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Verantwortungslose Politiker
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Sigmar Salzburg
08.04.2021 06.54
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Nicht nur der Rechtschreib-„Reformrat“ war ihre Idee!

Merz oder Schäuble, wer hat Merkel erfunden?

Stephan-Andreas Casdorff

Schavan! Die seinerzeitige baden-württembergische Kultusministerin war selbst im Gespräch, erklärte aber Anfang August 1998, das sei für sie „kein Thema“ – und schlug stattdessen die Vizevorsitzende Merkel vor. Die habe „hohe Kompetenzen“ und sei die Richtige für das Amt. So kam es. Und gewiss auch, dass Beide Freundinnen wurden. Bis Dezember 2012 war Schavan dann Merkels Stellvertreterin in der CDU. Sie hat inzwischen ganz Abschied genommen von der Politik. Ohne Festspiele. Aber gewiss schaut Schavan zu.

tagesspiegel.de 7.12.2018

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Sigmar Salzburg
05.04.2021 13.29
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Das Grüne Programm zur Abschaffung Deutschlands

Lebenslang lebe ich natur- und menschenfreundlich und glaubte 1978, bei der Gründung der ersten „Grünen Liste Umweltschutz“ (GLU) die richtige Partei gefunden zu haben. Sie ging jedoch bald darauf 1982 in der Partei der „Grünen“ auf, die damals schon von erfolglosen K-Grüppchen unterwandert war. Franz Josef Strauß habe ich nie gemocht, aber 1986 hat er die unheilvollen Ziele dieser Partei unter der Tarnung des Umweltschutzes klar vorausgesehen:

https://youtu.be/Ukk67a2CG0E

Die 40jährige Indoktrination der Jugend und die zunehmend lobhudelnde Berichterstattung in den Medien haben diese Partei so weit gebracht, daß sie vielleicht schon demnächst das von Frau Merkel begonnene Werk der Abschaffung Deutschlands in Regierungsverantwortung vollenden kann.

Gottfried Curio (AfD), habilitierter Physiker, diplomierter Kirchenmusiker und jetzt der Not gehorchend Politiker, hat den Anschlag auf Deutschland, wie wir es kennen, mit drastischer Deutlichkeit aus dem aktuellen grünen Parteiprogramm herausgearbeitet. Daraus habe ich nur den gefährlichsten Teil, die „Umvolkung“ Deutschlands und den harmlosesten, aber lächerlichsten Teil, die Verstümmelung der deutschen Sprache, herausgeschrieben:

... Werfen wir kurz zehn Blicke ins grüne Wahlprogramm: was haben sie mit uns vor? Ein neues Ministerium muß her. Darunter geht es nicht.

1. Vielfaltsministerium

Das »Ministerium für Vielfalt, Migrantenquote und Antrassismus« soll aus dem Schoße des Innenministeriums erwachsen, ... Aber mit dem Vielfaltsministerium ist es ja noch nicht getan. »Damit die Perspektive und Expertise derjenigen, die von Diskriminierung betroffen sind, gehört werden, […] wollen wir einen Partizipationsrat ähnlich dem deutschen Ethikrat als ein gesetzlich verankertes und unabhängiges Gremium einführen mit Vertreter*innen aus der postmigrantischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Forschung. Zudem wollen wir eine*n weisungsunabhängige*n und finanziell gut ausgestattete*n Antirassismus-Beauftragte*n einsetzen.« Hauptberuflicher Immigrant sein, amtlicher von Diskriminierung Betroffener. So einer hat Deutschland bislang gefehlt. Da hat man eine ganz neue Fachkräftesparte aufgemacht: Die „Migrationshintergrundhabenden“ als Berufsfeld. Und natürlich hat Deutschland noch zu wenig Experten fürs Migrantsein: Man könnte von einem Fachkräftemangel sprechen. Deswegen soll ein modernes Einwanderungsgesetz verabschiedet werden. Was daran modern ist? Dadurch könnten endlich auch Migranten im »gering und unqualifizierten Bereich« einwandern, also nicht mehr diese „verkopfte Akademikertruppe“, wie die erste Million. Zudem will man endlich den globalen Migrationspakt und den Flüchtlingspakt umsetzen. Sie erinnern sich: Das waren die zwei Pakte aus dem Herbst 19, die völlig unverbindlich waren und deren Unterzeichnung keinerlei Eingriffe in die nationale Selbstbestimmung nach sich ziehen würde...

7. Gender-Sprache

Das grüne Wahlprogramm umfaßt auf 135 Seiten 349 Gender Sternchen. Die Rede ist etwa von »Lkw-Fahrer*innen«, »Muslim*innen« und »Gefährder*innen«. („Gefährder draußen“ wär mir lieber, aber so sind halt die „Grünen“). Oder »das Patient*innenwohl« – als ob es nun um die Funktionstüchtigkeit der inneren Organe geht bei diesem „Patient-Innenwohl«. Auch wissen wir nun endlich wie man Sinti und Roma korrekt gendert: »Sinti*zze und Rom*nja« [S. 92]. Die Grünen wissen eben, worum es geht, nämlich »es geht um die Lebensrealität von jedem Einzelnen«. Wie wird das im Programm umgesetzt? Nun »Mit einem Gender-Check wollen wir prüfen, ob eine Maßnahme oder ein Gesetz die Gleichberechtigung der Geschlechter voranbringt und dort, wo es ihr entgegensteht, entsprechend eingreifen.« (S. 100) Natürlich geht es da wieder um Quoten. Es sei »Zeit für eine feministische Regierung«. Die Grünen sind die Quotenpartei Deutschlands. Wollten sie früher einfach verbieten, haben sie nun ein effektiveres Mittel gefunden: Indem sie gezielt Projekte mit Quoten fördern, greifen sie in die Freiheit des Marktes ein, zerstören die regulatorischen Kräfte und verdrängen das, was sie eigentlich verbieten wollen, einfach durch Quoten oder Steuerleistung. ...

https://youtu.be/quEiO7bm1fQ
(Hörfehler vorbehalten)
Der mediendressierte Normaldeutsche nimmt seine Abschaffung anscheinend gleichmütig hin, ohne mit der Wimper zu zucken – auch wenn er längst nicht mehr so aussieht wie Gert Fröbe als Oberst Manfred von Holstein in dem Fliegerfilm von 1965 „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“, der mit der Pickelhaube salutierend im Ärmelkanal untergeht.

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Sigmar Salzburg
24.03.2021 17.10
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Maaßen kennt seine Uckermärkerin

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
4:29 nachm. 24. März 2021

Aus meiner Sicht eine rein taktisch motivierte Entschuldigung, die nicht ernst zu nehmen ist.

„Einzig und allein mein Fehler“ Merkel bittet um Entschuldigung für Oster-Ruhe ...
n-tv.de 24.3.2021

Sie hat wohl 60 Millionen Deutschen auf die Füße getreten!
Bei der Haldenwangschen Durchstecherei waren es nur 6 Millionen.
Selbst die kriecherischen Kirchen wollten ihr zu Ostern nicht mehr folgen.

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Sigmar Salzburg
21.03.2021 14.45
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Wie recht Strauß doch hatte!

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
10:28 vorm.·21. März 2021

„Narrenschiff Utopia mit einem grünen und zwei roten Faschingskommandanten ...“
Er hatte Recht.

https://twitter.com/i/status/1373567233851584512

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Sigmar Salzburg
21.03.2021 04.59
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Der Blick nach China ...

... anläßlich des stattgefundenen Frühlingsfestes ist aufschlußreich auch für die derzeitige Lage in oder nach der Pandemie im Lande. Es gab Großveranstaltungen in Hallen mit mehreren tausend Zuschauern. Alle trugen Masken, aber hielten keinen Abstand. Es gab aber auch kleinere Veranstaltungen, in denen keiner eine Maske trug.

Offensichtlich ist es das Bemühen des Regimes, Normalität zu zeigen und den Zusammenhalt zu fördern, auch durch aufwendige und bunte Vorführungen. Das Publikum war weniger bunt, es waren nur echte Chinesen zu sehen. Anders als bei uns gibt es dort also keine Kamerajagden nach Quotennegern und -moslems, um die Bevölkerung richtig „abzubilden“. –

Bei uns soll Normalität nach „Corona“ gerade nicht wiederhergestellt werden, wie Dr. Gottfried Curio in seiner Kritik des gegenwärtigen Geschehens deutlich macht:

Great Reset? Allmachts-Phantasien einer globalistischen Elite durchkreuzen!

https://youtu.be/Dgx2g-sTUyM

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Sigmar Salzburg
19.03.2021 13.32
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Rechtschreibfehler sind ganz gefährlich!

Aus dem Sketch von Hallervorden/Metes:
EDE (zu ATZE). Jeder Rechtschreibfehler ist praktisch wie ein psychologischer Fingerabdruck!


Der deutsche AfD-Bundestagsabgeordnete mit tschechischem Migrationshintergrund, Petr Bystron, ist mit der bairischen ai-Vorliebe in der Orthographie*) noch nicht so recht vertraut: Er beschrieb auf diversen amtlichen Formularen zur Beantragung eines Info-Standes den Ort als „Heimhauser Straße“ anstatt „Haimhauser Straße“.

Prompt müssen die in der Münchener Stadtverwaltung installierten Spitzel Kopien an die Antifa weitergeleitet haben, denn sogleich erschien die Falschschreibung auch auf deren Internetseiten und Flugblättern, die zu den üblichen „friedlichen“ Kampfmaßnahmen einluden. Die schräge SPD-Parteivorsitzende Esken hatte sich schon im Juni 2020 ausdrücklich zu dergleichen bekannt:


„58 und Antifa. Selbstverständlich.“

Mehr siehe hier.

*) z.B. bei Carl Orff – Die Bernauerin: „Wilt tu mir ein Ailein geben?“

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Sigmar Salzburg
15.03.2021 07.11
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Der Sieger der „grünen“ Kulturrevolution in B-W

Juden in der AfD (JAfD) hat retweetet

Hubert W. Meier@HubertWMeier 13. März 2021

Sie kennen mich? 1972 Kommunistische Studentengruppe Marxisten-Leninisten Hochschulgruppe KABD 1973 Plattform Sozialistisches Zentrum Kommunistische Hochschulgruppe Vorsitz Allgem. Studentenausschuss AStA Uni Hohenheim 1973-1975 Kommunistischer Bund Westdeutschland Maoist



[Ergänzt lt. Wiki] „Kulturrevolution 1966-1976“: Die vorliegenden Schätzungen liegen zwischen Hunderttausenden und 20 Millionen Toten in ganz China.

Leute wie Kretschmann versuchten ab 1977 im Block mit wehender roter Fahne in unsere bürgerliche „Grüne Liste Umweltschutz“ einzudringen. Wir haben sie damals rausgeschmissen.

Woanders gelang es ihnen, die grüne Bewegung für sich zu kapern: Das spätere Führungspersonal entstammte fast vollständig den bis dahin erfolglosen K-Grüppchen, die nun eifrig Umweltbewußtsein heuchelten.

Welch ein Witz dagegen: Andreas Kalbitz wurde wegen einer von der Merkel-Stasi behaupteten Mitgliedschaft und eines Besuchs bei der „Heimattreuen Jugend“ aus der AfD ausgeschlossen.

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Sigmar Salzburg
14.03.2021 05.58
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Gedenkt der falschzüngigen Sozis mit ihren „Kinderrechten“!:

Ein neugeborenes Baby wurde vor 23 Jahren tot in einer Mülltonne einer Tankstellentoilette im US-Bundesstaat Washington gefunden. Doch der Tod des Säuglings, das »Baby Boy Doe« genannt wurde, konnte wegen spärlicher Beweise nie aufgeklärt werden.

Der damals zuständige Rechtsmediziner stellte allerdings laut »Seattle Times« fest, dass das Baby kurz zuvor noch gelebt hatte. Die Polizei stufte die Tat daher als Mord ein.

2018 nahmen Ermittler den Fall erneut auf und konnten auf Basis von neuen DNA-Datenbanken die Mutter des Jungen identifizieren. Am vergangenen Dienstag, 23 Jahre nach der Tat, wurde sie als mutmaßliche Täterin in Haft genommen.

spiegel.de 12.3.2021

Es wäre auch denkbar, daß sich das Kind kurz vor der Geburt noch lebend im Geburtskanal befunden hat und bei einer Abtreibung nach Wunsch der Jusos oder anderer Fanatiker des „Fortschritts“ ums Leben gekommen ist. Müßten dann auch die „Ärzt*innen“ in Haft genommen werden?

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Sigmar Salzburg
10.03.2021 15.49
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Aus „Freie Welt“:

Warum erinnert Merkels Führungsstil an die DDR?
...
Bereits am 1. Juni 2008 klärte Oskar Lafontaine in der Sendung »Anne Will« über unangenehme Wahrheiten auf, als er zu Günther Beckstein (CSU) damals sagte:

»Ich will Sie mal aufklären! Sie [die CDU/CSU] haben eine Jungkommunistin, eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation, und das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.«

Oskar Lafontaine muss es ja wissen — als Linker.

freiewelt.net 10.3.2021

Wen wundert es nun, daß sie 2020 eine erneute kommmunistische Machtergreifung in Thüringen förderte und den Verfassungsschutz zur Stasi.2 gegen Normaldeutsche umbauen ließ?

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Sigmar Salzburg
06.03.2021 08.03
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Das Märchen aus Tausendundeiner Seite:

Der „Spiegel“ hat dieses geheime Meister*innen-Werk der Literatur bereits vollständig von seinem V-Mann (m/f/divers) im Amt zugespielt bekommen:

Nur eine Woche lang war die AfD unter Beobachtung des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV). Eine Woche lang galt sie, nach einer geheimen Einstufung, als Rechtsextremismus-Verdachtsfall.

Weil »hinreichend gewichtige Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen in der Gesamtpartei« vorlägen, wie es in einem 1001 Seiten starken internen Gutachten des Amts heißt, das dem SPIEGEL vorliegt...

Darin warnt das Amt sogar vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft innerhalb der AfD: »Ein gewaltsamer Widerstand – zumindest bei Teilen der Partei – kann nicht prinzipiell ausgeschlossen werden.«...

»Schweigen ist die wichtigste Tugend der Nachrichtendienste«, sagte Seehofer dem SPIEGEL. »Diese Tugend wurde in diesem Fall leider missachtet.«

spiegel.de 5.3.2021
Meister*Innenminister Horst Seehofer („Drehhofer“) sollte man zum Mond schießen. Dann könnten wir ihn bei jeder Erdumdrehung als „Voll-Horst“, „Halb-Horst“ oder „Null-Horst“ bewundern. Als weiteres Unheilszeichen sollte der „Haldenwangsche Komet“ folgen.

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Sigmar Salzburg
15.02.2021 16.44
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Unschöne Bilder tapfer in Kauf genommen?

Hans-Georg Maaßen hat retweetet

Alexander Rulitschka@Rulitschka 11.Feb.2021

Deutschland macht die Grenzen zu Tschechien und Tirol zu. Tschechen und Tiroler dürfen nicht mehr einreisen. Zu blöd, dass dies 2015 technisch noch nicht möglich war ...

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Sigmar Salzburg
28.01.2021 05.16
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Noch zum Gestrigen …:

Mirjam Lübke
Die jüdische Weltverschwörung Sektion Niederrhein. Mit Einhorn.
28. Januar 2021 um 4:23

Eigentlich wollte ich zum gestrigen Gedenktag nichts sagen, auch wenn er mir selbstverständlich nicht gleichgültig ist. – wie könnte er auch?...

... Es ist mir immer wieder unbegreiflich, wie jemand gerade bei dieser Bundesregierung auf die Idee kommen kann, sie sei „zionistisch gesteuert“. Weil Charlotte Knobloch ihren obligatorischen Auftritt bekommt, bei dem sie die Opposition regierungskonform mit den Nazis vergleichen darf? Bei Kritik an der deutschen Außenpolitik oder dem Israelhass linker Zeitschriften – die sie durchaus ebenfalls bisweilen übt – fährt man ihr über den Mund wie jedem anderen auch, da ist sie plötzlich keine jüdische Stimme mehr, die gehört werden muss. Manchmal frage ich mich, ob sie keinen Stolz hat. Bereitwillig lässt sie sich ein- und ausschalten...

[Mirjam Lübke, jüd. Schriftstellerin]

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Sigmar Salzburg
27.01.2021 15.06
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Senilität oder Kampf gegen „Rechts“?

Schoa-Erinnerung im Bundestag
Knobloch warnt am Holocaust-Gedenktag vor wiederkehrendem Antisemitismus


Zum Holocaust-Gedenktag hat Charlotte Knobloch vor wiederkehrendem Antisemitismus in Deutschland gewarnt. »Wer Corona-Maßnahmen mit der nationalsozialistischen Judenpolitik vergleicht, verharmlost den antisemitischen Staatsterror und die Schoa«, sagte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern im Bundestag. Gezielt an die AfD-Fraktion gerichtet, sagte Knobloch: »Sie werden für Ihr Deutschland kämpfen, und wir werden weiter für unser Deutschland kämpfen. Ich sage Ihnen: Sie haben Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren!«

spiegel.de 27.1.2021

Ob die alte Dame neben ihrem verständlichen Haß auch noch ihren Verstand benutzt? Sie unterstellt damit, daß die AfD, die erst seit kurzem besteht und jeden Antisemitismus ablehnt, bis zu ihrer Gründung 70 Jahre lang im Geheimen die Mordpolitik der Nazis fortzusetzen trachtete. – Nebenbei: Ich bin kein AfD-Mitglied und kenne auch keine solchen persönlich.

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
25.01.2021 08.23
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Ramelow schrumpft Merkel …

... auf das Taschenformat „das Merkelchen“. Vor 1000 Zuhörern einer Live-Talk-App „Clubhouse“ gab er damit seine Einschätzung der Bundeskanzlerin preis: Er hat sie so in der Tasche, daß sie es ihm aus DDR-Denke und AfD-Haß im letzten Jahr ermöglichte, anstelle des rechtmäßig gewählten Ministerpräsidenten dessen Stelle in Thüringen einzunehmen. Des weiteren verriet Ramelow, daß er beim „Gamen“ während der Ministerpräsidenten-Konferenz zu „Corona“ auf seinem Handy beim Lutschbonbonspiel „Candy Crush“ zehn „Levels“ geschafft habe. Der Lehrerverbands-Chef Hans-Peter Meidiger meinte dazu in BILD:

„Zu Hause kämpfen die Eltern darum, dass die Kinder am Computer lernen und nicht gamen. Und Herr Ramelow macht das Gegenteil: Statt Politik für die Interessen der Kinder zu machen, vergnügt er sich mit Handygames.“
bild.de 25.1.2021
Bemerkenswert ist auch, daß die Kulturminister in der Rechtschreib„reform“ seinerzeit hilflos die englischen Vokalisierungen der Fremdwörter geduldet, aber kulturbanausisch für 50 Milliarden DM das deutsche „h“ im „Rauhen“ gestrichen und endlos ss-Geßlerhüte erpreßt haben.

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Sigmar Salzburg
21.01.2021 08.27
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CDU-Vorsitzender Armin Laschet

Am 19. Januar feierte die amerikanische Country-Sängerin Dolly Parton ihren 75. Geburtstag. Die durch extravagantes Aussehen und zahllose Schönheitsoperationen hervorstechende Südstaaten-„Legende“ erzählt gerne, daß sie anonym bei einem Dolly-Parton-look-alike-Wettbewerb angetreten sei und gegen einen schwulen Transvestiten verloren habe.

An dergleichen erinnert auch Gottfried Curios Darstellung der Wahl des CDU-Vorsitzenden, nur daß er von einem „Angela-Merkel-Ähnlichkeits-Wettbewerb“ spricht. Sieger wurde hier bekanntlich Armin Laschet, derzeit nordrhein-westfälischer Ministerpräsident. Hörenswert ist Curios Schilderung seines Aufstiegs vom islamsüchtigen Einwanderungsforderer zum ersten Integrationsminister mit dem Spitznamen „Türken-Armin“ und schließlich zum Ministerpräsidenten.

Er war auch mal Dozent an der Technischen Universität Aachen und wurde bekannt durch den Skandal, daß er Studenten-Klausuren verbummelte, sie angeblich aus der Erinnerung „rekonstruierte“ und zensierte, aber dabei acht Arbeiten dazuerfand: *)

https://youtu.be/gy3url8jACA

Bemerkenswert ist auch, daß Laschet anläßlich der schweizerischen Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten die Genugtuung äußerte, daß es in Deutschland keine bundesweiten Volksabstimmungen gebe – wie wir es von seiner Kanzlerin kennen.

Gänzlich ausgeblendet ist hier Laschets „christliche“ Vernetzung. Um darüber etwas zu erfahren, muß man sich auf die Seite der Atheisten vom humanistischen Pressedienst begeben: hpd.de 20.1.2021 und hpd.de 25.8.2020

Curios Kritik und auch die seiner AfD-Parteigenossen ist treffend und entlarvend. Deshalb verfiel die Große Koalition unter dem Beifall der übrigen Links-Mischpoke des Parlaments auf den verfassungsfeindlichen Plan, die größte Oppositionspartei durch demonstrative „Beobachtung“ mit dem „Verfassungsschutz“ genannten Geheimdienst unter der Führung des extra dazu installierten Apparatschiks Haldenwang unwählbar zu machen – und das im Jahr der vielen Wahlen, zuletzt der Bundestagswahl.

Das Perfide ist: eine Klage der AfD dagegen kann Jahre dauern und wenn das Verfahren beim Bundesverfassungsgericht angelangt ist, sitzt auch dort nur ein von der CDU installierter Parteifreund, der sich schon im Parlament beispielsweise für Merkels „Compact for Migration“ stark gemacht hat.


*) Ähnliches erlebte ich in meiner eigenen Schulzeit. Im Gymnasium habe ich nie am Religionsunterricht teilgenommen, bekam aber doch in der Untertertia eine „drei“.
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Sigmar Salzburg

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