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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.06
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Lesenswert ...

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1396-6-juli-2020

Recht wunderlich ward mir zumute, als ich in den vergangenen Tagen Chaim Nolls 2015 erschienene Autobiographie „Der Schmuggel über die Zeitgrenze“ las. Plötzlich erstand sie vor meinem inneren Auge wieder, die „Ehemalige“, jenes immer noch deprimierend untote Land, „wo ich geschleppt das Jugendkreuz/ und meine Dornenkronen“ (Heine), dieses enge, triste, eingemauerte und des Nachts nur schummrig beleuchtete Land voller Genossen, Polizisten und Spitzel ....

... und noch lesenswerter sicher auch das Buch selbst!

Bekannt von Chaim Noll ist auch sein Essay
Judenhass im Islam

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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.04
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Sprachforschung.org

Erich Virch, 7.7.2020
Es ist ein bißchen wie mit dem Gangster-Rap. Wo schwarze Ghettos fehlen, tut es auch Kleinmachnow. Am meisten Spaß macht das aktuelle Feindbild deutscher Antirassisten: die alten weißen Männer. Sie stehen für die Ausbeutung und Unterdrückung schwarzer Massen, und alte weiße Männer haben wir genug. Und daß es in Deutschland noch nie schwarze Massen gab, ist für deren Unterdrücker keine Entschuldigung.

Theodor Ickler, 7.7.2020
Herr Virch hat es wieder mal auf den Punkt gebracht. Unsere Ursünde (der religiöse Ton ist durchaus angemessen) hat auch einen Namen: das Weißsein.

Die einzigen, die ohne Schuld sind, sollten auch erwähnt werden: die MitarbeiterInnen der Zentralstelle für Vorurteilsverurteilung (oder wie auch immer sie sich nennt).

Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein

Mein Kommentar: Ähnliches habe ich, weniger diplomatisch, hier vor fast drei Jahren formuliert:

Seit etwa 1968 hat jedoch die anarchistische Ideologie „No Boarders – No Nations“, die Verleugnung des Eigenen und der Selbsthaß, – in Deutschland verstärkt durch die Nazigeschichte – die Gehirne gekapert. Nicht mehr Sicherung der Nachkommenschaft und der westlichen Kultur sind die natürlichen höchsten Werte, sondern zeugungslose Spaßfickerei und der Tribut an die „Erbsünde“ des Weißseins...
Wikipedias „kritische Weißseinsforschung“ hatte ich erstmals vor zehn Jahren glossiert.

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Sigmar Salzburg
23.06.2020 06.10
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Michael Klonovsky

Weil die deutschen Redaktionen im Regelfall „so weiß sind wie der Ku-Klux-Klan“ (Alexander Wendt), halten sich Spiegel, Zeit, taz etc. ihre Quotenbunten. Der Spiegel etwa Hasnain Kazim, die Zeit den erwähnten Alpträumer [Mohamed Amjahid], die Welt Herrn Yüzel, die taz Hengameh Yaghoobifarah, die in ihrer Kolumne geschrieben hat, die 300 000 Polizeibeamten in Deutschland besäßen ein „Fascho-Mindset“ und dürften nach der von ihr ersehnten Polizeiauflösung „strenggenommen noch nicht einmal in die Nähe von Tieren“ gelassen werden, weshalb es für sie nur einen angemessenen Aufenthaltsort gebe: „die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Auf der Webseite der Tagesschau erfährt der Demokratieabgabezahler, dass dergleichen Einlassungen „polizeikritisch“ zu verstehen seien:


[...] Mit der Müll-Assoziation ist die taz-Dreckschleuder halbbewusst vor einen Spiegel getreten: Diese tristen Figuren kennen nur Hass und Hetze, so etwas wie Kultur ist bei ihnen weder dies- noch jenseits der Sprache erkennbar. Wären sie Bio-Deutsche, würden sie nach Maßgabe ihrer Talente Spargel stechen oder Regale einräumen müssen. Ihr Geschäftsmodell verkörpert am besten Genosse Kaznin: Er schreibt oder twittert irgendeine summarische Niederträchtigkeit gegen Land und Leute, sammelt unter den Repliken das Zehntel derer, die spiegelverkehrt stumpfsinnig und bösartig sind wie er selber, und macht Bücher daraus. Das heißt, er lässt sein Publikum für sich schreiben, was eigentlich ziemlich schlau ist für einen, der selber nicht schreiben kann.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1389-spaeterer-22-juni-2020

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Sigmar Salzburg
20.06.2020 08.02
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Der alte BILD-Kämpe Peter Bartels, ...

... BILD-Chefredakteur um 1990, „vergißt“ immer wieder die „neue“ ss-Schreibung. In einem Pamphlet, das gegen den derzeitigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gerichtet ist, schreibt er zunächst:

Silberne Klotzköpfe, wie Bundespräsident Steinmeier, kujunieren das „Volk“ auf adäquate Weise: Das SPD-Kerlchen ohne Lippen hatte es neulich fertig gebracht, eine taz-Schrulle mit „Wurzeln“ zur Matinee „100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland“ einzuladen. Die Dame bedankte sich kurz darauf mit einem Hass-Pamphlet: Die deutsche Polizei gehört auf den Müll, da findet sie alles, was zu ihr passt.
Hätte sich der BILD-Gründer Axel Springer vorstellen können, daß fünf Jahre nach seinem Tod sein Sehnsuchtsziel, die deutsche Wiedervereinigung, erreicht sein könnte? – Und daß 30 Jahre danach die Rückabwicklung Deutschlands durch einen linken Bundespräsidenten und eine DDR-sozialisierte Bundeskanzlerin in vollem Gange sein würde? Steinmeier um 1990:
„Es führt keine demokratische Brücke von der Verfassung der BRD zur Verfassung des neuen Deutschland.“ Zu bedauern wäre, bekäme die DDR „nicht einmal die Chance, ihre Geschichte, ihre Besonderheit, ihre Utopien, vielleicht ihre Identität in den Einigungsprozeß einzubringen“. (FAZ 25.9.2008)
Die Zerschlagung Deutschlands am 8. Mai 1945 ist für Steinmeier nach kommunistischer Lesart „Befreiung“. Zugleich hofiert er die dreisten Aktivisten der „neuen Deutschen“, die, ebenso links indoktriniert, sich vom Kadaver Deutschlands eine ordentliche Scheibe abschneiden wollen und dabei angebliche Diskriminierung beklagen – bis nach Hollywood. Nun schreibt Bartels:
Und Hollywood belegte „Vom Winde verweht“, den erfolgreichsten Film aller Zeiten – zehn Oscars, 3,5 Milliarden (!!) Dollar Einnahmen, über eine Milliarde Zuschauer – mit dem Bannfluch. Weil die erste afro-amerikanische Schauspielerin eine selbstbewußte, aber zu nette Sklavin spielte. Wofür sie zwar einen „Oscar“ (den ersten „schwarzen“) bekam, [t]rotzdem rassistisch!!
Die jugendlastigen Bürgerkriegs- und Nötigungsorganisationen wie Antifa und Fridays for Future vergleicht Bartels mit der Bewegung des Savonarola im Florenz des Quattrocento. Dazu bringt er das Bild „Geburt der Venus“, das Botticellis Selbstbezichtigungs- und Zerstörungsaktion entgangen ist. Ich hatte seinen „Frühling“ schon einmal zur Illustration des wunderbaren Zwiegesangs „Zefiro torna“ von Monteverdi verwendet. Dagegen betreibt Steinmeiers Vergewaltigungskapelle Feine Sahne Fischfilet & Co die Rücknahme von 600 Jahren Musikkultur.
Sie müßten schreien vor Schmerzen
Ohne Gelaber: Was Journalisten in diesen Tagen berichten und befeuern, ist Flagellantentum, Selbstkasteiung; offenbar sind die knapp anderthalb Pfund schweren Grauen Zellen wirklich schmerzfrei. Andernfalls müssten die Herr/Innen der sterbenden Journaille Tag und Nacht schreien...
pi-news.net 19.6.2020
In Bartels „Deutschland-Kurier“ scheint sein Text noch nicht veröffentlicht zu sein.

Dagegen beschreibt Akif Pirinçci (in bewährter deutscher Rechtschreibung), was es mit der „taz-Schrulle“ auf sich hat und wie die politisch korrekte Medienmafia unter Beihilfe der vermerkelten Justiz einen Hebel zu seiner Existenzvernichtung gefunden hat. Gleichsinnig urteilte die beflissene Justiz auch gegen Pegida-Gründer Bachmann, während das selbsternannte diversgeschlechtliche Wesen mit dem unaussprechlichen Namen wohl straffrei bleibt – weil es Hetze gegen Deutsche und vor allem gegen ihre Polizei nach linker Definition nicht geben kann.

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Sigmar Salzburg
12.06.2020 13.23
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meinbezirk.at 7.6.2020

Die Sache mit der Rechtschreibung
Deutsche Sprache = schwere Sprache

• 7. Juni 2020, 12:20 Uhr
Autor ©: ChrisTina Maywald aus Neunkirchen

Dass das dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das dass das nicht mehr erträgt und dass das dass das das dann tötet.

Dieser Spruch eines unbekannten Autors – auf jeden Fall fand ich keine Quelle, obwohl ich flächendeckend im Internet gesucht hatte – ist so ein typisches Beispiel dafür, worum es mir hier mit diesem Beitrag geht.

Andere kleine Beispiele, grad selbst zusammen gebastelt – „Seit ihr aus der Schule seid, habt ihr es verlernt, den Unterschied von seid und seit zu erkennen“ – oder – „Seit wann seid ihr grundsätzlich so ignorant?“
„Wie war das doch damals, als es noch wahr war, dass war mit sein zu tun hat und wahr mit Wahrheit – und nicht umgekehrt?“ „Wie wahr“ – oder – „Wie war das noch mal?“

Ja – ich bin bekennend ab.normal und ver.rückt – aber die Basics der deutschen Sprache sind noch immer fest eingebrannt – und mir persönlich tut es fast körperlich weh, wenn grad solche Basics generell verwechselt und/der vertauscht werden.

Ich persönlich finde es voll schade, dass auf diese Dinge offensichtlich nicht mehr geachtet wird – weil ich liebe unsere Sprache – auch die Ausdrücke der österreichischen Version und ich würde es begrüssen, wenn auch in den Schulen endlich wieder Wert auf diese grundlegenden Unterschiede, die einen Unterschied machen, gelegt würde.
Dabei wäre es so einfach – und das sind uralte „Eselsbrücken“:

• das ist ein Artikel und kann in mundartlicher Verwendung mit „des“ ausgetauscht werden
• dass bleibt auch auch in mundartlicher Verwendung „das“

Formulieren wir es mundartlich – also nur das dass und das das: „Dass des dass mit des verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass des dass des nicht mehr erträgt und dass des dass des des dann tötet.“

Wobei – ja, stimmt – wer nicht mal mundartlich sprechen kann – der lernen das muss – wobei auch hier mit der Eselsbrücke klar ist, dass genau das das kein dass ist.

Bei seit und seid bräuchte man sich einerseits nur die Abwandlungen von „sein“ anschauen – und sich merken, dass es bei „seit“ immer um etwas geht, was mit Zeit zu tun hat ;-)

meinbezirk.at 7.6.2020

Vor der Rechtschreib„reform“ hätte man solche Binsenweisheiten keinem Normaldeutsch-Sprecher mehr vermitteln müssen.

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Sigmar Salzburg
11.06.2020 14.43
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Imad Karim über Londons islamischen Bürgermeister

Imad Karim
11. Juni 2020, 11:37

عمدة مدينة لندن

Londons Bürgermeister Sadiq Khan lässt Statuen von Sklavenhändler aus London entfernen. Ich stelle mir vor, es gebe in der britischen Metropole eine Statue des Propheten, eines der berühmtesten Sklavenhändler seit 1400 Jahren. Doch zum Glück darf vom Propheten kein Abbild gemacht werden. Das hat Allah persönlich angeordnet.

Wer das noch nicht erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen und da viele das nicht erkennen, ist denen ebenfalls nicht mehr zu helfen. Eine tödliche Logik!

Aber was ich nicht weiß, macht mich zwar tot aber nicht heiß oder ähnlich...

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Sigmar Salzburg
23.05.2020 03.49
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Dr. Wolfgang Prabel ...

... berichtet (in der richtigen Rechtschreibung) darüber, wie in McPomm eine linksextreme Juristin zur Verfassungsrichterin gekürt wurde – vermutlich unter Mitwirkung und Billigung von Kanzlerin Merkel, die sich aus DDR-Zeiten schon gekannt haben könnten. Darum soll es hier aber nicht gehen. Prabel leitet seinen Bericht mit einer Spitze gegen den „deutschen Darwin“, Ernst Haeckel, ein, der an solchen „Blödsinn“ wie die Beseelung aller Materie geglaubt habe. Das ist ungerecht.

Zu einer Zeit, in der die molekularen Mechanismen des Lebens und seine atomaren Bindungen noch völlig unerklärt waren, war der Pantheismus, denn um einen solchen handelt es sich, die einzige ernstzunehmende quasireligiöse Welterklärung.

Auch Einstein, der 1905 gerade die Relativitätstheorie gefunden hatte, schätzte diese von Baruch de Spinoza systematisierten Ideen bis an sein Lebensende. Schon Goethe hatte daran Gefallen. Heute muß man sich allerdings von dem unscharfen, vorbelasteten Begriff „Seele“ fernhalten.

Im Zuge der Erkenntnis der quantenmechanischen Verschränkung der Welt gewinnen diese Gedanken wieder neuen Auftrieb. Sie sind gewiß nutzlos zur Welterklärung, fördern aber die wohltuende Illusion eines Weltverständnisses.

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Sigmar Salzburg
19.04.2020 06.01
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Noam Chomsky: Es gibt Wichtigeres ...

Auf Anregung meiner Frau habe ich mir das Video mit einem Interview Noam Chomskys angesehen, in der er die Coronakrise gegenüber der Gefahr eines Atomkrieges als weniger wichtig einstuft. Der Text wurde parallel übersetzt. Chomsky, Jahrgang 1928, ist ein bekannter Sprachwissenschaftler und politischer Aktivist, der nicht unumstritten ist:

https://www.youtube.com/watch?v=0k8IXhbZpa4
Besonders fragwürdig ist seine Aussage ab Minute 9:50:
„... wenn man sieht, wie Tausende von Menschen im Mittelmeer sterben, weil sie vor der Gewalt fliehen, die Europa seit Jahrhunderten schürt.“
Gewiß wurde bei der Kolonisierung Afrikas seit dem 16. Jahrhundert Gewalt ausgeübt, nicht anders als bei der Schaffung des Imperiums Romanum. Das galt damals nicht als anrüchig. Vorher und noch lange nachher gab es endlose Stammeskriege, die auch die Sklaven lieferten – eine Tradition, die besonders seit dem Islam Jahrhunderte vorher wieder eine feste Einrichtung war, die bis heute noch nicht abgerissen ist. Die britischen, deutschen und anderen Kolonialherren im 19. Jahrhundert schufen aber die Infrastruktur und das Gesundheitswesen, das der dortigen Bevölkerung das Wachstum um eine Milliarde Menschen seit 1950 ermöglichte. Will man das als Gewaltanwendung bezeichnen?

Seit den sechziger Jahren sind die Staaten Afrikas selbständig und für ihre eigene Entwicklung verantwortlich. Chomsky möchte wie Soros die weißen Völker in ewiger Schuldknechtschaft halten, um den eigenen Glanz als „Philanthrop“ festzuschreiben. Sein Hauptanliegen ist allerdings wohl die Verhinderung des atomaren Selbstmords der Menschheit, und da ist seine Darstellung Donald Trumps als „Soziopath“ wenig hilfreich. Ein Leserkommentar sieht das ganz richtig:
Martin Schmidt vor 2 Wochen
Nun ja – ich denke die bisherigen Globalisten in den USA haben viel mehr Schaden in der Welt angerichtet, als Donald Trump – im Verbleich zu Obama ist Trump ein wahrer Friedenspräsident, was der tiefe Staat natürlich nicht gerne sieht... die Bedrohung ist nicht Trump, sondern die Eliten, die noch immer seit 09/11 das Zepter in der Welt hochhalten... Trump mag ein Soziopath sein – die sog. Demokraten sind aber Psychopathen, die in der ganzen Welt meinen die Moralpolizei spielen zu müssen und by the way stets beste Geschäfte mit dem Niedergang ganzer Nationen machen... Trump ist definitiv das kleinere Übel... das ist meine persönliche Meinung...
Ein anderer Leser erweist sich als Opfer der nichtsnutzigen Rechtschreib„reform“:
DrPlusqualmperfekt vor 2 Wochen
Ich gehöre zur Hochrisikogruppe und ich verrecke lieber und möchte nicht beschützt werden, nicht zu so hohen Preisen . Wie verlogen alles ist !!! Aber was am allerschlimmsten ist, dass ich heute Abend mit meiner Frau die Tagesschau gucken muß, damit ich sehe wie schlimm alles ist. Ein grosser Teil meines Umfelds wirkt wie hypnotisiert !!!
Die deutschen Weltverbesserer haben sinnvollerweise bei sich selbst angefangen und die gröbsten „Missstände“ bekämpft: das traditionelle ß und die traditionelle Groß- und Kleinschreibung.

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Sigmar Salzburg
31.03.2020 07.01
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Peymanis Liberale Warte

Der Irre aus Hanau: Das BKA lässt die polit-mediale Propaganda auffliegen

Ramin Peymani

Eine Ewigkeit scheint es her zu sein, dass ein irrer Massenmörder die Schlagzeilen bestimmte. Und doch liegt die Hanauer Gewalttat gerade einmal etwas mehr als einen Monat zurück. Seither hält uns die Berichterstattung über das Coronavirus in Atem. Und vieles geht darin unter. So auch der nun vorgelegte Abschlussbericht des Bundeskriminalamtes. In diesem kommen die Ermittler zu der Erkenntnis, dass der Täter – anders als von der polit-medialen Kaste seinerzeit propagiert – nicht in erster Linie von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben wurde...

Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, die größte Gefahr für die Menschheit gehe von den vielen versteckten Nazi-Zellen aus

Auf sämtlichen Kanälen gab es ein tagelanges Trommelfeuer „gegen rechts“, wobei von politischer und medialer Seite schon lange nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird. Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, dass die größte Gefahr für die Menschheit von den vielen versteckten Nazi-Zellen ausgehe, die man nun aufspüren und ausheben müsse...

Erst die Corona-Krise hat für einen Themenwechsel gesorgt, und seither haben es Linksextreme und Linke schwer, ihre Fata Morgana erscheinen zu lassen. Auf eine großformatige Richtigstellung der seinerzeit verbreiteten Fake News wartet man daher nun auch vergeblich. Den Redaktionen, die mit viel Getöse zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen hatten, ist der BKA-Bericht lediglich eine dürre Randnotiz wert. Wo berichtet wird, nutzt man dies vor allem dazu, die eigene Falschspekulation zu rechtfertigen. Trotzig versucht sich etwa der Spiegel in Schadensbegrenzung: „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“, heißt es nun bockig aus Hamburg.

Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen Darstellung des Tatmotivs sucht man vergeblich

Die Kanzlerin, der es nach der Tat von Hanau so furchtbar wichtig gewesen war, die Morde in einen Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle, der Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle zu stellen, bleibt stumm...

Daran ändert auch der Befund des BKA nichts. Es ist ohnehin Praxis, politische Straftaten, die nicht dem linksextremen oder radikalislamischen Spektrum zuzuordnen sind, als rechtsextreme Taten zu erfassen. Hanau hat seinen Zweck erfüllt. ...

peymani.de 30.03.2020

Schon damals hatten wir gegen die maßlose Hetze der Links-Medien und Parteien Stellung bezogen – gegen den Mißbrauch des Halle-Mords in der
Thüringen-Wahl, gegen die perfide Denunziation im Bundestag in einer extra anberaumten Sitzung gegen „Rechtsterrorismus“, dessen Anstiftung man der AfD unterschieben wollte und gegen den Politologen Armin Pfahl-Traughber, der als Staatsbediensteter das Offensichtliche nicht zugeben wollte – die völlige Haltlosigkeit der Beschuldigungen gegen die AfD.

PS: Der zitierte Spiegel-Spruch „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“ stammt von Ferda Ataman, Nachkommin radebrechender „Gastarbeiter“, die nun wortgewandt die Abschaffung Deutschlands als „Deutsche“ betreibt. Akif Pirinçci hat das schon vor eineinhalb Jahren
treffend beschrieben (in traditioneller Rechtschreibung).

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Sigmar Salzburg
29.03.2020 18.57
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Noch einmal Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Corona-Krise:
Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi

29.03.2020

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund. Aus Platzgründen hier nur das Anschreiben. Der ganze Brief im Wortlaut mit den Fragen und Hintergünden kann unter anderem hier eingesehen werden:

https://swprs.org/offener-brief-von-p...

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden. Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet. Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

https://youtu.be/LsExPrHCHbw

Im sozialdemokratisch regierten Schweden wird derzeit eine ähnliche Taktik betrieben, die aber vielleicht mehr den Vorstellungen des SPD-Arztes Dr. Wodarg entspricht.

PS: „Laut dpa setze Bhakdi den Anteil der schwer an COVID-19 Erkrankten deutlich zu niedrig an, zudem missachte er das exponentielle Wachstum bei den Neuinfektionen.“(Wiki) – Wie man im Vortrag hören kann, geht Bhakdi durchaus davon aus, aber unterscheidet Neuinfektionen und den tatsächlichen Ausbruch der Krankheit.

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Sigmar Salzburg
23.03.2020 04.23
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Corona: Noch ein Experte

Prof. Sucharit Bhakti

https://youtu.be/JBB9bA-gXL4
https://www.youtube.com/watch?v=lJEJBKiBVlA
https://www.youtube.com/watch?v=MARVdS-pHdQ

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

[Untertext:] COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.

Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.

Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.

Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.

Meine Frage: Ist das so zu verstehen, daß die Lebenszeit älterer Menschen mit Vorerkrankung also bei einer Infektion „nur“ um wenige Tage, Wochen oder Monate verkürzt wird und daß sich dafür der gewaltige Aufwand, das zu verhindern, nicht lohnt?

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Sigmar Salzburg
22.03.2020 03.10
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Filmpremiere

Imad Karim 21. März 2020

Morgen ist es soweit! Morgen Sonntag (22.03.2020), spätestens ab 10 Uhr wird mein Film über Hans-Georg Maaßen auf meinem YouTube-Kanal zu sehen sein.

https://www.youtube.com/channel/UCN8vYMycKQQiPibKkHUX2Kg

Bitte abonniert meinen Kanal, denn das ist sehr wichtig. Dieser Kanal ist meine kreative Lunge, durch die ich, auch in „Corona-Zeiten“ atme.

Schaut Euch morgen den Film an und fragt Euch ehrlich, ob die Ablehnung meines Filmes durch alle Medien nicht ein skandalöser Vorgang ist.

[Es folgt ein Faksimile der dümmlich-arroganten Ablehnung des Films durch das ZDF!]

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Sigmar Salzburg
06.03.2020 15.13
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Nicolaus Fest berichtet aus Brüssel ...


Seine Untertitel im „leichter erlernbaren“ Dass-Deutsch laufen mit, seine Ironie auch:
Der Corona-Virus hat auch Brüssel ergriffen. Alle Ausschuss-Sitzungen [Ausschusssitzungen?] sind abgesagt, .... – mit einer Ausnahme: Ihre klimatische Heiligkeit Great Thunberg spricht heute hier in Brüssel. Für sie darf der Umwelt-Ausschuß zusammentreten, im Beisein des Parlaments-Präsidenten...
Interessanter ist aber, wozu Fest in seiner decameronalen Isolierstation noch Zeit hatte: den unter Verschluß gehaltenen Bericht von Europol zum europäischen Terrorismus zu lesen – zusammengefaßt:
Erstens, die bei weitem Abstand größte Gefahr liegt weiterhin im muslimischen Terrorismus. Mit Anschlägen ist jederzeit zu rechnen, die Unterstützerszene sei außerordentlich groß.

Die zweitgrößte terroristische Gefahr für europäische Länder sei der Linksterrorismus. Vor allem in Spanien und Griechenland habe dieser Terrorismus buchstäblich mörderische Qualität. Doch auch die extreme Gewalt der Antifa wie beim G20 in Hamburg ist Europol nicht verborgen geblieben. Auch hier reiche die Unterstützerszene bis weit in die Politik*, zudem gebe es viele Verbindungen zwischen linken und muslimischen Terroristen...

Dritte Aussage: Eine Bedrohung von rechts gebe es nicht. Was als „Rechtsterrorismus“ bezeichnet werde, seien Anschläge verwirrter Leute, oftmals Waffennarren mit kruden Verschwörungstheorien. Ihre Bekennerschreiben seien Zeugnisse schwerer mentaler Störungen, keine politischen Programme... Vielmehr könne sich der Hass jederzeit auch andere Opfer suchen – wie der Amoklauf von Halle jüngst belegte. Als der Täter nicht in die Synagoge eindringen konnte, erschoß er wahllos andere Personen.
Fest spekuliert, warum der Bericht so streng unter Verschluß ist, obwohl er nichts Geheimzuhaltendes enthält:
Nicht nur mir kam das komisch vor, auch Kollegen aus anderen Ländern wunderten sich über das Gewese, dass um diesen Bericht gemacht wird.
Und er kommt zum Schluß, daß man in Brüssel wohl zunehmend Rücksicht auf den deutschen Kampf gegen „rechts“ nehmen muß, wo zuletzt Innenminister Seehofer einen Rechtsterrorismus als „größte Gefahr für Deutschland“ herbeiredet.

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Sigmar Salzburg
27.02.2020 04.41
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Kritik fördert die Genauigkeit der Erkenntnis.

Deshalb ist Kritik in der Wissenschaft erwünscht.

In der Politikwissenschaft jedoch verstößt sie gegen die „Nettiquette“, ...


... wie jetzt wieder beim „glaubenskritischen“ Humanistischen Pressedienst. Meine Kritik an den Ausführungen des Politikwissenschaftlers Prof. Armin Pfahl-Traughber wurde daher nicht veröffentlicht:

Interview
„Tobias R. reagierte auf eine politische Klimaverschiebung im Land“
hpd.de 25.2.2020
Pfahl-Traughber: „Tobias R. handelte als Täter allein, reagierte aber erkennbar auf eine politische Klimaverschiebung im Land. An dieser hat die AfD einen erheblichen Anteil.“

Bevor die AfD existierte, erklärte die Bundeskanzlerin lt. Welt v. 16.10.2010 „Multikulti ist absolut gescheitert!“, gewann damit die Bundestagswahl 2013, versagte 2015 (s. HJ Papier „Die Warnung“) und bewirkte bei Besorgten eine katastrophale politische Klimaverschiebung. Diese brachte der Großen Koalition zwar „nur“ 13,8 Prozent Verluste, aber der AfD den Einzug in den Bundestag. Warum wird dieser vorausgehende wichtigere Anteil verschwiegen?

Wenn man der AfD die in der Politik übliche scharfe Kritik untersagen will, weil dann in der Bevölkerung 0,0001 Promille psychisch Gestörte Mordtaten begehen könnten, wäre demokratischer Parlamentarismus überhaupt nicht mehr möglich. Der kluge Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist da vorsichtiger:

Frage Luzerner Zeitung 24.2.20: Politiker – auch aus der CDU – geben der Alternative für Deutschland (AfD) eine Mitschuld am vergifteten Klima, das Extremisten wie dem Täter von Hanau einen Nährboden bietet. Ist die AfD mitverantwortlich?

Maaßen: „Das ist eine politische Diskussion, in die ich mich nicht hineinbegeben möchte. Ich empfehle, dass man sich die Zeit nimmt, sorgfältig zu analysieren, welche Faktoren zur Radikalisierung beigetragen haben.“

Zugelassen sind beim hpd wohl nur Zustimmung oder substanzlose Mainstream-Meinung.

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Sigmar Salzburg
22.02.2020 05.56
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Humanist mit Migrations-„Hintergrund“

Hamed Abdel-Samad · 20.02.20, 13:48

Nach jedem Anschlag kann man mit sich selbst einen Menschlichkeitstest machen. Sind seine Gedanken in erster Linie bei den Opfern, ist er auf dem richtigen Weg. Denkt er nur an den Täter, dann hat er ein kleines Problem. Wünscht er sich, dass der Täter aus einer bestimmten Ecke kommt, die er hasst, dann ist er nicht mehr zu retten!

(Anm.: Die Einleitung mit „man“ erfordert eigentlich die Fortsetzung mit „Sind meine Gedanken ...“ – auf Kosten der Allgemeinheit der Aussage, schwierig.)

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