassen. Hanau hat seinen Zweck erfüllt. ...

peymani.de 30.03.2020

Schon damals hatten wir gegen die maßlose Hetze der Links-Medien und Parteien Stellung bezogen – gegen den Mißbrauch des Halle-Mords in der
Thüringen-Wahl, gegen die perfide Denunziation im Bundestag in einer extra anberaumten Sitzung gegen „Rechtsterrorismus“, dessen Anstiftung man der AfD unterschieben wollte und gegen den Politologen Armin Pfahl-Traughber, der als Staatsbediensteter das Offensichtliche nicht zugeben wollte – die völlige Haltlosigkeit der Beschuldigungen gegen die AfD.

PS: Der zitierte Spiegel-Spruch „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“ stammt von Ferda Ataman, Nachkommin radebrechender „Gastarbeiter“, die nun wortgewandt die Abschaffung Deutschlands als „Deutsche“ betreibt. Akif Pirinçci hat das schon vor eineinhalb Jahren
treffend beschrieben (in traditioneller Rechtschreibung).

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Sigmar Salzburg
29.03.2020 18.57
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Noch einmal Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Corona-Krise:
Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi

29.03.2020

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund. Aus Platzgründen hier nur das Anschreiben. Der ganze Brief im Wortlaut mit den Fragen und Hintergünden kann unter anderem hier eingesehen werden:

https://swprs.org/offener-brief-von-p...

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden. Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet. Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

https://youtu.be/LsExPrHCHbw

Im sozialdemokratisch regierten Schweden wird derzeit eine ähnliche Taktik betrieben, die aber vielleicht mehr den Vorstellungen des SPD-Arztes Dr. Wodarg entspricht.

PS: „Laut dpa setze Bhakdi den Anteil der schwer an COVID-19 Erkrankten deutlich zu niedrig an, zudem missachte er das exponentielle Wachstum bei den Neuinfektionen.“(Wiki) – Wie man im Vortrag hören kann, geht Bhakdi durchaus davon aus, aber unterscheidet Neuinfektionen und den tatsächlichen Ausbruch der Krankheit.

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Sigmar Salzburg
23.03.2020 04.23
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Corona: Noch ein Experte

Prof. Sucharit Bhakti

https://youtu.be/JBB9bA-gXL4
https://www.youtube.com/watch?v=lJEJBKiBVlA
https://www.youtube.com/watch?v=MARVdS-pHdQ

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

[Untertext:] COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.

Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.

Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.

Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.

Meine Frage: Ist das so zu verstehen, daß die Lebenszeit älterer Menschen mit Vorerkrankung also bei einer Infektion „nur“ um wenige Tage, Wochen oder Monate verkürzt wird und daß sich dafür der gewaltige Aufwand, das zu verhindern, nicht lohnt?

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Sigmar Salzburg
22.03.2020 03.10
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Filmpremiere

Imad Karim 21. März 2020

Morgen ist es soweit! Morgen Sonntag (22.03.2020), spätestens ab 10 Uhr wird mein Film über Hans-Georg Maaßen auf meinem YouTube-Kanal zu sehen sein.

https://www.youtube.com/channel/UCN8vYMycKQQiPibKkHUX2Kg

Bitte abonniert meinen Kanal, denn das ist sehr wichtig. Dieser Kanal ist meine kreative Lunge, durch die ich, auch in „Corona-Zeiten“ atme.

Schaut Euch morgen den Film an und fragt Euch ehrlich, ob die Ablehnung meines Filmes durch alle Medien nicht ein skandalöser Vorgang ist.

[Es folgt ein Faksimile der dümmlich-arroganten Ablehnung des Films durch das ZDF!]

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Sigmar Salzburg
06.03.2020 15.13
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Nicolaus Fest berichtet aus Brüssel ...


Seine Untertitel im „leichter erlernbaren“ Dass-Deutsch laufen mit, seine Ironie auch:
Der Corona-Virus hat auch Brüssel ergriffen. Alle Ausschuss-Sitzungen [Ausschusssitzungen?] sind abgesagt, .... – mit einer Ausnahme: Ihre klimatische Heiligkeit Great Thunberg spricht heute hier in Brüssel. Für sie darf der Umwelt-Ausschuß zusammentreten, im Beisein des Parlaments-Präsidenten...
Interessanter ist aber, wozu Fest in seiner decameronalen Isolierstation noch Zeit hatte: den unter Verschluß gehaltenen Bericht von Europol zum europäischen Terrorismus zu lesen – zusammengefaßt:
Erstens, die bei weitem Abstand größte Gefahr liegt weiterhin im muslimischen Terrorismus. Mit Anschlägen ist jederzeit zu rechnen, die Unterstützerszene sei außerordentlich groß.

Die zweitgrößte terroristische Gefahr für europäische Länder sei der Linksterrorismus. Vor allem in Spanien und Griechenland habe dieser Terrorismus buchstäblich mörderische Qualität. Doch auch die extreme Gewalt der Antifa wie beim G20 in Hamburg ist Europol nicht verborgen geblieben. Auch hier reiche die Unterstützerszene bis weit in die Politik*, zudem gebe es viele Verbindungen zwischen linken und muslimischen Terroristen...

Dritte Aussage: Eine Bedrohung von rechts gebe es nicht. Was als „Rechtsterrorismus“ bezeichnet werde, seien Anschläge verwirrter Leute, oftmals Waffennarren mit kruden Verschwörungstheorien. Ihre Bekennerschreiben seien Zeugnisse schwerer mentaler Störungen, keine politischen Programme... Vielmehr könne sich der Hass jederzeit auch andere Opfer suchen – wie der Amoklauf von Halle jüngst belegte. Als der Täter nicht in die Synagoge eindringen konnte, erschoß er wahllos andere Personen.
Fest spekuliert, warum der Bericht so streng unter Verschluß ist, obwohl er nichts Geheimzuhaltendes enthält:
Nicht nur mir kam das komisch vor, auch Kollegen aus anderen Ländern wunderten sich über das Gewese, dass um diesen Bericht gemacht wird.
Und er kommt zum Schluß, daß man in Brüssel wohl zunehmend Rücksicht auf den deutschen Kampf gegen „rechts“ nehmen muß, wo zuletzt Innenminister Seehofer einen Rechtsterrorismus als „größte Gefahr für Deutschland“ herbeiredet.

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Sigmar Salzburg
27.02.2020 04.41
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Kritik fördert die Genauigkeit der Erkenntnis.

Deshalb ist Kritik in der Wissenschaft erwünscht.

In der Politikwissenschaft jedoch verstößt sie gegen die „Nettiquette“, ...


... wie jetzt wieder beim „glaubenskritischen“ Humanistischen Pressedienst. Meine Kritik an den Ausführungen des Politikwissenschaftlers Prof. Armin Pfahl-Traughber wurde daher nicht veröffentlicht:

Interview
„Tobias R. reagierte auf eine politische Klimaverschiebung im Land“
hpd.de 25.2.2020
Pfahl-Traughber: „Tobias R. handelte als Täter allein, reagierte aber erkennbar auf eine politische Klimaverschiebung im Land. An dieser hat die AfD einen erheblichen Anteil.“

Bevor die AfD existierte, erklärte die Bundeskanzlerin lt. Welt v. 16.10.2010 „Multikulti ist absolut gescheitert!“, gewann damit die Bundestagswahl 2013, versagte 2015 (s. HJ Papier „Die Warnung“) und bewirkte bei Besorgten eine katastrophale politische Klimaverschiebung. Diese brachte der Großen Koalition zwar „nur“ 13,8 Prozent Verluste, aber der AfD den Einzug in den Bundestag. Warum wird dieser vorausgehende wichtigere Anteil verschwiegen?

Wenn man der AfD die in der Politik übliche scharfe Kritik untersagen will, weil dann in der Bevölkerung 0,0001 Promille psychisch Gestörte Mordtaten begehen könnten, wäre demokratischer Parlamentarismus überhaupt nicht mehr möglich. Der kluge Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist da vorsichtiger:

Frage Luzerner Zeitung 24.2.20: Politiker – auch aus der CDU – geben der Alternative für Deutschland (AfD) eine Mitschuld am vergifteten Klima, das Extremisten wie dem Täter von Hanau einen Nährboden bietet. Ist die AfD mitverantwortlich?

Maaßen: „Das ist eine politische Diskussion, in die ich mich nicht hineinbegeben möchte. Ich empfehle, dass man sich die Zeit nimmt, sorgfältig zu analysieren, welche Faktoren zur Radikalisierung beigetragen haben.“

Zugelassen sind beim hpd wohl nur Zustimmung oder substanzlose Mainstream-Meinung.

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Sigmar Salzburg
22.02.2020 05.56
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Humanist mit Migrations-„Hintergrund“

Hamed Abdel-Samad · 20.02.20, 13:48

Nach jedem Anschlag kann man mit sich selbst einen Menschlichkeitstest machen. Sind seine Gedanken in erster Linie bei den Opfern, ist er auf dem richtigen Weg. Denkt er nur an den Täter, dann hat er ein kleines Problem. Wünscht er sich, dass der Täter aus einer bestimmten Ecke kommt, die er hasst, dann ist er nicht mehr zu retten!

(Anm.: Die Einleitung mit „man“ erfordert eigentlich die Fortsetzung mit „Sind meine Gedanken ...“ – auf Kosten der Allgemeinheit der Aussage, schwierig.)

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Sigmar Salzburg
05.02.2020 04.28
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Die Ministerpräsidenten-Wahlkungelei

Anläßlich der bevorstehenden Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen hat Dr. Wolfgang Prabel wieder einen treffenden Artikel verfaßt, erschienen in seinem Blog in traditioneller Kultur-Rechtschreibung ...

„Die frommen Steigbügelhalter der Diktatur“

prabelsblog.de 4.2.2020
1036 Wörter: 2 dass (WeLT-Zitat); bewusst (Kaas-Zitat?); sonst traditionell: 5 daß; Rußland, Fluß, muß; 2 seit langem,
... und auf Pi-News, „leseerleichternd“ essessifiziert:
pi-news.net 4.2.2020
1117 Wörter: 7 dass; 2 muss, bewusst, lässt; verblieben traditionell: Rußland, Fluß; 2 seit langem,
... wohl in der Befürchtung, verweigerte Reformschreibe könnte ein Grund sein, die Verbreitung zu behindern.

Prabel stellt die Geschichtsvergessenheit der CDU heraus, die umbenannte Mauermörderpartei in der Regierung verschwörerisch dulden zu wollen, obwohl die in der Vergangenheit nichts als ein Wurmfortsatz der sowjetischen Stalinisten war. Er vergleicht dies auch mit der Anbiederung der Zentrumspartei des Ludwig Kaas an Hitler 1933 (weswegen diese nach 1945 nicht wieder auftreten durfte, dann aber als „CDU“ Karriere machte).

Was nicht allgemein bekannt ist: Die NSDAP bezog ihr Diktatur- und Mordfachwissen direkt von den Kommunisten, wie der Herausgeber des Schwarzbuchs Kommunismus, Stéphane Courtois, herausstellte:
„Die von Lenin erarbeiteten, von Stalin und seinen Schülern systematisierten Methoden lassen an die Methoden der Nazis denken, nehmen sie aber oftmals voraus.“ So habe das Reichssicherheitshauptamt dem Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, einen detaillierten Bericht über sowjetische Zwangsarbeitslager übergeben. Von diesen von Kommunisten eingeführten „Techniken der Massengewaltausübung“ hätten die Nationalsozialisten sich inspirieren lassen. Der Blutrichter Roland Freisler kannte sich mit den Vernichtungstechniken in Rußland persönlich aus: Er war von 1917 bis 1920 bolschewistischer Lagerkommandant, später Kommissar.
Die SPD hatte ja schon die Kommunisten (gegen den Geist Kurt Schumachers: „rotlackierte Faschisten“) durch den Pakt mit Ramelow salonfähig gemacht, und damit ihre eigene Schrumpfung eingeleitet. Prabel bezichtigt jetzt auch den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günther, aus Naivität die Zusammenarbeit mit den Linken zu propagieren:
„Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0.“

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Sigmar Salzburg
09.01.2020 12.21
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Die CDU – Steigbügelhalter für die umbenannte SED?

Dr. Wolfgang Prabel hat eine Veranstaltung der Werte-Union beobachtet und berichtet (in bewährter Rechtschreibung):

In der CDU rauchen die Colts

Veröffentlicht am 9. Januar 2020 von Wolfgang Prabel

Das thüringer CDU-Landesschiff dümpelte gestern abend im linken und rechten Brackwasser, der Kapitän Mohring wurde auf der Brücke wieder einmal nicht gesehen. Er ist ein Schettino, der die Kommandobrücke des CDU-Schiffs nach der Landtagswahl-Kollision mit den widerborstigen Wählern immer dann verläßt, wenn etwas zu entscheiden ist.

Die Werteunion hatte eine Veranstaltung mit Hans-Georg Maaßen in Niederorschel organisiert. Der Saal war mit 250 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, eine namentliche Anmeldung war erforderlich. Etliche Personen, insbesondere von der Antifa, waren im strikten Sieb der Auswahl hängengeblieben, darunter nach meinen Erkundigungen auch die Landtagsabgeordnete Preuss-König. Linke sollen nach Erkenntnissen in der Regel gut informierter Kreise geplant haben sich als AfD-Mitglieder auszugeben und die Veranstaltung zu ruinieren...

... die CDU sollte jetzt mutig sein: „Sie sollte einen eigenen Kandidaten oder eine Kandidatin stellen, um dann eine Minderheitsregierung zu bilden. Es gibt eine Mehrheit jenseits einer sozialistischen Regierung.“ Man dürfe nicht zum „Steigbügelhalter der Sozialisten“ zu werden. Alles andere sei „ein Verrat“ an den Opfern der SED und den Werten der Union. An dieser Stelle ist der Beifall im Saal zu erwähnen. Auf eine Frage nach Stimmen von der AfD sagte er: „Wer uns wählt, sollte uns schnurz sein.“ ...

prabelsblog.de 9.1.2020 und pi-news.net 9.1.2020

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Sigmar Salzburg
02.01.2020 09.19
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Die „Aktivisten“ waren wieder aktiv

In verschiedenen Städten kam es zur Jahreswende im Schutze des Trubels zu Gewalttaten linker Bürgerkrieger, deren Ursache LINKE auch noch der Polizei in Schuhe schoben. In Dresden und Berlin wurden Autos „abgefackelt“, auch das des B.Z.-Journalisten Gunnar Schupelius. Dreist „begründeten“ und glorifizierten die linken Verbrecher ihre Tat auf dem Linkschaoten-Portal „Indymedia“:

Dem Lokalcholeriker den SUV genommen. Gunnar Schupelius muss laufen.
von: Prinzessin Latte am: 31.12.2019 – 15:40

Gunnar Schupelius war schon lange bevor der Rassist und Blogautor “Don Alphonso” zu Axel Springer wechselte da. Er stellte seine rhetorischen “Fragen” bereits bevor das Deutsche Feuilleton diskutierte, ob es nicht auch diskutabel wäre, Seenotrettung für Geflüchtete zu unterlassen. Er ist der Franz Josef Wagner (Chefkolumnist der BILD) von Berlin. ...

G. Schupelius ist nicht nur der spießige Springerschmierfink, er macht Propaganda. Er dient als Stichwortgeber von Rassist*innen, Rechten und von Reaktionären auf allen Feldern. Er mobilisiert alljährlich zum „Marsch fürs Leben“ von Abtreibungsgegner*innen und macht immer wieder deutlich, was er von Frauen und ihren Aufgaben und Pflichten hält....

Er schafft es, seine Kolumne mit dem rechten Mord an Lübcke zu öffnen, aber mit der Forderung eines härteren Vorgehens gegen Linke zu schließen. Und beim Thema Migration und Flucht gehen bei ihm alle Sicherungen durch...

Wir haben heute seinen SUV abgefackelt. Der BMW-SUV parkte vor seiner Wohnung in der Wiesbadener Straße in Berlin-Wilmersdorf kurz vor der Kreuzung zum Südwest-Korso. Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern...

Gunni, da es sich bereits um die zweite Abmahnung handelt, möchten wir dir dringend empfehlen den Job zu wechseln. Begreiff deinen unmobilen Start ins neue Jahr als nachdrückliche Anregung zu einem Neustart abseits von Axel-Springer!...

https://de.indymedia.org/node/57093

Textanalyse: 829 Wörter – 0 dass; 1 muss, 1 Erdgeschoss; Kleinschreibung: „du“; sonst. Skurrilitäten: „Begreiff deinen“, „Rächenschaft“, 3 Gendersterne, P-Correctness: 3 „Geflüchtete“, Zitatfehler?: „erst Konnte ich das Produkt...“; Beschimpfungen: Rassist, Schleimbeutel, Reaktionär, spießiger Springerschmierfink, Gunni Schlumpfelius, Drohungen: „Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern.“ – „zweite Abmahnung“
Der Text atmet den arroganten Vernichtungsgeist der RAF. Noch beschränken sich die „Aktivisten“ meist auf „Gewalt gegen Sachen“ und Nötigung von Personen. Das kann sich aber, wie die RAF zeigte, schnell ändern. In Berlin und anderswo sitzen die klammheimlichen Sympathisanten schon in Parteien und Ämtern, subventioniert im „Kampf gegen Rechts“.

Der SPON-Schreiber Sascha Lobo hat recht:
Die Konflikte, die wir erleben, drehen sich fast alle darum, ob Regeln und Gewohnheiten der Vergangenheit unverändert gelten sollen. Progressive haben dabei die mächtigste Kämpferin auf ihrer Seite: Zeit.“
Die (medial verdummten) Normaldeutschen durften wehrlos zusehen, wie allein in den vergangenen vier Jahren zwei Millionen aus islamisch-gewaltbereiten Fremdvölkern ins Land geschaufelt wurden, die wir nie wieder los werden.

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Sigmar Salzburg
01.01.2020 14.25
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RONALD LÖTZSCH und die »utopische« Alternative

Prof. Theodor Ickler, der gegenwärtig zahlreiche weniger bekannte Schriftstücke aus der heißen Phase des Rechtschreibkrieges hervorholt, machte auf einen 1997er Text des letztjährig verstorbenen Slavisten Ronald Lötzsch aufmerksam. Dieser läßt an der Rechtschreib„reform“ kein gutes Haar und setzt, wie wir, das Wort in Anführungsstriche, wie er in einer Randbemerkung erläutert:

Da die von der Politik ursprünglich angestrebte bzw. konzedierte, nunmehr gerichtlich angefochtene Neuregelung einiger Aspekte der Schreibung des Hochdeutschen allgemein als »Reform« der deutschen Rechtschreibung bezeichnet wird, diesem Anspruch jedoch, wie noch darzulegen ist, in keiner Weise gerecht wird, werde ich dieses Wort, von ihm abgeleitete Wörter und mit ihm gebildete Zusammensetzungen, soweit sie sich auf dieses Surrogat beziehen, grundsätzlich in Anführungszeichen setzen.

RONALD LÖTZSCH
Die »Rechtschreibreform« und
ihre »utopische« Alternative
Lötzschs Werdegang gibt der Schweizer „Bund für vereinfachte rechtschreibung“ tabellarisch wieder:
prof. dr. phil., biografie: geb. 1. 10. 1931, gest. 16. 6. 2018, linguist, minderheitenforscher, 1951 bis 1956 studium in Leningrad, 1956 bis 1957 wiss. assistent: slawisches institut der universität Leipzig, 1961 bis 1991 mitarbeiter: deutsche akademie der wissenschaften zu Berlin bzw. der adw der DDR,1993-1995 inhaber: lehrstuhl für sorabistische sprachwissenschaft und leiter des instituts für sorabistik der universität Leipzig, herausgeber: zeitschrift «Sprachtypologie- und Universalienforschung», 1991 stellvertretender vorsitzender: Deutscher Esperanto-Bund
Die zeitweilige Zurückhaltung etlicher linker Parteigänger gegenüber der „Reform“ mag auch auf seinen Einfluß zurückzuführen sein. In der Einleitung zu seinem 18seitigen Text schreibt er:
Vorbemerkung
Seit einem Jahr etwa, verstärkt im Sommerloch 97, ist insbesondere in den deutschsprachigen Medien, aber auch in wissenschaftlichen, wissenschaftsnahen und politischen Kreisen und Gremien ein heftiger Streit um gewisse Änderungen der deutschen Rechtschreibung im Gange, die von einer gemeinsamen Expertenkommission aller drei Staaten, in denen Deutsch die dominierende offizielle Sprache ist, ausgearbeitet wurden. Eine entsprechende »Vorlage für die amtliche Regelung«, enthaltend »Regeln und Wörterverzeichnis«, wurde unter dem Datum des 24. Mai 1995 den zuständig gemachten Politikern zur Bestätigung übergeben. In Deutschland ist dies die Kultusministerkonferenz (KMK). Von dieser wurde die »Vorlage« nach einigem Hin und Her nicht nur genehmigt, sondern auch, ohne daß eine breitere Öffentlichkeit überhaupt Gelegenheit gehabt hätte, sich mit dem Inhalt bekannt zu machen, umgehend als Unterrichtsgrundlage in den Schulen eingeführt. Bei der kurz darauf entbrannten öffentlichen Kontroverse um die »Rechtschreibreform«, soweit sie von einem einzelnen in den Medien überhaupt einigermaßen verfolgt werden kann, fällt auf, daß der Aspekt des völlig verfehlten Ansatzes allenfalls am Rande gestreift wird. Die Beantwortung dieser Frage soll den hauptsächlichen Inhalt der folgenden Überlegungen bilden, wobei die Interpunktion grundsätzlich ausgeklammert bleiben wird.
rosalux.de
Das besondere Interesse der Schweizer Kleinschreiber wird durch Lötzschs „utopische Alternative“ erklärlich, in der er die phonetische Schreibung samt Kleinschreibung empfiehlt – die aber wegen ihrer chaotischen Wiedergabe vertrauter fremdsprachlicher Wörter niemals erfolgreich sein kann:
di felšlix „rextšraibrefòrmdebàte“ genante tragikomødie, dī zait yber ainem jār in dēn doičšprāxigen lendern aufgefyrt vird, ferblyft dēn ūnbefaŋenen beōbaxter fōr alem durx das unglaublix nīdrige nivó dēr diskusjón, mit dēm ekspèrten, cūštendix gemaxte politiker, jūristen und žurnālisten dabài auf varten. es kan kaine rēde dafòn zain, das zī begrifen heten, vōrum es aigentlix gēt.
Vor zwanzig Jahren hatte sich der Schweizer „Bund für vereinfachte rechtschreibung“ auf der Suche nach Mitläufern auch an mich gewandt, und ich hatte satirisch mit einem eigenen phonetischen Reformsystem, ohne Kenntnis des obigen, geantwortet:
fer'eerte gezinungsfroinde!
fiilen dank fyyr di 'unferlangte tsuuzendunk 'iires propagandamateriaals. 'ix haabe 'es 'aofmerkzaam ctudiirt, mus 'aaber laider festctellen, das zii 'in der entwiklunk 'iirer rextcraibunk 'aof halbem weege ctekengebliiben zind, zonst wyrden sii six coon lengst der fon miir entwikelten wisencaftlixen craibreform 'angeclosen haaben. das 'ist nuun di reform, wii zii 'ain gvvte 'ertroimt haaben maak, 'aber tsu ferwirklixen nii 'imctande waar.... hier
Ich finde, daß mein System leichter lernbar ist und dabei auf Sonderzeichen verzichtet. Man kann außerdem den ich-Laut vom ach-Laut (q) unterscheiden.

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Sigmar Salzburg
28.11.2019 07.43
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Schocktherapie?

Dr. Wolfgang Prabel schreibt auf seinem „Blog“ treffsichere und oft witzige Beiträge in bewährter Rechtschreibung.

Meßstellenbetrug – die Bauern haben genug

Veröffentlicht am 26. November 2019 von Wolfgang Prabel

Die Anordnung der Grundwassermeßstellen ist offensichtlich von den Grünen genauso manipuliert worden, wie die Platzierung der Luftmeßstellen in Baden-Württemberg, NRW und Hessen: entgegen den Richtlinien möglichst so ungünstig, daß man sich von Brüssel Strafen für Nichteinhaltung von Grenzwerten einfängt. Die Bauern werden von den Lügenmedien als Brunnenvergifter gehandelt... Gestern morgen habe ich mich gewundert, daß die Anschlußstelle Oettern-Apolda der Bundesautobahn BAB A 4 gesperrt war. Das war erforderlich, weil gerade 650 bayrische und fränkische Schlepper im Konvoi passierten...

Also ich persönlich kämpfe mit den Landwirten. Ich habe auch einen ganz kleinen Schlepper (Kat I). Bitte nicht lachen…

prabelsblog.de 26.11.2019

605 Wörter: „Reform“: Platzierung; – sonst traditionell: 2 daß; Meßstellenbetrug, 2 Grundwassermeßstellen, Luftmeßstellen, Anschlußstelle, muß, gestern morgen ...
Seit einiger Zeit erspart sich Prabel bei der Übertragung in den Rechts-Blog Pi-News die Konvertierung in die „leichter lernbare“ Reformschreibung. Jetzt aber schockiert er gleich am Anfang mit reformistischen sss-Greueln. Wollte der Ästhet Prabel die Häßlichkeit der „neuen“ Rechtschreibung vorführen und zugleich seinen guten Willen zur Anpassung zeigen?
Messstellenbetrug – die Bauern haben genug

27. November 2019

Von WOLFGANG PRABEL | Die Anordnung der Grundwassermessstellen ist offensichtlich von den Grünen genauso manipuliert worden wie die Platzierung der Luftmessstellen in Baden-Württemberg, NRW und Hessen: entgegen den Richtlinien möglichst so ungünstig, daß man sich von Brüssel Strafen für Nichteinhaltung von Grenzwerten einfängt. Die Bauern werden von den Lügenmedien als Brunnenvergifter gehandelt... Gestern morgen habe ich mich gewundert, daß die Anschlußstelle Oettern-Apolda der Bundesautobahn BAB A 4 gesperrt war. Das war erforderlich, weil gerade 650 bayrische und fränkische Schlepper im Konvoi passierten...

Also ich persönlich kämpfe mit den Landwirten. Ich habe auch einen ganz kleinen Schlepper (Kat I). Bitte nicht lachen…
________________________________________

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

pi-news.net 27.11.2019

604 Wörter: 0 dass; sonst Reform-ss: Messstellenbetrug, Grundwassermessstellen, Luftmessstellen; sonst. „Reform“: Platzierung; – traditionell: 2 daß; Anschlußstelle, Grundwassermeßstellen, muß,
Bei PI-News schreiben vermutlich ausgediente Journalisten, Lehrer und Beamte, die sich schon vor 20 Jahren der „Reform“ unterwerfen mußten und nun keinen neuen Kampfplatz aufmachen wollen. Außerdem will man die deformierte junge Generation gewinnen und nicht mit „altmodischer“ Vernunft und Ästhetik belemmern.

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Sigmar Salzburg
25.11.2019 04.08
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Die deutschen Philosophen Baut Nicht und Emmanuel Staubfänger

أما الفيلسوف الألماني لايبنيتس فيرى أن الزمان والمكان مجرد تصورات مصدرها الأفكار لربط الأحداث والأشياء ببعضها، ومجرد نظام وهمي لرصد التغيرات التي تطرأ على الأحداث والأشياء والبشر. ويذهب إيمانويل كانط في نفس الاتجاه ويرى أن الزمان والمكان كانا أداتين للبشر لدخول العالم كبشر ولا يزالا أداتيه لرؤية هذا العالم وفهمه.

Hamed Abdel Samad in Facebook-Automaten-Übersetzung:
Der deutsche Philosoph baut nicht [sieht] , dass Raum¹ und Ort nur die Wahrnehmung der Ereignisse und der Ort sind... Emmanuel Staubfänger geht in die gleiche Richtung ...

Gemeint sind Leibniz und Immanuel Kant!

Man hat doch immer wieder Spaß mit den Übersetzungsautomaten.
²

Aus einer längeren philosophischen Betrachtung von Hamed Abdel Samad vom 22. Nov. 2019. Etwas ähnliches hatte ich, deutlich prosaischer, hier schon angerissen.

¹) recte: Zeit!
²) Können Spaßvögel den Wortschatz der Automaten „bereichern“?

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Sigmar Salzburg
24.11.2019 05.15
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Prabels Blog

Dr. Wolfgang Prabel hat in seinem „Blog“ wieder eine bemerkenswerte Geschichtsstudie erstellt – angeregt durch den jetzigen Niedergang „unserer“ bisherigen „Volks“parteien und deren Vorläufer in der Weimarer Republik und durch die Parallelerscheinungen in Italien. Dabei wird klar – was Interessierte ohnehin wußten – daß viele Ziele der SPD später direkt von Hitlers NSDAP übernommen wurden, z.B. die Euthanasie.

Oda Olberg verkündete 1907 in der sozialdemokratischen „Neuen Zeit“, dem theoretischen Organ der Partei:
„Nicht weil ich orthodoxer Parteisoldat bin, glaube ich, daß die Forderung der Rassehygiene in der sozialistischen Bewegung ihren wirksamsten Bahnbrecher hat, sondern ich bin Sozialist, weil ich das glaube.“
Kriminalität erklärte sie aus biologischer Minderwertigkeit, Kultur und zu geringe biologische Auslese würden zu einer Verschlechterung des Erbguts führen. Noch 1932 beklagte Olberg in frappierender Fehleinschätzung:
„Der so notwendige Appell an ein rassenhygienisches Bewusstsein der Massen verhallt heute zum Teil deshalb so ungehört, weil der Nationalsozialismus diese Forderung in sein reaktionäres Programm aufgenommen hat.“
In der Mischehendebatte, die am 7. Mai 1912 im deutschen Reichstag geführt wurde, zeigte sich, daß fast alle Parteien, auch die oppositionellen Sozialdemokraten, Ehen mit „Negern“ und Südseeinsulanern ablehnten. Der linke Sozialdemokrat Georg Ledebour entrüstete sich wegen der unerfreulichen Tatsache, dass gewisse Frauen aus den wohlhabenden Kreisen für exotische Völkerschaften eine perverse Neigung bekundeten. Er sprach ausdrücklich von Entartung in diesem Zusammenhang...
Prabel meidet sonst – nicht erwähnt – die Rechtschreib„reform“, die auch von den Nazis den Sozialdemokraten abgeschaut war und fast mit dem gleichen Personal nach '45 fortgeführt wurde.

Der Dichter Hans Baumann, mir nur bekannt als Nazidichter („Es zittern die morschen Knochen ...“), war gar kein solcher, sondern entstammte der katholischen Jugendbewegung.

Auch der katholische Jugendbund „Quickborn“, in dem mein Vater als Neunjähriger mitlief, schloß sich angeblich der von Prabel als Ursache vieler Fehlentwicklungen ausgemachten „Lebensreform“ an. Ob dazu aber auch der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten, Vatermörder, Schnürbrüste und Hinternkissen (Cul de Paris) gehört, möchte ich bezweifeln. (Meine Großmutter erzählte, daß nach Paraden mit Frauen oft solche Kissen auf der Straße lagen.)
Die SPD hatte bis 1926 einen nationalbolschewistischen und die ganze Zeit durchgehend bis in die 30er Jahre einen eugenischen Narrensaum. Eugenik ist die Lehre von der Beseitigung lebensunwerten Lebens. Die kürzlich in Weimar vom Bundespräsidenten Steinmeier hochgelobte Feministin Antonie Pfülf gehörte zum harten Kern der linken Todesengel. Antreiber der Eugenikdebatte in Deutschland war die SPD-Parteisoldateska um Adele Schreiber-Krieger, Helene Stöcker, Anna Blos und Antonie Pfülf. Manche Forderungen dieses eugenischen Quartetts muten an, als hätte Hitler sie nur abschreiben brauchen.
Insofern war es verständlich, daß konservative, ausgediente Offiziere wie mein Stiefvater angesichts der drohenden bolschewistisch-sozialistischen Machtübernahme dem informellen Aufruf der SPD-Regierung folgten, Freikorps zur Abwehr einer Oktoberrevolution zu bilden. Längst nicht alle ließen sich später von Hitler vereinnahmen. – Prabel schreibt zum Schluß:
Parteien können lange vor sich hinsiechen. Und ganz plötzlich ist dann Schluß. Die Implosion des italienischen Parteiensystems 1993 und des deutschen im Jahr 1933 sind zwei illustre Beispiele. ... In einem ähnlichen Dilemma befindet sich heute die deutsche Parteienlandschaft. Alles wird um die AfD herumgebaut, ohne Rücksicht auf die Interessen der Wähler.

Die Mehrheit der Wähler will ihre Autos, ihre Mobilität und ihre Lebensweise retten, und die CDU regiert ohne Not mit den Grünen und Spezialdemokraten, vielleicht sogar noch mit der Einsperrpartei. Das kann auf mittlere Sicht nicht gutgehen. Bei einer größeren Krise – nur Gott weiß wann sie kommt und was sie auslösen wird – wird das System implodieren. Ein Blackout, ein Bankenkrach, ein größerer Anschlag, die Finanzierung des Sozialsystems – überall lauert das finale Ende der BananenBundesrepublik wie wir sie kennen.

prabelsblog.de 23.11.2019
Wenn man sich das talentlose, aber machtgeile Hausfrauentrio der CDU ansieht, kaum gebremst durch die Merz-Gefallenen und auf der Gegenseite hinter Scholz auch die Stegner-Schwan-Schwesig-Mischpoke, dann kann einem für die Zukunft Deutschlands schon angst und bange werden. – Prabels Artikel wurde übrigens auch diesmal unreformiert von Pi-News übernommen.

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Sigmar Salzburg
02.11.2019 04.54
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Aus Michael Klonovskys Acta diurna

Die 17-jährige Gymnasiastin Benigna Munsi ist das neue Nürnberger Christkindl. Wenn man Bild Glauben schenken darf, und das tu' ich in diesem Fall, dann spricht die gebürtige Nürnbergerin neben Deutsch auch Englisch, Portugiesisch und Spanisch, ist Ministrantin, singt im Jugendchor der Nürnberger Kirchengemeinde St. Bonifaz und spielt Oboe (übrigens das anspruchsvollste Holzblasinstrument). Ihr Vater ist Inder, die Mutter Deutsche. So funktioniert Einwanderung, wenn sie denn funktioniert.

Anders als diverse Medien jetzt schlagzeilen, hat nicht „die AfD“ gegen diese Wahl „gehetzt“, sondern zwei ausgemachte Trottel in der AfD teilten mit, dass nach ihrer Ansicht das Christkindl so blond und biodeutsch zu sein hat wie der Heiland bzw. jeder anständige Christenmensch. Man darf die Nürnberger Wahl nicht verwechseln mit der aufdringlichen Multikulti-Propaganda eines Kardinal Woelki oder der Deutschen Bahn [...]

PS: Natürlich frage ich mich bei solchen Posts jedes Mal, ob das inszeniert ist, ob da nicht heimlich Geld fließt, oder ob die wirklich so drauf sind.

michael-klonovsky.de 1.11.2019

Ergänzend dazu: BBC-Jesus-Rekonstruktion (lt. Spiegel 2001);
meine eigene Wahrnehmung des undefinierbaren Christkindes hier.

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