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Spiegel Online
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Sigmar Salzburg
11.05.2017 09.00
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Wie das Twen-Teen-Magazin „bento“ versucht, Deine Sprache umzudrehen.

So lautet die Überschrift des Textes einer Hanna Zobel bei „bento“ (10.5.2017) natürlich nicht, sondern:

Wie Politiker mit Sprache versuchen, dich auf ihre Seite zu ziehen
Die Jungjournalistin versucht, die Sprachforschung der Linguistin Elisabeth Wehling den Bento-Lesern nahezubringen und sie zugleich in die gewünschte „richtige“ Richtung zu drehen. (Fett original, rot redaktionell)
Über Wortwahl nachzudenken hat nicht nur etwas mit politischer Korrektheit zu tun: Sprache verändert unser Gehirn – und damit auch unser Handeln. Das sagt Sprachforscherin Elisabeth Wehling. Sie ist Expertin auf dem Gebiet, hat Donald Trumps Wahl-Kampagne intensiv studiert ...

Dein Gegenüber versucht vermutlich, dich von seiner Meinung zu überzeugen. Da hilft es, einige Techniken zu erkennen...

1. Fakten? Sind dir doch egal!

„Wir können Fakten nicht rein rational verarbeiten“, sagt Wehling. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. In der Psychologie nennt sich das Framing.

Ohne die Referenzrahmen kann unser Gehirn Fakten nicht verarbeiten.
[z.B. „halb voll“/„halb leer“]
...
Warum glauben Menschen Populisten? Warum sind ihnen Fakten oft völlig egal? Und wie konnte jemand wie Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewinnen?!
.. und schon hat Fräulein Zobel eine Gruppe abgewertet und die Bento-Leser unmerklich auf die „bessere“ Seite gezogen.
• Wörter wie „Flüchtlingswelle“, "-flut“ oder "-strom“ sind gefährlich. ... Eine Welle hat keinen offensichtlichen Ursprung. Sie ist nicht menschlich. Dadurch entsteht im Gehirn bei diesen Wörtern keine Verbindung zu den geflüchteten Menschen, es entsteht keine Empathie.

Auch der Wortteil „Flüchtling“ hilft dabei nicht. Weil es ein männliches Wort ist, löst es im Gehirn eher bedrohliche Assoziationen aus.
Warum muß für 65 Prozent Paßbetrüger und 75 Prozent „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ im Alter von 18-30 Jahren Empathie erzeugt werden? Die Wehling-Orwellsche Sprach-Weichmacherei kann nur in politischer Korrektheit enden:
Wehling erklärt: „Menschen haben mehr Angst vor einem Wirbelsturm Harry als vor Wirbelsturm Susi. Sie evakuieren schneller und mehr Menschen überleben.“
Da hilft den beiden Frauen ein ebenso schlichtes wie törichtes Rezept der Sprechreform:
Im zuerst genannten Beispiel ist es ganz einfach: Sie sagt statt Flüchtling einfach der oder die Geflüchtete. Fertig. Das Wort ist für unser Gehirn viel näher am Fakt – denn es beschreibt einen Menschen.
Nun ist es auch wichtig, die Wörter des Gegners nicht zu benutzen, also praktisch ein Wörterverbot zu beachten:
... Ganz wichtig ist dabei, die Frames nicht auch noch selbst zu verwenden. Denn auch, wenn man sie verneint, startet im Gehirn trotzdem dasselbe Programm...
Aber Fräulein Zobel führt noch weitere Punkte der Wehlingschen Sprachhygiene vor:
2. Metaphern
Eine besondere Form des Framings sind Metaphern.
... es gibt auch Metaphern, die unser Gehirn bereits lernt, wenn wir noch Kleinkinder sind...
...“Die Reformpläne von Partei X sind abstoßend“ oder „Mit der Gesellschaft geht es bergab“?
Die verwendeten Metaphern lösen intensive unbewusste Reaktionen aus. Dadurch ziehen Argumente wie diese besonders stark.
Eine besonders aparte Empfehlung ist, seinem Gehirn nie zu trauen. Das wäre mal ein Tip für alle religiösen und politischen Fanatiker, rechts wie links:
3. Traue niemals deinem Gehirn.
... Alle Wörter, die der Körper mit konkreten Handlungen oder Sinneseindrücken verknüpft, sind ähnlich intensiv wie die Metaphern. Hört Franziska also beispielsweise einen Satz wie „Kandidatin X ist einfach nur widerlich“, dann werden in ihrem Gehirn dieselben Regionen aktiv, die auch losfeuern, wenn sie echten Ekel erlebt.
Das beste Beispiel für solchen Sprachmißbrauch ist die Penetranz der Linken, alle, denen die Nation mehr ist als eine bloße Wohn- und Raffgemeinschaft, als „Nazis“ zu bezeichnen – das heißt mit der seit 70 Jahren üblichen Bezeichnung für Faschisten und potentielle Judenmörder.
„Wenn Menschen solche Aussagen hören, dann reagiert dieselbe Region im Hirnscan, die auch aktiviert ist, wenn wir ihnen Fischgeruch in die Kabine blasen oder Bilder vorlegen von Menschen, die sich übergeben, oder von eitrigen Wunden", sagt Wehling.

4. Wer sich ekelt, ist konservativ.
„Das konservative Gehirn ekelt sich stärker als das progressive Gehirn.“
Das ist allerdings eine für manche überraschende Erkenntnis. Die Konsequenz kann nur sein: Eine Erziehung zur Progressivität muß schon im Kleinkindalter beginnen mit der Gewöhnung an Ekel und Unrat und fortgesetzt werden mit der Gewöhnung an Fisten und Salafisten im „Bento“-Alter, damit die konservativen Gehirne im Ernstfall nicht noch mehr nach rechts ausflippen. Die chaotischen Kinderhorte der 68er waren danach durchweg sinnvoll:
Für eine neue, noch nicht veröffentlichte Studie, haben Wehling und ihre Kollegen in den USA sowohl eine Gruppe extrem konservativer Probanden untersucht sowie eine Gruppe extrem progressiver. Danach wurde gemessen, was in deren Köpfen passiert, wenn man sie mit den Ekelmetaphern konfrontiert. Das Ergebnis laut Wehling:

„Das konservative Gehirn flippt aus.“

Besonders erschreckend: Je mehr die Probanden mit Ekelmetaphern bombardiert wurden, desto weiter rutschten sie in folgenden Befragungen politisch nach rechts. ...

5. Denk mal über deine Familie nach.
...
In der Forschung von Wehling kam heraus:

• Je strenger die Erziehung in einer Familie war, desto konservativer sind später die politischen Positionen. ...

Puh, jetzt rattert das Gehirn ordentlich.

... Was am besten hilft? Sich das bewusst machen. Und seine Frames kennen, wie Wehling sagt.

bento.de 10.5.2017
Das hat etwas Religiöses: Eigene Erbsünden erkennen und durch Selbstverleugnung die politisch korrekte Erlösung erlangen.

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Sigmar Salzburg
29.04.2017 06.11
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Komplettversagen

Spiegel Online berichtet über das Komplettversagen unseres Staatsapparats, wie wir es (mit „gutmenschlichen“ Vorwänden) schon länger gewohnt sind:

Wie aus Franco A. ein syrischer Flüchtling wurde

Der Fall des am Mittwoch wegen Terrorverdachts festgenommenen Bundeswehrsoldaten Franco A. wird immer verworrener. Nach SPIEGEL-Informationen haben die Ermittler bei ihren Recherchen so gravierende Fehler in der Bearbeitung seines fingierten Asylantrags festgestellt, dass intern bereits von einem „Komplettversagen aller Kontrollmechanismen“ die Rede ist...
... wie bei der Rechtschreib„reform“, nur daß daran 64 Ministerpräsidenten und Kultusminister sowie Heerscharen von Beamten und „Experten“ beteiligt waren.
Die Fehler sind so massiv, dass das Innenministerium am Freitag bereits eine „Fehlentscheidung“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einräumte und ankündigte, man wolle nun „jeden Stein umdrehen“ und möglichst schnell Konsequenzen aus den Fehlern ziehen.
Bei der Schreibreform waren es nur zwei Kultusminister, Zehetmair, und Olbertz, die nachträglich so etwas „nie wieder“machen wollten.
Wie also konnte Franco A. subsidiären Schutz als syrischer Flüchtling erhalten? Franco A. hatte sich zunächst Ende 2015 als syrischer Flüchtling in Bayern registrieren lassen, angeblich wollte er am 29. Dezember nach Deutschland gekommen sein. ...

Die Details der rund 90-minütigen Befragung belegen, so Ermittler, dass bei der Prüfung grundsätzliche Standards missachtet wurden. So sprach Franco A. zwar gebrochen Arabisch, nach einem Kurs bei der Bundeswehr hatte er zumindest Grundkenntnisse. Statt ihn aber wenigstens ein paar Minuten auf Arabisch zu befragen, um wenigstens den Akzent einzuordnen, wechselte die marokkanische Dolmetscherin gleich ins Französische.
Mein arabischer Dozent im Uni-Kurs bemerkte bei der Prüfung meiner Vorkenntnisse gleich nach meinen ersten Worten „ah, Nordafrika“.
... Arabisch spreche er kaum, da er nur das Gymnasium Mission Laïque Française besucht habe. Tatsächlich gibt es eine solche Schule – allerdings in Aleppo, gut 20 Kilometer entfernt vom angeblichen Wohnort.

Spätestens danach schauten die Prüfer nicht mehr genau hin. So berichtete A., er würde vom „Islamischen Staat“ (IS) wegen seines jüdisch klingenden Namens verfolgt. ...

Merkwürdig wirkt auch ein Passus in den Akten, A. habe sich vor der Einberufung als Soldat für die syrische Armee gefürchtet.
Nach der Flüchtlingskonvention kein Asylgrund.
Laut einem Insider findet sich dazu in der Befragung kein Hinweis, auf jeden Fall wurde er dazu nicht befragt, möglicherweise die Behauptung einfach als Fakt hingenommen. ...

Grundsätzlich wirkt die gesamte Befragung im Nachhinein nachlässig oder gar fahrlässig.
„Nachhinein“ – ist das der interne Name des Befragungsraumes?
Zudem weist sogar das Innenministerium darauf hin, dass der Asylantrag keineswegs in der sogenannten Chaosphase der Flüchtlingskrise, als das Bamf heillos überlastet war, stattfand. Im Sommer 2016 wurden die Vorgänge bereits wieder weitgehend normal und gründlich abgearbeitet.

Im Fall von A. ging es schnell. Bereits am 16. Dezember, gut einen Monat nach seiner Märchenstunde, entschied das Amt positiv über den Antrag auf subsidiären Schutz. Da in Syrien Bürgerkrieg herrsche, sei „generell ein Gefährdungsgrad für Zivilpersonen anzunehmen“. Bei Rückkehr bestehe für den vermeintlichen Syrer „eine erhebliche individuelle Gefahr“. Seine Tarnidentität war jetzt perfekt.
In Teilen Syriens ist das Leben, abgesehen von kriegsbedingten Einschränkungen, völlig normal.
Das Motiv bleibt rätselhaft

... Demnach könnte Franco A. mit seiner Aktion den Beweis antreten wollen, wie nachlässig die Behörden Asylbewerber prüfen, und dies möglicherweise später öffentlich machen. Er selbst hat den Ermittlern bis jetzt nicht bei der Klärung geholfen – bisher schweigt Franco A. alias David Benjamin.

spiegel.de 28.4.2017
Wie man anderweitig erfährt, bezog der Tiefstapler nach dem Antrag einen Platz im „Flüchtlings“heim und eine entsprechende finanzielle Stütze, versah aber gleichzeitig seinen Dienst bei der Bundeswehr.

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Sigmar Salzburg
11.03.2017 07.25
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Endlich wieder Kopftuch-Nachrichten in „bento“

In „bento“, dem Spiegel-Online-Format für Twen-Teenies, zeigt sich eine Katharina Schmidt begeistert, daß die Sportklamotten-Großmacht Nike nun auch das Kopftuch-Unterwerfungsymbol einer bekannten mosaischen Großsekte in ihr Bekleidungsprogramm aufnehmen will:

Gute Neuigkeiten am Weltfrauentag: Nike bringt mit dem “Nike Pro Hijab” erstmals ein Sport-Kopftuch heraus. Die Sportmarke begegnet damit nach eigenen Aussagen dem Trend, dass immer mehr Frauen jeglicher Herkunft und Kultur Sport machen wollen und dafür spezielle Produkte brauchen.
bento.de 8.3.2017
Mehr (absichtlich?) mißverstehen kann man den Weltfrauentag wohl nicht.

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Sigmar Salzburg
30.01.2017 20.20
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Der Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer,...

... der Linke, der „aus Versehen ein Konservativer wurde“, glänzte früher durch kritisch-spöttische Distanz. Nachdem die Spiegelredaktion kräftig schrumpft, hat wohl auch er Existenzangst und muß die redaktionelle Erwartung erfüllen, überall Nazis zu sehen. Er will ja angeblich gar nicht über Björn Höcke schreiben, nutzt aber als Journalisten-Ass, ganzheitlich denkend (assholistic reporter), die Gelegenheit, mit ihm zu beginnen:

Reden wir für einen Augenblick nicht von Björn Höcke, dem Rudolf-Heß-Double aus dem thüringischen Bornhagen, der in der Öffentlichkeit immer so auftritt, als habe er zu oft „Triumph des Willens“ geschaut, und zwar die „Special Edition“ in der „High Definition 2K Scan“-Version... spiegel.de 30.1.17
Das bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie rechte Denunzianten, die beim Justizminister und Stasi-Kahane-Förderer Heiko Maas eine physiognomische Ähnlichkeit mit Adolf Eichmann erkennen wollen.

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Sigmar Salzburg
27.01.2017 08.46
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Holocaust-Gedenktag

Weltweit wird heute der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

... „Wir müssen das Thema in der gesamten Gesellschaft behandeln“. sagte [der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef] Schuster den „Ruhr Nachrichten“. Das gelte besonders für die Schulen und Universitäten, für die Ausbildung von Lehrern, Juristen und Polizisten. In der „Heilbronner Stimme“ warnte die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch vor „Geschichtsvergessenheit“ ... Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu nahm den Tag zum Anlass, vor einem gefährlichen Aufflammen des Antisemitismus in der westlichen Welt zu warnen.
spiegel.de 27.1.2017

Bereits vor Jahren hatte Charlotte Knobloch als Präsidentin des ZdJ die Ausweitung des Schulunterrichts in dieser Richtung gefordert. Pädagogen wiesen aber darauf hin, daß der Geschichtsunterricht schon bis zur Sättigungsgrenze damit ausgefüllt sei. Nebenbei ist lt. Wikipedia Frau Knobloch „Halbjüdin“ und damit nicht unbedingt Holocaust-Überlebende. Netanjahus „Auflammen“ des Antisemitismus vernebelt, daß es sich fast ausschließlich um einen „Import“ von islamischem Antisemitismus handelt. Besonders schwach ist die logische Leistung Josef Schusters, die Erwähnung des Holocaust-Mahnmals durch Björn Höcke mainstream-konform als antisemitisch erkennen zu wollen.

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Sigmar Salzburg
17.01.2017 11.46
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Der Wunsch war Vater der Fehlleistung

Eilmeldung zu NPD-Urteil
SPIEGEL ONLINE passiert ärgerlicher Fehler
Wir haben heute fälschlicherweise gemeldet, das Bundesverfassungsgericht verbiete die NPD. Wie es zu dem Fehler kam, möchten wir hier erklären.


Dienstag, 17.01.2017 12:14 Uhr

Heute Vormittag wurde in Karlsruhe das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im NPD-Verbotsverfahren verkündet. Nachrichten dieser Tragweite veröffentlicht SPIEGEL ONLINE als sogenannte Eilmeldungen.

Wie kam es dazu, dass die Nachricht mit der falschen Schlagzeile („Bundesverfassungsgericht verbietet NPD“) veröffentlicht wurde?

Als der Vorsitzende des Zweiten Senats, Andreas Voßkuhle, zu reden begann, zitierte er zunächst den Antrag auf das NPD-Verbot. Der Antrag wurde von uns versehentlich mit dem – tatsächlich anderslautenden – Urteil verwechselt.[...]

spiegel.de 17.1.2017

Um 10.08 hatte man aber schon ein „nicht“ angehängt!
Außer SPON versagten noch: ARD, MDR, Phoenix, RTL, Zeit.de, NZZ...
Rat eines Lesers an die Journalisten: „Warten, bis die Richter ihre Mützen aufsetzen!“

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Sigmar Salzburg
10.01.2017 10.18
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Roman Herzog ist tot

SPIEGEL ONLINE

Altbundespräsident Roman Herzog ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren, bestätigte das Bundespräsidialamt in Berlin. Herzog war von 1994 bis 1999 deutsches Staatsoberhaupt.

Roman Herzog: Unermüdlicher Reformer ... Fotos.

Uns fällt dazu nur ein:

»Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog erklärte einmal: „Ich habe mich nie mit der Rechtschreibreform befaßt. Ich befasse mich nur mit wichtigen Dingen.“ Und in Schanghai nannte er die Reform, aber auch die Aufregung darüber, „überflüssig wie einen Kropf“.«
Wie kann die Aufregung über einen überflüssigen, schädlichen und kostspieligen Kulturbruch überflüssig sein? Noch dazu, wenn der häßliche Kropf zu „Essstörungen“ und „Missständen“ führt!

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Sigmar Salzburg
16.09.2016 08.12
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Augstein/SPIEGEL: Krieg den Rechten, Verharmlosung der Linken

Berlin 2.3.2014
Diskussion mit Thilo Sarrazin und Frank A. Mayer.
Veranstaltung verhindert
[77 Wörter]:

Demonstranten haben am Sonntag in Berlin eine geplante Diskussionsrunde mit dem umstrittenen Bestsellerautor Thilo Sarrazin verhindert. Nach Polizeiangaben versammelten sich um die hundert Menschen vor dem Berliner Ensemble zu Protesten; einige gingen auch hinein, um ihren Unmut zu äußern. Das Theater sagte laut Polizei die vom Magazin „Cicero“ organisierte Veranstaltung kurzerhand ab.
Das Magazin berichtete per Twitter, Besucher hätten Protestschilder hochgehalten und Sprechchöre skandiert. Sie hätten sich geweigert, den Saal zu verlassen; auch Handgreiflichkeiten habe es gegeben.
spiegel.de 2.3.14
Dresden 12.9.2016
Diskussion Jakob Augstein und Margot Käßmann.
Veranstaltung kurz unterbrochen.

Jakob Augstein macht daraus eine Staatsgefährdung [586 Wörter]:
... Wir sprachen über die Politisierung der Religion. Frau Käßmann war bei der Burka angekommen. Sie sagte, sie sei gegen dieses Instrument der Unterdrückung, aber auch gegen ein Verbot. Da rief ein Mann im Saal „Heuchler“, und plötzlich skandierte ein Chor immer wieder dieses Wort: „Heuchler.“
Zwei Reihen im Publikum erhoben sich, Schilder wurden gereckt, Fäuste geballt, Parolen gebrüllt. Aber das waren lauter nett aussehende, adrette junge Leute. Sie hielten ordentlich ihre Schilder. Sie brüllten ordentlich. Und als man sie des Saales verwies, gingen sie ordentlich davon.
Darf ich vorstellen: die „Identitäre Bewegung“, unsere neuen Nazis.
spiegel.de 15.9.2016
Jedesmal Parolen und Schilder. Die Identitären „brüllen“, während die Berliner ihren „Unmut äußern“. Die Berliner Antifanten sprengen erfolgreich die Veranstaltung, in Dresden war die Unterbrechung nur kurz.
Augstein wiederholt nun, so oft es geht, daß die Identitären „die neuen Nazis“ seien, obwohl ihnen wohl alle Merkmale der alten Nazis fehlen: der Führerkult, die Verherrlichung von Militär und Heldentod, der Drang zur Unterjochung „minderwertiger“ Völker, das Einverständnis mit Massenmorden, die Gleichschaltung von Kunst und Kultur.
Augstein muß selbst zugeben:
Diese Leute predigen weder Eroberungskrieg noch Judenmord. Ihre Ideologie heißt „Ethnopluralismus“. Jedes Volk hat ein Recht auf seinen eigenen Raum – und soll da auch bitte bleiben...
... was sich wohl jedes normale Volk wünscht. Aber das kann der Salonbolschewist nicht zulassen, weil es auch die linke Weltbeherrschungsideologie untergräbt. Deswegen dämonisiert er ihr Denken:
... Globalisierung, Migration, Multikulturalismus sind des Teufels.
Weil die Identitären vermutlich, wie auch viele andere Menschen, die weltweite Gleich- und Plattmacherei ablehnen, fühlt sich Augstein im Recht zu sagen:
Ich habe die „Identitären“ Nazis genannt. Man muss mit dem Wort vorsichtig sein. Es sind nicht alle, die eine andere Meinung haben, Nazis. Aber hier trifft es zu.
Wie erwähnt, kenne ich die „Identitären“ kaum, aber hier begeht Augstein, wie auch gegen die AfD, wieder einmal Rufmord.

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Sigmar Salzburg
13.09.2016 04.21
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Spiegels selektive Wahrnehmung

Der Spiegelschreiber und taz-Absolvent Severin Weiland wittert Verschwörung:

Dubiose AfD-Wahlkampfhilfe
Von wem lässt sich die Partei eigentlich indirekt den Wahlkampf sponsern? ... Seit dem Frühjahr darf sich die Partei an einer kostspieligen Wahlkampfhilfe eines Vereins zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten erfreuen. In Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und aktuell in Berlin bringt der Verein eine Gratiszeitung namens „Extrablatt“ heraus ... Seit Monaten wird die Partei immer mal wieder von Journalisten nach dem Verein gefragt. Zu recht, denn die AfD verkauft sich gerne als „bürgerliche Partei“, in der die angeblich vergessenen Anstandstugenden wieder eine Rolle spielen... So aber sind Petry, Gauland, Meuthen und Co. mit ihrem Nichtwissen fein raus: Der AfD-Hilfsverein nutzt nämlich eine Grauzone des deutschen Parteiengesetzes, in der diese Form der indirekten Wahlkampfunterstützung nicht klar geregelt ist.
spiegel.de 12.9.2016
Dagegen hatte der „Spiegel“ zur Zeit des Schleswig-Holsteinischen Volksentscheids gegen die Rechtschreib„reform“ nicht das geringste Interesse daran gezeigt, daß eine finanzstarke Lobbyistengruppe von außen das Volk umzustimmen suchte, und daß das auch noch von der Landesregierung dankbar angenommen wurde. Der Innere Zirkel des Konzerns hatte ja schon längst selber die Unterwerfung seiner Sparten beschlossen:
Im Herbst 1998 wehrte sich die Bevölkerung von Schleswig-Holstein gegen die staatlich verfügte Sprachveränderung. Um den Volksentscheid zu beeinflussen, kündigte v. Bernuth eine 400.000 DM teure Kampagne der Schulbuchverleger an, die sich die Unterstützung von 14 Eltern-, Lehrer- und Schülerorganisationen gesichert hatten. Das Ganze nannte sich „Initiative für die Reform, für die Kinder“. Aus den ergreifenden Anzeigen („Der beste Grund für die Rechtschreibreform ist sechs und heißt Jan“, mit Foto vom sechsjährigen Jan) ging nicht hervor, wer sie finanzierte. Zwar stand darunter ordnungsgemäß: „V. i. S. d. P. Initiative für die Reform, Andreas Baer. Zeppelinallee 33, 60325 Frankfurt“. Aber der Betrachter erfuhr nicht, daß Baer der Geschäftsführer des VdS ist.
Ickler: Geschichte einer Einmischung
Nun, da dieser Einsatz nicht den gewünschten Erfolg hatte, mußten die „Demokraten“ des Kieler Parlaments leider handgreiflich werden und schon ein Jahr später den Volksentscheid durch Handaufheben annullieren.

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Sigmar Salzburg
19.08.2016 11.04
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Der Historiker Ernst Nolte ist tot

Ernst Nolte: Anstifter des Historikerstreits ist tot
SPIEGEL ONLINE-18.08.2016

Nachrichten>Kultur>Gesellschaft>Ernst Nolte: Anstifter des Historikerstreits ist tot
Historiker: Ernst Nolte ist tot
18.8.16 – 12:18

[Ernst Nolte hatte sogar den Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein dazu angestiftet, unwürdige Fragen zu stellen:]

SPIEGEL [Rudolf Augstein] Halten Sie selbst es womöglich für humaner, in einem Nazi-KZ vergast zu werden als zu verhungern?
Nolte: Ich bitte Sie! Es ist natürlich eine Perversion des Begriffs „human“. In der taz war aber zu lesen, der Schriftsteller Joseph Brodsky habe geäußert: Ich jedenfalls hätte es vorgezogen, in den Gaskammern zu sterben, als im Gulag in monatelanger Qual zu verhungern. Ob Brodsky nun recht hat oder nicht – das kann man nicht einfach so wegschieben.
spiegel.de 3.10.1994

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Sigmar Salzburg
25.07.2016 17.44
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Spieglein, Spiegelein ...

Spiegel online berichtet unter der Überschrift:

Amokläufer David S.: Einsam, krank und fest entschlossen
... David flüchtet sich mehr und mehr in die Welt der Computerspiele... Laut einem Mitspieler meldet er sich in Chats unter Namen wie „Amokläufer“ und „Hass“ an. Dort lebt er offenbar auch seine Wut auf die Türken aus. Er habe „Türkei =ISIS“ gepostet und die rechtspopulistische AFD verehrt, berichtet der Mitspieler.
spiegel.de 24.7.2016
Das macht hellhörig. Unmöglich ist es ja nicht. Spiegel-TV kündigt danach nur an:
München-Amokläufer David S. „Er war sehr nationalistisch“
Marco, 16, kannte den Amokläufer von München vom gemeinsamen Computerspielen. Ihm fiel auf, dass David S. zunehmend extreme Ansichten vertrat – gegen Türken und Muslime allgemein. Ein Beitrag aus dem SPIEGEL TV MAGAZIN. mehr ...
Im Video selbst erwähnt Marco nur, daß David S. „Scheiß Deutschland, überfüllt von Muslimen“ gesagt habe – nichts Nationalistisches, nichts von der AfD. Die vielversprechend gelegte Fährte führt zu nichts.

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Sigmar Salzburg
18.07.2016 05.38
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„Spiegel Plus“

Spiegel Online hat mit „Spiegel Plus“ ein Bezahlsystem für einen Teil seiner Artikel eingeführt. Das ist verständlich, nachdem der Staat sogar von rundfunk- und fernsehlosen Bürgern Geld für nicht verlangte Leistungen abpreßt (Schutzgeldprinzip) und so den öffentlich-rechtlichen Anstalten in unlauterem Wettbewerb finanzielle Vorteile verschafft.

Interessant ist aber die nun sichtbare Rangordnung der Kolumnisten: Jan Fleischhauer und Jakob Augstein kosten, während Georg Diez und Sybille Berg noch kostenfrei sind.

Von letzterer erfahren wir, daß „Keine Tiere essen: Besser als Sex“ ist. Für mich zu spät! Auch mit zurückgenommener Fleischeslust habe ich noch sechs Kinder gezeugt.

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Sigmar Salzburg
17.05.2016 13.11
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Asyl-Lobby im Lügen-Spiegel

Poesie junger Flüchtlinge: „Meine Augen haben die Farben des Unglücks gesehen“

Manche waren noch Kinder, und doch wurden sie von ihren Eltern allein auf eine lebensgefährliche Reise geschickt. In Gedichten schildern junge Flüchtlinge aus Afghanistan und Iran ihre Erlebnisse, ihren Schmerz...

Im Berliner Kunstraum „BOX Freiraum“ findet seit fünf Monaten ein Poetry-Workshop mit 14- bis 18-jährigen Geflüchteten statt, die sich allein nach Europa durchgeschlagen haben...

[Es folgt selbstgemachte Poesie, aufgepeppt mit Landschaftsfotos]

Poetinnen gibt es unter den Teilnehmenden* nicht, die Eltern erlauben ihren Töchtern die Flucht nicht. Die meisten Jungen werden dagegen gezielt losgeschickt, damit sie hier ein besseres Leben finden und später möglichst die Familie unterstützen.

Erstmals öffentlich tragen die Jugendlichen ihre Werke im Abendprogramm der akademisch-künstlerischen Konferenz Thinking beyond „Crises“, in Berlin vor, am 17. Mai 2016, gemeinsam mit den Schauspielerinnen Mira Wichers und Julia Huston.

Mehr dazu im SPIEGEL

[Titelseite]
DIE DIESEL LÜGE

spiegel.de 17.5.2016

Eltern und Schwestern bleiben zu Hause. Es kommen also nicht „Flüchtlinge“ oder „Geflüchtete“*, sondern junge Wirtschaftsmigranten, losgeschickt mit dem Ziel, Grenzen, Gesetze und Sozialsysteme zu unterwandern – sozusagen interkontinentale Antänzer.

*) Das Gender-Partizip wäre hier nun doch unnötig!

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Sigmar Salzburg
29.04.2016 06.41
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Michael Klonovsky

Ex-„Focus“-Redakteur wird Berater von Petry

Von Severin Weiland

Michael Klonovsky war führender Redakteur und Autor der „Focus“-Redaktion. Nun wird der Journalist ab Juni publizistischer Berater der AfD-Vorstandssprecherin. Der Mann hat eine bewegte Vergangenheit. [...]

Tatsächlich wird der 53-Jährige ab Sommer eine neue Tätigkeit ausüben – an der Seite der AfD-Vorstandssprecherin Frauke Petry. „Ich beginne ab 1. Juni als publizistischer Berater für Frauke Petry zu arbeiten. Also als eine Art Spin-Doctor“, schreibt Klonovsky in einer Mail an SPIEGEL ONLINE. Der Verlag und er hätten das Arbeitsverhältnis „einvernehmlich auf beiderseitigen Wunsch“ beendet. „Die Partner hatten sich sozusagen auseinandergelebt“, begründet der nun ehemalige „Focus“-Journalist seinen Abgang.

Das Verhältnis zu seinem Arbeitgeber schien seit Längerem gestört. Erst im März dieses Jahres hatte Klonovsky in einem (mittlerweile gelöschten) Eintrag auf seiner Blogseite geschrieben, der Verlag habe ihm „neuerdings sämtliche Nebentätigkeiten“ untersagt. „Kein Gericht außerhalb Nordkoreas wird solch ein partielles Berufsverbot unterstützen“, schrieb er dort...

spiegel.de 28.4.2016

24 Jahre bei Focus: „eine bewegte Vergangenheit“ meint dazu Severin Weiland – der einst, wie viele Journalisten, bei der „taz“ ausgebrütet wurde. Das kann doch nur heißen, daß Klonovsky nicht auf der Linksschiene gelaufen ist. In seinen zieselierten bis gedrechselten Sätzen scheint immer wieder die Abneigung gegen die anpasserischen Kulturbanausen und Traditionszerstörer durch. Bis auf das Dass-Deutsch meidet er die „Errungenschaften“ der „Reform“. Einen Band Aphorismen hat er sogar unreformiert erscheinen lassen. Ausflüge in die Politik sind allerdings immer riskant für freie Denker.

Nachtrag am 5.5.16: Dazu Thorsten Hinz in der JF (in unreformiertem Deutsch).

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Sigmar Salzburg
15.04.2016 07.03
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Jakob Augsteins „Volksdemokratie“

Demokratie: Volk und Wahrheit
Eine Kolumne von Jakob Augstein

„Aus gutem Grund gibt es Parlamente. Sie schützen die Demokratie vor dem Volk und das Volk vor sich selbst. Denn beim Volk, das ist eine paradoxe Wahrheit, ist die Demokratie nicht gut aufgehoben. Volkes Stimme und Fortschritt – das geht nicht gut zusammen.“


spiegel.de 11.4.2016

Alice Weidel, die aparte AfD-Politikerin, verbreitet den Spruch zum An-die-Wand-Hängen:

Alice Weidel hat Alternative für Deutschland – AfD Kreisverband Bodensees Foto geteilt.
12. April um 19:45 ·

Das sagt doch einfach alles. „Volk und Wahrheit“ nach Augstein....

Der Kreisverband Bodensee gibt noch eins drauf:

Die systematische Entmündigung der Bürger ist das, was von der „Diktatur des Proletariats“ übriggeblieben ist: der alte Traum aller Linken.

Deswegen haben die Bürger im allgemeinen auch nichts zu melden.

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