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Verantwortungslose Politiker
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Sigmar Salzburg
13.08.2017 11.21
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Gedenktag 13. August 1961

An diesem Tag vor 56 Jahren unternahm ich gerade mit meiner Freundin eine Radtour durch Dänemark. Da es in Nord-Jütland keine deutschen Zeitungen gab, dauerte es ein paar Tage, bis wir richtig begriffen, was geschehen war. Die WELT berichtet über das damals unfaßbare Ereignis. Unglaublich ist, daß die dafür verantwortliche Partei heute im Bundestag sitzt und jeden, der nun wirklich berechtigt einen „antimigrantischen Schutzwall“ für Deutschland fordert, als Nazi beschimpft – in Kumpanei mit den anderen abzuhalfternden Altparteien. Auch die Rechtschreib„reform“ war für viele Drahtzieher nur ein Mittel, um die Deutschen von ihrem Eigenen abzutrennen. Ich habe einen früheren Artikel zum Mauerbau daraufhin parodiert und umfunktioniert – hier.

P.S. Peter Helmes hat in seinem „Blog“ noch einiges zum Mauerbau geschrieben (in der richtigen Rechtschreibung).

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Sigmar Salzburg
05.08.2017 04.06
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Nicolaus Fests Blog: Volker Beck

Trotz seines Wahlkampfs für die AfD findet Nicolaus Fest bisweilen Zeit, seine Blog-Einträge fortzuführen – in halb-heysiger Rechtschreibung. Ich meine ja, das ist Absicht – vielleicht anders als bei Peter Bartels, auch Ex-BILD. (Gekürzt)

Lorenz Maroldt, Volker Beck und der häßliche Deutsche
Beobachtung aus dem Wahlkampf: Der hässliche Deutsche ist fast immer der linke.

* * *

Vor über vier Monaten stellte Volker Beck von den GRÜNEN Strafanzeige gegen mich wegen eines Eintrags in diesem Blog – und der Berliner Tagesspiegel, nie um eine Dummheit verlegen, sorgte tatsächlich für Berichterstattung. Wie die zu werten ist, schrieb ich hier. Bis heute habe ich nichts von der Staatsanwaltschaft gehört, vermutlich wurde das Verfahren eingestellt. In jedem Fall hätte der Tagesspiegel längst nachfassen und berichten müssen. Doch Selbstverständlichkeiten des journalistischen Anstands waren noch nie die starke Seite des Tagesspiegel und seines Chefredakteurs Lorenz Maroldt – und so musste ich ihn heute dazu auffordern.
Sehr geehrter Herr Maroldt,
im März berichtete der Tagesspiegel über zwei Strafanzeigen, die Volker Beck und eine bedeutungslose Abgeordnete der Berliner Grünen gegen mich stellten. Anlaß war mein Hinweis, wonach das bekannte Wort von Max Frisch, wir hätten Gastarbeiter gerufen, aber Menschen bekommen, auch um eine weniger optimistische Variante ergänzt werden müsste: Dass wir nämlich, der Alltag zeige das ebenso wie der Hang vieler Deutschtürken zu antidemokratischen Führern, auch Leute ins Land geholt hätten, die freiheitlichen Werten wie zivilen Anstandsregeln feindlich gegenüberstünden, vulgo: Gesindel.

Die Berliner Staatsanwaltschaft scheint meine ironische Ergänzung als nicht strafwürdig zu betrachten; zumindest habe ich bis heute nichts von ihr gehört. Daher sollten Sie, wenn Sie schon über PR-Gags in Form aussichtsloser Strafanzeigen berichten, Ihre Leser auch über den Ausgang informieren. Anderenfalls müssten diese Leser annehmen, der Tagesspiegel betreibe nicht Journalismus, sondern Denunziation.

In diesem Zusammenhang noch Folgendes: Herr Beck hat einst im Sammelband „Der pädosexuelle Komplex“ für die Freigabe von Sex mit Kindern plädiert, seine Urheberschaft später bestritten. Als die Urschrift auftauchte, zog er bis vor den Bundesgerichtshof, um eine unabhängige Veröffentlichung zu verhindern. Heute gilt als erwiesen, dass alle Passagen zur ‚Entkriminalisierung’ von Sex mit Kindern entgegen seinen Beteuerungen direkt von ihm selbst stammen.

Im März 2016, zehn Tage vor der Wahl in Baden-Württemberg, aus der Winfried Kretschmann als Sieger hervorging, wurde Herr Beck vor der Wohnung eines Dealers am Nollendorfplatz mit Chrystal Meth erwischt, einer harten Droge. Die Gegend soll der Wohnort von Herrn Beck sein, ist aber auch bekannt als Straßenstrich minderjähriger Homosexueller. Obwohl Herr Beck im strafrechtlichen Sinn nur eine ‚geringe Menge’ der Droge bei sich führte und nicht vorbestraft war, trat er sofort von allen Parteiämtern zurück und ließ sich wochenlang krankschreiben. Eine geradezu panische Reaktion, die kaum plausibel scheint.

Ganz abstrakt gesprochen und ohne Bezug zu Herrn Beck sind Drogen auch ein Mittel, um abhängige minderjährige Prostituierte zu bezahlen. In solchen Fällen geht es nicht um Eigenkonsum, sondern um ein massives kriminelles Delikt, nämlich um Dealerei zum Zwecke des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger. Und ebenfalls völlig abstrakt lässt sich sagen, dass eine solche Debatte zehn Tage vor einer Wahl, bei der ein Parteifreund gute Aussichten auf den Sieg hat, den Chancen nicht unbedingt förderlich ist.

Mit Blick auf Herrn Beck stellt sich in jedem Fall die Frage, ob harter Drogenkonsum oder sein Plädoyer für Päderastie oder seine nachfolgenden Lügen ihn in Ihren Augen zu einem besonderen Gewährsmann der öffentlichen Ordnung machen. Dass Herr Beck die Staatsanwaltschaft gern für seine Zwecke einspannt und schon mehrfach ergebnislose Anzeigen gestellt hat, sollten Sie ebenfalls berücksichtigen. Ist Volker Beck ein Mann Ihres Vertrauens, Herr Maroldt?

Ihrer Antwort wie auch Berichterstattung sehe ich mit Freuden entgegen!
Mit freundlichem Gruß

Dr. Nicolaus Fest
[Gekürzt! Aber das muß noch zitiert werden, der Bildungsstand unserer Lehrer:]

„Junge Frau, was hatten die Muslime, als die Christen zum Kreuzzug rüsteten, Ihrer Ansicht nach im jüdisch-christlichen Jerusalem zu schaffen?“ Antwort der Lehrerin, die kaum AfD wählen wird: „Wieso, die waren doch schon vor den Juden da.“
[...]
nicolaus-fest.de 4.8.2017

920 Wörter: „reformiert“: 4 dass, hässliche, musste, müsste(n), lässt, traditionell: häßliche, Anlaß, Mißbrauch

(verschoben von „Schreibstümper“)

Anm.1: „Gesindel“ – für Gelumpe u.ä. wurde Lutz Bachmann von staatsgefälligen Richtern zu 9600 Euro Geldstrafe verurteilt.
Anm.2: Ich halte auch Volker Becks Anwanzen an die Juden nicht für echt.


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Sigmar Salzburg
30.07.2017 16.40
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Die Rechtschreib„reform“ war nur eine Vorübung.

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte den Gruppenantrag der CDU zur Rechtschreib„reform“ vom 12.11.2004 unterzeichnet, der aber schon von Frau Merkel dahingehend verwässert worden war, daß auch die Reformabspaltung akzeptabel sein konnte.

Selbst Oberreformer Gerhard Augst wunderte sich, daß die Kultusminister „1996 das Regelwerk überhaupt noch beschlossen haben“, obwohl doch das Lebensziel aller Reformer seit 150 Jahren, die Abschaffung des „deutschen Sonderweges Substantivgroßschreibung“, nicht akzeptiert worden war. Ersatzweise wurden zwei Drittel des deutschen Sonderzeichens „ß“ ausgerottet und dies übertölpelnd als sinnvolle Präzisierung der Vokallängen verkauft – mit einem Plus von 50 Prozent mehr Fehlern.

Merkelsche Bayreuth-Besuche können nun nicht davon ablenken, daß heutzutage nicht nur die traditionelle deutsche Kultur abgeschafft wird, sondern auch die Deutschen selbst. Man versteht, daß Frau Lengsfeld jetzt an dieser erdrückenden Front Widerstand leistet. Sie schreibt:

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Ähnlich wie die Deutschen sind die Italiener wegen ihrer faschistischen Vergangenheit sehr bemüht, nicht als Rassisten zu gelten und Migranten willkommen zu heißen. Aber auch hier sinkt die Akzeptanz. Schon wollen laut Umfragen 67% der Italiener eine Schließung ihrer Häfen für NGO-Schiffe, 61% befürworten gar eine Seeblockade Libyens.

Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge kommen. Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46 995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10000 aus Nigeria, 4135 aus Bangladesh, 3865 aus Gambia, 3625 aus Pakistan und 3460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Um die Bezeichnung „Flüchtlinge“ aufrechterhalten zu können, müsste die Definition erheblich erweitert werden...

Es sieht mehr danach aus, als ob die EU-Kommissare Frans Timmermans und Peter Sutherland den tatsächlichen Plan der Eurokraten verraten haben. Timmermans hat verkündet, die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müsse „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Sutherland sekundierte, er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“...

vera-lengsfeld.de 27.7.2017
Der umgekehrte Rassismus ist jetzt Staatsdoktrin. Wo Timmermans, Sutherland und Kahane noch nicht die euronormgerechte bunte Durchmischung vorfinden, wird sie zwangsweise unter dem Vorwand der Flüchtlingsverteilung herbeigeführt. Und die Schar der Fortschrittsgläubigen und Gutmenschen bricht jedesmal in frenetische Jubelschreie aus und in Haßtiraden gegen Leute, die das nicht so gut finden.

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Sigmar Salzburg
23.07.2017 09.36
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Noch ein unbeliebter Vergleich:

In Kiel wütet die Justiz wie in der Türkei

Veröffentlicht am 23. Juli 2017 von Wolfgang Prabel

Wolfgang Schäuble hat die Türkei wegen ihres Rechtssystems mit der DDR verglichen. Herr Minister, warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah! Die Justiz der Türkei ist nämlich eher mit der in Schleswig-Holstein vergleichbar...

In Schleswig-Holstein wurde eine Hausdurchsuchung gegen einen Parlamentarier einer für die Regierung unliebsamen Partei (AfD) wegen eines SA-Antifa-Vergleichs angeordnet...

Vergleiche zwischen der Antifa und der SA hat es in den letzten Jahren im Internet sicher eine Million mal gegeben. Kaum ein ernstzunehmender Autor, der nicht bereits den Beweis geführt hätte, daß es keinen Unterschied gibt. Seit Hamburg gibt es selbst bei der Lügenpresse kaum noch Zweifel daran...

Uns scheint, daß sowohl in der Türkei, wie auch in Schleswig-Holstein mit schweren staatsanwaltlichen Kanonen auf dünne Spatzen geschossen wird. Die Verhältnismäßigkeit ist auf der Stecke geblieben. Die Generalklausel des Übermaßverbots wird von politisch gegängelten Staatsanwaltschaften je nach Weisung von Oben eingehalten (wenn es gegen Großfamilien geht) bzw. mißachtet (wenn es die AfD betrifft). Die Küsten-CDU – einst war die CDU übrigens eine Rechtsstaatspartei – ist mit ihrer frischgebackenen Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack bereits nach wenigen Wochen auf die seichte Sandbank der Gesinnungsjustiz aufgelaufen...

prabelsblog.de 23.7.2017

Betonungsgroßschreibung? Dr. Prabel schreibt sonst traditionell, was im Lande des annullierten Volksentscheids „von oben“ nicht gerne gesehen wird. Seit diesem 17. September 1999 ist das Demokratiedefizit der Altparteien dokumentiert. Die Aufhebung der Immunität des AfD-Abgeordneten Schnurrbusch ist nur ein weiterer Schurkenstreich. Jedem vernünftigen Menschen drängt sich der Vergleich von Antifa und SA geradezu auf .

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Sigmar Salzburg
22.07.2017 09.47
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Der Schleimbeutel Sigmar Gabriel

Immer wieder hörens- und sehenswert – Nicolaus Fest stellt die Versager-Altparteien bloß:

Nicolaus Fest hat Matthias Potts Video geteilt.
21. Juli 2017

Mein Lieblingssatz der Woche: „Die Türken haben dieses Land aufgebaut, sie sind für den kulturellen Reichtum mitverantwortlich...“
https://www.facebook.com/matthias.pott.politik/videos/661100184095865/
Als Sigmar Gabriel noch in den Windeln lag, hatte ich schon Städte wie Hamburg, Lübeck und Hannover besichtigt und festgestellt, daß es kaum noch Spuren der Bombardements auf diese Städte gab. Alles war schon mehr oder weniger schön wiederaufgebaut, bevor auch nur ein Türke Deutschland betreten hatte.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei folgte der von den Gewerkschaften erzwungenen Arbeitszeitverkürzung, der Abschottung von Arbeitskräften aus der DDR durch Mauer und Stacheldraht und der Erpressung durch NATO und USA, die Türkei gegen die UdSSR einzubinden.

Dreißig Jahre lang konnte von Kultur keine Rede sein. Dann erkannten die islamischen Staaten die Möglichkeit der Eroberung durch Ein- und Unterwanderung, durch Geburten und „Flüchtlinge“ und förderten den Moscheenbau, um Europa ihrer Wüstenreligion zu unterwerfen.

Die Zusammensetzung vieler Schulklassen in den Ballungsgebieten zeigt, daß der Erfolg nahe ist. Schleimer wie Gabriel versuchen nun, moslemische Stimmen zur Abschaffung Deutschlands für ihre absteigende Partei zu ergattern.

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Sigmar Salzburg
11.07.2017 05.31
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Stegners Umbenennung linker Gewalttäter

Aus den Werken von Marx und Engels:

Die Kommunisten wissen ... zu gut, daß Revolutionen nicht absichtlich und willkürlich gemacht werden, sondern daß sie überall und zu jeder Zeit die notwendige Folge von Umständen waren ... Wird hierdurch das unterdrückte Proletariat zuletzt in eine Revolution hineingejagt, so werden wir Kommunisten dann ebensogut mit der Tat wie jetzt mit dem Wort die Sache der Proletarier verteidigen.“ [MEW S. 361-380] (wiki)
1867 erschien Band 1 von Marx „Das Kapital“.

Seit 150 Jahren warten Linke, Kommunisten, Sozialisten und deren chaotische Ableger also auf die Gelegenheit, in eine Revolution „hineingejagt“ zu werden. Da böswillig die Lage der Arbeiter verbessert wurde, konnten die schlimmsten linken Gewaltideologen nur nach kriegerischen Konflikten staatsstreichmäßig die Oberhand erringen: Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot. – Maos Rote Garden waren die direkten Vorläufer der 68er und Teile davon die taktische Spontan-Guerilla.

Die SPD setzte sich zwar vor 60 Jahren offiziell vom Marxismus ab, nicht aber die Nachwuchsorganisationen, nicht die SED-Nachfolger und nicht die zahlreichen linken Gründungsmitglieder der Grünen und anderer Grüppchen. Sie eint heute die Wut über den Zusammenbruch des „Sozialismus“ und den mangelnden revolutionären Geist der Normalbürger. Damit rechtfertigt sich auch das „Abfackeln“ von deren Kleinwagen.

Der SPD-Vize Ralf Stegner behauptet aber nun, diese extremen Linken seien gar keine, sondern er benennt sie einfach um:
Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 8. Juli 2017
Was könnte eine klarere Distanzierung sein als (wiederholt) festzustellen, dass das keine Linken sondern kriminelle Gewalttäter sind!
Der linke Politologe Armin Pfahl-Traughber überschreibt sein aktuelles Dossier zu den „Autonomen“ (= Antifa?) jedoch mit „Linksextremismus“, stellt aber ihre ideologische Emanzipation heraus, obwohl eine verbindliche Abgrenzung nicht existiert (s. bpb und hpd):
Seit Beginn der 1980er Jahre kann von dem Bestehen der Autonomen als einer eigenständigen Subkultur gesprochen werden. Über ihr politisches Selbstverständnis geben folgende Auszüge aus einem Thesenpapier von 1981 Auskunft:
„1. wir kämpfen für uns und führen keine stellvertreterkriege, alles läuft über eigene teilnahme, politik der ersten person, wir kämpfen nicht für ideologien, nicht fürs proletariat, nicht fürs volk, sondern für ein selbstbestimmtes leben in allen bereichen. ... 5. wir haben alle einen ‚diffusen anarchismus´ im kopf, sind aber keine traditionellen anarchisten. Die begriffe marxismus, sozialismus und kommunismus beinhalten für uns nach allen ihren theorien und praktiken den staat und können somit von uns auch als ‚zwischenstufe´ nicht akzeptiert werden“ (Radikal, Nr. 98/1981).
Wie ersichtlich, war auch die Rechtschreib„reform“ in ihrer ursprünglichen Kleinschreibversion ein extrem linkes Anliegen.
Insbesondere die „militante gruppe“ (mg) und die „Revolutionären Aktionszellen“ (RAZ) steigerten in den letzten Jahren zeitweise derartige Anschlagsaktivitäten, konnten aber in der Szene mit dieser Form der Gewaltanwendung kaum Anhänger und Nachahmer finden... Gleichwohl kann von einem qualitativen und quantitativen Anstieg der Gewaltintensität durch die Autonomen ausgegangen werden, lassen sich den Angehörigen dieser Subkultur doch nahezu alle einschlägigen Handlungen im Bereich des Linksextremismus zuordnen.
hpd.de 10.7.2017
Pfahl-Traughber beleuchtet allerdings nicht die Tatsache, daß alternde Autonome und Antifas schließlich gerne Unterschlupf bei den etablierten linken Parteien und Organisationen finden und dort ihre Hand über den randalierenden Nachwuchs halten.

Nachtrag: Götz Wiedenroth wieder einmal treffend!

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Sigmar Salzburg
30.06.2017 10.27
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Parlamentarier-Handstreich kurz vor ihrer Abwahl

Die frühere CDU-Abgeordnete Erika Steinbach erklärte in ihrer „letzten Rede im Bundestag“, sie lehne die Ehe für alle auch aus „persönlichen Gründen“ ab. Der in einer „Art Sturzgeburt zur Abstimmung stehende Gesetzentwurf“ widerspreche dem Grundgesetz, so Steinbach. Merkel habe mit ihren Äußerungen zu dem Thema „die Türen für die überstürzte Entscheidung sperrangelweit geöffnet“. Die Abstimmung sei „an Peinlichkeit nicht zu überbieten“. Der Bundestag ähnle laut Steinbach einer „Kanzlerdemokratie“, in der sich Frau Merkel auch zur Führerin ihrer Fraktion aufschwinge.

Nach ihrer Rede stellt Lammert in Richtung Steinbach klar: Jeder Abgeordnete entscheide bei einer Gewissensfrage selbst, wie er sich verhalte. Dafür bedürfe es keiner Freigabe. [Dummdreiste Belehrung; das weiß sie selbst!]

Auch der SPD-Abgeordnete Johannes Kahrs griff die Kanzlerin scharf an. „Sie haben sich hier verstolpert. Das war Ihr Schabowski-Moment“, sagte er in Anspielung auf die überraschende oder versehentliche DDR-Grenzöffnung durch Günter Schabowski 1989.

welt.de 30.6.2017

Jeder entscheidet selbst, wie er mit einem Fraktionszwang umgeht – siehe u.a. Rechtschreib„reform“.
Wieso bedankt sich Kahrs nicht für die (absichtliche?) Tölpelhaftigkeit der Kanzlerin? Sie war doch wohl in seinem Sinn, wie die seltsame Einstimmigkeit bei der SPD vermuten läßt.

Gleich im Anschluß an die Homoehe wurde im Bundestag das Zensurgesetz von Herrn Maas durchgewunken, und keiner hat's bemerkt.

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Sigmar Salzburg
18.06.2017 07.52
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Ein Staat – nicht willens, das Recht durchzusetzen

Der Tagesspiegel berichtet gewohnt tendenziös:

Mehrere hundert Mitglieder der „Identitären Bewegung“ zogen am Samstag durch Mitte – begleitet von 1400 Gegendemonstranten. Eine Blockade hinderte die Identitären am Weiterziehen...

Schon in der Brunnenstraße wurden die Identitären jedoch mit einer Sitzblockade am Weiterkommen gehindert, so dass sie nach gut drei Stunden die Demonstration für beendet erklärten...

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte den Aufmarsch am 64. Jahrestag des Arbeiteraufstands in der DDR scharf verurteilt. „Die Identitären sind keine ,Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“ ... Am 17. Juni 1953 seien die Menschen in der DDR gegen echte gesellschaftliche Missstände auf die Straße gegangen.

tagesspiegel.de 17.6.2017
Unter der Obhut des Justizministers wird also das Grundgesetz gebrochen, das freie Demonstrationen garantiert. Zur Erinnerung: Jurist Prof. Jürgen Schwabe: »Auch „friedliche“ Blockaden sind rechtswidrig!«
Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Durchwinker der Rechtschreib„reform“, Hans-Jürgen
»Papier äußert massive Bedenken am Umgang mit der Flüchtlingskrise: „Noch nie sei in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit.“« (Welt).
Und das soll kein Mißstand sein?

PS. Die Polizei hatte wohl Weisung, die Blockierer durch stundenlanges Zureden zur Aufgabe zu bewegen, während die Lückenpresse eine blockierende Apo-Omi bejubelt, ohne auf ihr rechtswidriges Verhalten hinzuweisen.

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Sigmar Salzburg
04.06.2017 08.29
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Lügen-Tussie

Bei Hadmut Danisch hat Michael Klonovsky gefunden:

„Ich staune ja immer wieder, wie so manches Partei-Girlie, das in seinen Handlungen, wie auch im persönlichen Auftritt auf mich einfach nur dämlich wirkt, eine Treppe nach der anderen hochfällt und dabei das feministische Gejammer von der gläsernen Decke jammert.“ So Hadmut Danisch über ein inzwischen zur Ministerpräsidentin emporgefallenes Partei-Girlie.
michael-klonovsky.de 2.6.2017
Nebenbei ist das Partei-Girlie auch eine Lügen-Tussie, der für die Durchsetzung des rechten linken Glaubens die Wahrheit eher lästig ist.

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Sigmar Salzburg
03.05.2017 14.22
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Eine „Zeitlang“ bei CORRECTIV

Da die bundesdeutsche Meinungsüberwachung noch nicht die Standards der DDR-Stasi erreicht hat, fordert und fördert man zunehmend auch private Spitzelorganisationen. Eine davon, „CORRECTIV“, machte sich kürzlich schon bei Facebook bemerkbar. Anders, als der Name vermuten läßt, zeigt die bisher unbedeutende Organisation keine besonderen Fähigkeiten in schreiblicher Korrektheit. Als Einstand denunziert sie sexuelle Minderheiten, die aus Not oder Lust Geld mit Sex verdienen – aber erst, wenn sie sich einer falschen politischen Partei anschließen:

EXKLUSIV: Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte

... Damit sie überhaupt für die AfD kandidieren konnte, musste sie aber mehrfach ihre politischen Ansichten wechseln. Denn Iris Dworeck-Danielowski hatte einst ihre politische Heimat in der PDS, so hieß die Linkspartei damals im Westen¹, eine zeitlang war sie auch bei einem linksgrünen Jugendverband aktiv. 2014 startete sie dann in der Kölner AfD durch. Dort wurde sie erst Pressesprecherin, später dann stellvertretende Vorsitzende. Von politischen Gruppen, die sich für politische und sexuelle Minderheiten einsetzen, ging sie zu einer Partei, der Minderheitenschutz weitgehend fremd ist.

correctiv.org 2.5.2017
Der letzte Satz entlarvt, daß es „CORRECTIV“ nur um stasimäßige Zersetzung geht: Man hofft, die AfD-Basis gegen die Kandidatin aufzuwiegeln, um dann die Intoleranz der Partei anzuprangern. Wenn die AfD nun doch Toleranz zeigt, wie bei der Wahl der lesbischen Alice Weidel zur Spitzenkandidatin, dann darf sie auch zur „Nazi-Schlampe“ befördert werden – wie gerade vom Zwangsgebührenfunk

¹) CORRECTIV ist unkorrekt: Die Partei hieß eine Zeitlang auch im Osten so..

Siehe auch JF 3.5.2017 (in Kulturrechtschreibung)

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Sigmar Salzburg
13.04.2017 08.30
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Gern gesehene Gewalt „ächten“

Ein in der SPD intern seit langem als „Arschloch mit Fliege“ bekannter Haudruff will seinem Spitznamen Ehre machen und das mit gewohnter Scheinheiligkeit:


Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 12. April 2017
Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund zeigt einmal mehr, dass Gewalt in unserer Gesellschaft konsequent geächtet werden muss!

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 12. April 2017
Die rechte Hetzerpartei lamentiert beim Bundespräsidenten über angebliche politische Verfolgung......man schüttelt mit dem Kopf.
Nun, schon die bei uns eher beiläufig gesammelten Nachrichten überführen Stegner einer dreisten Scheinheiligkeit und Demagogie:

Verbindung SPD – Antifa; Antifa-(Brand-)Anschläge gegen AfD; Drohungen gegen Vermieter von Versammlungsstätten; Boykott gegen AfD-Parteiversammlungen; Antifa Siegesmeldungen; Verhinderung neutraler Information; Tendenzielle NDR-Berichte 1; Tendenzielle NDR-Berichte 2; Lügenpresse z.B. „Schießbefehl“.

Gegen den nächsten gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag der AfD werden 50000 Demonstranten angekündigt. Die AfD will nur eine demokratische Opposition gegen die Versager der großen Koalitionsregierung bilden. Der irre Eifer der indoktrinierten Gegendemonstranten erweckt aber den Eindruck, als ob die Vergasung von 6 Millionen Moslems verhindert werden soll.

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Sigmar Salzburg
02.04.2017 06.39
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Imad Karim, ...

... der libanesisch-deutsche Filmemacher, hat Bürgerkrieg und Zerfall seines Heimatlandes miterlebt. Es wurde einst als die „Schweiz des Nahen Ostens“ bezeichnet und ist nun ein an Multikultur und Islamismus gescheiterter Staat. Er sieht die gleiche Gefahr für Deutschland – so sehr, daß er als atheistischer Humanist sogar die Götter beschwört, um die gegenwärtig einzige bewahrende Kraft nicht scheitern zu lassen:

Scheitert die AfD, stehe Gott, Jupiter und allen Göttern uns und unseren Kindern und Enkelkindern bei. Nein, die AfD darf nicht scheitern und ich weiß, wo von ich schreibe und wovor ich warne.
Keiner kennt die Gefahren, die diesem großartigen Deutschland drohen, besser als ich. Ein Fluch und Segen!
Die maßlosen Haßgesänge der vorherrschenden Politiker und Medien und der hilflos selbstzerstörerische Dilettantismus in der AfD machen Sorgen. Deswegen empfiehlt Karim dem thüringischen AfD-Vorsitzenden den Rücktritt – aber in Ehren:
Imad Karim 1. April 2017
[...]
Ich würde als Björn Höcke, heute noch, eine Rede halten, auf der ich, aus Liebe zu Deutschland und in tiefer Verbundenheit und in unerschütterlichem Vertrauen zu und in der AfD, meinen Rücktritt und den kompletten Austritt aus der AfD erklären und zeitgleich meine Anhänger aufrufen, der AfD, dieser jungen Kollektive treu zu bleiben.

Denken Sie daran! Ein Björn Höcke ist und bleibt, mit oder ohne Parteibuch, eine der vielen Inspirationsquellen dieser jungen, in meinem Augen absolut demokratischen Partei, egal wie man zu ihr und zur Person Höcke steht. [...]

Imad Karim

Deutschlandliebender und nach der Freiheit ewig sehnsüchtiger Zugewanderter
Es ist aber fraglich, ob solch ein Schritt bei den medienverdummten Deutschen richtig ankäme. Und die machtversessenen missionarischen Deutschlandabschaffer würden es nur als Bestätigung ihres Nazi-Geschreis ausgeben.

NB: Im abschwächenden Nachtrag noch einmal eine Ehrenerklärung für Höcke, zu Recht:.
Imad Karim 1.April2017

... Die Völker Europas, des westlichen Kulturkreises und Deutschlands insbesondere sind nahezu völlig indoktriniert. Es ist nicht leicht, den Menschen klarzumachen, dass sie in den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Selbstmord freudig geführt werden, ohne dass sie [es] im geringsten merken...

Björn Höcke, dessen gesamten Reden ich kenne, hat zu KEINEM Zeitpunkt etwas verwerfliches oder rassistisches gesagt oder geschrieben. [...] Er ist ein echter Demokrat umd demokratischer Patriot, aufrichtiger und demokratischer als Merkel, Schultz und die gesamt Machtelite inklusive ihrer SA-ähnlicher Schlägertruppen der Antifa.

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Sigmar Salzburg
18.03.2017 17.31
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Nicolaus Fest, der „religionsfreundliche Atheist“ und Islamgegner, ...

... kämpft drei Jahre nach seinem Rausschmiß bei „BILD am SONNTAG“ nun für die AfD. Hier seine letzte Video-Mitteilung. Dabei fällt auf, daß der Text reform-ss-frei verfaßt ist. Absicht oder nicht, er zeigt, daß diese „Reform“ mit ihren zweistelligen Milliardenkosten und dem (wohl gewollten) Kulturbruch vermeidbar gewesen wäre.

Vermeidbar gewesen wären auch die nun jährlich wachsenden Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe, die uns das Versagen von Merkel-Regierung und parlamentarischer Opposition in der „Flüchtlings“-Frage beschert hat. Fest beweist dies anhand einer neuen Untersuchung:

Nicolaus Fest 17. März 2017

Unsere große, großartige, allergrößte Kanzlerin hat mal wieder ein Problem. Das Problem heißt Robin Alexander und ist Redakteur der WELT. Alexander hat ein wirklich fulminantes Buch geschrieben: Wie es 2015 zur Grenzöffnung kam, warum die Grenze offen blieb und was die Verantwortlichen zu diesen Entscheidungen trieb. Was war es, was trieb Frau Merkel? Vor allem, das macht das Buch klar, Feigheit!

Zwei Wochen nach der Grenzöffnung war alles vorbereitet, die Grenzen zu schließen, die illegale und unkontrollierte Einwanderung zu stoppen. Und zwar komplett. Nicht nur Flüchtlinge sollten abgewiesen werden, sondern auch Asylbewerber, Kinder, Frauen, alle. Die Pläne waren ausgearbeitet, der Bundesgrenzschutz stand buchstäblich Gewehr bei Fuß. Aber Merkel fürchtete schlechte Presse und „schwer vermittelbare Bilder“. Deshalb unterblieb der Einsatz. Merkel war zu feige, die Verantwortung zu übernehmen.

Sie war zu feige für ihren Job. So ließ sie die Dinge laufen. Und erzählte uns immer neue Lügen, warum sie die Grenzen offen ließ.

Erst deklarierte sie das Offenbleiben der Grenzen als humanitäre Tat. Doch Merkel handelte nicht aus Mitgefühl, sondern eben aus Feigheit.

Dann war das Offenbleiben plötzlich alternativlos: „Wir können die Grenzen nicht schützen“. Offensichtlich, das zeigen die Pläne, hätte man es doch gekonnt.

Zuletzt beruhigte sie die Öffentlichkeit mit dem Versprechen, die Flüchtlinge würden auf andere europäische Länder verteilt. Auch das war glatt gelogen. Bis heute sagen alle diese Länder ,Nein'! Lügen, lauter Lügen.

Und das Lügen ging immer weiter. Denn im Stillen traf Merkel auch noch eine Abmachung mit der Türkei. Pro Jahr sollte uns die Türkei 250.000 Syrer schicken können. Das ist jedes Jahr die Einwohnerzahl von Kiel, ausgesucht von den Türken. Also: Die Terroristen, Kriminellen, Kriegsversehrten zu uns, die Facharbeiter, Ärzte und Akademiker für die Türkei. So, wie es heute tatsächlich geschieht. Die Türkei entscheidet darüber, wer zu uns kommt. Deutschland hat kein Mitspracherecht.

So verdealte Merkel mal eben die Souveränität Deutschlands – und informierte über diesen Deal – niemanden. Nicht ihre Mitglieder der Regierung, nicht die CDU, nicht die CSU, nicht die SPD, nicht das Parlament, schon gar nicht das Volk.

Während Horst Seehofer öffentlich von einer Obergrenze von 180 oder 200 Tausend schwadronierte, hatte Merkel längst 250 Tausend zugesagt – und das nur der Türkei, ohne die Migranten aus Afrika oder Afghanistan. Jetzt hat wohl auch Herr Seehofer ein Problem mit Merkel. Denn Merkel hat deutlich gemacht, was sie von ihm, ihrer eigenen Regierung und dem Parlament hält. Nichts. Alles aufgeblasene Schwätzer ohne Mut, ohne Treue zur Verfassung, ohne Rückgrat.

Und damit hat sie leider recht. Denn auch jetzt kommt aus SPD, Union oder Parlament: Nichts. 630 Abgeordnete hat der Deutsche Bundestag und 630 verraten täglich den Parlamentarismus, unsere Verfassung und ihr eigenes Volk. Keine Person hat der Bundesrepublik mehr geschadet als diese Kanzlerin.

Kein Parlament hat der Selbst-Entmachtung und dem permanenten Verfassungsbruch tatenloser zugeschaut als der jetzige Bundestag. Beide sind eine Gefahr für Deutschland und Deutschlands Zukunft; beide sind eine Schande!

Und jetzt mal unter uns: Wollen Sie das fortführen? Wollen Sie weiterhin diesem unwürdigen Schauspiel von Feigheit, Lügen, Machterhalt zuschauen? Wenn ja, dann wählen Sie bitte bitte Merkel. Oder den Merkel mit Bart. Aber wenn nicht: Wählen Sie die AfD!
Das Perfide: Die arschkriechenden Medien beeilten sich im Anschluß an das Versagen der Großen Koalition, die völlig schuldlosen AfD-Politikerinnen Beatrix von Storch und Frauke Petry nach der Gesetzeslage bei der Grenzsicherung auszuquetschen und deren korrekten Hinweis auf Schußwaffengebrauch zu einer Rufmordkampagne aufzublasen: „Berliner AfD-Chefin würde auch auf Kinder schießen lassen“ (spiegel.de 31.1.16)

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Sigmar Salzburg
15.03.2017 08.39
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Unangreifbare Realitätsverweigerung

Als der Bundestag am 26. März 1998 in Ablehnung der Rechtschreib„reform“ den Beschluß faßte „Die Sprache gehört dem Volk“, hatte in der Debatte zuvor der Staatsminister Hans-Joachim Meyer (CDU) als Vertreter der sächsischen Kulturverwaltung für die „Reform“ geworben mit den Worten:

... Nicht um die Neuregelung der Rechtschreibung geht es in Wahrheit.
Es geht um die Frage, ob diese Gesellschaft veränderungsfähig und veränderungswillig ist. […] Wenn es schon bei einem Reförmchen wie diesem zu solchen Reaktionen kommt, was soll dann erst geschehen, wenn es wirklich ernst wird mit Veränderungen in Deutschland?

(Lachen und Beifall bei der SPD und der PDS -- Dr. Peter Ramsauer [CDU/CSU]: Sie Verräter! -- Dr. Guido Westerwelle [F.D.P.]: Realsatire!)
Bundestagssitzung 26. März 1998
Seit September 2015 sind diese blind vorausgesagten Veränderungen Deutschlands unübersehbar eingeleitet und nicht zuletzt die Verdrängung des dazugehörigen Volkes. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, konnte sich nicht lassen vor Begeisterung: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ und der letzte CDU-Parteitag feierte die hauptverantwortliche Bundeskanzlerin mit stehenden Ovationen. Diese bürgerliche Realitätsverweigerung hat Alexander Meschnig auf der „Achse des Guten“ unter dem Titel „Wie der Frosch im heißen Wasser“ ausführlich abgehandelt und führt an:
Wer hätte sich Anfang 2015 vorstellen können, wo wir uns heute befinden?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der „Willkommenskultur“ – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

achgut.com 14.3.2017

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Sigmar Salzburg
17.02.2017 09.38
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Der „gräuliche“ Herr Schulz

... Anzumerken bleibt zudem, dass der hochbezahlte Herr Schulz, der in seiner alten Stellung etwa doppelt so viel verdiente wie Bundestagspräsident Norbert Lammert, einer weitgehend machtlosen Einrichtung vorstand. Das EU-Parlament ist die einzige Volksvertretung der westlichen Welt, die kein Recht hat, Gesetze vorzuschlagen. Der Journalist Henryk M. Broder vergleicht sie in seinem EU-kritischen Bestseller „Die letzten Tage Europas“ mit dem obersten Sowjet des kommunistischen Russland.

Ob Schulz der Karrieresprung von der Quasselbude in eine echte Machtzentrale gelingt, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit hat sich der Kanzlerkandidat positioniert. Das entspricht zwar perfekt seinem Image in der deutschen Öffentlichkeit, steht aber im krassen Gegensatz zu Schulz’ Gehaben als EU-Politiker. Das hat auch die CDU erkannt und ein achtseitiges Dossier über den Herausforderer der Kanzlerin zusammengestellt. Herbert Reul, der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, hat es verfasst. Es ist eine „zugespitzte Auflistung politischer Missetaten“ („Die Welt“). Gezeigt wird, wo Schulz Amt und Parteiarbeit mischte, Genossen versorgte, gegen deutsche Interessen handelte und EU-Verordnungen bog.

Der durchschnittlich informierte Mittelinks-Wähler dürfte sich trotzdem damit schwertun, etwas auf seinen Martin Schulz kommen zu lassen. Der Mann ist ein Phänomen – zumindest derzeit. Sein Charisma besteht darin, dass er kaum welches hat. Würde man ihm eine Farbe zuordnen, wäre sie ein Mix aus Notizzettelgelb und Bürokaktusgrün. Das aber reicht, um im betongrauen Merkeldeutschland zur „Lichtgestalt“ („Spiegel“) zu werden. – tatsächlich ist Schulz eher eine Irrlicht, eine menschliche „Fakenews“. Als solche derzeit aber ungeheuer wirkungsvoll.

Frank Horns

preussische-allgemeine.de 17.2.2017leider seit 2009 mit den SS der Kultusminister, die auch Schulz noch nicht verinnerlicht hat.

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